Sanierung und Erweiterung der Kita Bewegungsreich in Berlin
Ein Gegenüber für den Plattenbau
Zwischen den hohen Wohnscheiben des Berliner Mühlenkiezes im
Bezirk Pankow öffnet sich ein unerwartet ruhiger Freiraum. Große
Bäume umgeben das Grundstück, ein Spielplatz breitet sich vor einem
vertrauten Bauwerk aus: eine dreigeschossige Kindertagesstätte in
Plattenbauweise aus den 1970er-Jahren, mit Waschbetonflächen,
breiten Fensterbändern und den charakteristischen Betonformsteinen
am Eingang. Erst beim Näherkommen tritt ein leicht gedrehter Anbau
in Erscheinung, der gemeinsam mit dem Bestand einen kleinen
Vorplatz fasst. Die Sanierung und Erweiterung der Kita
Bewegungsreich planten Therese Strohe Michael Ullrich
Architekten zusammen mit D+S Architekten. Die Maßnahme umfasst
zugleich ein ökologisches Modellvorhaben zur
Regenwasserbewirtschaftung.
Galerie
Der Anbau der Kita Bewegungsreich tritt als eigenständiges Volumen neben den sanierten Plattenbau auf. Für die Sanierung und Erweiterung der Tagesstätte waren Therese Strohe Michael Ullrich Architekten und D+S Architekten verantwortlich.
Bild: Till Schuster
01|10
Der Bestandsbau aus den 1970er-Jahren zeigt die typische Gliederung der Großtafelbauweise.
Bild: Till Schuster
02|10
Die 45-Grad-Stellung des Neubaus schafft einen geschützten Zwischenraum zwischen Alt- und Neubau.
Bild: Till Schuster
03|10
Der umlaufende Laubengang aus Betonfertigteilen bildet eine zweite Fassadenebene und übernimmt Erschließung sowie Sonnenschutz.
Bild: Till Schuster
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Freispannende Holzbinder ermöglichen im Obergeschoss einen großzügigen Bewegungsraum mit Ausblick in den Garten.
Bild: Till Schuster
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Lageplan
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Schnitt
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Weiterbauen im Gefüge der Großsiedlung
Die Kita entstand zeitgleich mit den umliegenden Wohnscheiben
nördlich des S-Bahnhofs Greifswalder Straße. Bis heute bestimmen
orthogonale Baukörper, großzügige Freiflächen und ein dichter
Baumbestand das Quartier. Innerhalb dieser Struktur blieb die Kita
lange unverändert. Mit der Zeit zeigten sich jedoch Schäden an den
Betonfertigteilen, die technischen Anlagen
waren überholt und die räumlichen Kapazitäten erschöpft. Derweil
war der Bedarf an Betreuungsplätzen gewachsen.
Den langgestreckten Bestandsriegel ergänzten die Architekt*innen
auf der Gartenseite um einen kompakten Baukörper mit nahezu
quadratischem, um 45 Grad gedrehtem Grundriss. Dank dieser Drehung
blieben die Blickbeziehungen aus dem Bestand ins Grüne erhalten und
die Eingriffe in den gewachsenen Baumbestand ließen sich
minimieren. Zugleich entstand zwischen Alt und Neu ein definierter
Außenraum. Ein schmaler Verbindungsbau koppelt beide Gebäude und
beherbergt neben Pausenräumen auch einen Aufzug, der erstmals
sämtliche Ebenen der Tagesstätte rollstuhlgerecht erschließt. Durch
Erweiterung und Umorganisation stehen heute rund 250 Kitaplätze zur
Verfügung.
Galerie
Der Anbau der Kita Bewegungsreich tritt als eigenständiges Volumen neben den sanierten Plattenbau auf. Für die Sanierung und Erweiterung der Tagesstätte waren Therese Strohe Michael Ullrich Architekten und D+S Architekten verantwortlich.
Bild: Till Schuster
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Der Bestandsbau aus den 1970er-Jahren zeigt die typische Gliederung der Großtafelbauweise.
Bild: Till Schuster
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Die 45-Grad-Stellung des Neubaus schafft einen geschützten Zwischenraum zwischen Alt- und Neubau.
Bild: Till Schuster
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Der umlaufende Laubengang aus Betonfertigteilen bildet eine zweite Fassadenebene und übernimmt Erschließung sowie Sonnenschutz.
Bild: Till Schuster
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Freispannende Holzbinder ermöglichen im Obergeschoss einen großzügigen Bewegungsraum mit Ausblick in den Garten.
Bild: Till Schuster
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Lageplan
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
06|10
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Schnitt
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Den Anbau prägen umlaufende Laubengänge, die als Austritte und
Fluchtwege dienen sowie die Fassade verschatten. Horizontale
und vertikale Fertigteile – einige von ihnen bis zu 8,90 Meter
lang – formen die Attika und die Brüstungen.
Waschbetonelemente mit dunklem Basaltzuschlag nehmen Bezug auf die
helle Splittoberfläche des Bestands. Mehrfach miteinander
verbundene Räume mit starkem Außenbezug bestimmen die
Grundrisse. Das Erdgeschoss ist mit seinem Gartenzugang den
Kindern unter drei Jahren vorbehalten. Hier und im 1. Obergeschoss
befinden sich je zwei Gruppenräume und flächige Spielflure. Im 2.
Obergeschoss schafft eine freispannende Holzbinderkonstruktion
größere Raumhöhen für einen zusammenschaltbaren Sport- und
Bewegungsraum. Auf jedem Geschoss befinden sich in der Ost-Ecke die
Sanitärräume.
Auch die Räume im Bestand orientieren sich konsequent zum
Garten. Ehemalige Loggien des Bestands wurden zu verglasten
Erkern umgebaut und bringen zusätzliche Aufenthaltsqualität in die
Gruppenräume. Des Weiteren wurden Brand- und Schallschutz
verbessert, Schadstoffe entfernt, Bodenbeläge, Fenster und
Heiztechnik erneuert sowie Leitungen gedämmt.
Galerie
Der Anbau der Kita Bewegungsreich tritt als eigenständiges Volumen neben den sanierten Plattenbau auf. Für die Sanierung und Erweiterung der Tagesstätte waren Therese Strohe Michael Ullrich Architekten und D+S Architekten verantwortlich.
Bild: Till Schuster
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Der Bestandsbau aus den 1970er-Jahren zeigt die typische Gliederung der Großtafelbauweise.
Bild: Till Schuster
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Die 45-Grad-Stellung des Neubaus schafft einen geschützten Zwischenraum zwischen Alt- und Neubau.
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Der umlaufende Laubengang aus Betonfertigteilen bildet eine zweite Fassadenebene und übernimmt Erschließung sowie Sonnenschutz.
Bild: Till Schuster
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Freispannende Holzbinder ermöglichen im Obergeschoss einen großzügigen Bewegungsraum mit Ausblick in den Garten.
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Lageplan
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Schnitt
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Hybridkonstruktion als Weiterentwicklung des Typenbaus
Der Neubau basiert auf einem Stahlbetonskelett mit
punktgestützten Flachdecken. Stützen, Unterzüge und Filigrandecken
mit Aufbeton bilden das konstruktive Gerüst. Gegründet ist die
Konstruktion auf einer Stahlbetonsohle mit Frostschürze, während
die Laubengänge auf separaten Fundamenten stehen. Die
Fassadenfelder zwischen dem Tragwerk füllen Holzrahmenbauelemente
mit grüner Lärchenholzschalung. Davor treten die Betonfertigteile der Laubengänge als zweite
konstruktive Schicht hervor. Somit ist die Hybridkonstruktion klar
ablesbar. Zugleich wird die serielle Architektur des Plattenbaus
fortgeschrieben, jedoch räumlich und konstruktiv
weiterentwickelt.
Parallel zum Neubau erfolgte eine behutsame Instandsetzung der
Waschbetonplatten, Fugen und Formsteine der bestehenden Kita.
Spätere Farbbeschichtungen entfernte man, sodass die
unterschiedlichen Nuancen der ursprünglichen Betonmischungen heute
wieder sichtbar sind. Eine Verkieselung stabilisiert die
Oberflächen dauerhaft. Der Verzicht auf einen neuen
Fassadenanstrich reduziert zukünftige Wartungszyklen und erhält
zugleich die Materialehrlichkeit des Gebäudes.
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Der Anbau der Kita Bewegungsreich tritt als eigenständiges Volumen neben den sanierten Plattenbau auf. Für die Sanierung und Erweiterung der Tagesstätte waren Therese Strohe Michael Ullrich Architekten und D+S Architekten verantwortlich.
Bild: Till Schuster
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Der Bestandsbau aus den 1970er-Jahren zeigt die typische Gliederung der Großtafelbauweise.
Bild: Till Schuster
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Die 45-Grad-Stellung des Neubaus schafft einen geschützten Zwischenraum zwischen Alt- und Neubau.
Bild: Till Schuster
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Der umlaufende Laubengang aus Betonfertigteilen bildet eine zweite Fassadenebene und übernimmt Erschließung sowie Sonnenschutz.
Bild: Till Schuster
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Freispannende Holzbinder ermöglichen im Obergeschoss einen großzügigen Bewegungsraum mit Ausblick in den Garten.
Bild: Till Schuster
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Lageplan
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Schnitt
Bild: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten
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Modellvorhaben zur Regenwasserbewirtschaftung
Der Umgang mit Regenwasser macht das Projekt ebenfalls
besonders. Ziel war die Abkopplung des Grundstücks von der
öffentlichen Kanalisation, um den Niederschlag stattdessen vor Ort
zu nutzen. Er wird gesammelt und gespeichert und dann für die
Toilettenspülung und die Gartenbewässerung verwendet. Begrünte
Dächer, Versickerungsflächen und bepflanzte Außenbereiche fördern
Verdunstung und verbessern das Mikroklima. Offene Rinnen und Speier
leiten das Wasser von den Laubengängen ab.
Die Erweiterung der Kita Bewegungsreich zeigt exemplarisch, wie
sich Gebäude der industriellen Serienarchitektur weiterentwickeln
lassen. Die Architektur wurde weitergebaut, nicht überformt: Der
Bestand blieb ablesbar, neue Bauteile traten eigenständig hinzu.
Dabei fungiert Beton als verbindendes Material zwischen
Vergangenheit und Gegenwart.
Bautafel
Architektur: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten mit D+S Architekten Projektbeteiligte: Ingenieurbüro bauArt (Tragwerk); Akut Solar- und Haustechnik (Haustechnik); A-W-K Ingenieurgesellschaft (Elektroplanung / Brandschutz); Schönherr Landschaftsarchitekten (Freianlagen) Bauherr*in: Pfefferwerk Stadtkultur Fertigstellung: Mai 2025 Standort: Hanns-Eisler-Straße 82-84, 10409 Berlin Bildnachweis: Till Schuster (Fotos), Therese Strohe Michael Ullrich Architekten (Pläne)
Fachwissen zum Thema
Ziel der behutsamen Betoninstandsetzung ist, alternde Sichtbetonbauten so zu reparieren, dass sie ihre bauzeitliche Oberflächengestaltung möglichst behalten.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
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Behutsame Betoninstandsetzung
Mit dem schonenden Verfahren können alternde Sichtbetonbauten repariert werden, ohne dass sie ihre bauzeitliche Oberflächengestaltung verlieren.
Reinigung, Retusche und Reparatur gehören zum Tätigkeitsfeld der Betonkosmetiker*innen.
Bild: ArchiAktion, Berlin
Instandsetzung
Betonkosmetik
Reinigung, Retusche und Reparatur von Betonoberflächen sind für Neubau und Bestandserhalt gleichermaßen bedeutsam.
Das Bauen mit großformatigen, tragenden Wänden, dem sogenannten Großtafelbau, ist seit den 1950er- und 1960er-Jahren verbreitet.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
Elementbau
Fassaden- und Wandelemente
Ungünstiges Wetter, Zeitdruck und Schwierigkeiten bei der Verdichtung: Die Herstellung von Beton auf der Baustelle lässt sich...
Sie gelten als erste Plattenbauten Berlins: die Häuser der Splanemann-Siedlung aus dem Jahr 1930.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
Elementbau
Geschichtliche Entwicklung des Elementbaus
Betonfertigteile prägen seit über einem Jahrhundert die Bauwelt. Wie kam es dazu?
BauNetz Wissen Beton sponsored by: Deutsche Zement- und Betonindustrie vertreten durch das InformationsZentrum Beton | Kontakt 0211 / 28048–1 | www.beton.org
Der Anbau der Kita Bewegungsreich tritt als eigenständiges Volumen neben den sanierten Plattenbau auf. Für die Sanierung und Erweiterung der Tagesstätte waren Therese Strohe Michael Ullrich Architekten und D+S Architekten verantwortlich.
Bild: Till Schuster
Bildung
Sanierung und Erweiterung der Kita Bewegungsreich in Berlin
Ein Gegenüber für den Plattenbau
Die Hyparschale in Templin, ursprünglich 1972 fertiggestellt, stand lange leer. Seit der Sanierung durch immer.gut architektur + denkmalpflege steht sie wieder für Veranstaltungen offen, beherbergt aber auch ein Café, Büros und eine Kindertagesstätte.
Bild: immer.gut architektur + denkmalpflege
Bildung
Sanierung der Hyparschale in Templin
Zweifach gekrümmtes Baudenkmal
Im Zuge einer umfassenden Sanierung im Jahr 2021 ließen Tp3 Architekten die Sichtbetonelemente der Volksschule Bruckmühl wieder freilegen.
Bild: Mark Sengstbratl
Bildung
Sanierung und Erweiterung der Volksschule Bruckmühl
Transformation im Rückwärtsgang
In der belgischen Küstenstadt Ostende werden angehende Bauleute seit 2024 im Atelier PPW ausgebildet. Das geräumige Lernhaus planten NWLND Rogiers Vandeputte + Kris Broidioi.
Bild: Johnny Umans
Bildung
Atelier PPW in Ostende
Architektur als Lehrstück
Das in den 1970er-Jahren errichtete Postamt der Université Catholique de Louvain (UCL) wurde nach Plänen des Architekturbüros archipelago umgebaut. Seit 2024 beherbergt es das Bildungszentrum CPFB.
Bild: Johnny Umans
Bildung
Umbau: Bildungszentrum CPFB in Louvain-la-Neuve
Studieren im alten Postamt
Die Cusanus-Akademie in Brixen wurde 2019 und 2020 nach Plänen von MoDus Architects saniert und erweitert.
Bild: Gustav Willeit
Bildung
Cusanus-Akademie in Brixen
Subtile Eingriffe im brutalistischen Bestand
Links neu, rechts alt: Dettling Péléraux Architectes haben einen Maurerbetrieb in Echallens in ein Ausbildungszentrum transformiert und dabei Betonteile wiederverwendet.
Bild: Zak Andrea Zaccone
Bildung
Ausbildungszentrum für Bauberufe in Echallens
Pionierbau der Betonwiederverwendung
Ein ehemaliges Lagerhaus des COOP-Verteilzentrums in Basel wurde nach Plänen von Itten+Brechbühl zur Grundschule umgebaut. Seit 2020 wird hier gelernt.
Bild: Yohan Zerdoun, Freiburg
Bildung
Schulhaus Lysbüchel in Basel
Neues Leben im alten Skelett
Für die Stadtverwaltung von Lissabon entwarf das Architekturbüro Summary modulare Kindergärten aus vorgefertigten Stahlbetonelementen.
Bild: Fernando Guerra FG+SG
Bildung
Modulare Kindergärten in Lissabon
Beton trifft Primärfarben
In Kirchheim unter Teck wurde ein Neubau des Schulcampus Rauner mit ressourcenschonendem Beton errichtet. Das 2020 fertiggestellte Gebäude planten a+r Architekten.
Bild: Marcus Ebener
Bildung
Schulhäuser des Campus Rauner in Kirchheim unter Teck
R-Beton in Sichtbetonqualität
Die ehemalige Kirche auf dem Malteser Campus St. Maximilian Kolbe im Süden Hamburgs wurde vorsichtig saniert und umgebaut, nach Plänen von LH Architekten.
Bild: Fotografie Dorfmüller Klier
Bildung
Umbau und Instandsetzung: Malteser Campus in Hamburg
Behutsam saniert
Aemtler D ist der vierte Bau auf einem historischen Schulcampus im Züricher Stadtteil Wiedikon. Den 2018 fertiggestellten Hort hat das Büro Camponovo Baumgartner entworfen.
Bild: José Hevia
Bildung
Hort und Kindergarten Aemtler D in Zürich
Hüttensand und Ziegelabbruch im Beton
Das Büro AFF Architekten plante den Neubau der Albert Schweitzer Schule in Mainz-Kostheim.
Bild: Tjark Spille
Bildung
Albert Schweitzer Schule in Wiesbaden
Wellengang
Das Geo- und Umweltforschungszentrum (GUZ) auf dem Campus Morgenstelle der Eberhard Karls Universität Tübingen vereint die bisher über mehrere Standorte verteilten Fachbereiche Geo- und Umweltwissenschaften sowie das Institut für Hydrogeologie.
Bild: Brigida González
Bildung
Geo- und Umweltforschungszentrum (GUZ) in Tübingen
Zeitenwende
Die neue Musikschule in Brixen befindet sich am Übergang von Altstadt zu Stadtrandgebiet hinter einer Reihe von Bestandsbauten auf einer Fläche mit Freizeiteinrichtungen und Parkplätzen.
Bild: Marco Cappelletti
Bildung
Musikschule in Brixen
Samt und Seide
Das Zentrum für Innovation (INES) befindet sich auf dem Collao Campus der Universität Bio-Bio (UBB) im Osten der chilenischen Stadt Concepción.
Bild: Pezo von Ellrichshausen, Concepcion
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Universitätsgebäude in Concepción
Quadratur des Kreises
Das Stadtrandgebiet im Osten von Split prägen neben Wohnhäusern vor allem ein großer Supermarkt, einige Gewächshäuser und Werkstätten.
Bild: Mario Dedic
Bildung
Schule in Split
Weiß gestrichelt
Auf der grünen Wiese am westlichen Stadtrand sitzt die Hochschule für Finanzen und Wirtschaft in Aguascalientes.
Bild: Onnis Luque
Bildung
Hochschule für Finanzen und Wirtschaft in Aguascalientes
Introvertierte Lernlandschaft
Das Gemeindezentrum Les Cordeliers liegt im Norden von Pontoise inmitten eines Wohngebiets.
Bild: Cyrille Weiner, Paris
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Gemeindezentrum mit Kindertagesstätte in Pontoise
Zwei in einem
Unter dem Kindergarten im Dorfkern des schweizerischen Würenlingen verbirgt sich eine Tiefgarage.
Bild: Lukas Murer, Zürich
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Kindergarten in Würenlingen
Steinernes Zelt oder flacher Tempel
Dreiecke aus Beton prägen die Fassade des Schulhauses in Buechen von Angela Deuber.
Bild: Schaub Stierli Fotografie
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Schulhaus in Buechen, Thal
Tragwerk um die Ecke gedacht
Der sogenannte Public Condenser der Pariser Architekten Studio Muoto ist Teil des neuen Campus von Paris-Saclay
Bild: Maxime Delvaux, Brüssel
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Public Condenser in Paris-Saclay
Betonskelettbau als Begegnungsraum
Die Grundschule in der Gustl-Bayrhammer-Straße von Wulf Architekten hat einen L-förmigen Grundriss
Bild: Brigida González, Stuttgart
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Grundschule mit Kindertagesstätte in München
Modulares Bauen mit Tonnenschalen aus Beton
Von außen wirkt die Erweiterung der Universität Piura von Barclay & Crousse Architecture wie ein kompaktes, geschlossenes Volumen
Bild: Cristobal Palma, Santiago de Chile
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Gebäude E der Universität Piura
Kombination von Ortbeton mit Fertigteilen
Momentaufnahme eines wallenden Vorhangs: die Mediathek „La Passerelle" in Vitrolles von Jean-Pierre Lott
Bild: Aldo Amoretti
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Mediathek in Vitrolles
Geschwungene Fassade in Beton
Eine riesige Fensterfront auf der Nordseite belichtet die Halle für Maschinenprüfstände
Bild: Yohan Zerdoun, Freiburg
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Gerhard-Pahl-Zentrum der TU Darmstadt
Betonfertigteile mit feinem Rillenrelief und hängende Träger
Für die Gemeinde Prangins in der Nähe des Genfer Sees entwarf der Architekt Pierre-Alain Dupraz einen neuen Kindergarten
Bild: Thomas Jantscher, Milvignes
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Kindergarten in Prangins
Ankerlose Sichtbetonoberflächen innen und außen
Die dreiteilige Gliederung der Fassade des Forschungszentrums EDF Energy spiegelt das Raumprogramm im Gebäude wieder
Bild: Jeremy Bernier
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EDF Campus in Paris-Saclay
Fassadenpaneele aus gespritztem Hochleistungsbeton
Der Erweiterungsbau behebt den akuten Platzmangel der Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM)
Bild: Brigida Gonzalez, Stuttgart
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Erweiterung der Hochschule der Medien in Stuttgart
Betonsandwichelemente als Fassade und Tragwerk
Das annähernd würfelförmige Volumen des Schulgebäudes Campus Moos von Westen aus gesehen
Bild: Rasmus Norlander, Zürich / Stockholm
Bildung
Sekundarschule Campus Moos in Rüschlikon
Tragende Sichtbetonfassade
Westansicht des Erweiterungsbaus mit neuem Eingang zum Pausenhof
Bild: Winkler + Ruck Architekten, Klagenfurt
Bildung
Neue Mittelschule Wölfnitz
Erweiterungsbau aus Sichtbeton – mal schalungsrau, mal sandgestrahlt
Das Bildungszentrum ist nach dem mittlerweile verstorbenen Schriftsteller Miguel Delibes benannt
Bild: Alfonso Quiroga, Madrid
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Espacio Miguel Delibes in Alcobendas
Aufgeständerte Sichtbetonfassung für ein Bildungs- und Bürgerzentrum
Auf dem Sockelbau sitzt ein zweigeschossiger Klassentrakt
Bild: Stefan Oláh, Wien
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Erweiterungsbau der Neulandschule Grinzing in Wien
Sichtbetonfassade mit Lochmuster
Die vielschichtig gegliederte Südfassade mit sich herausschiebender Betonbox und Flugdach
Bild: Robin Hill, Miami Beach, Florida
Bildung
Academic Support Center des Miami Dade College in Kendall
Sichtbetonkomplex mit feinem Streifenmuster
Der Haupteingang auf der Nordseite des Technologiezentrums
Bild: Takuji Shimmura, Paris
Bildung
Technologiezentrum ISTY in Mantes-La-Ville
Holzlamellen auf Dämmbetonsockel
Nach Sanierung und Erweiterung bietet die Sekundarschule Platz für insgesamt 1.200 Schüler
Bild: www.invisiblegentleman.com
Bildung
Sekundarschule Braamcamp Freire in Pontinha
Sichtbeton innen und außen
Schilfgras diente als Leitmotiv beim Entwurf für den Schulkomplex
Bild: Noe-Schaltechnik Georg Meyer-Keller, Süssen
Bildung
Lycée Marc Bloch in Sérignan
Reliefbeton mit Schilfmotiv
Weißer Sichtbeton, großflächige Verglasungen und die expressiv gestaltete Betonwand prägen das neue Schulhaus
Bild: David Schreyer, Wörgl
Bildung
Erweiterungsbau des BG/BRG-Gymnasiums in Kufstein
Expressive Fassadengestaltung in zerknitterter Betonoptik
An der Stirnseite im Westen ist eine fast gebäudehohe Öffnung eingeschnitten, die den Bau längs in zwei Hälften teilt
Bild: Cortesy of UDEM / Roberto Ortiz
Bildung
Centro Roberto Garza Sada in Monterrey
Skulpturale Sichtbetonkeile aus 800 Tonnen Stahl und 1.300 m³ Beton
Ein gläserner Treppen- und Aufzugsturm verbindet drei Geschosse miteinander
Bild: Cornell University, Foto: William Staffeld
Bildung
Milstein Hall der Cornell University in Ithaca
Präzise eingefügtes Passstück aus Stahl, Glas und Sichtbeton
Mit dem Erweiterungsbau hat die Fachhochschule ein neues Gesicht erhalten
Bild: Roland Borgmann, Münster
Bildung
Erweiterung der Fachhochschule Münster
Geschliffene Sichtbetonfertigteile in aufgelockert-strengem Raster
Der Erweiterungsbau passt sich perfekt in das mittelalterliche Stadtgefüge ein
Bild: Christian Flatscher, Innsbruck/A
Bildung
Schulerweiterung in Rattenberg/A
Massivbau aus fein strukturiertem Ortbeton
Die Fassade besteht aus Betonfertigteilen unterschiedlicher Größe, ihre Oberfläche stellt einen Bezug zur benachbarten Stadthalle her
Bild: Florian Holzherr, München
Bildung
Erweiterung der Martin-Luther-Schule in Marburg
Negativabdruck einer alten Waschbetonfassade
Bibliotheksgebäude mit einer Fassade aus weißem Glasmosaik, auf der sich Fensterbänder gleich Flüssen hinabschlängeln
Bild: Ralph Richter, Düsseldorf
Bildung
Medizinische Fachbibliothek in Düsseldorf
Ort des Austausches, des Studiums und der Entwicklung
Eine Festung für Kinder mitten im Industriegebiet
Bild: Paul Le Quernec, Strasbourg/F
Bildung
Kindergarten in Sarreguemines/F
Höhle aus Ziegeln und Beton
Westansicht des Auditoriums mit breitem Treppenaufgang zum Hauptsaal
Bild: Radek Brunecky, Zürich
Bildung
Auditorium Obstgarten in Stäfa/CH
Baumrindengeprägte Fassade aus Sichtbeton
Das Rolex Learning Center befindet sich auf dem Campus der EPFL.
Bild: Alain Herzog, Lausanne/CH
Bildung
Rolex Learning Center in Lausanne
Hügel und Täler aus Beton
Ansicht des zweigeschossigen Baus
Bild: Jörg Hempel, Aachen
Bildung
Heisenberg-Gymnasium in Bruchsal
Offenes Klassenzimmer trifft Beton
Der neue Pavillons schirmt sich nach außen ab
Bild: Patricia Neligan, Stuttgart
Bildung
Pavillon der Pestalozzischule in Leonberg
Sichtbeton mit sägerauer Brettstruktur
Das Schulgebäude Flor del Campo ist ein städtebauliches Gesamtensemble
Bild: Giancarlo Mazzanti, Bogota/CO
Bildung
Schule Flor del Campo in Cartagena
Betonfertigteile mit filigraner Aststruktur
Im Vordergrund der Neubau aus Sichtbeton, dahinter das Schulgebäude von 1914
Bild: Liapor, Hallerndorf-Pautzfeld
Bildung
Erweiterung des Goethe Gymnasiums in Regensburg
Ginkgoblätter in Leichtbeton
Arkaden auf der Nordseite grenzen das Gebäude zum Platz hin ab
Bild: Yves André, St. Aubin/CH
Bildung
Kindertagesstätte in Meyrin/CH
Sichtbeton-Sandwichelemente
Das Werkstattgebäude der Schule in der Südansicht
Bild: H.S.D. Architekten, Lemgo
Bildung
Berufliche Schulen in Spaichingen
Massive Stahlbetonkonstruktion mit vorgehängten Faserzementplatten
Die drei Gebäude sind U-förmig um einen Platz gruppiert
Bild: Hans Jürgen Landes, Dortmund
Bildung
Campus Vest in Recklinghausen
Betonträger als Fertigteile in Sichtbetonklasse SB 4
Geknickter Baukörper mit metallisch blitzender Außenhaut
Bild: Hertha Hurnaus, Wien
Bildung
Science Park Linz
Glas-Aluminiumhülle auf gewaltigem Betonsockel
Umgeben von Wald und Wiesen liegt die Schule am Dorfplatz von Angerberg - Ansicht von Norden
Bild: Simon Rumplmayr, Innsbruck
Bildung
Volksschule mit Sporthalle in Angerberg
Eingefärbte Betonfertigteile mit Holzfassadenelementen kombiniert
Die Scuola dell`Infanzia liegt inmitten einer ausgedehnten Hügellandschaft
Bild: Filippo Simonetti, Brunate
Bildung
Kindertagesstätte in Arosio
Strenge Gebäudegeometrie aus hellem Sichtbeton
Wände aus gerilltem Sichtbeton und skulpturaler Treppe aus schwarzem Stahlblech im Eingangsbereich. Foto: Hannes Henz, Zürich
Bild: Hannes Henz, Zürich
Bildung
Staatsarchiv in Liestal
Schwereloser Sichtbeton
Baukörper aus Sichtbeton und Glas
Bild: Markus Bstieler, Innsbruck
Bildung
Schülerhort Kaysergarten in Innsbruck
Beton mit Knittereffekt
Bild: Lothar Sprenger, Dresden
Bildung
Physikinstitut in Chemnitz
Vorhangfassade aus Betonwerkstein
Seitenansicht mit Eingang im angestelltem Betonkubus
Bild: Daum Architekten
Bildung
Bültmannshofschule in Bielefeld
Schwebender Sichtbeton
Südansicht
Bild: Maria Alessandra Segantini, Treviso
Bildung
Kindergarten in Covolo di Pederobba/I
Roher Beton
Riegel, Foyer und Zentralgebäude
Bild: Tomas Riehle, Köln
Bildung
Campus der FH Köln in Gummersbach
Beton und Glas
Ein Bauwerk wie eine begehbare Skulptur, gegossen aus rot pigmentiertem Beton.
Bild: Sascha Kühmstedt
Bildung
Freie Waldorfschule Augsburg
Rot eingefärbter Sichtbeton
Gesamtansicht vom Stadtring
Bild: Daniel Sumesgutner, Hamburg
Bildung
Hörsaalgebäude der Fachhochschule in Zittau
Matt weiß schimmernder Kubus aus Ortbeton
Außenansicht
Bild: NOE Schaltechnik, Süßen
Bildung
Universitätsbibliothek in Utrecht
Schwarzer Reliefbeton, poliert
Das SANAA-Gebäude war der erste Bau neuen Stils auf dem Gelände des UNESCO-Weltkulturerbes Zeche Zollverein
Bild: Frank Vinken / Stiftung Zollverein
Bildung
SANAA-Gebäude in Essen
Einschaliger Sichtbetonwürfel
Der Entwurf für das Lise-Meitner-Haus stammt von den Architekten Augustin und Frank.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Bildung
Institut für Physik der Humboldt-Universität in Berlin-Adlershof
Betonfertigteilelemente hinter Glas
Außenansicht
Bild: Susanne Junker, Berlin
Bildung
Fachhochschul-Bibliothek in Eberswalde
Bedruckter Betonkubus
Arkade am seitlichen Gebäuderand
Bild: Werner Huthmacher, Berlin
Bildung
Erweiterungsbau für zwei Berliner Schulen
Schützende Hülle aus Sichtbeton
JETZT BUCHEN
Alle Veranstaltungen zum Thema Bauen mit Beton finden Sie unter www.beton.org/veranstaltungen