In den 1920er-Jahren entstand in der Weststadt von Baden-Baden
die Siedlung Ooswinkel nach dem Vorbild der Gartenstadt. Nur
wenige Meter südlich des denkmalgeschützten Ensembles breiteten
sich lange Zeit Materialien und Maschinen eines Bauhofs aus. Die
Baugenossenschaft Baden-Baden wollte die fast vollständig
versiegelte Fläche umnutzen und beauftragte das Architekturbüro
Freivogel Mayer mit der Schaffung von neuem Wohnraum, in Anlehnung
an die bekannte Bestandssiedlung.
Galerie
Die 2021 fertiggestellten Neubauten am Baden-Badener Ooswinkel wurden von Freivogel Mayer Architekten entworfen.
Bild: Atelier Altenkirch
01|15
Die umfangreiche Flächensanierung bot die Chance, den Zugang zum angrenzenden Naturgebiet neu zu planen.
Bild: Atelier Altenkirch
02|15
Mit der Ausbildung einer Quartiersmitte sollen Anwohnende der neuen Wohnsiedlung und der Bestandssiedlung einen Ort des Zusammenkommens finden.
Bild: Atelier Altenkirch
03|15
Das bestehende Angebot wurde um insgesamt 42 Wohneinheiten erweitert.
Bild: Atelier Altenkirch
04|15
Es gibt barrierefreie und rollstuhlgerechte Einheiten genauso wie Maisonettes.
Bild: Atelier Altenkirch
05|15
Alle Wohnungen besitzen einen eigenen Außenraum in Form eines Balkons oder einer Terrasse.
Bild: Atelier Altenkirch
06|15
Zur Natur und der gemeinsamen Quartiersmitte öffnen sich die Riegel mit großen Fensterflächen und erzeugen so einen intensiven Bezug zum Flüsschen Oos.
Bild: Atelier Altenkirch
07|15
Hybridfenster aus Holz und eloxiertem Aluminium und Holztüren geben der Siedlung ein hochwertiges Erscheinungsbild.
Bild: Atelier Altenkirch
08|15
In den Treppenräumen bemerkt man eine feine Oberflächengestaltung und Ausführung der aus Sichtbeton gefertigten Wände.
Bild: Atelier Altenkirch
09|15
Lageplan Wohnsiedlung
Bild: Freivogel Mayer Architekten
10|15
Lageplan ehemaliger Bauhof
Bild: Freivogel Mayer Architekten
11|15
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Freivogel Mayer Architekten
12|15
Querschnitt
Bild: Freivogel Mayer Architekten
13|15
Ansichten Nord und Süd
Bild: Freivogel Mayer Architekten
14|15
Ansichten Ost und West
Bild: Freivogel Mayer Architekten
15|15
Das Quartier entstand zu
Beginn des 20. Jahrhunderts nach Plänen von Paul
Schmitthenner. Das Viertel war für Arbeiter und ihre Familien
gedacht, die hier gesündere Wohnverhältnisse vorfinden
sollten. Auf der einstigen Mülldeponie wurden Häuser im
Stil der Stuttgarter Schule errichtet, umgeben von großflächigen
Gärten und Grünanlagen. Als Vorbild für den Städtebau diente das
Konzept der Gartenstadt nach Ebenezer Howard. Heute wiederholt sich
die Geschichte. Das Grundstück der Neubauten befindet sich in
Zentrumsnähe und grenzt südlich an den geschlängelten Fluss Oos,
nach dem beide Siedlungen benannt sind. Zwischen der stark
befahrenen Bundesstraße im Nordosten und der dicht bewachsenen
Umgebung soll das neue Wohngebiet ein Bindeglied sein, mit
Elementen von Stadt und Idylle.
Die Planer*innen
entwarfen zwei Riegel, die sich über die Länge des Grundstücks
erstrecken und den Fluchten der Bestandssiedlung folgen. Dies schuf
einerseits einen fließenden Übergang zwischen Alt und Neu,
andererseits eine ruhige Quartiersmitte, die vom Lärm
der Hauptstraße abgeschirmt ist. Die Baukörper stehen parallel,
aber versetzt zueinander. So wurde die Bebauung aufgelockert,
genügend Licht gelangt in die Gebäude und die Ausblicke in die
Natur wurden gewahrt. Die längere der beiden dreigeschossigen
Zeilen erhielt östlich – in Richtung Innenstadt –
einen fünfgeschossigen Kopfbau, der den Abschluss markieren
soll.
Galerie
Die 2021 fertiggestellten Neubauten am Baden-Badener Ooswinkel wurden von Freivogel Mayer Architekten entworfen.
Bild: Atelier Altenkirch
01|15
Die umfangreiche Flächensanierung bot die Chance, den Zugang zum angrenzenden Naturgebiet neu zu planen.
Bild: Atelier Altenkirch
02|15
Mit der Ausbildung einer Quartiersmitte sollen Anwohnende der neuen Wohnsiedlung und der Bestandssiedlung einen Ort des Zusammenkommens finden.
Bild: Atelier Altenkirch
03|15
Das bestehende Angebot wurde um insgesamt 42 Wohneinheiten erweitert.
Bild: Atelier Altenkirch
04|15
Es gibt barrierefreie und rollstuhlgerechte Einheiten genauso wie Maisonettes.
Bild: Atelier Altenkirch
05|15
Alle Wohnungen besitzen einen eigenen Außenraum in Form eines Balkons oder einer Terrasse.
Bild: Atelier Altenkirch
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Zur Natur und der gemeinsamen Quartiersmitte öffnen sich die Riegel mit großen Fensterflächen und erzeugen so einen intensiven Bezug zum Flüsschen Oos.
Bild: Atelier Altenkirch
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Hybridfenster aus Holz und eloxiertem Aluminium und Holztüren geben der Siedlung ein hochwertiges Erscheinungsbild.
Bild: Atelier Altenkirch
08|15
In den Treppenräumen bemerkt man eine feine Oberflächengestaltung und Ausführung der aus Sichtbeton gefertigten Wände.
Bild: Atelier Altenkirch
09|15
Lageplan Wohnsiedlung
Bild: Freivogel Mayer Architekten
10|15
Lageplan ehemaliger Bauhof
Bild: Freivogel Mayer Architekten
11|15
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Freivogel Mayer Architekten
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Querschnitt
Bild: Freivogel Mayer Architekten
13|15
Ansichten Nord und Süd
Bild: Freivogel Mayer Architekten
14|15
Ansichten Ost und West
Bild: Freivogel Mayer Architekten
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Mehr Vielfalt am Ooswinkel
Das neue Quartier ergänzt
das Angebot der Schmitthenner-Siedlung um insgesamt 42
Wohneinheiten. Einige von ihnen sind Maisonettes,
andere barrierefrei oder rollstuhlgerecht, um für
möglichst viele unterschiedliche Menschen geeignet zu sein. Die
Maisonettes reihen sich im
langen, nördlichen Riegel aneinander, mit jeweils eigenem
Treppenhaus. Der kürzere Riegel wird hingegen über Laubengänge
erschlossen.
Die Wohneinheiten haben
zwischen zwei und vier Zimmer und verfügen alle über eine offene
Küchenzeile und ein bis zwei Bäder. Diese sind, ebenso wie die
Hauseingänge, überwiegend zur Haupstraße hin angeordnet. Zur
Flussseite liegen Terrassen und
Balkone. Das
Wohnungsangebot soll sowohl eine demografische als auch eine
soziale Stabilisierung des Gesamtquartiers fördern und einen Ort
der Zusammenkunft für alle bieten. Entsprechend wurden die
Geschäftsstelle der Baugenossenschaft und ein gemeinschaftlicher
Mehrzweckraum für Anwohner*innen am Übergang der zwei Siedlungen
platziert.
Galerie
Die 2021 fertiggestellten Neubauten am Baden-Badener Ooswinkel wurden von Freivogel Mayer Architekten entworfen.
Bild: Atelier Altenkirch
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Die umfangreiche Flächensanierung bot die Chance, den Zugang zum angrenzenden Naturgebiet neu zu planen.
Bild: Atelier Altenkirch
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Mit der Ausbildung einer Quartiersmitte sollen Anwohnende der neuen Wohnsiedlung und der Bestandssiedlung einen Ort des Zusammenkommens finden.
Bild: Atelier Altenkirch
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Das bestehende Angebot wurde um insgesamt 42 Wohneinheiten erweitert.
Bild: Atelier Altenkirch
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Es gibt barrierefreie und rollstuhlgerechte Einheiten genauso wie Maisonettes.
Bild: Atelier Altenkirch
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Alle Wohnungen besitzen einen eigenen Außenraum in Form eines Balkons oder einer Terrasse.
Bild: Atelier Altenkirch
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Zur Natur und der gemeinsamen Quartiersmitte öffnen sich die Riegel mit großen Fensterflächen und erzeugen so einen intensiven Bezug zum Flüsschen Oos.
Bild: Atelier Altenkirch
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Hybridfenster aus Holz und eloxiertem Aluminium und Holztüren geben der Siedlung ein hochwertiges Erscheinungsbild.
Bild: Atelier Altenkirch
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In den Treppenräumen bemerkt man eine feine Oberflächengestaltung und Ausführung der aus Sichtbeton gefertigten Wände.
Bild: Atelier Altenkirch
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Lageplan Wohnsiedlung
Bild: Freivogel Mayer Architekten
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Lageplan ehemaliger Bauhof
Bild: Freivogel Mayer Architekten
11|15
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Freivogel Mayer Architekten
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Querschnitt
Bild: Freivogel Mayer Architekten
13|15
Ansichten Nord und Süd
Bild: Freivogel Mayer Architekten
14|15
Ansichten Ost und West
Bild: Freivogel Mayer Architekten
15|15
Konstruktion und
Materialwahl
Auch die Materialwahl für
die Neubauten lehnt sich an den ökologischen Gedanken der
Bestandssiedlung an. Für die Außenwände kamen 36,5 cm
starke Ziegel mit Kerndämmung aus Mineralwolle zum Einsatz.
Die Massivbauweise ergibt einen U-Wert von 0,23
W/m2K. Abgesehen von einem hydrophilen Kratzputz konnte
auf zusätzliche Schichten verzichtet werden – mit Vorteilen
für die Tragwerksplanung und für den Schall-, Wärme- und
Brandschutz.
Aus statischen Gründen war an einigen Stellen Stahlbeton
erforderlich – etwa bei der fortlaufenden Dachterrassenfassade. Die
Stützkonstruktionen erhielten eine Schicht Vormauerziegel, die eine
homogene Außenwandfläche für die Putzarbeiten herstellte. Bewährte
Materialien verleihen den Gebäuden ein hochwertiges
Erscheinungsbild: Hybridfenster aus Holz und eloxiertem Aluminium,
textiler Sonnenschutz, massive Holztüren, Fensterbänke aus
Werkstein und Sichtbetonoberflächen.
Galerie
Die 2021 fertiggestellten Neubauten am Baden-Badener Ooswinkel wurden von Freivogel Mayer Architekten entworfen.
Bild: Atelier Altenkirch
01|15
Die umfangreiche Flächensanierung bot die Chance, den Zugang zum angrenzenden Naturgebiet neu zu planen.
Bild: Atelier Altenkirch
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Mit der Ausbildung einer Quartiersmitte sollen Anwohnende der neuen Wohnsiedlung und der Bestandssiedlung einen Ort des Zusammenkommens finden.
Bild: Atelier Altenkirch
03|15
Das bestehende Angebot wurde um insgesamt 42 Wohneinheiten erweitert.
Bild: Atelier Altenkirch
04|15
Es gibt barrierefreie und rollstuhlgerechte Einheiten genauso wie Maisonettes.
Bild: Atelier Altenkirch
05|15
Alle Wohnungen besitzen einen eigenen Außenraum in Form eines Balkons oder einer Terrasse.
Bild: Atelier Altenkirch
06|15
Zur Natur und der gemeinsamen Quartiersmitte öffnen sich die Riegel mit großen Fensterflächen und erzeugen so einen intensiven Bezug zum Flüsschen Oos.
Bild: Atelier Altenkirch
07|15
Hybridfenster aus Holz und eloxiertem Aluminium und Holztüren geben der Siedlung ein hochwertiges Erscheinungsbild.
Bild: Atelier Altenkirch
08|15
In den Treppenräumen bemerkt man eine feine Oberflächengestaltung und Ausführung der aus Sichtbeton gefertigten Wände.
Bild: Atelier Altenkirch
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Lageplan Wohnsiedlung
Bild: Freivogel Mayer Architekten
10|15
Lageplan ehemaliger Bauhof
Bild: Freivogel Mayer Architekten
11|15
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Freivogel Mayer Architekten
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Querschnitt
Bild: Freivogel Mayer Architekten
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Ansichten Nord und Süd
Bild: Freivogel Mayer Architekten
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Ansichten Ost und West
Bild: Freivogel Mayer Architekten
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Ökologische Neugestaltung
Die 5.000 Quadratmeter
große Gesamtfläche des ehemaligen Bauhofs wurde vollständig
entsiegelt. Aufgrund der Verunreinigungen durch die
frühere Nutzung des Geländes erfolgte eine umfangreiche
Bodensanierung, die zur Gewährleistung der Gesundheit von Erde,
Wasser und der Neubepflanzung notwendig war.Im Rahmen der ökologischen Neugestaltung
des Grundstücks wurden außerdem Strategien für einen schonenderen
Umgang mit Ressourcen entwickelt, etwa Konzepte für die
Wasserwirtschaft und den Hochwasserschutz. Hinzu kommt, dass das Grundstück nach
Vorbild der Schmitthenner-Siedlung mit großen Grünflächen und
Gartenanlagen gestaltet wurde. Sie sollen Biodiversität und
Mikroklima verbessern.
Die tiefgreifende
Auseinandersetzung mit dem Bestand und die Revitalisierung des
Grundstücks mit ökologischen Mitteln wurde bereits mehrfach
gewürdigt. Das als
Vorzeigeobjekt für Stadtreparatur geltende Projekt erhielt bereits
den Hugo-Häring-Preis 2023 und die Auszeichnung für
Beispielhaftes Bauen 2021.
Neben einem ausgewogenen Verhältnis von verglasten zu unverglasten Flächen, ist auch auf den zu errechnenden Energieverlust einer Konstruktion zu achten. Im Bild: Das „Atrium Senefelder“ in Offenbach im Bau.
Bild: wienerberger, Hannover
Konstruktionen/Elemente
Außenbauteile
Außenbauteile tragen im Wesentlichen durch ihre Transmissionswärmeverluste zu einem höheren Energieverbrauch von Gebäuden bei und sind damit Bestandteil einer energieeffizienten bzw. nicht energieeffizienten Bauweise.
Das Hochhaus Bolueta im spanischen Bilbao entspricht dem Passivhaus-Standard.
Bild: Varquitectos, Ansoain
Einführung
Energieverbrauch und Baustandards
Ziel der verschiedenen Kategorien von Gebäuden ist die Minimierung des Energieverbrauchs und eine nach Möglichkeit (mindestens) den Bedarf deckende Erzeugung von Wärme und Strom.
Mit der Umgestaltung eines Einfamilienhauses am historischen Kirchplatz hat Architekt Oliver Spiekermann den historischen Ortskern in Beelen weiterentwickelt.
Bild: Frank Vinken, Düsseldorf
Wohnen
Haus aus Häusern am Kirchplatz Beelen
Aufstockung eines Wohnhauses
Der 35 Meter lange, ehemalige Hühnerstall ist Teil eines historischen Hofensembles.
Bild: Arnt Haug Fotografie
Wohnen
Landrefugium Münsterland
Vom Hühnerstall zur Residenz
Das Green House liegt zwischen zweistöckigen Ziegelhäusern mit Steildächern aus den 2000er Jahren.
Bild: Kilian O'Sullivan
Wohnen
Green House in London
Ein Gewächshaus für den Alltag
Im hannoverschen Stadtteil Misburg erstreckt sich zwischen Steinbruchsstraße, Werner-Kraft-Straße und Kampstraße das Projekt Wohnen am Steinbruchsfeld, geplant von Kiefer Sander Architekten.
Bild: Olaf Mahlstedt, Hannover
Wohnen
Wohnensemble Steinbruchsfeld in Hannover
Langlebige Baustoffe
Straßenansicht von der Schallergasse. Der Neubau fügt sich durch seine Fassade und seine Kubatur gut in die gründerzeitliche Blockstruktur ein.
Behutsame Stadterneuerung im gründerzeitlichen Bestand
Um das Stadtvillen-Trio realisieren zu können erwarb die Wohnungsgenossenschaft verschiedene Teilgrundstücke, die zusammengelegt und von ihren Altlasten befreit wurden.
Bild: Adrian Schulz
Wohnen
Wohnquartier Karl-Sasse in Magdeburg
Frischer Wind für die Alte Neustadt
Das neue Wohnquartier liegt auf dem Rosenhügel, einer Erweiterung des Wienerwaldes. Das Grundstück ist Teil des Wildgartens und zeichnet sich durch seine dicht bewachsenen Außenräume aus.
Bild: Andreas Hafenscher, Wien
Wohnen
Sonnenblumenhäuser in Wien
Wohnen im Wildgarten
Das Wohnhaus M 5606 liegt an einer Kreuzung, eingebettet zwischen zweigeschossigen Altbauten im spanischen Kolonialstil und großen Wohnblöcken aus dem 20. Jahrhundert.
Bild: Federico Kulekdjian
Wohnen
Wohnhaus M 5605 in Buenos Aires
Klare Linien mit gelochter Fassade
Das Wohnhaus in Asunción steht im Zeichen des Zwischenraums.
Bild: Federico Cairoli
Wohnen
Intermediate House in Asunción
Zwischenraum mit Schalendach
Unmittelbar am Hafen entstand nach Plänen von BKS Architekten aus Trier ein Ensemble aus zwei Gebäuden mit Büros, Gastronomie und Ferienwohnungen.
Bild: Wienerberger / Albrecht Voss Werbefotografie
Wohnen
Wohn- und Geschäftshaus in Zweckau
Ferienwohnungen mit Seeblick auf ehemaligem Tagebau
Der fünfgeschossige Neubau steht im Züricher Stadtquartier Oerlikon auf einem 690 Quadratmeter großen Grundstück, das in zwei Parzellen geteilt ist.
Bild: Philip Heckhausen, Zürich
Wohnen
Kreislaufhaus in Zürich
Wohnhaus aus rückbaubaren Stahlfertigteilen
Das sechsgeschossige Wohnregal auf einem Eckgrundstück im Herzen Moabits
Bild: David von Becker, Berlin
Wohnen
Das Wohnregal in Berlin
Vom Industriebaukasten zum Wohnhaus
Die Mehrfamilienhäuser von Stefan Forster Architekten in Hannover weisen eine markante Fassade auf.
Bild: Stefan Forster, Frankfurt am Main, Lisa Farkas
Wohnen
Stadthäuser Hannover 05
Revitalisierung einer innerstädtischen Brachfläche
Das Kollektiv co/now plante für eine Familie aus Berlin ein Haus im Haus im brandenburgischen Schmergow.
Bild: Zara Pfeifer, Wien/Berlin
Wohnen
Wohnhaus in Schmergow
Thermisch effektiv und erweiterbar
Das neue Quartier du Ray in Nizza von Maison Edouard François Architekten ist eine Mischung aus Park und Gebäuden.
Bild: Maison Edouard François, Paris
Wohnen
Wohnviertel Le Ray in Nizza
Dem städtischen Wärmeinseleffekt entgegenwirken
Die 2021 fertiggestellten Neubauten am Baden-Badener Ooswinkel wurden von Freivogel Mayer Architekten entworfen.
Bild: Atelier Altenkirch
Wohnen
Wohnquartier am Ooswinkel in Baden-Baden
Von der Altlast zum Wohnort
Mit einem 13-geschossigen Turm macht das Studentenwohnheim auf sich aufmerksam.
Bild: Stefan Müller, Berlin
Wohnen
Studentenwohnheim Hainbase in Hannover
Revitalisierung eines ehemaligen Industriegebietes
Lukas Raeber Architekten haben eine Werkstatt an der Basler Efringerstraße um vier Wohngeschosse aufgstockt.
Bild: Rasmus Norlander, Zürich
Wohnen
Wohnhaus Efringerstraße in Basel
Geschraubt statt geklebt
2021 wurden auf dem ehemaligen Kaserneneglände zwei Wohngebäude und eine Kindertagesstätte nach Plänen des Büros Max Dudler realisiert.
Bild: Stefan Müller, Berlin
Wohnen
Wohn- und Kitagebäude auf dem Turley Areal Mannheim
Neues Leben in alter Kaserne
Die ab 1832 erbaute Klosteranlage Tilburg wurde nun von dem Büro Shift architecture urbanism erweitert.
Bild: René de Vit, Breda
Wohnen
Pflegewohnanlage Oude Dijk in Tilburg
Zurückhaltende Klinkerarchitektur
Die Strohballenbau-Siedlung von Atelier Schmidt steht auf einem ehemaligen Fabrikareal.
Bild: Damian Poffet, Bern
Wohnen
Reihenhäuser in Nänikon
Größte Strohballenbau-Siedlung der Schweiz
Auf dem Gelände des ehemaligen Renaissance-Schlosses befindet sich nun der Strohfloh:
Bild: juri troy architects, Wien
Wohnen
Strohfloh in Murstetten
Wochenendhaus aus lokalen Materialien
Das Einfamilienhaus vom Architektur- und Ingenieursbüro Engelshove präsentiert sich mit schlichter Kubatur aus Mauerwerk und Glas.
Bild: Arnt Haug, Hamburg
Wohnen
Einfamilienhaus in Hasbergen
Geringerer CO2-Fußabdruck dank Materialreduktion
Innenhöfe und autofreie Wege im neuen Stadtquartier Süderfeld Park tragen zur Lebensqualität im Viertel bei.
Bild: Daniel Sumesgutner, Hamburg
Wohnen
Wohnbebauung Süderfeld Park in Hamburg
Von der Bauschuttdeponie zum Stadtquartier
Holzbauingenieur Manuel Breu hat für sich und seine Familie ein Passivhaus gebaut.
Bild: Simon Rainer
Wohnen
Wohnhaus in Schönau
Passivhaus aus regionalem Holz und Lehm
Der Neubau von Wietersheim Architekten ist ein siebengeschossiges Wohngebäude mit elf Wohungen und einem Ladenlokal in Berlin-Mitte.
Bild: Wietersheim Architekten, Berlin
Wohnen
Wohn- und Geschäftshaus in Berlin
Einfach bauen
Ludescher + Lutz Architekten haben ein ehemaliges Bauernhaus in Dornbirn in ein Studentenwohnhaus umgebaut.
Bild: E. Ludescher / Ludescher + Lutz Architekten, Bregenz
Wohnen
Studierendenwohnungen Ernas Haus in Dornbirn
Co-Living auf dem Bauernhof
Zu den Nachverdichtungsprojekten in Leipzig-Lindenau gehört der dreiteilige Gebäudekomplex Henrici Trio des Berliner Architekturbüros Arnold und Gladisch.
Bild: Werner Huthmacher, Berlin
Wohnen
Wohnanlage Henrici Trio in Leipzig
Nachverdichtung im Stadtteil Lindenau
Bogdan & Van Broeck Architekten haben die robuste Betonstruktur des Büro- und Klinikgebäudes aus den 60er-Jahren in ein Wohnhaus umgewandelt.
Bild: Bogdan & Van Broeck, Brüssel
Wohnen
Umnutzung eines Büroriegels zum Wohnhaus in Brüssel
Bleibendes Betontragwerk
Das Stadthaus von Loweg Architekten ragt als schlanker, von dunklen Ziegeln eingefasster Turm aus Glas empor.
Bild: wienerberger, Wien / Dietmar Strauss, Besigheim
Wohnen
Wohn- und Bürohaus in Stuttgart
In schmaler Lücke
Das gründerzeitliche Kontorhaus einer ehemaligen Zelluloidfabrik ist nach Entwürfen von Knoche Architekten saniert und aufgestockt worden.
Bild: Knoche Architekten BDA, Leipzig / Roland Halbe, Stuttgart
Wohnen
Aufstockung eines Kontorhauses in Leipzig
Neues Geschoss in Ziegelbauweise
Lendager Architekten planten die Reihenhäuser auf einem langen und schmalen Grundstück in Ørestad Süd.
Bild: Rasmus Hjortshøj – COAST Studio, Kopenhagen
Wohnen
Upcycle Studios in Kopenhagen
Bauen aus wiederverwendeten Materialien
Die Reihenhäuser von Juul Frost Architekten liegen am Rande eines ehemaligen Flugplatzes, der heute als Naturschutzgebiet gilt.
Bild: Juul Frost Arkitekter, Kopenhagen / Astrid Maria Busse Rasmussen, Kopenhagen
Wohnen
Wohnbauprojekt in Værløse
Klimaanpassungen als Potential nutzen
In dem für die jahrhundertealte Porzellan- und Keramikherstellung bekannten Bat Trang, rund 15 km vom Zentrum Hanois entfernt, fällt ein neues Wohnhaus auf.
Bild: Hiroyuki Oki, Ho Chi Minh City
Wohnen
Wohnhaus in Bat Trang
Dreischichtiges Kühlungssystem ohne Technik
Mit dem Projekt Iller 21 ist es dem Architekturbüro Manderscheid gelungen, das ehemalige Kirchegebäude in Reutlingen-Altenburg durch behutsame Sanierung und Erweiterung in ein Wohnhaus für eine Familie umzubauen.
Bild: Johannes-Maria Schlorke, Saarbrücken
Wohnen
Umbau zum Wohnhaus in Reutlingen-Altenburg
Transformierte Kirche
Das Gästehaus von Anna Heringer und Martin Rauch ist ein Ergänzungsbau für das Ayurverda Zentrum in Rosenheim.
Bild: Gabrical by Gabrijela Obert, Geisenhausen
Wohnen
Gästehaus in Rosenheim
Architektur, die erdet
Zwei Tiny Houses bauten Marty Architekten auf eine ehemalige Gartenparzelle im geschützten Ortsbild von Schwyz.
Bild: Stefan Zürrer, Buchrain
Wohnen
Tiny-Häuser in Schwyz
Wohnmodell für ressourcenschonende Lebensweise
Das Ferienhaus SoLo von Perkins & Will Architekten befindet sich in der Berglandschaft den kanadischen Provinz British Columbia.
Bild: Andrew Latreille, Vancouver / Perkins&Will
Wohnen
Ferienhaus im Squamish-Lillooet Regional District
Off-Grid-Chalet
Das Einfamilienhaus mit markantem Glasgiebel von Stefan Bannert Architekten steht im grünen München-Langwied.
Bild: Matthias Kestel, München
Wohnen
Wohnhaus in München-Langwied
Musikalische Plusenergie
Buol & Zünd gestalteten ein Ensemble aus zwei Neubauten und zwei Umbauten, um den Dorfkern von Therwil für Senioren wieder attraktiv zum Wohnen zu machen.
Bild: Philip Heckhausen, Zürich
Wohnen
Mehrfamilienhäuser in Therwil
Innerdörfliche Nachverdichtung
Für ein Paar aus der Informatikbranche haben Luca Compri Architetti (LCA) ein Haus auf dem Land gebaut, das fast vollständig aus Naturmaterialien besteht.
Bild: Simone Bossi, Varese
Wohnen
Wohnhaus in Magnano
Rückzugsort aus Holz, Kork und Stroh
Architekt Stefan Blum und Bauherr Rolf Hoffmann haben einen der ältesten Eindachhöfe des Schwarzwalds (1754) saniert.
Bild: Rolf Hoffmann, Kirchzarten
Wohnen
Sanierung eines Eindachhofes in Kirchzarten
Fortbestand einer Typologie
Macht einen stabilen Eindruck: die Fassade des Haus HS19 von BHE Architektur besteht aus Aluminium.
Bild: Prefa / Croce & Wir
Wohnen
Wohnhaus HS19 in Frankenburg
Harte Schale, ökologischer Kern
Baustein im Urban-Sprawl: Das Rural Urban Framework (RUF) der Universität Hong Kong bietet mit dem Ger Plug-In den Prototyp eines Wohnhauses für die Familien der Ger-Distikte von Ulanbaataar entwickelt.
Bild: Rural Urban Framework, Hong Kong
Wohnen
Wohnraumerweiterung Ger Plug-in in Ulaanbaatar
Anbaumodul mit Heizung, Küche, Bad
Gemeinschaftliches Planen: Bei dem Baugruppenprojekt B.R.O.T. Pressbaum hat das Architekturbüro Nonconform Architekten ein partizipatives Planungsmodell entwickelt.
Bild: Kurt Hörbst, Wien
Wohnen
Wohnhäuser in Pressbaum
Die Baugruppe als Dorf
Der Architekt Daniel Giezendanner platziert das Wohnhaus quer zum Hang, wie „ein Schiff, das nur temporär in Birgisch anzulegen scheint".
Bild: Daniel Giezendanner, Ried-Brig
Wohnen
Wohnhaus in Birgisch
Lowtech dank aktiver Speichermasse und Sonnenenergie
Abwechslungsreich gruppiert und farblich unterschiedlich gestaltet sind die insgesamt 13 archetypisch geformten Satteldachhäuser, die das Büro NZI Architekten entworfen hat.
Bild: Juan Sepulveda Grazioli, Paris
Wohnen
Sozialwohnhäuser in Nogent-le-Rotrou
Vorgefertigte Holzaußenwände mit Kerndämmung aus Stroh
Auf der Basis einer zehnjährigen Forschungstätigkeit entwickelten die Architekten Matthew Barnett Howland, Dido Milne und Oliver Wilton ein Wohnhaus, das gänzlich aus massiven Korkblöcken besteht.
Bild: Phil Broom, Birmingham
Wohnen
Wohnhaus aus Kork in Eton
Modulares Stecksystem ohne synthetische Bindemittel
Am Ortsrand von St. Vigil im Südtiroler Gadertal, umgeben vom malerischen Dolomitengebirge und in direkter Nachbarschaft zu einer Thermalquelle, fällt das Wohnhaus Ciasa Aqua Bad Cortina auf.
Bild: Gustav Willeit, Corvara/ Zürich
Wohnen
Wohnhaus in St. Vigil
Holzhaus aus lokalen Materialien
Stefan Forster Architekten entwarfen den Gebäuderiegel, der mit zwei kurzen Flügeln an die Blockrandbebauung der 1950er-Jahre anknüpft (Westansicht).
Bild: Lisa Farkas, Frankfurt am Main
Wohnen
Geschosswohnungsbau in Hanau
Monolithische Ziegelbauweise für die Schließung eines Blockrands
Hier wollen die beiden Brüder zur Ruhe kommen: Das Ferienhaus liegt fernab der Zivilisation, eingebettet in eine weite Hügellandschaft.
Bild: Rafael Gamo, Mexiko-Stadt
Wohnen
Ferienhaus in Aculco
Schlichtes Bauwerk aus lokalen Materialien
In steiler Hanglage am Dorfrand von Lohn auf 1.500 Meter Höhe bietet ein Neubau mit lichten Räumen einen imposanten Ausblick über das Val Schoms und auf die gegenüberliegende Bergkette.
Bild: Guido Baselgia, Malans
Wohnen
Wohnhaus in Lohn
Monolithisches Mauerwerk
Nordansicht des Hotels Jakarta auf Java Eiland: In der westlichen Gebäudespitze befindet sich oben die Skybar
Bild: Iwan Baan, Amsterdam
Wohnen
Hotel Jakarta in Amsterdam
Energieneutrales Gebäude in Hybridbauweise
Die Berliner LIN Architekten Urbanisten entwickelten im Auftrag der größten Wohnungsbaugesellschaft Bremens mit dem sogenannten Bremer Punkt eine flexible Möglichkeit der Nachverdichtung
Bild: Nikolai Wolff, Bremen
Wohnen
Wohngebäude Bremer Punkt
Serieller Holzbau zur Nachverdichtung
Beim Entwurf des eigenen Einfamilienhauses ließ sich Reimar von Meding vom niederländischen Büro KAW Architecten durch Wohnkonzepte der 1920er-Jahre inspirieren (Westansicht)
Bild: Ossip van Duivenbode, Rotterdam
Wohnen
Wohnhaus in Schiedam
Massiver Holzbau mit Ziegelfassade im Aktivhaus-Standard
Für die Außenwände, die Tragstruktur und die Geschossdecken kamen vorgefertigte Brettschichtholzplatten zum Einsatz
Bild: Paul Ott, Graz
Wohnen
Zentrum Reininghaus Süd in Graz
Quartier mit Plusenergiekonzept, Holzbauten mit Lehmputz
Das denkmalgeschützte Ensemble der Burgmühle (rechts) und des Mehlspeichers (links im Bild) ist ein Blickfang der Dominsel von Brandenburg an der Havel.
Bild: wienerberger, Hannover / Jens Krüger
Wohnen
Burgmühle in Brandenburg an der Havel
Wohnen im Industriedenkmal
Das Landgut Valkenberg, abgerückt von den Nachbarn und durch Baumreihen abgeschirmt, erhebt sich gleichsam allein auf weiter Flur (Südansicht)
Bild: Kim Zwarts, Maastricht
Wohnen
Landsitz Valkenberg in Twente
Sandstein und Eichenholz als lokal verfügbares Baumaterial
Das von Michelle Howard entworfene Stacked House entstand in einer Baulücke in Berlin-Weißensee.
Bild: wienerberger / Frank Korte, Berlin
Wohnen
Stacked House in Berlin
Nachverdichtung mit monolithischem Massivbau
Villa N1 ist der Name des ungewöhnlichen Sommerhauses im kleinen dänischen Ort Frösakull (Westansicht)
Bild: Åke E:son Lindman, Stockholm
Wohnen
Sommerhaus Villa N1 in Frösakull
Mehrgliedriger Holzbau, umhüllt von unbehandeltem Eichenholz
Südansicht des klar konturierten dreigeschossigen Wohnhauses in Vorarlberg
Bild: Adolf Bereuter, Dornbirn
Wohnen
Haus am Bäumle in Lochau
Außenwände und Innenausbau aus regionalem Fichten- und Tannenholz
Der mit Lärchenholz bekleidete, erhöhte Baukörper des Wohnhauses scheint über dem Untergeschoss zu schweben (Südwestansicht)
Bild: Schnepp Renou, Berlin/Paris
Wohnen
Wohnhaus in Marly-le-Roi
Holzmassivbau auf Betonsockel im Passivhausstandard
An der Südseite des Architekturbüros und Wohnhauses sorgen große Fensterfächen für reichlich Tageslicht
Bild: Nick Frank, München
Wohnen
Büro- und Wohnhaus in Bischofsheim
Holz für Konstruktion, Dämmung, Fassade und Innenausbau
Nordfassade/Eingangsseite: Mit zwei Geschossen und sanft geneigtem Satteldach orientiert sich die Grundform des Hauses an der überwiegend traditionellen Nachbarbebauung
Bild: Albrecht Imanuel Schnabel, Rankweil
Wohnen
Wohnhaus in Embach
Kompakter Baukörper aus unbehandeltem, regionalen Holz
Die Schauseite des Hauses mit großen Verglasungen ist nach Südosten gerichtet
Bild: Brigida González, Stuttgart
Wohnen
Ferienhaus in Oberreute
Unbehandelte Fichte im Innenraum, abgeflammtes Holz als äußere Schalung
Das statische Gerüst, die Balken und die Hülle des Altbaus blieben erhalten, sein Scheunencharakter gewahrt (Südwestansicht)
Bild: Petra Höglmeier Photography, München
Wohnen
Scheunenumbau in Parkstetten
Unbehandeltes Fichtenholz innen und außen
Ansicht Nordwest
Bild: Katja Rudnicki, Tom Munz Architekt, St.Gallen
Wohnen
Wohnhaus am Bodensee
Holzelementbau auf bestehendem Kellergeschoss
Im Nordwesten grenzt das Wohnhaus an eine weite Riedlandschaft
Bild: Adolf Bereuter, Dornbirn
Wohnen
Strohhaus in Dornbirn
Tragende Wände aus Jumboballen
Das zweigeschossige Gebäude mit Satteldach steht auf einem von Südwesten nach Nordosten leicht abfallenden Grundstück
Bild: Marcello Girardelli
Wohnen
Scheunenumbau in Tschagguns
Regionales Weißtannenholz im Innenraum, Solarenergienutzung auf dem Dach
Blick vom gegenüber liegenden Ufer auf die westlichste Häuserzeile des Ensembles aus insgesamt fünf Häuserblöcken (Nordwestansicht)
Bild: Hervé Abbadie, Paris
Wohnen
Wohnsiedlung Entre Deux Rives auf der Ile-Saint-Denis
Sozial durchmischter Geschosswohnungsbau im Niedrigenergiestandard
Ansicht West: Mit großen Fensterflächen wendet sich das Wohnhaus zum Tal
Bild: Michael Stelzhammer, Wien
Wohnen
Wohnhaus in Graz
Holzbau aus Lärche, Fichte, Eiche
Erschlossen wird das Gebäuseensemble von Westen
Bild: grassodenridder_architecten, Bergen op Zoom
Wohnen
Wohnhaus in Goes
Reetdeckung an Dach und Fassade
Südseite: Große Fenster ermöglichen solare Wärmegewinne
Bild: Adolf Bereuter, Dornbirn
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Wohnhaus in Egg
Fichtenholz aus dem eigenen Wald für Konstruktion und Innenausbau
Über einen Sockel wird das Gebäude an der nach Nordwesten gerichteten Talseite erschlossen
Bild: Adolf Bereuter, Dornbirn
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Wohnhaus in Dornbirn
Rundum-Erweiterung eines Altbaus mit Innenausstattung aus Holz
Ansicht Süd: Der Wohnraum im Erdgeschoss ist großflächig verglast
Flexibles, modulares Wohnhaus als Demonstrationsobjekt
Zwei Häuser stehen nebeneinander an der Straße, das dritte in zweiter Reihe
Bild: Stefan Melchior Fotodesign, Berlin
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Ferienhäuser Scheunentrio in Prerow
Reet an Dächern und Fassaden
Blick aus südwestlicher Richtung: Die Grundstücke der Wohnbauten sind durch die relativ stark befahrene Rodaunerstraße getrennt
Bild: Bruno Klomfar, Wien
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Generationen-Wohnanlage in Wien
Brettsperrholzelemente im Plattenformat als tragende Struktur
Durch die Aufteilung des Wohnraums in sechs Module blieben sämtliche Bäume und Sträucher erhalten
Bild: Adrià Goula, Barcelona
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Ferienhaus in Santa Maria de Palautordera
Holzbau aus regionaler Fichte mit passiver Solarnutzung
Umlaufende Loggien an den Längsseiten der Wohnbauten geben den Blick in den Garten und die Umgebung frei
Bild: Bernhard Schneider/Joseph-Stiftung, Bamberg
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Energieeffizienter Wohnungsbau in Ansbach
Heimisches Holz, Pelletsheizung und 600 m² Photovoltaikmodule
Haupthaus (links) und Gästehaus (rechts) sind aus heimischen Hölzern errichtet (Südansicht)
Bild: Volker Wortmeyer, Nordholz
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Wochenendhaus in Oberösterreich
Heimisches, unbehandeltes Holz innen und außen
Ansicht Südost: Die polygonale Grundform des Gebäudes ist eine Antwort auf das unregelmäßig geformte Grundstück
Bild: Omid Khodapanahi, Seoul
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Wohn- und Geschäftshaus Nr. 1 in Mahallat
Innen- und Außenwände aus Travertin-Verschnitt
Durch die lockere Anordnung der Baukörper, die bewegte Dachlandschaft und die Materialität fügt sich das Gebäude gut in die Landschaft
Bild: MuB Foto, Barcelona
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Haus für drei Schwestern in Bullas
Klima- und landschaftsbezogene Planung, ökologische Materialien
Nachtansicht Fassade Straßenseite
Bild: Borxu Design, Toronto/CDN
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Shaft House in Toronto/CDN
Stadthaus aus nachhaltigen und recycelten Materialien
Die schmale Giebelseite ist der Straße zugewandt
Bild: Reinhard Zimmermann, Adliswil/CH
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Mehrfamilienhaus B35 in Zürich
Komlexes System zur Energiegewinnung und -speicherung
Ansicht
Bild: Architekturbüro Reinberg, Wien
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Umbau einer Scheune in Palfau
Haus-im-Haus erreicht Passivhausstandard
Im Hof erkennt man die Handschrift der unterschiedlichen Architekten
Bild: Stefan Forster Architekten
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Wohnquartier in Frankfurt am Main
Blockrandbebauung mit Passivhauskonzept
Das Minihaus auf seinem schmalen Grundstück
Bild: Drexler Guinand Jauslin Architekten
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Minihaus als Nachverdichtung in Frankfurt am Main
Forschungsprojekt: Prototyp für nachhaltiges Bauen
Der Einsatz von Holz hebt die Wohnanlage von der Umgebungsbebauung ab
Bild: Nest Solar Passivhaus, Unterhaching
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Wohnanlage in München-Riem
Passivhäuser entstanden mit intensiver Nutzerbeteiligung
Das Niederigenergiewohnhaus ähnelt einer hölzernen Gebäudeskulptur
Bild: Betram Bölkow Fotodesign, Leipzig
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Niedrigenergiewohnhaus in Lucka
Nachwachsende Rohstoffe und Sonnenenergienutzung
Außenansicht des Lehmhauses
Bild: Beat Bühler
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Wohnhaus aus Lehm in Schlins
Neubau aus dem Aushub
Aufgrund der abgewandten Orientierung vom Haupthaus ist im Gartengeschoss auch eine Fremdvermietung denkbar
Bild: Zooey Braun, Stuttgart
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Mehrgenerationenhaus in Stuttgart
Sonnenenergie und Erdwärme
Ansicht Westen
Bild: nonconform architektur vor Ort, Wien
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Wohnanlage in Stavanger
Holzhäuser in lockerer Reihung
Das kleine Wohnhaus steht auf Pfählen
Bild: Georg Aerni, Zürich
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Einfamilienhaus in Eschenz
Stroh als Trag- und Dämmschicht
Die Wohnanlage gliedert sich in mehrere Längsgebäude
Bild: sps architekten, Thalgau
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Mehrfamilienhäuser in Salzburg/A
Zertifizierte Passivhäuser aus Holz
Westfassade mit Sonnenschutz
Bild: Christine Blaser, Bern
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Mehrfamilienhaus in Bern/CH
Schweizer Minergie-P-ECO-Standard in Holzbauweise
Straßenansicht des Hanghauses. Im Untergeschoss erlaubte die Anwendung von dünner Vakuum-Isolierung eine knappe Detailausbildung, die dem Baukörper auch optisch zu Gute kommt.
Bild: Architekturbüro Reyelts, Karlsruhe
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Wohnhaus in Karlsruhe
Fassadenintegrierte Sonnenkollektoren
Holzbau mit sieben Geschossen in Berlin Prenzlauer Berg