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Stufenansatz

Wesentliche Grundlage für geradläufige Treppen mit Wendepodest ist, dass sich auf- und abwärtslaufende Treppenarme/-läufe nicht so kreuzen, dass technische Ausführungsschwierigkeiten die Folge sind. Die Anordnung und das Verhältnis von letzter Stufe des ersten Laufs zur ersten Stufe des nächsten kann wie folgt ausgeführt werden:

  • die untere Stufe endet vor der Flucht der ersten Stufe des nächsten Laufs, ein Versatz um mindestens die halbe Stufentiefe ist dabei üblich
  • die beiden Stufen liegen in einer Flucht, dabei ist besonderes Augenmerk auf die dreidimensional richtige Führung des Handlaufs zu achten
  • die untere Stufe greift in das Wendepodest ein, hierbei ist auf die technisch saubere Ausführung der Tragholme bzw. Wangen zu achten.
Nicht alle Treppenkonstruktionen lassen sich nach allen drei Arten statisch sinnvoll ausbilden.

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