In Rameldange, einem Ortsteil der luxemburgischen Gemeinde
Niederanven, nutzt ein schmales Wohnhaus eine Fläche, die für eine
konventionelle Bebauung nicht infrage kam. Nur rund 3,50 Meter
breit und 17,70 Meter lang ist das Tiny House LUX, das ODA
Architects unter Leitung von Bujar Hasani entwarfen. Der 2025
fertiggestellte Bau bietet 47 Quadratmeter Nutzfläche. Mit ihm
erprobt die Gemeinde, wie sich zusätzlicher Wohnraum innerhalb
bestehender Siedlungen schaffen lässt. Seine Besonderheit liegt
bereits in den Wänden: Als erstes Wohnhaus Luxemburgs wurde es vor
Ort im 3D-Betondruckverfahren hergestellt.
Galerie
Das Tiny House LUX von ODA Architects nutzt eine schmale Restfläche an einer Straßenkurve in Niederanven.
Bild: BoysPlayNice
01|26
Zwischen bestehender Wohnbebauung liegt der eingeschossige Baukörper leicht erhöht über dem Gelände.
Bild: BoysPlayNice
02|26
Gerundete Ecken und große Fenster gliedern die langgestreckte Betonfassade.
Bild: BoysPlayNice
03|26
Die horizontalen Druckschichten zeichnen sich deutlich auf den hellen Betonwänden ab.
Bild: BoysPlayNice
04|26
Die geschwungenen Wandkonturen verleihen dem schmalen Gebäude eine plastische Form.
Bild: BoysPlayNice
05|26
Auch an der schmalen Stirnseite bleiben die übereinanderliegenden Druckbahnen sichtbar.
Bild: BoysPlayNice
06|26
Die aufgeständerte Konstruktion ruht auf punktuellen Schraubfundamenten.
Bild: BoysPlayNice
07|26
An den gerundeten Gebäudeecken folgt der schichtweise Betonauftrag einer durchgehenden Kontur.
Bild: BoysPlayNice
08|26
Im Wohnbereich treffen die gerippten Betonwände auf helle Holzflächen und glatte Einbauten.
Bild: BoysPlayNice
09|26
Entlang der Wände angeordnet halten die Einbauten den schmalen Grundriss weitgehend frei.
Bild: BoysPlayNice
10|26
Schräg verlaufende Lichtbänder betonen die Schichtstruktur des gedruckten Betons.
Bild: BoysPlayNice
11|26
Im Flur bilden die Betonwände einen strukturierten Kontrast zu den raumhohen Schränken.
Bild: BoysPlayNice
12|26
Das hochklappbare Bett ermöglicht eine flexible Nutzung des kompakten Schlafraums.
Bild: BoysPlayNice
13|26
Eine Nische zwischen den gedruckten Betonwänden bietet Platz für einen kleinen Arbeitsplatz.
Bild: BoysPlayNice
14|26
Im Badezimmer bleiben die horizontalen Drucklagen bis in die Wandnischen sichtbar.
Bild: BoysPlayNice
15|26
In der Dämmerung tritt die reliefartige Struktur der Betonfassade besonders deutlich hervor.
Bild: BoysPlayNice
16|26
Das beleuchtete Tiny House fügt sich in die Straßenkurve und die bestehende Nachbarschaft ein.
Bild: BoysPlayNice
17|26
Lageplan
Bild: ODA Architects/Coral Architects
18|26
Grundriss Erdgeschoss
Bild: ODA Architects/Coral Architects
19|26
Ansicht Südwest
Bild: ODA Architects/Coral Architects
20|26
Ansicht Nordost (Straßenseite)
Bild: ODA Architects/Coral Architects
21|26
Längsschnitt
Bild: ODA Architects/Coral Architects
22|26
Konstruktionsdetail Wand, Dach und Boden
Bild: ODA Architects/Coral Architects
23|26
Legende Konstruktionsdetail
Bild: ODA Architects/Coral Architects
24|26
Horizontalschnitt Außenwand
Bild: ODA Architects/Coral Architects
25|26
Explosionsaxonometrie
Bild: ODA Architects/Coral Architects
26|26
Der eingeschossige, langgezogene Baukörper liegt leicht erhöht
über dem abschüssigen Gelände. Abgerundete Ecken geben ihm weiche
Konturen, während schräg verlaufende Fugen und tief eingeschnittene
Fensteröffnungen die langen Fassaden gliedern. Überall bleibt der
schichtweise Auftrag des hellen Betons erkennbar. Seine feinen
horizontalen Rippen fangen das Licht und verändern mit dem
Sonnenstand die Plastizität der Außenhaut.
Raum auf schmaler Fläche
Der seitlich angeordnete Eingang liegt ungefähr in der Mitte des
Hauses. Zur einen Seite liegen Wohn-, Koch- und Essbereich, zur
anderen Bad und Schlafzimmer. Stauraum, Küchenzeile und Technik
sind an die Längswände gerückt, sodass trotz der lichten Breite von
nur etwa drei Metern eine gut einsehbare Bewegungsachse entsteht.
Im Schlafzimmer lässt sich das Bett hochklappen, um tagsüber Platz
zum Arbeiten zu schaffen. Bodentiefe, nach Nordosten orientierte
Fenster öffnen den Blick nach draußen, ein Oberlicht erhellt die
Eingangszone.
Innen setzt sich die reliefartige Struktur der gedruckten Wände
fort. Neben glatten, hellen Einbauten und Holzoberflächen treten
die übereinanderliegenden Betonlagen deutlich hervor, ohne den
kleinen Räumen ihre Ruhe zu nehmen. Streift seitliches Licht über
die Rillen, zeichnet es die Fertigungsschritte nach. Auch die
gekrümmten Übergänge und Nischen entstehen aus der Logik des
Druckverfahrens.
Galerie
Das Tiny House LUX von ODA Architects nutzt eine schmale Restfläche an einer Straßenkurve in Niederanven.
Bild: BoysPlayNice
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Zwischen bestehender Wohnbebauung liegt der eingeschossige Baukörper leicht erhöht über dem Gelände.
Bild: BoysPlayNice
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Gerundete Ecken und große Fenster gliedern die langgestreckte Betonfassade.
Bild: BoysPlayNice
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Die horizontalen Druckschichten zeichnen sich deutlich auf den hellen Betonwänden ab.
Bild: BoysPlayNice
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Die geschwungenen Wandkonturen verleihen dem schmalen Gebäude eine plastische Form.
Bild: BoysPlayNice
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Auch an der schmalen Stirnseite bleiben die übereinanderliegenden Druckbahnen sichtbar.
Bild: BoysPlayNice
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Die aufgeständerte Konstruktion ruht auf punktuellen Schraubfundamenten.
Bild: BoysPlayNice
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An den gerundeten Gebäudeecken folgt der schichtweise Betonauftrag einer durchgehenden Kontur.
Bild: BoysPlayNice
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Im Wohnbereich treffen die gerippten Betonwände auf helle Holzflächen und glatte Einbauten.
Bild: BoysPlayNice
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Entlang der Wände angeordnet halten die Einbauten den schmalen Grundriss weitgehend frei.
Bild: BoysPlayNice
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Schräg verlaufende Lichtbänder betonen die Schichtstruktur des gedruckten Betons.
Bild: BoysPlayNice
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Im Flur bilden die Betonwände einen strukturierten Kontrast zu den raumhohen Schränken.
Bild: BoysPlayNice
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Das hochklappbare Bett ermöglicht eine flexible Nutzung des kompakten Schlafraums.
Bild: BoysPlayNice
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Eine Nische zwischen den gedruckten Betonwänden bietet Platz für einen kleinen Arbeitsplatz.
Bild: BoysPlayNice
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Im Badezimmer bleiben die horizontalen Drucklagen bis in die Wandnischen sichtbar.
Bild: BoysPlayNice
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In der Dämmerung tritt die reliefartige Struktur der Betonfassade besonders deutlich hervor.
Bild: BoysPlayNice
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Das beleuchtete Tiny House fügt sich in die Straßenkurve und die bestehende Nachbarschaft ein.
Bild: BoysPlayNice
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Lageplan
Bild: ODA Architects/Coral Architects
18|26
Grundriss Erdgeschoss
Bild: ODA Architects/Coral Architects
19|26
Ansicht Südwest
Bild: ODA Architects/Coral Architects
20|26
Ansicht Nordost (Straßenseite)
Bild: ODA Architects/Coral Architects
21|26
Längsschnitt
Bild: ODA Architects/Coral Architects
22|26
Konstruktionsdetail Wand, Dach und Boden
Bild: ODA Architects/Coral Architects
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Legende Konstruktionsdetail
Bild: ODA Architects/Coral Architects
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Horizontalschnitt Außenwand
Bild: ODA Architects/Coral Architects
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Explosionsaxonometrie
Bild: ODA Architects/Coral Architects
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Leichter Unterbau, gedruckte Wände
Bemerkenswert ist, worauf die Betonkonstruktion steht.
Schraubfundamente greifen punktuell in den ansteigenden Boden ein
und tragen einen Stahlrahmen mit einer vorgefertigten massiven
Holzplatte. Unmittelbar auf dieser Plattform wurden die Betonwände
gedruckt. Eine durchgehende Stahlbetonsohle war damit entbehrlich.
Die Wanddetails zeigen eine mehrschalige Konstruktion. Sie
verringert den benötigten Betonquerschnitt und schafft zugleich
Platz für die Dämmung. Begonförmige Stege verbinden die inneren und
äußeren Betonlagen, im Zwischenraum befindet sich Glasfaserdämmung.
Glasfaserbewehrungen und Verbindungselemente ergänzen den Aufbau,
eine klassische Stahlbewehrung ist nicht vorgesehen.
Der Drucker fertigte auch Details. Aussparungen für
Installationen, eine Duschnische und die Anschlussstelle eines
wandhängenden WCs waren bereits in den Druckdaten angelegt.
Entsprechend entfielen hier nachträgliche Stemmarbeiten. Auch die
abgerundeten Ecken und Rücksprünge der Fassaden entstanden Schicht
für Schicht, ohne für jede Kontur eine eigene Schalung
bauen zu müssen.
Galerie
Das Tiny House LUX von ODA Architects nutzt eine schmale Restfläche an einer Straßenkurve in Niederanven.
Bild: BoysPlayNice
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Zwischen bestehender Wohnbebauung liegt der eingeschossige Baukörper leicht erhöht über dem Gelände.
Bild: BoysPlayNice
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Gerundete Ecken und große Fenster gliedern die langgestreckte Betonfassade.
Bild: BoysPlayNice
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Die horizontalen Druckschichten zeichnen sich deutlich auf den hellen Betonwänden ab.
Bild: BoysPlayNice
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Die geschwungenen Wandkonturen verleihen dem schmalen Gebäude eine plastische Form.
Bild: BoysPlayNice
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Auch an der schmalen Stirnseite bleiben die übereinanderliegenden Druckbahnen sichtbar.
Bild: BoysPlayNice
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Die aufgeständerte Konstruktion ruht auf punktuellen Schraubfundamenten.
Bild: BoysPlayNice
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An den gerundeten Gebäudeecken folgt der schichtweise Betonauftrag einer durchgehenden Kontur.
Bild: BoysPlayNice
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Im Wohnbereich treffen die gerippten Betonwände auf helle Holzflächen und glatte Einbauten.
Bild: BoysPlayNice
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Entlang der Wände angeordnet halten die Einbauten den schmalen Grundriss weitgehend frei.
Bild: BoysPlayNice
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Schräg verlaufende Lichtbänder betonen die Schichtstruktur des gedruckten Betons.
Bild: BoysPlayNice
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Im Flur bilden die Betonwände einen strukturierten Kontrast zu den raumhohen Schränken.
Bild: BoysPlayNice
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Das hochklappbare Bett ermöglicht eine flexible Nutzung des kompakten Schlafraums.
Bild: BoysPlayNice
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Eine Nische zwischen den gedruckten Betonwänden bietet Platz für einen kleinen Arbeitsplatz.
Bild: BoysPlayNice
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Im Badezimmer bleiben die horizontalen Drucklagen bis in die Wandnischen sichtbar.
Bild: BoysPlayNice
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In der Dämmerung tritt die reliefartige Struktur der Betonfassade besonders deutlich hervor.
Bild: BoysPlayNice
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Das beleuchtete Tiny House fügt sich in die Straßenkurve und die bestehende Nachbarschaft ein.
Bild: BoysPlayNice
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Lageplan
Bild: ODA Architects/Coral Architects
18|26
Grundriss Erdgeschoss
Bild: ODA Architects/Coral Architects
19|26
Ansicht Südwest
Bild: ODA Architects/Coral Architects
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Ansicht Nordost (Straßenseite)
Bild: ODA Architects/Coral Architects
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Längsschnitt
Bild: ODA Architects/Coral Architects
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Konstruktionsdetail Wand, Dach und Boden
Bild: ODA Architects/Coral Architects
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Legende Konstruktionsdetail
Bild: ODA Architects/Coral Architects
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Horizontalschnitt Außenwand
Bild: ODA Architects/Coral Architects
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Explosionsaxonometrie
Bild: ODA Architects/Coral Architects
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Über den gedruckten Betonwänden schließt eine leichte
Holzdachkonstruktion mit Dämmung und Abdichtung das Gebäude ab. Auf
dem Flachdach liegende Photovoltaikmodule liefern Strom, unter dem
Bodenbelag befindet sich eine elektrische Heizfolie. Die verglasten
Öffnungen lassen Sonnenlicht einfallen, während die gedämmten Wände
den Wärmeschutz übernehmen. Zugleich bietet der Beton Masse und
eine grundsätzlich hohe Wärmespeicherfähigkeit.
Beton Schicht für Schicht
Für die Ausführung übertrugen Coral Architects
und Coral Construction Technologies den Entwurf von ODA Architects
in maschinenlesbare Druckbahnen. Ein mobiler Druckroboter
extrudierte den Beton direkt auf der Baustelle, Lage um Lage und
ohne herkömmliche Wandschalung. Die reine Druckzeit betrug nach
Angaben der Beteiligten rund 28 Stunden. Der Druckprozess
erstreckte sich über ungefähr eine Woche, für die gesamte
Bauausführung einschließlich Ausbau nennen sie etwa vier
Wochen.
Galerie
Das Tiny House LUX von ODA Architects nutzt eine schmale Restfläche an einer Straßenkurve in Niederanven.
Bild: BoysPlayNice
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Zwischen bestehender Wohnbebauung liegt der eingeschossige Baukörper leicht erhöht über dem Gelände.
Bild: BoysPlayNice
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Gerundete Ecken und große Fenster gliedern die langgestreckte Betonfassade.
Bild: BoysPlayNice
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Die horizontalen Druckschichten zeichnen sich deutlich auf den hellen Betonwänden ab.
Bild: BoysPlayNice
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Die geschwungenen Wandkonturen verleihen dem schmalen Gebäude eine plastische Form.
Bild: BoysPlayNice
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Auch an der schmalen Stirnseite bleiben die übereinanderliegenden Druckbahnen sichtbar.
Bild: BoysPlayNice
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Die aufgeständerte Konstruktion ruht auf punktuellen Schraubfundamenten.
Bild: BoysPlayNice
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An den gerundeten Gebäudeecken folgt der schichtweise Betonauftrag einer durchgehenden Kontur.
Bild: BoysPlayNice
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Im Wohnbereich treffen die gerippten Betonwände auf helle Holzflächen und glatte Einbauten.
Bild: BoysPlayNice
09|26
Entlang der Wände angeordnet halten die Einbauten den schmalen Grundriss weitgehend frei.
Bild: BoysPlayNice
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Schräg verlaufende Lichtbänder betonen die Schichtstruktur des gedruckten Betons.
Bild: BoysPlayNice
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Im Flur bilden die Betonwände einen strukturierten Kontrast zu den raumhohen Schränken.
Bild: BoysPlayNice
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Das hochklappbare Bett ermöglicht eine flexible Nutzung des kompakten Schlafraums.
Bild: BoysPlayNice
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Eine Nische zwischen den gedruckten Betonwänden bietet Platz für einen kleinen Arbeitsplatz.
Bild: BoysPlayNice
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Im Badezimmer bleiben die horizontalen Drucklagen bis in die Wandnischen sichtbar.
Bild: BoysPlayNice
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In der Dämmerung tritt die reliefartige Struktur der Betonfassade besonders deutlich hervor.
Bild: BoysPlayNice
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Das beleuchtete Tiny House fügt sich in die Straßenkurve und die bestehende Nachbarschaft ein.
Bild: BoysPlayNice
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Lageplan
Bild: ODA Architects/Coral Architects
18|26
Grundriss Erdgeschoss
Bild: ODA Architects/Coral Architects
19|26
Ansicht Südwest
Bild: ODA Architects/Coral Architects
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Ansicht Nordost (Straßenseite)
Bild: ODA Architects/Coral Architects
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Längsschnitt
Bild: ODA Architects/Coral Architects
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Konstruktionsdetail Wand, Dach und Boden
Bild: ODA Architects/Coral Architects
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Legende Konstruktionsdetail
Bild: ODA Architects/Coral Architects
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Horizontalschnitt Außenwand
Bild: ODA Architects/Coral Architects
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Explosionsaxonometrie
Bild: ODA Architects/Coral Architects
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Anstelle eines Spezialtrockenmörtels wurde ein Transportbeton aus regionalen Mischanlagen
verwendet. Nach Angaben des ausführenden Unternehmens kann das
eingesetzte System auch Gesteinskörnungen bis zu zehn Millimetern
verarbeiten. Entscheidend ist der Zweikomponenten-Druckkopf: Erst
kurz vor dem Austritt aus der Düse erhält der pumpfähige Frischbeton
einen flüssigen Beschleuniger. Während er sich durch Schläuche und
Leitungen fördern lässt, steift er nach dem Auftrag rasch an, um
die folgenden Lagen zu tragen. So verbindet das Verfahren die
Anforderungen an die Förderbarkeit mit einem ausreichend schnellen
Festigkeitsaufbau im gedruckten Wandquerschnitt.
Das Pilotprojekt zeigt vor allem, wie sich digitale Fertigung
und hybride Konstruktion an eine ungewöhnlich enge Grundstücksform
anpassen lassen. Ob sich daraus ein wirtschaftlich tragfähiges
Modell für weitere Baulücken entwickelt, müssen künftige Projekte
zeigen.
Bautafel
Architektur: ODA Architects, Bujar Hasani Projektbeteiligte: Coral Architects, Michal Mačuda und Kristýna Uhrová (Planung und Datenaufbereitung für den 3D-Betondruck); Coral Construction Technologies (3D-Betondruck); Georgios Staikos, Staikos 3D (Bauausführung) Bauherr*in: Gemeinde Niederanven Fertigstellung: 2025 Standort: Rameldange, Niederanven, Luxemburg Bildnachweise: BoysPlayNice (Fotos); ODA Architects / Coral Architects (Pläne und Zeichnungen)
Tipps zum Thema
Gefördert durch einen europäischen Fond entstand auf Initiative von Kamp C in Westerlo die Betonhülle eines zweistöckigen Gebäudes im 3D-Druck-Verfahren.
Bild: Kamp C, Westerlo & Jasmien Smets
News
3D-Druck gewinnt an Höhe
Ein zweigeschossiges Gebäude im belgischen Westerlo wurde an einem Stück in Beton gedruckt. Die Tragfähigkeit ist Gegenstand weiterer Untersuchungen.
Deckenelemente, die sich dank 3D-Druck mit deutlich weniger Beton verwirklichen lassen, waren Gegenstand des Forschungsprojekts Coebro – Additive Fabrication of Concrete Elements by Robots der TU Graz.
Bild: TU Graz / Robert Schmid
Forschung
3D-gedruckte Hohlräume
Deckenelemente, die sich dank 3D-Druck mit deutlich weniger Beton verwirklichen lassen, sind Gegenstand des Forschungsprojekts zur additiven Fertigung von Aussparungskörpern der TU Graz.
Speziell für den 3D-Extrusionsdruck hat HeidelbergCement mit dem Tochterunternehmen Italcementi den werksfertigen Trockenmörtel i.tech 3D entwickelt.
Bild: GPI / HC Group
Produkte
Baustoff für den 3D-Druck
Entwickelt für den professionellen Einsatz bei Bauprojekten ist der werksfertige Trockenmörtel, der die Grundlage für das Druckmaterial bei der Extrusion von Beton bietet.
Auf dem Gebiet der ehemaligen US-Kaserne Campbell in Heidelberg entstehen bis Anfang 2026 die 3D-gedruckten Wohngebäude des Projekts Dreihaus.
Bild: PERI 3D Construction GmbH
News
Dreimal 3D-gedruckt
Schneller, kostengünstiger und emissionsärmer: In Heidelberg entstehen drei Wohnhäuser im Akkord.
BauNetz Wissen Beton sponsored by: Deutsche Zement- und Betonindustrie vertreten durch das InformationsZentrum Beton | Kontakt 0211 / 28048–1 | www.beton.org
Das Tiny House LUX von ODA Architects nutzt eine schmale Restfläche an einer Straßenkurve in Niederanven.
Bild: BoysPlayNice
Wohnen/EFH
Tiny House LUX in Niederanven
3D-Betondruck für eine ungewöhnliche Baulücke
Das Wohnhaus Escenario Meguro Hanabusayama in Tokio staffelt sich als kompakter Sichtbetonbau in die Höhe.
Bild: Takumi Ota Photography
Wohnen/EFH
Wohnhaus Escenario Meguro Hanabusayama in Tokio
Geologische Schichten aus Beton
OKKA Architects entwickelten ein zweiteiliges Wohnhaus im Balaton-Hochland. 2024 waren „House and Beeyard“ fertiggestellt.
Bild: Balázs Danyi
Wohnen/EFH
Haus und Bienenhof im Balaton-Hochland
Steine in neuer Matrix
Wie ein schmaler Betonkeil steht Cuadro Nakano North im dichten Stadtraum von Tokio und macht aus baurechtlicher Enge eine skulpturale Figur.
Bild: BAUHAUS NEO
Wohnen/EFH
Wohnhaus Cuadro Nakano North in Tokio
Ein Betonhaus für die Lücke
Das Haus JES in Winnenden, entworfen von Rommel, Wagenpfeil Architekten: Zur Straße fasst eine helle Sichtbetonwand den Hof, darüber hebt sich das schwarz verkleidete Langhaus aus der Bepflanzung.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
Wohnen/EFH
Haus JES in Winnenden
Raumtiefe auf schmalem Grund
Der Betonskelettbau am Ostrand des Athener Ballungsraumes stand lange leer. DeMachinas + Elina Loukou richteten nun eine Wohnung im ersten Obergeschoss her.
Bild: Vassilis Makris
Wohnen/EFH
Three Objects Apartment in Athen
Einzug in die Betonruine
Die Architekt*innen von Atelier Delalande Tabourin (ADT) und die Materialforscherin Anna Saint-Pierre haben sich mit einem Einfamilienhaus in Versailles beschäftigt, das aus den 1950er-Jahren stammt.
Bild: Maxime Delvaux
Wohnen/EFH
Umbau eines Wohnhauses in Versailles
Die Fünfziger aufgeräumt
Am südöstlichen Rand der kleinen Stadt Capilla del Monte nördlich von Cordoba an einem leichten Hang befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Naturschutzgebiet Villa Cielo das Wohnhaus DP.
Bild: Gonzalo Viramonte
Wohnen/EFH
Wohnhaus DP in Capilla del Monte
Von der Einzigartigkeit der Steine
Das sogenannte Haus G entstand nach den Plänen des Büros Pedevilla Architects am Ortsrand von Gossensaß für eine junge Familie.
Bild: Gustav Willeit / Pedevilla Architects, Bruneck
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Gossensaß
Männchen mit warmer Jacke
In der Landschaft verbirgt sich das Refugium, das HW Studio in der Nähe von Morelia in Mexiko geschaffen hat.
Bild: Cesar Bejar
Wohnen/EFH
Wochenendhaus bei Morelia
Bewachsene Höhle
Die Ha Long Villa nach den Plänen des Architekturbüros Vo Trong Nghia sitzt nahe der Küste der gleichamigen Bucht im Nordosten Vietnams.
Bild: Hiroyuki Oki
Wohnen/EFH
Wohnhaus Ha Long Villa in Ha Long
Ein vertikaler Garten als Hülle
Auf einem naturnahen Grundstück nahe Uherské Hradiste entstand nach Plänen der Architektin Lina Bellovicová das House LO.
Bild: BoysPlayNice
Wohnen/EFH
Ferienhaus bei Uherské Hradiste
Nah an der Natur
Beim Neubau eines Wohnhauses mit Zahnarztpraxis in Buchberg interpretierte das Architekturbüro Gus Wüstemann die Struktur der traditionellen Bauten des Ortes neu.
Bild: Bruno Helbling, Zürich
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Buchberg
Gut bedacht
Vereda Arquitetos schufen am Rande der brasilianischen Ortschaft Salto de Pirapora ein Wohnhaus mit einem markanten Dach.
Bild: André Scarpa, São Paulo
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Salto de Pirapora
Höhlen, Nischen, Stufen und Plateaus
Ein kürzlich in Lillehammer fertig gestelltes Mehrfamilienhaus nach einem Entwurf von Sanden + Hodnekvam Arkitekter setzt durch seine Konstruktion und Erscheinung ein Ausrufezeichen in die Landschaft.
Bild: Sanden + Hodnekvam Arkitekter, Oslo
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Lillehammer
Einfach rot
In Junxiang hat das Architekturbüro Chaoffice vor kurzem an der Stelle eines verfallenen Wohnhauses einen Neubau errichtet, der als Wochenenddomizil genutzt werden soll.
Bild: Zhu, Yumeng
Wohnen/EFH
Ferienhaus in Junxiang
Den Bergen ein Gegenüber
Das Doppelhaus Twin-Lah hat das in Singapur ansässige Architekturbüro G8A in Zusammenarbeit mit Collin Fontaine Architects im Genfer Stadtteil Thônex verwirklicht.
Bild: Federal Studio, Regis Golay
Wohnen/EFH
Doppelhaus in Genf
Leben in zwei Welten
Die von Ruinelli Associati in Castasegna geschaffene Unterkunft ersetzt ein Kastaniendörrhäuschen und nimmt dessen Proportionen auf.
Bild: Marcello Mariana, Morbegno
Wohnen/EFH
Studio Cascina Garbald in Castasegna
Erhabene Einfachheit
Das von Harquitectes geplante Wohnhaus im spanischen Ullastret befindet sich direkt an der Straßenkante und fügt sich mit seiner Erscheinung in den Ort ein.
Bild: Adrià Goula, Barcelona
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Ullastret
Bruchstücke der Vergangenheit
Das vom Büro Tectoniques Architectes entworfene Terrassenhaus schmiegt sich in der Gemeinde Saint-Cyr-au-Mont-d’Or an einen Hang.
Bild: Jérôme Ricolleau / Tectoniques Architectes
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Saint-Cyr-au-Mont-d’Or
Gekonnt verwundet
Abseits der Straße steht in San Quirino das Ensemble aus Wohn- (im Bild) und Gästehaus des Architekturbüros Elasticospa+3.
Bild: Elisabetta Crovato
Wohnen/EFH
Ensemble aus Wohn- und Gästehaus in San Quirino
Gemischtes Doppel
Zur Straße im Nordosten zeigt sich die Villa Montagnola im gleichnamigen Schweizer Ort verschlossen.
Bild: Giorgio Marafioti, Paris/Lugano
Wohnen/EFH
Villa Montagnola im Tessin
Festung mit Seeblick
Unterschiedlich geneigte, bewachsene Dächer prägen das Erscheinungsbild der von Studio Granda entworfenen Villa B14 in Garðabær.
Bild: Sigurgeir Sigurjónsson
Wohnen/EFH
Villa B14 in Garðabær
Gefaltete Landschaft
Das Tree-ness House von Akihisa Hirata Architects soll von seinen Bewohnern wie ein natürlicher Lebensraum in Besitz genommen werden.
Bild: Vincent Hecht
Wohnen/EFH
Tree-ness House in Tokio
Wo nicht nur Pflanzen Wurzeln schlagen
Das weitgehend verglaste Erdgeschoss des Korkenzieherhauses in Berlin-Staaken trennt Sockel und Obergeschosse
Bild: Gui Rebelo, Berlin / Rundzwei Architekten, Berlin
Wohnen/EFH
Korkenzieherhaus in Berlin-Staaken
Oben Kork, unten Stampfbeton
Der von Pezo von Ellrichshausen entworfene, schmale Bau wirkt wie ein überdimensionales Stück Mauer
Bild: Pezo von Ellrichshausen
Wohnen/EFH
Casa Loba auf Coliumo
Monolith aus Béton Brut
Rote Betonplatten, Holzlamellen und Naturstein prägen das Wohnhausensemble von Gardini Gibertini Architetti
Bild: Ezio Manciucca
Wohnen/EFH
AP House in Urbino
Angerichtet auf rotem Beton
Anthrazitfarbener Dämmbeton und Lärchenholz prägen das Erscheinungsbild des Hauses
Bild: Gustav Willeit, Corvara/Zürich
Wohnen/EFH
Wohnhaus Andergassen Urthaler in Barbian
Anthrazitfarbener Dämmbeton mit Rissen und Lunkern
Das introvertierte Einfamilienhaus schmiegt sich an den Hang
Bild: Nicolas Sedlatchek, Sion
Wohnen/EFH
Einfamilienhaus in Savièse
Raue Schale als Sichtschutz
Zentrales Element der Wohnung ist eine skulpturale Treppe, die nach oben auf die Galerien führt
Bild: Tobias Colz / smartvoll
Wohnen/EFH
Loft Panzerhalle in Salzburg
Schwungvolles Innenleben aus Sichtbeton
Einfache Form, wenige Materialien: das Wohnhaus ist auf das Wesentliche reduziert
Bild: Darko Todorovic, Dornbirn
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Weißensberg
Dämmbetonquader mit Glasfaserbewehrung
Einzelne, große Öffnungen auf drei Seiten des Hauses schaffen Bezüge zur umliegenden Landschaft, hier die Westansicht mit dem Eingang
Bild: Janez Marolt, Ljubljana
Wohnen/EFH
Einfamilienhaus in Vrhovlje
Kalksteinmauerwerk mit Betonverfüllung und abgetrepptes Sichtbetondach
Die Südfassade öffnet sich mit einer Glasfront zum See und wird von dünnen Betonscheiben gerahmt
Bild: Antje Hanebeck, München
Wohnen/EFH
Wochenendhaus am Lübbesee bei Templin
Rauer Sichtbeton in idyllischer Landschaft
Die fünf Betonhäuser sind in einem losen Kreis auf der allseitig umbauten Parzelle angeordnet
Bild: Hiroyuki Oki, Ho-Chi-Minh-Stadt
Wohnen/EFH
House for Trees in Ho-Chi-Minh-Stadt
Einfamilienhaus aus fünf Betonquadern mit Bambusstruktur
Auf dem Grundstück befand sich einst der Klostergarten von Benediktinermönchen
Bild: Florian Holzherr, Gauting
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Oberelchingen
Schnörkelloser Sichtbetonbau
Das auskragende Obergeschoss bildet eine Überdachung für den Eingang (Südansicht)
Bild: Oliver Rieger, Stuttgart
Wohnen/EFH
Haus D in Ludwigsburg
Bündige Verglasungen in dunkel eingefärbtem Sichtbeton
Heller Sichtbeton, eine Lärchenholzverkleidung und ein asymmetrisches Satteldach prägen das Wohnhaus
Bild: Herbert Stolz, Regensburg
Wohnen/EFH
Haus F. in Regensburg
Stahlbetonfertigteilelemente, Lärchenholz und Sichtbeton im Innenraum
Ein Betonrahmen umschließt die Glasfront der Westfassade
Bild: Amit Geron, Tel Aviv
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Ramat Hascharon
Strahlend weiße Villa aus Beton und Glas
In der Gesamtwirkung erscheint das Wohnhaus dank der großen Betonflächen und der Metallschiebeelemente geschlossen
Bild: Fernando Guerra, Lissabon
Wohnen/EFH
Casa Cubo in São Paulo
Stein-grauer Betonquader in grüner Oase
Fensterlos und wenig einladend zeigt sich das Wohnhaus zur Straße und zur Nachbarbebauung
Bild: Atelier Axel Nieberg, Hannover
Wohnen/EFH
Einfamilienhaus in Braunschweig-Querum
Beigefarbener Sichtbeton mit sägerauer Brettstruktur
Strahlend weiß verputzt, liegt das Haus an einem Felshang unterhalb einer Burgruine
Bild: Fernando Alda, Sevilla
Wohnen/EFH
Casa en la ladera de un Castillo in Ayora
Scharfkantiger Betonbau, weiß verputzt
Das Wohnhaus ist Teil eines privaten Stadtviertels, angrenzend an eine malerische Steppenlandschaft, die von einer Gebirgskette gesäumt ist
Bild: A4estudio, Mendoza
Wohnen/EFH
Wohnhaus Sobrino in Mendoza
Wandscheiben aus Beton als tragende und gliedernde Elemente
Südansicht mit dem namensgebenden Bach im Vordergrund und der Garage rechts im Bild
Bild: Aytac Pekdemir, Zürich
Wohnen/EFH
Haus am Bach in Urswil
Offenes Raumgefüge von Sichtbeton umhüllt
Das Wochenendhaus befindet sich auf einem bewaldeten Grundstück am Westufer des Scharmützelsees
Bild: Werner Huthmacher, Berlin
Wohnen/EFH
Wochenendhaus in Bad Saarow
Profilierte Gebäudehülle aus WU-Beton
Das Wohnhaus befindet sich etwas zurückgesetzt von der Bernauer Straße
Bild: Martin Janekovic, Berlin
Wohnen/EFH
Stadthaus B14 in Berlin
Sichtbeton auf sechs Ebenen
Im Haus der Stille konzentriert sich alles auf das Innenleben
Bild: Takumi Ota, Tokio
Wohnen/EFH
House of Silence in Shiga
Raumgefüge aus Beton
Vier der insgesamt fünf Wohntürme aus hellem Sichtbeton
Bild: George Dupin, Paris
Wohnen/EFH
Maison L in Yvelines bei Paris
Wohntürme aus hellem Sichtbeton mit sägerauer Schalstruktur
Auf der Südseite des zweigeschossigen Baukörpers sind Wohn- und Arbeitsräume angeordnet
Bild: Markus Pietrek für Stiebel-Eltron, Holzminden