Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM

Einladend und flexibel in Holz und Beton

Die Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen (EHSM) im Nordwesten der Schweiz bei Biel ist als einzige Hochschule landesweit auf Dienstleistungen, Forschung und Weiterbildung rund um den Leistungssport spezialisiert. Weil ein Gebäude aus dem Jahr 1967 die zeitgemäßen Anforderungen nicht mehr erfüllte, entwarfen Kim Strebel Architekten aus Aarau einen Neubau, der unterschiedliche Disziplinen wie Sportmedizin und Physiotherapie, Leistungsdiagnostik und Sportpsychologie sowie Trainerbildung und Trainingswissenschaft unter einem Dach vereint.

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Durchquerung verbindet die Niveaus

Der langgestreckte, quaderförmige Neubau ist parallel zum Sportfeld Lärchenplatz positioniert und in die leicht abschüssige Topographie eingebettet. Eine prägende Sichtachse des Platzes gen Nordosten ließ sich damit erhalten. Der Zugang erfolgt über einen Vorbereich, der an die Alpenstraße anknüpft. Eine großzügige Außentreppe durchquert das Volumen und verbindet das Straßenniveau mit dem höher gelegenen Sportplatz. Diese öffentliche Durchwegung macht das Gebäude auch für externes Publikum erfahrbar und die Anlage weniger verschlossen, als das bei institutionellen Bauten üblich ist.

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Holzvolumen und Sockelgeschoss

Das Volumen präsentiert sich als zweigeschossiger Holzkörper über einem verglasten Sockelgeschoss. Der streng gegliederten Fassade verleihen vertikale und stark hervortretende hölzerne Lamellen Rhythmus und Präzision. Zwei Innenhöfe führen Tageslicht tief ins Gebäude und schaffen helle Innenbereiche mit attraktiven Ausblicken. Um diese Höfe und entlang der Fassaden sind die verschiedenen Funktionen angeordnet – so entstehen kurze Wege und klare Abläufe.

Im Erdgeschoss liegen Sportmedizin und Physiotherapie, im ersten Obergeschoss die Leistungsdiagnostik mit zweigeschossigen Hallen an den Stirnseiten. Darüber, im zweiten Obergeschoss, sind die Büroräume der Fachbereiche angeordnet. Unterirdisch befinden sich Technik und Lagerräume sowie eine Laufbahn mit einem flexibel nutzbaren Auditorium – ein Bereich, der Forschung, Training und Veranstaltungen gleichermaßen offensteht.

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Hybrid aus Massiv- und Holzbauweise

Die Konstruktion des Gebäudes ist ein Hybrid aus Massiv- und Holzbauweise. Die durchgehenden Geschossplatten und nichttragenden Wände erlauben langfristig Flexibilität – eine wesentliche Voraussetzung für nachhaltige Strukturen. Die Hallen an den Stirnseiten wurden in Holz errichtet und mit dem Massivbau verbunden, was nicht nur statisch relevant ist, sondern auch die Atmosphäre prägt.

Die Materialisierung bleibt zurückhaltend – Holz und Beton in ihrer natürlichen Farbigkeit dominieren die Innenräume. Das Holz der Fassaden verweist auf die Lage des Gebäudes in einer Waldlichtung, es vermittelt zwischen Hallen und Arbeitsräumen und schafft eine ruhige, klare Identität. Das neue Bauwerk bündelt nicht nur die vielfältigen Funktionen der Hochschule; die offene, zugängliche Architektur soll zum Austausch von Wissenschaft und Sport mit der interessierten Öffentlichkeit beitragen.

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Brandschutzaspekte: Grundlagen und Regelwerke

Die brandschutztechnische Planung des Neubaus folgt den Richtlinien der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) und berücksichtigt damit sämtliche in der Schweiz geltenden Schutzziele. Die Auslegung der Flucht- und Rettungswege erfolgte in Abstimmung mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) – Grundlage bildet die Verordnung 4 zum Arbeitsgesetz (ArGV 4), die Mindestanforderungen an die Sicherheit von Arbeitsplätzen definiert. Die Gebäudeversicherung Bern (GVB) übernahm die Kontrolle und legte die projektspezifischen Auflagen fest, sodass ein kohärentes Schutzniveau über alle Gebäudeteile hinweg gewährleistet ist.

Baulicher Brandschutz

Ein zentraler Bestandteil des Konzepts liegt im baulichen Brandschutz. Tragwerke, Decken und Wände wurden so dimensioniert, dass sie den geforderten Feuerwiderstandsklassen entsprechen – auch in Bereichen mit zweigeschossigen Hallen, wo erhöhte Anforderungen an die Standsicherheit im Brandfall bestehen. Das Gebäude ist in klar definierte Brandabschnitte gegliedert, wodurch eine horizontale und vertikale Ausbreitung von Feuer und Rauch verzögert wird. Zugleich wurden die maximal zulässigen Fluchtweglängen eingehalten. Diese betragen nach den Vorgaben der VKF im Normalfall 35 Meter – eine Distanz, die es den Nutzerinnen und Nutzern erlaubt, innerhalb kürzester Zeit eine gesicherte Zone oder einen Rettungsweg zu erreichen. Damit ist gewährleistet, dass das Gebäude im Ernstfall zügig und sicher verlassen werden kann.

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Flucht- und Rettungswege 

Die horizontale und vertikale Erschließung wurde so konzipiert, dass sie im Normalbetrieb offensteht und im Ereignisfall zuverlässig gesichert ist. Türen von den Korridoren zu den Fluchtwegen sind mit automatischen Türschließsystemen ausgestattet. Da auf eine flächendeckende Brandmeldeanlage verzichtet wurde, gewährleisten Einzelrauchmelder in Verbindung mit diesen Schließsystemen die Sicherheit. Die vertikalen Rettungswege verfügen über Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA). Unter RWA versteht man technische Systeme, die im Brandfall Rauch und Hitze kontrolliert nach außen abführen – so bleiben die Fluchtwege länger begehbar, die Sichtverhältnisse verbessern sich und die Einsatzbedingungen der Feuerwehr ebenfalls.

Kältezentrale im Untergeschoss

Eine Besonderheit ist die im Untergeschoss angeordnete Kältezentrale. Die dort betriebene Kälteanlage nutzt das natürliche Kältemittel Propan, wodurch der Raum als Ex-Zone 2 eingestuft ist. Ex-Zonen bezeichnen Bereiche, in denen explosionsfähige Atmosphären auftreten können. Zone 2 bedeutet, dass ein solches Risiko nur selten und kurzzeitig besteht – dennoch sind spezielle Sicherheitsvorkehrungen notwendig. Für diesen Bereich wurde ein detailliertes Explosionsschutzdokument erstellt.

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Technisch gewährleistet eine mechanische Sturmlüftung den sicheren Betrieb. Unter Sturmlüftung versteht man eine Lüftungsanlage mit sehr hoher Luftwechselrate – in diesem Fall fünfzehnfach pro Stunde. Dadurch wird die Raumluft in kürzester Zeit ausgetauscht, austretendes Propan sofort verdünnt und abgeführt, sodass keine kritischen Konzentrationen entstehen. Ergänzend überwacht eine stationäre Gaswarnanlage die Raumluft kontinuierlich. Sie erkennt auch kleinste Propan-Leckagen und löst im Gefahrenfall sofort Alarm aus – eine doppelte Sicherung, die das Risiko für Nutzerinnen und Nutzer erheblich reduziert.

Integratives Sicherheitskonzept

Das Brandschutzkonzept kombiniert robuste bauliche Maßnahmen mit gezielten anlagentechnischen Vorkehrungen. So entsteht ein Sicherheitsniveau, das die Vorgaben der VKF nicht nur erfüllt, sondern den besonderen Anforderungen einer Hochschule mit intensiver Forschungs- und Nutzungstätigkeit gerecht wird – ein integratives Konzept, das Dauerhaftigkeit, Betriebssicherheit und Nutzerkomfort in Einklang bringt.

Bautafel

Architektur: Kim Strebel Architekten, Aarau
Projektbeteiligte: HKP Bauingenieure, Baden (Tragwerksplanung); Tremp Landschaftsarchitekten, Zürich (Landschaftsplanung); Ingenieurbüro IEM, Bern (Haustechnik); Sutter + Weidner Fassadenplanung, Biel (Fassadenplanung); Prona, Biel (Bauphysik/Akustik); Lichtplan, Turgi / Lucet, Bern (Lichtplanung); SafeT Swiss, Ittigen (Brandschutz); Vadea, St. Gallen (Schwimmbadplanung)
Bauherr/in: Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL), Bern
Fertigstellung: 2024
Standort: Alpenstrasse 16, 2532 Magglingen, Schweiz
Bildnachweis: Ariel Huber Photography, Lausanne; Damian Poffet, Bern-Liebefeld

Fachwissen zum Thema

Eine der ältesten und wirksamsten Maßnahmen zum vorbeugenden Brandschutz ist die Abgrenzung einzelner Brandabschnitte gegenüber anderen Gebäudeteilen oder anderen Gebäuden. Es wird zwischen inneren und äußeren Brandwänden unterschieden.

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Grundlagen

Brandabschnitt

Durch raumabschließende Bauteile mit Widerstand gegen Feuer und/oder Rauch werden Gebäudeteile und Gebäude untereinander abgegrenzt.

Warnung vor einem Bereich, in dem explosionsfähige Atmosphären auftreten können.

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Grundlagen

Explosionsgefährdete Bereiche

Unter dem Aspekt des Brandschutzes sind für explosionsgefährdete Bereiche, kurz Ex-Bereiche genannt, besondere Schutzmaßnahmen zu treffen.

Verglasung im Brandlastversuch unter Laborbedingungen

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Grundlagen

Feuerwiderstandsklassen

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Petrochemische Anlage im österreichischen Schwechat.

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Rauch- und Brandmelder in Ex-Bereichen

Als wesentliche Bestandteile von Brandmeldeanlagen dienen die Melder der Überwachung explosionsgefährdeter Bereiche in Betrieben, Produktions- und Lagerstätten der Industrie.

Tragende und aussteifende Wände und Stützen müssen im Brandfall ausreichend lange standsicher sein (im Bild: U-Bhf in München).

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Baustoffe/​Bauteile

Tragende und aussteifende Bauteile

Welche Regelwerke sind zur Bemessung tragender Wände und Stützen für den Brandfall maßgeblich und welche Berechnungsverfahren gibt es?

Bauwerke zum Thema

Das Architekturbüro ADEPT aus Kopenhagen plante die sogenannte New Aarch auf dem Gelände eines ehemaligen Güterbahnhofs.

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Südseite mit der Turnhalle hinter graublauen Polykarbonatplatten, dem Eingang unterhalb des goldbraunen Auditoriums und dem hellen Seminargebäude mit vorgelagertem Fluchttreppenhaus und kleinteiliger Fassade

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Abstufungen von Rosa bis Rotbraun kennzeichnen die Putzfassade des Studienzentrums nach Plänen des Wiener Architekturbüros Franz&Sue: Sie sind inspiriert von unterschiedlichen Erdschichten.

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Kontakt Redaktion Baunetz Wissen: wissen@baunetz.de
Baunetz Wissen Brandschutz sponsored by:
Telenot Electronic GmbH, Aalen
www.telenot.com
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Der von Kronaus Mitterer Architekten geplante Neubau ist eine Hybridkonstruktion aus Holz und Beton.

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Anfang 2025 eröffnete das Tanztheater Sadler’s Wells East, gebaut nach Plänen des Londoner Büros O'Donnell + Tuomey.

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Der in den Obergeschossen mit Holz umhüllte Baukörper vermittelt zwischen dem Straßenniveau und dem Stadion auf höherer Ebene.

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Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM

Einladend und flexibel in Holz und Beton

Der eingeschossige Erweiterungsbau von Lankes Koengeter ergänzt die Schönwalder Kindertagesstätte um achtzig neue Betreuungsplätze für Kinder im Alter von null bis drei Jahren.

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Blick auf den Haupteingang der neuen Ganztagsschule, geplant von ABMP Architektur aus Freiburg

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Das sich allmählich verjüngende Dach markiert den Haupteingang vom Pausenhof.

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Putzfassaden in gedeckten Farben und Sichtbetonelemente prägen das Schulgebäude, instandgesetzt und aufgestockt von Grigo Pajarola Architekten aus Chur.

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Gartenansicht der Kita mit den Außentreppen, die als Fluchtwege aus dem Obergeschoss dienen.

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Abstufungen von Rosa bis Rotbraun kennzeichnen die Putzfassade des Studienzentrums nach Plänen des Wiener Architekturbüros Franz&Sue: Sie sind inspiriert von unterschiedlichen Erdschichten.

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Die markante Außentreppe dient als zweiter Rettungsweg aus den Obergeschossen des neuen Schulgebäudes.

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Das Architekturbüro ADEPT aus Kopenhagen plante die sogenannte New Aarch auf dem Gelände eines ehemaligen Güterbahnhofs.

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Blick von Südosten: Die Stuttgarter VON M Architekten sanierten den Bestand von 1949 und erweiterten ihn um ein Obergeschoss.

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Das neue Museum entstand nach Plänen von pmp Architekten und bildet den markanten Abschluss der Gebäudezeile mit dem „Sudetendeutschen Haus“.

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Die Klostermühle war 2007 der Startpunkt das aktuellen Sanierungsprojekts.

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Östliche Eingangsseite mit Hörsaalgebäude im Vordergrund

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Nahe des Hauptgebäudes der Wiener Kunstakademie am Schillerplatz ist der neue Ausstellungsraum der Hochschule entstanden.

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Gegenüber der einstigen Mensa ist das neue Seminargebäude der Hochschule Bochum entstanden.

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Erschließung in signalrot

Das Kollegiengebäude I der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wird derzeit durch das Büro Kuhn und Lehmann saniert. Besonderer Augenmerk galt dabei dem Brandschutz.

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Nordansicht des Technikums von der Nöthnitzer Straße aus; der Eingang ist klar ablesbar

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Hochtechnologielabore mit flächendeckender, automatischer Brandmeldeanlage

Mit ihren flach geneigten Satteldächern und hellen Holzfassaden ähneln die Baukörper übergroßen Scheunen

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Schmuttertal-Gymnasium in Diedorf

Holzbau mit Modellcharakter

Die Mediathek fügt sich zwischen zwei Baudenkmäler (Südansicht)

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Mediathek Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Stahlbetonskelettbau mit Vorhangfassade aus Holz und Glas

Durch die abgewinkelte Form der zweigeschossigen Bibliothek entsteht ein Vorplatz an der Eingangsseite (Südansicht)

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Bibliothek in Spiez

Zweigeschossiger Holzbau mit Stahlbetonkern

Nordwestansicht des Gebäudekomplexes, der in zwei Bauabschnitten von 1978 bis 1982 entstand; die Sanierung und Umstrukurierung erfolgte 2015

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Kultur/​Bildung

Schulzentrum Nord in Stuttgart

Komplettsanierung und Umstrukturierung mit neu eingeteilten Brandabschnitten

Das Gebäude ist geprägt durch die Metallbekleidung und den leuchtend gelbgrünen Laubengang im Obergeschoss, der als Fluchtweg dient (Südwestansicht)

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Aargauische Sprachheilschule in Stein

Holzelementbau mit Zinkblechfassade und Laubengang als Fluchtweg

Südöstliche Gebäudeecke: Die überwiegend geschlossene Fassade ist von einem Raster aus hellen Betonfertigteilen und dunkelgrauem Naturstein überzogen, das den Eindruck dicht gereihter, gefüllter Regale vermittelt

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Kultur/​Bildung

Speichermagazin Friedrichshagen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin

Flächendeckende BMA und Gaslöschanlage für die Archivräume

Straßenansicht aus nordwestlicher Richtung: Die bewegte gläserne Fassade fällt auf

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Historisches Archiv des Baskenlandes in Bilbao

Brandmeldeanlage, Differenzdrucksystem und Wassernebel-Löschanlage

Mit der blockhaften, monumentalen Konzeption des Baukörpers schufen die Architekten CFA Colboc Franzen eine markante Eingangssituation als Impuls für das Stadtgebiet (Ansicht Ost)

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Kultur/​Bildung

Mediathek in Montauban

BMA und EMA zum Schutz vor Feuer und Einbruch

Ansicht Südost: Das kleinteilige und überwiegend eingeschossige Gebäude fügt sich gut in die locker bebaute Umgebung mit Einfamilienhäusern

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Kindergarten St. Irmengard in Übersee

Holzbau mit Bauteilen in R30 und direkten Ausgängen ins Freie

Die Schule ist wesentlich geprägt durch umlaufende Aluminiumlamellen, die in einem freien Rhythmus zwischen den schmalen Betondecken aufgespannt sind und die Struktur der Quader stark auflockern

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Evangelische Grundschule mit Sporthalle in Karlsruhe

Brandschutzkonzept mit Fluchtbalkonen

Südseite mit der Turnhalle hinter graublauen Polykarbonatplatten, dem Eingang unterhalb des goldbraunen Auditoriums und dem hellen Seminargebäude mit vorgelagertem Fluchttreppenhaus und kleinteiliger Fassade

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Centre Clignancourt der Universität Sorbonne in Paris

Rauchschürzen am Atrium

Ansicht von Süden (Schwanentor)

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Landesarchiv NRW in Duisburg

Feuerfest ummantelte Stahlkonstruktion

Der dem Theaterplatz und der Stadt zugewandte Eingang mit der darüber auskragenden Probebühne

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Gastspielhaus Équilibre Freiburg

Trennung von Zuschauerraum und Bühnenturm durch wasserberieseltes Metalltor

Die gläsernen Ausfachungen der Träger müssen im Brandfall 30 Minuten lang intakt bleiben

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Kultur/​Bildung

Tonnenhalle der Pausa Druckerei Mössingen

Brandschutz im Industriebaudenkmal

Das Bürgerhauses mit seiner historischen Fassade am Schlossplatz (Nordostansicht)

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Schlaues Haus Oldenburg

Brandschutz mit Hochdruck-Wassernebel-Löschanlage im Gasdruck-Antrieb

Von der Terrasse mit Blick über Biel gelangt man in das gläserne Foyer

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Kultur/​Bildung

Bundesamt für Sport bei Biel

Spätmoderne-Denkmal mit Weitblick und betriebseigener Feuerwehr

Vom kühl-weiß gehaltenen Foyer führt die zentrale Holztreppe in den Lesesaal

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Kultur/​Bildung

Staatsbibliothek Unter den Linden in Berlin

Schutz von Kulturgut im Baudenkmal

Der rötlich braune Baukörper ist weitgehend aufgeständert und kragt im Norden über die Wasserlandschaft hinaus bis zur Straße

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Zentralbibliothek der Universität in Marne-la-Vallée

Fluchttreppenhäuser stützen lichtdurchflutete Lesesäle

Der Planungsservice von TELENOT…

… unterstützt Sie von Beginn an und erstellt nach Ihren Vorgaben ein richtlinienkonformes Planungskonzept für die elektronische Sicherheitstechnik.

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