Villa Tugendhat in Brünn

Nahtlose Estrich- und Linoleumböden nach dem Vorbild der Moderne

Seit 2012 ist sie wieder für Besucher geöffnet und strahlt in neuem altem Glanz: Die Villa Tugendhat im tschechischen Brünn von Ludwig Mies van der Rohe. Obwohl der programmatische Wohnbau von 1930 zu den bekanntesten Beispielen für die klassische Moderne zählt, waren ihm und seinen Hausherren, Greta und Fritz Tugendhat, nur wenige ungestörte Jahre vergönnt. Und der ursprüngliche Zustand des Gebäudes blieb nur für kurze Zeit erhalten. Schon 1938 mussten die Tugendhats ins Exil fliehen. Währenddessen nahm die Villa zuerst durch deutsche Luftangriffe, dann durch Vandalismus sowjetischer Soldaten und schließlich durch Umnutzungen und Vernachlässigung in der Nachkriegszeit Schaden. Einer ersten Renovierung in den 1980er Jahren fielen nochmals einige bis dahin erhalten gebliebene bauzeitliche Elemente zum Opfer, unter anderem die letzte automatisch versenkbare Fensterscheibe im Wohnraum. Nach dem Zerfall der Sowjetunion ging die Villa in den Besitz der Stadt Brünn über, 2001 wurde sie zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt und schließlich ab 2010 zwei Jahre lang saniert.

Gallerie

Das damals teuerste Einfamilienhaus weltweit sitzt an einem Hang oberhalb der Stadt. Der Eingang befindet sich auf der obersten Ebene, die aus einer großzügigen Dachterrasse mit einem Aufbau besteht, der einen Flur, Schlafräume und Bäder aufnimmt. Eine markante halb gewendelte Treppe, deren Form bereits von außen an der gebogenen transluzenten Außenwand ablesbar ist, führt auf die darunter liegende Ebene. Als Paradebeispiel für Mies van der Rohes Leitbild des „fließenden Raums", beinhaltet das 24 Meter breite und 15 Meter tiefe Hauptgeschoss einen 240 m² großen Wohnraum, den einzelne feste und flexible Einbauten und Möbel in Eingangs-, Arbeits-, Ess- und Sitzbereich gliedern. Auf der untersten Gebäudeebene befinden sich Technik-, Lager- und Hauswirtschaftsräume sowie eine Dunkelkammer – sie wurde für Fritz Tugendhat eingerichtet, der ein leidenschaftlicher Fotograf und Amateurfilmer war.

Die Innenräume sind mit eigens entworfenen Möbeln und Belägen von Lilly Reich, Sergius Rügenberg und Mies van der Rohe ausgestattet. Kennzeichnend für die Raumgestaltung ist die Kombination schlichter, schmuckloser Formen mit teilweise kostbaren, teilweise für die damalige Zeit neuartigen Materialien. So ruht die Decke des Wohngeschosses auf verchromten Stahlstützen mit kreuzförmigem Profil. Diese damals für ein Wohnhaus revolutionäre Tragstruktur machte die völlig freie Aufteilung des Grundrisses erst möglich. Für die beiden nicht tragenden, verschiedene Wohnbereiche definierenden Wandscheiben (eine gerade, eine gebogene), kamen Onyxmarmor aus Marokko und Palisanderholz aus Südostasien zum Einsatz. Der Bodenbelag im Eingangsgeschoss ist aus italienischem Travertin.

Gleich drei Architekturbüros planten die Restaurierung nach modernen denkmalpflegerischen Gesichtspunkten: Architeam aus Prag sowie Omnia Projekt und Atelier RAW, beide aus Brünn. Überwacht wurden die Arbeiten von einem internationalen Expertenteam unter der Leitung von Ivo Hammer, Kunsthistoriker und Schwiegersohn des Bauherrn Fritz Tugendhat. Im Verlauf der Instandsetzung konnten einige verloren geglaubte Bauelemente wieder an ihren ursprünglichen Einbauort zurückgebracht werden. So wurde die von der Gestapo in deren damaliges Hauptquartier in der Universität Brünn gebrachte Ebenholzwand als die ehemalige Trennwand im Speisezimmer der Villa identifiziert und wieder eingebaut. Eine Original-Badewanne fand sich in einem der Nachbarhäuser wieder. Einige nachträgliche Einbauten mussten hingegen wieder entfernt werden. Wo immer möglich, wurde die alte Bausubstanz erhalten und vorsichtig saniert. Tragende Bauteile benötigten zusätzliche Aussteifungen und der Dachaufbau bedurfte einer grundlegenden Erneuerung. Die charakteristische Onyxwand musste lediglich gereinigt werden. Zahlreiche Bestandteile der bauzeitlichen Haustechnik wie Klimaanlage, Speiselift und Türsprechanlage sind heute wieder in Betrieb. Auch die originalgetreu wieder hergestellten, 5,00 Meter langen und 3,50 Meter breiten Panoramafenster im Wohnraum lassen sich wieder elektrisch im Boden versenken. Die Außenanlagen wurden ebenfalls, teilweise unter Wiederverwendung des alten Pflasters, in ihren Originalzustand versetzt.

Boden
Für die ursprünglichen Bodenbeläge der Villa Tugendhat kamen neben Travertin zwei in den 1920er Jahren moderne Baustoffe zum Einsatz. Ein Boden aus sogenanntem Sorelzement mit einem Zuschlag aus Holzmehl, auch Xylolith oder Steinholz genannt, dient als nahtloser Belag sowie als Unterestrich für die anderen Oberbeläge. Im Zuge der Restaurierung wurde dieser beschädigte alte Belag abgeschlagen und ein Estrich nach der damaligen Rezeptur wiederhergestellt.

In den Wohn- und Schlafräumen waren die Böden mit unifarbenem, elfenbeinweißen Linoleum belegt, einer Sonderfarbe nach den Wünschen des Architekten. Die nahtlos wirkende, unstrukturierte Oberfläche unterstrich nochmals die Wirkung des offenen Grundrisses. Noch heute wird der Linoleumbelag im klassischen Dessin „Uni Walton" in unveränderter Zusammensetzung hergestellt, sodass die Erneuerung des Bodenbelags ein Einfaches war. Insgesamt 760 m² Uni Walton-Linoleum in den Farben „Frost grey" und „Silver grey" wurden verlegt. Die gedämpften Farben aller Bodenbeläge bringen in den Wohnräumen, die durch die großen Fenster in direktem Bezug zum Außenraum stehen, die wechselnden Farben der Natur besonders zur Geltung. -sm

Die Villa Tugendhat ist von Dienstag bis Sonntag für Besichtigungen geöffnet, inklusive Führungen. Aufgrund der hohen Nachfrage empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung. Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie auf der Webseite der Villa/Brno City Museum (siehe Surftipps).

Bautafel

Architekten: Ludwig Mies van der Rohe; Instandsetzung: Omnia Projekt, Brünn / Archteam, Prag / Atelier Raw, Brünn
Projektbeteiligte: Unistav, Brünn (Bauunternehmen); DLW Flooring, Bietigheim-Bissingen (Linoleumbeläge)
Bauherr: Ehepaar Fritz und Grete Tugendhat; Instandsetzung: Stadt Brünn
Fertigstellung: 1930, Instandsetzung 2012
Standort:
Černopolní 45, 613 00 Brünn
Bildnachweis: Brno City Museum, Study and Documentation Centre Villa Tugendhat, Brünn; Aktuelle Fotos: David Židlický, Brünn; Historische Fotos: Atelier de Sandalo, Brünn

Fachwissen zum Thema

Seit seiner Erfindung hat sich die Rezeptur von Linoleum kaum verändert - es besteht vorwiegend aus den Rohstoffen Leinöl, Harz, Holz- und Korkmehl, Kreide und Jute.

Seit seiner Erfindung hat sich die Rezeptur von Linoleum kaum verändert - es besteht vorwiegend aus den Rohstoffen Leinöl, Harz, Holz- und Korkmehl, Kreide und Jute.

_Linoleum

Die Erfindung des Linoleums

Linoleum entstand durch einen Zufall: Der englische Chemiker Sir Frederick Walton stellte fest, dass sich auf der Oberfläche von Farbtöpfen eine knet- und formbare Haut aus getrocknetem Leinöl bildet.

Linoleum im Bremer Rathaus, Remake eines von Peter Behrens entworfenen Dessins von 1913

Linoleum im Bremer Rathaus, Remake eines von Peter Behrens entworfenen Dessins von 1913

_Linoleum

Die geschichtliche Entwicklung des Linoleums im 20. Jahrhundert

Im Laufe des 20. Jahrhunderts wandelte sich die Bedeutung von Linoleum in der Architektur: Zu Anfang beliebt und oft verwendet, später von Kunststoffprodukten verdrängt, erlebt Linoleum seit den 1980ern eine Renaissance.

Geschichtliche Entwicklung der elastischen Bodenbeläge ab dem 19. JH

Elastische Beläge

Geschichtliche Entwicklung der elastischen Bodenbeläge ab dem 19. JH

Der Bodenspezialist und -historiker Roland A. Hellmann hat sich auf die Suche nach der geschichtlichen Entwicklung von elastischen...

Travertin

Travertin

_Natursteine

Travertin

Charakteristisch für Travertin sind die offenen Gesteinsporen auf der Oberfläche. Diese treten in unterschiedlicher Größe und...

Bauwerke zum Thema

Westansicht  des 1958 fertig gestellten Wohnhauses

Westansicht des 1958 fertig gestellten Wohnhauses

Wohnen

Wohnung 402 im Corbusierhaus Berlin

Allen Architekturinteressierten dürfte das Corbusierhaus nahe dem Berliner Olympiastadion ein Begriff sein: Für die Internationale...

Kontakt Redaktion Baunetz Wissen: wissen@baunetz.de
Baunetz Wissen Boden sponsored by:
Object Carpet GmbH
Marie-Curie-Straße 3
73770 Denkendorf
Telefon: +49 711 3402-0
www.object-carpet.com
+
VIACOR Polymer GmbH
Graf-Bentzel-Str. 78
72108 Rottenburg
Telefon: +49 7472 94999-0
www.viacor.de
Zum Seitenanfang

Das römische Architekturbüro Margine hat in der Umgebung vom süditalienischen Lecce ein Haus ganz in Weiß gebaut, das die Bautraditionen der Gegend aufnimmt.

Das römische Architekturbüro Margine hat in der Umgebung vom süditalienischen Lecce ein Haus ganz in Weiß gebaut, das die Bautraditionen der Gegend aufnimmt.

Wohnen

Casa Ulía in Caprarica di Lecce

Keramische Platten als Bodenbeläge für den Innen- und Außenbereich

Das Mailänder Architekturbüro Lissoni & Partners hat in einer Privatwohnung in den Dolomiten ein luxuriöses Interiordesign umgesetzt.

Das Mailänder Architekturbüro Lissoni & Partners hat in einer Privatwohnung in den Dolomiten ein luxuriöses Interiordesign umgesetzt.

Wohnen

Wohnung in den Dolomiten

Traubeneichenholzdielen und Natursteinplatten als Bodenbelag

Cierto Estudio hat in Katalonien eine Wohnung umgebaut, bei der florale Fliesenböden auf geometrische Muster treffen.

Cierto Estudio hat in Katalonien eine Wohnung umgebaut, bei der florale Fliesenböden auf geometrische Muster treffen.

Wohnen

Wohnung in Collserola

Historische Fliesenböden treffen auf zeitgenössische geometrische Muster

Batek Architekten haben unweit des Berliner Schlachtensees ein Einfamilienhaus aus den Sechzigerjahren umgebaut.

Batek Architekten haben unweit des Berliner Schlachtensees ein Einfamilienhaus aus den Sechzigerjahren umgebaut.

Wohnen

Wohnhaus SPA98 in Berlin

Dielenfußboden aus Douglasie

BEHF Architects haben ein multifunktionales Wohnhochhaus in der Wiener Donau City mit Böden aus versiegeltem Estrich und Vinyl ausgestattet.

BEHF Architects haben ein multifunktionales Wohnhochhaus in der Wiener Donau City mit Böden aus versiegeltem Estrich und Vinyl ausgestattet.

Wohnen

DC Tower 3 in Wien

Multifunktionales Wohnhochhaus mit Estrich- und Vinylböden

Das Plaza Building in Puertos von adamo-faiden soll helfen, ein neues Zentrum für die Planstadt zu schaffen.

Das Plaza Building in Puertos von adamo-faiden soll helfen, ein neues Zentrum für die Planstadt zu schaffen.

Wohnen

Plaza Building in Puertos

Geerdet – in luftiger Höhe

Studio Alexander Fehre setzt beim Umbau einer Bestandsvilla in Stuttgart auf Eichenholzdielen als Bodenbelag.

Studio Alexander Fehre setzt beim Umbau einer Bestandsvilla in Stuttgart auf Eichenholzdielen als Bodenbelag.

Wohnen

Villa L in Stuttgart

Dielen aus Eichenholz bestimmen den Look einer umgebauten Villa

Appels Architekten haben in Bayern ein Einfamilienhaus aus Massivholz gebaut, das wie eine geometrische Raumskulptur wirkt.

Appels Architekten haben in Bayern ein Einfamilienhaus aus Massivholz gebaut, das wie eine geometrische Raumskulptur wirkt.

Wohnen

Haus am See in Bayern

Zwischen Felsgestein: Holzdielen, Terrazzo und Mosaikfliesen

Das Äußere des Gebäudes musste im Sinne der Ortsbildschutzzone erhalten bleiben, wozu auch die bestehende Steinmauer gehörte.

Das Äußere des Gebäudes musste im Sinne der Ortsbildschutzzone erhalten bleiben, wozu auch die bestehende Steinmauer gehörte.

Wohnen

Ferienhaus Rustico Manno im Tessin

Fichtenholzplatten treffen auf Langstab-Parkett

In der Vorarlberger Gemeinde Alberschwende realisierten ARSP Architekten ein Doppelhaus mit einer schindelgedeckten Fassade. Für die Bodengestaltung kommen Sichtestrich und Holzdielen zum Einsatz.

In der Vorarlberger Gemeinde Alberschwende realisierten ARSP Architekten ein Doppelhaus mit einer schindelgedeckten Fassade. Für die Bodengestaltung kommen Sichtestrich und Holzdielen zum Einsatz.

Wohnen

Haus M in Alberschwende

Sichtestrich vervollständigt das minimalistische Interior

Studio Terpeluk hat in San Francisco ein Haus des Architekten Albert Lanier aus dem Jahr 1974 renoviert.

Studio Terpeluk hat in San Francisco ein Haus des Architekten Albert Lanier aus dem Jahr 1974 renoviert.

Wohnen

Einfamilienhaus Redwood House in San Francisco

Bodenbelag aus überarbeiteten Douglasiendielen

Die Details der Straßenfassade deuten das Material- und Farbspiel der dahinterliegenden Innenräume an.

Die Details der Straßenfassade deuten das Material- und Farbspiel der dahinterliegenden Innenräume an.

Wohnen

Wohnhaus House Around a Chimney in Amarante

Respekt trifft Punk

David Thulstrup Studio hat in Kopenhagen eine Maisonettewohnung umgebaut, die mit den offen gelegten Balken sehr behaglich wirkt.

David Thulstrup Studio hat in Kopenhagen eine Maisonettewohnung umgebaut, die mit den offen gelegten Balken sehr behaglich wirkt.

Wohnen

Maisonettewohnung in Kopenhagen

Ein einheitlicher Dielenboden aus Kerneiche schafft einen Floating Space

Das Architekturbüro Tiago do Vale Arquitectos hat in Ponte de Lima ein Townhouse für ein sehr kleines Grundstück entworfen.

Das Architekturbüro Tiago do Vale Arquitectos hat in Ponte de Lima ein Townhouse für ein sehr kleines Grundstück entworfen.

Wohnen

Wohnhaus in Ponte di Lima

Eichenholz und Marmor: ein Spiel von Haptik und Ästhetik

Eingangszone der neuen Dachgeschosswohnung mit viel Tageslicht durch Dachterrassen, Lichtschacht und Oberlichter

Eingangszone der neuen Dachgeschosswohnung mit viel Tageslicht durch Dachterrassen, Lichtschacht und Oberlichter

Wohnen

Dachgeschossausbau Mill24 in Wien

Geschliffener Estrich, Kunstrasen und unbehandelte Holzdielen

Die Längsseiten des schmalen Baukörpers sind mit einer vertikalen Holzlattung bekleidet (Südansicht)

Die Längsseiten des schmalen Baukörpers sind mit einer vertikalen Holzlattung bekleidet (Südansicht)

Wohnen

Einfamilienhaus in Rodersdorf

Riemenparkett aus massiver Eiche

Als „Amöbe“ bezeichnen Mork-Ulnes Architects den Anbau, der in freiem Schwung westlich an das Haupthaus andockt

Als „Amöbe“ bezeichnen Mork-Ulnes Architects den Anbau, der in freiem Schwung westlich an das Haupthaus andockt

Wohnen

Atelierhaus in Sebastopol

Betonboden mit bepflanzten Aussparungen und Holzdielen aus recycelter Kiefer

Eine grasgrüne Quarterpipe bildet den Mittelpunkt des Wohnhauses für eine vierköpfige Familie

Eine grasgrüne Quarterpipe bildet den Mittelpunkt des Wohnhauses für eine vierköpfige Familie

Wohnen

Wohnhaus in Maebashi

Grüne Teppich-Quarterpipe im Wohnzimmer

Das Apartment wird nach dem Umbau durch wenige Farben und unterschiedliche Bodenbeläge bestimmt

Das Apartment wird nach dem Umbau durch wenige Farben und unterschiedliche Bodenbeläge bestimmt

Wohnen

Apartment in der Rue Saint-Hubert in Paris

Bodenmix aus geschliffenem Beton, Parkett und Sol en Cassons

In den südlichen Teil des Engadinerhauses stellten die Architekten einen eigenständigen Baukörper aus Holz (Nordostansicht)

In den südlichen Teil des Engadinerhauses stellten die Architekten einen eigenständigen Baukörper aus Holz (Nordostansicht)

Wohnen

Wohnhaus in Tarasp

Sanierung und Ausbau eines Engadiner Bauernhauses

Das Pear Tree House steht im Inneren einer typisch englischen Reihenhausbebauung; sein Zentrum ist ein Hof mit Birnbaum

Das Pear Tree House steht im Inneren einer typisch englischen Reihenhausbebauung; sein Zentrum ist ein Hof mit Birnbaum

Wohnen

Pear Tree House in London

Zementestrich, Schiefer, Holz und Linoleum

Die Schnittfigur des alten Anbaus ist noch an der Fassade ablesbar, davor wurde der neue Anbau platziert (Südansicht/Gartenseite)

Die Schnittfigur des alten Anbaus ist noch an der Fassade ablesbar, davor wurde der neue Anbau platziert (Südansicht/Gartenseite)

Wohnen

House of Trace in London

Bodenbelag aus MDF-Platten in verschiedenen Grautönen

Die Kubatur des Einfamilienhauses scheint zwischen Erd- und Obergeschoss wie durch einen präzisen horizontalen Schnitt getrennt

Die Kubatur des Einfamilienhauses scheint zwischen Erd- und Obergeschoss wie durch einen präzisen horizontalen Schnitt getrennt

Wohnen

Living Garden House in Kattowitz

Weißer Kunstharz, schwarzer Velours und grüner Kunstrasen

Im Wohnzimmer liegt ein mit Rauten gestalteter Kelim auf dem roten Epoxidharzboden

Im Wohnzimmer liegt ein mit Rauten gestalteter Kelim auf dem roten Epoxidharzboden

Wohnen

Grand-Tour-Apartment in Bari

Bodengestaltung mit Epoxidharz, Leinentüchern und Wolle

Das Wohnhaus zeigt sich nach Süden mit Verglasungen und leicht geneigten, holzverschalten Flächen

Das Wohnhaus zeigt sich nach Süden mit Verglasungen und leicht geneigten, holzverschalten Flächen

Wohnen

Alps Villa – Einfamilienhaus in Lumezzane

Heller Epoxidharzestrich und dunkle Holzdielen

Eines der drei Gebäudeteile des Wohnhauses ist schlank und hoch, hat ein Steildach und ist als Holzständerkonstruktion ausgeführt

Eines der drei Gebäudeteile des Wohnhauses ist schlank und hoch, hat ein Steildach und ist als Holzständerkonstruktion ausgeführt

Wohnen

House K in Tokio

Sperrholzboden mit verschieden Oberbelägen

Ansicht von Westen

Ansicht von Westen

Wohnen

Einfamilienhaus in Küsnacht

Geschliffener Betonboden, archaisch raue Wände und Decken

Gelungener Materialmix: Historisches Mauerwerk und alte Dachbalken, neuer Sichtbeton, gespachtelter Estrich und geölte Zirbeldielen

Gelungener Materialmix: Historisches Mauerwerk und alte Dachbalken, neuer Sichtbeton, gespachtelter Estrich und geölte Zirbeldielen

Wohnen

Wohnhaus Nocki in der Münchner Au

Materialmix aus neuen und gebrauchten Materialien für die Böden

Zentrales Element ist die Verbindungsebene in zehn Meter Höhe: Mit Stegen und abgehängten Treppen gleicht sie einer Skulptur, die sich auch mit der blauen Untersicht und den hellroten Brüstungen farblich abhebt

Zentrales Element ist die Verbindungsebene in zehn Meter Höhe: Mit Stegen und abgehängten Treppen gleicht sie einer Skulptur, die sich auch mit der blauen Untersicht und den hellroten Brüstungen farblich abhebt

Wohnen

Wohnblock in Coslada

Farbenfroher Tennisplatzboden für die Erschließungs- und Gemeinschaftsflächen

Das neue Ferienhaus wurde in den ehemaligen Stall in Strickbauweise als Haus-im-Haus-Prinzip eingestellt

Das neue Ferienhaus wurde in den ehemaligen Stall in Strickbauweise als Haus-im-Haus-Prinzip eingestellt

Wohnen

Stall-Haus in Lumbrein

Hartbetonboden, pigmentiert und geglättet

Nordwestansicht des Einfamilienhauses aus Sichtbeton mit grauer, horizontaler Holzlamellenfassade

Nordwestansicht des Einfamilienhauses aus Sichtbeton mit grauer, horizontaler Holzlamellenfassade

Wohnen

Lattice House in Tokio

Edle, dunkle Böden aus geöltem Eschenparkett, Keramikfliesen und Tatami

Das Wohnhaus befindet sich in der kleinen österreichischen Gemeinde Weissenbach

Das Wohnhaus befindet sich in der kleinen österreichischen Gemeinde Weissenbach

Wohnen

Einfamilienhaus Gemini+ in Weissenbach

Lehmboden mit Leinölfirnis getränkt, geschliffen und gewachst

Die Villa Tugendhat zählt zu den bekanntesten Gebäuden der klassischen Moderne

Die Villa Tugendhat zählt zu den bekanntesten Gebäuden der klassischen Moderne

Wohnen

Villa Tugendhat in Brünn

Nahtlose Estrich- und Linoleumböden nach dem Vorbild der Moderne

Durchgängige Scheiben folgen der Höhenentwicklung des Gebäudes: Die dazwischen liegende Gebäudehülle besteht aus transparenten und massiven Bändern wechselnder Höhe

Durchgängige Scheiben folgen der Höhenentwicklung des Gebäudes: Die dazwischen liegende Gebäudehülle besteht aus transparenten und massiven Bändern wechselnder Höhe

Wohnen

Toda House in Hiroshima

Unterschiedliche Bodenbeläge für verschiedene Raumzonen

Blick von Südwesten: Auf der linken Seite ist das Haus L, auf der rechten das Haus S zu sehen

Blick von Südwesten: Auf der linken Seite ist das Haus L, auf der rechten das Haus S zu sehen

Wohnen

Wohnbebauung Densa-Park in Basel

Parkett, Natursteinfliesen und Zementbeschichtung als hochwertige Bodenbeläge

Das Wohnhaus zeigt sich von außen eher geschlossen (Nordostansicht)

Das Wohnhaus zeigt sich von außen eher geschlossen (Nordostansicht)

Wohnen

Einfamilienhaus in Takaya

Sand, Eichenholzdielen und gewachster Estrich

Westansicht  des 1958 fertig gestellten Wohnhauses

Westansicht des 1958 fertig gestellten Wohnhauses

Wohnen

Wohnung 402 im Corbusierhaus Berlin

Zurück zum Original - 50 Jahre altes Linoleum

Neue Balkone ergänzen die Wohnungen

Neue Balkone ergänzen die Wohnungen

Wohnen

Wohnhaus Pehlke in Hannover

Behutsame Renovierung eines 1960er-Jahre Gebäudes

Ansicht vom Garten

Ansicht vom Garten

Wohnen

Strandhaus in Klosterneuburg/A

Blauer Kautschukboden mit Hammerschlagoberfläche

Der Neubau ist am Hang gelegen und bildet den Abschluss für den Hof des benachbarten Landwirtschaftsbetriebes

Der Neubau ist am Hang gelegen und bildet den Abschluss für den Hof des benachbarten Landwirtschaftsbetriebes

Wohnen

Wohnungen und Werkstätten in Uster/CH

Robuste Böden aus Industrieparkett und Hartsteinholz

Die Fassade mit den neuen Aluminiumpaneelen in Rot und Grau

Die Fassade mit den neuen Aluminiumpaneelen in Rot und Grau

Wohnen

Studentenwohnheim in Dresden

Robuste Fußbodenbeläge

190 m² groß ist die renovierte Altbauwohnung

190 m² groß ist die renovierte Altbauwohnung

Wohnen

Wohnung im Barrio Gotico in Barcelona/E

Industrieparkett neben Epoxidharz

Die Villa öffnet sich zur Natur, nur nach Norden ist sie weitgehend geschlossen

Die Villa öffnet sich zur Natur, nur nach Norden ist sie weitgehend geschlossen

Wohnen

Villa in Veenendaal/NL

Parkett aus geräucherter Eiche

Zur Straße öffnen sich die beiden unterschiedlichen Baukörper

Zur Straße öffnen sich die beiden unterschiedlichen Baukörper

Wohnen

Bischof-Paulus-Heim in Innsbruck

Anthrazitfarbene Böden bis in die Nasszellen

KREATIVE BODENGESTALTUNG

FORUM FOR GREAT IDEAS by OBJECT CARPET ist die Inspirationsquelle für maßgeschneiderte Bodenbeläge, die maximalen kreativen Spielraum bietet.

Partner-Anzeige

Systemaufbau von Bodenbeschichtungen

Funktionelle Boden­be­schichtungen sind wichtige Be­stand­teile gewerblicher Produktions­stätten und gewährleisten störungsfreie Produktions­abläufe.

Partner-Anzeige