Wohnen im Rheinauhafen

Vorgefertigte Mauertafeln aus Kalksandstein

Ursprünglich als Güterumschlagplatz genutzt, verlor der am Ende des 19. Jahrhunderts angelegte Rheinauhafen in Köln nach dem zweiten Weltkrieg immer mehr an wirtschaftlicher Bedeutung. Erst in den 1990er Jahren erfuhr das 2.000 m lange und 200 m breite Areal wieder eine Aufwertung und wurde zum größten innerstädtischen Entwicklungsgebiet Kölns.

Gallerie

Direkt am Rhein, mit Blick auf den Dom, entstanden hier im Zuge der Revitalisierung neue Wohnungen, Büros, Restaurants, Läden und Galerien. Charakteristisch für das rund 15 ha große Quartier ist eine bauliche Vielfalt, die sich aus der Vielzahl an beteiligten Architekten und Investoren ergiebt, aber auch dem selbstverständlichen Zusammentreffen von moderner und historischer Architektur, von groß- und kleinteiligen Formaten geschuldet ist.

In diesem Umfeld hat das Kölner Büro JSWD Architekten (Jaspert Steffens Watrin Drehsen) ein ehemaliges Zollhaus von 1898, die sogenannte „Halle 11”, restauriert und zu einem Wohn- und Geschäftshaus umgebaut. Das Baudenkmal - beispielhaft für eine frühe Stahlbeton-Bauweise - wurde im zweiten Weltkrieg stark beschädigt und verfiel danach zunehmend, von der einstigen Gründerzeitpracht war zuletzt nur noch wenig übrig. Die zeittypischen Zinnen an der Fassade verschwanden genauso wie das ganze von einem ausladenden Zeltdach überspannte Dachgeschoss. Ein architektonisches Juwel jedoch überlebte den Verfall: Eine für die frühe Stahlbeton-Bauweise charakteristische Gewölbehalle im Erdgeschoss, die von einem - auf Stahlbeton-Rundstützen gelagerten - gemauerten Kreuzrippen-Gewölbe überspannt wird.

Zwar mussten die Architekten das Zollhaus für eine veränderte Nutzung weitgehend entkernen, doch die Gewölbehalle blieb, wie auch die anderen historischen Gebäudestrukturen im Erdgeschoss, vollständig erhalten. Im Zuge der Umbaumaßnahmen wurden auf vier bestehenden Geschossen zwei Staffelgeschosse aufgesetzt. Neben 68 Wohnungen mit Größen von 68 bis 270 m² entstanden ca. 3.700 m² Büroflächen sowie im Erdgeschoss 2.050 m² Ladenflächen. Die zum Rhein gerichtete Ost-Fassade und auch die beiden oberen Geschosse wurden großflächig verglast und mit Wintergärten, Balkonen und Dachterrassen versehen.

Auch wenn für die weitere Nutzung gravierende Eingriffe vorgenommen wurden, so gab es doch eine enge und fruchtbare Zusammenarbeit mit der Denkmalschutzbehörde. Zwar präsentiert sich das Gebäude mit seinen neuen Terrassen und Loggien zum Rhein hin durchaus als Neubau, zugleich aber wurden viele bauliche Details der Gründerzeit liebevoll restauriert. Tritt der Bau zum Rhein hin sehr offen in Erscheinung, so halten sich die anderen Seiten mit ihren gemauerten Fassaden aus Lavabasalt und Tuffstein weiterhin eher bedeckt. Für zusätzliche Belichtung sorgen hier schlichte Öffnungen, die direkt neben bestehenden Fenstern eingefügt wurden - sehr schlicht, selbstbewusst und angenehm kühl.

Mauerwerk
Während Böden und Decken aus Stahlbeton gefertigt sind, wurden die Innenwände massiv aus Kalksandstein gemauert. Da dieser über eine sehr hohe Rohdichte verfügt, bietet er hervorragende Schallschutzeigenschaften.

Um außerdem schnell und kostengünstig bauen zu können, verwendeten die Architekten Mauertafeln, konventionell gemauerte Fertigteilwände aus Kalksandstein und Mauermörtel. Sie wurden im Werk exakt nach Maß gefertigt und termingerecht auf die Baustelle geliefert. Limitiert war die Größe der Felder vor allem durch die maximale Belastbarkeit des Krans. Die Bauarbeiter vor Ort benötigten dann nur fünfzehn Minuten, um eine 16 m² große Wand zu errichten. Da die verwendeten 24 cm dicken Wandtafeln bereits den Anforderungen einer Brandwand nach DIN 4102-3 entsprechen, konnten sie auch für Brandwände verwendet werden.

Bautafel

Architekten: JSWD Architekten, Köln
Baubeteiligte: Xella Deutschland, Duisburg (Silka Mauertafeln aus Kalksandstein)
Bauherr: Provinzial Rheinland Versicherung
Standort: Rheinauhafen in Köln
Fertigstellung: 2008
Bildnachweis: Jens Willebrand, Köln (2 - 5 und 7); Xella Deutschland, Duisburg (1, 6 und 9); JSWD Architekten, Köln (8)

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