Deutsche Botschaft in Warschau/PL

Reliefbeton, Strukturglas und Naturstein

Keine leichte Aufgabe war es die Deutsche Botschaft in genau dem Teil der Stadt Warschau zu bauen, den einst die deutschen Besatzer zum „Polen-freien“ Gebiet erklärt hatten. Mit dem Neubau hat das Berliner Büro Holger Kleine Architekten viel Fingerspitzengefühl und Sensibilität bewiesen. Entstanden ist ein zurückhaltendes, zugleich repräsentatives Haus, das sowohl den hohen sicherheitstechnischen Anforderungen als auch den städtebaulichen Bedingungen gerecht wird.

Gallerie

Im Zentrum der Stadt gelegen, steht das Botschaftsgebäude auf einem parkähnlichen Areal an der Nahtstelle zwischen Stadt und Park. In direkter Nachbarschaft befindet sich der Sejm, das polnische Parlamentsgebäude, großzügige Paläste, Regierungs- und Verwaltungsbauten sowie der Lazienki-Park, einer der schönsten Schlossparks Europas. Mit einem dreigliedrigen und mehrfach geschichteten Gebäudekomplex mit Flachdach und dessen Eingliederung in die vorhandene Parklandschaft hatte der Architekt die Juroren des zuvor ausgelobten Wettbewerbs überzeugt. Wie Bauklötze sind die unterschiedlichen Bereiche für Kanzlei, Konsulat und Botschafterresidenz auf- und nebeneinander geschichtet und zu einer raumgreifenden Skulptur zusammengefasst.

Auf einem rauen, grünen Sockel liegt der auskragende, T-förmige Baukörper mit den Kanzleibüros (sh. Abb. 13 und 14). Charakteristisch sind die horizontalen Fensterbänder in den tragenden Betonwänden. Diese sind mit Strukturglas verkleidet, dessen geriffelte Oberfläche je nach Licht- und Sonneneinfall ein anderes Erscheinungsbild erzeugt und an das Element  Wasser erinnern soll. Aus der Ferne wirkt die Fassade wie Stein oder Metall, aus der Nähe wie gegerbtes Leder. Eine zunächst geplante Glasfassade ließ sich aus ökonomischen und praktischen Gründen der Uneinsehbarkeit nicht umsetzen. Mittelpunkt der Kanzlei ist eine große Treppenhalle, die im Kreuzungspunkt der sich perspektivisch weitenden Flure liegt.

Der Kanzlei angegliedert liegt die Residenz der Botschaft hinter dem grünen Sockel aus Betontafeln, die ein Ornament aus Efeublättern ziert. In seinem weit in den Park greifenden, geschwungenen Grundriss sind die Empfangsräume der Botschaft angeordnet, die sich über flexible Schiebewände zu einem Raum von 80 Meter Länge verbinden lassen. Den Büros der Kanzlei abgewandt, öffnen sie sich zum grünen Außenraum. Von außen verändern Licht und Schatten die in Feinbeton gegossenen Blätter ihr Aussehen je nach Tages- und Jahreszeit. Sie lassen die Wirkung des natürlichen Bewuchses mit rankendem Wilden Wein erahnen, der die gebaute Architektur nach und nach erobern soll. Wie eine Tapete führt die gemusterte Fassade durch das Foyer in den Garten, um sich dann um die Baukörper der Botschafterresidenz herumzuwickeln und rampenartig im Park abzutauchen. Dem grünen Sockel vorgelagert, befindet sich das Konsulat in einem kompakten, schwarzen und mit dem Naturstein verkleideten Sockel.

Holger Kleine strebt mit seinem - von ihm „Gebautes Gespräch" genannten - Entwurf einen offenen Dialog an; Imponierfassaden und starre Symmetrien lehnt er ab. Stattdessen soll das Botschaftsgebäude der gebaute Ausdruck eines Gemeinwesens darstellen. Als zeichenhafte Merkmale seiner Architektur bezeichnet er das „Auflagern und Auskragen, Schichten und Verschränken, Überbrücken und Untermauern, Verschwinden und Emporwachsen”. Bewusst verwendet er unterschiedliche Materialien, Oberflächen und Formate, stellt feste Körper fließenden Räumen entgegen und schöpft die Kontraste von hell und dunkel, rau und glatt, opak und schimmernd, reflektierend und transparent aus.

Der Weg von der Gartenebene über eine mit Rosen bepflanzte Rampe, an der Residenz des Botschafters vorbei auf die Dachterrasse des grünen Sockels, definiert der Architekt als „promenade architecturale", der Verschränkung von Gebäude und Garten. Sie schlängelt sich zwischen den weinberankten Wänden nach oben und bietet von dort einen freien Blick über die Skyline Warschaus. Auch die von den Freiraumplanern Topotek 1 entworfenen Außenanlagen spiegeln das Vexierspiel von Künstlichkeit und Natürlichkeit wider, vor allem in Form der mäandrierenden Kunstrasenwege inmitten des natürlichen Rasens oder eines Teiches, der nicht mit Wasser befüllt, sondern mit Gießharz ausgegossen ist. - eine Arbeit des Berliner Künstlers Rainer Splitt. Eine große zusammenhängende Belagsfläche aus quarzitischem Sandstein verbindet die verschiedenen Areale des Gartens und die einzelnen Gebäudebereiche.

Beton
Sämtliche tragenden Wände sind aus 30 cm dickem Stahlbeton. Die ebenfalls in Beton ausgeführten Geschossdecken sind nicht verkleidet oder abgehängt. Je nach Baukörper sind die Betonwände bzw. tragenden Brüstungen mit unterschiedlichen Materialien verkleidet. Verwendet wurden geriffeltes Strukturglas, dessen Elemente mit einem vorgehängten, hinterlüfteten Fassadensystem mit nicht sichtbaren Befestigungen, angebracht sind, geflammter Naturstein (Nero assoluto) und Fertigteile aus pigmentiertem Sichtbeton.

Das Relief der Sichtbetontafeln basiert auf der Fotografie einer Wandbegrünung, die in eine 3D-Zeichnung übersetzt wurde und anschließend von einer CNC Fräse in ein Uriol-Relief übertragen wurde. Uriol ist ein Werkstoff aus Epoxidharz, der sich ähnlich wie Holz bearbeiten lässt, durch seine Beschaffenheit jedoch weniger arbeitet und homogener ist. Die Relieftafel bildet das Positiv für die Schalungsmatrizen, die primär aus dem Werkstoff Polyurethan bestehen. 1.600 m² Relieftafel wurden produziert. Nach dem Gießen wurden die Tafeln gesäuert, um die Schlemme zu entfernen.

Die bewehrten, hydrophobierten Betontafeln sind 10 cm, das Relief 2 cm tief. Die Tafeln sind an 30 cm starken Ortbetonwänden verankert. Durch die unterschiedliche Neigung der „Blätter" entsteht ein lebendiges Spiel von Licht und Schatten. Farbsättigung und Leuchtkraft der grün durchgefärbten Fertigbetontafeln werden durch die Verwendung von Weißzement und einem hohen Anteil an kobaltblauen Pigmenten erhöht. Beigemischte Quarzitkörner als Zuschlagsstoff glänzen im direkten Licht.

Der Geometrie der Baukörper folgend, sind die bis zu 8 x 4 m großen Tafeln in verschiedenen Radien gebogen. Alle Gebäudeecken sind gerundet ausgebildet, wozu die Silikonmatrizen in dem Schalungskoffer gebogen wurden, der minimale Radius der Matrizen betrug 8 cm. Die rechtwinkligen Ecktafeln wurden in einem vertikalen Koffer gegossen, die übrigen Tafeln auf der horizontalen Ebene. Die Fugen sind in einer Tiefe von 3 cm mit grün eingefärbtem Silikon verschlossen, um das Hineinwachsen des Wilden Weines zu verhindern.

Bautafel

Architekt: Holger Kleine Architekten, Berlin
Projektbeteiligte: Topotek 1, Berlin (Freiraumplanung); Ingenieurbüro Fink, Berlin (Tragwerksplanung), Busse Marmor- und Betonwerke, Rehburg-Loccum, (Betonfertigteile); Reckli, Herne (Strukturmatrizen)
Bauherr: Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Auswärtige Amt
Standort: Jazdów 12/2, Warschau
Fertigstellung: 2008
Bildnachweis: Hanns Joosten, Berlin

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