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Freispiegelentwässerung

Grundsätzlich werden in der Dachentwässerung zwei Systeme unterschieden: die Freispiegelentwässerung und die Unterdruckentwässerung. Prinzipiell kann das Regenwasser von jeder Dachfläche mittels Freispiegelentwässerung abgeführt werden. Abhängig von der Größe der Dachfläche wird die Zahl der notwendigen Abläufe ermittelt und deren Nennweite bemessen. Über separate Fallleitungen werden sie einzeln an die Grundleitung angeschlossen.

Die Bemessungsregeln für Dachentwässerungen sind festgelegt in der DIN EN 12056-3 Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden - Teil 3: Dachentwässerung, Planung und Bemessung. Relevante Faktoren sind die Größe der wirksamen Dachfläche, der Abflussbeiwert auf Grundlage der Art der angeschlossenen Dachfläche sowie die örtliche Bemessungsregenspende. Der Füllgrad darf innerhalb von Gebäuden maximal 0,7 betragen, damit eine ausreichende Be- und Entlüftung der Leitungen und damit ein zuverlässiges Ableiten des anfallenden Niederschlagwassers gewährleistet ist.

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Fachwissen zum Thema

Die Nutzung der Dachlandschaft umfasst viele Bereiche, die bis ins Detail exakt gelöst werden müssen, um in Zukunft mögliche Schäden sowie damit verbundene Aufwendungen vermeiden zu können.

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Nutzung Flachdach

Anforderungen an genutzte Dachflächen

Je nach den objektbezogenen Gegebenheiten sowie den gewünschten Belagsfunktionen sind verschiedene Kriterien zu berücksichtigen.

Detailanschluss: Kontrollschacht

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Gründächer

Dachentwässerung und Dachgefälle bei Gründächern

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Die Wasserspeier sind bei dieser von Sep Ruf geplanten Dreifaltigkeitskapelle des Fuldaer Priesterseminars von 1968 klar erkennbar.

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Feuchteschutz

Notüberlauf

Welche Regelwerke befassen sich mit Notüberläufen und warum? Welche Arten der Notentwässerung gibt es?

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Entwässerung

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