Villa Tugendhat in Brünn

Nahtlose Estrich- und Linoleumböden nach dem Vorbild der Moderne

Seit 2012 ist sie wieder für Besucher geöffnet und strahlt in neuem altem Glanz: Die Villa Tugendhat im tschechischen Brünn von Ludwig Mies van der Rohe. Obwohl der programmatische Wohnbau von 1930 zu den bekanntesten Beispielen für die klassische Moderne zählt, waren ihm und seinen Hausherren, Greta und Fritz Tugendhat, nur wenige ungestörte Jahre vergönnt. Und der ursprüngliche Zustand des Gebäudes blieb nur für kurze Zeit erhalten. Schon 1938 mussten die Tugendhats ins Exil fliehen. Währenddessen nahm die Villa zuerst durch deutsche Luftangriffe, dann durch Vandalismus sowjetischer Soldaten und schließlich durch Umnutzungen und Vernachlässigung in der Nachkriegszeit Schaden. Einer ersten Renovierung in den 1980er Jahren fielen nochmals einige bis dahin erhalten gebliebene bauzeitliche Elemente zum Opfer, unter anderem die letzte automatisch versenkbare Fensterscheibe im Wohnraum. Nach dem Zerfall der Sowjetunion ging die Villa in den Besitz der Stadt Brünn über, 2001 wurde sie zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt und schließlich ab 2010 zwei Jahre lang saniert.

Gallerie

Das damals teuerste Einfamilienhaus weltweit sitzt an einem Hang oberhalb der Stadt. Der Eingang befindet sich auf der obersten Ebene, die aus einer großzügigen Dachterrasse mit einem Aufbau besteht, der einen Flur, Schlafräume und Bäder aufnimmt. Eine markante halb gewendelte Treppe, deren Form bereits von außen an der gebogenen transluzenten Außenwand ablesbar ist, führt auf die darunter liegende Ebene. Als Paradebeispiel für Mies van der Rohes Leitbild des „fließenden Raums", beinhaltet das 24 Meter breite und 15 Meter tiefe Hauptgeschoss einen 240 m² großen Wohnraum, den einzelne feste und flexible Einbauten und Möbel in Eingangs-, Arbeits-, Ess- und Sitzbereich gliedern. Auf der untersten Gebäudeebene befinden sich Technik-, Lager- und Hauswirtschaftsräume sowie eine Dunkelkammer – sie wurde für Fritz Tugendhat eingerichtet, der ein leidenschaftlicher Fotograf und Amateurfilmer war.

Die Innenräume sind mit eigens entworfenen Möbeln und Belägen von Lilly Reich, Sergius Rügenberg und Mies van der Rohe ausgestattet. Kennzeichnend für die Raumgestaltung ist die Kombination schlichter, schmuckloser Formen mit teilweise kostbaren, teilweise für die damalige Zeit neuartigen Materialien. So ruht die Decke des Wohngeschosses auf verchromten Stahlstützen mit kreuzförmigem Profil. Diese damals für ein Wohnhaus revolutionäre Tragstruktur machte die völlig freie Aufteilung des Grundrisses erst möglich. Für die beiden nicht tragenden, verschiedene Wohnbereiche definierenden Wandscheiben (eine gerade, eine gebogene), kamen Onyxmarmor aus Marokko und Palisanderholz aus Südostasien zum Einsatz. Der Bodenbelag im Eingangsgeschoss ist aus italienischem Travertin.

Gleich drei Architekturbüros planten die Restaurierung nach modernen denkmalpflegerischen Gesichtspunkten: Architeam aus Prag sowie Omnia Projekt und Atelier RAW, beide aus Brünn. Überwacht wurden die Arbeiten von einem internationalen Expertenteam unter der Leitung von Ivo Hammer, Kunsthistoriker und Schwiegersohn des Bauherrn Fritz Tugendhat. Im Verlauf der Instandsetzung konnten einige verloren geglaubte Bauelemente wieder an ihren ursprünglichen Einbauort zurückgebracht werden. So wurde die von der Gestapo in deren damaliges Hauptquartier in der Universität Brünn gebrachte Ebenholzwand als die ehemalige Trennwand im Speisezimmer der Villa identifiziert und wieder eingebaut. Eine Original-Badewanne fand sich in einem der Nachbarhäuser wieder. Einige nachträgliche Einbauten mussten hingegen wieder entfernt werden. Wo immer möglich, wurde die alte Bausubstanz erhalten und vorsichtig saniert. Tragende Bauteile benötigten zusätzliche Aussteifungen und der Dachaufbau bedurfte einer grundlegenden Erneuerung. Die charakteristische Onyxwand musste lediglich gereinigt werden. Zahlreiche Bestandteile der bauzeitlichen Haustechnik wie Klimaanlage, Speiselift und Türsprechanlage sind heute wieder in Betrieb. Auch die originalgetreu wieder hergestellten, 5,00 Meter langen und 3,50 Meter breiten Panoramafenster im Wohnraum lassen sich wieder elektrisch im Boden versenken. Die Außenanlagen wurden ebenfalls, teilweise unter Wiederverwendung des alten Pflasters, in ihren Originalzustand versetzt.

Boden
Für die ursprünglichen Bodenbeläge der Villa Tugendhat kamen neben Travertin zwei in den 1920er Jahren moderne Baustoffe zum Einsatz. Ein Boden aus sogenanntem Sorelzement mit einem Zuschlag aus Holzmehl, auch Xylolith oder Steinholz genannt, dient als nahtloser Belag sowie als Unterestrich für die anderen Oberbeläge. Im Zuge der Restaurierung wurde dieser beschädigte alte Belag abgeschlagen und ein Estrich nach der damaligen Rezeptur wiederhergestellt.

In den Wohn- und Schlafräumen waren die Böden mit unifarbenem, elfenbeinweißen Linoleum belegt, einer Sonderfarbe nach den Wünschen des Architekten. Die nahtlos wirkende, unstrukturierte Oberfläche unterstrich nochmals die Wirkung des offenen Grundrisses. Noch heute wird der Linoleumbelag im klassischen Dessin „Uni Walton" in unveränderter Zusammensetzung hergestellt, sodass die Erneuerung des Bodenbelags ein Einfaches war. Insgesamt 760 m² Uni Walton-Linoleum in den Farben „Frost grey" und „Silver grey" wurden verlegt. Die gedämpften Farben aller Bodenbeläge bringen in den Wohnräumen, die durch die großen Fenster in direktem Bezug zum Außenraum stehen, die wechselnden Farben der Natur besonders zur Geltung. -sm

Die Villa Tugendhat ist von Dienstag bis Sonntag für Besichtigungen geöffnet, inklusive Führungen. Aufgrund der hohen Nachfrage empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung. Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie auf der Webseite der Villa/Brno City Museum (siehe Surftipps).

Bautafel

Architekten: Ludwig Mies van der Rohe; Instandsetzung: Omnia Projekt, Brünn / Archteam, Prag / Atelier Raw, Brünn
Projektbeteiligte: Unistav, Brünn (Bauunternehmen); DLW Flooring, Bietigheim-Bissingen (Linoleumbeläge)
Bauherr: Ehepaar Fritz und Grete Tugendhat; Instandsetzung: Stadt Brünn
Fertigstellung: 1930, Instandsetzung 2012
Standort:
Černopolní 45, 613 00 Brünn
Bildnachweis: Brno City Museum, Study and Documentation Centre Villa Tugendhat, Brünn; Aktuelle Fotos: David Židlický, Brünn; Historische Fotos: Atelier de Sandalo, Brünn

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