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Wärmeleitfähigkeit

Die Wärmeleitfähigkeit „Lambda“ (λ) ist eine Stoffeigenschaft. Sie gibt den Wärmestrom an, der bei einem Temperaturunterschied von 1 Kelvin (K) durch eine 1 m² große und 1 m dicke Schicht eines Stoffs geht. Die Einheit ist W/(mK). Je kleiner die Wärmeleitfähigkeit ist, umso besser ist das Dämmvermögen.

Der Lambda-Wert bezieht sich als Laborwert auf trockene Bauteile. Da Wasser ein guter Wärmeleiter ist, ist die Wärmeleitfähigkeit von Dämmstoffen vom Feuchtegehalt abhängig. Die Wärmeleitfähigkeit wird als Grundlage für die Einteilung der Dämmstoffe in Wärmeleitfähigkeitsgruppe (WLG) und Wärmeleitfähigkeitsstufe (WLS) herangezogen.

Fachwissen zum Thema

Die Wärmeleitfähigkeit ist eine der zentralen Größen bei der bauphysikalischen Bewertung von Gebäuden und hilft, Dämmstoffe zu vergleichen.

Die Wärmeleitfähigkeit ist eine der zentralen Größen bei der bauphysikalischen Bewertung von Gebäuden und hilft, Dämmstoffe zu vergleichen.

Eigenschaften

Wärmeleitfähigkeit

Rohdichte und Feuchtegehalt sind nur zwei der zahlreichen Faktoren, die diese zentrale Eigenschaft von Dämmstoffen beeinflussen.

Eigenschaften

Wasser/Feuchtigkeit

Da Wasser eine höhere Wärmeleitfähigkeit als Dämmstoffe hat, bedeutet die Aufnahme von Wasser durch einen Dämmstoff stets eine...

Dämmstoffe

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