Wärmepumpenbesitzer am zufriedensten
Repräsentative Umfrage zu Heizsystemen und Eigenheimbesitzern
Mehr als 95 Prozent der Wärmepumpenbesitzer sind zufrieden mit ihrem Heizsystem. Das hat eine repräsentative Umfrage unter Eigenheimbesitzern gezeigt, die vom Hersteller Buderus in Auftrag gegeben wurde. Platz 2 auf der Zufriedenheitsskala belegen mit knapp 92 Prozent die Fernwärme sowie Wärmepumpen-Hybridsysteme. Den geringsten Zufriedenheitswert mit immerhin noch 70 Prozent gaben Nutzer*innen von Elektroheizungen an. Die Umfrage wurde im Zeitraum von März bis April 2024 unter 2.500 Personen von dem Unternehmen für digitale Markt- und Meinungsforschung Civey durchgeführt.
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Neben der Zufriedenheit wurde auch erhoben, welche Gründe für Eigenheimbesitzer bei der Wahl eines neuen Heizsystems für ihr privates Zuhause am ehesten ausschlaggebend sind. Mit knapp 65 Prozent landeten hier die „niedrigen Energiekosten im Betrieb“ auf dem ersten Platz. Dieser Aspekt war zugleich den Wärmepumpenbesitzern am wichtigsten. Mit deutlichem Abstand nannten die Befragten danach die „Zukunftssicherheit des Heizsystems (lange Nutzungsdauer)“ (rund 49 Prozent) und einen „günstigen Anschaffungspreis“ (44 Prozent). Entsprechend erwarten die meisten Befragten, dass ihnen vom Heizungsinstallateur die „Lösung mit den niedrigsten Betriebskosten“ empfohlen wird (54 Prozent). Mögliche Komfortfunktionen einer Heizung spielen für die meisten in der Beratung nahezu keine Rolle.
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Auch der Umweltschutz war den meisten im Vergleich zum Kostenaspekt weniger wichtig: Für nur knapp 25 Prozent der Befragten war ein „umweltschonender Betrieb“ ausschlaggebend beim Kauf einer Heizung. Wer sich jedoch für eine Wärmepumpe zur Wärmproduktion im Eigenheim entscheidet, vereint einen kostensparenden mit einem umweltfreundlichen Betrieb.
Methodik der Umfrage
Civey, ein Unternehmen für digitale Markt- und Meinungsforschung, hat für Buderus vom 22. März bis 3. April 2024 online 2.500 Personen, die in einem eigenen Haus leben, befragt. Die Ergebnisse auf Ebene der Bundesländer sind repräsentativ auf Basis einer modellbasierten, statistischen Methode für kleine Datenräume. Der statistische Fehler auf Ebene der Bundesländer liegt bei knapp über drei Prozentpunkten.
Fachwissen zum Thema
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