2025 wurde ein fast 60 Jahre altes Industriegebäude in
Kopenhagen zum Star der dänischen Architekturszene und sogar von
der Frankfurter Allgemeinen besprochen. Ob hier das aufgebrochene
Betonskelett mit den gekippten Deckenelementen für Faszination
gesorgt hat? Vielleicht war es auch der Ansatz von Pihlmann
Architects, beim Umbau auf das im Bestand Vorhandene
zurückzugreifen. Indem sie das Betontragwerk aufbrachen,
verwandelten sie den rigiden Industriebau in einen luftigen
Co-Working-Space.
Galerie
Thoravej 29 lautet die Adresse eines Industriegebäudes, das nach Plänen von pihlmann architects zu einem Gemeinschaftsbüro umgebaut wurde.
Bild: Hampus Berndtson
01|31
Das 1967 für einen Pelzhandel errichtete Gebäude befindet sich im Stadtteil Nordvest.
Bild: Hampus Berndtson
02|31
In den vergrößerten Öffnungen der Erdgeschossfassade sitzen nun transparente Rolltore und große Fenstertüren.
Bild: Hampus Berndtson
03|31
Die Rückseite vor dem Umbau, im Vordergrund der flache Anbau
Bild: Hampus Berndtson
04|31
Die Gebäuderückseite wurde um 1,50 Meter erweitert.
Bild: Hampus Berndtson
05|31
Hinter der neuen Glasfassade verlaufen unter anderem die Rohre der Lüftungsanlage.
Bild: Hampus Berndtson
06|31
Zur Straße gelegen sind das große Foyer und ein Café.
Bild: Hampus Berndtson
07|31
In den Obergeschossen gibt es offene Büroflächen...
Bild: Hampus Berndtson
08|31
...und andere Gemeinschaftsbereiche, etwa an der neuen Glasfassade.
Bild: Hampus Berndtson
09|31
Vor dem Umbau betrug die Deckenhöhe in den Obergeschossen durchgängig 2,90 bis 3,00 Meter.
Bild: Hampus Berndtson
10|31
Schwerlastgerüste stützten die Decken während der Demontage.
Bild: Hampus Berndtson
11|31
Ziel der Demontage war, die vier Geschosse räumlich zu verbinden.
Bild: Hampus Berndtson
12|31
Der hintere Gebäudebereich vor dem Umbau, mit Blick auf das Dach des Anbaus.
Bild: Hampus Berndtson
13|31
Im Zuge des Umbaus wurden die Fenster entfernt und die Öffnungen im Mauerwerk vergrößert.
Bild: Hampus Berndtson
14|31
Auf dem Dach des Anbaus wurde eine Terrasse hergerichtet.
Bild: Hampus Berndtson
15|31
Der rückwärtige Anbau vor den Arbeiten.
Bild: Hampus Berndtson
16|31
Während des Umbaus lagerten im Anbau unter anderem einige der TT-Platten.
Bild: Hampus Berndtson
17|31
Heute befindet sich im Anbau die Werkstatt.
Bild: Hampus Berndtson
18|31
Kleinteilig waren die Räume im Erdgeschoss.
Bild: Hampus Berndtson
19|31
Schritt für Schritt wurde der Innenausbau demontiert.
Bild: Hampus Berndtson
20|31
Der alte Grundriss ist an den unterschiedlichen Bodenbelägen ablesbar.
Bild: Hampus Berndtson
21|31
Wo die TT-platten entfernt wurden, sind nun die Auflagertaschen in den Trägern zu sehen. Die aufbetonierte Verstärking ist leicht dunkler.
Bild: Hampus Berndtson
22|31
Stahlträger verstärken das Betonskelett entlang der neuen Treppenlöcher. Dazu verstärken aufbetonierte Trapezbleche die Träger an der alten Mauerwerksfassade.
Bild: Hampus Berndtson
23|31
Lageplan
Bild: pihlmann archtiects
24|31
Grundriss Erdgeschoss vor dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
25|31
Grundriss Erdgeschoss nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
26|31
Grundriss 2. Obergeschoss nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
27|31
Längsschnitt vor dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
28|31
Längsschnitt nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
29|31
Querschnitt vor dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
30|31
Querschnitt nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
31|31
Vom Pelzhandel zum Co-Working-Space
An der Adresse Thoravej 29, in Kopenhagens Stadtteil Nordvest
trifft man auf eine gut 70 Meter lange, gelbe Klinkerfassade mit
Fensterbändern. In dem 1967 von Erik Stengade geplanten,
viergeschossigen Industriebau wurde bereits mehrfach umgenutzt,
bevor ihn 2021 die Stiftung Bikuben Fonden erwarb. Sie versammelt
hier rund 35 Organisationen und Kleinunternehmen aus den Bereichen
Kunst, Soziales, Nachhaltigkeit, Politik und Digitalwirtschaft.
Im Inneren gibt es praktisch keine Flure. Stattdessen grenzen
die Arbeits- und Konferenzräume unmittelbar an großzügige
Gemeinschaftsflächen: im Erdgeschoss an ein großzügiges Foyer mit
Café und Auditorium, in den Obergeschossen an offene Büro- und
Pausenbereiche. Zum Hinterhof nimmt ein eingeschossiger Anbau
Tanzstudios, Ateliers, Werkstätten und WCs auf. Zur Straße liegen
Ausstellungsflächen, Treppenkerne und Aufzüge, an die sich in den
Obergeschossen auch die Sanitärräume angliedern.
Galerie
Thoravej 29 lautet die Adresse eines Industriegebäudes, das nach Plänen von pihlmann architects zu einem Gemeinschaftsbüro umgebaut wurde.
Bild: Hampus Berndtson
01|31
Das 1967 für einen Pelzhandel errichtete Gebäude befindet sich im Stadtteil Nordvest.
Bild: Hampus Berndtson
02|31
In den vergrößerten Öffnungen der Erdgeschossfassade sitzen nun transparente Rolltore und große Fenstertüren.
Bild: Hampus Berndtson
03|31
Die Rückseite vor dem Umbau, im Vordergrund der flache Anbau
Bild: Hampus Berndtson
04|31
Die Gebäuderückseite wurde um 1,50 Meter erweitert.
Bild: Hampus Berndtson
05|31
Hinter der neuen Glasfassade verlaufen unter anderem die Rohre der Lüftungsanlage.
Bild: Hampus Berndtson
06|31
Zur Straße gelegen sind das große Foyer und ein Café.
Bild: Hampus Berndtson
07|31
In den Obergeschossen gibt es offene Büroflächen...
Bild: Hampus Berndtson
08|31
...und andere Gemeinschaftsbereiche, etwa an der neuen Glasfassade.
Bild: Hampus Berndtson
09|31
Vor dem Umbau betrug die Deckenhöhe in den Obergeschossen durchgängig 2,90 bis 3,00 Meter.
Bild: Hampus Berndtson
10|31
Schwerlastgerüste stützten die Decken während der Demontage.
Bild: Hampus Berndtson
11|31
Ziel der Demontage war, die vier Geschosse räumlich zu verbinden.
Bild: Hampus Berndtson
12|31
Der hintere Gebäudebereich vor dem Umbau, mit Blick auf das Dach des Anbaus.
Bild: Hampus Berndtson
13|31
Im Zuge des Umbaus wurden die Fenster entfernt und die Öffnungen im Mauerwerk vergrößert.
Bild: Hampus Berndtson
14|31
Auf dem Dach des Anbaus wurde eine Terrasse hergerichtet.
Bild: Hampus Berndtson
15|31
Der rückwärtige Anbau vor den Arbeiten.
Bild: Hampus Berndtson
16|31
Während des Umbaus lagerten im Anbau unter anderem einige der TT-Platten.
Bild: Hampus Berndtson
17|31
Heute befindet sich im Anbau die Werkstatt.
Bild: Hampus Berndtson
18|31
Kleinteilig waren die Räume im Erdgeschoss.
Bild: Hampus Berndtson
19|31
Schritt für Schritt wurde der Innenausbau demontiert.
Bild: Hampus Berndtson
20|31
Der alte Grundriss ist an den unterschiedlichen Bodenbelägen ablesbar.
Bild: Hampus Berndtson
21|31
Wo die TT-platten entfernt wurden, sind nun die Auflagertaschen in den Trägern zu sehen. Die aufbetonierte Verstärking ist leicht dunkler.
Bild: Hampus Berndtson
22|31
Stahlträger verstärken das Betonskelett entlang der neuen Treppenlöcher. Dazu verstärken aufbetonierte Trapezbleche die Träger an der alten Mauerwerksfassade.
Bild: Hampus Berndtson
23|31
Lageplan
Bild: pihlmann archtiects
24|31
Grundriss Erdgeschoss vor dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
25|31
Grundriss Erdgeschoss nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
26|31
Grundriss 2. Obergeschoss nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
27|31
Längsschnitt vor dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
28|31
Längsschnitt nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
29|31
Querschnitt vor dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
30|31
Querschnitt nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
31|31
Genaue Tragwerksanalayse
Das Betonskelettragwerk verfügt im Bestand über auffällig
gerippte Decken, zusammengesetzt aus TT-Platten – auch bekannt als
π-Platten oder Pi-Decken. Jedes dieser Elemente besteht aus einer
7,50 Meter langen Platte mit zwei unterseitigen Rippen. Sie kommen
dort zum Einsatz, wo mit hohen Verkehrslasten zu rechnen ist und
zugleich große Spannweiten benötigt werden. In diesem Fall variiert
das TT-Profil je nach Einsatzort im Gebäude: In den oberen
Geschossen werden die Platten dünner und somit
ressourceneffizienter, aufgrund der geringeren Lasten. Die Träger
des Betonskeletts verfügen über Auflagertaschen, in die die Rippen
der TT-Platten eingelassen werden.
Gemeinsam mit den Statiker*innen von ABC Consulting Engineers
wurde das Tragwerk untersucht, um herauszufinden, welche Teile sich
entfernen lassen. Mögliche Umbauten ließen sich mit einem digitalen
3D-Modell des Gebäudes simulieren. Um Belastbarkeit und
Materialeigenschaften der TT-Platten besser einschätzen zu können,
kontaktierten die Planenden zusätzlich den Hersteller, der Pläne
und Berechnungen aus den 1960er-Jahren bereitstellte. Diese waren
essentiell, um die Möglichkeiten der Wiederverwendungen gut
einschätzen zu können und die Sicherheitszuschläge bei der
Neuberechnung der Statik möglichst gering zu halten.
Galerie
Thoravej 29 lautet die Adresse eines Industriegebäudes, das nach Plänen von pihlmann architects zu einem Gemeinschaftsbüro umgebaut wurde.
Bild: Hampus Berndtson
01|31
Das 1967 für einen Pelzhandel errichtete Gebäude befindet sich im Stadtteil Nordvest.
Bild: Hampus Berndtson
02|31
In den vergrößerten Öffnungen der Erdgeschossfassade sitzen nun transparente Rolltore und große Fenstertüren.
Bild: Hampus Berndtson
03|31
Die Rückseite vor dem Umbau, im Vordergrund der flache Anbau
Bild: Hampus Berndtson
04|31
Die Gebäuderückseite wurde um 1,50 Meter erweitert.
Bild: Hampus Berndtson
05|31
Hinter der neuen Glasfassade verlaufen unter anderem die Rohre der Lüftungsanlage.
Bild: Hampus Berndtson
06|31
Zur Straße gelegen sind das große Foyer und ein Café.
Bild: Hampus Berndtson
07|31
In den Obergeschossen gibt es offene Büroflächen...
Bild: Hampus Berndtson
08|31
...und andere Gemeinschaftsbereiche, etwa an der neuen Glasfassade.
Bild: Hampus Berndtson
09|31
Vor dem Umbau betrug die Deckenhöhe in den Obergeschossen durchgängig 2,90 bis 3,00 Meter.
Bild: Hampus Berndtson
10|31
Schwerlastgerüste stützten die Decken während der Demontage.
Bild: Hampus Berndtson
11|31
Ziel der Demontage war, die vier Geschosse räumlich zu verbinden.
Bild: Hampus Berndtson
12|31
Der hintere Gebäudebereich vor dem Umbau, mit Blick auf das Dach des Anbaus.
Bild: Hampus Berndtson
13|31
Im Zuge des Umbaus wurden die Fenster entfernt und die Öffnungen im Mauerwerk vergrößert.
Bild: Hampus Berndtson
14|31
Auf dem Dach des Anbaus wurde eine Terrasse hergerichtet.
Bild: Hampus Berndtson
15|31
Der rückwärtige Anbau vor den Arbeiten.
Bild: Hampus Berndtson
16|31
Während des Umbaus lagerten im Anbau unter anderem einige der TT-Platten.
Bild: Hampus Berndtson
17|31
Heute befindet sich im Anbau die Werkstatt.
Bild: Hampus Berndtson
18|31
Kleinteilig waren die Räume im Erdgeschoss.
Bild: Hampus Berndtson
19|31
Schritt für Schritt wurde der Innenausbau demontiert.
Bild: Hampus Berndtson
20|31
Der alte Grundriss ist an den unterschiedlichen Bodenbelägen ablesbar.
Bild: Hampus Berndtson
21|31
Wo die TT-platten entfernt wurden, sind nun die Auflagertaschen in den Trägern zu sehen. Die aufbetonierte Verstärking ist leicht dunkler.
Bild: Hampus Berndtson
22|31
Stahlträger verstärken das Betonskelett entlang der neuen Treppenlöcher. Dazu verstärken aufbetonierte Trapezbleche die Träger an der alten Mauerwerksfassade.
Bild: Hampus Berndtson
23|31
Lageplan
Bild: pihlmann archtiects
24|31
Grundriss Erdgeschoss vor dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
25|31
Grundriss Erdgeschoss nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
26|31
Grundriss 2. Obergeschoss nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
27|31
Längsschnitt vor dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
28|31
Längsschnitt nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
29|31
Querschnitt vor dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
30|31
Querschnitt nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
31|31
Demontage und Lagerung auf der Baustelle
Noch während der Planung wurde der Innenausbau demontiert und
die Materialien katalogisiert. Säcke mit altem Dämmstoff, Stapel
von Deckenplatten und Parkett, alte Lüftungsrohre und Heizkörper,
Türblätter, herausgeschnittene Betonteile und vieles mehr lagerte
man unmittelbar auf der Baustelle zwischen – anfangs im
Erdgeschoss, im Verlauf des Umbaus dann im Untergeschoss. Entsorgt
wurde nur, was sich nicht wiederverwenden ließ oder
schadstoffhaltig war.
Ein Sprinklersystem und Steinwollpaneele zwischen den
Deckenrippen halfen, die aktuellen Brandschutz- und
Akustikanforderungen zu erfüllen. Außerdem mussten neue
Lüftungsrohre und Leitungen verlegt werden. Anstatt dazu die
Betondecken an unzähligen Stellen zu durchdringen – und damit
statisch zu schwächen – erweiterte man das Gebäude rückwärtig um
1,50 Meter. Zwischen der alten Mauerwerkswand und der neuen,
filigranen Glasfassade konnten die Leitungen schnurgerade bis aufs
Dach geführt werden.
Galerie
Thoravej 29 lautet die Adresse eines Industriegebäudes, das nach Plänen von pihlmann architects zu einem Gemeinschaftsbüro umgebaut wurde.
Bild: Hampus Berndtson
01|31
Das 1967 für einen Pelzhandel errichtete Gebäude befindet sich im Stadtteil Nordvest.
Bild: Hampus Berndtson
02|31
In den vergrößerten Öffnungen der Erdgeschossfassade sitzen nun transparente Rolltore und große Fenstertüren.
Bild: Hampus Berndtson
03|31
Die Rückseite vor dem Umbau, im Vordergrund der flache Anbau
Bild: Hampus Berndtson
04|31
Die Gebäuderückseite wurde um 1,50 Meter erweitert.
Bild: Hampus Berndtson
05|31
Hinter der neuen Glasfassade verlaufen unter anderem die Rohre der Lüftungsanlage.
Bild: Hampus Berndtson
06|31
Zur Straße gelegen sind das große Foyer und ein Café.
Bild: Hampus Berndtson
07|31
In den Obergeschossen gibt es offene Büroflächen...
Bild: Hampus Berndtson
08|31
...und andere Gemeinschaftsbereiche, etwa an der neuen Glasfassade.
Bild: Hampus Berndtson
09|31
Vor dem Umbau betrug die Deckenhöhe in den Obergeschossen durchgängig 2,90 bis 3,00 Meter.
Bild: Hampus Berndtson
10|31
Schwerlastgerüste stützten die Decken während der Demontage.
Bild: Hampus Berndtson
11|31
Ziel der Demontage war, die vier Geschosse räumlich zu verbinden.
Bild: Hampus Berndtson
12|31
Der hintere Gebäudebereich vor dem Umbau, mit Blick auf das Dach des Anbaus.
Bild: Hampus Berndtson
13|31
Im Zuge des Umbaus wurden die Fenster entfernt und die Öffnungen im Mauerwerk vergrößert.
Bild: Hampus Berndtson
14|31
Auf dem Dach des Anbaus wurde eine Terrasse hergerichtet.
Bild: Hampus Berndtson
15|31
Der rückwärtige Anbau vor den Arbeiten.
Bild: Hampus Berndtson
16|31
Während des Umbaus lagerten im Anbau unter anderem einige der TT-Platten.
Bild: Hampus Berndtson
17|31
Heute befindet sich im Anbau die Werkstatt.
Bild: Hampus Berndtson
18|31
Kleinteilig waren die Räume im Erdgeschoss.
Bild: Hampus Berndtson
19|31
Schritt für Schritt wurde der Innenausbau demontiert.
Bild: Hampus Berndtson
20|31
Der alte Grundriss ist an den unterschiedlichen Bodenbelägen ablesbar.
Bild: Hampus Berndtson
21|31
Wo die TT-platten entfernt wurden, sind nun die Auflagertaschen in den Trägern zu sehen. Die aufbetonierte Verstärking ist leicht dunkler.
Bild: Hampus Berndtson
22|31
Stahlträger verstärken das Betonskelett entlang der neuen Treppenlöcher. Dazu verstärken aufbetonierte Trapezbleche die Träger an der alten Mauerwerksfassade.
Bild: Hampus Berndtson
23|31
Lageplan
Bild: pihlmann archtiects
24|31
Grundriss Erdgeschoss vor dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
25|31
Grundriss Erdgeschoss nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
26|31
Grundriss 2. Obergeschoss nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
27|31
Längsschnitt vor dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
28|31
Längsschnitt nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
29|31
Querschnitt vor dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
30|31
Querschnitt nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
31|31
Beton: aus Decken werden Treppen
Mehr als 30 TT-Platten wurden herausgeschnitten. Einige von
ihnen fanden eine neue Bestimmung als Schreibtisch, oder wurden
geneigt wieder eingebaut und mit Treppenstufen versehen. Ziel der
Demontage war, die vier Geschosse räumlich zu verbinden. Dazu
sollten die neu geschaffenen, breiten Treppen als Treffpunkte
dienen.
Beim Durchtrennen hätte der vorgespannte Bewehrungsstahl
normalerweise seine Spannung verloren – und die TT-Platten somit
ihre Tragfähigkeit. Um sie zu erhalten, befestigte man vor der
Demontage Stahlklammern an den Rippen. Mit Bodensägen wurde
zunächst der Estrich entfernt, dann die erste TT-Platte mit
von einem Mini-Bagger mit Hydraulikhammer abgebrochen. Die
nachfolgenden Platten ließen sich dann mit einer großen Kreissäge
herausschneiden. Um die jeweils sechs Tonnen schweren Elemente
sicher abzusenken, waren temporär installierte Laufkatzen nötig.
Schwerlastgerüste stützten derweil die umgebende Betonstruktur.
Galerie
Thoravej 29 lautet die Adresse eines Industriegebäudes, das nach Plänen von pihlmann architects zu einem Gemeinschaftsbüro umgebaut wurde.
Bild: Hampus Berndtson
01|31
Das 1967 für einen Pelzhandel errichtete Gebäude befindet sich im Stadtteil Nordvest.
Bild: Hampus Berndtson
02|31
In den vergrößerten Öffnungen der Erdgeschossfassade sitzen nun transparente Rolltore und große Fenstertüren.
Bild: Hampus Berndtson
03|31
Die Rückseite vor dem Umbau, im Vordergrund der flache Anbau
Bild: Hampus Berndtson
04|31
Die Gebäuderückseite wurde um 1,50 Meter erweitert.
Bild: Hampus Berndtson
05|31
Hinter der neuen Glasfassade verlaufen unter anderem die Rohre der Lüftungsanlage.
Bild: Hampus Berndtson
06|31
Zur Straße gelegen sind das große Foyer und ein Café.
Bild: Hampus Berndtson
07|31
In den Obergeschossen gibt es offene Büroflächen...
Bild: Hampus Berndtson
08|31
...und andere Gemeinschaftsbereiche, etwa an der neuen Glasfassade.
Bild: Hampus Berndtson
09|31
Vor dem Umbau betrug die Deckenhöhe in den Obergeschossen durchgängig 2,90 bis 3,00 Meter.
Bild: Hampus Berndtson
10|31
Schwerlastgerüste stützten die Decken während der Demontage.
Bild: Hampus Berndtson
11|31
Ziel der Demontage war, die vier Geschosse räumlich zu verbinden.
Bild: Hampus Berndtson
12|31
Der hintere Gebäudebereich vor dem Umbau, mit Blick auf das Dach des Anbaus.
Bild: Hampus Berndtson
13|31
Im Zuge des Umbaus wurden die Fenster entfernt und die Öffnungen im Mauerwerk vergrößert.
Bild: Hampus Berndtson
14|31
Auf dem Dach des Anbaus wurde eine Terrasse hergerichtet.
Bild: Hampus Berndtson
15|31
Der rückwärtige Anbau vor den Arbeiten.
Bild: Hampus Berndtson
16|31
Während des Umbaus lagerten im Anbau unter anderem einige der TT-Platten.
Bild: Hampus Berndtson
17|31
Heute befindet sich im Anbau die Werkstatt.
Bild: Hampus Berndtson
18|31
Kleinteilig waren die Räume im Erdgeschoss.
Bild: Hampus Berndtson
19|31
Schritt für Schritt wurde der Innenausbau demontiert.
Bild: Hampus Berndtson
20|31
Der alte Grundriss ist an den unterschiedlichen Bodenbelägen ablesbar.
Bild: Hampus Berndtson
21|31
Wo die TT-platten entfernt wurden, sind nun die Auflagertaschen in den Trägern zu sehen. Die aufbetonierte Verstärking ist leicht dunkler.
Bild: Hampus Berndtson
22|31
Stahlträger verstärken das Betonskelett entlang der neuen Treppenlöcher. Dazu verstärken aufbetonierte Trapezbleche die Träger an der alten Mauerwerksfassade.
Bild: Hampus Berndtson
23|31
Lageplan
Bild: pihlmann archtiects
24|31
Grundriss Erdgeschoss vor dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
25|31
Grundriss Erdgeschoss nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
26|31
Grundriss 2. Obergeschoss nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
27|31
Längsschnitt vor dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
28|31
Längsschnitt nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
29|31
Querschnitt vor dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
30|31
Querschnitt nach dem Umbau
Bild: pihlmann archtiects
31|31
Zur langfristigen Verstärkung wurden die Träger mit einer
Ortbetonschicht ergänzt, entlang der Außenwände betonierte man auf
Trapezblechen. Zusätzlich ergänzen Hohlprofilträger aus Stahl das
Tragwerk an den neu entstandenen Treppenlöchern, zu erkennen am
gelblichen Brandschutzanstrich. Einige verfügen über eine Reihe
u-förmiger Halterungen, in die die Rippen der geneigten TT-Platten
passen. Sie nehmen die Schub- und Scherkräfte auf.
Schließlich zeigen die Berechnungen des Architekturbüros, dass
Wiederverwendung generell vorteilhaft ist, um die mit einer solchen
Baumaßnahme verbundenen CO2-Emissionen zu reduzieren –
88 % sollen es gegenüber dem Einsatz neuer Materialien. Besonders
stark ist die Reduktion im Bereich des Tragwerks, sprich bei den
Betonteilen. Darüber hinaus sollen 90 % weniger Bauabfälle
angefallen sein.
Bautafel
Architektur: Erik Stengade (Bestand); pihlmann architects, Kopenhagen (Umbau) Projektbeteiligte: Emcon (Beherrenvertretung); Hoffmann (Bauunternehmen); ABC Consulting Engineers (Tragwerksplanung); Studio C (Marketingstrategie); Borg Brückner (Signaletik); Sara Martinsen (Innenarchitektur); Minae Kim, Santiago Mostyn, Martine Syms, Wu Tsang (Kunst am Bau); Kristoffer Negendahl, (Lebenszyklusanalyse) Bauherr*in: Bikubenfonden, Kopenhagen Fertigstellung: 2025 Standort: Thoravej 29, 2400 Kopenhagen, Dänemark Bildnachweise: Hampus Berndtson (Fotos); pihlmann architects, Kopenhagen (Pläne)
Fachwissen zum Thema
Als Auflager für Stahlbetonhohlplatten können beispielsweise massive Wände dienen.
Bild: BVSF
Skelettbau
Deckenplatten und -systeme
Hohlplatten, TT-Platten und Elementdecken bieten große Spannweiten.
Wiederverwendung unmöglich: Anstatt sie behutsam rückzubauen werden viele Betongebäude mit der Abrissbirne zerstört, wie 2018 bei der Oberpostdirektion Hamburg (Post-Pyramide) geschehen.
Bild: Julia Blöser, Berlin
Herstellung
Wiederverwendung von Betonbauteilen
Betongebäude sind riesige Materiallager. Um aus ihnen ganze Bauteile zurückzugewinnen, braucht es eine genaue Bestandserfassung und einen sorgfältigen Rückbau.
BauNetz Wissen Beton sponsored by: Deutsche Zement- und Betonindustrie vertreten durch das InformationsZentrum Beton | Kontakt 0211 / 28048–1 | www.beton.org
Der fünfgeschossige Industriebau an der Bremer Straße 42 liegt hinter dem Münsteraner Hauptbahnhof und wurde ursprünglich als Produktions- und Lagerstätte für Bahnschienen genutzt.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
Büro/Verwaltung
Umbau in der Bremer Straße in Münster
Industriespuren im Betongefüge
Die zwei als Space House bekannten Gebäude an der Londoner Kemble Street wurden bis 2024 nach Plänen von Squire and Partners saniert und aufgestockt.
Bild: Gareth Gardner
Büro/Verwaltung
Space House in London
Unauffälliger Einschub
Thoravej 29 lautet die Adresse eines Industriegebäudes, das nach Plänen von pihlmann architects zu einem Gemeinschaftsbüro umgebaut wurde.
Bild: Hampus Berndtson
Büro/Verwaltung
Umbau: Thoravej 29 in Kopenhagen
Decken, die zu Treppen wurden
Mit dem Umbau der Firmenzentrale von Beton Eisack durch Pedevilla Architects erhielt der hauseigene Beton eine atmosphärische Bühne.
Bild: Gustav Willeit
Büro/Verwaltung
Zentrale eines Betonherstellers in Südtirol
Atmosphärischer Umbau
Der 1935 fertigstellte Palast der elektrischen Betriebe wurde zwischen 2017 und 2020 umfassend saniert und umgebaut, nach Plänen des Büros TaK Architects.
Bild: KIVA
Büro/Verwaltung
Umbau und Sanierung: Palast der elektrischen Betriebe in Prag
Dem Tonerdezement auf der Spur
Statt einen Neubau bezog die Stadtverwaltung von Uccle einen ehemaligen Firmensitz, den das Architekturbüro archipelago umgestaltet hatte.
Bild: Stijn Bollaert
Büro/Verwaltung
Projet U: Rathaus in Uccle
Pflegen statt abreißen
Die Villa Heike, nur wenige Schritte von der Gedenkstätte Hohenschönhausen entfernt, wurde nach Plänen von Christof Schubert Architekten zu einem Büro- und Atelierhaus umgebaut.
Bild: Enric Duch, Berlin
Büro/Verwaltung
Umbau und Sanierung: Villa Heike in Berlin
Einer der ältesten Stahlbeton-Skelettbauten Berlins
Der von Studio Ardete geplante Büro- und Gewerbebau zeichnet sich durch seine Fassade aus, die von geometrisch komplex geformten Loggias und vorgeblendeten Scheiben aus Beton geprägt wird.
Bild: Purnesh Dev Nikhanj
Büro/Verwaltung
Büro- und Gewerbebau bei Chandigarh
Unverwechselbar gekleidet
Als erster Neubau des Max-Bögl-Campus ist nach Plänen von Bögl Gierer Architekten aus München der Bürobau MBC 55 fertig gestellt worden.
Bild: Florian Holzherr, München
Büro/Verwaltung
Bürogebäude MBC 55 in Sengenthal
Säulenhalle im Werksgelände
Kloster, Krankenhaus, Konzernzentrale: Die Um- und Neudeutung eines historischen Ensembles im Stadtkern von Paderborn erfolgte nach den Plänen von David Chipperfield Architects.
Bild: David Chipperfield Architects, Berlin / Simon Menges
Büro/Verwaltung
Verwaltungsbau in Paderborn
Von Bruchsteinmauerwerk bis Sichtbeton
Eine kleine Parzelle nahe des Bregenzer Bahnhofs ist der Standort des Atelierhauses von Bernardo Bader.
Bild: Adolf Bereuter, Dornbirn
Büro/Verwaltung
Atelier Klostergasse in Bregenz
Nicht von dieser Welt
Beim Neubau eines Verwaltungsgebäudes in Aitrach griffen Architekt Jochen Specht und Bauherr Marbeton auf ein zuvor gemeinsam erarbeitetes Konzept zurück.
Bild: Adolf Bereuter, Dornbirn
Büro/Verwaltung
Verwaltungsgebäude in Aitrach
Raummodule in Sandwichhülle
Das Wohn- und Geschäftshaus Stadtelefant in Wien steht im Sonnwendviertel, einem neuen Quartier in der Nähe des Hauptbahnhofes.
Bild: Andreas Buchberger / Franz & Sue, Wien
Büro/Verwaltung
Wohn- und Geschäftshaus Stadtelefant in Wien
Rüsselloser Dickhäuter
Das Areal um die Bassins à Flot in Bordeaux ist Teil eines Stadtentwicklungsprojekts, bei dem die bisher von Gewerbe geprägte Umgebung in ein Quartier zum Wohnen und Arbeiten verwandelt wird.
Bild: Martin Duplantier Architectes, Bordeaux
Büro/Verwaltung
Büro- und Geschäftshaus G8 in Bordeaux
Raster mit Brüchen
Die Bürgerdienste nahe dem Ulmer Hauptbahnhof sind nach einem Entwurf des Stuttgarter Büros Bez + Kock Architekten entstanden.
Bild: Brigida González, Stuttgart
Büro/Verwaltung
Bürgerdienste der Stadt Ulm
Fein aufgeraut
Der von Blocher Partners entworfene Bürokomplex Mondeal Heights liegt direkt am Sarkhej–Gandhinagar Highway in Ahmedabad
Bild: Purnesh Dev Nikhanj
Büro/Verwaltung
Mondeal Heights in Ahmedabad
Bürokomplex mit vorgehängter Betonfassade
Der Treppenturm aus transluzentem Beton ist das Erkennungszeichen der von Paradigm Design House entworfenen Capital Select Bank in Amman
Bild: Nabil Otteneh
Büro/Verwaltung
Capital Select Bank in Amman
Schattenspiele mit transluzentem Beton
Blick auf den Haupteingang der vom Architekturbüro Bez + Kock entworfenen Polizeiinspektion in Aschaffenburg
Bild: bild_raum / Stephan Baumann, Karlsruhe
Büro/Verwaltung
Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach
Fassadenrelief aus gesäuertem Weißbeton
Für die Ägyptische Botschaft in Lissabon entwarfen Promontório Architects ein repräsentatives Bürogebäude
Bild: João Morgado, Lissabon
Büro/Verwaltung
Ägyptische Botschaft in Lissabon
Monolithischer Sichtbetonbau mit Fassadenrelief
Mit einer neuen Zick-Zack-Fassade aus vertikalen Betonscheiben und Glas verwandelten Promontório Architects ein Bürohaus aus den 1980er-Jahren in ein repräsentatives Verwaltungsgebäude (Nordwestansicht)
Bild: Fernando Guerra | FG+SG, Lissabon
Büro/Verwaltung
Hauptsitz GS1 Portugal in Lissabon
Kunstvolle Betonscheiben als neue Hülle
Fotosession vor dem Juergen Teller Studio im Westen Londons
Bild: Johan Dehlin
Büro/Verwaltung
Juergen Teller Studio in London
Rau geschalter Sichtbeton und helles Porenbetonmauerwerk
Das neue Verwaltungsgebäude Karl Köhler begrenzt das Firmenareal nach Süden, hier die Südostansicht
Bild: Brigida González, Stuttgart
Büro/Verwaltung
Verwaltungsgebäude Karl Köhler in Besigheim
Sichtbeton als Visitenkarte
Der Neubau auf dem Firmengelände ist in drei versetzt gereihte, gleich große Baukörper unterteilt
Bild: Michael Heinrich, München
Büro/Verwaltung
Haus für Geoinformationen in Kranzberg
Steinmetzmäßig bearbeitete Sichtbetonfassade
Südostansicht mit dem leicht abgesenkten Parkplatz im Vordergrund
Bild: Adrià Goula, Barcelona
Büro/Verwaltung
Polizeistation in Salt
Strahlend weiße Sichtbetonhülle mit scharfkantigem Trapezprofil
Farbigkeit und Fensterformate der Neubauflügel beziehen sich auf den historischen Kopfbau
Bild: Tonatiuh Ambrosetti, Lausanne
Büro/Verwaltung
Bundesstrafgericht in Bellinzona
Sichtbetonfassade und pyramidenförmige Betonkuppeln mit Lochornament
Der sechsgeschossige Verwaltungsbau ist das neue Aushängeschild der Firma Stahlton, einem Hersteller von Betonbauteilen
Bild: Dominique Marc Wehrli, Regensdorf
Büro/Verwaltung
Verwaltungsgebäude der Firma Stahlton in Frick
Reliefartig strukturierte Fertigteile aus Glasfaserbeton
Die Architekten bezeichnen das Büro- und Geschäftshaus als „robust und stabil“
Bild: Roman Keller, Zürich
Büro/Verwaltung
Büro- und Geschäftshaus Uno in Liestal
Profilierte Fassadenelemente aus selbstverdichtendem Beton
Expressiv geschwungene Formen prägen die Firmenzentrale
Bild: Emanuel Raab, Wiesbaden
Büro/Verwaltung
Firmenzentrale Kaffee Partner in Osnabrück
Geschwungene Fassadenbänder aus 150 maßgefertigten Betonfertigteilen
Mit einer Höhe von 68 Metern markiert der Neubau den Auftakt zum neuen Stadtquartier nördlich des Berliner Hauptbahnhofs
Bild: Corinne Rose, Berlin
Büro/Verwaltung
Tour Total in Berlin
Rasterfassade aus strahlend weißen Sichtbetonfertigteilen
Das Gerichtsgebäude öffnet sich zur Stadt hin mit einem Vorplatz und hohen weißen Betonstützen
Bild: Ferdinand Graf Luckner, Hamburg
Büro/Verwaltung
Friedensgericht in Esch-sur Alzette
Fassade aus hellgrauen Textilbetonplatten
Das Bürogebäude des Unternehmens und Architekturbüros Blocher Partners befindet sich auf einem innerstadtnahen Grundstück in Hanglage
Bild: Klaus Mellenthin, Stuttgart
Büro/Verwaltung
Bürohaus in Stuttgart
Sandgestrahlt, gefaltet und mit Bauteilaktivierung ausgestatteter Sichtbeton
Ansicht vom Innenhof mit Zugang für die Bediensteten der Polizeistation
Bild: Studio Tümmers, Leinfelden-Echterdingen
Büro/Verwaltung
Polizeistation in Münsingen
Sichtbeton im Schwabenland
Ansicht des Hinterhauses mit unterschiedlichen Fensteröffnungen und eingezogenen Loggien
Bild: Gudrun Theresia de Maddalena, Tübingen
Büro/Verwaltung
Wohn- und Geschäftshaus in Mannheim
Heller, glatter Sichtbeton aus Ortbeton von hoher Qualität
Das Botschaftsgebäude setzt sich aus Kanzlei, Konsulat und Botschafterresidenz zusammen
Bild: Hanns Joosten, Berlin
Büro/Verwaltung
Deutsche Botschaft in Warschau/PL
Reliefbeton, Strukturglas und Naturstein
Gebaute Landschaft
Bild: Archimedialab / Bernd Lederle, Stuttgart
Büro/Verwaltung
ZMS-Verwaltungsgebäude in Schwandorf
Gebaute Landschaft in Beton, Holz und Glas
Schmaler Turm kombiniert mit sechsgeschossigem Riegel und weitem Vorplatz am Münchner Stadtrand
Bild: Claus Graubner, Frankfurt
Büro/Verwaltung
Hauptverwaltung des Süddeutschen Verlags in München
Papierschalung für Sichtbetonstützen
Verästelte Fassadenstruktur
Bild: David Rozemeyer, Breda
Büro/Verwaltung
Bürohochhaus in Lelystad
Filigrane Fassadenstruktur aus Betonelementen
Ansicht der Eckausbildung
Bild: Nikolaus Schletterer, Innsbruck
Büro/Verwaltung
Bankgebäude in Innsbruck
Fensterrahmen aus Beton
Die Sparkasse mit dem Ulmer Münster im Hintergrund
Bild: Zooey Braun, Stuttgart
Büro/Verwaltung
Sparkasse in Ulm
Klare Betonformen schaffen städtischen Raum
Außenansicht
Bild: Werner Hutmacher, Berlin
Büro/Verwaltung
Land- und Amtsgericht in Frankfurt/Oder
Tragende und dämmende Schale aus Leichtbeton
Gebäudeecke mit Kehlung
Bild: Phoenix Real Estate Development GmbH, Stuttgart
Büro/Verwaltung
Weißes Haus in Stuttgart
Fassadenraster aus Weißbeton
Außenansicht
Bild: Werner Huthmacher, Berlin
Büro/Verwaltung
Büro- und Laborgebäude für Genomforschung in Berlin-Buch
Geschwungene Hülle mit innerem Sichtbetonkubus
Außenansicht der Botschaft - die Betonkonstruktion schimmert durch die Lochblechverkleidung
Bild: Johannes Marburg, Genf
Büro/Verwaltung
Botschaft der Niederlande in Berlin
Trajekt aus Beton
Ein Zeit messender Stadtraum
Bild: David Franck, Ostfildern
Büro/Verwaltung
Stadthaus in Ostfildern
Skultpuraler Charakter durch Beton
Westfassade
Bild: Baunetz (yk), Berlin
Büro/Verwaltung
GSW-Hochhaus in Berlin
Ökologisches Konzept mit Bauteilaktivierung
Der östliche Erweiterungsbau in der Nordostansicht
Bild: Baunetz (yk), Berlin
Büro/Verwaltung
Botschaft der Schweiz in Berlin
Sichtbeton als Kunst am Bau
Ansicht von der Klingelhöferstraße
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Büro/Verwaltung
Mexikanische Botschaft in Berlin
Gestockte Betonfassade mit Marmorstücken
Blick auf die Ostfassade vom Ehrenhof
Bild: Baunetz (yk), Berlin
Büro/Verwaltung
Bundeskanzleramt in Berlin
Imposantes Raumgefüge in Weiß
Ansicht Westfassade
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Büro/Verwaltung
Paul-Löbe-Haus in Berlin
Monolitische Kammstruktur in Sichtbeton
JETZT BUCHEN
Alle Veranstaltungen zum Thema Bauen mit Beton finden Sie unter www.beton.org/veranstaltungen