Wohnhaus HS19 in Frankenburg

Harte Schale, ökologischer Kern

Frankenburg ist eine 5.000-Einwohner-Gemeinde im oberösterreichischen Hausruck. Auf einem Grundstück im Ortskern, auf dem zuvor eine verfallene Garage das Ortsbild jahrzehntelang eher negativ geprägt hatte, ist nach Plänen des Büros BHE Architektur das altersgerechte Einfamilienhaus HS19 entstanden, welches sich von seiner Umgebung subtil abhebt: Den Wunsch der Bauherrschaft nach Baumaterialien, die zugleich ökologisch nachhaltig und langlebig sind, erfüllte das Planungsteam mit einem Holzmassivbau, der von einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade aus Aluminium umhüllt ist.

Gallerie

Das dreigeschossige Gebäude liegt auf einem beengten Grundstück an einer vielbefahrenen Landstraße. Der quaderförmige Baukörper mit flachem, asymmetrischem Satteldach nutzt die Grundstücksfläche zugunsten eines großzügig bemessenen Innenraums fast vollständig aus, sodass er direkt an die Straße grenzt. Der hohen Lärmbelästigung begegnete man mit erhöhten Schallschutzmaßnahmen an den Fenstern sowie einer Schallschutzmauer, die die südlich ausgerichtete Terrasse im Obergeschoss flankiert. Alle Schlafräume verfügen zudem über biegeweiche Vorsatzschalen, die über Schwingbügel schalltechnisch von den Außenwänden entkoppelt sind.

Robuste Hülle aus weichem Metall
Neben Lärm aber produziert eine vielbefahrene Straße auch reichlich Dreck. Diesem stellte man auf der westlichen, der nördlichen und der östlichen Gebäudeseite eine vorgehängte hinterlüftete Fassade aus bronzefarben beschichteten Aluminium-Zackenprofilen entgegen, wie sie für gewöhnlich im Industriebau eingesetzt wird. Das gleiche Material fand für das Dach Verwendung, hier in Form von Stehfalzprofilen. Da sowohl die Fassadenverkleidung als auch die Dacheindeckung von demselben Hersteller stammen und daher einen identischen bronzenen Farbton aufweisen, erweckt das Gebäude einen monolithischen Eindruck – der durch fehlende Dachüberhänge und den Verzicht auf eine akzentuierte Sockelzone noch unterstrichen wird. Dieser Eindruck schwindet, sobald man das Gebäude umrundet: Nach Süden hin öffnet es sich mit einer weiß verputzten Fassade, größeren Fensteröffnungen und mehreren Terrassen und Loggien. 

Der Innenraum ist altersgerecht und vollumfänglich barrierefrei geplant. Neben dem Treppenhaus verfügt das Haus über einen Fahrstuhl, der alle Ebenen erschließt. Überdies ist das Gebäude mit zwei Fahrzeugstellplätzen im Erdgeschoss ausgestattet. Auf allen Ebenen sind Nutzräume wie Küche, Waschraum und Treppenhaus straßenseitig angeordnet. Die Wohnräume – drei Schlafzimmer im ersten Obergeschoss und ein großer Wohn- und Essbereich im Dachgeschoss – sind nach Süden orientiert.

Nachhaltig Bauen: Ökologische Baumaterialien, Recycling und Langlebigkeit
Bei den Baustoffen wurde weitgehend auf ökologisch nachhaltige Materialien zurückgegriffen. Während für das Tragwerk Holzmassivelemente zum Einsatz kamen, wurden Lehmputz und -farben für die Oberflächen verwendet. Weiterhin verfügen die Außenwände, die mit Holzfensterrahmen versehen sind, über eine Holzweichfaserdämmung. Ebenso aber wurde auch die Fassadenverkleidung unter Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit ausgewählt: Aluminium eignet sich als robuste Fassadenhülle, da es als nicht rostendes Metall sehr witterungsbeständig ist. Zudem gleichermaßen leicht wie biegsam, lässt es sich gut verarbeiten. Zwar ist es in der Herstellung energieaufwendig, jedoch sehr langlebig und als sortenreines Baumaterial zu einhundert Prozent recycelbar. Außerdem entschied sich das Planungsteam für einen Hersteller, der großteils Sekundäraluminium verwendet – um recyceltes Material also, für dessen Herstellungsprozess weitaus weniger Energie benötigt wird als für die Gewinnung von neuem Aluminium.

Wandaufbauten (von innen nach außen):
Außenwände

  • Lehmfarbe
  • Lehmputz
  • Holzweichfaser-Putzträgerplatte
  • CLT-Platte
  • 3 Gebäudefronten: Vorgehängte hinterlüftete Metallfassade (Zackenprofil) mit Mineralwolle
  • 1 Gebäudefront: WDVS mit Holzweichfaserdämmung
 Decke
  • Holzboden
  • Heizestrich schwimmend
  • Brettsperrholzdecke
  • Abgehängte Decke - Lehmbauplatten
  • Lehmfarbe
Steildach
  • Eindeckung Falzband
  • Antidröhnfolie
  • Vollholzschalung
  • Hinterlüftung / Konterlattung 5/8
  • Unterdeckbahn
  • Aufdachdämmung 180 kg/m² - Holzweichfaser
  • Aufdachdämmung 110 kg/m² - Holzweichfaser
  • Dampfsperre selbstklebend
  • BSP-Decke
  • Abgehängte Decke
  • Lehmfarbe

Bautafel

Architektur: BHE Architektur, Gmunden/Wien
Projektbeteiligte: Baugruppe Schmid, Frankenburg (Holzbau / Fassade / Dach / Baumeister); Weilhartner ZT, Ried im Innkreis (Tragwerksplanung); WINeco - Wilhelm Nöbauer, Behamberg (Bauphysik); Terra Consul, Frankenburg (Gebäudetechnik); Alois Maletzky, Frankenburg (Elektro); Günter Humer, Gmunden (Siedlungswasserbau); Klima Bau, Lanzenkirchen (Lehmputz); Prefa, Markt/Lilienfeld (Aluminiumfassade und -dach, Produkte: Prefalz Bronze und Zackenprofil Bronze)
Bauherrschaft: Privat
Standort: Frankenburg am Hausruck, Oberösterreich
Fertigstellung: 2018
Bildnachweis: Franz Ebner, Wien; Prefa / Croce & Wir

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Der mit Lärchenholz bekleidete, erhöhte Baukörper des Wohnhauses scheint über dem Untergeschoss zu schweben (Südwestansicht)

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Nordfassade/Eingangsseite: Mit zwei Geschossen und sanft geneigtem Satteldach orientiert sich die Grundform des Hauses an der überwiegend traditionellen Nachbarbebauung

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Die Schauseite des Hauses mit großen Verglasungen ist nach Südosten gerichtet

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Das statische Gerüst, die Balken und die Hülle des Altbaus blieben erhalten, sein Scheunencharakter gewahrt (Südwestansicht)

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Ansicht Nordwest

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Im Nordwesten grenzt das Wohnhaus an eine weite Riedlandschaft

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Das zweigeschossige Gebäude mit Satteldach steht auf einem von Südwesten nach Nordosten leicht abfallenden Grundstück

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Blick vom gegenüber liegenden Ufer auf die westlichste Häuserzeile des Ensembles aus insgesamt fünf Häuserblöcken (Nordwestansicht)

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Über einen Sockel wird das Gebäude an der nach Nordwesten gerichteten Talseite erschlossen

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Ansicht Süd: Der Wohnraum im Erdgeschoss ist großflächig verglast

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Zwei Häuser stehen nebeneinander an der Straße, das dritte in zweiter Reihe

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Blick aus südwestlicher Richtung: Die Grundstücke der Wohnbauten sind durch die relativ stark befahrene Rodaunerstraße getrennt

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Durch die Aufteilung des Wohnraums in sechs Module blieben sämtliche Bäume und Sträucher erhalten

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Haupthaus (links) und Gästehaus (rechts) sind aus heimischen Hölzern errichtet (Südansicht)

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Ansicht Südost: Die polygonale Grundform des Gebäudes ist eine Antwort auf das unregelmäßig geformte Grundstück

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