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A/V-Verhältnis

Die Kompaktheit von Baukörpern wird durch das Verhältnis der wärmeabgebenden Hüllfläche (A) zum beheizten Volumen (V) angegeben, dem sogenannten A/V-Verhältnis. Je kleiner das A/V-Verhältnis, desto geringer ist der spezifische Energiebedarf pro m³ beheiztem Raum bei sonst gleichen Bedingungen. Das kleinste A/V-Verhältnis hat ein kugelförmiges Objekt, gefolgt von einem Würfel.

Typische A/V-Verhältnisse sind:

  • Freistehende Einfamilienhäuser 0,7 bis über 1,0
  • Doppelhäuser 0,6 bis 0,9
  • Reihenhäuser 0,4 bis 0,6
  • Mehrfamilienhäuser 0,3 bis 0,5
Primär ist das A/V-Verhältnis von der absoluten Größe des Baukörpers, sekundär von dessen Ausformung abhängig. Im Grunde gilt die Faustregel, möglichst großvolumige Baukörper zu errichten.
Bildnachweis: Passivhaus Plattform, Hannover

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