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Fliesen

Mit Fliesen werden meist quadratische oder rechteckige Elemente für Wand- oder Bodenbeläge bezeichnet. Sie bestehen z.B. aus Keramik, Glas, Textilien, Kunststoffen, Metallen oder Naturstein. Keramische Fliesen sind inzwischen auch als runde, drei- oder polygonale Formate auf dem Markt erhältlich.

Eine gesetzlich oder in Normen definierte Unterscheidung zwischen den Begriffen Fliesen und Platten gibt es bei den keramischen Produkten nicht, deshalb werden beide Bezeichnungen verwendet. Grobkeramische Produkte, wie z.B. Spaltplatten, Klinkerplatten oder Cottoplatten, werden aufgrund ihrer früheren Herstellungsart vornehmlich als Platten bezeichnet. Bei Natursteinen erfolgt die Unterscheidung zwischen Natursteinfliesen und Natursteinplatten einzig nach der Dicke des Werkstoffs: bis einschließlich 12 mm spricht man von einer Natursteinfliese, liegt die Dicke darüber, so spricht man von einer Natursteinplatte. Umgangssprachlich werden Fliesen fälschlicherweise auch Kacheln genannt. Der Begriff stammt eigentlich aus dem Ofenbau und bezeichnet die keramische Außenbekleidungen von Öfen.

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Fachwissen zum Thema

Die nach dem Kaufhaus benannte Hortenkachel wurde um 1961 von Helmut Rhode entworfen, hier am heutigen Galeria Kaufhof in Osnabrück

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Materialien

Keramik

Von kleinteilig bis großformatig – die Vielfalt keramischer Bekleidungen ist groß. Die Eigenschaften des Ausgangsmaterials wirken sich unmittelbar auf die Wahl der Fassadenkonstruktion aus.

VHF am Baustofflabor der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur

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Fassadenarten

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Eine Hülle für Industrie- und Bürobauten, aber auch für den Wohnungsbau - Grund sind neben den guten Möglichkeiten zur Wartung die bauphysikalischen Eigenschaften von VHF.

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