Verwaltungsbau in Paderborn

Von Bruchsteinmauerwerk bis Sichtbeton

Ein als Kloster errichtetes Gebäude wird im 19. Jahrhundert zum Krankenhaus – und verwandelt sich nun, zweihundert Jahre später, in die Jacoby Studios, Hauptsitz der Unternehmensgruppe Tap Holding. Für eine Firmenzentrale ist der Standort im mittelalterlichen Stadtkern von Paderborn ungewöhnlich, handelt es doch um historischen Grund, der Stadtgeschichte in sich trägt, und nicht um eine grüne Wiese weitab des Zentrums. Die Um- und Neudeutung des Vorgefundenen erfolgte nach den Plänen von David Chipperfield Architects.

Gallerie

Die gründliche Bestandsaufnahme vor Baubeginn hatte ergeben, dass von den Mauern der alten vierflügeligen Klosteranlage trotz Umbau und Kriegszerstörung mehr erhalten geblieben war, als es zunächst den Anschein gemacht hatte. In Übereinkunft mit der Bauherrenfamilie wurden alle historischen Bauteile unter Denkmalschutz gestellt und als Grundlage der weiteren Planung definiert. Sie finden sich vor allem in der Kapelle, dem Kreuzgang und in Teilen des Untergeschosses.

Ablesbare Zeitschichten
Das Planungsteam ließ einige Anbauten und Aufstockungen aus der Zeit, in der das Ensemble als Krankenhaus genutzt wurde, entfernen. Die Fassaden aller Bestandsbauten, die erhalten bleiben sollten, wurden freigelegt. Zum Vorschein kamen Bruchsteinmauerwerk und Ziegelergänzungen aus verschiedenen Jahrhunderten, die unterschiedliche Zeitschichten markieren. Sie alle wurden mit einem Kalkputz neu verfugt, wobei der Kalk erst aufgespritzt und dann in Teilen wieder von den Oberflächen abgewaschen wurde. So entstand ein lasurartiger Schleier, der die unterschiedlichen Flächen zu einem harmonischen Ganzen vereint, ohne die Baugeschichte zu leugnen.

Entsprechend der vierflügeligen Komposition wurden an der Nord-, Süd- und Westseite des erhalten gebliebenen Kernbereichs verschieden lange Riegel ergänzt. Die Fassaden der Neubauten stellen dem lebendigen Mauerwerk eine strenge Rahmenstruktur gegenüber. Um das neue Ensemble legt sich eine Umfassungmauer, die teils aus Ziegeln und Bruchstein, teils aus neu hinzugefügten Bauteilen aus Beton besteht.

Leerer Raum als Auftakt
In Anlehnung an historische Gegebenheiten ist die Giebelwand der Kapelle nun wieder das höchste Bauteil der Anlage. Gleichzeitig formt sie das Portal zum Unternehmenssitz. Dass es sich dabei um eine Kulisse handelt, wird deutlich, wenn man von außen durch die leeren Fensteröffnungen in den Himmel blickt: Der Innenraum der Kapelle wurde entkernt und zum Außenraum umgedeutet.

Den Übergang zum Foyer bildet ein eingeschossiger Anbau aus Sichtbeton und Glas. Das Foyer erstreckt sich dabei in Verlängerung des Kapellenraums über die gesamte Gebäudehöhe. Sichtbeton und eine Tageslichtdecke inszenieren die geflickten historischen Mauerreste, die auch diesen Raum prägen.

Ruhige Mitte
Im Zentrum des neuen Ensembles sitzt der historische Kreuzgang. Dessen Begrenzungsmauern sind weitgehend von den umgebenden Bauten losgelöst. Die luftige Hülle entrückt den Innenhof aus dem Hier und Jetzt und schafft einen Ort des Innehaltens und der Erinnerung; gleichzeitig vermittelt der Kreuzgang zwischen den verschiedenen Trakten und Nutzungen.

In den Gebäuderiegeln rund um diesen Kern sind zum Hof hin die Besprechungsräume und zu den Rändern die Gemeinschaftsbüros sowie Sondernutzungen – Kantine, Showroom und Fotostudio – angeordnet. In dem erhalten gebliebenen Gebäudeteil im Osten finden sich vor allem Gruppenbüros. Dort, wo die Baukörper dreigeschossig ausgeführt wurden, sind ganz oben unter anderem die Räume der Geschäftsführung untergebracht, die über begehbare Dachterrassen miteinander verbunden sind.

Beton: Gerahmte Hülle
Die erhalten gebliebenen Teile der Umfassungsmauer aus Bruchsteinmauerwerk und Ziegel wurden durch vor Ort hergestellten Waschbeton ergänzt. Nach dem Betonieren wurde die Zementschlämme an der Oberfläche ausgewaschen, anschließend ließ man die gesamte Oberfläche mit dem Kalkputz veredeln, der bereits bei den Mauerwerksfassaden der Bestandbauten verwendet wurde.

Die neuen Riegel, die die Anlage ergänzen, zeigen hingegen eine Fassade, die sich deutlich von dem Mauerwerk absetzt: Bauteile aus glattem Sichtbeton bilden eine Rahmenstruktur, die die Hülle in regelmäßige Felder einteilt und die in ihrer Erscheinung an eine Schottenbauweise erinnert. Tatsächlich handelt es sich um vor die Gebäudehülle montierte, vorgefertigte Elemente. Leicht zurückversetzt sitzen darin geschosshohe, verglaste Schiebetüren in Holzrahmen. Mit dunklen textilen Screens lassen sich die dahinterliegenden Räume verschatten.

Kühle Decken, warmer Boden
Im Eingangsbereich wirken historisches Mauerwerk und glatt geschalter Sichtbeton zusammen: der eingeschossige Windfang in der ehemaligen Kapelle sowie die Tageslichtdecke, die rückwärtige Wand und die repräsentative Treppe mit Galerie im Foyer wurden neu in hellem Beton errichtet.

In den Neubauten wurde der Beton innen fast überall sichtbar belassen. Die Unterseiten der Geschossdecken zeigen sich unverkleidet. Das über das Jahr fast durchgehend gleich warme Wasser eines angrenzenden Flussarms der Pader wird über eine Wärmepumpe zur Energiegewinnung genutzt. Im Sommer lassen sich die Decken zur Kühlung aktivieren, im Winter sorgt eine Fußbodenheizung unter den Holzdielen des Bodenbelags für eine wohlige Temperatur in den Räumen.

Das Bauwerk ist einer der drei Preisträger des db-Wettbewerbs „Respekt und Perspektive. Bauen im Bestand 2020” und wurde für den „Mies-van-der-Rohe-Preis 2021” nominiert. -chi

Bautafel

Architektur: David Chipperfield Architects, Berlin (David Chipperfield, Martin Reichert, Alexander Schwarz; Team: Franziska Rusch und Frithjof Kahl mit Thomas Benk, Thea Cheret, Dirk Gschwind, Elsa Pandozi, Franziska Rusch, Diana Schaffrannek, Eva-Maria Stadelmann, Amelie Wegner, Dalia Liksaite)
Projektbeteiligte: Schilling Architekten, Köln (Projektleitung / Bauleitung); g+w Ingenieurplanung, Münster (Tragwerksplanung); Wirtz International Landscape Architects, Schoten (Landschaftsplanung); Köster Planung, Münster (Gebäudetechnik, Lichtplanung); Hansen Ingenieure, Münster (Bauphysik, Akustik); HHP West Beratende Ingenieure, Bielefeld (Brandschutz); Läer + Rahenbrock, Georgsmarienhütte (Sichtbeton)
Bauherrschaft: Jacoby, vertreten durch Franz Jacoby, Ellen Jacoby, Yvonne Jacoby, Paderborn
Standort: Kisau 8, 33098 Paderborn
Fertigstellung: 2020
Bildnachweis: David Chipperfield Architects, Berlin / Simon Menges

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