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Sensoren

Unter Sensoren versteht man alle Geräte zum Erfassen von Analogwerten (Temperaturfühler, Helligkeit, Bewegung) oder Binärinformationen (Schaltstellungen, Impulse von Tastern, Meldungen etc.).

Im Zusammenhang mit KNX-Bussystemen wird dabei zwischen manuellen und automatischen Sensoren unterschieden:

  • Manuelle Sensoren: Bei den manuellen Sensoren erfolgt die Ausführung der Befehle und physikalischen Zustände händisch per Tastendruck oder Drehbewegung bei Drehdimmern. Die Informationen werden über den KNX-Bus zu den ausführenden Geräten geleitet.
  • Automatische Sensoren: Präsenzmelder, Wetterstationen, Raumtemperaturregler u. a. wandeln physikalisch gemessene Größen in elektrische Werte um, verarbeiten diese und senden ein Telegramm über den KNX-Bus zur Umsetzung der entsprechenden Befehle.

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Fachwissen zum Thema

Entscheidend für eine umfassende Gebäudeautomation ist das Zusammenspiel von Sensoren und Aktoren, die über bestimmte Übertragungssysteme die entsprechenden Daten und Informationen auswerten und in Schaltaktionen übertragen.

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Gebäudesystemtechnik

Grundprinzip und Elemente von Bussystemen

Entscheidend für eine umfassende Gebäudeautomation ist das Zusammenspiel von Sensoren und Aktoren, die Daten auswerten und in Schaltaktionen übertragen.

Größter Vorteil der Elektroinstallation mit Installationsbus: Alle Ein- und Ausgabegeräte können durch Programmierung beliebig miteinander verbunden werden; das System kann zudem umprogrammiert und erweitert werden (Im Bild: KNX Raumcontroller F 50; LS 990).

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Klassische Elektroinstallation und Installationsbus

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Zeitgemäße Zutrittskontrollsysteme bestehen meist aus mechatronischen Schließgeräten, zum Beispiel Elektronikzylinder, die oft über RFID-Technik aktiviert werden (im Bild: Schlüsselloses Schließen: Zylinder mit integriertem Transponder).

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Gebäudesicherheit

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