Hauptverwaltung Carlsberg in Kopenhagen

Energieeffizientes Gebäudetechnikkonzept und nachhaltiger Umgang mit Wasser

Bis ins Jahr 1847 reicht die Geschichte des „Carlsberg Byen“ zurück, dem Quartier im Kopenhagener Stadtteil Valby, das mit der Gründung der Carlsberg-Brauerei entstand und das noch heute geprägt ist von der dänischen Backstein-Industriearchitektur – einige Bauten sind unterdessen zu Touristenattraktionen avanciert, wie etwa das Elefantentor, das Ny-Carlsberg-Brauhaus, der gewendelte Schornstein oder die in den 1960er-Jahren errichteten „hängenden Gärten“ der dänischen Architekten Svenn Eske Kristensen und Rudolph Rothe. Im Jahr 2006 gab das Unternehmen bekannt, den Brauereibetrieb an diesem Standort schließen zu wollen und neben der Geschäftszentrale künftig nur noch eine kleine Haus- und Spezialbrauerei zu betreiben. Die neue, kleinere Unternehmenszentrale entstand nach Entwürfen von C.F. Møller Architects. Bei der Planung spielte der Aspekt einer ganzheitlichen Nachhaltigkeit eine bedeutende Rolle.

Gallerie

Die freiwerdenden Flächen des Brauereigeländes sollen zu einem Stadtviertel aus Wohnen und Arbeiten weiterentwickelt werden. Den internationalen, städtebaulichen Wettbewerb im Jahr 2006, an dem über 200 Büros teilnahmen, konnte das dänische Büro Entasis gewinnen, deren Masterplan 2009 auf dem World Architecture Festival prämiert wurde.

Städtebauliche Einbindung
Der Neubau entstand am westlichen Ende des Areals, wo sich auch das Carlsberg Business Center (das ehemalige Privathaus von Carl Jacobsen) sowie ein dazugehöriger Garten befinden. Der Entwurf des Kopenhagener Architekturbüros, das den 2007 ausgelobten Architekturwettbewerb für sich entscheiden konnte, soll als Schnittstelle an diesem städtebaulich bedeutungsvollen und gleichzeitig landschaftlich reizvollen Ort dienen und baulich einen Übergang zu der kleinteiligen Villenbebauung rundherum schaffen. So sieht der Entwurf ein polygonales Bauwerk mit drei Flügeln vor, die individuell auf die jeweilige Situation reagieren. Die oberen Geschosse treppen sich sukzessive ab, wodurch großzügige Terrassen entstehen. Die Begrünung des Dachs nimmt die teils üppige Natur des Umfelds auf. Gestaltprägend ist die Pfosten-Riegel-Fassade aus patiniertem Kupfer, in der die vertikale Gliederung geschossweise konsequent unterstrichen wird. Die Materialwahl stellt durch ihren braun schimmernden Farbton zudem eine optische Verbindung zur Natur her und ist ferner ein Verweis auf die Historie des Unternehmens: Ein Braukessel besteht traditionell aus Kupfer.

Nachhaltige Materialien
Der Bauherrschaft wie den Architekturschaffenden war es wichtig, möglichst natürliche Materialien mit langer Lebensdauer einzusetzen. So besteht die Fassade zu fünfzig Prozent aus recyceltem Kupfer. Im Innenraum wiederum sind die Böden mit einem Parkett aus schnell nachwachsenden Bambus im Fischgrätmuster versehen. Ein Teil der Wände ist mit dunkel gebeiztem Holzfurnier verkleidet, dessen Nano-Perforierung gleichzeitig akustisch wirksam ist. Die Decken bestehen aus schlichten Gipsplatten, die öffentlichen und halböffentlichen Bereiche sind mit Terrazzoböden versehen. Ansonsten sind die Innenräume eher reduziert gestaltet, um einem allzu großen Materialmix vorzubeugen und optische Klarheit zu schaffen.

Nachhaltiges Gebäudetechnikkonzept
Die Kopenhagener Behörden verlangten, dass das Dach möglichst frei von Technik sein soll. Deshalb sind dort lediglich die Geräte zur Wärmerückgewinnung aus der Abluft zu finden. Außerdem findet sich auf dem Dach eine Photovoltaikanlage, durch welche der Stromverbrauch aus dem öffentlichen Stromnetz deutlich gesenkt wird. Der Großteil der Gebäudetechnik – also die Niedrigenergie-Lüftungsanlage sowie die Wärme- und Fernkältezentralen – befinden sich in den Untergeschossen. Die Decken in den Innenräumen sind teils als Heiz-/Kühldecken ausgeführt, in denen sich neben der Beleuchtung auch die Belüftungsöffnungen befinden. Zusätzliche Zuluftöffnungen gibt es in den Fassaden. Zur Verringerung des Energieeintrags durch die Sonneneinstrahlung im Innenraum tragen vielfältige Sonnen- und Blendschutzmaßnahmen über Screens und Vorhänge bei. Die gesamte Steuerung funktioniert dabei in Zonen, in denen jeweils das Licht, die Verschattung und die Belüftung (Temperatur- und CO₂-Kontrolle) gesteuert werden. Die Innenräume zeichnen sich durch viel Tageslicht, einen starken visuellen Bezug zum Umfeld mit seinen historischen Gebäuden und der Natur sowie eine gute Akustik und einen gesunden Luftaustausch aus.

Nachhaltiger Umgang mit Wasser
Dem Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser kam bei den Planungen eine besondere Rolle zu. So sind die Armaturen und Toiletten als wassersparende Versionen ausgeführt. Enthärtungs- und UV-Systeme sorgen dabei für eine hohe Wasserqualität für die Mitarbeitenden. Regenwasser, das über die Fassaden läuft und deshalb mit Kupfer in Berührung kommt, wird separat aufgefangen und vor der Weiterleitung gesondert aufbereitet. Das Regenwasser von den Dächern schließlich wird auf der Gartenseite in eine Abfolge aus Wasserbecken geleitet, ehe es in dem Gartenteich gelangt, der als Rückhaltebecken dient. Die Wasserbecken bilden eine stilisierte Version eines Baches und einer Wasserkaskade nach – als Reminiszenz an das Wassers und die Quelle, mit der an diesem Ort vor über 170 Jahren die Geschichte der Carlsberg-Brauerei begann. -tg

Bautafel

Architektur: C.F. Møller Architects, Kopenhagen
Projektbeteiligte: Niras, Allerød (Nachhaltigkeit, Energieplanung, Innenraumklima, Akustik, Gebäudetechnik, Sicherheit); UPB, Riga (Fassadenplaner und -bauer); EKJ Rådgivende Ingeniører, Kopenhagen (Bauherrenberatung); Aarsleff, Viby J (Generalunernehmer)
Bauherr/in: Carlsberg, Kopenhagen
Fertigstellung: 2020
Standort: J. C. Jacobsens Gade 1, 1799 Kopenhagen, Dänemark
Bildnachweis: Adam Mørk, Kopenhagen; C.F. Møller Architects, Kopenhagen

Baunetz Architekten

Fachwissen zum Thema

Solarthermieanlage mit Röhrenkollektoren

Solarthermieanlage mit Röhrenkollektoren

Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien in der Gebäudetechnik

Die Ressourcen an fossilen Energieträgern gehen absehbar dem Ende zu. Es gibt jedoch eine Reihe von Technologien, die erneuerbare Energien in Gebäuden zur Stromerzeugung, Heizung, Trinkwassererwärmung und Kühlung einsetzen.

Die 13 Wohnhäuser der Effizienzhaus-Plus-Siedlung Hügelshart sind komplett im KfW-55-Standard gebaut. Alle Einheiten wurden mit einer Wärmepumpenheizung und einer PV-Anlage nebst Batteriespeicher versehen. Die Heizungsanlagen sind über ein Internet Service Gateway mit dem jeweiligen Heimnetzwerk im Gebäude verbunden. Projektbeteiligte: BayWa AG, asset bauen wohnen GmbH, BayWa r.e. und Stiebel Eltron.

Die 13 Wohnhäuser der Effizienzhaus-Plus-Siedlung Hügelshart sind komplett im KfW-55-Standard gebaut. Alle Einheiten wurden mit einer Wärmepumpenheizung und einer PV-Anlage nebst Batteriespeicher versehen. Die Heizungsanlagen sind über ein Internet Service Gateway mit dem jeweiligen Heimnetzwerk im Gebäude verbunden. Projektbeteiligte: BayWa AG, asset bauen wohnen GmbH, BayWa r.e. und Stiebel Eltron.

Planungsgrundlagen

Nachhaltigkeit und umweltbewusste Gebäudetechnik

Die Gebäudetechnik sollte nicht nur eine ressourcenschonende Energieerzeugung und eine effiziente Energieverwendung ermöglichen, sondern auch das Wohlbefinden der Nutzer unterstützen.

Aufbau und Funktionsweise einer PV-Anlage

Aufbau und Funktionsweise einer PV-Anlage

Erneuerbare Energien

Photovoltaik

Die Gewinnung elektrischer Energie mittels Sonnenenergie wird als Photovoltaik (PV) bezeichnet. Dabei wandeln Solarzellen...

Grafische Darstellung der Regenwassernutzung im Gebäude

Grafische Darstellung der Regenwassernutzung im Gebäude

Entwässerung

Regenwassernutzung

WassersparmaßnahmenDamit wertvolles Trinkwasser gespart werden kann, sollten das Regenwasser und/oder Grauwassernutzungsanlagen...

vgwort
Kontakt Redaktion Baunetz Wissen: wissen@baunetz.de
Baunetz Wissen Gebäudetechnik sponsored by:
Stiebel Eltron | Kontakt 0 55 31 - 702 702 | www.stiebel-eltron.de
Zum Seitenanfang

Der neue Gebäudekomplex des Volksbank-Areals am Freiburger Hauptbahnhof nach Plänen von Hadi Teherani Architects ist eingebettet in eine städtebauliche Situation aus großen Solitären.

Der neue Gebäudekomplex des Volksbank-Areals am Freiburger Hauptbahnhof nach Plänen von Hadi Teherani Architects ist eingebettet in eine städtebauliche Situation aus großen Solitären.

Büro/​Verwaltung

Volksbank-Areal in Freiburg im Breisgau

Umfangreiche Gebäudetechnik auf Basis regenerativer Energien

Das von Behnisch Architekten entworfene Rathaus in Großkarolinenfeld definiert gemeinsam mit dem bestehenden Gemeindehaus ein neues Zentrum in dem Ort.

Das von Behnisch Architekten entworfene Rathaus in Großkarolinenfeld definiert gemeinsam mit dem bestehenden Gemeindehaus ein neues Zentrum in dem Ort.

Büro/​Verwaltung

Rathaus in Großkarolinenfeld

Neu definierte Ortsmitte

Die neue Carlsberg-Unternehmenszentrale befindet sich in dem historischen Viertel Valby in Kopenhagen, das sich seit der Schließung der Bierproduktion in einem umfänglichen Transformationsprozess befindet.

Die neue Carlsberg-Unternehmenszentrale befindet sich in dem historischen Viertel Valby in Kopenhagen, das sich seit der Schließung der Bierproduktion in einem umfänglichen Transformationsprozess befindet.

Büro/​Verwaltung

Hauptverwaltung Carlsberg in Kopenhagen

Energieeffizientes Gebäudetechnikkonzept und nachhaltiger Umgang mit Wasser

Das neue Bürogebäude des Unternehmens ATP nach Plänen von Gaus Architekten ersetzt einen eingeschossigen Bestandsbau, der sich zuvor an dieser Stelle befand.

Das neue Bürogebäude des Unternehmens ATP nach Plänen von Gaus Architekten ersetzt einen eingeschossigen Bestandsbau, der sich zuvor an dieser Stelle befand.

Büro/​Verwaltung

Bürogebäude in Göppingen

Offene und flexible Raumstruktur

Nach Plänen von h4a Gessert + Randecker entsteht unweit des alten Standorts der Wala Heilmittel Gesellschaft ein neues Firmengelände. Dabei war ein nachhaltiger Umgang mit der Natur maßgebend.

Nach Plänen von h4a Gessert + Randecker entsteht unweit des alten Standorts der Wala Heilmittel Gesellschaft ein neues Firmengelände. Dabei war ein nachhaltiger Umgang mit der Natur maßgebend.

Büro/​Verwaltung

Labor- und Verwaltungsbau Technikum in Bad Boll

Grünes Energiekonzept

Fast genau 40 Jahre nach dessen Erbauung wurde das Gebäude der Stadtwerke Karlsruhe kernsaniert und an heutige Standards angepasst.

Fast genau 40 Jahre nach dessen Erbauung wurde das Gebäude der Stadtwerke Karlsruhe kernsaniert und an heutige Standards angepasst.

Büro/​Verwaltung

Sanierung der Stadtwerke Karlsruhe

Raumkonzept und Haustechnik rundum erneuert

Nach nur eineinhalb Jahren Bauzeit konnte das Gebäudeensemble aus zwei Bürobauten und einer Produktionshalle in Winterthur nach Plänen von Bob Gysin Partner abgeschlossen werden.

Nach nur eineinhalb Jahren Bauzeit konnte das Gebäudeensemble aus zwei Bürobauten und einer Produktionshalle in Winterthur nach Plänen von Bob Gysin Partner abgeschlossen werden.

Büro/​Verwaltung

Büro- und Produktionsgebäude in Winterthur

Heizen und Kühlen mit Luft und Holzabfällen

Der Neubau von Taillandier Architectes Associés folgt in seiner Form dem Straßenverlauf der zwei angrenzenden Hauptverkehrsachsen.

Der Neubau von Taillandier Architectes Associés folgt in seiner Form dem Straßenverlauf der zwei angrenzenden Hauptverkehrsachsen.

Büro/​Verwaltung

Apave Hauptsitz am Rande von Toulouse

Bürogebäude aus maßgeschneiderten Fertigteilen

Das neue Verlagsgebäude der taz wurde vom Züricher Architekturbüro E2A Piet Eckert und Wim Eckert entworfen.

Das neue Verlagsgebäude der taz wurde vom Züricher Architekturbüro E2A Piet Eckert und Wim Eckert entworfen.

Büro/​Verwaltung

Verlags- und Redaktionsgebäude taz in Berlin

Fassade versinnbildlicht die Unternehmensphilosphie

Das Deutsche Haus in Ho-Chi-Minh-Stadt wurde nach Plänen der Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) realisiert.

Das Deutsche Haus in Ho-Chi-Minh-Stadt wurde nach Plänen der Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) realisiert.

Büro/​Verwaltung

Deutsches Haus in Ho-Chi-Minh-Stadt

Innovative Fassade und Gebäudetechnik setzen neue Standards in Vietnam

Die neue Hauptniederlassung der italienischen Versicherungsgesellschaft Reale Group in Turin entstand nach Plänen der Architekturbüros Iotti + Pavarani Architetti und Artecna

Die neue Hauptniederlassung der italienischen Versicherungsgesellschaft Reale Group in Turin entstand nach Plänen der Architekturbüros Iotti + Pavarani Architetti und Artecna

Büro/​Verwaltung

Bürogebäude der Reale Group in Turin

Photovoltaik, Wärmepumpe und Klimaanlage mit Wärmerückgewinnung

Der Freiburger Rathausneubau entstand nach Plänen von Ingenhoven Architects

Der Freiburger Rathausneubau entstand nach Plänen von Ingenhoven Architects

Büro/​Verwaltung

Rathaus in Freiburg

Weltweit erstes öffentliches Gebäude im Netto-Plusenergiestandard

Der neue Bürokomplex der OMV am Eingang des Raffineriegeländes fungiert als Visitenkarte des Unternehmens

Der neue Bürokomplex der OMV am Eingang des Raffineriegeländes fungiert als Visitenkarte des Unternehmens

Büro/​Verwaltung

Bürogebäude einer Raffinerie in Schwechat

Heizen und Kühlen mit Prozesswärme

Das von Burckhardt+Partner geplante Bürogebäude und Hotel Grosspeter Tower in Basel ist aus zwei verschieden hohen Baukörpern zusammengesetzt

Das von Burckhardt+Partner geplante Bürogebäude und Hotel Grosspeter Tower in Basel ist aus zwei verschieden hohen Baukörpern zusammengesetzt

Büro/​Verwaltung

Bürogebäude und Hotel Grosspeter Tower in Basel

Solarfassade deckt 62 Prozent des Grundenergiebedarfs

Im Rahmen des Städtebauprojekts „Neue Weststadt“ in Esslingen am Neckar haben fritzen 28 ein neues Verwaltungsgebäude für den Arbeitgeberverband Südwestmetall realisiert

Im Rahmen des Städtebauprojekts „Neue Weststadt“ in Esslingen am Neckar haben fritzen 28 ein neues Verwaltungsgebäude für den Arbeitgeberverband Südwestmetall realisiert

Büro/​Verwaltung

Verwaltungsgebäude Südwestmetall in Esslingen

Heizung und Kühlung durch Grundwasserwärmepumpe und Bauteilaktivierung

 Die Markthalle Mercado Da Ribeira wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und erfuhr seither zahlreiche Umbauten und Erweiterungen

Die Markthalle Mercado Da Ribeira wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und erfuhr seither zahlreiche Umbauten und Erweiterungen

Büro/​Verwaltung

Coworking-Büro Second Home in Lissabon

Arbeiten zwischen 1.000 Grünpflanzen in historischer Markthalle

Die neue Unternehmenszentrale des Stromübertragungsnetzbetreibers 50Hertz wurde nach Plänen des Grazer Büros Love architecture and urbanism errichtet

Die neue Unternehmenszentrale des Stromübertragungsnetzbetreibers 50Hertz wurde nach Plänen des Grazer Büros Love architecture and urbanism errichtet

Büro/​Verwaltung

Unternehmenszentrale 50Hertz in Berlin

Weltweit erstes Gebäude mit DNGB-Zertifizierung in Diamant

Die Firmenzentrale besteht im Wesentlichen aus zwei Baukörpern: einem hellbraunen, mit Lehm verputzten Ziegelquader und einer Art Baldachin aus schwarzem Stahl

Die Firmenzentrale besteht im Wesentlichen aus zwei Baukörpern: einem hellbraunen, mit Lehm verputzten Ziegelquader und einer Art Baldachin aus schwarzem Stahl

Büro/​Verwaltung

Firmenhauptsitz Safeside Headquarter in Ludesch

Energieplusgebäude mit einschaliger Außenwand und semitransparentem PV-Dach

Der HVB-Tower erfuhr eine energetische Sanierung; zudem konnte die Nutzfläche innerhalb des Gebäude vergrößert werden

Der HVB-Tower erfuhr eine energetische Sanierung; zudem konnte die Nutzfläche innerhalb des Gebäude vergrößert werden

Büro/​Verwaltung

HVB-Tower in München

Stadtprägendes Wahrzeichen mit LEED-Zertifizierung

Der Bürokomplex für das Modeunternehmen Bestseller steht direkt am Ostsee-Hafen von Aarhus

Der Bürokomplex für das Modeunternehmen Bestseller steht direkt am Ostsee-Hafen von Aarhus

Büro/​Verwaltung

Bürokomplex in Aarhus

Niedrigenergiestandard durch Meerwasserkühlung und Photovoltaik

Das Finanzamt hat in einem sanierten Hochhaus aus den 1970er-Jahren seine neuen Räume bezogen (Ostansicht)

Das Finanzamt hat in einem sanierten Hochhaus aus den 1970er-Jahren seine neuen Räume bezogen (Ostansicht)

Büro/​Verwaltung

Finanzamt in Kiel

Energetische Sanierung eines Hochhauses aus den 1970er-Jahren

Der Neubau des österreichischen Medienunternehmens Styria bietet Platz für rund 1.200 Mitarbeiter

Der Neubau des österreichischen Medienunternehmens Styria bietet Platz für rund 1.200 Mitarbeiter

Büro/​Verwaltung

Styria Media Center in Graz

Bürogebäude mit LEED-Zertifizierung in Platin

Die zwei Bürogeschosse der Firmenzentrale scheinen über der großen Asphaltfläche der Spedition zu schweben

Die zwei Bürogeschosse der Firmenzentrale scheinen über der großen Asphaltfläche der Spedition zu schweben

Büro/​Verwaltung

Hauptsitz der Spedition Gebrüder Weiss in Lauterach

Wasser-/Wasser-Wärmepumpe, Betonkernaktiverung und Unterflurkonvektoren

Die Hauptgeschosse des Logytel Headquarters liegen über einem sich unruhig aus einer Anhöhe entwickelnden Sockel

Die Hauptgeschosse des Logytel Headquarters liegen über einem sich unruhig aus einer Anhöhe entwickelnden Sockel

Büro/​Verwaltung

Logytel Headquarter in Alcalá de Henares

Verschattung durch Auskragung, Kühlung durch Geothermie

In der Stadt und doch mitten im Grünen: Das Living Planet Centre befindet sich im am nördlichen Stadtrand von Woking

In der Stadt und doch mitten im Grünen: Das Living Planet Centre befindet sich im am nördlichen Stadtrand von Woking

Büro/​Verwaltung

WWF-Hauptquartier Living Planet Centre in Woking

Offene Arbeitslandschaft mit ressourcenschonendem Energiekonzept

Eine Holzfassade mit Vertikalverschalung umfasst den zweigeschossigen Rundbau

Eine Holzfassade mit Vertikalverschalung umfasst den zweigeschossigen Rundbau

Büro/​Verwaltung

Verwaltungsgebäude Sonnenforum in Cölbe

Passivhaus mit einem jährlichen Heizwärmebedarf von 13 kWh/m²

Die Fassade des Erweiterungsbau ist streng gerastert

Die Fassade des Erweiterungsbau ist streng gerastert

Büro/​Verwaltung

UN-Verwaltungsgebäude in Genf

Gebäudekühlung durch Tiefenwasser

Gesamtansicht

Gesamtansicht

Büro/​Verwaltung

Büro- und Verwaltungsgebäude in Baltringen

Bauteilaktivierung und Solarenergienutzung

Büro/​Verwaltung

Montage- und Verwaltungszentrum in Senden

Rapsöl-BHKW, Solaranlage und Bauteilaktivierung

Ostseite des Gebäudekomplexes

Ostseite des Gebäudekomplexes

Büro/​Verwaltung

Finanzamtszentrum in Aachen

Thermische Betonkernaktivierung

Gemeindezentrum Ludesch

Gemeindezentrum Ludesch

Büro/​Verwaltung

Gemeindezentrum in Ludesch/A

Photovoltaik-Anlage und Regenwassernutzung

Nordansicht mit Altbau (links) und Neubau (rechts)

Nordansicht mit Altbau (links) und Neubau (rechts)

Büro/​Verwaltung

Hauptverwaltung Gelsenwasser in Gelsenkirchen

Geothermie zur Wärme- und Kälteversorgung

Geschwungene Fassade im Eckbereich

Geschwungene Fassade im Eckbereich

Büro/​Verwaltung

Kreishaus in Hameln

Gebäudeausrichtung als Teil des Energiekonzeptes

Gesamtansicht

Gesamtansicht

Büro/​Verwaltung

Hochschule in Wolfsburg

Wärmeversorgung durch Fernwärme, BHKW, Solaranlagen

Ostseite des Rathauses

Ostseite des Rathauses

Büro/​Verwaltung

Rathaus in Feldkirchen

Grundwasserkühlung und Bauteilaktivierung

Das gläserne Hochhaus und der Kölner Dom, zwischen den beiden fließt der Rhein

Das gläserne Hochhaus und der Kölner Dom, zwischen den beiden fließt der Rhein

Büro/​Verwaltung

Hochhaus KölnTriangle in Köln

Deckenintegrierte Betonkerntemperierung und Einsatz von Wärmepumpen

Bürohaus in Form eines Parallelogramms

Bürohaus in Form eines Parallelogramms

Büro/​Verwaltung

Bürogebäude Dockland in Hamburg

Kreislauf-Verbundsystem zur Energie­rück­gewinnung

Kopf der Büroschlange mit Eingangsbereich im angenzendem Forum

Kopf der Büroschlange mit Eingangsbereich im angenzendem Forum

Büro/​Verwaltung

Umweltbundesamt in Dessau

Absorptionskältemaschine und natürliche Querlüftung als Teil des Energiekonzeptes

Hochhaus in Zürich/CH

Büro/​Verwaltung

Hochhaus in Zürich/CH

Gläserner Büroturm mit dezentraler Klimatisierung

Nordansicht

Nordansicht

Büro/​Verwaltung

Bürogebäude Capricorn in Düsseldorf

Fassadenmodule mit dezentralen Lüftungsgeräten

Skyline der Stadt Frankfurt

Skyline der Stadt Frankfurt

Büro/​Verwaltung

Commerzbank in Frankfurt am Main

Doppelte Außenfassade sorgt für Frischluft

Förderung auf einen Blick

GEG-Systemberater: Die gewünschte Haustechnik auswählen und schnell die bestmögliche Förderungen ermitteln.

Partner-Anzeige