Im Balaton-Hochland im Westen Ungarns, eingebettet zwischen
Weinbergen, Basaltkuppen und alten Bruchsteinmauern, liegt das
Ensemble House and Beeyard (deutsch: Haus und Bienenhof;
ungarisch: Ház és Méhes). Auf dem Grundstück stand
ursprünglich ein bäuerliches Gehöft mit einem langgestreckten
Wohnhaus, Stall und Scheune sowie zwei Nebengebäuden. Eines davon
diente einst als Bienenhof und gab dem Projekt seinen Namen. OKKA
Architects wollten die vorhandenen Mauern zunächst erhalten
und weiterbauen. Doch während der ersten Bauphase zeigte sich, wie
fragil der Bestand tatsächlich war: Teile der aus Feldsteinen und
lehmiger Erde gefügten Außenwände stürzten ein, weitere konnten die
Lasten eines neuen Dachtragwerks nicht aufnehmen. Damit änderte
sich die Aufgabe grundlegend.
Galerie
OKKA Architects entwickelten ein zweiteiliges Wohnhaus im Balaton-Hochland. 2024 waren „House and Beeyard“ fertiggestellt.
Bild: Balázs Danyi
01|30
Der stark geschädigte Vorgängerbau nach dem Abtragen des Daches: Teile der historischen Bruchsteinmauern mussten abgestützt werden.
Bild: OKKA Architects
02|30
Zwischen altem Mauerwerk und gewachsenem Baumbestand tritt der Neubau an die Stelle des früheren Gehöfts.
Bild: Balázs Danyi
03|30
Der gedeckte Freisitz öffnet das Haupthaus zum Hof. Im Hintergrund steht das kleinere Bienenhof-Gebäude.
Bild: Balázs Danyi
04|30
Haupthaus und kleineres Nebengebäude greifen Maßstab und Stellung der historischen Bebauung auf.
Bild: Balázs Danyi
05|30
Die lange Traufseite zeigt den Wechsel zwischen massivem Wohnhaus und dem tief unter das Satteldach gezogenen Freisitz.
Bild: Balázs Danyi
06|30
An der Längsseite treffen strukturierte Betonwände, tief gesetzte Öffnungen und das hölzerne Dach unmittelbar aufeinander.
Bild: Balázs Danyi
07|30
Hofseitig durchschneidet eine große Öffnung die Stampfbetonwand unter dem weit auskragenden Schindeldach.
Bild: Balázs Danyi
08|30
Der kleine Bienenhof übernimmt die Materialpalette des Haupthauses und schließt mit einem Pultdach ab.
Bild: Balázs Danyi
09|30
In den bearbeiteten Stampfbetonflächen treten die eingelagerten Natursteine des Vorgängerbaus deutlich hervor.
Bild: Balázs Danyi
10|30
Die Wandfelder zeigen ihre grobe Oberflächenstruktur.
Bild: Balázs Danyi
11|30
Vom gedeckten Freisitz fällt der Blick durch die großformatige Verglasung tief in den offenen Wohnraum.
Bild: Balázs Danyi
12|30
Ein raumhoher Betonkörper, der das Bad aufnimmt, steht neben der leichten Holztreppe zur Galerie.
Bild: Balázs Danyi
13|30
Der bis unter den First offene Wohnbereich verbindet helle Holzflächen, großformatige Öffnungen und den durchgehenden Terrazzoboden.
Bild: Balázs Danyi
14|30
In Küche und Essbereich treffen Fichten-Sperrholz, Basalt-Terrazzo und Beton aufeinander.
Bild: Balázs Danyi
15|30
Maßgefertigte Holzeinbauten gliedern den Wohn- und Essbereich.
Bild: Balázs Danyi
16|30
Im Badezimmer bleibt der schalungsgeprägte Beton sichtbar und trifft auf rötliche Fliesen.
Bild: Balázs Danyi
17|30
Auf der Galerie ist das Zusammenspiel aus Betonkörper, offenem Dachraum und hellen Holzeinbauten erlebbar.
Bild: Balázs Danyi
18|30
Auch im Bienenhof tauchen Sperrholz und Terrazzo auf.
Bild: Balázs Danyi
19|30
Vor der Ausführung wurde der spätere Wohnraum im Maßstab 1:1 aus Schalungsbrettern räumlich modelliert.
Bild: OKKA Architects
20|30
Die geborgenen Natursteine des Vorgängerbaus wurden von Hand in den frischen Beton eingelegt und in die Wand integriert.
Bild: OKKA Architects
21|30
Durch das Stocken der Betonoberfläche treten die Basaltkörnung und die eingelagerten Natursteine deutlich hervor.
Bild: OKKA Architects
22|30
An der Türöffnung wird der Kontrast zwischen glatten Betonlaibungen und rau bearbeiteten Wandflächen besonders deutlich.
Bild: OKKA Architects
23|30
Die Schalung der Giebelwand zeichnet bereits die spätere Form des steilen Dachabschlusses nach.
Bild: OKKA Architects
24|30
Nach dem Ausschalen zeigt die Giebelwand ihre lagenweise Struktur und die unregelmäßig eingebetteten Natursteine.
Bild: OKKA Architects
25|30
Im Rohbau steht der Badezimmerkubus als eigenständiger massiver Körper innerhalb des offenen Wohnraums.
Bild: OKKA Architects
26|30
Die schalungsgeprägten Betonflächen des Badezimmers treffen unmittelbar auf das noch offene hölzerne Dachtragwerk.
Bild: OKKA Architects
27|30
Die kreisrunde Öffnung des Bienenhof zeigt im Rohbau den massiven Betonquerschnitt und die freigelegte Gesteinskörnung.
Bild: OKKA Architects
28|30
Grundriss Erdgeschoss mit Haupthaus und Bienenhof
Bild: OKKA Architects
29|30
Querschnitt durch das Haupthaus
Bild: OKKA Architects
30|30
Die Architekt*innen Péter Szabó und Emese Galamb hielten dennoch
am vertrauten Bild des Gehöfts fest. Die neuen Baukörper übernehmen
Position, Maßstab sowie die langgestreckten Proportionen der
Vorgängerbauten. Das größere Haupthaus liegt in Nord-Süd-Richtung
und trägt ein Satteldach. Parallel dazu steht das kleinere
ehemalige Bienenhaus mit asymmetrischem Pultdach. Dazwischen
entsteht ein geschützter Hof. Am nördlichen Ende des Haupthauses
schiebt sich das Dach weit über einen gedeckten Freisitz, der den
Platz der früheren Scheune einnimmt. Der Schornstein des
Außenkamins durchstößt die Dachfläche, durch eine kreisrunde
Öffnung fällt Tageslicht ein und wandert im Tagesverlauf über Boden
und Wände.
Galerie
OKKA Architects entwickelten ein zweiteiliges Wohnhaus im Balaton-Hochland. 2024 waren „House and Beeyard“ fertiggestellt.
Bild: Balázs Danyi
01|30
Der stark geschädigte Vorgängerbau nach dem Abtragen des Daches: Teile der historischen Bruchsteinmauern mussten abgestützt werden.
Bild: OKKA Architects
02|30
Zwischen altem Mauerwerk und gewachsenem Baumbestand tritt der Neubau an die Stelle des früheren Gehöfts.
Bild: Balázs Danyi
03|30
Der gedeckte Freisitz öffnet das Haupthaus zum Hof. Im Hintergrund steht das kleinere Bienenhof-Gebäude.
Bild: Balázs Danyi
04|30
Haupthaus und kleineres Nebengebäude greifen Maßstab und Stellung der historischen Bebauung auf.
Bild: Balázs Danyi
05|30
Die lange Traufseite zeigt den Wechsel zwischen massivem Wohnhaus und dem tief unter das Satteldach gezogenen Freisitz.
Bild: Balázs Danyi
06|30
An der Längsseite treffen strukturierte Betonwände, tief gesetzte Öffnungen und das hölzerne Dach unmittelbar aufeinander.
Bild: Balázs Danyi
07|30
Hofseitig durchschneidet eine große Öffnung die Stampfbetonwand unter dem weit auskragenden Schindeldach.
Bild: Balázs Danyi
08|30
Der kleine Bienenhof übernimmt die Materialpalette des Haupthauses und schließt mit einem Pultdach ab.
Bild: Balázs Danyi
09|30
In den bearbeiteten Stampfbetonflächen treten die eingelagerten Natursteine des Vorgängerbaus deutlich hervor.
Bild: Balázs Danyi
10|30
Die Wandfelder zeigen ihre grobe Oberflächenstruktur.
Bild: Balázs Danyi
11|30
Vom gedeckten Freisitz fällt der Blick durch die großformatige Verglasung tief in den offenen Wohnraum.
Bild: Balázs Danyi
12|30
Ein raumhoher Betonkörper, der das Bad aufnimmt, steht neben der leichten Holztreppe zur Galerie.
Bild: Balázs Danyi
13|30
Der bis unter den First offene Wohnbereich verbindet helle Holzflächen, großformatige Öffnungen und den durchgehenden Terrazzoboden.
Bild: Balázs Danyi
14|30
In Küche und Essbereich treffen Fichten-Sperrholz, Basalt-Terrazzo und Beton aufeinander.
Bild: Balázs Danyi
15|30
Maßgefertigte Holzeinbauten gliedern den Wohn- und Essbereich.
Bild: Balázs Danyi
16|30
Im Badezimmer bleibt der schalungsgeprägte Beton sichtbar und trifft auf rötliche Fliesen.
Bild: Balázs Danyi
17|30
Auf der Galerie ist das Zusammenspiel aus Betonkörper, offenem Dachraum und hellen Holzeinbauten erlebbar.
Bild: Balázs Danyi
18|30
Auch im Bienenhof tauchen Sperrholz und Terrazzo auf.
Bild: Balázs Danyi
19|30
Vor der Ausführung wurde der spätere Wohnraum im Maßstab 1:1 aus Schalungsbrettern räumlich modelliert.
Bild: OKKA Architects
20|30
Die geborgenen Natursteine des Vorgängerbaus wurden von Hand in den frischen Beton eingelegt und in die Wand integriert.
Bild: OKKA Architects
21|30
Durch das Stocken der Betonoberfläche treten die Basaltkörnung und die eingelagerten Natursteine deutlich hervor.
Bild: OKKA Architects
22|30
An der Türöffnung wird der Kontrast zwischen glatten Betonlaibungen und rau bearbeiteten Wandflächen besonders deutlich.
Bild: OKKA Architects
23|30
Die Schalung der Giebelwand zeichnet bereits die spätere Form des steilen Dachabschlusses nach.
Bild: OKKA Architects
24|30
Nach dem Ausschalen zeigt die Giebelwand ihre lagenweise Struktur und die unregelmäßig eingebetteten Natursteine.
Bild: OKKA Architects
25|30
Im Rohbau steht der Badezimmerkubus als eigenständiger massiver Körper innerhalb des offenen Wohnraums.
Bild: OKKA Architects
26|30
Die schalungsgeprägten Betonflächen des Badezimmers treffen unmittelbar auf das noch offene hölzerne Dachtragwerk.
Bild: OKKA Architects
27|30
Die kreisrunde Öffnung des Bienenhof zeigt im Rohbau den massiven Betonquerschnitt und die freigelegte Gesteinskörnung.
Bild: OKKA Architects
28|30
Grundriss Erdgeschoss mit Haupthaus und Bienenhof
Bild: OKKA Architects
29|30
Querschnitt durch das Haupthaus
Bild: OKKA Architects
30|30
Wohnen unter einem Dach
Vom überdeckten Außenraum gelangt man direkt in den bis unter
den First offenen Wohnbereich. Kochen, Essen und Wohnen finden in
einem zusammenhängenden Raum statt, dessen Höhe und Materialwechsel
die einzelnen Zonen gliedern. Über dem Eingangs- und Küchenbereich
liegt eine hölzerne Galerie mit Schlafraum und Vorbereich zum
Kinderzimmer. Durch den verglasten, hofseitigen Giebel gelangt
indirekt Tageslicht in den Dachraum. Massiver Beton, helles
Fichtenholz und Glas treffen hier unmittelbar
aufeinander.
Ein kompakter, raumhoher Betonkörper steht wie ein kleines Haus
im großen Raum und nimmt das Badezimmer auf. Seine glatten, von der
Schalung geprägten Flächen unterscheiden sich
deutlich von den kräftig strukturierten Außenwänden. Diese
Materialsprache greift das kleinere Bienenhof-Gebäude auf, welches
zwei Gästezimmer sowie ein Bad beherbergt. So bleiben beide Häuser
als zusammengehöriges Ensemble lesbar, obwohl sie räumlich
voneinander getrennt sind.
Galerie
OKKA Architects entwickelten ein zweiteiliges Wohnhaus im Balaton-Hochland. 2024 waren „House and Beeyard“ fertiggestellt.
Bild: Balázs Danyi
01|30
Der stark geschädigte Vorgängerbau nach dem Abtragen des Daches: Teile der historischen Bruchsteinmauern mussten abgestützt werden.
Bild: OKKA Architects
02|30
Zwischen altem Mauerwerk und gewachsenem Baumbestand tritt der Neubau an die Stelle des früheren Gehöfts.
Bild: Balázs Danyi
03|30
Der gedeckte Freisitz öffnet das Haupthaus zum Hof. Im Hintergrund steht das kleinere Bienenhof-Gebäude.
Bild: Balázs Danyi
04|30
Haupthaus und kleineres Nebengebäude greifen Maßstab und Stellung der historischen Bebauung auf.
Bild: Balázs Danyi
05|30
Die lange Traufseite zeigt den Wechsel zwischen massivem Wohnhaus und dem tief unter das Satteldach gezogenen Freisitz.
Bild: Balázs Danyi
06|30
An der Längsseite treffen strukturierte Betonwände, tief gesetzte Öffnungen und das hölzerne Dach unmittelbar aufeinander.
Bild: Balázs Danyi
07|30
Hofseitig durchschneidet eine große Öffnung die Stampfbetonwand unter dem weit auskragenden Schindeldach.
Bild: Balázs Danyi
08|30
Der kleine Bienenhof übernimmt die Materialpalette des Haupthauses und schließt mit einem Pultdach ab.
Bild: Balázs Danyi
09|30
In den bearbeiteten Stampfbetonflächen treten die eingelagerten Natursteine des Vorgängerbaus deutlich hervor.
Bild: Balázs Danyi
10|30
Die Wandfelder zeigen ihre grobe Oberflächenstruktur.
Bild: Balázs Danyi
11|30
Vom gedeckten Freisitz fällt der Blick durch die großformatige Verglasung tief in den offenen Wohnraum.
Bild: Balázs Danyi
12|30
Ein raumhoher Betonkörper, der das Bad aufnimmt, steht neben der leichten Holztreppe zur Galerie.
Bild: Balázs Danyi
13|30
Der bis unter den First offene Wohnbereich verbindet helle Holzflächen, großformatige Öffnungen und den durchgehenden Terrazzoboden.
Bild: Balázs Danyi
14|30
In Küche und Essbereich treffen Fichten-Sperrholz, Basalt-Terrazzo und Beton aufeinander.
Bild: Balázs Danyi
15|30
Maßgefertigte Holzeinbauten gliedern den Wohn- und Essbereich.
Bild: Balázs Danyi
16|30
Im Badezimmer bleibt der schalungsgeprägte Beton sichtbar und trifft auf rötliche Fliesen.
Bild: Balázs Danyi
17|30
Auf der Galerie ist das Zusammenspiel aus Betonkörper, offenem Dachraum und hellen Holzeinbauten erlebbar.
Bild: Balázs Danyi
18|30
Auch im Bienenhof tauchen Sperrholz und Terrazzo auf.
Bild: Balázs Danyi
19|30
Vor der Ausführung wurde der spätere Wohnraum im Maßstab 1:1 aus Schalungsbrettern räumlich modelliert.
Bild: OKKA Architects
20|30
Die geborgenen Natursteine des Vorgängerbaus wurden von Hand in den frischen Beton eingelegt und in die Wand integriert.
Bild: OKKA Architects
21|30
Durch das Stocken der Betonoberfläche treten die Basaltkörnung und die eingelagerten Natursteine deutlich hervor.
Bild: OKKA Architects
22|30
An der Türöffnung wird der Kontrast zwischen glatten Betonlaibungen und rau bearbeiteten Wandflächen besonders deutlich.
Bild: OKKA Architects
23|30
Die Schalung der Giebelwand zeichnet bereits die spätere Form des steilen Dachabschlusses nach.
Bild: OKKA Architects
24|30
Nach dem Ausschalen zeigt die Giebelwand ihre lagenweise Struktur und die unregelmäßig eingebetteten Natursteine.
Bild: OKKA Architects
25|30
Im Rohbau steht der Badezimmerkubus als eigenständiger massiver Körper innerhalb des offenen Wohnraums.
Bild: OKKA Architects
26|30
Die schalungsgeprägten Betonflächen des Badezimmers treffen unmittelbar auf das noch offene hölzerne Dachtragwerk.
Bild: OKKA Architects
27|30
Die kreisrunde Öffnung des Bienenhof zeigt im Rohbau den massiven Betonquerschnitt und die freigelegte Gesteinskörnung.
Bild: OKKA Architects
28|30
Grundriss Erdgeschoss mit Haupthaus und Bienenhof
Bild: OKKA Architects
29|30
Querschnitt durch das Haupthaus
Bild: OKKA Architects
30|30
Beton aus Bestand und Landschaft
Massiv und rau erscheinen die Außenwände. Ausgeführt wurden sie
in 53 cm starkem Stampfbeton. Raumseitig ergänzt eine 10 cm starke
mineralische Dämmung den Wandaufbau. Außen bleibt der Beton ohne
zusätzliche Beschichtung der Witterung ausgesetzt.
Für die Rezeptur griffen die Planenden auf Basalt aus einem nahe
gelegenen Steinbruch zurück. Bereits im Betonwerk wurde dem
Frischbeton Gestein der Körnung 11 bis 22 mm
beigemischt. Auf der Baustelle kamen Basalt mit 4 bis 11 mm
Korngröße sowie weitere Zusatzmittel hinzu. Verwendet wurde ein CEM
III der Festigkeitsklasse 32,5 – ergänzt durch
Metakaolin, das nach Angaben der Architekt*innen Festigkeit und
Wasserbeständigkeit verbessert. Der dunkle Basalt verankert die
Betonkonstruktion damit auch stofflich im vulkanisch geprägten
Balaton-Hochland.
Galerie
OKKA Architects entwickelten ein zweiteiliges Wohnhaus im Balaton-Hochland. 2024 waren „House and Beeyard“ fertiggestellt.
Bild: Balázs Danyi
01|30
Der stark geschädigte Vorgängerbau nach dem Abtragen des Daches: Teile der historischen Bruchsteinmauern mussten abgestützt werden.
Bild: OKKA Architects
02|30
Zwischen altem Mauerwerk und gewachsenem Baumbestand tritt der Neubau an die Stelle des früheren Gehöfts.
Bild: Balázs Danyi
03|30
Der gedeckte Freisitz öffnet das Haupthaus zum Hof. Im Hintergrund steht das kleinere Bienenhof-Gebäude.
Bild: Balázs Danyi
04|30
Haupthaus und kleineres Nebengebäude greifen Maßstab und Stellung der historischen Bebauung auf.
Bild: Balázs Danyi
05|30
Die lange Traufseite zeigt den Wechsel zwischen massivem Wohnhaus und dem tief unter das Satteldach gezogenen Freisitz.
Bild: Balázs Danyi
06|30
An der Längsseite treffen strukturierte Betonwände, tief gesetzte Öffnungen und das hölzerne Dach unmittelbar aufeinander.
Bild: Balázs Danyi
07|30
Hofseitig durchschneidet eine große Öffnung die Stampfbetonwand unter dem weit auskragenden Schindeldach.
Bild: Balázs Danyi
08|30
Der kleine Bienenhof übernimmt die Materialpalette des Haupthauses und schließt mit einem Pultdach ab.
Bild: Balázs Danyi
09|30
In den bearbeiteten Stampfbetonflächen treten die eingelagerten Natursteine des Vorgängerbaus deutlich hervor.
Bild: Balázs Danyi
10|30
Die Wandfelder zeigen ihre grobe Oberflächenstruktur.
Bild: Balázs Danyi
11|30
Vom gedeckten Freisitz fällt der Blick durch die großformatige Verglasung tief in den offenen Wohnraum.
Bild: Balázs Danyi
12|30
Ein raumhoher Betonkörper, der das Bad aufnimmt, steht neben der leichten Holztreppe zur Galerie.
Bild: Balázs Danyi
13|30
Der bis unter den First offene Wohnbereich verbindet helle Holzflächen, großformatige Öffnungen und den durchgehenden Terrazzoboden.
Bild: Balázs Danyi
14|30
In Küche und Essbereich treffen Fichten-Sperrholz, Basalt-Terrazzo und Beton aufeinander.
Bild: Balázs Danyi
15|30
Maßgefertigte Holzeinbauten gliedern den Wohn- und Essbereich.
Bild: Balázs Danyi
16|30
Im Badezimmer bleibt der schalungsgeprägte Beton sichtbar und trifft auf rötliche Fliesen.
Bild: Balázs Danyi
17|30
Auf der Galerie ist das Zusammenspiel aus Betonkörper, offenem Dachraum und hellen Holzeinbauten erlebbar.
Bild: Balázs Danyi
18|30
Auch im Bienenhof tauchen Sperrholz und Terrazzo auf.
Bild: Balázs Danyi
19|30
Vor der Ausführung wurde der spätere Wohnraum im Maßstab 1:1 aus Schalungsbrettern räumlich modelliert.
Bild: OKKA Architects
20|30
Die geborgenen Natursteine des Vorgängerbaus wurden von Hand in den frischen Beton eingelegt und in die Wand integriert.
Bild: OKKA Architects
21|30
Durch das Stocken der Betonoberfläche treten die Basaltkörnung und die eingelagerten Natursteine deutlich hervor.
Bild: OKKA Architects
22|30
An der Türöffnung wird der Kontrast zwischen glatten Betonlaibungen und rau bearbeiteten Wandflächen besonders deutlich.
Bild: OKKA Architects
23|30
Die Schalung der Giebelwand zeichnet bereits die spätere Form des steilen Dachabschlusses nach.
Bild: OKKA Architects
24|30
Nach dem Ausschalen zeigt die Giebelwand ihre lagenweise Struktur und die unregelmäßig eingebetteten Natursteine.
Bild: OKKA Architects
25|30
Im Rohbau steht der Badezimmerkubus als eigenständiger massiver Körper innerhalb des offenen Wohnraums.
Bild: OKKA Architects
26|30
Die schalungsgeprägten Betonflächen des Badezimmers treffen unmittelbar auf das noch offene hölzerne Dachtragwerk.
Bild: OKKA Architects
27|30
Die kreisrunde Öffnung des Bienenhof zeigt im Rohbau den massiven Betonquerschnitt und die freigelegte Gesteinskörnung.
Bild: OKKA Architects
28|30
Grundriss Erdgeschoss mit Haupthaus und Bienenhof
Bild: OKKA Architects
29|30
Querschnitt durch das Haupthaus
Bild: OKKA Architects
30|30
Sogar Teile des alten Hauses gingen in die neuen
Stampfbetonwände ein. Nach dem Einsturz sortierte das Team die
Bruchstücke nach Gesteinsart: Basalt, Kalkstein, Tuff und weitere
lokale Steine wurden getrennt, die Basaltblöcke anschließend in die
Schalung eingelegt und lagenweise Beton eingebracht. Vorab
entstanden mehrere großformatige Mustermauern, an denen das Team
Rezeptur und Verteilung der Steine erprobte. Die Architekt*innen
arbeiteten auf der Baustelle mit und legten die größeren Steine von
Hand in den Beton.
Ihre kräftige Textur erhielten die Wandflächen erst nach dem
Ausschalen. Die Oberflächen wurden gestockt, sodass Basaltkörner
und eingelagerte Natursteine deutlicher hervortreten. An den
Gebäudeecken und entlang der Fenster- und Türlaibungen ist der
Beton dagegen glatt, sodass die Wände über präzise Konturen
verfügen. Die Oberflächen unter dem Vordach zeigen Spuren einer
Brettschalung.
Galerie
OKKA Architects entwickelten ein zweiteiliges Wohnhaus im Balaton-Hochland. 2024 waren „House and Beeyard“ fertiggestellt.
Bild: Balázs Danyi
01|30
Der stark geschädigte Vorgängerbau nach dem Abtragen des Daches: Teile der historischen Bruchsteinmauern mussten abgestützt werden.
Bild: OKKA Architects
02|30
Zwischen altem Mauerwerk und gewachsenem Baumbestand tritt der Neubau an die Stelle des früheren Gehöfts.
Bild: Balázs Danyi
03|30
Der gedeckte Freisitz öffnet das Haupthaus zum Hof. Im Hintergrund steht das kleinere Bienenhof-Gebäude.
Bild: Balázs Danyi
04|30
Haupthaus und kleineres Nebengebäude greifen Maßstab und Stellung der historischen Bebauung auf.
Bild: Balázs Danyi
05|30
Die lange Traufseite zeigt den Wechsel zwischen massivem Wohnhaus und dem tief unter das Satteldach gezogenen Freisitz.
Bild: Balázs Danyi
06|30
An der Längsseite treffen strukturierte Betonwände, tief gesetzte Öffnungen und das hölzerne Dach unmittelbar aufeinander.
Bild: Balázs Danyi
07|30
Hofseitig durchschneidet eine große Öffnung die Stampfbetonwand unter dem weit auskragenden Schindeldach.
Bild: Balázs Danyi
08|30
Der kleine Bienenhof übernimmt die Materialpalette des Haupthauses und schließt mit einem Pultdach ab.
Bild: Balázs Danyi
09|30
In den bearbeiteten Stampfbetonflächen treten die eingelagerten Natursteine des Vorgängerbaus deutlich hervor.
Bild: Balázs Danyi
10|30
Die Wandfelder zeigen ihre grobe Oberflächenstruktur.
Bild: Balázs Danyi
11|30
Vom gedeckten Freisitz fällt der Blick durch die großformatige Verglasung tief in den offenen Wohnraum.
Bild: Balázs Danyi
12|30
Ein raumhoher Betonkörper, der das Bad aufnimmt, steht neben der leichten Holztreppe zur Galerie.
Bild: Balázs Danyi
13|30
Der bis unter den First offene Wohnbereich verbindet helle Holzflächen, großformatige Öffnungen und den durchgehenden Terrazzoboden.
Bild: Balázs Danyi
14|30
In Küche und Essbereich treffen Fichten-Sperrholz, Basalt-Terrazzo und Beton aufeinander.
Bild: Balázs Danyi
15|30
Maßgefertigte Holzeinbauten gliedern den Wohn- und Essbereich.
Bild: Balázs Danyi
16|30
Im Badezimmer bleibt der schalungsgeprägte Beton sichtbar und trifft auf rötliche Fliesen.
Bild: Balázs Danyi
17|30
Auf der Galerie ist das Zusammenspiel aus Betonkörper, offenem Dachraum und hellen Holzeinbauten erlebbar.
Bild: Balázs Danyi
18|30
Auch im Bienenhof tauchen Sperrholz und Terrazzo auf.
Bild: Balázs Danyi
19|30
Vor der Ausführung wurde der spätere Wohnraum im Maßstab 1:1 aus Schalungsbrettern räumlich modelliert.
Bild: OKKA Architects
20|30
Die geborgenen Natursteine des Vorgängerbaus wurden von Hand in den frischen Beton eingelegt und in die Wand integriert.
Bild: OKKA Architects
21|30
Durch das Stocken der Betonoberfläche treten die Basaltkörnung und die eingelagerten Natursteine deutlich hervor.
Bild: OKKA Architects
22|30
An der Türöffnung wird der Kontrast zwischen glatten Betonlaibungen und rau bearbeiteten Wandflächen besonders deutlich.
Bild: OKKA Architects
23|30
Die Schalung der Giebelwand zeichnet bereits die spätere Form des steilen Dachabschlusses nach.
Bild: OKKA Architects
24|30
Nach dem Ausschalen zeigt die Giebelwand ihre lagenweise Struktur und die unregelmäßig eingebetteten Natursteine.
Bild: OKKA Architects
25|30
Im Rohbau steht der Badezimmerkubus als eigenständiger massiver Körper innerhalb des offenen Wohnraums.
Bild: OKKA Architects
26|30
Die schalungsgeprägten Betonflächen des Badezimmers treffen unmittelbar auf das noch offene hölzerne Dachtragwerk.
Bild: OKKA Architects
27|30
Die kreisrunde Öffnung des Bienenhof zeigt im Rohbau den massiven Betonquerschnitt und die freigelegte Gesteinskörnung.
Bild: OKKA Architects
28|30
Grundriss Erdgeschoss mit Haupthaus und Bienenhof
Bild: OKKA Architects
29|30
Querschnitt durch das Haupthaus
Bild: OKKA Architects
30|30
Holz, Terrazzo und thermische Masse
Im übrigen Ausbau bleibt die Materialpalette wiederum knapp. Die
geneigten Dachflächen, Trennwände und Einbaumöbel bestehen aus
Fichten-Sperrholz, außen schützen gespaltene Holzschindeln die
Dachflächen. Mit der Zeit vergrauen sie und rücken farblich näher
an die Betonwände. Der zementgebundene Terrazzoboden enthält
ebenfalls lokalen Basaltsplit und wurde in mehreren Arbeitsgängen
geschliffen. So entsteht eine seidenmatte Fläche, die das Licht
aufnimmt und einen ruhigen Gegenpol zu den stark strukturierten
Betonwänden bildet.
Unter dem Terrazzo liegt eine elektrische Fußbodenheizung. Die
mineralische Innendämmung reguliert Raumluftfeuchte, während im
Dach insgesamt 25 Zentimeter Faserdämmung für Wärmeschutz sorgen.
Im Sommer spielt zudem die Speichermasse der Betonwände eine
wichtige Rolle. Nach Angaben von OKKA Architects bleibt das Haus
selbst während heißer Perioden angenehm kühl, sofern nachts
gelüftet wird. Eine eingebaute mechanische Kühlung ist dafür nicht
erforderlich.
Bautafel
Architektur: OKKA Architects (OKKA Építésziroda), Budapest Bauherr*in: privat Fertigstellung: 2024 Standort: Zalacsány, West-Ungarn Bildnachweise: Balázs Danyi und OKKA Architects (Fotos), OKKA Architects (Pläne)
Fachwissen zum Thema
Mit 70 bis 80 Volumenprozent ist die Gesteinskörnung ein Hauptbestandteil des Betons und beeinflusst maßgeblich seine Eigenschaften.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Eigenschaften
Einfluss der Gesteinskörnung
Je nach Herkunft und Zusammensetzung wirken sich die Gemische aus großen und kleinen Steinen unterschiedlich auf die Verarbeitbarkeit und Qualität des Betons aus.
Bruder-Klaus-Kapelle in Wachendorf von Peter Zumthor
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Betonarten
Stampfbeton
Die handwerklich geschichtete Bauweise wirkt archaisch und ist beliebt. Da die Bewehrung fehlt, meist jedoch nur bei nicht tragenden Bauteilen.
Beim Einbringen des Frischbetons steht ein Bauarbeitender bereits mit einem Rüttler parat (im Bild rechts).
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Herstellung
Verdichten von Beton
Das Verdichten bestimmt maßgeblich Festigkeit, Dauerhaftigkeit und Oberflächenqualität von Betonbauteilen.
BauNetz Wissen Beton sponsored by: Deutsche Zement- und Betonindustrie vertreten durch das InformationsZentrum Beton | Kontakt 0211 / 28048–1 | www.beton.org
OKKA Architects entwickelten ein zweiteiliges Wohnhaus im Balaton-Hochland. 2024 waren „House and Beeyard“ fertiggestellt.
Bild: Balázs Danyi
Wohnen/EFH
House and Beeyard in Zalacsány
Steine in neuer Matrix
Wie ein schmaler Betonkeil steht Cuadro Nakano North im dichten Stadtraum von Tokio und macht aus baurechtlicher Enge eine skulpturale Figur.
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Wohnen/EFH
Wohnhaus Cuadro Nakano North in Tokio
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Raumtiefe auf schmalem Grund
Der Betonskelettbau am Ostrand des Athener Ballungsraumes stand lange leer. DeMachinas + Elina Loukou richteten nun eine Wohnung im ersten Obergeschoss her.
Bild: Vassilis Makris
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Three Objects Apartment in Athen
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Die Architekt*innen von Atelier Delalande Tabourin (ADT) und die Materialforscherin Anna Saint-Pierre haben sich mit einem Einfamilienhaus in Versailles beschäftigt, das aus den 1950er-Jahren stammt.
Bild: Maxime Delvaux
Wohnen/EFH
Umbau eines Wohnhauses in Versailles
Die Fünfziger aufgeräumt
Am südöstlichen Rand der kleinen Stadt Capilla del Monte nördlich von Cordoba an einem leichten Hang befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Naturschutzgebiet Villa Cielo das Wohnhaus DP.
Bild: Gonzalo Viramonte
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Wohnhaus DP in Capilla del Monte
Von der Einzigartigkeit der Steine
Das sogenannte Haus G entstand nach den Plänen des Büros Pedevilla Architects am Ortsrand von Gossensaß für eine junge Familie.
Bild: Gustav Willeit / Pedevilla Architects, Bruneck
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Wohnhaus in Gossensaß
Männchen mit warmer Jacke
In der Landschaft verbirgt sich das Refugium, das HW Studio in der Nähe von Morelia in Mexiko geschaffen hat.
Bild: Cesar Bejar
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Wochenendhaus bei Morelia
Bewachsene Höhle
Die Ha Long Villa nach den Plänen des Architekturbüros Vo Trong Nghia sitzt nahe der Küste der gleichamigen Bucht im Nordosten Vietnams.
Bild: Hiroyuki Oki
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Wohnhaus Ha Long Villa in Ha Long
Ein vertikaler Garten als Hülle
Auf einem naturnahen Grundstück nahe Uherské Hradiste entstand nach Plänen der Architektin Lina Bellovicová das House LO.
Bild: BoysPlayNice
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Ferienhaus bei Uherské Hradiste
Nah an der Natur
Beim Neubau eines Wohnhauses mit Zahnarztpraxis in Buchberg interpretierte das Architekturbüro Gus Wüstemann die Struktur der traditionellen Bauten des Ortes neu.
Bild: Bruno Helbling, Zürich
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Wohnhaus in Buchberg
Gut bedacht
Vereda Arquitetos schufen am Rande der brasilianischen Ortschaft Salto de Pirapora ein Wohnhaus mit einem markanten Dach.
Bild: André Scarpa, São Paulo
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Wohnhaus in Salto de Pirapora
Höhlen, Nischen, Stufen und Plateaus
Ein kürzlich in Lillehammer fertig gestelltes Mehrfamilienhaus nach einem Entwurf von Sanden + Hodnekvam Arkitekter setzt durch seine Konstruktion und Erscheinung ein Ausrufezeichen in die Landschaft.
Bild: Sanden + Hodnekvam Arkitekter, Oslo
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Wohnhaus in Lillehammer
Einfach rot
In Junxiang hat das Architekturbüro Chaoffice vor kurzem an der Stelle eines verfallenen Wohnhauses einen Neubau errichtet, der als Wochenenddomizil genutzt werden soll.
Bild: Zhu, Yumeng
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Ferienhaus in Junxiang
Den Bergen ein Gegenüber
Das Doppelhaus Twin-Lah hat das in Singapur ansässige Architekturbüro G8A in Zusammenarbeit mit Collin Fontaine Architects im Genfer Stadtteil Thônex verwirklicht.
Bild: Federal Studio, Regis Golay
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Doppelhaus in Genf
Leben in zwei Welten
Die von Ruinelli Associati in Castasegna geschaffene Unterkunft ersetzt ein Kastaniendörrhäuschen und nimmt dessen Proportionen auf.
Bild: Marcello Mariana, Morbegno
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Studio Cascina Garbald in Castasegna
Erhabene Einfachheit
Das von Harquitectes geplante Wohnhaus im spanischen Ullastret befindet sich direkt an der Straßenkante und fügt sich mit seiner Erscheinung in den Ort ein.
Bild: Adrià Goula, Barcelona
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Wohnhaus in Ullastret
Bruchstücke der Vergangenheit
Das vom Büro Tectoniques Architectes entworfene Terrassenhaus schmiegt sich in der Gemeinde Saint-Cyr-au-Mont-d’Or an einen Hang.
Bild: Jérôme Ricolleau / Tectoniques Architectes
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Wohnhaus in Saint-Cyr-au-Mont-d’Or
Gekonnt verwundet
Abseits der Straße steht in San Quirino das Ensemble aus Wohn- (im Bild) und Gästehaus des Architekturbüros Elasticospa+3.
Bild: Elisabetta Crovato
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Ensemble aus Wohn- und Gästehaus in San Quirino
Gemischtes Doppel
Zur Straße im Nordosten zeigt sich die Villa Montagnola im gleichnamigen Schweizer Ort verschlossen.
Bild: Giorgio Marafioti, Paris/Lugano
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Villa Montagnola im Tessin
Festung mit Seeblick
Unterschiedlich geneigte, bewachsene Dächer prägen das Erscheinungsbild der von Studio Granda entworfenen Villa B14 in Garðabær.
Bild: Sigurgeir Sigurjónsson
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Villa B14 in Garðabær
Gefaltete Landschaft
Das Tree-ness House von Akihisa Hirata Architects soll von seinen Bewohnern wie ein natürlicher Lebensraum in Besitz genommen werden.
Bild: Vincent Hecht
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Tree-ness House in Tokio
Wo nicht nur Pflanzen Wurzeln schlagen
Das weitgehend verglaste Erdgeschoss des Korkenzieherhauses in Berlin-Staaken trennt Sockel und Obergeschosse
Bild: Gui Rebelo, Berlin / Rundzwei Architekten, Berlin
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Korkenzieherhaus in Berlin-Staaken
Oben Kork, unten Stampfbeton
Der von Pezo von Ellrichshausen entworfene, schmale Bau wirkt wie ein überdimensionales Stück Mauer
Bild: Pezo von Ellrichshausen
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Casa Loba auf Coliumo
Monolith aus Béton Brut
Rote Betonplatten, Holzlamellen und Naturstein prägen das Wohnhausensemble von Gardini Gibertini Architetti
Bild: Ezio Manciucca
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AP House in Urbino
Angerichtet auf rotem Beton
Anthrazitfarbener Dämmbeton und Lärchenholz prägen das Erscheinungsbild des Hauses
Bild: Gustav Willeit, Corvara/Zürich
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Wohnhaus Andergassen Urthaler in Barbian
Anthrazitfarbener Dämmbeton mit Rissen und Lunkern
Das introvertierte Einfamilienhaus schmiegt sich an den Hang
Bild: Nicolas Sedlatchek, Sion
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Einfamilienhaus in Savièse
Raue Schale als Sichtschutz
Zentrales Element der Wohnung ist eine skulpturale Treppe, die nach oben auf die Galerien führt
Bild: Tobias Colz / smartvoll
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Loft Panzerhalle in Salzburg
Schwungvolles Innenleben aus Sichtbeton
Einfache Form, wenige Materialien: das Wohnhaus ist auf das Wesentliche reduziert
Bild: Darko Todorovic, Dornbirn
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Wohnhaus in Weißensberg
Dämmbetonquader mit Glasfaserbewehrung
Einzelne, große Öffnungen auf drei Seiten des Hauses schaffen Bezüge zur umliegenden Landschaft, hier die Westansicht mit dem Eingang
Bild: Janez Marolt, Ljubljana
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Einfamilienhaus in Vrhovlje
Kalksteinmauerwerk mit Betonverfüllung und abgetrepptes Sichtbetondach
Die Südfassade öffnet sich mit einer Glasfront zum See und wird von dünnen Betonscheiben gerahmt
Bild: Antje Hanebeck, München
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Wochenendhaus am Lübbesee bei Templin
Rauer Sichtbeton in idyllischer Landschaft
Die fünf Betonhäuser sind in einem losen Kreis auf der allseitig umbauten Parzelle angeordnet
Bild: Hiroyuki Oki, Ho-Chi-Minh-Stadt
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House for Trees in Ho-Chi-Minh-Stadt
Einfamilienhaus aus fünf Betonquadern mit Bambusstruktur
Auf dem Grundstück befand sich einst der Klostergarten von Benediktinermönchen
Bild: Florian Holzherr, Gauting
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Wohnhaus in Oberelchingen
Schnörkelloser Sichtbetonbau
Das auskragende Obergeschoss bildet eine Überdachung für den Eingang (Südansicht)
Bild: Oliver Rieger, Stuttgart
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Haus D in Ludwigsburg
Bündige Verglasungen in dunkel eingefärbtem Sichtbeton
Heller Sichtbeton, eine Lärchenholzverkleidung und ein asymmetrisches Satteldach prägen das Wohnhaus
Bild: Herbert Stolz, Regensburg
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Haus F. in Regensburg
Stahlbetonfertigteilelemente, Lärchenholz und Sichtbeton im Innenraum
Ein Betonrahmen umschließt die Glasfront der Westfassade
Bild: Amit Geron, Tel Aviv
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Wohnhaus in Ramat Hascharon
Strahlend weiße Villa aus Beton und Glas
In der Gesamtwirkung erscheint das Wohnhaus dank der großen Betonflächen und der Metallschiebeelemente geschlossen
Bild: Fernando Guerra, Lissabon
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Casa Cubo in São Paulo
Stein-grauer Betonquader in grüner Oase
Fensterlos und wenig einladend zeigt sich das Wohnhaus zur Straße und zur Nachbarbebauung
Bild: Atelier Axel Nieberg, Hannover
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Einfamilienhaus in Braunschweig-Querum
Beigefarbener Sichtbeton mit sägerauer Brettstruktur
Strahlend weiß verputzt, liegt das Haus an einem Felshang unterhalb einer Burgruine
Bild: Fernando Alda, Sevilla
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Casa en la ladera de un Castillo in Ayora
Scharfkantiger Betonbau, weiß verputzt
Das Wohnhaus ist Teil eines privaten Stadtviertels, angrenzend an eine malerische Steppenlandschaft, die von einer Gebirgskette gesäumt ist
Bild: A4estudio, Mendoza
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Wohnhaus Sobrino in Mendoza
Wandscheiben aus Beton als tragende und gliedernde Elemente
Südansicht mit dem namensgebenden Bach im Vordergrund und der Garage rechts im Bild
Bild: Aytac Pekdemir, Zürich
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Haus am Bach in Urswil
Offenes Raumgefüge von Sichtbeton umhüllt
Das Wochenendhaus befindet sich auf einem bewaldeten Grundstück am Westufer des Scharmützelsees
Bild: Werner Huthmacher, Berlin
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Wochenendhaus in Bad Saarow
Profilierte Gebäudehülle aus WU-Beton
Das Wohnhaus befindet sich etwas zurückgesetzt von der Bernauer Straße
Bild: Martin Janekovic, Berlin
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Stadthaus B14 in Berlin
Sichtbeton auf sechs Ebenen
Im Haus der Stille konzentriert sich alles auf das Innenleben
Bild: Takumi Ota, Tokio
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House of Silence in Shiga
Raumgefüge aus Beton
Vier der insgesamt fünf Wohntürme aus hellem Sichtbeton
Bild: George Dupin, Paris
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Maison L in Yvelines bei Paris
Wohntürme aus hellem Sichtbeton mit sägerauer Schalstruktur
Das Apartmenthaus liegt in einem unstrukturierten Viertel mit einer Bebauung aus Fabrikgebäuden, kleinen Wohnhäusern, einfachen Bars und Restaurants
Bild: Koichi Torimura, Kyoto
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On the Corner – Wohnhaus in Youkaichi
Flickenteppich aus Glas, Granit und Sichtbeton in Blau und Türkis
Auf der Südseite des zweigeschossigen Baukörpers sind Wohn- und Arbeitsräume angeordnet
Bild: Markus Pietrek für Stiebel-Eltron, Holzminden