Erweiterung Melanchthonhaus in Wittenberg

Mauerwerksbänder als versenktes Relief

Gallerie

Neben Martin Luther gilt unter anderem Philipp Melanchthon als treibende Kraft der deutschen und europäischen kirchenpolitischen Reformation. Sein ehemaliges Wohnhaus in Wittenberg zählt zu den Luthergedenkstätten und ist als Museum der Öffentlichkeit zugänglich. Neben einer behutsamen Sanierung haben Dietzsch & Weber Architekten aus Halle das historische Melanchthonhaus nun mit einem Erweiterungsbau um zusätzliche Ausstellungsflächen sowie Räumlichkeiten für ein museumspädagogisches Angebot ergänzt.

Das im Renaissancestil erbaute Gebäude wurde 1536 von Kurfürst Johann Friedrich I. als Wohnhaus für den Reformator und seine Familie errichtet. Um 1620 entstand das angrenzende schmale Torhaus mit Satteldach. Das dreigeschossige Bürgerhaus mit spätgotisch gefassten Fenstern und markantem rundbogigem, gestaffeltem Giebel wurde über die Jahrhunderte kaum verändert, so dass es heute als das authentischste Gebäude der Luthergedenkstätten gilt. Seit 1996 zählt es außerdem zum UNESCO-Weltkulturerbe. Um den Charakter des Wohnhauses zu erhalten und zu stärken, haben die Planer im Rahmen der Sanierung Funktionen wie Kasse, Garderobe, WC und Technik in den Neubau verlegt. Damit sind nun alle Räume im Bestand erstmals öffentlich zugänglich. Illustrationen und nachempfundene Alltagsobjekte vermitteln dem Besucher einen Eindruck von dem Leben des Reformators im 16. Jahrhundert.

Der Neubau erweitert das Museum um 365 Quadratmeter Nutzfläche. Um ihn in das historische Umfeld einzupassen, orientieren sich die Architekten an der bestehenden Bebauung. Entlang der Collegienstraße schließt er bündig die Baulücke zwischen dem Torhaus und der angrenzenden Leucorea, dem Wittenberger Universitätsstandort der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zum rückwärtigen Garten verspringt der Baukörper und vermittelt so zwischen den unterschiedlichen Tiefen des Toranbaus und der Leucorea. In der Höhe bewegt sich der dreigeschossige Neubau zwischen seinen beiden Nachbarn. In Anlehnung an den Vorgängerbau und die Volumina des Melanchtonhauses samt Torhaus bildet das rechte Gebäudedrittel oberhalb des ersten Obergeschosses ein Satteldach aus, wohingegen der linke Teil nach drei Geschossen mit einem Flachdach abschließt.

Der zurückspringende Eingang führt in den Kassenbereich mit angrenzender Garderobe und moderner WC-Anlage. Im Erdgeschoss sind außerdem die für das Museum notwendigen Technikräume untergebracht. Gartenseitig befindet sich der Raum für die Museumspädagogik, der auch für Vortragsveranstaltungen genutzt wird. Eine einläufige Treppe führt vom Eingangsbereich in die Obergeschosse zur Dauerausstellung über Werk und Wirken von Philipp Melanchthon. Über einen Aufzug ist nun erstmals auch der historische Bestand in großen Teilen barrierefrei erschlossen.

Mauerwerk
Bereits in einem frühen Entwurfsstadium entschieden sich die Architekten für Sichtmauerwerk als Fassadenmaterial, das als sachlicher, ehrlicher Werkstoff gewertet wurde, sodass der Neubau nicht in Konkurrenz zu den berühmten Nachbargebäuden treten würde. Die Außenwände zweischalig ausgeführt. Auf das 24 cm starke Hintermauerwerk aus Kalksandsteinen wurde eine 12 cm Kerndämmung aufgebracht. Zwischen Wärmedämmung und Mauerwerksfassade verblieb ein Fingerspalt. Das 10 cm starke, selbsttragende Sichtmauerwerk ist über Drahtanker mit dem Hintermauerwerk konstruktiv verbunden. Als Ziegelstein wählten die Architekten einen Klinker im Waalformat mit den Maßen 21 x 10 x 5 cm. Eigens für das Projekt wurden rund 30.000 Klinker in einer grau-schwarz nuancierten Sortierung hergestellt und im Wilden Verband vermauert.

Die Flächen zwischen den Gebäudeöffnungen erhalten durch leicht rückspringende Ziegelreihen eine reliefartige Strukturierung. Je eine bündige Reihe alterniert dabei mit zwei zurückversetzten. Dieses Muster wird auch um die Gebäudeecken geführt. Deckenuntersichten wie im eingerückten Eingangsbereich wurden als abgehängtes Stahlbetonfertigteil erstellt, das mit 2 cm starken Klinkerriemchen belegt und vor Ort verfugt wurde. Die raumhohen Fensterelemente sind mit Aluminium-Laibungen in einer dem Klinker ähnlichen Farbe ausgefacht.

Neben den Fassaden wurde auch die fünfzig Grad steile Dachfläche mit Sichtmauerwerk eingedeckt. Auf ein 25 cm tragendes Stahlbetonfertigteil wurde eine 16 cm druckfeste Schaumglasdämmung auf einer Dampfsperre verlegt. Diese wurde mit einer 1,6 cm Drainagematte gegen Feuchtigkeit abgedichtet. Abschließend sind die Klinker im Wilden Verband im Mörtelbett verlegt und verfugt worden.

Da das Ensemble zwei Brandabschnitte bildet, war eine Brandwand zwischen dem Erweiterungsbau und dem Torhaus notwendig. Diese misst insgesamt 57 cm: Zwei Schichten von je 24 cm starkem Kalksandsteinmauerwerk trennt eine 5 cm Dämmschicht. Innen ist das Mauerwerk jeweils mit einer 2 cm dicken Putzschicht versehen.

Bautafel

Architekten: Dietzsch & Weber Architekten, Halle
Projektbeteiligte: Ingenieurbüro Kowalski & Irmisch, Halle (Tragwerksplanung); MLT Medien Licht Technik Ingenieure, Leipzig (Haustechnik); Büro für Bauphysik Manfred Weiße, Halle (Bauphysik); Atelier Le Balto, Berlin (Gartengestaltung); AKA-Klinker, Peine (Klinker)
Bauherr: Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt, Lutherstadt Wittenberg
Fertigstellung: 2013
Standort:
Collegienstraße 60/61, 06886 Lutherstadt Wittenberg
Bildnachweis: N. Bleul; A. Weber

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