Umbau: Thoravej 29 in Kopenhagen

Decken, die zu Treppen wurden

2025 wurde ein fast 60 Jahre altes Industriegebäude in Kopenhagen zum Star der dänischen Architekturszene und sogar von der Frankfurter Allgemeinen besprochen. Ob hier das aufgebrochene Betonskelett mit den gekippten Deckenelementen für Faszination gesorgt hat? Vielleicht war es auch der Ansatz von Pihlmann Architects, beim Umbau auf das im Bestand Vorhandene zurückzugreifen. Indem sie das Betontragwerk aufbrachen, verwandelten sie den rigiden Industriebau in einen luftigen Co-Working-Space.

Galerie

Vom Pelzhandel zum Co-Working-Space

An der Adresse Thoravej 29, in Kopenhagens Stadtteil Nordvest trifft man auf eine gut 70 Meter lange, gelbe Klinkerfassade mit Fensterbändern. In dem 1967 von Erik Stengade geplanten, viergeschossigen Industriebau wurde bereits mehrfach umgenutzt, bevor ihn 2021 die Stiftung Bikuben Fonden erwarb. Sie versammelt hier rund 35 Organisationen und Kleinunternehmen aus den Bereichen Kunst, Soziales, Nachhaltigkeit, Politik und Digitalwirtschaft.

Im Inneren gibt es praktisch keine Flure. Stattdessen grenzen die Arbeits- und Konferenzräume unmittelbar an großzügige Gemeinschaftsflächen: im Erdgeschoss an ein großzügiges Foyer mit Café und Auditorium, in den Obergeschossen an offene Büro- und Pausenbereiche. Zum Hinterhof nimmt ein eingeschossiger Anbau Tanzstudios, Ateliers, Werkstätten und WCs auf. Zur Straße liegen Ausstellungsflächen, Treppenkerne und Aufzüge, an die sich in den Obergeschossen auch die Sanitärräume angliedern.

Galerie

Genaue Tragwerksanalayse

Das Betonskelettragwerk verfügt im Bestand über auffällig gerippte Decken, zusammengesetzt aus TT-Platten – auch bekannt als π-Platten oder Pi-Decken. Jedes dieser Elemente besteht aus einer 7,50 Meter langen Platte mit zwei unterseitigen Rippen. Sie kommen dort zum Einsatz, wo mit hohen Verkehrslasten zu rechnen ist und zugleich große Spannweiten benötigt werden. In diesem Fall variiert das TT-Profil je nach Einsatzort im Gebäude: In den oberen Geschossen werden die Platten dünner und somit ressourceneffizienter, aufgrund der geringeren Lasten. Die Träger des Betonskeletts verfügen über Auflagertaschen, in die die Rippen der TT-Platten eingelassen werden.

Gemeinsam mit den Statiker*innen von ABC Consulting Engineers wurde das Tragwerk untersucht, um herauszufinden, welche Teile sich entfernen lassen. Mögliche Umbauten ließen sich mit einem digitalen 3D-Modell des Gebäudes simulieren. Um Belastbarkeit und Materialeigenschaften der TT-Platten besser einschätzen zu können, kontaktierten die Planenden zusätzlich den Hersteller, der Pläne und Berechnungen aus den 1960er-Jahren bereitstellte. Diese waren essentiell, um die Möglichkeiten der Wiederverwendungen gut einschätzen zu können und die Sicherheitszuschläge bei der Neuberechnung der Statik möglichst gering zu halten.

Galerie

Demontage und Lagerung auf der Baustelle

Noch während der Planung wurde der Innenausbau demontiert und die Materialien katalogisiert. Säcke mit altem Dämmstoff, Stapel von Deckenplatten und Parkett, alte Lüftungsrohre und Heizkörper, Türblätter, herausgeschnittene Betonteile und vieles mehr lagerte man unmittelbar auf der Baustelle zwischen – anfangs im Erdgeschoss, im Verlauf des Umbaus dann im Untergeschoss. Entsorgt wurde nur, was sich nicht wiederverwenden ließ oder schadstoffhaltig war. 

Ein Sprinklersystem und Steinwollpaneele zwischen den Deckenrippen halfen, die aktuellen Brandschutz- und Akustikanforderungen zu erfüllen. Außerdem mussten neue Lüftungsrohre und Leitungen verlegt werden. Anstatt dazu die Betondecken an unzähligen Stellen zu durchdringen – und damit statisch zu schwächen – erweiterte man das Gebäude rückwärtig um 1,50 Meter. Zwischen der alten Mauerwerkswand und der neuen, filigranen Glasfassade konnten die Leitungen schnurgerade bis aufs Dach geführt werden.

Galerie

Beton: aus Decken werden Treppen

Mehr als 30 TT-Platten wurden herausgeschnitten. Einige von ihnen fanden eine neue Bestimmung als Schreibtisch, oder wurden geneigt wieder eingebaut und mit Treppenstufen versehen. Ziel der Demontage war, die vier Geschosse räumlich zu verbinden. Dazu sollten die neu geschaffenen, breiten Treppen als Treffpunkte dienen. 

Beim Durchtrennen hätte der vorgespannte Bewehrungsstahl normalerweise seine Spannung verloren – und die TT-Platten somit ihre Tragfähigkeit. Um sie zu erhalten, befestigte man vor der Demontage Stahlklammern an den Rippen. Mit Bodensägen wurde zunächst der Estrich entfernt, dann die erste TT-Platte mit von einem Mini-Bagger mit Hydraulikhammer abgebrochen. Die nachfolgenden Platten ließen sich dann mit einer großen Kreissäge herausschneiden. Um die jeweils sechs Tonnen schweren Elemente sicher abzusenken, waren temporär installierte Laufkatzen nötig. Schwerlastgerüste stützten derweil die umgebende Betonstruktur.

Galerie

Zur langfristigen Verstärkung wurden die Träger mit einer Ortbetonschicht ergänzt, entlang der Außenwände betonierte man auf Trapezblechen. Zusätzlich ergänzen Hohlprofilträger aus Stahl das Tragwerk an den neu entstandenen Treppenlöchern, zu erkennen am gelblichen Brandschutzanstrich. Einige verfügen über eine Reihe u-förmiger Halterungen, in die die Rippen der geneigten TT-Platten passen. Sie nehmen die Schub- und Scherkräfte auf.

Schließlich zeigen die Berechnungen des Architekturbüros, dass Wiederverwendung generell vorteilhaft ist, um die mit einer solchen Baumaßnahme verbundenen CO2-Emissionen zu reduzieren – 88 % sollen es gegenüber dem Einsatz neuer Materialien. Besonders stark ist die Reduktion im Bereich des Tragwerks, sprich bei den Betonteilen. Darüber hinaus sollen 90 % weniger Bauabfälle angefallen sein.

Bautafel

Architektur:  Erik Stengade (Bestand); pihlmann architects, Kopenhagen (Umbau)
Projektbeteiligte: Emcon (Beherrenvertretung); Hoffmann (Bauunternehmen); ABC Consulting Engineers (Tragwerksplanung); Studio C (Marketingstrategie); Borg Brückner (Signaletik); Sara Martinsen (Innenarchitektur); Minae Kim, Santiago Mostyn, Martine Syms, Wu Tsang (Kunst am Bau); Kristoffer Negendahl, (Lebenszyklusanalyse)
Bauherr*in: Bikubenfonden, Kopenhagen
Fertigstellung: 2025
Standort: Thoravej 29, 2400 Kopenhagen, Dänemark
Bildnachweise: Hampus Berndtson (Fotos); pihlmann architects, Kopenhagen (Pläne)

Fachwissen zum Thema

Als Auflager für Stahlbetonhohlplatten können beispielsweise massive Wände dienen.

Als Auflager für Stahlbetonhohlplatten können beispielsweise massive Wände dienen.

Skelettbau

Deckenplatten und -systeme

Hohlplatten, TT-Platten und Elementdecken bieten große Spannweiten.

Wiederverwendung unmöglich: Anstatt sie behutsam rückzubauen werden viele Betongebäude mit der Abrissbirne zerstört, wie 2018 bei der Oberpostdirektion Hamburg (Post-Pyramide) geschehen.

Wiederverwendung unmöglich: Anstatt sie behutsam rückzubauen werden viele Betongebäude mit der Abrissbirne zerstört, wie 2018 bei der Oberpostdirektion Hamburg (Post-Pyramide) geschehen.

Herstellung

Wiederverwendung von Betonbauteilen

Betongebäude sind riesige Materiallager. Um aus ihnen ganze Bauteile zurückzugewinnen, braucht es eine genaue Bestandserfassung und einen sorgfältigen Rückbau.

Kontakt Redaktion Baunetz Wissen: wissen@baunetz.de
BauNetz Wissen Beton sponsored by:
Deutsche Zement- und Betonindustrie vertreten durch das
InformationsZentrum Beton | Kontakt 0211 / 28048–1 | www.beton.org
Zum Seitenanfang

Der fünfgeschossige Industriebau an der Bremer Straße 42 liegt hinter dem Münsteraner Hauptbahnhof und wurde ursprünglich als Produktions- und Lagerstätte für Bahnschienen genutzt.

Der fünfgeschossige Industriebau an der Bremer Straße 42 liegt hinter dem Münsteraner Hauptbahnhof und wurde ursprünglich als Produktions- und Lagerstätte für Bahnschienen genutzt.

Büro/​Verwaltung

Umbau in der Bremer Straße in Münster

Industriespuren im Betongefüge

Die zwei als Space House bekannten Gebäude an der Londoner Kemble Street wurden bis 2024 nach Plänen von Squire and Partners saniert und aufgestockt.

Die zwei als Space House bekannten Gebäude an der Londoner Kemble Street wurden bis 2024 nach Plänen von Squire and Partners saniert und aufgestockt.

Büro/​Verwaltung

Space House in London

Unauffälliger Einschub

Thoravej 29 lautet die Adresse eines Industriegebäudes, das nach Plänen von pihlmann architects zu einem Gemeinschaftsbüro umgebaut wurde.

Thoravej 29 lautet die Adresse eines Industriegebäudes, das nach Plänen von pihlmann architects zu einem Gemeinschaftsbüro umgebaut wurde.

Büro/​Verwaltung

Umbau: Thoravej 29 in Kopenhagen

Decken, die zu Treppen wurden

Mit dem Umbau der Firmenzentrale von Beton Eisack durch Pedevilla Architects erhielt der hauseigene Beton eine atmosphärische Bühne.

Mit dem Umbau der Firmenzentrale von Beton Eisack durch Pedevilla Architects erhielt der hauseigene Beton eine atmosphärische Bühne.

Büro/​Verwaltung

Zentrale eines Betonherstellers in Südtirol

Atmosphärischer Umbau

Der 1935 fertigstellte Palast der elektrischen Betriebe wurde zwischen 2017 und 2020 umfassend saniert und umgebaut, nach Plänen des Büros TaK Architects.

Der 1935 fertigstellte Palast der elektrischen Betriebe wurde zwischen 2017 und 2020 umfassend saniert und umgebaut, nach Plänen des Büros TaK Architects.

Büro/​Verwaltung

Umbau und Sanierung: Palast der elektrischen Betriebe in Prag

Dem Tonerdezement auf der Spur

Statt einen Neubau bezog die Stadtverwaltung von Uccle einen ehemaligen Firmensitz, den das Architekturbüro archipelago umgestaltet hatte.

Statt einen Neubau bezog die Stadtverwaltung von Uccle einen ehemaligen Firmensitz, den das Architekturbüro archipelago umgestaltet hatte.

Büro/​Verwaltung

Projet U: Rathaus in Uccle

Pflegen statt abreißen

Die Villa Heike, nur wenige Schritte von der Gedenkstätte Hohenschönhausen entfernt, wurde nach Plänen von Christof Schubert Architekten zu einem Büro- und Atelierhaus umgebaut.

Die Villa Heike, nur wenige Schritte von der Gedenkstätte Hohenschönhausen entfernt, wurde nach Plänen von Christof Schubert Architekten zu einem Büro- und Atelierhaus umgebaut.

Büro/​Verwaltung

Umbau und Sanierung: Villa Heike in Berlin

Einer der ältesten Stahlbeton-Skelettbauten Berlins

Der von Studio Ardete geplante Büro- und Gewerbebau zeichnet sich durch seine Fassade aus, die von geometrisch komplex geformten Loggias und vorgeblendeten Scheiben aus Beton geprägt wird.

Der von Studio Ardete geplante Büro- und Gewerbebau zeichnet sich durch seine Fassade aus, die von geometrisch komplex geformten Loggias und vorgeblendeten Scheiben aus Beton geprägt wird.

Büro/​Verwaltung

Büro- und Gewerbebau bei Chandigarh

Unverwechselbar gekleidet

Als erster Neubau des Max-Bögl-Campus ist nach Plänen von Bögl Gierer Architekten aus München der Bürobau MBC 55 fertig gestellt worden.

Als erster Neubau des Max-Bögl-Campus ist nach Plänen von Bögl Gierer Architekten aus München der Bürobau MBC 55 fertig gestellt worden.

Büro/​Verwaltung

Bürogebäude MBC 55 in Sengenthal

Säulenhalle im Werksgelände

Kloster, Krankenhaus, Konzernzentrale: Die Um- und Neudeutung eines historischen Ensembles im Stadtkern von Paderborn erfolgte nach den Plänen von David Chipperfield Architects.

Kloster, Krankenhaus, Konzernzentrale: Die Um- und Neudeutung eines historischen Ensembles im Stadtkern von Paderborn erfolgte nach den Plänen von David Chipperfield Architects.

Büro/​Verwaltung

Verwaltungsbau in Paderborn

Von Bruchsteinmauerwerk bis Sichtbeton

Eine kleine Parzelle nahe des Bregenzer Bahnhofs ist der Standort des Atelierhauses von Bernardo Bader.

Eine kleine Parzelle nahe des Bregenzer Bahnhofs ist der Standort des Atelierhauses von Bernardo Bader.

Büro/​Verwaltung

Atelier Klostergasse in Bregenz

Nicht von dieser Welt

Beim Neubau eines Verwaltungsgebäudes in Aitrach griffen Architekt Jochen Specht und Bauherr Marbeton auf ein zuvor gemeinsam erarbeitetes Konzept zurück.

Beim Neubau eines Verwaltungsgebäudes in Aitrach griffen Architekt Jochen Specht und Bauherr Marbeton auf ein zuvor gemeinsam erarbeitetes Konzept zurück.

Büro/​Verwaltung

Verwaltungsgebäude in Aitrach

Raummodule in Sandwichhülle

Das Wohn- und Geschäftshaus Stadtelefant in Wien steht im Sonnwendviertel, einem neuen Quartier in der Nähe des Hauptbahnhofes.

Das Wohn- und Geschäftshaus Stadtelefant in Wien steht im Sonnwendviertel, einem neuen Quartier in der Nähe des Hauptbahnhofes.

Büro/​Verwaltung

Wohn- und Geschäftshaus Stadtelefant in Wien

Rüsselloser Dickhäuter

Das Areal um die Bassins à Flot in Bordeaux ist Teil eines Stadtentwicklungsprojekts, bei dem die bisher von Gewerbe geprägte Umgebung in ein Quartier zum Wohnen und Arbeiten verwandelt wird.

Das Areal um die Bassins à Flot in Bordeaux ist Teil eines Stadtentwicklungsprojekts, bei dem die bisher von Gewerbe geprägte Umgebung in ein Quartier zum Wohnen und Arbeiten verwandelt wird.

Büro/​Verwaltung

Büro- und Geschäftshaus G8 in Bordeaux

Raster mit Brüchen

Die Bürgerdienste nahe dem Ulmer Hauptbahnhof sind nach einem Entwurf des Stuttgarter Büros Bez + Kock Architekten entstanden.

Die Bürgerdienste nahe dem Ulmer Hauptbahnhof sind nach einem Entwurf des Stuttgarter Büros Bez + Kock Architekten entstanden.

Büro/​Verwaltung

Bürgerdienste der Stadt Ulm

Fein aufgeraut

Der von Blocher Partners entworfene Bürokomplex Mondeal Heights liegt direkt am Sarkhej–Gandhinagar Highway in Ahmedabad

Der von Blocher Partners entworfene Bürokomplex Mondeal Heights liegt direkt am Sarkhej–Gandhinagar Highway in Ahmedabad

Büro/​Verwaltung

Mondeal Heights in Ahmedabad

Bürokomplex mit vorgehängter Betonfassade

Der Treppenturm aus transluzentem Beton ist das Erkennungszeichen der von Paradigm Design House entworfenen Capital Select Bank in Amman

Der Treppenturm aus transluzentem Beton ist das Erkennungszeichen der von Paradigm Design House entworfenen Capital Select Bank in Amman

Büro/​Verwaltung

Capital Select Bank in Amman

Schattenspiele mit transluzentem Beton

Blick auf den Haupteingang der vom Architekturbüro Bez + Kock entworfenen Polizeiinspektion in Aschaffenburg

Blick auf den Haupteingang der vom Architekturbüro Bez + Kock entworfenen Polizeiinspektion in Aschaffenburg

Büro/​Verwaltung

Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach

Fassadenrelief aus gesäuertem Weißbeton

Für die Ägyptische Botschaft in Lissabon entwarfen Promontório Architects ein repräsentatives  Bürogebäude

Für die Ägyptische Botschaft in Lissabon entwarfen Promontório Architects ein repräsentatives Bürogebäude

Büro/​Verwaltung

Ägyptische Botschaft in Lissabon

Monolithischer Sichtbetonbau mit Fassadenrelief

Mit einer neuen Zick-Zack-Fassade aus vertikalen Betonscheiben und Glas verwandelten Promontório Architects ein Bürohaus aus den 1980er-Jahren in ein repräsentatives Verwaltungsgebäude (Nordwestansicht)

Mit einer neuen Zick-Zack-Fassade aus vertikalen Betonscheiben und Glas verwandelten Promontório Architects ein Bürohaus aus den 1980er-Jahren in ein repräsentatives Verwaltungsgebäude (Nordwestansicht)

Büro/​Verwaltung

Hauptsitz GS1 Portugal in Lissabon

Kunstvolle Betonscheiben als neue Hülle

Fotosession vor dem Juergen Teller Studio im Westen Londons

Fotosession vor dem Juergen Teller Studio im Westen Londons

Büro/​Verwaltung

Juergen Teller Studio in London

Rau geschalter Sichtbeton und helles Porenbetonmauerwerk

Das neue Verwaltungsgebäude Karl Köhler begrenzt das Firmenareal nach Süden, hier die Südostansicht

Das neue Verwaltungsgebäude Karl Köhler begrenzt das Firmenareal nach Süden, hier die Südostansicht

Büro/​Verwaltung

Verwaltungsgebäude Karl Köhler in Besigheim

Sichtbeton als Visitenkarte

Der Neubau auf dem Firmengelände ist in drei versetzt gereihte, gleich große Baukörper unterteilt

Der Neubau auf dem Firmengelände ist in drei versetzt gereihte, gleich große Baukörper unterteilt

Büro/​Verwaltung

Haus für Geoinformationen in Kranzberg

Steinmetzmäßig be­ar­bei­te­te Sichtbetonfassade

Südostansicht mit dem leicht abgesenkten Parkplatz im Vordergrund

Südostansicht mit dem leicht abgesenkten Parkplatz im Vordergrund

Büro/​Verwaltung

Polizeistation in Salt

Strahlend weiße Sichtbetonhülle mit scharfkantigem Trapezprofil

Farbigkeit und Fensterformate der Neubauflügel beziehen sich auf den historischen Kopfbau

Farbigkeit und Fensterformate der Neubauflügel beziehen sich auf den historischen Kopfbau

Büro/​Verwaltung

Bundesstrafgericht in Bellinzona

Sichtbetonfassade und pyramidenförmige Betonkuppeln mit Lochornament

Der sechsgeschossige Verwaltungsbau ist das neue Aushängeschild der Firma Stahlton, einem Hersteller von Betonbauteilen

Der sechsgeschossige Verwaltungsbau ist das neue Aushängeschild der Firma Stahlton, einem Hersteller von Betonbauteilen

Büro/​Verwaltung

Verwaltungsgebäude der Firma Stahlton in Frick

Reliefartig strukturierte Fertigteile aus Glasfaserbeton

Die Architekten bezeichnen das Büro- und Geschäftshaus als  „robust und stabil“

Die Architekten bezeichnen das Büro- und Geschäftshaus als „robust und stabil“

Büro/​Verwaltung

Büro- und Geschäftshaus Uno in Liestal

Profilierte Fassadenelemente aus selbstverdichtendem Beton

Expressiv geschwungene Formen prägen die Firmenzentrale

Expressiv geschwungene Formen prägen die Firmenzentrale

Büro/​Verwaltung

Firmenzentrale Kaffee Partner in Osnabrück

Geschwungene Fassadenbänder aus 150 maßgefertigten Betonfertigteilen

Mit einer Höhe von 68 Metern markiert der Neubau den Auftakt zum neuen Stadtquartier nördlich des Berliner Hauptbahnhofs

Mit einer Höhe von 68 Metern markiert der Neubau den Auftakt zum neuen Stadtquartier nördlich des Berliner Hauptbahnhofs

Büro/​Verwaltung

Tour Total in Berlin

Rasterfassade aus strahlend weißen Sichtbetonfertigteilen

Das Gerichtsgebäude öffnet sich zur Stadt hin mit einem Vorplatz und hohen weißen Betonstützen

Das Gerichtsgebäude öffnet sich zur Stadt hin mit einem Vorplatz und hohen weißen Betonstützen

Büro/​Verwaltung

Friedensgericht in Esch-sur Alzette

Fassade aus hellgrauen Textilbetonplatten

Das Bürogebäude des Unternehmens und Architekturbüros Blocher Partners befindet sich auf einem innerstadtnahen Grundstück in Hanglage

Das Bürogebäude des Unternehmens und Architekturbüros Blocher Partners befindet sich auf einem innerstadtnahen Grundstück in Hanglage

Büro/​Verwaltung

Bürohaus in Stuttgart

Sandgestrahlt, gefaltet und mit Bauteilaktivierung ausgestatteter Sichtbeton

Ansicht vom Innenhof mit Zugang für die Bediensteten der Polizeistation

Ansicht vom Innenhof mit Zugang für die Bediensteten der Polizeistation

Büro/​Verwaltung

Polizeistation in Münsingen

Sichtbeton im Schwabenland

Ansicht des Hinterhauses mit unterschiedlichen Fensteröffnungen und eingezogenen Loggien

Ansicht des Hinterhauses mit unterschiedlichen Fensteröffnungen und eingezogenen Loggien

Büro/​Verwaltung

Wohn- und Geschäftshaus in Mannheim

Heller, glatter Sichtbeton aus Ortbeton von hoher Qualität

Das Botschaftsgebäude setzt sich aus Kanzlei, Konsulat und Botschafterresidenz zusammen

Das Botschaftsgebäude setzt sich aus Kanzlei, Konsulat und Botschafterresidenz zusammen

Büro/​Verwaltung

Deutsche Botschaft in Warschau/PL

Reliefbeton, Strukturglas und Naturstein

Gebaute Landschaft

Gebaute Landschaft

Büro/​Verwaltung

ZMS-Verwaltungsgebäude in Schwandorf

Gebaute Landschaft in Beton, Holz und Glas

Schmaler Turm kombiniert mit sechsgeschossigem Riegel und weitem Vorplatz am Münchner Stadtrand

Schmaler Turm kombiniert mit sechsgeschossigem Riegel und weitem Vorplatz am Münchner Stadtrand

Büro/​Verwaltung

Hauptverwaltung des Süddeutschen Verlags in München

Papierschalung für Sichtbetonstützen

Verästelte Fassadenstruktur

Verästelte Fassadenstruktur

Büro/​Verwaltung

Bürohochhaus in Lelystad

Filigrane Fassadenstruktur aus Betonelementen

Ansicht der Eckausbildung

Ansicht der Eckausbildung

Büro/​Verwaltung

Bankgebäude in Innsbruck

Fensterrahmen aus Beton

Die Sparkasse mit dem Ulmer Münster im Hintergrund

Die Sparkasse mit dem Ulmer Münster im Hintergrund

Büro/​Verwaltung

Sparkasse in Ulm

Klare Betonformen schaffen städtischen Raum

Außenansicht

Außenansicht

Büro/​Verwaltung

Land- und Amtsgericht in Frankfurt/Oder

Tragende und dämmende Schale aus Leichtbeton

Gebäudeecke mit Kehlung

Gebäudeecke mit Kehlung

Büro/​Verwaltung

Weißes Haus in Stuttgart

Fassadenraster aus Weißbeton

Außenansicht

Außenansicht

Büro/​Verwaltung

Büro- und Laborgebäude für Genomforschung in Berlin-Buch

Geschwungene Hülle mit innerem Sichtbetonkubus

Außenansicht der Botschaft - die Betonkonstruktion schimmert durch die Lochblechverkleidung

Außenansicht der Botschaft - die Betonkonstruktion schimmert durch die Lochblechverkleidung

Büro/​Verwaltung

Botschaft der Niederlande in Berlin

Trajekt aus Beton

Ein Zeit messender Stadtraum

Ein Zeit messender Stadtraum

Büro/​Verwaltung

Stadthaus in Ostfildern

Skultpuraler Charakter durch Beton

Westfassade

Westfassade

Büro/​Verwaltung

GSW-Hochhaus in Berlin

Ökologisches Konzept mit Bauteilaktivierung

Der östliche Erweiterungsbau in der Nordostansicht

Der östliche Erweiterungsbau in der Nordostansicht

Büro/​Verwaltung

Botschaft der Schweiz in Berlin

Sichtbeton als Kunst am Bau

Ansicht von der Klingelhöferstraße

Ansicht von der Klingelhöferstraße

Büro/​Verwaltung

Mexikanische Botschaft in Berlin

Gestockte Betonfassade mit Marmorstücken

Blick auf die Ostfassade vom Ehrenhof

Blick auf die Ostfassade vom Ehrenhof

Büro/​Verwaltung

Bundeskanzleramt in Berlin

Imposantes Raumgefüge in Weiß

Ansicht Westfassade

Ansicht Westfassade

Büro/​Verwaltung

Paul-Löbe-Haus in Berlin

Monolitische Kammstruktur in Sichtbeton

JETZT BUCHEN

Alle Veranstaltungen zum Thema Bauen mit Beton finden Sie unter
www.beton.org/veranstaltungen

Partner-Anzeige