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Wärmedurchlasskoeffizient

Der Wärmedurchlasskoeffizient in W/(m²K) ist ein spezifischer Kennwert eines Materials, der in Abhängigkeit von der materialeigenen Wärmeleitfähigkeit und der Materialdicke ermittelt werden kann. Der Wärmedurchlasskoeffizient (auch Wärmedurchlasszahl genannt) wird nach DIN 4108 Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden mit dem griechischen Großbuchstaben Λ bezeichnet, kann aber auch ohne Formelzeichen verwendet werden.

Λ = λ / d

Λ = Wärmedurchlasskoeffizient in [W/m²K]
λ = Wärmeleitfähigkeit in [W/mK]
d = Dicke des Materials
[m]

Je höher der Wärmedurchlasskoeffizient ausfällt, desto schwächer bzw. schlechter ist die Dämmeigenschaft des bezeichneten Materials.

Fachwissen zum Thema

Im U-Wert berücksichtigt: Außenwände bestehen meist aus unterschiedlichen Materialschichten.

Im U-Wert berücksichtigt: Außenwände bestehen meist aus unterschiedlichen Materialschichten.

Wärmeschutz

Wärmedurchgang

Der U-Wert wird für die energetische Bewertung von Außenbauteilen und ihrer Materialschichten herangezogen.

Die Wärmeleitfähigkeit ist eine der zentralen Größen bei der bauphysikalischen Bewertung von Gebäuden und hilft, Dämmstoffe zu vergleichen.

Die Wärmeleitfähigkeit ist eine der zentralen Größen bei der bauphysikalischen Bewertung von Gebäuden und hilft, Dämmstoffe zu vergleichen.

Eigenschaften

Wärmeleitfähigkeit

Rohdichte und Feuchtegehalt sind nur zwei der zahlreichen Faktoren, die diese zentrale Eigenschaft von Dämmstoffen beeinflussen.

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