Eine moderne Interpretation ortstypischer Bauweisen, die sich
durch Schlichtheit, Beständigkeit und ein feines Gespür für den Ort
ausdrückt – so bezeichnet Atelier L‘Abri aus Montreal ein Wohnhaus,
das es für eine Familie auf den kanadischen Magdalenen-Inseln
errichtet hat. Es ist nicht das erste Mal, dass die Architekt*innen
zu archetypischen Formen und einem Schindelkleid greifen. Es sind
jedoch die gewissen Feinheiten, die dieses Projekt nicht beliebig
verortet sein lassen.
Galerie
An der Kante eines bewohnten Plateaus auf der südlichsten der Magdalenen-Inseln bauten Atelier L'Abri ein Wohnhaus für eine Familie.
Bild: Alex Lesage
01|43
Das Haus soll sich im Lauf der Zeit auch farblich der Umgebung angleichen.
Bild: Alex Lesage
02|43
Sowohl die Fassaden als auch die Dachflächen sind mit Schindeln aus Zedernholz bekleidet, die im Lauf der Zeit verwittern.
Bild: Alex Lesage
03|43
Die einfache Satteldachstruktur ist typisch für die Region.
Bild: Alex Lesage
04|43
Etwas abgerückt von der Küstenlinie verteilen sich die lose gestreuten Häuser der Insulaner.
Bild: Alex Lesage
05|43
Die nach Westen ausgerichtete Giebelseite zum Wohnzimmer hin fängt das Tageslicht und das tiefstehende Sonnenlicht bestmöglich ein.
Bild: Alex Lesage
06|43
Teile des Wohnhauses sowie die Terrasse sind auf Holzpfählen verankert, um den Eingriff in den Boden so gering wie möglich zu halten.
Bild: Alex Lesage
07|43
Zedernschindeln, Hemlocktanne und Edelstahl in Marinequalität halten dem rauen maritimen Klima im Osten Kanadas an der Schwelle zum Atlantik stand.
Bild: Alex Lesage
08|43
Homogene Hülle in Holz mit geringem Anteil an Glas und Metall
Bild: Alex Lesage
09|43
Das Wohnhaus umfasst 185 Quadratmeter Fläche.
Bild: Alex Lesage
10|43
Die planen, steil geneigten Dachflächen halten Wind- und Schneelasten stand.
Bild: Alex Lesage
11|43
Die traditionellen Magdalenen-Häuser zeichnen sich wie der Neubau durch einen geringen Dachüberstand aus.
Bild: Alex Lesage
12|43
Lose verstreute Siedlungsspuren an der Küste der Magdalenen-Inseln
Bild: Alex Lesage
13|43
Ausrichtung zur tiefstehenden Abendsonne
Bild: Alex Lesage
14|43
Die geschlossene, komplett mit Schindeln belegte Giebelfläche lässt das Haus mit der Umgebung verschmelzen.
Bild: Alex Lesage
15|43
Die Terrasse hat neben dem Haupteingang einen eigenen Zugang.
Bild: Alex Lesage
16|43
Die Außenflächen sind nur lose mit Trittsteinen belegt, um möglichst keinen Naturraum zu versiegeln.
Bild: Alex Lesage
17|43
Das sorgfältige Spalten der Schindeln aus einem Holzrohling sorgt an der Oberseite der Elemente für unbeschädigte Holzröhren, sodass das Wasser nicht eindringen kann.
Bild: Alex Lesage
18|43
Überdachte Terrasse auf der Eingangsseite nach Südosten
Bild: Alex Lesage
19|43
Blick auf die Küche und die Raumkante zum halben Obergeschoss
Bild: Alex Lesage
20|43
Essbereich und Küche
Bild: Alex Lesage
21|43
Wohnzimmer mit Blick auf das offene Meer
Bild: Alex Lesage
22|43
Der über beide Geschosse verlaufende Wohnraum mit Ausblicken in die weitere Landschaft
Bild: Alex Lesage
23|43
Blick vom oberen Flur in den Luftraum über dem Wohnzimmer
Bild: Alex Lesage
24|43
Das Bad im Obergeschoss mit Fenster am Giebel
Bild: Alex Lesage
25|43
Erschließung der Hanglandschaft
Bild: Alex Lesage
26|43
Minimale Eingriffe zur Erschließung des Hanggeländes rund um das Haus
Bild: Alex Lesage
27|43
Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Alex Lesage
28|43
Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Alex Lesage
29|43
Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Nicolas Lapierre
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Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Nicolas Lapierre
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Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Nicolas Lapierre
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Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Nicolas Lapierre
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Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Nicolas Lapierre
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Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Nicolas Lapierre
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Fotografische Studie zur vernakulären Architektur auf den Magdalenen-Inseln
Bild: Atelier L'Abri
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Schema / Studie zur gebauten Umwelt
Bild: Atelier L'Abri
37|43
Lageplan
Bild: Atelier L'Abri
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: Atelier L'Abri
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Grundriss Obergeschoss
Bild: Atelier L'Abri
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Schnitt
Bild: Atelier L'Abri
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Ansicht
Bild: Atelier L'Abri
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Ansicht
Bild: Atelier L'Abri
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Die Îles de la Madeleine, wie sie offiziell heißen,
gehören zur Provinz Québec und sind somit mehrheitlich von
französischsprachigen Kanadier*innen besiedelt. Das Archipel liegt
inmitten des Sankt-Lorenz-Golfs, dort, wo der drittgrößte Strom
Nordamerikas in den Atlantik mündet. Die Île du Havre Aubert
ist eine von neun Hauptinseln und bildet den südlichen Abschluss
der langen, schmalen Inselkette. Wie Streusel verteilen sich die
Häuser entlang der – mal steiler, mal flacher – abfallenden Küste.
Das Wegenetz, die Ausrichtung der Gebäude und deren weite Streuung
scheinen noch recht willkürlich und fern einer urbanistischen
Grundlage zu sein, wodurch sie sich aber wie natürlich
einbetten.
Rücksicht auf die fragile Umgebung
Denn trotzdem wirken die Siedlungsspuren nicht wie Fremdkörper
inmitten der wilden Küsten- und kargen Dünenlandschaft. Auf diese
Prämisse legten die Planer*innen des Wohnhauses besonderen Wert.
Das Bauwerk liegt auf einem bewohnten Plateau etwas abgerückt von
der Uferkante, um so den externen Einflüssen wie Erosion, Wind und
Wellen sowie dem fragilen ökologischen Lebensraum ihren Platz zu
gewähren. Um möglichst wenig in den Untergrund einzugreifen, also
um den Aushub und den Betonbedarf gering zu halten, ist das Gebäude
am Rand des Plateaus positioniert. Teile des Hauses sowie die
Terrasse ragen über das zunehmend abfallende Gelände hinaus und
fußen dort lediglich auf Holzpfählen.
Galerie
An der Kante eines bewohnten Plateaus auf der südlichsten der Magdalenen-Inseln bauten Atelier L'Abri ein Wohnhaus für eine Familie.
Bild: Alex Lesage
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Das Haus soll sich im Lauf der Zeit auch farblich der Umgebung angleichen.
Bild: Alex Lesage
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Sowohl die Fassaden als auch die Dachflächen sind mit Schindeln aus Zedernholz bekleidet, die im Lauf der Zeit verwittern.
Bild: Alex Lesage
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Die einfache Satteldachstruktur ist typisch für die Region.
Bild: Alex Lesage
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Etwas abgerückt von der Küstenlinie verteilen sich die lose gestreuten Häuser der Insulaner.
Bild: Alex Lesage
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Die nach Westen ausgerichtete Giebelseite zum Wohnzimmer hin fängt das Tageslicht und das tiefstehende Sonnenlicht bestmöglich ein.
Bild: Alex Lesage
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Teile des Wohnhauses sowie die Terrasse sind auf Holzpfählen verankert, um den Eingriff in den Boden so gering wie möglich zu halten.
Bild: Alex Lesage
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Zedernschindeln, Hemlocktanne und Edelstahl in Marinequalität halten dem rauen maritimen Klima im Osten Kanadas an der Schwelle zum Atlantik stand.
Bild: Alex Lesage
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Homogene Hülle in Holz mit geringem Anteil an Glas und Metall
Bild: Alex Lesage
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Das Wohnhaus umfasst 185 Quadratmeter Fläche.
Bild: Alex Lesage
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Die planen, steil geneigten Dachflächen halten Wind- und Schneelasten stand.
Bild: Alex Lesage
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Die traditionellen Magdalenen-Häuser zeichnen sich wie der Neubau durch einen geringen Dachüberstand aus.
Bild: Alex Lesage
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Lose verstreute Siedlungsspuren an der Küste der Magdalenen-Inseln
Bild: Alex Lesage
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Ausrichtung zur tiefstehenden Abendsonne
Bild: Alex Lesage
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Die geschlossene, komplett mit Schindeln belegte Giebelfläche lässt das Haus mit der Umgebung verschmelzen.
Bild: Alex Lesage
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Die Terrasse hat neben dem Haupteingang einen eigenen Zugang.
Bild: Alex Lesage
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Die Außenflächen sind nur lose mit Trittsteinen belegt, um möglichst keinen Naturraum zu versiegeln.
Bild: Alex Lesage
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Das sorgfältige Spalten der Schindeln aus einem Holzrohling sorgt an der Oberseite der Elemente für unbeschädigte Holzröhren, sodass das Wasser nicht eindringen kann.
Bild: Alex Lesage
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Überdachte Terrasse auf der Eingangsseite nach Südosten
Bild: Alex Lesage
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Blick auf die Küche und die Raumkante zum halben Obergeschoss
Bild: Alex Lesage
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Essbereich und Küche
Bild: Alex Lesage
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Wohnzimmer mit Blick auf das offene Meer
Bild: Alex Lesage
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Der über beide Geschosse verlaufende Wohnraum mit Ausblicken in die weitere Landschaft
Bild: Alex Lesage
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Blick vom oberen Flur in den Luftraum über dem Wohnzimmer
Bild: Alex Lesage
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Das Bad im Obergeschoss mit Fenster am Giebel
Bild: Alex Lesage
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Erschließung der Hanglandschaft
Bild: Alex Lesage
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Minimale Eingriffe zur Erschließung des Hanggeländes rund um das Haus
Bild: Alex Lesage
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Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Alex Lesage
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Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Alex Lesage
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Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Nicolas Lapierre
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Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Nicolas Lapierre
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Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Nicolas Lapierre
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Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Nicolas Lapierre
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Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Nicolas Lapierre
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Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Nicolas Lapierre
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Fotografische Studie zur vernakulären Architektur auf den Magdalenen-Inseln
Bild: Atelier L'Abri
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Schema / Studie zur gebauten Umwelt
Bild: Atelier L'Abri
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Lageplan
Bild: Atelier L'Abri
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: Atelier L'Abri
39|43
Grundriss Obergeschoss
Bild: Atelier L'Abri
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Schnitt
Bild: Atelier L'Abri
41|43
Ansicht
Bild: Atelier L'Abri
42|43
Ansicht
Bild: Atelier L'Abri
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Der Wohnraum öffnet sich nicht nur zur Terrasse und damit zur
spektakulären Landschaft nach Westen, sondern auch in einen
Luftraum bis unter das Dach. Zwei Schlafräume befinden sich
ebenfalls im Erdgeschoss auf der Nord- und Ostseite. Im Kern
gruppieren sich dazu noch die Bäder, die Küche, ein
Hauswirtschaftsraum und eine gerade Treppe. Diese führt in das
Obergeschoss, das ein großes Schlafzimmer, ein Bad und ein
Arbeitszimmer beherbergt. Über eine kleine Galerie lässt sich aus
dem oberen Flur in das Wohnzimmer und die fernere Umgebung blicken.
Ein Magdalenen-Haus in zeitgenössischer Adaption
Der architektonische Ausdruck lehnt laut Planenden an die lokale
Bautradition, an die sogenannten Magdalenen-Häuser an. Diese kamen
im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert als Adaption der früher
durch die Akadier – Nachkommen französischer Siedler – errichteten
Häuser auf. Das Magdalenen-Haus zeichne sich durch einfache Formen
und Gestaltungsprinzipien aus. Zu den Charakteristiken, die auch
dem jungen Entwurf von Atelier L’Abri zugrunde liegen, gehören das
Satteldach, eine einfache Giebelform, eine
kompakte Raumaufteilung auf 1,5 Geschossen sowie die Verwendung von
Materialien, die gegen Wind und salzhaltige Luft beständig sind.
Seit jeher zählen dazu auch Gebäudehüllen aus Zedernschindeln, die
dem rauen maritimen Klima standhalten.
Materialien, die farblich mit der Umgebung verschmelzen
Dach und Fassade des Neubaus greifen ebendieses bauliche Erbe
auf. Sowohl die Außenwände als auch die Dachflächen sind bei der
Neuinterpretation des Magdalenen-Hauses mit Zedernschindeln
bekleidet. Diese sollen bewusst im Lauf der Zeit verwittern und so
den typischen silbergrauen Farbton annehmen, wodurch immer mehr die
gebaute mit der natürlichen Umgebung verschwimmt.
Galerie
An der Kante eines bewohnten Plateaus auf der südlichsten der Magdalenen-Inseln bauten Atelier L'Abri ein Wohnhaus für eine Familie.
Bild: Alex Lesage
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Das Haus soll sich im Lauf der Zeit auch farblich der Umgebung angleichen.
Bild: Alex Lesage
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Sowohl die Fassaden als auch die Dachflächen sind mit Schindeln aus Zedernholz bekleidet, die im Lauf der Zeit verwittern.
Bild: Alex Lesage
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Die einfache Satteldachstruktur ist typisch für die Region.
Bild: Alex Lesage
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Etwas abgerückt von der Küstenlinie verteilen sich die lose gestreuten Häuser der Insulaner.
Bild: Alex Lesage
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Die nach Westen ausgerichtete Giebelseite zum Wohnzimmer hin fängt das Tageslicht und das tiefstehende Sonnenlicht bestmöglich ein.
Bild: Alex Lesage
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Teile des Wohnhauses sowie die Terrasse sind auf Holzpfählen verankert, um den Eingriff in den Boden so gering wie möglich zu halten.
Bild: Alex Lesage
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Zedernschindeln, Hemlocktanne und Edelstahl in Marinequalität halten dem rauen maritimen Klima im Osten Kanadas an der Schwelle zum Atlantik stand.
Bild: Alex Lesage
08|43
Homogene Hülle in Holz mit geringem Anteil an Glas und Metall
Bild: Alex Lesage
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Das Wohnhaus umfasst 185 Quadratmeter Fläche.
Bild: Alex Lesage
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Die planen, steil geneigten Dachflächen halten Wind- und Schneelasten stand.
Bild: Alex Lesage
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Die traditionellen Magdalenen-Häuser zeichnen sich wie der Neubau durch einen geringen Dachüberstand aus.
Bild: Alex Lesage
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Lose verstreute Siedlungsspuren an der Küste der Magdalenen-Inseln
Bild: Alex Lesage
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Ausrichtung zur tiefstehenden Abendsonne
Bild: Alex Lesage
14|43
Die geschlossene, komplett mit Schindeln belegte Giebelfläche lässt das Haus mit der Umgebung verschmelzen.
Bild: Alex Lesage
15|43
Die Terrasse hat neben dem Haupteingang einen eigenen Zugang.
Bild: Alex Lesage
16|43
Die Außenflächen sind nur lose mit Trittsteinen belegt, um möglichst keinen Naturraum zu versiegeln.
Bild: Alex Lesage
17|43
Das sorgfältige Spalten der Schindeln aus einem Holzrohling sorgt an der Oberseite der Elemente für unbeschädigte Holzröhren, sodass das Wasser nicht eindringen kann.
Bild: Alex Lesage
18|43
Überdachte Terrasse auf der Eingangsseite nach Südosten
Bild: Alex Lesage
19|43
Blick auf die Küche und die Raumkante zum halben Obergeschoss
Bild: Alex Lesage
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Essbereich und Küche
Bild: Alex Lesage
21|43
Wohnzimmer mit Blick auf das offene Meer
Bild: Alex Lesage
22|43
Der über beide Geschosse verlaufende Wohnraum mit Ausblicken in die weitere Landschaft
Bild: Alex Lesage
23|43
Blick vom oberen Flur in den Luftraum über dem Wohnzimmer
Bild: Alex Lesage
24|43
Das Bad im Obergeschoss mit Fenster am Giebel
Bild: Alex Lesage
25|43
Erschließung der Hanglandschaft
Bild: Alex Lesage
26|43
Minimale Eingriffe zur Erschließung des Hanggeländes rund um das Haus
Bild: Alex Lesage
27|43
Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Alex Lesage
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Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Alex Lesage
29|43
Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Nicolas Lapierre
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Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Nicolas Lapierre
31|43
Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Nicolas Lapierre
32|43
Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Nicolas Lapierre
33|43
Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Nicolas Lapierre
34|43
Eindrücke von der unmittelbaren landschaftlichen Umgebung
Bild: Nicolas Lapierre
35|43
Fotografische Studie zur vernakulären Architektur auf den Magdalenen-Inseln
Bild: Atelier L'Abri
36|43
Schema / Studie zur gebauten Umwelt
Bild: Atelier L'Abri
37|43
Lageplan
Bild: Atelier L'Abri
38|43
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Atelier L'Abri
39|43
Grundriss Obergeschoss
Bild: Atelier L'Abri
40|43
Schnitt
Bild: Atelier L'Abri
41|43
Ansicht
Bild: Atelier L'Abri
42|43
Ansicht
Bild: Atelier L'Abri
43|43
Terrasse und Pfahlkonstruktion sind aus Kanadischer Hemlocktanne
gefertigt, die ebenfalls besonders robust gegenüber klimatischen
Einflüssen ist. Die Absturzsicherung an der Terrasse ist mit einem
Edelstahlnetz in Marinequalität bespannt. Innen bekleidet
vorwiegend Kiefernholz die Raumhülle, die zusammen mit regional
gewonnenen Natursteinoberflächen eine helle, homogene Umgebung
erzeugen. Die Leuchten stammen aus Québec, die maßgeschneiderten
Einbauten aus Holz fertigte ein Tischler von der benachbarten Insel
an und die Kunstwerke sind ebenfalls lokaler Herkunft. Insgesamt
legten die Architekten Wert darauf, das Projekt in Zusammenarbeit
mit örtlichen Bauunternehmern und Handwerkern zu realisieren, um
auch auf bauliche Lösungen zurückzugreifen, die dem Standort
gerecht werden.
Bautafel
Architekten: Atelier L'Abri, Montréal Projektbeteiligte: Renaud Vigneau (lokaler Bauunternehmer), Stefania Praf, Vincent Pasquier, Nicolas Lapierre, Francis Martel-Labrecque (Projektteam) Bauherr: privat Standort: Havre-Aubert, Québec G4T 9G7, Kanada Fertigstellung: 2024 Bildnachweis: Alex Lesage, Nicolas Lapierre (Fotos), Atelier L'Abri (Pläne)
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An der Kante eines bewohnten Plateaus auf der südlichsten der Magdalenen-Inseln bauten Atelier L'Abri ein Wohnhaus für eine Familie.
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Wohnhaus Streckhof in Weingraben
Historisches Gehöft mit moderner Erweiterung
In der Nähe des Münsteraner Buddenturms entstand ein viergeschossiges Wohnhaus nach Plänen von Hehnpohl Architektur.
Bild: hehnpohl architektur bda, Münster
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Haus am Buddenturm in Münster
Unterschiedliche Baufluchten als gestaltgebendes Element
Hammerschmid, Pachl, Seebacher – Architekten planten ein neues Einfamilienhaus auf dem Kellergeschoss des Vorgängerbaus.
Beim Korkenzieherhaus, geplant vom Berliner Büro Rundzwei Architekten sind Fassade und Dach vollständig mit Korkplatten verkleidet
Bild: Gui Rebelo, São Paulo
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Viergiebelhaus in Berlin
Split Levels und Kreuzdach hinter Kork und Stampfbeton
Inspiriert von traditionellen Fischerhütten, entwarf der Architekt Jiří Weinzettl von Atelier 111 aus Prag am Ufer des kleinen Sees ein Feriendomizil, dessen Silhouette an mehrere Häuschen denken lässt
Bild: Jakub Skokan / Martin Tuma, Prag
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Ferienhaus am Fischteich in Vysocina
Traditionelle Fischerhütten als Vorbild
Das Pariser Büro Freaks Architecture wandelte diese ehemalige Fischerhütte in ein Sommerhaus um
Bild: Jules Couartou, Paris
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Sommerhaus Viking in Fermanville
Alte Fischerhütte in neuem Kleid
Im schweizerischen Bottenwil haben Jury Troy Architects ein Wohnhaus für eine Familie an den Hang gebaut
Bild: Jury Troy Architects, Wien
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Wohnhaus in Bottenwil
Holzschindeln an Dach und Fassade
Ein hohes Steildach, das allseitig weit über den Grundriss hinausragt, prägt das Wohnhaus für eine junge Familie in der niederösterreichischen Marktgemeinde St. Peter in der Au
Bild: Violetta Wakolbinger, Asten
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Wohnhaus in St. Peter in der Au
Steildach mit großem Überstand als Blickfang
Das Kapitänshaus wurde nach Plänen von Vector Architects aus Peking umgebaut
Bild: Xia Zhi, Peking
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Umbau und Sanierung eines Wohnhauses in Beijiaocun
Tonnengewölbe aus Sichtbeton
Das kantige, monolithische Wohnhaus E20 aus Dämmbeton wurde von Steimle Architekten entworfen
Bild: Brigida González, Stuttgart
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Wohnhaus E20 in Pliezhausen
Komplex scheinendes Satteldach über sechseckigem Grundriss
Das Reihenendhaus nach Plänen von Rüdenauer-Architektur setzt mit seiner Fassadengestaltung einen starken Kontrast zum Bestand
Bild: rüdenauer-architektur, Stuttgart
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Wohnhaus in Stuttgart
Asymmetrisches Satteldach mit innenliegender Traufe
In Jois bauten die Planer von CP Architektur ein altes Bauernhaus samt Scheune zum komfortablen Wohnhaus um
Bild: Philipp Kreidl, Wien
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Modernisierung von Bauernhaus und Scheune M1 in Jois
Dachsteine aus Plexiglas für besondere Lichteffekte
Der Anbau erweitert ein Wohnhaus aus den 1960er-Jahren im südenglischen Bransgore
Bild: Alex Campbell, Devon
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Wohnhausanbau in Bransgore
Holzhaus mit Douglasienfassade und schiefergedecktem Satteldach
Das Kinderheim „Unser Haus" verfolgt einen neuartigen pädagogischen Ansatz
Bild: Mikkel Frost / CEBRA, Aarhus
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Kinderheim in Kerteminde
Lebendige Dachlandschaft
Auf nur 35 Quadratmetern Grundfläche bietet das Ferienhaus in der Nähe von Utrecht viel Wohnkomfort und Licht
Bild: Stijn Poelstra
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Ferienhaus bei Utrecht
Asymmetrisches Satteldach mit Schiefereindeckung
Das Einfamilienhaus hebt sich mit seiner eigenwilligen Kubatur deutlich von der umliegenden Bebauung ab
Bild: Eik Frenzel, Lausanne
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Einfamilienhaus in Rodersdorf
Asymmetrisches Satteldach mit Kupfertitanzinkeindeckung
Die bis auf einen Einschnitt über der Terrasse umlaufende Veranda ist typisch für die Häuser dieser Region
Bild: Johannes Modersohn, Berlin
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Wohnhaus in New Brunswick
Satteldach und Pultdach kombiniert
Das Wohnhaus mit Satteldach steht am Ortsrand von Ottweiler in einer weiten Wiesenlandschaft
Bild: Peter Strobel, Kaiserslautern
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Wohnhaus in Ottweiler
Satteldach mit dunkler Faserzement-Wellplattendeckung
Auf einem leicht abfallenden Grundstück am Waldrand liegen das Wochenend- (rechts) und das Gästehaus (links)
Bild: Volker Wortmeyer, Altenmarkt
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Wochenendhaus in Lengau
Holzhäuser mit Bretterdach und Lärchenschindeln
Das Wohnhaus am Hang orientiert sich in Größe, Dachform und Materialität am örtlichen Vorbild des Bregenzerwälderhauses
Bild: Juri Troy Architekten, Wien/Bregenz
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Wohnhaus in Sulzberg
Satteldach mit integrierten Solarkollektoren und Photovoltaikmodulen
Fünf aneinander gereihte Satteldächer bilden das schwedische Sommerhaus, das entgegen der lokalen Bautradition nicht aus Holz, sondern aus Beton ist
Bild: Åke E:son Lindman, Stockholm
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Sommerhaus in Lagnö
Satteldachsilhouette in Stockholms Schären
Das Kreuzdach als besondere Form des Satteldachs auf einem quadratischen Grundriss zeitigt vier gleiche, firsthohe Giebel in den Fassaden
Bild: Altro, Uwe Moosburger, Regensburg
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Pfarrhaus St. Georg in Regensburg
Kreuzdach über quadratischem, kreuzförmig gegliedertem Grundriss
Das traditionelle und ortstypische Satteldach wurde übergroß verfremdet und eigenwillig konstruiert: V-förmige Träger bilden auch die Giebelflächen
Bild: Kai Nakamura
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Koya No Sumika - Wohnhaus in Yaizu
Kleines Haus, großes Dach
Der zum Wohnhaus umgebaute ehemalige Pferdestall des 14 Hektar großen Landgutes
Bild: Richard John Seymour, London
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Wohnhaus Sitio da Leziria in Alcácer do Sal
Umbau eines alten Pferdestalls
Das Wohnensemble wurde am Rande eines Weilers platziert: vorn das Wohnhaus und dahinter leicht versetzt das Ferienhaus
Bild: Gustav Willeit, Corvara
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Wohnhaus Pliscia 13 und Ferienhaus Chalet La Pedevilla bei Enneberg
Modernes Wohnhausensemble mit traditionellem Bezug
Mit seiner eher geschlossenen Nordfassade schirmt sich das Wohnhaus zur Straße hin ab
Bild: Simon Bauer, Linz
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Wohnhaus L in Kirchberg-Thening
Dach und Wand aus Faserzement und Lärche
Die Bungalows heben sich in Form und Materialität von der eher modernen Architektursprache der übrigen Villen ab, im Hintergrund sind die Bauten von Dominique Perrault und Seung H-Sang (ganz oben) zu sehen
Bild: Kengo Kuma & Associates, Tokio
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Ferienanlage Lotte Jeju Resort auf Jeju-do
Gewölbte Dachschalen aus Stahlbeton, bedeckt mit Vulkansteinen
Vorderansicht des Neubaus in zweiter Reihe vom Hof
Bild: Planquadrat-Architekten, Bonn
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Passivhaus in Bonn-Oberkassel
Vorgefertigter Holzrahmenbau als Nachverdichtung in innerstädtischem Gebiet
Ansicht der Vorderfassade mit den durch große Fenster ersetzten Garagentüren
Bild: Martin Gardner, London
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Manor House Stables in Headbourne Worthy
Wohnen im Pferdestall
Auf nur 78 m² bebauter Fläche ist ein komplexes Stadthaus entstanden
Bild: Koichi Torimura, Yokohama
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Einfamilienhaus in Shimoda
Stützenfreier Wohnraum unter geknicktem Blechdach
Nördliche Giebelseite mit Eingang und Schindelfassade aus Fichtenholz
Bild: Hermann Rupp, Kempten
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Haus Huber-Maisch in Waltenhofen
Dach aus Hohlkammerholzelementen mit oberflächenfertiger Beplankung
Das insgesamt dreigeschossige Gebäude liegt zum Teil gestaffelt am Hang (Südansicht mit Eingang)
Bild: Rathscheck Schiefer, Mayen
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Einfamilienhaus in Cochem
Schieferdach mit feuchtevariabler Dampfbremse
Die Wohnräume sind U-förmig um einen Innenhof angeordnet
Bild: Petra Rainer, Hard
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Hofhaus in Perchtoldsdorf
Gefaltete Dachform schafft Raumhöhe und Licht in historischem Weinort
Straßenansicht des Doppelwohnhauses mit angrenzenden Bestandsgebäuden in der Memminger Altstadt
Bild: Rainer Retzlaff, Niedersonthofen
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Wohnhaus Ke12 in Memmingen
Dreifensterhaus mit Mansarddach
Ansicht von Südwesten
Bild: Christoph Kraneburg, Köln
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Einfamilienhaus in Seeheim-Jugenheim
Voroxidierte Kupferpaneele für Dach und Fassade
Ansicht Südwest
Bild: Michael Reisch, Düsseldorf
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Einfamilienhaus in Baesweiler
Faserzementplatten an Dach und Fassade
Auf dem Dach des Bestandgebäudes ist eine neue Wohneinheit entstanden
Bild: David Birgmann von X Architekten, Linz/A
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Erweiterung eines Wohnhauses in Munderfing/A
Neue Dachlandschaft auf altem Satteldach
Die Traufhöhe wurde nach oben verschoben um weiteren Wohnraum zu schaffen (Westfassade)
Bild: Thomas Gramlich, Bonn
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Umbau eines Wohn- und Geschäftshauses in Bonn
Dachheschossausbau und Verschiebung der Traufhöhe nach oben