Mehrfamilienhäuser in Therwil

Innerdörfliche Nachverdichtung

Die Gemeinde Therwil liegt im Agglomerationsraum von Basel. Einst ein Bauerndorf, hat Therwil in den letzten 70 Jahren eine enorme Urbanisierung erlebt. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs stieg die Einwohnerzahl von 1.500 auf heute 10.000. Viele Wohngebäude im historisch gewachsenen Dorfkern entsprechen jedoch nicht mehr den heutigen Ansprüchen an Wohnungsbauten, einige davon sind verwahrloste Bauernhäuser. Um einer Entvölkerung des Dorfkerns zugunsten weiterer baulicher Tätigkeiten in der Umgebung entgegenzuwirken hat die Bürgergemeinde einen Studienauftrag zur Revitalisierung und Nachverdichtung des historisch gewachsenen Dorfkerns lanciert, dessen Gewinnerprojekt von Buol & Zünd Architekten nun als fertiges Gesamtprojekt zu bewohnen ist. 

Gallerie

Zielgruppe der zwei Neubauten mit zehn Wohnungen sind ältere Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde, die vom suburbanen Einfamilienhaus in eine kleinere, besser angebundene Wohnung ziehen wollen. Zusätzlich gehören zwei baufällige Kleinbauernhäuser aus dem 16. Jahrhundert zum Projekt, die saniert und in zwei größere Wohneinheiten für Familien umgebaut wurden.

Lokale Bautraditionen neu interpretiert
Mit den beiden Neubaueingriffen möchten Buol & Zünd Architekten den hochwertigen Wohnraum im dörflichen Ensemble zurückgewinnen, ohne dabei die überlieferten Zeitschichten des Ensembles zu verlieren. Dabei übernehmen sie für die Neubauten lokale Bautraditionen, interpretieren sie aber auf zeitgemäße Art und Weise. Dies zeigt sich bereits an der Positionierung der beiden Neubauten. Sie sind so platziert, dass sie mit dem Bestand Gassen bilden und das Gesamtensemble an eine Dorfstruktur erinnert: Die beiden Neubauten sind zwar miteinander verbunden, stehen jedoch zueinander versetzt, um dem alten Häuschen der Schmiede Platz zu lassen. So ergibt sich eine reizvolle Eingangssituation, denn hinter dem Schmiedehäuschen befinden sich die Zugänge zur Laubengangerschließung der Neubauten.

Laubengänge liegen bei Bauernhäusern typischerweise auf der Rückseite, befinden sich hier jedoch auf der Schauseite, was den Wandel des Bauerndorfes zur Wohnregion in der Agglomeration versinnbildlichen soll. Die Laubengänge als halböffentlicher Begegnungsort verzahnen den Neubau mit der Gasse. Die Fensterlaibungen sind tief und haben eingelassene Sitzbänke, sodass bei einem Gespräch mit den Nachbarn bequem Platz genommen werden kann oder die Laube zum Balkon wird.

Die Neubauten erhalten ein Satteldach und umlaufende Gurtgesimse gliedern die Fassaden. Wie bei historischen Fachwerkhäusern bleibt die Konstruktion aus Stützen und Unterzügen aus Beton im Bereich der Laubengänge sichtbar. Ebenfalls haben die Architekten das Verhältnis von offenen und geschlossenen Fassadenflächen von den umliegenden Bauernhäusern übernommen. Zur Seite der Laubengänge findet man weiße Holz-Zementplatten die mit hellblauen Deckleisten in Felder strukturiert werden. Die rückwärtige Fassade ist mit sägerohen Weißtannen-Latten beplankt, die mit einer Lasur aus Schlammfarbe beschichtet wurden. 

Bäuerliche Sparsamkeit als Entwurfsmuster
Auch bei den Grundrissen haben sich die Architekten von den Bauernhäusern inspirieren lassen. Die Wohnungen der Neubauten werden vom Außenraum her direkt über eine Wohnküche betreten. Dies erinnert an die traditionelle Bauernküche, die als Herzstück der Wohnung einen beinahe halböffentlichen Kommunikationsraum bildet. Die einfache, klar gegliederte Raumdisposition ist haushälterisch geplant und verfügt über keine Flure. Über die Diagonale entwickelt, bildet der Wohnraum mit Küche eine Verbindung von der einen zur anderen Hausecke. Die Schlafzimmer liegen in den übrigen zwei Ecken. Sie unterscheiden sich nur leicht in ihrer Größe und können frei bespielt werden. Platzsparend ist auch die Erschließung der Wohnungen organisiert. Alle zehn Wohnungen mit jeweils einem, 3,5 oder 4,5 Zimmern, werden über nur ein Treppenhaus und die Laubengänge erschlossen.

Mit individuellen Lösungen wurden historische Artefakte, wie Kachelöfen, in den historischen Taunerhäusern erhalten und in ergänzende moderne Um- und Einbauten – etwa ein Küchenbüffet – integriert. Mit dieser Herangehensweise im großen wie im kleinen Rahmen überzeugt die Vision des verdichteten neuen Bauens im Dorfkern von Buol & Zünd. Zudem bleiben die Häuser auch in ihrem Betrieb lokal verankert, denn nicht nur das Eschenholz der Böden, sondern auch die Holzschnitzel für die Heizung stammen aus dem Forst der Bürgergemeinde.

Bautafel

Architektur: Buol & Zünd, Basel
Projektbeteiligte: Menarvis, Oberwil (Landschaft); Dill & Partner, Oberwil (Tragwerk); Ehrsam & Partner, Pratteln (Bauphysik); Herrmann & Partner Energietechnik, Basel (Gebäudetechnik); Procoba Reinach (Elektro); HTP-Gutzwiller, Niederdorf (Sanitärplanung)
Bauherr/in: Baukonsortium Schmitti; Bürgergemeinde Therwil; Thomas Heinis
Fertigstellung: 2019
Standort: Kirchrain 6-10, 4106 Therwil
Bildnachweis: Philip Heckhausen, Zürich

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Buol & Zünd gestalteten ein Ensemble aus zwei Neubauten und zwei Umbauten, um den Dorfkern von Therwil für Senioren wieder attraktiv zum Wohnen zu machen.

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Für ein Paar aus der Informatikbranche haben Luca Compri Architetti (LCA) ein Haus auf dem Land gebaut, das fast vollständig aus Naturmaterialien besteht.

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Rückzugsort aus Holz, Kork und Stroh

Architekt Stefan Blum und Bauherr Rolf Hoffmann haben einen der ältesten Eindachhöfe des Schwarzwalds (1754) saniert.

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Fortbestand einer Typologie

Macht einen stabilen Eindruck: die Fassade des Haus HS19 von BHE Architektur besteht aus Aluminium.

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Wohnhaus HS19 in Frankenburg

Harte Schale, ökologischer Kern

Baustein im Urban-Sprawl: Das Rural Urban Framework (RUF) der Universität Hong Kong bietet mit dem Ger Plug-In den Prototyp eines Wohnhauses für die Familien der Ger-Distikte von Ulanbaataar entwickelt.

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Wohnraumerweiterung Ger Plug-in in Ulaanbaatar

Anbaumodul mit Heizung, Küche, Bad

Abwechslungsreiches Fassadenbild: Das Projekt Stadtfinken der ARGE MoRe Architekten und Mudlaff & Otte Architekten sowie Studio Witt liegt im Hamburger Ortsteil Uhlenhorst.

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Mehrfamilienhaus in Hamburg

Getarnter Geschosswohnungsbau

Gemeinschaftliches Planen: Bei dem Baugruppenprojekt B.R.O.T. Pressbaum hat das Architekturbüro Nonconform Architekten ein partizipatives Planungsmodell entwickelt.

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Wohnhäuser in Pressbaum

Die Baugruppe als Dorf

Der Architekt Daniel Giezendanner platziert das Wohnhaus quer zum Hang, wie „ein Schiff, das nur temporär in Birgisch anzulegen scheint".

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Wohnhaus in Birgisch

Lowtech dank aktiver Speichermasse und Sonnenenergie

Abwechslungsreich gruppiert und farblich unterschiedlich gestaltet sind die insgesamt 13 archetypisch geformten Satteldachhäuser, die das Büro NZI Architekten entworfen hat.

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Wohnen

Sozialwohnhäuser in Nogent-le-Rotrou

Vorgefertigte Holzaußenwände mit Kerndämmung aus Stroh

Auf der Basis einer zehnjährigen Forschungstätigkeit entwickelten die Architekten Matthew Barnett Howland, Dido Milne und Oliver Wilton ein Wohnhaus, das gänzlich aus massiven Korkblöcken besteht.

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Wohnen

Wohnhaus aus Kork in Eton

Modulares Stecksystem ohne synthetische Bindemittel

Am Ortsrand von St. Vigil im Südtiroler Gadertal, umgeben vom malerischen Dolomitengebirge und in direkter Nachbarschaft zu einer Thermalquelle, fällt das Wohnhaus Ciasa Aqua Bad Cortina auf.

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Wohnen

Wohnhaus in St. Vigil

Holzhaus aus lokalen Materialien

Stefan Forster Architekten entwarfen den Gebäuderiegel, der mit zwei kurzen Flügeln an die Blockrandbebauung der 1950er-Jahre anknüpft (Westansicht).

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Wohnen

Geschosswohnungsbau in Hanau

Monolithische Ziegelbauweise für die Schließung eines Blockrands

Hier wollen die beiden Brüder zur Ruhe kommen: Das Ferienhaus liegt fernab der Zivilisation, eingebettet in eine weite Hügellandschaft.

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Wohnen

Ferienhaus in Aculco

Schlichtes Bauwerk aus lokalen Materialien

In steiler Hanglage am Dorfrand von Lohn auf 1.500 Meter Höhe bietet ein Neubau mit lichten Räumen einen imposanten Ausblick über das Val Schoms und auf die gegenüberliegende Bergkette.

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Wohnen

Wohnhaus in Lohn

Monolithisches Mauerwerk mit integrierter Dämmung

Nordansicht des Hotels Jakarta auf Java Eiland: In der westlichen Gebäudespitze befindet sich oben die Skybar

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Wohnen

Hotel Jakarta in Amsterdam

Energieneutrales Gebäude in Hybridbauweise

Die Berliner LIN Architekten Urbanisten entwickelten im Auftrag der größten Wohnungsbaugesellschaft Bremens mit dem sogenannten Bremer Punkt eine flexible Möglichkeit der Nachverdichtung

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Wohnen

Wohngebäude Bremer Punkt

Serieller Holzbau zur Nachverdichtung

Beim Entwurf des eigenen Einfamilienhauses ließ sich Reimar von Meding vom niederländischen Büro KAW Architecten durch Wohnkonzepte der 1920er-Jahre inspirieren (Westansicht)

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Wohnen

Wohnhaus in Schiedam

Massiver Holzbau mit Ziegelfassade im Aktivhaus-Standard

Für die Außenwände, die Tragstruktur und die Geschossdecken kamen vorgefertigte Brettschichtholzplatten zum Einsatz

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Wohnen

Zentrum Reininghaus Süd in Graz

Quartier mit Plusenergiekonzept, Holzbauten mit Lehmputz

Das denkmalgeschützte Ensemble der Burgmühle (rechts) und des Mehlspeichers (links im Bild) ist ein Blickfang der Dominsel von Brandenburg an der Havel.

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Wohnen

Burgmühle in Brandenburg an der Havel

Wärme- und Schallschutz durch Ziegel beim Industriedenkmal

Das Landgut Valkenberg, abgerückt von den Nachbarn und durch Baumreihen abgeschirmt, erhebt sich gleichsam allein auf weiter Flur (Südansicht)

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Wohnen

Landsitz Valkenberg in Twente

Sandstein und Eichenholz als lokal verfügbares Baumaterial

Das von Michelle Howard entworfene Stacked House entstand in einer Baulücke in Berlin-Weißensee.

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Wohnen

Stacked House in Berlin

Sichtbare Mauerstruktur, diffusionsoffene Wände

Villa N1 ist der Name des ungewöhnlichen Sommerhauses im kleinen dänischen Ort Frösakull (Westansicht)

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Wohnen

Sommerhaus Villa N1 in Frösakull

Mehrgliedriger Holzbau, umhüllt von unbehandeltem Eichenholz

Südansicht des klar konturierten dreigeschossigen Wohnhauses in Vorarlberg

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Wohnen

Haus am Bäumle in Lochau

Außenwände und Innenausbau aus regionalem Fichten- und Tannenholz

Der mit Lärchenholz bekleidete, erhöhte Baukörper des Wohnhauses scheint über dem Untergeschoss zu schweben (Südwestansicht)

Der mit Lärchenholz bekleidete, erhöhte Baukörper des Wohnhauses scheint über dem Untergeschoss zu schweben (Südwestansicht)

Wohnen

Wohnhaus in Marly-le-Roi

Holzmassivbau auf Betonsockel im Passivhausstandard

An der Südseite des Architekturbüros und Wohnhauses sorgen große Fensterfächen für reichlich Tageslicht

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Wohnen

Büro- und Wohnhaus in Bischofsheim

Holz für Konstruktion, Dämmung, Fassade und Innenausbau

Nordfassade/Eingangsseite: Mit zwei Geschossen und sanft geneigtem Satteldach orientiert sich die Grundform des Hauses an der überwiegend traditionellen Nachbarbebauung

Nordfassade/Eingangsseite: Mit zwei Geschossen und sanft geneigtem Satteldach orientiert sich die Grundform des Hauses an der überwiegend traditionellen Nachbarbebauung

Wohnen

Wohnhaus in Embach

Kompakter Baukörper aus unbehandeltem, regionalen Holz

Die Schauseite des Hauses mit großen Verglasungen ist nach Südosten gerichtet

Die Schauseite des Hauses mit großen Verglasungen ist nach Südosten gerichtet

Wohnen

Ferienhaus in Oberreute

Unbehandelte Fichte im Innenraum, abgeflammtes Holz als äußere Schalung

Das statische Gerüst, die Balken und die Hülle des Altbaus blieben erhalten, sein Scheunencharakter gewahrt (Südwestansicht)

Das statische Gerüst, die Balken und die Hülle des Altbaus blieben erhalten, sein Scheunencharakter gewahrt (Südwestansicht)

Wohnen

Scheunenumbau in Parkstetten

Unbehandeltes Fichtenholz innen und außen

Ansicht Nordwest

Ansicht Nordwest

Wohnen

Wohnhaus am Bodensee

Holzelementbau auf bestehendem Kellergeschoss

Im Nordwesten grenzt das Wohnhaus an eine weite Riedlandschaft

Im Nordwesten grenzt das Wohnhaus an eine weite Riedlandschaft

Wohnen

Strohhaus in Dornbirn

Tragende Wände aus Jumboballen

Das zweigeschossige Gebäude mit Satteldach steht auf einem von Südwesten nach Nordosten leicht abfallenden Grundstück

Das zweigeschossige Gebäude mit Satteldach steht auf einem von Südwesten nach Nordosten leicht abfallenden Grundstück

Wohnen

Scheunenumbau in Tschagguns

Regionales Weißtannenholz im Innenraum, Solarenergienutzung auf dem Dach

Blick vom gegenüber liegenden Ufer auf die westlichste Häuserzeile des Ensembles aus insgesamt fünf Häuserblöcken (Nordwestansicht)

Blick vom gegenüber liegenden Ufer auf die westlichste Häuserzeile des Ensembles aus insgesamt fünf Häuserblöcken (Nordwestansicht)

Wohnen

Wohnsiedlung Entre Deux Rives auf der Ile-Saint-Denis

Sozial durchmischter Geschosswohnungsbau im Niedrigenergiestandard

Ansicht West: Mit großen Fensterflächen wendet sich das Wohnhaus zum Tal

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Wohnen

Wohnhaus in Graz

Holzbau aus Lärche, Fichte, Eiche

Erschlossen wird das Gebäuseensemble von Westen

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Wohnen

Wohnhaus in Goes

Reetdeckung an Dach und Fassade

Südseite: Große Fenster ermöglichen solare Wärmegewinne

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Wohnen

Wohnhaus in Egg

Fichtenholz aus dem eigenen Wald für Konstruktion und Innenausbau

Über einen Sockel wird das Gebäude an der nach Nordwesten gerichteten Talseite erschlossen

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Wohnen

Wohnhaus in Dornbirn

Rundum-Erweiterung eines Altbaus mit Innenausstattung aus Holz

Ansicht Süd: Der Wohnraum im Erdgeschoss ist großflächig verglast

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Wohnen

Adaptable House in Nyborg

Flexibles, modulares Wohnhaus als Demonstrationsobjekt

Zwei Häuser stehen nebeneinander an der Straße, das dritte in zweiter Reihe

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Wohnen

Ferienhäuser Scheunentrio in Prerow

Reet an Dächern und Fassaden

Blick aus südwestlicher Richtung: Die Grundstücke der Wohnbauten sind durch die relativ stark befahrene Rodaunerstraße getrennt

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Wohnen

Generationen-Wohnanlage in Wien

Brettsperrholzelemente im Plattenformat als tragende Struktur

Durch die Aufteilung des Wohnraums in sechs Module blieben sämtliche Bäume und Sträucher erhalten

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Wohnen

Ferienhaus in Santa Maria de Palautordera

Holzbau aus regionaler Fichte mit passiver Solarnutzung

Umlaufende Loggien an den Längsseiten der Wohnbauten geben den Blick in den Garten und die Umgebung frei

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Wohnen

Energieeffizienter Wohnungsbau in Ansbach

Heimisches Holz, Pelletsheizung und 600 m² Photovoltaikmodule

Haupthaus (links) und Gästehaus (rechts) sind aus heimischen Hölzern errichtet (Südansicht)

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Wohnen

Wochenendhaus in Oberösterreich

Heimisches, unbehandeltes Holz innen und außen

Ansicht Südost: Die polygonale Grundform des Gebäudes ist eine Antwort auf das unregelmäßig geformte Grundstück

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Wohnen

Wohn- und Geschäftshaus Nr. 1 in Mahallat

Innen- und Außenwände aus Travertin-Verschnitt

Durch die lockere Anordnung der Baukörper, die bewegte Dachlandschaft und die Materialität fügt sich das Gebäude gut in die Landschaft

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Wohnen

Haus für drei Schwestern in Bullas

Klima- und landschaftsbezogene Planung, ökologische Materialien

Nachtansicht Fassade Straßenseite

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Wohnen

Shaft House in Toronto/CDN

Stadthaus aus nachhaltigen und recycelten Materialien

Ansicht

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Wohnen

Umbau einer Scheune in Palfau

Haus-im-Haus erreicht Passivhausstandard

Die schmale Giebelseite ist der Straße zugewandt

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Mehrfamilienhaus B35 in Zürich

Komlexes System zur Energiegewinnung und -speicherung

Im Hof erkennt man die Handschrift der unterschiedlichen Architekten

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Wohnen

Wohnquartier in Frankfurt am Main

Blockrandbebauung mit Passivhauskonzept

Das Minihaus auf seinem schmalen Grundstück

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Wohnen

Minihaus als Nachverdichtung in Frankfurt am Main

Forschungsprojekt: Prototyp für nachhaltiges Bauen

Der Einsatz von Holz hebt die Wohnanlage von der Umgebungsbebauung ab

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Wohnen

Wohnanlage in München-Riem

Passivhäuser entstanden mit intensiver Nutzerbeteiligung

Das Niederigenergiewohnhaus ähnelt einer hölzernen Gebäudeskulptur

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Wohnen

Niedrigenergiewohnhaus in Lucka

Nachwachsende Rohstoffe und Sonnenenergienutzung

Außenansicht des Lehmhauses

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Wohnen

Wohnhaus aus Lehm in Schlins

Neubau aus dem Aushub

Aufgrund der abgewandten Orientierung vom Haupthaus ist im Gartengeschoss auch eine Fremdvermietung denkbar

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Wohnen

Mehrgenerationenhaus in Stuttgart

Sonnenenergie und Erdwärme

Ansicht Westen

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Wohnen

Wohnanlage in Stavanger

Holzhäuser in lockerer Reihung

Das kleine Wohnhaus steht auf Pfählen

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Wohnen

Einfamilienhaus in Eschenz

Stroh als Trag- und Dämmschicht

Die Wohnanlage gliedert sich in mehrere Längsgebäude

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Wohnen

Mehrfamilienhäuser in Salzburg/A

Zertifizierte Passivhäuser aus Holz

Westfassade mit Sonnenschutz

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Wohnen

Mehrfamilienhaus in Bern/CH

Schweizer Minergie-P-ECO-Standard in Holzbauweise

Straßenansicht des Hanghauses. Im Untergeschoss erlaubte die Anwendung von dünner Vakuum-Isolierung eine knappe Detailausbildung, die dem Baukörper auch optisch zu Gute kommt.

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Wohnen

Wohnhaus in Karlsruhe

Fassadenintegrierte Sonnenkollektoren

Holzbau mit sieben Geschossen in Berlin Prenzlauer Berg

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Wohnen

Mehrfamilienhaus in Berlin

Sieben Geschosse in Holzbauweise