Bürogebäude der Reale Group in Turin

Photovoltaik, Wärmepumpe und Klimaanlage mit Wärmerückgewinnung

Die viertgrößte italienische Stadt Turin geht auf eine römische Militäranlage im ersten Jahrhundert v. Chr. zurück. Das rechtwinkligen Raster des einstigen Kastells ist im Altstadtviertel Quadrilatero Romano bis heute erhalten geblieben. Daneben prägen historische Fassaden unterschiedlicher Baustile das Straßenbild. In diesem Umfeld wurde nach Plänen der Büros Iotti + Pavarani Architetti und Artecna die neue Hauptniederlassung der italienischen Versicherungsgesellschaft Reale Group realisiert. Die Aufgabenstellung war anspruchsvoll: Der Neubau musste in ein bestehendes Karree an der Südgrenze des Quartiers mit gemischter Wohn- und Geschäftsnutzung integriert werden und zusätzlich eine denkmalgeschützte Fassade einbinden.

Gallerie

Die Planer lösten die Aufgabe, indem sie einen Bürokomplex aus drei miteinander verbundenen Baukörpern mit fünf, sechs und neun Geschossen konstruierten. Dafür wurde zuvor ein Firmengebäude aus den 1970er-Jahren abgerissen und von einem weiteren Gebäude nur die klassizistische Fassade belassen. Der fünfgeschossige Baukörper wurde an den Süd- und Ostseiten des Karrees direkt hinter die erhalten gebliebene Fassade gesetzt. Die Lücke zur Wohnbebauung an der Nordwestecke wurde im Norden durch den sechsgeschossigen und im Westen durch den neungeschossigen Gebäudeteil geschlossen.

Die Gebäudehülle beider Verbindungsbauten besteht aus bodentiefen Fenstern im Wechsel mit Verbundplatten, die eine Oberflächenverkleidung aus Keramik besitzen. Farblich greift diese die Beigetöne der umgebenden Gebäude auf und fügt sich so städtebaulich in die historische Bestandsbebauung ein. Überhöhte Ecken und abgeschrägte Rücksprünge setzen hingegen zeitgenössische Akzente. Die Fenster bestehen aus Glas mit niedrigem Emissionsvermögen, das eine besonders gute Wärmedämmung gewährleistet. Außenliegende Jalousien bieten Sonnenschutz. Der Zugang zum Gebäude erfolgt über den teilweise verglasten Haupteingang unter der auskragenden Südfassade sowie über einen weiteren Eingang auf der Nordseite, wo sich auch die Zufahrtsrampe zur dreigeschossigen Tiefgarage befindet.

Sämtliche Baukörper gruppieren sich um einen 1.700 Quadratmeter großen Innenhof. Er ist weitgehend gepflastert, besitzt jedoch auf 350 Quadratmetern auch terrassenförmig angeordnete, bepflanzte Flächen, die durch einen Regenwassertank bewässert werden. Die zum Innenhof ausgerichteten Fensterfronten des Gebäudeensembles bilden einen abwechslungsreichen Kontrast zu den ruhigeren, straßenseitigen Fassaden. Wo die Sonneneinstrahlung besonders intensiv ist, wurden dicht angeordnete, vertikale Sonnenblenden aus eloxiertem Aluminium vor die Glasscheiben montiert, deren changierenden Brauntöne die Gebäudehülle beleben.

Im Innern bietet der neue Komplex auf 23.500 Quadratmetern Nutzfläche Arbeitsplätze für 850 Mitarbeiter, die bisher an unterschiedlichen Standorten verteilt waren. Bei der Gestaltung der Räume achteten die Planer auf möglichst große Flexibilität. Im Gebäude wechseln sich offene Bürobereiche mit Besprechungsräumen und Ruhezonen ab, die den Mitarbeitern konzentriertes Arbeiten ermöglichen. Nur zwanzig Räume sind als geschlossene Büros angelegt. Die Innenausstattung ist schlicht, es dominiert die Farbe Weiß. Auf dem Boden ist im Bürobereich schalldämpfender Teppichboden verlegt. Das Erdgeschoss beherbergt auf der Südseite des Gebäudes einen Konferenzsaal für 280 Personen. Die Räumlichkeiten in den Dachgeschossen mit Sicht auf Turin sind nicht – wie oft üblich – als Chefetage, sondern als Fitness- und Cafeteria-Bereich für die Mitarbeiter gestaltet.

Gebäudetechnik
Das Bürogebäude wurde mit dem internationalen Nachhaltigkeitszertifikat LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) in der höchsten Kategorie Platinum ausgezeichnet. Auf dem Flachdach des Gebäudeensembles ist eine 400 Quadratmeter große Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 50 kW installiert. Der selbst erzeugte Strom wird im Gebäude für die Beleuchtung, die Heizung, die Klimatisierung sowie für die IT-Ausstattung verbraucht. Die Beheizung erfolgt über eine Sole/Wasser-Wärmepumpe, die dem Erdreich mittels Erdsonden Wärme entzieht und auf ein zum Heizen geeignetes Temperaturniveau bringt. Fußbodenheizungen verteilen die gewonnene Wärme gleichmäßig in den Räumen.

Zur künstlichen Beleuchtung kommen LED-Leuchten zum Einsatz. Sie werden durch eine intelligente, energiesparende Steuerung moduliert, die sich am natürlichen Tageslichteinfall orientiert. Eine Klimaanlage mit Wärmerückgewinnung sorgt für eine gleichmäßige und angenehme Luftverteilung.

Bautafel

Architekten: Iotti + Pavarani Architetti, Reggio Emilia (Planung Fassaden, Innenhof); Artecna, Turin (Projektleitung, Generalplanung, Bauleitung)
Projektbeteiligte: Archilabs, Trezzano Rosa (Innenarchitektur, Raumplanung); Simete, Turin (Tragwerksplanung); Tecnico Rosselli, Montelupo Fiorentino (Planung Haustechnik, Brandschutz); Pierluigi Mancuso (Planung Elektrik); Gammastone, Rignano Flaminio und Cotto d’Este, Sassuolo (Material Fassadenplatten)
Bauherr: Reale Immobili, Turin
Fertigstellung: 2016
Standort: Corso Siccardi 13, Turin, Italien
Bildnachweis: Fernando Guerra – FG+SG fotografia de arquitectura, Lissabon

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