Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM
Einladend und flexibel in Holz und Beton
Die Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen (EHSM) im
Nordwesten der Schweiz bei Biel ist als einzige Hochschule
landesweit auf Dienstleistungen, Forschung und Weiterbildung rund
um den Leistungssport spezialisiert. Weil ein Gebäude aus dem Jahr
1967 die zeitgemäßen Anforderungen nicht mehr erfüllte, entwarfen
Kim Strebel Architekten aus Aarau einen Neubau, der
unterschiedliche Disziplinen wie Sportmedizin und Physiotherapie,
Leistungsdiagnostik und Sportpsychologie sowie Trainerbildung und
Trainingswissenschaft unter einem Dach vereint.
Galerie
Der in den Obergeschossen mit Holz umhüllte Baukörper vermittelt zwischen dem Straßenniveau und dem Stadion auf höherer Ebene.
Bild: Damian Poffet, Bern-Liebefeld
01|21
Kim Strebel Architekten planten den Neubau, der in die leicht abschüssige Topographie eingebunden ist und durch zwei Innenhöfe gegliedert und belichtet wird.
Bild: Damian Poffet, Bern-Liebefeld
02|21
Die Fassade ist durch klar hervortretende Holzlamellen bzw. Lisenen streng gegliedert.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
03|21
Der Neubau präsentiert sich als zweigeschossiger Holzkörper über einem verglasten Sockelgeschoss.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
04|21
Detailansicht der Holzfassade und der verglasten Fassade des Sockels.
Bild: Damian Poffet, Bern-Liebefeld
05|21
Eine breite Außentreppe verbindet die Niveaus auf der Tal- und Bergseite.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
06|21
Außentreppe und Innentreppe verlaufen parallel.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
07|21
Lichtdurchflutete Flure führen zu den Seminarräumen und Büros.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
08|21
Die zweigeschossige Sporthalle mit Holztragwerk
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
09|21
Hölzernes Tragwerk der Sporthalle
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
10|21
Blick in einen Seminarraum: Schlichte Oberflächen aus Holz und Estrich prägen den Innenraum.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
11|21
Offene Raumstrukturen bieten ein Höchstmaß an Flexibilität für verschiedene Nutzungen.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
12|21
Im Untergeschoss befindet sich eine Laufbahn zur Bewegungsanalyse.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
13|21
Treppenhaus in Sichtbeton
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
14|21
Lageplan
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
15|21
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
16|21
Grundriss Ebene +1
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
17|21
Grundriss Ebene +2
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
18|21
Grundriss Untergeschoss
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
19|21
Querschnitt
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
20|21
Längsschnitt
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
21|21
Durchquerung verbindet die Niveaus
Der langgestreckte, quaderförmige Neubau ist parallel zum
Sportfeld Lärchenplatz positioniert und in die leicht abschüssige
Topographie eingebettet. Eine prägende Sichtachse des Platzes gen
Nordosten ließ sich damit erhalten. Der Zugang erfolgt über einen
Vorbereich, der an die Alpenstraße anknüpft. Eine großzügige
Außentreppe durchquert das Volumen und verbindet das Straßenniveau
mit dem höher gelegenen Sportplatz. Diese öffentliche Durchwegung
macht das Gebäude auch für externes Publikum erfahrbar und die
Anlage weniger verschlossen, als das bei institutionellen Bauten
üblich ist.
Galerie
Der in den Obergeschossen mit Holz umhüllte Baukörper vermittelt zwischen dem Straßenniveau und dem Stadion auf höherer Ebene.
Bild: Damian Poffet, Bern-Liebefeld
01|21
Kim Strebel Architekten planten den Neubau, der in die leicht abschüssige Topographie eingebunden ist und durch zwei Innenhöfe gegliedert und belichtet wird.
Bild: Damian Poffet, Bern-Liebefeld
02|21
Die Fassade ist durch klar hervortretende Holzlamellen bzw. Lisenen streng gegliedert.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
03|21
Der Neubau präsentiert sich als zweigeschossiger Holzkörper über einem verglasten Sockelgeschoss.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
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Detailansicht der Holzfassade und der verglasten Fassade des Sockels.
Bild: Damian Poffet, Bern-Liebefeld
05|21
Eine breite Außentreppe verbindet die Niveaus auf der Tal- und Bergseite.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
06|21
Außentreppe und Innentreppe verlaufen parallel.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
07|21
Lichtdurchflutete Flure führen zu den Seminarräumen und Büros.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
08|21
Die zweigeschossige Sporthalle mit Holztragwerk
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
09|21
Hölzernes Tragwerk der Sporthalle
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
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Blick in einen Seminarraum: Schlichte Oberflächen aus Holz und Estrich prägen den Innenraum.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
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Offene Raumstrukturen bieten ein Höchstmaß an Flexibilität für verschiedene Nutzungen.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
12|21
Im Untergeschoss befindet sich eine Laufbahn zur Bewegungsanalyse.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
13|21
Treppenhaus in Sichtbeton
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
14|21
Lageplan
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
15|21
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
16|21
Grundriss Ebene +1
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
17|21
Grundriss Ebene +2
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
18|21
Grundriss Untergeschoss
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
19|21
Querschnitt
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
20|21
Längsschnitt
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
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Holzvolumen und Sockelgeschoss
Das Volumen präsentiert sich als zweigeschossiger Holzkörper
über einem verglasten Sockelgeschoss. Der streng gegliederten
Fassade verleihen vertikale und stark hervortretende hölzerne
Lamellen Rhythmus und Präzision. Zwei Innenhöfe führen Tageslicht
tief ins Gebäude und schaffen helle Innenbereiche mit attraktiven
Ausblicken. Um diese Höfe und entlang der Fassaden sind die
verschiedenen Funktionen angeordnet – so entstehen kurze Wege und
klare Abläufe.
Im Erdgeschoss liegen Sportmedizin und Physiotherapie, im ersten
Obergeschoss die Leistungsdiagnostik mit zweigeschossigen Hallen an
den Stirnseiten. Darüber, im zweiten Obergeschoss, sind die
Büroräume der Fachbereiche angeordnet. Unterirdisch befinden sich
Technik und Lagerräume sowie eine Laufbahn mit einem flexibel
nutzbaren Auditorium – ein Bereich, der Forschung, Training und
Veranstaltungen gleichermaßen offensteht.
Galerie
Der in den Obergeschossen mit Holz umhüllte Baukörper vermittelt zwischen dem Straßenniveau und dem Stadion auf höherer Ebene.
Bild: Damian Poffet, Bern-Liebefeld
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Kim Strebel Architekten planten den Neubau, der in die leicht abschüssige Topographie eingebunden ist und durch zwei Innenhöfe gegliedert und belichtet wird.
Bild: Damian Poffet, Bern-Liebefeld
02|21
Die Fassade ist durch klar hervortretende Holzlamellen bzw. Lisenen streng gegliedert.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
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Der Neubau präsentiert sich als zweigeschossiger Holzkörper über einem verglasten Sockelgeschoss.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
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Detailansicht der Holzfassade und der verglasten Fassade des Sockels.
Bild: Damian Poffet, Bern-Liebefeld
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Eine breite Außentreppe verbindet die Niveaus auf der Tal- und Bergseite.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
06|21
Außentreppe und Innentreppe verlaufen parallel.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
07|21
Lichtdurchflutete Flure führen zu den Seminarräumen und Büros.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
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Die zweigeschossige Sporthalle mit Holztragwerk
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
09|21
Hölzernes Tragwerk der Sporthalle
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
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Blick in einen Seminarraum: Schlichte Oberflächen aus Holz und Estrich prägen den Innenraum.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
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Offene Raumstrukturen bieten ein Höchstmaß an Flexibilität für verschiedene Nutzungen.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
12|21
Im Untergeschoss befindet sich eine Laufbahn zur Bewegungsanalyse.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
13|21
Treppenhaus in Sichtbeton
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
14|21
Lageplan
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
15|21
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
16|21
Grundriss Ebene +1
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
17|21
Grundriss Ebene +2
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
18|21
Grundriss Untergeschoss
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
19|21
Querschnitt
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
20|21
Längsschnitt
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
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Hybrid aus Massiv- und Holzbauweise
Die Konstruktion des Gebäudes ist ein Hybrid aus Massiv- und
Holzbauweise. Die durchgehenden Geschossplatten und nichttragenden
Wände erlauben langfristig Flexibilität – eine wesentliche
Voraussetzung für nachhaltige Strukturen. Die Hallen an den
Stirnseiten wurden in Holz errichtet und mit dem Massivbau
verbunden, was nicht nur statisch relevant ist, sondern auch die
Atmosphäre prägt.
Die Materialisierung bleibt zurückhaltend – Holz und Beton in
ihrer natürlichen Farbigkeit dominieren die Innenräume. Das Holz
der Fassaden verweist auf die Lage des Gebäudes in einer
Waldlichtung, es vermittelt zwischen Hallen und Arbeitsräumen und
schafft eine ruhige, klare Identität. Das neue Bauwerk bündelt
nicht nur die vielfältigen Funktionen der Hochschule; die offene,
zugängliche Architektur soll zum Austausch von Wissenschaft und
Sport mit der interessierten Öffentlichkeit beitragen.
Galerie
Der in den Obergeschossen mit Holz umhüllte Baukörper vermittelt zwischen dem Straßenniveau und dem Stadion auf höherer Ebene.
Bild: Damian Poffet, Bern-Liebefeld
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Kim Strebel Architekten planten den Neubau, der in die leicht abschüssige Topographie eingebunden ist und durch zwei Innenhöfe gegliedert und belichtet wird.
Bild: Damian Poffet, Bern-Liebefeld
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Die Fassade ist durch klar hervortretende Holzlamellen bzw. Lisenen streng gegliedert.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
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Der Neubau präsentiert sich als zweigeschossiger Holzkörper über einem verglasten Sockelgeschoss.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
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Detailansicht der Holzfassade und der verglasten Fassade des Sockels.
Bild: Damian Poffet, Bern-Liebefeld
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Eine breite Außentreppe verbindet die Niveaus auf der Tal- und Bergseite.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
06|21
Außentreppe und Innentreppe verlaufen parallel.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
07|21
Lichtdurchflutete Flure führen zu den Seminarräumen und Büros.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
08|21
Die zweigeschossige Sporthalle mit Holztragwerk
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
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Hölzernes Tragwerk der Sporthalle
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
10|21
Blick in einen Seminarraum: Schlichte Oberflächen aus Holz und Estrich prägen den Innenraum.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
11|21
Offene Raumstrukturen bieten ein Höchstmaß an Flexibilität für verschiedene Nutzungen.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
12|21
Im Untergeschoss befindet sich eine Laufbahn zur Bewegungsanalyse.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
13|21
Treppenhaus in Sichtbeton
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
14|21
Lageplan
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
15|21
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
16|21
Grundriss Ebene +1
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
17|21
Grundriss Ebene +2
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
18|21
Grundriss Untergeschoss
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
19|21
Querschnitt
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
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Längsschnitt
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
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Brandschutzaspekte: Grundlagen und Regelwerke
Die brandschutztechnische Planung des Neubaus folgt den
Richtlinien der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF)
und berücksichtigt damit sämtliche in der Schweiz geltenden
Schutzziele. Die Auslegung der Flucht- und Rettungswege erfolgte in
Abstimmung mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) –
Grundlage bildet die Verordnung 4 zum Arbeitsgesetz (ArGV 4), die
Mindestanforderungen an die Sicherheit von Arbeitsplätzen
definiert. Die Gebäudeversicherung Bern (GVB) übernahm die
Kontrolle und legte die projektspezifischen Auflagen fest, sodass
ein kohärentes Schutzniveau über alle Gebäudeteile hinweg
gewährleistet ist.
Baulicher Brandschutz
Ein zentraler Bestandteil des Konzepts liegt im baulichen
Brandschutz. Tragwerke, Decken und Wände wurden so dimensioniert,
dass sie den geforderten Feuerwiderstandsklassen entsprechen – auch
in Bereichen mit zweigeschossigen Hallen, wo erhöhte Anforderungen
an die Standsicherheit im Brandfall bestehen. Das Gebäude ist in
klar definierte Brandabschnitte gegliedert, wodurch eine
horizontale und vertikale Ausbreitung von Feuer und Rauch verzögert
wird. Zugleich wurden die maximal zulässigen Fluchtweglängen
eingehalten. Diese betragen nach den Vorgaben der VKF im Normalfall
35 Meter – eine Distanz, die es den Nutzerinnen und Nutzern
erlaubt, innerhalb kürzester Zeit eine gesicherte Zone oder einen
Rettungsweg zu erreichen. Damit ist
gewährleistet, dass das Gebäude im Ernstfall zügig und sicher
verlassen werden kann.
Galerie
Der in den Obergeschossen mit Holz umhüllte Baukörper vermittelt zwischen dem Straßenniveau und dem Stadion auf höherer Ebene.
Bild: Damian Poffet, Bern-Liebefeld
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Kim Strebel Architekten planten den Neubau, der in die leicht abschüssige Topographie eingebunden ist und durch zwei Innenhöfe gegliedert und belichtet wird.
Bild: Damian Poffet, Bern-Liebefeld
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Die Fassade ist durch klar hervortretende Holzlamellen bzw. Lisenen streng gegliedert.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
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Der Neubau präsentiert sich als zweigeschossiger Holzkörper über einem verglasten Sockelgeschoss.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
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Detailansicht der Holzfassade und der verglasten Fassade des Sockels.
Bild: Damian Poffet, Bern-Liebefeld
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Eine breite Außentreppe verbindet die Niveaus auf der Tal- und Bergseite.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
06|21
Außentreppe und Innentreppe verlaufen parallel.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
07|21
Lichtdurchflutete Flure führen zu den Seminarräumen und Büros.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
08|21
Die zweigeschossige Sporthalle mit Holztragwerk
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
09|21
Hölzernes Tragwerk der Sporthalle
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
10|21
Blick in einen Seminarraum: Schlichte Oberflächen aus Holz und Estrich prägen den Innenraum.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
11|21
Offene Raumstrukturen bieten ein Höchstmaß an Flexibilität für verschiedene Nutzungen.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
12|21
Im Untergeschoss befindet sich eine Laufbahn zur Bewegungsanalyse.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
13|21
Treppenhaus in Sichtbeton
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
14|21
Lageplan
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
15|21
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
16|21
Grundriss Ebene +1
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
17|21
Grundriss Ebene +2
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
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Grundriss Untergeschoss
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
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Querschnitt
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
20|21
Längsschnitt
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
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Flucht- und Rettungswege
Die horizontale und vertikale Erschließung wurde so konzipiert,
dass sie im Normalbetrieb offensteht und im Ereignisfall
zuverlässig gesichert ist. Türen von den Korridoren zu den
Fluchtwegen sind mit automatischen Türschließsystemen ausgestattet.
Da auf eine flächendeckende Brandmeldeanlage verzichtet wurde, gewährleisten
Einzelrauchmelder in Verbindung mit diesen Schließsystemen die
Sicherheit. Die vertikalen Rettungswege verfügen über Rauch- und
Wärmeabzugsanlagen (RWA). Unter RWA versteht man technische Systeme, die im
Brandfall Rauch und Hitze kontrolliert nach außen abführen – so
bleiben die Fluchtwege länger begehbar, die Sichtverhältnisse
verbessern sich und die Einsatzbedingungen der Feuerwehr
ebenfalls.
Kältezentrale im Untergeschoss
Eine Besonderheit ist die im Untergeschoss angeordnete
Kältezentrale. Die dort betriebene Kälteanlage nutzt das natürliche
Kältemittel Propan, wodurch der Raum als Ex-Zone 2 eingestuft ist.
Ex-Zonen bezeichnen Bereiche, in denen explosionsfähige Atmosphären
auftreten können. Zone 2 bedeutet, dass ein solches Risiko nur
selten und kurzzeitig besteht – dennoch sind spezielle
Sicherheitsvorkehrungen notwendig. Für diesen Bereich wurde ein
detailliertes Explosionsschutzdokument erstellt.
Galerie
Der in den Obergeschossen mit Holz umhüllte Baukörper vermittelt zwischen dem Straßenniveau und dem Stadion auf höherer Ebene.
Bild: Damian Poffet, Bern-Liebefeld
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Kim Strebel Architekten planten den Neubau, der in die leicht abschüssige Topographie eingebunden ist und durch zwei Innenhöfe gegliedert und belichtet wird.
Bild: Damian Poffet, Bern-Liebefeld
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Die Fassade ist durch klar hervortretende Holzlamellen bzw. Lisenen streng gegliedert.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
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Der Neubau präsentiert sich als zweigeschossiger Holzkörper über einem verglasten Sockelgeschoss.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
04|21
Detailansicht der Holzfassade und der verglasten Fassade des Sockels.
Bild: Damian Poffet, Bern-Liebefeld
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Eine breite Außentreppe verbindet die Niveaus auf der Tal- und Bergseite.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
06|21
Außentreppe und Innentreppe verlaufen parallel.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
07|21
Lichtdurchflutete Flure führen zu den Seminarräumen und Büros.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
08|21
Die zweigeschossige Sporthalle mit Holztragwerk
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
09|21
Hölzernes Tragwerk der Sporthalle
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
10|21
Blick in einen Seminarraum: Schlichte Oberflächen aus Holz und Estrich prägen den Innenraum.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
11|21
Offene Raumstrukturen bieten ein Höchstmaß an Flexibilität für verschiedene Nutzungen.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
12|21
Im Untergeschoss befindet sich eine Laufbahn zur Bewegungsanalyse.
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
13|21
Treppenhaus in Sichtbeton
Bild: Ariel Huber Photography, Lausanne
14|21
Lageplan
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
15|21
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
16|21
Grundriss Ebene +1
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
17|21
Grundriss Ebene +2
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
18|21
Grundriss Untergeschoss
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
19|21
Querschnitt
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
20|21
Längsschnitt
Bild: Kim Strebel Architekten, Aarau
21|21
Technisch gewährleistet eine mechanische Sturmlüftung den
sicheren Betrieb. Unter Sturmlüftung versteht man eine
Lüftungsanlage mit sehr hoher Luftwechselrate – in diesem Fall
fünfzehnfach pro Stunde. Dadurch wird die Raumluft in kürzester
Zeit ausgetauscht, austretendes Propan sofort verdünnt und
abgeführt, sodass keine kritischen Konzentrationen entstehen.
Ergänzend überwacht eine stationäre Gaswarnanlage die Raumluft
kontinuierlich. Sie erkennt auch kleinste Propan-Leckagen und löst
im Gefahrenfall sofort Alarm aus – eine doppelte Sicherung, die das
Risiko für Nutzerinnen und Nutzer erheblich reduziert.
Integratives Sicherheitskonzept
Das Brandschutzkonzept kombiniert robuste bauliche
Maßnahmen mit gezielten anlagentechnischen Vorkehrungen. So
entsteht ein Sicherheitsniveau, das die Vorgaben der VKF nicht nur
erfüllt, sondern den besonderen Anforderungen einer Hochschule mit
intensiver Forschungs- und Nutzungstätigkeit gerecht wird – ein
integratives Konzept, das Dauerhaftigkeit, Betriebssicherheit und
Nutzerkomfort in Einklang bringt.
Eine der ältesten und wirksamsten Maßnahmen zum vorbeugenden Brandschutz ist die Abgrenzung einzelner Brandabschnitte gegenüber anderen Gebäudeteilen oder anderen Gebäuden. Es wird zwischen inneren und äußeren Brandwänden unterschieden.
Bild: Baunetz (yk), Berlin
Grundlagen
Brandabschnitt
Durch raumabschließende Bauteile mit Widerstand gegen Feuer und/oder Rauch werden Gebäudeteile und Gebäude untereinander abgegrenzt.
Warnung vor einem Bereich, in dem explosionsfähige Atmosphären auftreten können.
Bild: Torsten Henning, Public domain, via Wikimedia Commons
Grundlagen
Explosionsgefährdete Bereiche
Unter dem Aspekt des Brandschutzes sind für explosionsgefährdete Bereiche, kurz Ex-Bereiche genannt, besondere Schutzmaßnahmen zu treffen.
Verglasung im Brandlastversuch unter Laborbedingungen
Bild: Saint-Gobain Glass, Aachen
Grundlagen
Feuerwiderstandsklassen
Bauteile werden entsprechend ihrer Feuerwiderstandsdauer in verschiedene Feuerwiderstandsklassen eingeteilt. Die Klassifizierung...
Petrochemische Anlage im österreichischen Schwechat.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Rauchwarnmelder
Rauch- und Brandmelder in Ex-Bereichen
Als wesentliche Bestandteile von Brandmeldeanlagen dienen die Melder der Überwachung explosionsgefährdeter Bereiche in Betrieben, Produktions- und Lagerstätten der Industrie.
Tragende und aussteifende Wände und Stützen müssen im Brandfall ausreichend lange standsicher sein (im Bild: U-Bhf in München).
Bild: Baunetz (us), Berlin
Baustoffe/Bauteile
Tragende und aussteifende Bauteile
Welche Regelwerke sind zur Bemessung tragender Wände und Stützen für den Brandfall maßgeblich und welche Berechnungsverfahren gibt es?
Bauwerke zum Thema
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Über mehrere Etagen offene Räume, Dachterrassen und viel Glas kennzeichnen die Hochschule, ein kreatives Forschungslabor.
Südseite mit der Turnhalle hinter graublauen Polykarbonatplatten, dem Eingang unterhalb des goldbraunen Auditoriums und dem hellen Seminargebäude mit vorgelagertem Fluchttreppenhaus und kleinteiliger Fassade
Bild: 11h45, Paris
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Centre Clignancourt der Universität Sorbonne in Paris
Der Boulevard Périphérique bildet die ringförmige Erschließung von Paris und seinen zwanzig Arrondissements – beinahe alle...
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Bild: Ruben Beilby
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Erweiterung der Grundschule in Stuttgart-Stammheim
Holzbauweise mit Kompensationsmaßnahmen beim Brandschutz
Putzfassaden in gedeckten Farben und Sichtbetonelemente prägen das Schulgebäude, instandgesetzt und aufgestockt von Grigo Pajarola Architekten aus Chur.
Instandsetzung Schulgebäude Plantahof in Landquart
Belichtet, aufgestockt und gedämmt
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Bild: Célia Uhalde, Berlin
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Quartiers-Kita in Leipzig
Nachverdichtung zwischen Zeilenbauten
Abstufungen von Rosa bis Rotbraun kennzeichnen die Putzfassade des Studienzentrums nach Plänen des Wiener Architekturbüros Franz&Sue: Sie sind inspiriert von unterschiedlichen Erdschichten.
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Bild: David Matthiessen, Stuttgart
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Bild: Hertha Hurnaus, Wien
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Das Architekturbüro ADEPT aus Kopenhagen plante die sogenannte New Aarch auf dem Gelände eines ehemaligen Güterbahnhofs.
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Bild: Zooey Braun, Stuttgart
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Bild: Florian Holzherr, Gauting
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Gegenüber der einstigen Mensa ist das neue Seminargebäude der Hochschule Bochum entstanden.
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Erschließung in signalrot
Das Kollegiengebäude I der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wird derzeit durch das Büro Kuhn und Lehmann saniert. Besonderer Augenmerk galt dabei dem Brandschutz.
Bild: Achim Birnbaum, Stuttgart
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Bild: Yves André, Vaumarcus
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Bibliothek in Spiez
Zweigeschossiger Holzbau mit Stahlbetonkern
Nordwestansicht des Gebäudekomplexes, der in zwei Bauabschnitten von 1978 bis 1982 entstand; die Sanierung und Umstrukurierung erfolgte 2015
Bild: Markus Guhl, Stuttgart
Kultur/Bildung
Schulzentrum Nord in Stuttgart
Komplettsanierung und Umstrukturierung mit neu eingeteilten Brandabschnitten
Das Gebäude ist geprägt durch die Metallbekleidung und den leuchtend gelbgrünen Laubengang im Obergeschoss, der als Fluchtweg dient (Südwestansicht)
Holzelementbau mit Zinkblechfassade und Laubengang als Fluchtweg
Südöstliche Gebäudeecke: Die überwiegend geschlossene Fassade ist von einem Raster aus hellen Betonfertigteilen und dunkelgrauem Naturstein überzogen, das den Eindruck dicht gereihter, gefüllter Regale vermittelt
Bild: BBR/Fotograf: Maximilian Meisse
Kultur/Bildung
Speichermagazin Friedrichshagen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin
Flächendeckende BMA und Gaslöschanlage für die Archivräume
Straßenansicht aus nordwestlicher Richtung: Die bewegte gläserne Fassade fällt auf
Bild: Aitor Ortiz, Bilbao
Kultur/Bildung
Historisches Archiv des Baskenlandes in Bilbao
Brandmeldeanlage, Differenzdrucksystem und Wassernebel-Löschanlage
Mit der blockhaften, monumentalen Konzeption des Baukörpers schufen die Architekten CFA Colboc Franzen eine markante Eingangssituation als Impuls für das Stadtgebiet (Ansicht Ost)
Bild: Paul Raftery, London
Kultur/Bildung
Mediathek in Montauban
BMA und EMA zum Schutz vor Feuer und Einbruch
Ansicht Südost: Das kleinteilige und überwiegend eingeschossige Gebäude fügt sich gut in die locker bebaute Umgebung mit Einfamilienhäusern
Bild: Thomas Zwillinger, München
Kultur/Bildung
Kindergarten St. Irmengard in Übersee
Holzbau mit Bauteilen in R30 und direkten Ausgängen ins Freie
Die Schule ist wesentlich geprägt durch umlaufende Aluminiumlamellen, die in einem freien Rhythmus zwischen den schmalen Betondecken aufgespannt sind und die Struktur der Quader stark auflockern
Bild: Brigida González, Stuttgart
Kultur/Bildung
Evangelische Grundschule mit Sporthalle in Karlsruhe
Brandschutzkonzept mit Fluchtbalkonen
Südseite mit der Turnhalle hinter graublauen Polykarbonatplatten, dem Eingang unterhalb des goldbraunen Auditoriums und dem hellen Seminargebäude mit vorgelagertem Fluchttreppenhaus und kleinteiliger Fassade
Bild: 11h45, Paris
Kultur/Bildung
Centre Clignancourt der Universität Sorbonne in Paris
Rauchschürzen am Atrium
Ansicht von Süden (Schwanentor)
Bild: Ortner & Ortner Baukunst, Wien
Kultur/Bildung
Landesarchiv NRW in Duisburg
Feuerfest ummantelte Stahlkonstruktion
Der dem Theaterplatz und der Stadt zugewandte Eingang mit der darüber auskragenden Probebühne
Bild: Dürig, Zürich; Foto: Verena Nelles
Kultur/Bildung
Gastspielhaus Équilibre Freiburg
Trennung von Zuschauerraum und Bühnenturm durch wasserberieseltes Metalltor
Die gläsernen Ausfachungen der Träger müssen im Brandfall 30 Minuten lang intakt bleiben
Bild: Wolfram Janzer, Stuttgart
Kultur/Bildung
Tonnenhalle der Pausa Druckerei Mössingen
Brandschutz im Industriebaudenkmal
Das Bürgerhauses mit seiner historischen Fassade am Schlossplatz (Nordostansicht)
Bild: Meike Hansen, Hamburg
Kultur/Bildung
Schlaues Haus Oldenburg
Brandschutz mit Hochdruck-Wassernebel-Löschanlage im Gasdruck-Antrieb
Von der Terrasse mit Blick über Biel gelangt man in das gläserne Foyer
Bild: Yves André, Vaumarcus
Kultur/Bildung
Bundesamt für Sport bei Biel
Spätmoderne-Denkmal mit Weitblick und betriebseigener Feuerwehr
Vom kühl-weiß gehaltenen Foyer führt die zentrale Holztreppe in den Lesesaal
Bild: Kati Türschmann, Berlin
Kultur/Bildung
Staatsbibliothek Unter den Linden in Berlin
Schutz von Kulturgut im Baudenkmal
Der rötlich braune Baukörper ist weitgehend aufgeständert und kragt im Norden über die Wasserlandschaft hinaus bis zur Straße
Bild: Olivier Amsellem, Paris
Kultur/Bildung
Zentralbibliothek der Universität in Marne-la-Vallée