Hinter dem Münsteraner Hauptbahnhof liegt ein langgestreckter
Baukörper zwischen Bahnspuren, Gewerbe, Gastronomie und städtischem
Wandel. Der fünfgeschossige Industriebau in der Bremer Straße 42
ist rund hundert Jahre alt. Ursprünglich saß hier die
Schienenschweißerei der Bahn, später unter anderem ein Autohaus und
ein Geschäft für gebrauchte Möbel. Heute beherbergt er Büro-,
Gewerbe- und Ausstellungsflächen. Einen wesentlichen Teil nutzen
Maas & Partner Architekten als eigenen Bürostandort. Während sie
den Innenausbau übernahmen, waren Schoeps & Schlüter
Architekten für Gebäudeplanung und Sanierung zuständig.
Galerie
Der fünfgeschossige Industriebau an der Bremer Straße 42 liegt hinter dem Münsteraner Hauptbahnhof und wurde ursprünglich als Produktions- und Lagerstätte für Bahnschienen genutzt.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
01|26
Für den Innenausbau entwickelten Maas & Partner ein Materialkonzept, bei dem sich Ziegel, Holz, Glasbausteine und Textilien neben dem Beton behaupten, ohne ihn zu übertönen.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
02|26
Im Regelgeschoss gliedern die Betonstützen und Unterzüge des Bestands die offenen Arbeitsbereiche, ergänzt durch Holz, Vorhänge und großformatige Einbauten.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Glasbausteine trennen kleinere Arbeits- und Besprechungsräume ab.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
04|26
Der Kiosk mit Ausgabefenster ist ebenfalls Teil der Raum-im-Raum-Strategie.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
05|26
An einigen Stellen mussten Stahlträger eingezogen werden, um das Bestandstragwerk statisch zu ertüchtigen.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
06|26
Im Besprechungsraum treffen rohe Betondecke, Hochlochziegel, Vorhänge und Holzeinbauten aufeinander.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
07|26
Hochlochziegel, Holzrahmen und eine kräftig blaue Sanitäreinheit sind eigenständige Material- und Farbschichten neben dem freigelegten Beton.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
08|26
Glasbausteine, Putz und freigelegtes Ziegelmauerwerk zeigen im Detail, wie alte und neue Materialschichten aufeinandertreffen.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
09|26
Im Dachgeschoss überspannt die freigelegte Betonkonstruktion offene Arbeitsbereiche, Studioflächen und flexible Zonen für Austausch und Präsentation.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
10|26
Geneigte Betonflächen, Dachöffnungen und mobile Einbauten schaffen im Dachgeschoss eine lichte Arbeitslandschaft unter der historischen Tragstruktur.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
11|26
Im Dachgeschoss trennen Vorhänge einen kleinen Salon ab.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
12|26
Vor dem Ausbau zeigt das Dachgeschoss die rohe, bauzeitliche Betonstruktur, die nach dem Freilegen einer archäologischen Stätte glich.
Bild: Roland Borgmann
13|26
Im Zuge der statischen Instandsetzung der Dachkonstruktion wurde Spritzbeton aufgebracht, um die Überdeckung des Bewehrungsstahls wiederherzustellen.
Bild: Roland Borgmann
14|26
Die freigelegte Dachgeschosskonstruktion: Hinten im Bild ist die Tür zu zweiten Treppenhaus sowie der angebaute Gebäudeteil zu sehen.
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
15|26
Die freigelegte Dachgeschosskonstruktion: Blick auf die südliche Giebelwand und den Zugang zum Treppenturm.
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
16|26
Im Zwischenzustand werden die hell gefassten Betonflächen und vorbereiteten Öffnungen als künftige Raumordnung des Dachgeschosses erkennbar.
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
17|26
Im Regelgeschoss prägen Stützen, Unterzüge und rohe Betondecken den Raum
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
18|26
Staub, Streiflicht und freigelegte Betonflächen lassen im Rohzustand bereits die spätere Zonierung der offenen Büroflächen erahnen.
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
19|26
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Grundriss Dachgeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Querschnitt
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Axonometrie 2. Obergeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Axonometrie 3. Obergeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Axonometrie Dachgeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Hinter der reich befensterten Straßenfront verbirgt sich eine
Betonskelettkonstruktion. Das Haupthaus ist zweischiffig und
verfügt über ein rückwärtig angedocktes Treppenhaus. Nördlich
schließt ein einschiffiger Anbau an, der im Erdgeschoss über ein
Tor zur Bremer Straße verfügt. Beide Gebäudeteile eint die mit
raumhohen Fenstern ausgefachte Fassade sowie das gemeinsame
Mansarddach, das beim Anbau allerdings nur halb vorhanden ist. Hier
schließt unmittelbar das Nachbarhaus an, im Süden liegt der Giebel
dagegen frei.
Schon bei der ersten Begehung zeigte sich das Potenzial des
Gebäudes: Der Bau musste nicht neu erfunden werden, die Struktur
war lediglich verschüttet, verdeckt oder überlagert. Genau
darin lag der Reiz. Angesichts des baulichen Zustands zeichnete
sich allerdings bereits ab, dass ein Umbau arbeitsintensiv sein
würde. Dennoch fiel die Entscheidung für das Projekt noch am
Besichtigungstag.
Galerie
Der fünfgeschossige Industriebau an der Bremer Straße 42 liegt hinter dem Münsteraner Hauptbahnhof und wurde ursprünglich als Produktions- und Lagerstätte für Bahnschienen genutzt.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Für den Innenausbau entwickelten Maas & Partner ein Materialkonzept, bei dem sich Ziegel, Holz, Glasbausteine und Textilien neben dem Beton behaupten, ohne ihn zu übertönen.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Im Regelgeschoss gliedern die Betonstützen und Unterzüge des Bestands die offenen Arbeitsbereiche, ergänzt durch Holz, Vorhänge und großformatige Einbauten.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Glasbausteine trennen kleinere Arbeits- und Besprechungsräume ab.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Der Kiosk mit Ausgabefenster ist ebenfalls Teil der Raum-im-Raum-Strategie.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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An einigen Stellen mussten Stahlträger eingezogen werden, um das Bestandstragwerk statisch zu ertüchtigen.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Im Besprechungsraum treffen rohe Betondecke, Hochlochziegel, Vorhänge und Holzeinbauten aufeinander.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Hochlochziegel, Holzrahmen und eine kräftig blaue Sanitäreinheit sind eigenständige Material- und Farbschichten neben dem freigelegten Beton.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Glasbausteine, Putz und freigelegtes Ziegelmauerwerk zeigen im Detail, wie alte und neue Materialschichten aufeinandertreffen.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Im Dachgeschoss überspannt die freigelegte Betonkonstruktion offene Arbeitsbereiche, Studioflächen und flexible Zonen für Austausch und Präsentation.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Geneigte Betonflächen, Dachöffnungen und mobile Einbauten schaffen im Dachgeschoss eine lichte Arbeitslandschaft unter der historischen Tragstruktur.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Im Dachgeschoss trennen Vorhänge einen kleinen Salon ab.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Vor dem Ausbau zeigt das Dachgeschoss die rohe, bauzeitliche Betonstruktur, die nach dem Freilegen einer archäologischen Stätte glich.
Bild: Roland Borgmann
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Im Zuge der statischen Instandsetzung der Dachkonstruktion wurde Spritzbeton aufgebracht, um die Überdeckung des Bewehrungsstahls wiederherzustellen.
Bild: Roland Borgmann
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Die freigelegte Dachgeschosskonstruktion: Hinten im Bild ist die Tür zu zweiten Treppenhaus sowie der angebaute Gebäudeteil zu sehen.
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Die freigelegte Dachgeschosskonstruktion: Blick auf die südliche Giebelwand und den Zugang zum Treppenturm.
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Im Zwischenzustand werden die hell gefassten Betonflächen und vorbereiteten Öffnungen als künftige Raumordnung des Dachgeschosses erkennbar.
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Im Regelgeschoss prägen Stützen, Unterzüge und rohe Betondecken den Raum
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Staub, Streiflicht und freigelegte Betonflächen lassen im Rohzustand bereits die spätere Zonierung der offenen Büroflächen erahnen.
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Grundriss Dachgeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Querschnitt
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Axonometrie 2. Obergeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Axonometrie 3. Obergeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Axonometrie Dachgeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Der Bestand gibt den Takt vor
Die Transformation begann mit dem Freilegen, um sichtbar zu
machen, womit die Planer*innen es tatsächlich zu tun hatten. Das
Tragwerk wurde von alten Gipskartonverkleidungen befreit und die
Betonflächen sandgestrahlt. Zum Vorschein kam ein Beton, der von
seiner langen, rund hundertjährigen Geschichte erzählte. Die
Oberflächen zeigten Schalungsspuren, unterschiedliche Zuschläge,
Brüche und Reparaturstellen.
Aus der sichtbaren Baugeschichte entwickelte sich das
Entwurfskonzept. Der Beton wurde nicht hinter neuen Bekleidungen
verborgen, sondern blieb erfahrbar. Die Stützen und Unterzüge
gliedern die langen Raumzonen, raue Deckenflächen spannen sich über
die Arbeitsbereiche. An einigen Stellen mussten Stahlträger
eingezogen werden, um das Bestandstragwerk statisch zu ertüchtigen.
Einzelne Wandpartien zeigen weiterhin Spuren früherer Eingriffe. Im
Dachgeschoss wurde Spritzbeton aufgebracht, um die Überdeckung des
Bewehrungsstahls wiederherzustellen.
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Der fünfgeschossige Industriebau an der Bremer Straße 42 liegt hinter dem Münsteraner Hauptbahnhof und wurde ursprünglich als Produktions- und Lagerstätte für Bahnschienen genutzt.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Für den Innenausbau entwickelten Maas & Partner ein Materialkonzept, bei dem sich Ziegel, Holz, Glasbausteine und Textilien neben dem Beton behaupten, ohne ihn zu übertönen.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Im Regelgeschoss gliedern die Betonstützen und Unterzüge des Bestands die offenen Arbeitsbereiche, ergänzt durch Holz, Vorhänge und großformatige Einbauten.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Glasbausteine trennen kleinere Arbeits- und Besprechungsräume ab.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Der Kiosk mit Ausgabefenster ist ebenfalls Teil der Raum-im-Raum-Strategie.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
05|26
An einigen Stellen mussten Stahlträger eingezogen werden, um das Bestandstragwerk statisch zu ertüchtigen.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Im Besprechungsraum treffen rohe Betondecke, Hochlochziegel, Vorhänge und Holzeinbauten aufeinander.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Hochlochziegel, Holzrahmen und eine kräftig blaue Sanitäreinheit sind eigenständige Material- und Farbschichten neben dem freigelegten Beton.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Glasbausteine, Putz und freigelegtes Ziegelmauerwerk zeigen im Detail, wie alte und neue Materialschichten aufeinandertreffen.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Im Dachgeschoss überspannt die freigelegte Betonkonstruktion offene Arbeitsbereiche, Studioflächen und flexible Zonen für Austausch und Präsentation.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Geneigte Betonflächen, Dachöffnungen und mobile Einbauten schaffen im Dachgeschoss eine lichte Arbeitslandschaft unter der historischen Tragstruktur.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Im Dachgeschoss trennen Vorhänge einen kleinen Salon ab.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Vor dem Ausbau zeigt das Dachgeschoss die rohe, bauzeitliche Betonstruktur, die nach dem Freilegen einer archäologischen Stätte glich.
Bild: Roland Borgmann
13|26
Im Zuge der statischen Instandsetzung der Dachkonstruktion wurde Spritzbeton aufgebracht, um die Überdeckung des Bewehrungsstahls wiederherzustellen.
Bild: Roland Borgmann
14|26
Die freigelegte Dachgeschosskonstruktion: Hinten im Bild ist die Tür zu zweiten Treppenhaus sowie der angebaute Gebäudeteil zu sehen.
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
15|26
Die freigelegte Dachgeschosskonstruktion: Blick auf die südliche Giebelwand und den Zugang zum Treppenturm.
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Im Zwischenzustand werden die hell gefassten Betonflächen und vorbereiteten Öffnungen als künftige Raumordnung des Dachgeschosses erkennbar.
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Im Regelgeschoss prägen Stützen, Unterzüge und rohe Betondecken den Raum
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Staub, Streiflicht und freigelegte Betonflächen lassen im Rohzustand bereits die spätere Zonierung der offenen Büroflächen erahnen.
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Grundriss Dachgeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Querschnitt
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Axonometrie 2. Obergeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Axonometrie 3. Obergeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Axonometrie Dachgeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Freigelegte Struktur, neue Arbeitswelt
Die Geschosse sind weitgehend als dezent unterteilte
Großraumbüros angelegt. Kleinere Raumeinheiten sind an die
Giebelseiten gerückt oder liegen an der rückwärtigen Fassade. Im
zweiten und dritten Obergeschoss finden sich hier Teambüros,
Projektbereiche, Fokus- und Besprechungsräume, eine
Materialbibliothek sowie Teeküchen, WCs und Empfang. Im großen
zentralen Arbeitsraum schaffen Regale, Einbauten, Glasbausteinwände
und Vorhänge Abstufungen zwischen Offenheit und Rückzug. Sie
bilden neue Raumsequenzen und lassen die Hallenstruktur weiterhin
wirken.
Auch im Dachgeschoss bleibt die vorhandene Konstruktion
bestimmend. Die geneigten Betonflächen und bogenartigen Unterzüge,
die Dachöffnungen und die neuen Einbauten erzeugen eine Atmosphäre
zwischen Werkraum, Atelier und Salon. Hier finden konzentriertes
Arbeiten, Austausch, Präsentation und sogar Podcastaufnahmen ihren
Platz. Die alte Tragstruktur gibt dem Raum Halt, die neuen
Nutzungen bringen Bewegung hinein.
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Der fünfgeschossige Industriebau an der Bremer Straße 42 liegt hinter dem Münsteraner Hauptbahnhof und wurde ursprünglich als Produktions- und Lagerstätte für Bahnschienen genutzt.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Für den Innenausbau entwickelten Maas & Partner ein Materialkonzept, bei dem sich Ziegel, Holz, Glasbausteine und Textilien neben dem Beton behaupten, ohne ihn zu übertönen.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Im Regelgeschoss gliedern die Betonstützen und Unterzüge des Bestands die offenen Arbeitsbereiche, ergänzt durch Holz, Vorhänge und großformatige Einbauten.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Glasbausteine trennen kleinere Arbeits- und Besprechungsräume ab.
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Der Kiosk mit Ausgabefenster ist ebenfalls Teil der Raum-im-Raum-Strategie.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
05|26
An einigen Stellen mussten Stahlträger eingezogen werden, um das Bestandstragwerk statisch zu ertüchtigen.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Im Besprechungsraum treffen rohe Betondecke, Hochlochziegel, Vorhänge und Holzeinbauten aufeinander.
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Hochlochziegel, Holzrahmen und eine kräftig blaue Sanitäreinheit sind eigenständige Material- und Farbschichten neben dem freigelegten Beton.
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Glasbausteine, Putz und freigelegtes Ziegelmauerwerk zeigen im Detail, wie alte und neue Materialschichten aufeinandertreffen.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
09|26
Im Dachgeschoss überspannt die freigelegte Betonkonstruktion offene Arbeitsbereiche, Studioflächen und flexible Zonen für Austausch und Präsentation.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Geneigte Betonflächen, Dachöffnungen und mobile Einbauten schaffen im Dachgeschoss eine lichte Arbeitslandschaft unter der historischen Tragstruktur.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Im Dachgeschoss trennen Vorhänge einen kleinen Salon ab.
Bild: Hanna Neander für MAAS & PARTNER Architekten
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Vor dem Ausbau zeigt das Dachgeschoss die rohe, bauzeitliche Betonstruktur, die nach dem Freilegen einer archäologischen Stätte glich.
Bild: Roland Borgmann
13|26
Im Zuge der statischen Instandsetzung der Dachkonstruktion wurde Spritzbeton aufgebracht, um die Überdeckung des Bewehrungsstahls wiederherzustellen.
Bild: Roland Borgmann
14|26
Die freigelegte Dachgeschosskonstruktion: Hinten im Bild ist die Tür zu zweiten Treppenhaus sowie der angebaute Gebäudeteil zu sehen.
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
15|26
Die freigelegte Dachgeschosskonstruktion: Blick auf die südliche Giebelwand und den Zugang zum Treppenturm.
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
16|26
Im Zwischenzustand werden die hell gefassten Betonflächen und vorbereiteten Öffnungen als künftige Raumordnung des Dachgeschosses erkennbar.
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
17|26
Im Regelgeschoss prägen Stützen, Unterzüge und rohe Betondecken den Raum
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
18|26
Staub, Streiflicht und freigelegte Betonflächen lassen im Rohzustand bereits die spätere Zonierung der offenen Büroflächen erahnen.
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
19|26
Grundriss 2. Obergeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
20|26
Grundriss 3. Obergeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Grundriss Dachgeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
22|26
Querschnitt
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
23|26
Axonometrie 2. Obergeschoss
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Axonometrie 3. Obergeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Axonometrie Dachgeschoss
Bild: MAAS & PARTNER Architekten
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Beton und seine Gegenüber
Die Betondecken sind stets präsent. Sie spannen über
Arbeitsplätze, Besprechungstische und Aufenthaltsbereiche hinweg
und geben den unterschiedlichen Nutzungen einen gemeinsamen Rahmen.
In den tiefen Grundrissen entsteht Orientierung durch Material,
Licht und Möblierung. Die Glasbausteine führen Tageslicht weiter in
den Raum und schaffen zugleich eine gewisse Abschirmung. Vorhänge
verbessern die Akustik und setzen weiche Akzente zwischen den
harten Oberflächen. Holzfußböden, Einbaumöbel und Fensterrahmen
setzen warme Akzente. Der Beton hält diese Vielfalt zusammen.
Die Idee des Weiterbauens wird auch an den handwerklichen
Details deutlich. Unterschiedliche Nennmaße, Materialstärken und
Oberflächen treffen sichtbar aufeinander: Die Glasbausteine sind
mit Kreuzfugen gemauert, die Hochlochziegel im Verband gesetzt und
die ergänzten Stahlträger heben sich durch einen glatten, schwarzen
Anstrich von den spröden Betonunterzügen ab. So entsteht ein
Wechselspiel aus grob und fein, glatt und rau, lichtdurchlässig und
opak. Der Ausbau wirkt wie eine weitere Schicht im langen Leben des
Gebäudes.
Aus bauökologischer Sicht liegt der wichtigste Beitrag des
Projekts im Bestandserhalt. Die massive Betonkonstruktion wird
weitergenutzt und bleibt Teil des vorhandenen Baugefüges. Ein
großer Anteil der grauen Energie bleibt gebunden, zugleich bewahrt
der Umbau die industrielle Identität des Ortes. Die frühere
Schienenschweißerei wird zur Grundlage einer zeitgenössischen
Arbeitsumgebung, ohne ihre Herkunft abzulegen.
Bautafel
Architektur: Schoeps & Schlüter Architekten, Münster (Gebäudeplanung und Sanierung); MAAS & PARTNER Architekten, Münster (Innenausbau und Transformation in Bürolandschaft) Projektbeteiligte: Häger + Partner Beratende Ingenieure, Münster (Statik); Thomas & Bökamp Ingenieurgesellschaft, Münster (Prüfstatik); Dipl.-Ing. C. Bürger & D. Frisse (Brandschutz); Roxeler Betonsanierungsgesellschaft (Betonsanierung), Münster; Elektrotechnik H. Schwarzer (Elektroarbeiten), Münster. Bauherr*in: WSN Grundbesitz Fertigstellung: 2023 Standort: Bremer Straße 42, 48155 Münster Bildnachweis: Hanna Neander, Roland Borgmann, MAAS & PARTNER Architekten (Fotos); MAAS & PARTNER Architekten (Pläne)
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Das Gerichtsgebäude öffnet sich zur Stadt hin mit einem Vorplatz und hohen weißen Betonstützen
Bild: Ferdinand Graf Luckner, Hamburg
Büro/Verwaltung
Friedensgericht in Esch-sur Alzette
Fassade aus hellgrauen Textilbetonplatten
Das Bürogebäude des Unternehmens und Architekturbüros Blocher Partners befindet sich auf einem innerstadtnahen Grundstück in Hanglage
Bild: Klaus Mellenthin, Stuttgart
Büro/Verwaltung
Bürohaus in Stuttgart
Sandgestrahlt, gefaltet und mit Bauteilaktivierung ausgestatteter Sichtbeton
Ansicht vom Innenhof mit Zugang für die Bediensteten der Polizeistation
Bild: Studio Tümmers, Leinfelden-Echterdingen
Büro/Verwaltung
Polizeistation in Münsingen
Sichtbeton im Schwabenland
Ansicht des Hinterhauses mit unterschiedlichen Fensteröffnungen und eingezogenen Loggien
Bild: Gudrun Theresia de Maddalena, Tübingen
Büro/Verwaltung
Wohn- und Geschäftshaus in Mannheim
Heller, glatter Sichtbeton aus Ortbeton von hoher Qualität
Das Botschaftsgebäude setzt sich aus Kanzlei, Konsulat und Botschafterresidenz zusammen
Bild: Hanns Joosten, Berlin
Büro/Verwaltung
Deutsche Botschaft in Warschau/PL
Reliefbeton, Strukturglas und Naturstein
Gebaute Landschaft
Bild: Archimedialab / Bernd Lederle, Stuttgart
Büro/Verwaltung
ZMS-Verwaltungsgebäude in Schwandorf
Gebaute Landschaft in Beton, Holz und Glas
Schmaler Turm kombiniert mit sechsgeschossigem Riegel und weitem Vorplatz am Münchner Stadtrand
Bild: Claus Graubner, Frankfurt
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Hauptverwaltung des Süddeutschen Verlags in München
Papierschalung für Sichtbetonstützen
Verästelte Fassadenstruktur
Bild: David Rozemeyer, Breda
Büro/Verwaltung
Bürohochhaus in Lelystad
Filigrane Fassadenstruktur aus Betonelementen
Ansicht der Eckausbildung
Bild: Nikolaus Schletterer, Innsbruck
Büro/Verwaltung
Bankgebäude in Innsbruck
Fensterrahmen aus Beton
Die Sparkasse mit dem Ulmer Münster im Hintergrund
Bild: Zooey Braun, Stuttgart
Büro/Verwaltung
Sparkasse in Ulm
Klare Betonformen schaffen städtischen Raum
Außenansicht
Bild: Werner Hutmacher, Berlin
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Land- und Amtsgericht in Frankfurt/Oder
Tragende und dämmende Schale aus Leichtbeton
Gebäudeecke mit Kehlung
Bild: Phoenix Real Estate Development GmbH, Stuttgart
Büro/Verwaltung
Weißes Haus in Stuttgart
Fassadenraster aus Weißbeton
Außenansicht
Bild: Werner Huthmacher, Berlin
Büro/Verwaltung
Büro- und Laborgebäude für Genomforschung in Berlin-Buch
Geschwungene Hülle mit innerem Sichtbetonkubus
Außenansicht der Botschaft - die Betonkonstruktion schimmert durch die Lochblechverkleidung
Bild: Johannes Marburg, Genf
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Botschaft der Niederlande in Berlin
Trajekt aus Beton
Ein Zeit messender Stadtraum
Bild: David Franck, Ostfildern
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Stadthaus in Ostfildern
Skultpuraler Charakter durch Beton
Westfassade
Bild: Baunetz (yk), Berlin
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GSW-Hochhaus in Berlin
Ökologisches Konzept mit Bauteilaktivierung
Der östliche Erweiterungsbau in der Nordostansicht
Bild: Baunetz (yk), Berlin
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Botschaft der Schweiz in Berlin
Sichtbeton als Kunst am Bau
Ansicht von der Klingelhöferstraße
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
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Mexikanische Botschaft in Berlin
Gestockte Betonfassade mit Marmorstücken
Blick auf die Ostfassade vom Ehrenhof
Bild: Baunetz (yk), Berlin
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Bundeskanzleramt in Berlin
Imposantes Raumgefüge in Weiß
Ansicht Westfassade
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Büro/Verwaltung
Paul-Löbe-Haus in Berlin
Monolitische Kammstruktur in Sichtbeton
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Alle Veranstaltungen zum Thema Bauen mit Beton finden Sie unter www.beton.org/veranstaltungen