Behutsame Sanierung eines mediterranen Bestandbaus
An einer weit geöffneten Bucht der Costa Brava, am nördlichsten
Zipfel Kataloniens, liegt das Fischerdorf Cadaqués. Hügelige,
verwinkelte Gassen und weiß gekalkte Häuser prägen den rund 3.000
Einwohner*innen zählenden Ort. Im historischen Ortskern, an einem
kleinen Platz, widmeten sich die Planenden Bea Portabella und Jordi
Pagès der behutsamen Sanierung eines der historischen Wohnhäuser.
Ziel des Projekts war es nicht allein, die bauliche Substanz des
stark verfallenen Bauwerks instand zu setzen, sondern zugleich die
besondere Atmosphäre des Fischerhauses zu bewahren und diese
zeitgemäß weiterzuentwickeln.
Galerie
Im historischen Ortskern der katalanischen Küstenstadt Cadaqués nahmen sich die Planenden Bea Portabella und Jordi Pagès der Sanierung eines verfallenen Fischerhauses an.
Bild: David Zarzoso
01|29
Die weiß gekalkte Fassade blieb in ihrer ursprünglichen Struktur erhalten und wird durch eine doppelflügelige Rundbogentür, einen Nebeneingang sowie vier doppelflügelige Fenstertüren mit französischen Balkonen und ein zurückversetztes Dachgeschoss gegliedert.
Bild: David Zarzoso
02|29
Im Erdgeschoss konnte das charakteristische, katalanische Kreuzgratgewölbe erhalten werden.
Bild: David Zarzoso
03|29
Weiß gefasste Wände und Decken verleihen dem nahezu fensterlosen Raum, dessen Form an die Krypta einer Kirche erinnert, eine helle und freundliche Atmosphäre.
Bild: David Zarzoso
04|29
Während im vorgelagerten Bereich helle Oberflächen dominieren, bleibt das Tonnengewölbe im Schlafbereich in der rötlich-braunen Farbigkeit der keramischen Ziegel sichtbar.
Bild: David Zarzoso
05|29
Ein schmaler Lichtschacht versorgt den Raum mit Tageslicht und sorgt zugleich für natürliche Belüftung.
Bild: David Zarzoso
06|29
Die Herausarbeitung des Erdgeschosses aus dem gewachsenen Fels wird insbesondere an der tragenden Wand im Badezimmer erfahrbar.
Bild: David Zarzoso
07|29
Eine schmale, weiß gekalkte Treppe führt ins erste Obergeschoss.
Bild: David Zarzoso
08|29
Ihre Setzstufen sind mit bauzeitlichen, restaurierten Azulejos bedeckt.
Bild: David Zarzoso
09|29
Im ersten Obergeschoss befindet sich der gemeinschaftlich genutzte, offen organisierte Wohnbereich mit Küche, Ess- und Wohnzimmer.
Bild: David Zarzoso
10|29
Aus der – ebenso wie die Wände – strahlend weißen Decke tritt die historische Holzbalkenkonstruktion kontrastreich hervor.
Bild: David Zarzoso
11|29
Neu geschaffene Öffnungen in den tragenden Wänden ermöglichen visuelle Bezüge zwischen den einzelnen Funktionszonen und stärken das räumliche Kontinuum.
Bild: David Zarzoso
12|29
An die Küche schließt ein im Zuge der Sanierung ergänzter Patio an.
Bild: David Zarzoso
13|29
Im geöffneten Zustand verbindet eine großformatige, gläserne Schiebetür Innen- und Außenraum nahezu nahtlos miteinander.
Bild: David Zarzoso
14|29
Die reduzierte Materialpalette wird in den oberen Etagen weitergeführt.
Bild: David Zarzoso
15|29
Auch hier prägen sichtbare Holzbalkendecken und rotbräunliche Terrakottafliesen die Räume.
Bild: David Zarzoso
16|29
Der Begriff Terrakotta – aus dem Italienischen terra cotta, „gebrannte Erde“ – bezeichnet unglasierte keramische Erzeugnisse aus Ton.
Bild: David Zarzoso
17|29
In ihrer naturbelassenen Ausführung sind Terrakottaböden diffusionsoffen und tragen zur natürlichen Regulierung der Raumluftfeuchtigkeit bei.
Bild: David Zarzoso
18|29
Einbauten aus massivem Irokoholz bilden zwar einen klaren Kontrast zu den weißen Wänden, ...
Bild: David Zarzoso
19|29
... fügen sich jedoch zu einem ruhigen, zurückhaltenden Gesamtbild.
Bild: David Zarzoso
20|29
Im Dachgeschoss öffnet sich das Haus mit einer sonnigen Terrasse und Meerblick in Richtung Süden.
Bild: David Zarzoso
21|29
Drei Fenster auf Sitzhöhe versorgen den länglichen Raum mit ausreichend Tageslicht und erschließen den Außenbereich.
Bild: David Zarzoso
22|29
Lageplan
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
23|29
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès (Pläne)
24|29
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
25|29
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
26|29
Grundriss Dachgeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
27|29
Schnitt
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
28|29
Ansicht Süd und Ansicht Ost
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
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Nutzungsgeschichte und baulicher Zustand
Vor über hundert Jahren als Wohnhaus für einen Fischer und seine
Familie errichtet, diente das viergeschossige Gebäude später
zeitweise als Pension sowie als Dienststelle der Guardia Civil im
obersten Geschoss. Trotz seiner grundsätzlich robusten Konstruktion
mit rund 50 cm starken, tragenden Natursteinwänden hatten späterer
Leerstand und der damit einhergehende fortschreitende Verfall die
Bausubstanz erheblich beeinträchtigt. Die Sanierung erforderte
daher ein sorgfältig austariertes Verhältnis zwischen
denkmalgerechtem Erhalt und gezielter baulicher Erneuerung.
Galerie
Im historischen Ortskern der katalanischen Küstenstadt Cadaqués nahmen sich die Planenden Bea Portabella und Jordi Pagès der Sanierung eines verfallenen Fischerhauses an.
Bild: David Zarzoso
01|29
Die weiß gekalkte Fassade blieb in ihrer ursprünglichen Struktur erhalten und wird durch eine doppelflügelige Rundbogentür, einen Nebeneingang sowie vier doppelflügelige Fenstertüren mit französischen Balkonen und ein zurückversetztes Dachgeschoss gegliedert.
Bild: David Zarzoso
02|29
Im Erdgeschoss konnte das charakteristische, katalanische Kreuzgratgewölbe erhalten werden.
Bild: David Zarzoso
03|29
Weiß gefasste Wände und Decken verleihen dem nahezu fensterlosen Raum, dessen Form an die Krypta einer Kirche erinnert, eine helle und freundliche Atmosphäre.
Bild: David Zarzoso
04|29
Während im vorgelagerten Bereich helle Oberflächen dominieren, bleibt das Tonnengewölbe im Schlafbereich in der rötlich-braunen Farbigkeit der keramischen Ziegel sichtbar.
Bild: David Zarzoso
05|29
Ein schmaler Lichtschacht versorgt den Raum mit Tageslicht und sorgt zugleich für natürliche Belüftung.
Bild: David Zarzoso
06|29
Die Herausarbeitung des Erdgeschosses aus dem gewachsenen Fels wird insbesondere an der tragenden Wand im Badezimmer erfahrbar.
Bild: David Zarzoso
07|29
Eine schmale, weiß gekalkte Treppe führt ins erste Obergeschoss.
Bild: David Zarzoso
08|29
Ihre Setzstufen sind mit bauzeitlichen, restaurierten Azulejos bedeckt.
Bild: David Zarzoso
09|29
Im ersten Obergeschoss befindet sich der gemeinschaftlich genutzte, offen organisierte Wohnbereich mit Küche, Ess- und Wohnzimmer.
Bild: David Zarzoso
10|29
Aus der – ebenso wie die Wände – strahlend weißen Decke tritt die historische Holzbalkenkonstruktion kontrastreich hervor.
Bild: David Zarzoso
11|29
Neu geschaffene Öffnungen in den tragenden Wänden ermöglichen visuelle Bezüge zwischen den einzelnen Funktionszonen und stärken das räumliche Kontinuum.
Bild: David Zarzoso
12|29
An die Küche schließt ein im Zuge der Sanierung ergänzter Patio an.
Bild: David Zarzoso
13|29
Im geöffneten Zustand verbindet eine großformatige, gläserne Schiebetür Innen- und Außenraum nahezu nahtlos miteinander.
Bild: David Zarzoso
14|29
Die reduzierte Materialpalette wird in den oberen Etagen weitergeführt.
Bild: David Zarzoso
15|29
Auch hier prägen sichtbare Holzbalkendecken und rotbräunliche Terrakottafliesen die Räume.
Bild: David Zarzoso
16|29
Der Begriff Terrakotta – aus dem Italienischen terra cotta, „gebrannte Erde“ – bezeichnet unglasierte keramische Erzeugnisse aus Ton.
Bild: David Zarzoso
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In ihrer naturbelassenen Ausführung sind Terrakottaböden diffusionsoffen und tragen zur natürlichen Regulierung der Raumluftfeuchtigkeit bei.
Bild: David Zarzoso
18|29
Einbauten aus massivem Irokoholz bilden zwar einen klaren Kontrast zu den weißen Wänden, ...
Bild: David Zarzoso
19|29
... fügen sich jedoch zu einem ruhigen, zurückhaltenden Gesamtbild.
Bild: David Zarzoso
20|29
Im Dachgeschoss öffnet sich das Haus mit einer sonnigen Terrasse und Meerblick in Richtung Süden.
Bild: David Zarzoso
21|29
Drei Fenster auf Sitzhöhe versorgen den länglichen Raum mit ausreichend Tageslicht und erschließen den Außenbereich.
Bild: David Zarzoso
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Lageplan
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
23|29
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès (Pläne)
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Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
25|29
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
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Grundriss Dachgeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
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Schnitt
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
28|29
Ansicht Süd und Ansicht Ost
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
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Wahrung des historischen Stadtbildes
Der Eingang des Gebäudes liegt an der Südseite an einer steilen
Gasse direkt am Plaça de Marcel Duchamp. Die weiß gekalkte Fassade
blieb in ihrer ursprünglichen Struktur erhalten und wird durch eine
doppelflügelige Rundbogentür, einen Nebeneingang sowie vier
doppelflügelige Fenstertüren mit französischen Balkonen – jeweils
zwei pro Geschoss – gegliedert. Ein zurückversetztes Dachgeschoss
mit drei Balkonfenstern ergänzt die Fassadenkomposition. Die
hölzernen Fensterrahmen und Klappläden wurden teilweise restauriert
und mit einem tief dunkelgrünen Anstrich versehen. Dadurch fügt
sich das Gebäude stimmig in den gestalterischen und historischen
Kontext des Ortsbildes von Cadaqués ein.
Galerie
Im historischen Ortskern der katalanischen Küstenstadt Cadaqués nahmen sich die Planenden Bea Portabella und Jordi Pagès der Sanierung eines verfallenen Fischerhauses an.
Bild: David Zarzoso
01|29
Die weiß gekalkte Fassade blieb in ihrer ursprünglichen Struktur erhalten und wird durch eine doppelflügelige Rundbogentür, einen Nebeneingang sowie vier doppelflügelige Fenstertüren mit französischen Balkonen und ein zurückversetztes Dachgeschoss gegliedert.
Bild: David Zarzoso
02|29
Im Erdgeschoss konnte das charakteristische, katalanische Kreuzgratgewölbe erhalten werden.
Bild: David Zarzoso
03|29
Weiß gefasste Wände und Decken verleihen dem nahezu fensterlosen Raum, dessen Form an die Krypta einer Kirche erinnert, eine helle und freundliche Atmosphäre.
Bild: David Zarzoso
04|29
Während im vorgelagerten Bereich helle Oberflächen dominieren, bleibt das Tonnengewölbe im Schlafbereich in der rötlich-braunen Farbigkeit der keramischen Ziegel sichtbar.
Bild: David Zarzoso
05|29
Ein schmaler Lichtschacht versorgt den Raum mit Tageslicht und sorgt zugleich für natürliche Belüftung.
Bild: David Zarzoso
06|29
Die Herausarbeitung des Erdgeschosses aus dem gewachsenen Fels wird insbesondere an der tragenden Wand im Badezimmer erfahrbar.
Bild: David Zarzoso
07|29
Eine schmale, weiß gekalkte Treppe führt ins erste Obergeschoss.
Bild: David Zarzoso
08|29
Ihre Setzstufen sind mit bauzeitlichen, restaurierten Azulejos bedeckt.
Bild: David Zarzoso
09|29
Im ersten Obergeschoss befindet sich der gemeinschaftlich genutzte, offen organisierte Wohnbereich mit Küche, Ess- und Wohnzimmer.
Bild: David Zarzoso
10|29
Aus der – ebenso wie die Wände – strahlend weißen Decke tritt die historische Holzbalkenkonstruktion kontrastreich hervor.
Bild: David Zarzoso
11|29
Neu geschaffene Öffnungen in den tragenden Wänden ermöglichen visuelle Bezüge zwischen den einzelnen Funktionszonen und stärken das räumliche Kontinuum.
Bild: David Zarzoso
12|29
An die Küche schließt ein im Zuge der Sanierung ergänzter Patio an.
Bild: David Zarzoso
13|29
Im geöffneten Zustand verbindet eine großformatige, gläserne Schiebetür Innen- und Außenraum nahezu nahtlos miteinander.
Bild: David Zarzoso
14|29
Die reduzierte Materialpalette wird in den oberen Etagen weitergeführt.
Bild: David Zarzoso
15|29
Auch hier prägen sichtbare Holzbalkendecken und rotbräunliche Terrakottafliesen die Räume.
Bild: David Zarzoso
16|29
Der Begriff Terrakotta – aus dem Italienischen terra cotta, „gebrannte Erde“ – bezeichnet unglasierte keramische Erzeugnisse aus Ton.
Bild: David Zarzoso
17|29
In ihrer naturbelassenen Ausführung sind Terrakottaböden diffusionsoffen und tragen zur natürlichen Regulierung der Raumluftfeuchtigkeit bei.
Bild: David Zarzoso
18|29
Einbauten aus massivem Irokoholz bilden zwar einen klaren Kontrast zu den weißen Wänden, ...
Bild: David Zarzoso
19|29
... fügen sich jedoch zu einem ruhigen, zurückhaltenden Gesamtbild.
Bild: David Zarzoso
20|29
Im Dachgeschoss öffnet sich das Haus mit einer sonnigen Terrasse und Meerblick in Richtung Süden.
Bild: David Zarzoso
21|29
Drei Fenster auf Sitzhöhe versorgen den länglichen Raum mit ausreichend Tageslicht und erschließen den Außenbereich.
Bild: David Zarzoso
22|29
Lageplan
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
23|29
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès (Pläne)
24|29
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
25|29
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
26|29
Grundriss Dachgeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
27|29
Schnitt
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
28|29
Ansicht Süd und Ansicht Ost
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
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Dialog zwischen Alt und Neu
Der großzügige, zweiteilige Eingangsbereich im Erdgeschoss ist
als flexible Zone konzipiert und bietet sowohl Stauraum als auch
Fläche zum Spielen für die Kinder. Das charakteristische, hohe
katalanische Kreuzgratgewölbe konnte erhalten werden. Weiß gefasste
Wände und Decken verleihen dem nahezu fensterlosen Raum, dessen
Form an die Krypta einer Kirche erinnert, eine helle und
freundliche Atmosphäre.
Gegenüber dem Eingang führt eine Tür in ein kleines Schlafzimmer
mit Badezimmer en suite. Eine weiße Schrankwand trennt den
Nassbereich diskret vom Schlafbereich. Während im vorgelagerten
Bereich helle Oberflächen dominieren, bleibt das Tonnengewölbe hier
in der rötlich-braunen Farbigkeit der keramischen Ziegel sichtbar.
Ein schmaler Lichtschacht versorgt den Raum mit Tageslicht und
sorgt zugleich für natürliche Belüftung. Die Herausarbeitung des
Erdgeschosses aus dem gewachsenen Fels wird insbesondere an der
tragenden Wand erfahrbar, die nur partiell weiß gefasst ist und
stellenweise das natürliche Gestein freilegt. Im Badezimmer tritt
dieses rohe Material hinter den weiß gekalkten Waschtischeinbauten
über die gesamte Wandfläche offen zutage. Ein grauer, polierter
Steinboden verbindet Schlafzimmer, Bad und Eingangsbereich zu einer
durchgängigen räumlichen Einheit.
Galerie
Im historischen Ortskern der katalanischen Küstenstadt Cadaqués nahmen sich die Planenden Bea Portabella und Jordi Pagès der Sanierung eines verfallenen Fischerhauses an.
Bild: David Zarzoso
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Die weiß gekalkte Fassade blieb in ihrer ursprünglichen Struktur erhalten und wird durch eine doppelflügelige Rundbogentür, einen Nebeneingang sowie vier doppelflügelige Fenstertüren mit französischen Balkonen und ein zurückversetztes Dachgeschoss gegliedert.
Bild: David Zarzoso
02|29
Im Erdgeschoss konnte das charakteristische, katalanische Kreuzgratgewölbe erhalten werden.
Bild: David Zarzoso
03|29
Weiß gefasste Wände und Decken verleihen dem nahezu fensterlosen Raum, dessen Form an die Krypta einer Kirche erinnert, eine helle und freundliche Atmosphäre.
Bild: David Zarzoso
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Während im vorgelagerten Bereich helle Oberflächen dominieren, bleibt das Tonnengewölbe im Schlafbereich in der rötlich-braunen Farbigkeit der keramischen Ziegel sichtbar.
Bild: David Zarzoso
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Ein schmaler Lichtschacht versorgt den Raum mit Tageslicht und sorgt zugleich für natürliche Belüftung.
Bild: David Zarzoso
06|29
Die Herausarbeitung des Erdgeschosses aus dem gewachsenen Fels wird insbesondere an der tragenden Wand im Badezimmer erfahrbar.
Bild: David Zarzoso
07|29
Eine schmale, weiß gekalkte Treppe führt ins erste Obergeschoss.
Bild: David Zarzoso
08|29
Ihre Setzstufen sind mit bauzeitlichen, restaurierten Azulejos bedeckt.
Bild: David Zarzoso
09|29
Im ersten Obergeschoss befindet sich der gemeinschaftlich genutzte, offen organisierte Wohnbereich mit Küche, Ess- und Wohnzimmer.
Bild: David Zarzoso
10|29
Aus der – ebenso wie die Wände – strahlend weißen Decke tritt die historische Holzbalkenkonstruktion kontrastreich hervor.
Bild: David Zarzoso
11|29
Neu geschaffene Öffnungen in den tragenden Wänden ermöglichen visuelle Bezüge zwischen den einzelnen Funktionszonen und stärken das räumliche Kontinuum.
Bild: David Zarzoso
12|29
An die Küche schließt ein im Zuge der Sanierung ergänzter Patio an.
Bild: David Zarzoso
13|29
Im geöffneten Zustand verbindet eine großformatige, gläserne Schiebetür Innen- und Außenraum nahezu nahtlos miteinander.
Bild: David Zarzoso
14|29
Die reduzierte Materialpalette wird in den oberen Etagen weitergeführt.
Bild: David Zarzoso
15|29
Auch hier prägen sichtbare Holzbalkendecken und rotbräunliche Terrakottafliesen die Räume.
Bild: David Zarzoso
16|29
Der Begriff Terrakotta – aus dem Italienischen terra cotta, „gebrannte Erde“ – bezeichnet unglasierte keramische Erzeugnisse aus Ton.
Bild: David Zarzoso
17|29
In ihrer naturbelassenen Ausführung sind Terrakottaböden diffusionsoffen und tragen zur natürlichen Regulierung der Raumluftfeuchtigkeit bei.
Bild: David Zarzoso
18|29
Einbauten aus massivem Irokoholz bilden zwar einen klaren Kontrast zu den weißen Wänden, ...
Bild: David Zarzoso
19|29
... fügen sich jedoch zu einem ruhigen, zurückhaltenden Gesamtbild.
Bild: David Zarzoso
20|29
Im Dachgeschoss öffnet sich das Haus mit einer sonnigen Terrasse und Meerblick in Richtung Süden.
Bild: David Zarzoso
21|29
Drei Fenster auf Sitzhöhe versorgen den länglichen Raum mit ausreichend Tageslicht und erschließen den Außenbereich.
Bild: David Zarzoso
22|29
Lageplan
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
23|29
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès (Pläne)
24|29
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
25|29
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
26|29
Grundriss Dachgeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
27|29
Schnitt
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
28|29
Ansicht Süd und Ansicht Ost
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
29|29
Fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenraum
Eine schmale, ebenfalls weiß gekalkte Treppe, deren Setzstufen
mit bauzeitlichen, restaurierten Azulejos belegt sind, führt in das
erste Obergeschoss. Hier befindet sich der gemeinschaftlich
genutzte, offen organisierte Wohnbereich mit Küche, Ess- und Wohnzimmer.
Neu geschaffene Öffnungen in den tragenden Wänden ermöglichen
visuelle Bezüge zwischen den einzelnen Funktionszonen und stärken
das räumliche Kontinuum. Aus der – ebenso wie die Wände – strahlend
weißen Decke tritt die historische Holzbalkenkonstruktion
konstrastreich hervor. Möbel in Erd- und Beigetönen tragen im
Zusammenspiel mit dem dunklen Holz zu einer behaglichen
Wohnatmosphäre bei.
Galerie
Im historischen Ortskern der katalanischen Küstenstadt Cadaqués nahmen sich die Planenden Bea Portabella und Jordi Pagès der Sanierung eines verfallenen Fischerhauses an.
Bild: David Zarzoso
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Die weiß gekalkte Fassade blieb in ihrer ursprünglichen Struktur erhalten und wird durch eine doppelflügelige Rundbogentür, einen Nebeneingang sowie vier doppelflügelige Fenstertüren mit französischen Balkonen und ein zurückversetztes Dachgeschoss gegliedert.
Bild: David Zarzoso
02|29
Im Erdgeschoss konnte das charakteristische, katalanische Kreuzgratgewölbe erhalten werden.
Bild: David Zarzoso
03|29
Weiß gefasste Wände und Decken verleihen dem nahezu fensterlosen Raum, dessen Form an die Krypta einer Kirche erinnert, eine helle und freundliche Atmosphäre.
Bild: David Zarzoso
04|29
Während im vorgelagerten Bereich helle Oberflächen dominieren, bleibt das Tonnengewölbe im Schlafbereich in der rötlich-braunen Farbigkeit der keramischen Ziegel sichtbar.
Bild: David Zarzoso
05|29
Ein schmaler Lichtschacht versorgt den Raum mit Tageslicht und sorgt zugleich für natürliche Belüftung.
Bild: David Zarzoso
06|29
Die Herausarbeitung des Erdgeschosses aus dem gewachsenen Fels wird insbesondere an der tragenden Wand im Badezimmer erfahrbar.
Bild: David Zarzoso
07|29
Eine schmale, weiß gekalkte Treppe führt ins erste Obergeschoss.
Bild: David Zarzoso
08|29
Ihre Setzstufen sind mit bauzeitlichen, restaurierten Azulejos bedeckt.
Bild: David Zarzoso
09|29
Im ersten Obergeschoss befindet sich der gemeinschaftlich genutzte, offen organisierte Wohnbereich mit Küche, Ess- und Wohnzimmer.
Bild: David Zarzoso
10|29
Aus der – ebenso wie die Wände – strahlend weißen Decke tritt die historische Holzbalkenkonstruktion kontrastreich hervor.
Bild: David Zarzoso
11|29
Neu geschaffene Öffnungen in den tragenden Wänden ermöglichen visuelle Bezüge zwischen den einzelnen Funktionszonen und stärken das räumliche Kontinuum.
Bild: David Zarzoso
12|29
An die Küche schließt ein im Zuge der Sanierung ergänzter Patio an.
Bild: David Zarzoso
13|29
Im geöffneten Zustand verbindet eine großformatige, gläserne Schiebetür Innen- und Außenraum nahezu nahtlos miteinander.
Bild: David Zarzoso
14|29
Die reduzierte Materialpalette wird in den oberen Etagen weitergeführt.
Bild: David Zarzoso
15|29
Auch hier prägen sichtbare Holzbalkendecken und rotbräunliche Terrakottafliesen die Räume.
Bild: David Zarzoso
16|29
Der Begriff Terrakotta – aus dem Italienischen terra cotta, „gebrannte Erde“ – bezeichnet unglasierte keramische Erzeugnisse aus Ton.
Bild: David Zarzoso
17|29
In ihrer naturbelassenen Ausführung sind Terrakottaböden diffusionsoffen und tragen zur natürlichen Regulierung der Raumluftfeuchtigkeit bei.
Bild: David Zarzoso
18|29
Einbauten aus massivem Irokoholz bilden zwar einen klaren Kontrast zu den weißen Wänden, ...
Bild: David Zarzoso
19|29
... fügen sich jedoch zu einem ruhigen, zurückhaltenden Gesamtbild.
Bild: David Zarzoso
20|29
Im Dachgeschoss öffnet sich das Haus mit einer sonnigen Terrasse und Meerblick in Richtung Süden.
Bild: David Zarzoso
21|29
Drei Fenster auf Sitzhöhe versorgen den länglichen Raum mit ausreichend Tageslicht und erschließen den Außenbereich.
Bild: David Zarzoso
22|29
Lageplan
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
23|29
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès (Pläne)
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Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
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Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
26|29
Grundriss Dachgeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
27|29
Schnitt
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
28|29
Ansicht Süd und Ansicht Ost
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
29|29
An die Küche schließt ein im Zuge der Sanierung ergänzter Patio
an. Im geöffneten Zustand verbindet eine großformatige, gläserne
Schiebetür Innen- und Außenraum nahezu nahtlos miteinander. Der von
Mauern umfasste Innenhof bildet einen geschützten Aufenthaltsort
unter freiem Himmel, lädt zum Verweilen ein und versorgt den
Wohnbereich zugleich mit reichlich Tageslicht.
Galerie
Im historischen Ortskern der katalanischen Küstenstadt Cadaqués nahmen sich die Planenden Bea Portabella und Jordi Pagès der Sanierung eines verfallenen Fischerhauses an.
Bild: David Zarzoso
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Die weiß gekalkte Fassade blieb in ihrer ursprünglichen Struktur erhalten und wird durch eine doppelflügelige Rundbogentür, einen Nebeneingang sowie vier doppelflügelige Fenstertüren mit französischen Balkonen und ein zurückversetztes Dachgeschoss gegliedert.
Bild: David Zarzoso
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Im Erdgeschoss konnte das charakteristische, katalanische Kreuzgratgewölbe erhalten werden.
Bild: David Zarzoso
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Weiß gefasste Wände und Decken verleihen dem nahezu fensterlosen Raum, dessen Form an die Krypta einer Kirche erinnert, eine helle und freundliche Atmosphäre.
Bild: David Zarzoso
04|29
Während im vorgelagerten Bereich helle Oberflächen dominieren, bleibt das Tonnengewölbe im Schlafbereich in der rötlich-braunen Farbigkeit der keramischen Ziegel sichtbar.
Bild: David Zarzoso
05|29
Ein schmaler Lichtschacht versorgt den Raum mit Tageslicht und sorgt zugleich für natürliche Belüftung.
Bild: David Zarzoso
06|29
Die Herausarbeitung des Erdgeschosses aus dem gewachsenen Fels wird insbesondere an der tragenden Wand im Badezimmer erfahrbar.
Bild: David Zarzoso
07|29
Eine schmale, weiß gekalkte Treppe führt ins erste Obergeschoss.
Bild: David Zarzoso
08|29
Ihre Setzstufen sind mit bauzeitlichen, restaurierten Azulejos bedeckt.
Bild: David Zarzoso
09|29
Im ersten Obergeschoss befindet sich der gemeinschaftlich genutzte, offen organisierte Wohnbereich mit Küche, Ess- und Wohnzimmer.
Bild: David Zarzoso
10|29
Aus der – ebenso wie die Wände – strahlend weißen Decke tritt die historische Holzbalkenkonstruktion kontrastreich hervor.
Bild: David Zarzoso
11|29
Neu geschaffene Öffnungen in den tragenden Wänden ermöglichen visuelle Bezüge zwischen den einzelnen Funktionszonen und stärken das räumliche Kontinuum.
Bild: David Zarzoso
12|29
An die Küche schließt ein im Zuge der Sanierung ergänzter Patio an.
Bild: David Zarzoso
13|29
Im geöffneten Zustand verbindet eine großformatige, gläserne Schiebetür Innen- und Außenraum nahezu nahtlos miteinander.
Bild: David Zarzoso
14|29
Die reduzierte Materialpalette wird in den oberen Etagen weitergeführt.
Bild: David Zarzoso
15|29
Auch hier prägen sichtbare Holzbalkendecken und rotbräunliche Terrakottafliesen die Räume.
Bild: David Zarzoso
16|29
Der Begriff Terrakotta – aus dem Italienischen terra cotta, „gebrannte Erde“ – bezeichnet unglasierte keramische Erzeugnisse aus Ton.
Bild: David Zarzoso
17|29
In ihrer naturbelassenen Ausführung sind Terrakottaböden diffusionsoffen und tragen zur natürlichen Regulierung der Raumluftfeuchtigkeit bei.
Bild: David Zarzoso
18|29
Einbauten aus massivem Irokoholz bilden zwar einen klaren Kontrast zu den weißen Wänden, ...
Bild: David Zarzoso
19|29
... fügen sich jedoch zu einem ruhigen, zurückhaltenden Gesamtbild.
Bild: David Zarzoso
20|29
Im Dachgeschoss öffnet sich das Haus mit einer sonnigen Terrasse und Meerblick in Richtung Süden.
Bild: David Zarzoso
21|29
Drei Fenster auf Sitzhöhe versorgen den länglichen Raum mit ausreichend Tageslicht und erschließen den Außenbereich.
Bild: David Zarzoso
22|29
Lageplan
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
23|29
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès (Pläne)
24|29
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
25|29
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
26|29
Grundriss Dachgeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
27|29
Schnitt
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
28|29
Ansicht Süd und Ansicht Ost
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
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Bodenbelag aus Terrakotta
Neben Schiebetür und Wandöffnungen trägt auch der durchgehend
verlegte Bodenbelag wesentlich zu einem räumlichen Ganzen bei. Zum
Einsatz kamen rechteckige Terrakottafliesen im Kreuzfugenverband,
die sich gleichermaßen für Innen- und Außenräume eignen. Der
Begriff Terrakotta – aus dem Italienischen terra cotta, „gebrannte
Erde“ – bezeichnet unglasierte keramische Erzeugnisse aus Ton. In
ihrer naturbelassenen Ausführung sind Terrakottaböden
diffusionsoffen und tragen zur natürlichen Regulierung der
Raumluftfeuchtigkeit bei. Diese materialtypischen Eigenschaften
machen sie insbesondere für wärmere Regionen geeignet.
Galerie
Im historischen Ortskern der katalanischen Küstenstadt Cadaqués nahmen sich die Planenden Bea Portabella und Jordi Pagès der Sanierung eines verfallenen Fischerhauses an.
Bild: David Zarzoso
01|29
Die weiß gekalkte Fassade blieb in ihrer ursprünglichen Struktur erhalten und wird durch eine doppelflügelige Rundbogentür, einen Nebeneingang sowie vier doppelflügelige Fenstertüren mit französischen Balkonen und ein zurückversetztes Dachgeschoss gegliedert.
Bild: David Zarzoso
02|29
Im Erdgeschoss konnte das charakteristische, katalanische Kreuzgratgewölbe erhalten werden.
Bild: David Zarzoso
03|29
Weiß gefasste Wände und Decken verleihen dem nahezu fensterlosen Raum, dessen Form an die Krypta einer Kirche erinnert, eine helle und freundliche Atmosphäre.
Bild: David Zarzoso
04|29
Während im vorgelagerten Bereich helle Oberflächen dominieren, bleibt das Tonnengewölbe im Schlafbereich in der rötlich-braunen Farbigkeit der keramischen Ziegel sichtbar.
Bild: David Zarzoso
05|29
Ein schmaler Lichtschacht versorgt den Raum mit Tageslicht und sorgt zugleich für natürliche Belüftung.
Bild: David Zarzoso
06|29
Die Herausarbeitung des Erdgeschosses aus dem gewachsenen Fels wird insbesondere an der tragenden Wand im Badezimmer erfahrbar.
Bild: David Zarzoso
07|29
Eine schmale, weiß gekalkte Treppe führt ins erste Obergeschoss.
Bild: David Zarzoso
08|29
Ihre Setzstufen sind mit bauzeitlichen, restaurierten Azulejos bedeckt.
Bild: David Zarzoso
09|29
Im ersten Obergeschoss befindet sich der gemeinschaftlich genutzte, offen organisierte Wohnbereich mit Küche, Ess- und Wohnzimmer.
Bild: David Zarzoso
10|29
Aus der – ebenso wie die Wände – strahlend weißen Decke tritt die historische Holzbalkenkonstruktion kontrastreich hervor.
Bild: David Zarzoso
11|29
Neu geschaffene Öffnungen in den tragenden Wänden ermöglichen visuelle Bezüge zwischen den einzelnen Funktionszonen und stärken das räumliche Kontinuum.
Bild: David Zarzoso
12|29
An die Küche schließt ein im Zuge der Sanierung ergänzter Patio an.
Bild: David Zarzoso
13|29
Im geöffneten Zustand verbindet eine großformatige, gläserne Schiebetür Innen- und Außenraum nahezu nahtlos miteinander.
Bild: David Zarzoso
14|29
Die reduzierte Materialpalette wird in den oberen Etagen weitergeführt.
Bild: David Zarzoso
15|29
Auch hier prägen sichtbare Holzbalkendecken und rotbräunliche Terrakottafliesen die Räume.
Bild: David Zarzoso
16|29
Der Begriff Terrakotta – aus dem Italienischen terra cotta, „gebrannte Erde“ – bezeichnet unglasierte keramische Erzeugnisse aus Ton.
Bild: David Zarzoso
17|29
In ihrer naturbelassenen Ausführung sind Terrakottaböden diffusionsoffen und tragen zur natürlichen Regulierung der Raumluftfeuchtigkeit bei.
Bild: David Zarzoso
18|29
Einbauten aus massivem Irokoholz bilden zwar einen klaren Kontrast zu den weißen Wänden, ...
Bild: David Zarzoso
19|29
... fügen sich jedoch zu einem ruhigen, zurückhaltenden Gesamtbild.
Bild: David Zarzoso
20|29
Im Dachgeschoss öffnet sich das Haus mit einer sonnigen Terrasse und Meerblick in Richtung Süden.
Bild: David Zarzoso
21|29
Drei Fenster auf Sitzhöhe versorgen den länglichen Raum mit ausreichend Tageslicht und erschließen den Außenbereich.
Bild: David Zarzoso
22|29
Lageplan
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
23|29
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès (Pläne)
24|29
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
25|29
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
26|29
Grundriss Dachgeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
27|29
Schnitt
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
28|29
Ansicht Süd und Ansicht Ost
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
29|29
Rückzug und Ausblick in den oberen Geschossen
Die reduzierte Materialpalette wird in den oberen Etagen
weitergeführt. Auch im zweiten Obergeschoss, in dem zwei
Schlafzimmer, ein gemeinsames Badezimmer sowie ein Masterbedroom
mit eigenem Bad untergebracht sind, prägen sichtbare
Holzbalkendecken und Terrakottatfliesen die Räume. Einbauten aus
massivem Irokoholz bilden zwar einen klaren Kontrast zu den weißen
Wänden, fügen sich jedoch zu einem ruhigen, zurückhaltenden
Gesamtbild.
Galerie
Im historischen Ortskern der katalanischen Küstenstadt Cadaqués nahmen sich die Planenden Bea Portabella und Jordi Pagès der Sanierung eines verfallenen Fischerhauses an.
Bild: David Zarzoso
01|29
Die weiß gekalkte Fassade blieb in ihrer ursprünglichen Struktur erhalten und wird durch eine doppelflügelige Rundbogentür, einen Nebeneingang sowie vier doppelflügelige Fenstertüren mit französischen Balkonen und ein zurückversetztes Dachgeschoss gegliedert.
Bild: David Zarzoso
02|29
Im Erdgeschoss konnte das charakteristische, katalanische Kreuzgratgewölbe erhalten werden.
Bild: David Zarzoso
03|29
Weiß gefasste Wände und Decken verleihen dem nahezu fensterlosen Raum, dessen Form an die Krypta einer Kirche erinnert, eine helle und freundliche Atmosphäre.
Bild: David Zarzoso
04|29
Während im vorgelagerten Bereich helle Oberflächen dominieren, bleibt das Tonnengewölbe im Schlafbereich in der rötlich-braunen Farbigkeit der keramischen Ziegel sichtbar.
Bild: David Zarzoso
05|29
Ein schmaler Lichtschacht versorgt den Raum mit Tageslicht und sorgt zugleich für natürliche Belüftung.
Bild: David Zarzoso
06|29
Die Herausarbeitung des Erdgeschosses aus dem gewachsenen Fels wird insbesondere an der tragenden Wand im Badezimmer erfahrbar.
Bild: David Zarzoso
07|29
Eine schmale, weiß gekalkte Treppe führt ins erste Obergeschoss.
Bild: David Zarzoso
08|29
Ihre Setzstufen sind mit bauzeitlichen, restaurierten Azulejos bedeckt.
Bild: David Zarzoso
09|29
Im ersten Obergeschoss befindet sich der gemeinschaftlich genutzte, offen organisierte Wohnbereich mit Küche, Ess- und Wohnzimmer.
Bild: David Zarzoso
10|29
Aus der – ebenso wie die Wände – strahlend weißen Decke tritt die historische Holzbalkenkonstruktion kontrastreich hervor.
Bild: David Zarzoso
11|29
Neu geschaffene Öffnungen in den tragenden Wänden ermöglichen visuelle Bezüge zwischen den einzelnen Funktionszonen und stärken das räumliche Kontinuum.
Bild: David Zarzoso
12|29
An die Küche schließt ein im Zuge der Sanierung ergänzter Patio an.
Bild: David Zarzoso
13|29
Im geöffneten Zustand verbindet eine großformatige, gläserne Schiebetür Innen- und Außenraum nahezu nahtlos miteinander.
Bild: David Zarzoso
14|29
Die reduzierte Materialpalette wird in den oberen Etagen weitergeführt.
Bild: David Zarzoso
15|29
Auch hier prägen sichtbare Holzbalkendecken und rotbräunliche Terrakottafliesen die Räume.
Bild: David Zarzoso
16|29
Der Begriff Terrakotta – aus dem Italienischen terra cotta, „gebrannte Erde“ – bezeichnet unglasierte keramische Erzeugnisse aus Ton.
Bild: David Zarzoso
17|29
In ihrer naturbelassenen Ausführung sind Terrakottaböden diffusionsoffen und tragen zur natürlichen Regulierung der Raumluftfeuchtigkeit bei.
Bild: David Zarzoso
18|29
Einbauten aus massivem Irokoholz bilden zwar einen klaren Kontrast zu den weißen Wänden, ...
Bild: David Zarzoso
19|29
... fügen sich jedoch zu einem ruhigen, zurückhaltenden Gesamtbild.
Bild: David Zarzoso
20|29
Im Dachgeschoss öffnet sich das Haus mit einer sonnigen Terrasse und Meerblick in Richtung Süden.
Bild: David Zarzoso
21|29
Drei Fenster auf Sitzhöhe versorgen den länglichen Raum mit ausreichend Tageslicht und erschließen den Außenbereich.
Bild: David Zarzoso
22|29
Lageplan
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
23|29
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès (Pläne)
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Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
25|29
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
26|29
Grundriss Dachgeschoss
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
27|29
Schnitt
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
28|29
Ansicht Süd und Ansicht Ost
Bild: Bea Portabella + Jordi Pagès
29|29
Den Abschluss des Hauses bildet ein weiterer Wohn- und
Lesebereich im Dachgeschoss. Hier öffnet sich das Haus mit einer
sonnigen Terrasse und Meerblick in Richtung Süden. Drei Fenster auf
Sitzhöhe versorgen den länglichen Raum mit ausreichend Tageslicht
und erschließen den Außenbereich.
Teemu Kurkela ist Mitbegründer des in Helsinki ansässigen Architekturbüros JKMM Architects. Mit dem Umbau des Familiensitzes, einem denkmalgeschützten Gutshaus im Norden Finnlands, erfüllte er sich einen Traum.
Bild: Marc Goodwin
Wohnen
Gutshaus Akola Manor in Ii
Behutsame Renovierung eines Baudenkmals mit Holzböden
Im historischen Ortskern der katalanischen Küstenstadt Cadaqués nahmen sich die Planenden Bea Portabella und Jordi Pagès der Sanierung eines verfallenen Fischerhauses an.
Bild: David Zarzoso
Wohnen
Fischerhaus in Cadaqués
Behutsame Sanierung eines mediterranen Bestandbaus
i29 Architects zeigt mit diesem Einfamilienhaus in den Niederlanden, dass generationsübergreifendes Wohnen auf einem kompakten Raum möglich ist, ohne ästhetische Kompromisse einzugehen.
Bild: Ewout Huibers, Amsterdam
Wohnen
Mehrgenerationenhaus in den Niederlanden
Wände aus Eichenholz treffen auf einen hellgrauen Betonboden
Der Unternehmer Søren Hvalsø hat sich in Zusammenarbeit mit dem Architekten Anders Halsteen in den Docklands von Kopenhagen den Traum vom eigenen Hausboot erfüllt.
Bild: Birgitta Wolfgang, Kopenhagen
Wohnen
Hausboot in Kopenhagen
Schwimmendes Zuhause mit Holz- und Betonböden
In Bratislava hat das Planungsbüro GRAU architects eine Maisonettewohnung in den obersten Etagen eines Mehrfamilienhauses umgebaut.
Bild: Matej Hakár
Wohnen
Apartment Z in Bratislava
Umbau einer Maisonettewohnung
Die Planenden von Batek Architekten haben in Berlin-Prenzlauer Berg ein Penthouse ausgebaut – samt maßgefertigten Einbaumöbeln, fugenlosen Gussböden und geschliffenen Eichenholzdielen.
Bild: Daniel Schäfer, München
Wohnen
Penthouse BOE11 in Berlin
Fischgrätparkett trifft auf fugenlosen Gussboden
Das niederländische Architekturbüro i29 hat das Interiordesign für eine Wohnung im 19. Stock eines Hochhauses in Amsterdam gestaltet.
Bild: Ewout Huibers
Wohnen
Wohnung in Amsterdam
Bodenbelag aus Gussbeton als neutrale Bühne
PAr. Plataforma de Arquitectura hat in Faro an der Algarve ein Mehrfamilienhaus aus den 1970er-Jahrenumgebaut.
Bild: João Mascarenhas/Visual Stories
Wohnen
Ferienwohnungen in Faro
Ziegelrotes Linoleum trifft auf lokalen Kalkstein
O'Sullivan Skoufoglou Architects haben einen Bungalow im Berliner Nobelviertel Grunewald in eine dreigeschossige Villa verwandelt.
Bild: Ståle Eriksen
Wohnen
Wohnhaus in Berlin-Grunewald
Gebürstetes Eichenholz als Bodenbelag
In Köln wurde ein Haus des Architekten Hans Schilling aus den frühen Fünfzigerjahren in einen Floating Space umgebaut – samt einer Bodengestaltung mit Gussterrazzo von VIA. Verantwortlich für den Umbau: CATALANOQUIEL Architekten aus Köln.
Bild: Eugenio D Catalano und Timo Stürmer
Wohnen
Wohnhaus in Köln
Floating Space durch eine einheitliche Bodengestaltung mit Gussterrazzo
Studio LOES hat in Berlin-Charlottenburg eine Wohnung ausgebaut. In den sieben Zimmern wurden Eichenholzdielen und Natursteinplatten verlegt.
Bild: Studio LOES, Berlin
Wohnen
Wohnung Momm in Berlin
Eichenholzparkett im Fischgrätmuster trifft auf Marmorplatten
Das römische Architekturbüro Margine hat in der Umgebung vom süditalienischen Lecce ein Haus ganz in Weiß gebaut, das die Bautraditionen der Gegend aufnimmt.
Bild: Marcello Mariana, Morbegno
Wohnen
Casa Ulía in Caprarica di Lecce
Keramische Platten als Bodenbeläge für den Innen- und Außenbereich
Das Mailänder Architekturbüro Lissoni & Partners hat in einer Privatwohnung in den Dolomiten ein luxuriöses Interiordesign umgesetzt.
Bild: Tommaso Sartori, Paris
Wohnen
Wohnung in den Dolomiten
Traubeneichenholzdielen und Natursteinplatten als Bodenbelag
Cierto Estudio hat in Katalonien eine Wohnung umgebaut, bei der florale Fliesenböden auf geometrische Muster treffen.
Bild: José Hevia, Barcelona
Wohnen
Wohnung in Collserola
Historische Fliesenböden treffen auf zeitgenössische geometrische Muster
Batek Architekten haben unweit des Berliner Schlachtensees ein Einfamilienhaus aus den Sechzigerjahren umgebaut.
Bild: Marcus Wend, Berlin
Wohnen
Wohnhaus SPA98 in Berlin
Dielenfußboden aus Douglasie
BEHF Architects haben ein multifunktionales Wohnhochhaus in der Wiener Donau City mit Böden aus versiegeltem Estrich und Vinyl ausgestattet.
Bild: Kurt Hörbst, Wien
Wohnen
DC Tower 3 in Wien
Multifunktionales Wohnhochhaus mit Estrich- und Vinylböden
Das Plaza Building in Puertos von adamo-faiden soll helfen, ein neues Zentrum für die Planstadt zu schaffen.
Bild: Javier Agustín Rojas, Buenos Aires
Wohnen
Plaza Building in Puertos
Geerdet – in luftiger Höhe
Studio Alexander Fehre setzt beim Umbau einer Bestandsvilla in Stuttgart auf Eichenholzdielen als Bodenbelag.
Bild: Philip Kottlorz, Stuttgart
Wohnen
Villa L in Stuttgart
Dielen aus Eichenholz bestimmen den Look einer umgebauten Villa
Appels Architekten haben in Bayern ein Einfamilienhaus aus Massivholz gebaut, das wie eine geometrische Raumskulptur wirkt.
Bild: Florian Holzherr, Gauting
Wohnen
Haus am See in Bayern
Zwischen Felsgestein: Holzdielen, Terrazzo und Mosaikfliesen
Das Äußere des Gebäudes musste im Sinne der Ortsbildschutzzone erhalten bleiben, wozu auch die bestehende Steinmauer gehörte.
Bild: Fabio Compagno, Zürich / Lugano
Wohnen
Ferienhaus Rustico Manno im Tessin
Fichtenholzplatten treffen auf Langstab-Parkett
In der Vorarlberger Gemeinde Alberschwende realisierten ARSP Architekten ein Doppelhaus mit einer schindelgedeckten Fassade. Für die Bodengestaltung kommen Sichtestrich und Holzdielen zum Einsatz.
Bild: Zooey Braun, Stuttgart
Wohnen
Haus M in Alberschwende
Sichtestrich vervollständigt das minimalistische Interior
Studio Terpeluk hat in San Francisco ein Haus des Architekten Albert Lanier aus dem Jahr 1974 renoviert.
Bild: Joe Fletcher, Oakland
Wohnen
Einfamilienhaus Redwood House in San Francisco
Bodenbelag aus überarbeiteten Douglasiendielen
Die Details der Straßenfassade deuten das Material- und Farbspiel der dahinterliegenden Innenräume an.
Bild: fala, Ivo Tavares
Wohnen
Wohnhaus House Around a Chimney in Amarante
Respekt trifft Punk
David Thulstrup Studio hat in Kopenhagen eine Maisonettewohnung umgebaut, die mit den offen gelegten Balken sehr behaglich wirkt.
Bild: Irina Boersma, Kopenhagen
Wohnen
Maisonettewohnung in Kopenhagen
Ein einheitlicher Dielenboden aus Kerneiche schafft einen Floating Space
Das Architekturbüro Tiago do Vale Arquitectos hat in Ponte de Lima ein Townhouse für ein sehr kleines Grundstück entworfen.
Bild: João Morgado, Porto
Wohnen
Wohnhaus in Ponte di Lima
Eichenholz und Marmor: ein Spiel von Haptik und Ästhetik
Eingangszone der neuen Dachgeschosswohnung mit viel Tageslicht durch Dachterrassen, Lichtschacht und Oberlichter
Bild: Hertha Hurnaus, Wien
Wohnen
Dachgeschossausbau Mill24 in Wien
Geschliffener Estrich, Kunstrasen und unbehandelte Holzdielen
Die Längsseiten des schmalen Baukörpers sind mit einer vertikalen Holzlattung bekleidet (Südansicht)
Bild: Eik Frenzel, Lausanne
Wohnen
Einfamilienhaus in Rodersdorf
Riemenparkett aus massiver Eiche
Als „Amöbe“ bezeichnen Mork-Ulnes Architects den Anbau, der in freiem Schwung westlich an das Haupthaus andockt
Bild: Bruce Damonte, San Francisco
Wohnen
Atelierhaus in Sebastopol
Betonboden mit bepflanzten Aussparungen und Holzdielen aus recycelter Kiefer
Eine grasgrüne Quarterpipe bildet den Mittelpunkt des Wohnhauses für eine vierköpfige Familie
Bild: Mitsuharu Kojima Architects, Ota
Wohnen
Wohnhaus in Maebashi
Grüne Teppich-Quarterpipe im Wohnzimmer
Das Apartment wird nach dem Umbau durch wenige Farben und unterschiedliche Bodenbeläge bestimmt
Bild: David Foessel, Les Lilas
Wohnen
Apartment in der Rue Saint-Hubert in Paris
Bodenmix aus geschliffenem Beton, Parkett und Sol en Cassons
In den südlichen Teil des Engadinerhauses stellten die Architekten einen eigenständigen Baukörper aus Holz (Nordostansicht)
Bild: Ralph Feiner, Malans
Wohnen
Wohnhaus in Tarasp
Sanierung und Ausbau eines Engadiner Bauernhauses
Das Pear Tree House steht im Inneren einer typisch englischen Reihenhausbebauung; sein Zentrum ist ein Hof mit Birnbaum
Bild: Jack Hobhouse, London
Wohnen
Pear Tree House in London
Zementestrich, Schiefer, Holz und Linoleum
Die Schnittfigur des alten Anbaus ist noch an der Fassade ablesbar, davor wurde der neue Anbau platziert (Südansicht/Gartenseite)
Bild: Tim Crocker, London
Wohnen
House of Trace in London
Bodenbelag aus MDF-Platten in verschiedenen Grautönen
Die Kubatur des Einfamilienhauses scheint zwischen Erd- und Obergeschoss wie durch einen präzisen horizontalen Schnitt getrennt
Bild: Jakub Certowicz, Warschau
Wohnen
Living Garden House in Kattowitz
Weißer Kunstharz, schwarzer Velours und grüner Kunstrasen
Im Wohnzimmer liegt ein mit Rauten gestalteter Kelim auf dem roten Epoxidharzboden
Bild: Carola Ripamonti, Turin
Wohnen
Grand-Tour-Apartment in Bari
Bodengestaltung mit Epoxidharz, Leinentüchern und Wolle
Das Wohnhaus zeigt sich nach Süden mit Verglasungen und leicht geneigten, holzverschalten Flächen
Bild: Niccolò Galeazzi, Brescia
Wohnen
Alps Villa – Einfamilienhaus in Lumezzane
Heller Epoxidharzestrich und dunkle Holzdielen
Eines der drei Gebäudeteile des Wohnhauses ist schlank und hoch, hat ein Steildach und ist als Holzständerkonstruktion ausgeführt
Bild: Kai Nakamura, Tokio
Wohnen
House K in Tokio
Sperrholzboden mit verschieden Oberbelägen
Ansicht von Westen
Bild: Valentin Jeck, Uerikon
Wohnen
Einfamilienhaus in Küsnacht
Geschliffener Betonboden, archaisch raue Wände und Decken
Gelungener Materialmix: Historisches Mauerwerk und alte Dachbalken, neuer Sichtbeton, gespachtelter Estrich und geölte Zirbeldielen
Bild: Yatri Niehaus, München
Wohnen
Wohnhaus Nocki in der Münchner Au
Materialmix aus neuen und gebrauchten Materialien für die Böden
Zentrales Element ist die Verbindungsebene in zehn Meter Höhe: Mit Stegen und abgehängten Treppen gleicht sie einer Skulptur, die sich auch mit der blauen Untersicht und den hellroten Brüstungen farblich abhebt
Bild: Amann Cánovas Maruri / David Frutos
Wohnen
Wohnblock in Coslada
Farbenfroher Tennisplatzboden für die Erschließungs- und Gemeinschaftsflächen
Das neue Ferienhaus wurde in den ehemaligen Stall in Strickbauweise als Haus-im-Haus-Prinzip eingestellt
Bild: Ruedi Walti, Basel
Wohnen
Stall-Haus in Lumbrein
Hartbetonboden, pigmentiert und geglättet
Nordwestansicht des Einfamilienhauses aus Sichtbeton mit grauer, horizontaler Holzlamellenfassade
Bild: Apollo Architects & Associates, Tokio / Masao Nishikawa
Wohnen
Lattice House in Tokio
Edle, dunkle Böden aus geöltem Eschenparkett, Keramikfliesen und Tatami
Das Wohnhaus befindet sich in der kleinen österreichischen Gemeinde Weissenbach
Bild: Clemens Franke, Wien
Wohnen
Einfamilienhaus Gemini+ in Weissenbach
Lehmboden mit Leinölfirnis getränkt, geschliffen und gewachst
Die Villa Tugendhat zählt zu den bekanntesten Gebäuden der klassischen Moderne
Bild: David Židlický, Brünn
Wohnen
Villa Tugendhat in Brünn
Nahtlose Estrich- und Linoleumböden nach dem Vorbild der Moderne
Durchgängige Scheiben folgen der Höhenentwicklung des Gebäudes: Die dazwischen liegende Gebäudehülle besteht aus transparenten und massiven Bändern wechselnder Höhe
Bild: Toshiyuki Yano für Office of Kimihiko Okada, beide Tokio
Wohnen
Toda House in Hiroshima
Unterschiedliche Bodenbeläge für verschiedene Raumzonen
Blick von Südwesten: Auf der linken Seite ist das Haus L, auf der rechten das Haus S zu sehen
Bild: Luca Selva Architekten, Basel
Wohnen
Wohnbebauung Densa-Park in Basel
Parkett, Natursteinfliesen und Zementbeschichtung als hochwertige Bodenbeläge
Das Wohnhaus zeigt sich von außen eher geschlossen (Nordostansicht)
Bild: Toshiyuki Yano, Tokio
Wohnen
Einfamilienhaus in Takaya
Sand, Eichenholzdielen und gewachster Estrich
Westansicht des 1958 fertig gestellten Wohnhauses
Bild: Benedikt Hotze, Berlin
Wohnen
Wohnung 402 im Corbusierhaus Berlin
Zurück zum Original - 50 Jahre altes Linoleum
Neue Balkone ergänzen die Wohnungen
Bild: Olaf Baumann, Hannover für DLW Flooring, Bietigheim-Bissingen
Wohnen
Wohnhaus Pehlke in Hannover
Behutsame Renovierung eines 1960er-Jahre Gebäudes
Ansicht vom Garten
Bild: Christoph Panzer, Wien/A
Wohnen
Strandhaus in Klosterneuburg/A
Blauer Kautschukboden mit Hammerschlagoberfläche
Der Neubau ist am Hang gelegen und bildet den Abschluss für den Hof des benachbarten Landwirtschaftsbetriebes
Bild: Tom Licht, Zürich
Wohnen
Wohnungen und Werkstätten in Uster/CH
Robuste Böden aus Industrieparkett und Hartsteinholz
Die Fassade mit den neuen Aluminiumpaneelen in Rot und Grau
Bild: Lothar Sprenger, Dresden für DLW Flooring, Bietigheim-Bissingen
Wohnen
Studentenwohnheim in Dresden
Robuste Fußbodenbeläge
190 m² groß ist die renovierte Altbauwohnung
Bild: Bruno Helbling, Zürich/CH
Wohnen
Wohnung im Barrio Gotico in Barcelona/E
Industrieparkett neben Epoxidharz
Die Villa öffnet sich zur Natur, nur nach Norden ist sie weitgehend geschlossen
Bild: Pieter Kers, Amsterdam
Wohnen
Villa in Veenendaal
Parkett aus geräucherter Eiche
Zur Straße öffnen sich die beiden unterschiedlichen Baukörper
Bild: Markus Bstieler, Innsbruck für DLW Flooring, Bietigheim-Bissingen