Klosterkirche St. Georg in Götschendorf

Geschlämmtes Verblendmauerwerk aus Handformziegeln

Gallerie

Lediglich eineinhalb Stunden sind es mit dem Auto von Berlin nach Götschendorf in der Uckermark. Doch der Kontrast zwischen der Millionenmetropole und dem brandenburgischen 200 Einwohner-Dorf könnte kaum größer sein. Die Beschaulichkeit der am Ufer des Kölpinsees gelegenen Ortschaft veranlasste die Berliner Diözese der Russisch Orthodoxen Kirche auf einem vier Hektar großen Gutsgelände mit denkmalgeschütztem Herrenhaus und einem Wirtschaftsgebäude das Kloster St. Georg zu gründen, in dem künftig bis zu dreißig Mönche beten, arbeiten und leben werden. Sakraler Mittelpunkt des künftigen Klosterlebens ist die von Tchoban Voss Architekten entworfene Kirche im russisch-byzantinischen Baustil.

Das Grundstück ist von Waldausläufern eingefasst und erstreckt sich von der Dorfstraße leicht abfallend bis an das Seeufer. Für die Klosternutzung wird das 1910 errichtete, lange Zeit leer stehende Herrenhaus denkmalgerecht saniert und zu einem Gästehaus umgebaut, ins Nebengebäude ziehen nach Abschluss der Bauarbeiten die Mönche ein. Bereits fertig ist die Kirche im südöstlichen Teil des Anwesens. Angelehnt an den einem griechischen Kreuz entsprechenden Grundriss morgenländischer Sakralbauten legten die Architekten den Neubau als viergiebeligen, sockellosen Baukörper mit quadratischer Grundfläche von 17 auf 17 Metern an. Mittig über dem zehn Meter hohen Zentralraum erhebt sich eine Laterne mit Zwiebelhaube und goldenem Kreuz als Abschluss. An der Spitze misst der schlanke Turm 26 Meter. Im Bereich des Altarraums erweitern drei Apsiden das Volumen nach Osten. Die wenigen schmalen Fenster sind so weit oben angeordnet, dass sie zwar Licht hereinlassen, eine Durchsicht aber nicht erlauben.

Der Eingang liegt an der Westseite. Durch einen halbrunden Vorraum gelangen die Besucher in den schlichten Kirchenraum, wo sie sich nach wenigen Schritten direkt unter der gekalkten Kreuzkuppel mit der durch mehrere kleine Fenster von Tageslicht erhellten Laterne befinden. Zwei Treppen führen auf eine Galerie oberhalb des Vorraums. Ingesamt bietet die Klosterkirche 200 Menschen Platz. Die Gottesdienste nach russisch-orthodoxer Lehre stehen allen Interessierten offen.

Mauerwerk
Die Klosterkirche wurde als Massivbau mit Sparrendach errichtet, das mit Holzschindeln gedeckt ist. Die zweischalig mit Kerndämmung ausgeführten Außenwände sind 59,2 cm stark. Der Wandaufbau von innen nach außen ist wie folgt: 1,5 cm Kalkzementputz auf dem tragenden, 36,5 cm Kalksandsteinmauerwerk, 10 cm Wärmedämmschicht aus Mineralwolle der Wärmeleitgruppe 035. Abgerückt um 1 cm liegt davor das 10,2 cm dicke Verblendmauerwerk aus Vormauerziegeln, das abschließend mit einer mineralischen Feinschlämme behandelt wurde.

Bei dem Verblender handelt es sich um einen gelb nuancierten, ungelochten Handformziegel im Waaldickformat (WDF) mit den Maßen 21,5 x 10,2 x 6,5 cm. Er entspricht der Druckfestigkeitsklasse 8 und der Rohdichteklasse 1,6. Durch den Prozess des Rumpelns nach dem Brennen weist er gebrochene Kanten auf. Vermauert wurde der helle Ziegel im Wilden Verband. Je nach Lichteinfall soll auf der Fassade ein silberner oder goldener Schimmer entstehen, der mit den im Sonnenlicht metallisch anmutenden, hellgrauen Holzschindeln der Dachdeckung harmoniert.

Die Außenwände des Turms sind einschalig ausgebildet. Der 51 cm starke Wandaufbau wurde innen ebenfalls mit 1,5 cm Kalkzementputz versehen. Als tragendes Hintermauerwerk dienen 36,5 cm starke Porenbetonsteine, auf die ein 11 cm dickes Wärmedämmverbundsystem mit Mineralwolle der Wärmeleitgruppe 035 aufgebracht wurde. Passend zum Verblendmauerwerk der Fassaden wurde das WDVS mit 2 cm breiten Riemchenklinkern des gleichen Vormauerziegels belegt und ebenfalls geschlämmt.

Innerhalb des Verblendmauerwerks wurden mit schlichten Details Akzente gesetzt: Zweifache Gewände um den Haupttürbogen, zurückspringende Faschen sowie Lisenen sollen für eine dezente Tiefe und Bewegung im Erscheinungsbild der Fassade sorgen.

Bautafel

Architekten: Sergei Tchoban, Tchoban Voss Architekten, Berlin
Projektbeteiligte: Philipp Bauer, Tchoban Voss Architekten, Berlin (Projektpartner); Büro für Planung und Statik Thorsten Hoppe, Berlin (Statik); Zimmermann & Jung, Templin (Elektroplanung); Kuste Baugesellschaft, Mühlenbecker Land (Bauunternehmen); Wienerberger, Hannover (Verblender)
Bauherr: Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche
Fertigstellung: 2017
Standort:
Götschendorf 33, 17268 Milmersdorf-Götschendorf
Bildnachweis: Lev Chestakov, Tchoban Voss Architekten, Berlin

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