James B. Hunt Jr. Library in Raleigh

LEED-Zertifikat für natürliche Belichtung, Behaglichkeit und Energieeffizienz

Mit rund 30.000 Studierenden ist die North Carolina State University (NCSU) die größte Hochschule des gleichnamigen US-amerikanischen Bundesstaates. Der dazugehörige Centennial Campus in Raleigh ist mit seiner Nähe zum Wald und zum See besonders schön gelegen. Auf die Umgebung bezieht sich daher auch das jüngste Bauwerk auf dem Universitätsgelände, die James B. Hunt Jr. Library. Sie entstand in enger Zusammenarbeit der norwegischen Architekten von Snøhetta mit den ortsansässigen Planern des Büros Clark Nexsen und Mitarbeitern der NCSU-Bibliotheken.

Gallerie

Das Gebäude soll als soziales und intellektuelles Zentrum fungieren, und so stand die Gestaltung der Lern- und Lesebereiche im Vordergrund. Diese sind nicht nur mit modernen Technologien ausgestattet, sondern auch als Orte der Begegnung und Kommunikation konzipiert: Hauptmerkmal der Bibliothek, insbesondere ihrer zweiten bis vierten Etage, sind offene und weitläufige, häufig mehrgeschossige Lernzonen, die eine Verbindung zwischen den Ebenen und zur Landschaft herstellen. So sind die Lese-Lounge entlang der Südostfassade auf Ebene zwei und ein offener Lern- und Arbeitsbereich als Galerie auf Ebene vier über einen weiten Luftraum verbunden. Weitere Bezüge entstehen durch kleinere Lufträume im Zentrum des Gebäudes.

Die offenen Lern- und Lesezonen sind im Wechsel mit ruhigen Bereichen wie Gruppenräumen, Lesesaal und Büros angeordnet. Eine Abfolge farbiger Treppen führt bis zur fünften Etage mit Büroräumen und Laboratorien für Visualisierung und digitale Medien. Diese gehören zum Institute of Emerging Issues, einer Ideenschmiede („Think Tank“), geleitet vom früheren Gouverneur des Staates North Carolina, James B. Hunt. Ein besonderer Anziehungspunkt ist hier der große Lesesaal („Skyline Reading Room“) an der Südseite. Er bietet Ausblicke zur Stadt und dem Raleigh-See sowie Zugang zu einer vorgelagerten Dachterrasse, die zugleich als Arbeitsraum im Freien dient.

Die Bibliothek ist auf einem Hanggrundstück errichtet, das Erdgeschoss teilweise vergraben. Der Haupteingang an der Nordwestseite führt in ein Foyer; auf dieser ersten Ebene sind neben der Anlieferung ein Auditorium, die automatisierte Ausleihe und ein Café untergebracht. Einen Gegenpol zur Bibliothek, in der die Technologie als Teil der Kommunikation eine große Rolle spielt, soll ein Wandbild mit dem Namen „Nature of Language“ bilden. Die Arbeit des Künstlers José Parlá ist Teil der Lese-Lounge im ersten Obergeschoss und zeigt eine abstrakte Landschaft aus Worten, Sätzen, Namen und poetischen Gedanken, die eher spürbar als lesbar sein sollen. Das Werk ist eine Hommage an die Natur und die Geschichte der Sprache, seine Einbindung erfolgte auf Wunsch von Snøhetta, die für jedes ihrer Bauwerke ein besonderes Kunstwerk anfertigen lassen.

Die Bibliothek bildet das neue Zentrum auf dem Campus. Als solches hebt sich ihre polygonale Form mit der glänzende Gebäudehülle eindeutig von den umliegenden Steinbauten ab. Der Glasfassade sind Aluminiumlamellen als Sonnenschutz vorgesetzt, die das Gebäude wie ein unregelmäßig gewundenes Band umhüllen und ein zusätzliches Fassadenspiel erzeugen.

Nachhaltig Bauen

Die Bibliothek wurde mit dem Nachhaltigkeitszertifikat LEED in Silber ausgezeichnet. Zu den positiv bewerteten Aspekten des Gebäudes gehören die natürliche Belichtung, die Ausblicke in die Landschaft und die Terrasse mit Arbeitsbereichen im Freien. Die Fassade aus emaillierten Gläsern (Fritte) und dem außen liegenden Sonnenschutz aus Aluminium minimiert die Wärmeeinträge. Die zusätzliche Kühlung des Gebäudes erfolgt durch Bauteilaktivierung, wobei von einer Flüssigkeit durchströmte Deckenbalken (Chilled Beams) eingesetzt werden. Zur Beheizung der Räume dienen Flächenheizungen. Im Außenraum erlauben sogenannte Regengärten und verschiedene Gründächer die Versickerung des Regenwassers. cr

Bautafel

Architekten: Snøhetta, Oslo/New York (Entwurf); Clark Nexsen, Raleigh (Ausführung)
Projektbeteiligte: Stewart Engineering und Arup (Tragwerksplanung); Cole Jenest Stone, Raleigh (Tiefbau); Snøhetta, Oslo/New York und Susan Hatchell Landscape Architecture, Raleigh (Landschaftsarchitektur); The Sextant Group, Pittsburgh (Medientechnik/Akustik); Pivotal, Seattle/Madison (Lichtgestaltung); Skanska, New York (Bauausführung)
Bauherr: North Carolina State University
Fertigstellung: 2013
Standort: 1070 Partners Way, Raleigh, North Carolina, USA
Bildnachweis: Jeff Goldberg/Esto, Mamaroneck; Mark Herboth, Raleigh; José Parlá, Brooklyn

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