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Parallelkinematikmaschine

Kinematik ist die Lehre der Bewegung von Punkten und Körpern im Raum, die durch den Weg, die Geschwindigkeit und die Beschleunigung beschrieben wird, ohne dabei die Bewegungsursache (Kraft) zu betrachten. Ihr Gegenstück ist die Dynamik, die sich mit der Bewegung von Körpern unter Einwirkung von Kräften beschäftigt. Kinematikmaschinen sind also Bewegungsmaschinen, auch Roboter genannt, die für Anwendungen mit sehr hoher Geschwindigkeit und Wiederholgenauigkeit eingesetzt werden wie beispielsweise bei der Herstellung und Verpackung von Produkten.

Die Roboter werden unterteilt in serielle und parallele Maschinen: Parallelkinematikmaschinen besitzen im Gegensatz zu seriellen Maschinen geschlossene kinematische Ketten. Das heißt, alle Bewegungen der Maschine ergänzen sich gegenseitig zu einer Gesamtbewegung. Zu ihnen gehören auch die sogenannten Hexapoden. Dabei handelt es sich um Geräte, mit denen u.a. die Gebrauchsbeanspruchungen von Teppichböden ermittelt werden. In der seriellen Kinematik sind die Bewegungen zwar aufeinander abgestimmt, erfolgen aber unabhängig voneinander, physikalisch gesprochen nacheinander.

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