Das vielleicht bekannteste Wohnhochhaus Bremens wurde von
niemand anderem als dem berühmten finnischen Architekten Alvar
Aalto entworfen. Seit nunmehr über 60 Jahren prägt es die
Richard-Boljahn-Allee im Stadtgebiet Neue Vahr. Mitte der
1990er-Jahren wurde die Fassade schon einmal instandgesetzt. Im
Jahr 2021 erfolgte dann eine vollständige Sanierung der schuppigen
Hülle.
Galerie
Im Jahr 2021 wurde eines der wohl bekanntesten Wohnhäuser Bremens energetisch ertüchtigt: das Aalto-Hochhaus im Stadtteil Neue Vahr (im Bild die Westfassade).
Bild: WFB/Jörg Sarbach
01|16
Das 21-geschossige Scheibenhaus gehört der städtischen Wohnungsgesellschaft GEWOBA.
Bild: GEWOBA, Bremen
02|16
Das Gebäude steht seit 1996 unter Denkmalschutz.
Bild: Christian Haase
03|16
Ziel war es, die Fassade (im Bild die Ostfassade) so zu erneuern, dass sie den Anforderungen von Denkmalschutz, Architektur, Bauphysik und Brandschutz gleichermaßen genügt.
Bild: GEWOBA, Bremen
04|16
Besonders im Fokus stand die Ostfassade.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Zur Verbesserung des Wärmeschutzes und aus Brandschutzgründen kamen nichtbrennbare Dämmstoffe zum Einsatz.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Zuerst musste die Bestandsfassade aus Faserzementplatten einschließlich der kompletten Holzunterkonstruktion, den Fensterbänken und der vertikalen Eckverkleidungen zurückgebaut werden.
Bild: GEWOBA, Bremen
07|16
Eine Aluminiumunterkonstruktion bildet die notwendige Luftschicht und dient zur Befestigung der sich schuppenförmig überlappenden weißen Faserzementverkleidung.
Bild: GEWOBA, Bremen
08|16
Die Fassaden wurden mit einer 8 cm starken, vlieskaschierte Fassadendämmplatte aus nichtbrennbarer Mineralwolle gedämmt.
Bild: GEWOBA, Bremen
09|16
Die neue Fassadenverkleidung besteht aus weißen, sich schuppenförmig überlappenden Faserzementplatten.
Bild: GEWOBA, Bremen
10|16
Ausbildung der Leibung
Bild: GEWOBA, Bremen
11|16
Der U-Wert der Außenwand halbierte sich nahezu.
Bild: GEWOBA, Bremen
12|16
Neben der Fassadenverkleidung wurden auch die Holzelemente von Brüstungen, Fensterrahmen und Türen erneuert.
Bild: Dennis Neuschaefer-Rube
13|16
Das Flachdach wurde mit einer zweilagigen Dämmung aus Schaumglas ertüchtigt.
Bild: GEWOBA, Bremen
14|16
In den Randbereichen entlang der Attika wurde eine 20 cm dicke Schicht Steinwolle eingeblasen.
Bild: GEWOBA, Bremen
15|16
Mithilfe der neuen Dämmung sollen die U-Werte der Gebäudehülle deutlich sinken.
Bild: Carsten Baucke
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Wegen ihrer modernen Ausstattung und des Ausblicks durch die
großflächigen Fenster Richtung Bremer Innenstadt war das Hochhaus
von Anfang an eine beliebte Wohnlage. Das 21 Geschosse zählende, 65
Meter hohe Gebäude mit seinen zwei unterschiedlichen Hauptansichten
ist bekannt für seine fächerförmigen Grundrisse, die vermutlich in
keiner Aalto-Publikation fehlen.
Die breitere Westfassade ist der Sonne zugewandt. Hierhin sind
die 189 trichterförmigen Wohnungen ausgerichtet, die alle über eine
eigene Loggia verfügen. Über Holzprofile getrennt schließen sie an
die großzügigen Fensterflächen an. Heller Betonstein ist an den
Brüstungen und massiven Außenwänden zu finden. Die Ostseite, wo
sich Erschließungsflure und Wirtschaftsbalkone befinden, sowie die
schmalen, als geschlossene Gebäudeecken ausgebildeten Nord- und
Südfassaden bekleiden Faserzementplatten.
Das seit 1996 unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde bereits
einige Male erneuert – unter anderem wurden die Fenster
ausgetauscht und die Bäder modernisiert. Nun kam als nächste große
Maßnahme die energetische und brandschutztechnische Ertüchtigung
der Gebäudehülle an die Reihe.
Galerie
Im Jahr 2021 wurde eines der wohl bekanntesten Wohnhäuser Bremens energetisch ertüchtigt: das Aalto-Hochhaus im Stadtteil Neue Vahr (im Bild die Westfassade).
Bild: WFB/Jörg Sarbach
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Das 21-geschossige Scheibenhaus gehört der städtischen Wohnungsgesellschaft GEWOBA.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Das Gebäude steht seit 1996 unter Denkmalschutz.
Bild: Christian Haase
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Ziel war es, die Fassade (im Bild die Ostfassade) so zu erneuern, dass sie den Anforderungen von Denkmalschutz, Architektur, Bauphysik und Brandschutz gleichermaßen genügt.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Besonders im Fokus stand die Ostfassade.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Zur Verbesserung des Wärmeschutzes und aus Brandschutzgründen kamen nichtbrennbare Dämmstoffe zum Einsatz.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Zuerst musste die Bestandsfassade aus Faserzementplatten einschließlich der kompletten Holzunterkonstruktion, den Fensterbänken und der vertikalen Eckverkleidungen zurückgebaut werden.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Eine Aluminiumunterkonstruktion bildet die notwendige Luftschicht und dient zur Befestigung der sich schuppenförmig überlappenden weißen Faserzementverkleidung.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Die Fassaden wurden mit einer 8 cm starken, vlieskaschierte Fassadendämmplatte aus nichtbrennbarer Mineralwolle gedämmt.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Die neue Fassadenverkleidung besteht aus weißen, sich schuppenförmig überlappenden Faserzementplatten.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Ausbildung der Leibung
Bild: GEWOBA, Bremen
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Der U-Wert der Außenwand halbierte sich nahezu.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Neben der Fassadenverkleidung wurden auch die Holzelemente von Brüstungen, Fensterrahmen und Türen erneuert.
Bild: Dennis Neuschaefer-Rube
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Das Flachdach wurde mit einer zweilagigen Dämmung aus Schaumglas ertüchtigt.
Bild: GEWOBA, Bremen
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In den Randbereichen entlang der Attika wurde eine 20 cm dicke Schicht Steinwolle eingeblasen.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Mithilfe der neuen Dämmung sollen die U-Werte der Gebäudehülle deutlich sinken.
Bild: Carsten Baucke
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Denkmalgerechte Fassadensanierung
Zum einen wurde die Wohn- und Loggienseite im Westen mit ihren
vielen Holzelemente an Brüstungen, Festerrahmen und Türen
restauriert. Die Betonoberflächen an der Westseite wurden lediglich
konservatorisch behandelt, sodass sie wieder einen dem Original
entsprechenden Weißton zeigen. Ebenso wurde das Flachdach saniert
und nachgedämmt. Im Fokus stand jedoch vor allem die Ostfassade mit
einer Fläche von ca. 3.200 Quadratmetern und einem wesentlich
geringeren Öffnungsanteil im Vergleich zur Westseite. Bei
genauem Hinsehen entpuppen sich die weißen, glatt wirkenden Wände
des Hochhauses als Schuppenhaut.
Vorab wurde die Erneuerung der Verkleidung aus schuppenartig
angeordneten Faserzementplatten mit dem Landesamt für Denkmalpflege
abgestimmt. Anhand von sechs verschieden Musterfassaden sollte eine
Ausführung gefunden werden, die die Ansprüche von Denkmalschutz,
Architektur, Bauphysik und Brandschutz bestmöglich integrierte.
Soweit technisch umsetzbar sollte keine Veränderung an der Kubatur
der Verkleidung vorgenommen werden. Auch Material, Farbe und
Oberflächenbeschaffenheit der Bestandsverkleidung sollten
übernommen werden, ebenso die Plattenformate. Nichtsdestotrotz
waren heutige Standards des Brand- und Wärmeschutzes zu
beachten.
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Im Jahr 2021 wurde eines der wohl bekanntesten Wohnhäuser Bremens energetisch ertüchtigt: das Aalto-Hochhaus im Stadtteil Neue Vahr (im Bild die Westfassade).
Bild: WFB/Jörg Sarbach
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Das 21-geschossige Scheibenhaus gehört der städtischen Wohnungsgesellschaft GEWOBA.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Das Gebäude steht seit 1996 unter Denkmalschutz.
Bild: Christian Haase
03|16
Ziel war es, die Fassade (im Bild die Ostfassade) so zu erneuern, dass sie den Anforderungen von Denkmalschutz, Architektur, Bauphysik und Brandschutz gleichermaßen genügt.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Besonders im Fokus stand die Ostfassade.
Bild: GEWOBA, Bremen
05|16
Zur Verbesserung des Wärmeschutzes und aus Brandschutzgründen kamen nichtbrennbare Dämmstoffe zum Einsatz.
Bild: GEWOBA, Bremen
06|16
Zuerst musste die Bestandsfassade aus Faserzementplatten einschließlich der kompletten Holzunterkonstruktion, den Fensterbänken und der vertikalen Eckverkleidungen zurückgebaut werden.
Bild: GEWOBA, Bremen
07|16
Eine Aluminiumunterkonstruktion bildet die notwendige Luftschicht und dient zur Befestigung der sich schuppenförmig überlappenden weißen Faserzementverkleidung.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Die Fassaden wurden mit einer 8 cm starken, vlieskaschierte Fassadendämmplatte aus nichtbrennbarer Mineralwolle gedämmt.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Die neue Fassadenverkleidung besteht aus weißen, sich schuppenförmig überlappenden Faserzementplatten.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Ausbildung der Leibung
Bild: GEWOBA, Bremen
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Der U-Wert der Außenwand halbierte sich nahezu.
Bild: GEWOBA, Bremen
12|16
Neben der Fassadenverkleidung wurden auch die Holzelemente von Brüstungen, Fensterrahmen und Türen erneuert.
Bild: Dennis Neuschaefer-Rube
13|16
Das Flachdach wurde mit einer zweilagigen Dämmung aus Schaumglas ertüchtigt.
Bild: GEWOBA, Bremen
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In den Randbereichen entlang der Attika wurde eine 20 cm dicke Schicht Steinwolle eingeblasen.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Mithilfe der neuen Dämmung sollen die U-Werte der Gebäudehülle deutlich sinken.
Bild: Carsten Baucke
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Nichtbrennbare Fassadendämmung
Nach der Bemusterung fiel die Wahl auf Fassadentafeln mit einer
Stülpschalung und einer rückseitigen, nicht sichtbaren und
besonders stabilen Befestigung mit Agraffen. Die neue,
hinterlüftete und wärmegedämmte Faserzementverkleidung kommt in
Farbigkeit und Optik der ursprünglichen Fassadengestaltung sehr
nahe.
Zuerst musste die Bestandsfassade aus Faserzement einschließlich
der kompletten Holzunterkonstruktion, den Fensterbänken und den
vertikalen Eckverkleidungen zurückgebaut werden. Auf die 20 cm
starke Außenwand aus Stahlbeton und einer 5 cm dicken
Porenbetonschicht kam eine 8 cm starke vlieskaschierte
Fassadendämmplatte aus nichtbrennbarer Mineralwolle mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,032 W/mK.
Eine Aluminiumunterkonstruktion bildet die notwendige
Luftschicht und dient zur Befestigung der sich schuppenförmig
überlappenden weißen Faserzementplatten. Um die historische
Anmutung der Fassaden im Osten, Norden und Süden zu rekonstruieren,
mussten die Bauarbeitenden die Faserzementtafeln rückseitig
anfräsen. Aus Brandschutzgründen musste in jedem Geschoss eine
horizontale Brandsperre aus Mineralwolle mit einem Schmelzpunkt
über 1.000 °C eingebaut werden.
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Im Jahr 2021 wurde eines der wohl bekanntesten Wohnhäuser Bremens energetisch ertüchtigt: das Aalto-Hochhaus im Stadtteil Neue Vahr (im Bild die Westfassade).
Bild: WFB/Jörg Sarbach
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Das 21-geschossige Scheibenhaus gehört der städtischen Wohnungsgesellschaft GEWOBA.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Das Gebäude steht seit 1996 unter Denkmalschutz.
Bild: Christian Haase
03|16
Ziel war es, die Fassade (im Bild die Ostfassade) so zu erneuern, dass sie den Anforderungen von Denkmalschutz, Architektur, Bauphysik und Brandschutz gleichermaßen genügt.
Bild: GEWOBA, Bremen
04|16
Besonders im Fokus stand die Ostfassade.
Bild: GEWOBA, Bremen
05|16
Zur Verbesserung des Wärmeschutzes und aus Brandschutzgründen kamen nichtbrennbare Dämmstoffe zum Einsatz.
Bild: GEWOBA, Bremen
06|16
Zuerst musste die Bestandsfassade aus Faserzementplatten einschließlich der kompletten Holzunterkonstruktion, den Fensterbänken und der vertikalen Eckverkleidungen zurückgebaut werden.
Bild: GEWOBA, Bremen
07|16
Eine Aluminiumunterkonstruktion bildet die notwendige Luftschicht und dient zur Befestigung der sich schuppenförmig überlappenden weißen Faserzementverkleidung.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Die Fassaden wurden mit einer 8 cm starken, vlieskaschierte Fassadendämmplatte aus nichtbrennbarer Mineralwolle gedämmt.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Die neue Fassadenverkleidung besteht aus weißen, sich schuppenförmig überlappenden Faserzementplatten.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Ausbildung der Leibung
Bild: GEWOBA, Bremen
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Der U-Wert der Außenwand halbierte sich nahezu.
Bild: GEWOBA, Bremen
12|16
Neben der Fassadenverkleidung wurden auch die Holzelemente von Brüstungen, Fensterrahmen und Türen erneuert.
Bild: Dennis Neuschaefer-Rube
13|16
Das Flachdach wurde mit einer zweilagigen Dämmung aus Schaumglas ertüchtigt.
Bild: GEWOBA, Bremen
14|16
In den Randbereichen entlang der Attika wurde eine 20 cm dicke Schicht Steinwolle eingeblasen.
Bild: GEWOBA, Bremen
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Mithilfe der neuen Dämmung sollen die U-Werte der Gebäudehülle deutlich sinken.
Das Flachdach wurde mit einer zweilagigen Dämmung aus Schaumglas
ertüchtigt. Die Grunddämmung hat eine Stärke von 14 cm, die darauf
liegende Gefälledämmung hat eine Stärke von 6 bis 14 cm. Diese
nichtbrennbare Dämmung erreicht eine Wärmeleitfähigkeit von 0,037
W/mK. Als Abdichtung kam eine zweilagige Bitumenabdichtung zum
Einsatz. In den Randbereichen entlang der Attika wurde eine 20 cm
dicke Schicht Steinwolle-Einblasdämmung verwendet.
Bessere Werte dank der energetischen Sanierung
Mit der energetischen Sanierung der Ostfassade verbesserte sich
der U-Wert der Außenwand von 0,9 auf 0,48
W/m2K. Der U-Wert der Flachdächer sank von ursprünglich
0,48 auf 0,13 bzw. 0,17 W/m2K. Durch eine zusätzliche
Dämmung auf der Deckenunterseite beträgt der U-Wert der Kellerdecke
statt 2,23 jetzt nur noch 0,23 W/m2K. -sus
Video
Bautafel
Architektur: Alvar Aalto, Finnland; AMP Ingenieurgesellschaft, Neuss (Fassadenplanung) Projektbeteiligte: Ingenieurbüro Staufenbiel, Haste in Schaumburg (Dachplanung); HHP West, Bremen (Brandschutz); Dwuzet Fassadentechnik, Bochum (ausführende Firma der Fassadenarbeiten); Equitone, Beckum (Hersteller Fassadenplatten) Bauherr/in: GEWOBA, Bremen Standort: Berliner Freiheit 9, 28327 Bremen Fertigstellung: 2021 Bildnachweis: GEWOBA, Bremen und Christian Haase (Fotos); Dwuzet Fassadentechnik, Bochum (Pläne)
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Studierende, angehende Zimmerleute und Lehrkräfte der Professur Baukonstruktion des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) errichteten 2022 ein Tiny House, das sie mit Seegraswolle dämmten.
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Für ein Gartengrundstück im brandenburgischen Ihlow entwarf das junge Architekturbüro AG8 in Zusammenarbeit mit Yana Kyuchukova ein kleines Wohnhaus.
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Was Caramell Architekten 2004 als experimentelles Provisorium entwarfen, wurde 2020 ertüchtigt und ist nun zur Dauerlösung geworden.
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Im Jahr 2021 wurde eines der wohl bekanntesten Wohnhäuser Bremens energetisch ertüchtigt: das Aalto-Hochhaus im Stadtteil Neue Vahr (im Bild die Westfassade).
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Denkmalschutz und Dämmung im Einklang
Das Haus in der Silberburgstraße 157 wurde 2018, nach Plänen der Architektin Dorothee Strauss, um zwei Wohngeschosse aufgestockt.
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House With a Hole in Polánka
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Zweifamilienhaus in der Nordwestuckermark
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Studierenden- und Geflüchtetenunterkunft Tübinger Regal
Recyceltes Ziegelmauerwerk mit Mineralwolledämmung
Auf der dänischen Nordseeinsel Fanø schufen die Architekturbüros von Søren Pihlmann und Kim Lenschow ein reduziertes Einfamilienhaus.
Bild: Hampus Berndtson
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Von überschüssigen Schichten befreit
Zwischenzeitlich eine Ruine, ist die ehemalige Scheune Redhill Barn in der südwest-englischen Grafschaft Devon nach Sanierung und Umbau durch das Architektenbüros Type wieder bewohnbar.
Bild: Rory Gardiner, London
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Wohnhaus Redhill Barn in Devon
Hülle aus Bruchsteinen und Schafwolle
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Bild: Frank Aussieker, Hannover
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Mehrfamilienhäuser Wohnzwilling in Wolfsburg
Dämmung mit solar erwärmter Luft
Die 1971 fertiggestellte Cité du Lignon in Vernier wird schrittweise energetisch optimiert, nach Plänen von Jaccaud + Associés.
Bild: Paola Corsini, Genf
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Sanierung der Cité du Lignon in Vernier
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Bild: Philippe Ruault, Nantes
Wohnen
Seniorenwohnheim in Rixheim
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Das Team von AgwA hat ein Lagerhaus im Brüsseler Stadtteil Molenbeek zum Einfamilienhaus mit Kunstwerkstatt transformiert. Wo das Betonskelett freigelegt wurde, entstanden zwei Höfe mit Gärten und Terrassen.
Bild: Séverin Malaud, Brüssel
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Umbau eines Lagerhauses zum Wohnhaus in Molenbeek
Wärmedämmung und Heizstandards auf dem Prüfstand
Aus den späten 1960er-Jahren stammt das Wohnhaus in Pullach, das eine umfassende Sanierung nach Plänen von Andreas Ferstel Architekten erfahren hat.
Bild: Florian Holzherr, Gauting
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Sanierung Wohnhaus in Pullach
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Zwischen den Backsteinfassaden des Hansaviertels in Münster fällt das durch Krensing Architekten umgebaute Raspberry Haus sofort ins Auge.
Bild: Roman Mensing, Münster
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Umbau Raspberry Haus in Münster
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Ein Ensemble aus zwei unterschiedlich hohen, versetzt angeordneten Gebäuden und einer Garage vereinen unterschiedliche Nutzungen.
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Sanierung: Haus Pungs bei Berlin
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Studierendenwohnanlage Siegmunds Hof in Berlin
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Im neuen Antwerpener Stadterweiterungsgebiet „Nieuw Zuid“ wurde am Panamarenkoplein ein Wohn- und Geschäftshaus nach Plänen von Atelier Kempe Thill errichtet.
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Wohn- und Geschäftshaus in Antwerpen
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Bild: Sigurd Steinprinz, Düsseldorf
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Variowohnungen in Wuppertal
Bauen, Forschen, Wohnen
Rund um einen großen grünen Innenhof mit Bäumen, Wiesen und Spielflächen formiert sich am Wiener Kapellenweg ein neues Wohnquartier.
Bild: Tschinkersten Fotografie, Wien
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Geschosswohnungsbau Kapellenhof in Wien
Gemeinschaftliches Wohnen mit Geschichte
Im Rollbergquartier in Berlin-Neukölln entstand unter Federführung von EM2N Architekten eine Wohnanlage mit alternativen Wohnkonzepten.
Bild: Andrew Alberts, Berlin
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Wohn- und Atelierhaus in Berlin-Neukölln
Clusterwohnung, Laubengang und Atelier
Der Entwurf des Einfamilienhauses von Aretz Dürr Architektur folgte der Typologie des traditionellen Langhauses.
Bild: Luca Claussen Fotografie, Düsseldorf
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Wohnhaus in Nümbrecht
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Am Ufer des Sees Mälaren haben C.F. Møller Architects einen neungeschossigen Wohnturm aus vorgefertigten Brettsperrholzelementen errichtet.
Bild: Nikolaj Jakobsen
Wohnen
Wohnturm Tall Timber Building in Västerås
Neun Geschosse aus Massivholz
Im 19. Jahrhundert als Waisenhaus erbaut, dient das umgebaute Gebäude in Ruswil, westlich von Luzern, nun als Gästehaus für Kursteilnehmer des firmeneigenen Fortbildunsgzentrums.
Bild: Ben Huggler, Luzern
Wohnen
Gästehaus in Ruswil
Sanierung und Ergänzung eines historischen Gebäudes
Obwohl im Inneren komplett umstrukturiert, blieb das Erscheinungsbild des Haus H als eingeschossiges Gebäude mit großem Dach erhalten.
Bild: Marcel van der Burg, Amsterdam
Wohnen
Haus H in München
Energetische Sanierung mit 60er-Jahre Charme
Im Bludenzer Ortsteil Brunnenfeld ist kürzliche eine neue Wohnsiedlung auf einem rund 8.500 Quadratmeter großen Areal am Ortsrand entstanden. Geplant haben das Projekt Maierhof die Architekten von feld 72.
Bild: Hertha Hurnaus, Wien
Wohnen
Wohnsiedlung Maierhof in Bludenz
Wie ein gewachsenes Dorf
Das Movable House ist ein eingeschossiger Pavillon in Elementbauweise, der als Prototyp von Rahbaran Hürzeler Architekten in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz entwickelt wurde.
Bild: Weisswert, Basel
Wohnen
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Energieeffizienter Prototyp in Elementbauweise
Konversion: Auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Hörbiger Werke im Wiener Bezirk Simmering entstand ein Wohnbau mit 107 Einheiten. Geplant haben ihn Geiswinkler & Geiswinkler.
Bild: Manfred Seidl, Wien
Wohnen
Wohnanlage in Wien
Zwei Baukörper mit über 100 lichtdurchfluteten Wohnungen
In dem Ensemble aus zwei neuen und einem alten Gebäude mitten in Koblach sind ein Pflegeheim, Altenwohnen und geförderte Wohnungen für Familien untergebracht. Geplant haben es Cukrowicz Nachbaur Architekten aus Bregenz.
Bild: Albrecht Schnabel für Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz
Wohnen
Sozialzentrum in Koblach
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Auf einem steilen, schmalen Grundstück mit altem Baumbestand bietet das von ProjetCC entworfene Wohnhaus M bei Graz viel Platz für eine Familie.
Bild: Paul Ott, Graz
Wohnen
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Betonmonolith am Hang
Neu und Alt im Bregenzerwald: Ein gemeinsames Dach mit gleichen First- und Traufhöhen verbindet den Ergänzungsbau mit dem Bestand.
Bild: Adolf Bereuter, Dornbirn
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Wohnhaus W. in Bezau
Traditionelles Bauernhaus mit modernem Anbau
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Bild: Oliver Jaist, Vahrn
Wohnen
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Bild: Dreier Frenzel, Lausanne
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Mehrfamilienhaus in Renens
Sichtbetonbau mit Innendämmung aus PUR und Mineralwolle
Das rund 70 Quadratmeter große Kuhwiesenhanghaus in Kärnten haben die Münchner Architekten vom Büro Morpho-Logic entworfen
Bild: Michael Heinrich, München
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Kuhwiesenhanghaus in Trebesing
Vorgefertigte Holzelemente mit Zellulosedämmung
Im Rahmen eines staatlichen Sanierungsprogramms entstand in Saint-Denis ein bemerkenswerter sozialer Wohnungsbau, der eine schmale Baulücke im Stadtzentrum schließt
Bild: Cyrille Lallement, Paris
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Wohnungsbau Dezobry in Saint-Denis
Sechsgeschossiger Holzmassivbau mit Mineralwolledämmung
Der von Wulf Architekten geplante Neubau für das Jakob-Sigle-Heim ersetzt den in die Jahre gekommenen Vorgängerbau aus den 60er-Jahren in Kornwestheim.
Bild: Markus Guhl, Stuttgart
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Jakob-Sigle-Heim in Kornwestheim
Besenstrichputz auf Mineralwolle-Dämmplatten
Vier Türme mit unterschiedlichen Geschosshöhen bilden den unkonventionellen Wohnbau Haus D in Kaltern an der Weinstraße
Bild: David Schreyer, Wien
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Haus D in Kaltern
WDVS mit Mineraldämmplatten und Strukturputz
In einer ruhigen Wohnstraße von Pliezhausen entstand ein ungewöhnlicher Neubau für eine vierköpfige Familie
Bild: Brigida González, Stuttgart
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Wohnhaus E20 in Pliezhausen
Wände aus einschaligem Dämmbeton
Der dunkelrot changierende Cinnamon Turm im Hamburger Überseequartier ragt neben dem denkmalgeschützte Alten Hafenamt zeichenhaft in die Höhe
Bild: Christian Richters, Berlin
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Cinnamon Turm in Hamburg
Brandsichere Dämmung hinter Aluminiumpaneelen
In das klar strukturierte, von Grünflächen durchzogene Universitätsgelände der TU Eindhoven fügt sich das neue Studentenwohnheim Aurora ein (Nordostansicht)
Bild: Stefan Müller, Berlin
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Studentenwohnheim Aurora in Eindhoven
Vorgefertigte Betonfassade mit EPS-Kerndämmung
Der Architekt Alexander Palowski fügte im Dorfanger von Schöneiche Haus in Haus und schuf so einen Neubau unter Erhalt des denkmalgeschützten Bestands
Bild: Janek Grahmann, Schöneiche
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Wohnen im Denkmal – Umbau in Schöneiche
Haus-in-Haus-Konstruktion in Holzbauweise mit Einblasdämmung
Die Fassadenverkleidung des Pflegewohnheims Erika Horn in Graz besteht aus senkrechten und waagerechten Lärchenschalungen
Bild: Paul Ott, Graz
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Pflegewohnheim Erika Horn in Graz
Lärchenholzfassade mit zweilagiger Steinwolledämmung
Die fünf neungeschossigen Wohntürme namens Moholt 50|50 erweitern das Studentendorf in Trondheim
Bild: MDH Arkitekter, Oslo
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Studentenwohnheim in Trondheim
Neungeschossige Brettsperrholzkonstruktionen mit Mineralwolledämmung
E2A Architekten schufen ein durchgrüntes Gefüge viergeschossiger Quader, die in lockerer Reihung den Straßenraum fassen (Ansicht von der Kurfirstenstraße)
Bild: Rasmus Norlander, Zürich
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Wohnsiedlung Escherpark in Zürich
Holzverkleidete Fassaden mit Glaswolledämmung
Die Form des extrem schmalen Baukörpers ergab sich aus dem dreieckigen Grundstück
Bild: Geri Blasisker, Innsbruck
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Wohnhaus in Absam
Massive Ziegelmauern mit gedämmten Böden und Decken
Wie ein großer grauer Fels erhebt sich das Gebäude vor dem Bergmassiv des Piz Longhin
Bild: Ralph Feiner, Malans
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Hotel Longhin in Maloja
Waschbetonfassade mit Kerndämmung aus extrudiertem Polystyrol
Das V13K05 genannte Stadthaus liegt an einer schmalen Gasse im Wohnviertel Nieuw Leiden
Bild: Marcel van der Burg, Amsterdam
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Wohnhaus V13K05 in Leiden
Hinterlüftete Holzfassade mit Steinwolledämmung
Dem Höhenverlauf der Topografie folgend, schmiegt sich das Gebäudeensemble in die Landschaft
Bild: Hertha Hurnaus, Wien
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Wohnanlage in Eppan
Erdfarbene Sichtbetonfertigteilwände mit PUR-Dämmkern
Das u-förmige Ferienhaus öffnet sich zum Neufelder See
Bild: Maximilian Eisenköck, Wien
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Ferienhaus am Neufelder See
Tiefschwarzer Holzbau für drei Geschwister
Das dreigeschossige Einfamilienhaus liegt an einem Südhang im mittelfränkischen Markt Wilhermsdorf
Bild: René Rissland, Nürnberg; Simone Ottinger, Wilhermsdorf
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Einfamilienhaus in Wilhermsdorf
Hinterlüftete Fassade aus verkohltem Lärchenholz
Der lang gestreckte, weit auskragende Flachdachbau ist mit vertikalen Holzleisten verkleidet
Bild: Juri Troy Architects, Wien
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Einfamilienhaus in Eichgraben
Holzständerbau mit Holzverkleidung und Holzfaserdämmung
Das neue Wohnhaus mit dem Namen Pfarrmesnerhaus im Südtiroler Sterzing unweit des Brenners
Bild: Gustav Willeit, Corvara in Badia
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Pfarrmesnerhaus in Sterzing
WDVS aus Steinwolle mit porphyrrotem Modellierputz
Das historische Steinhaus wurde umfangreich saniert, dank einer Innendämmung konnten die Natursteinwände erhalten bleiben
Bild: Hannes Henz, Zürich
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Umbau eines Steinhauses in Scaiano
Innendämmung für historisches Natursteinmauerwerk
Den Laubengängen sind Gemeinschafts- und Abstellräume zugeordnet, die als farbige Boxen aus der Fassade hervortreten
Bild: Treberspurg und Partner Architekten, Wien
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Passivhaus-Wohnanlage Kaisermühlenstraße in Wien
Wärmedämmverbundsystem aus Resol-Hartschaumplatten
Eingang und panoramaverglaster Küchenbereich
Bild: Michel Bonvin Photography
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Einfamilienhaus in Berlin-Blankenburg
Kapillaraktive Holzfaser-Innendämmung
Der insgesamt 110 Meter lange Bau erstreckt sich entlang der Hauptverkehrsstraße, vorgelagert im Bild die Überdachung der U-Bahnstation Kagraner Platz mit Busterminal
Bild: Jasmin Schuller, Graz
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Wohn-, Büro- und Geschäftshaus Doninpark in Wien
WDVS auf Mineralwolle-Trägerplatten
Das schmale Gebäude schiebt sich zwischen die Nachbarhäuser in den Hang hinein
Bild: Thomas Sixt Finckh, Stuttgart
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Einfamilienhaus in Esslingen
Transluzente Wärmedämmfassade mit Polycarbonatplatten
Zur Ragnitzstraße im Norden zeigt sich das Wohngebäude verschlossen, hinter der Verkleidung aus weißem Streckmetall verbergen sich die Laubengänge zur Erschließung
Bild: Jasmin Schuller, Graz
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Wohnungsbau in Graz
Wärmedämmverbundsystem aus EPS, Drucklager gegen Wärmebrücken
Die Außenhülle des Gebäudes besteht aus konstruktivem Dämmbeton und großen Glasflächen (Nordwestansicht)
Bild: Roland Halbe, Stuttgart
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Haus 36 in Stuttgart
Wände und Dach aus Dämmbeton
Im EG ist der große Wohnraum über die komplette 12 Meter breite Front zum Garten, mit Blick auf das Wasser, verglast
Bild: Marcel van der Burg, Amsterdam
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Wohnhaus in Amsterdam-Ijburg
Massivbau aus Kalksandstein mit Douglasienfassade
Von der Fabrik zum Lofthaus: nach der Sanierung erscheint der ehemalige Industriebau wieder in seinem früheren Lindgrün (Südfassade)
Bild: Roger Frei, Zürich
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Umnutzung der ehemaligen Schuhfabrik HUG in Dulliken
Dämmputz in Kombination mit Innendämmung
Der Materialmix aus dunkelgrauem Polyethylengewebe, Faserzement und Zinkblech sowie die in der Fassadenebene liegenden Fenster haben den 50er-Jahre-Bau in ein schmuckes Wohnhaus verwandelt
Bild: Simone Rosenberg, Hamburg, Düsseldorf
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Graues Haus in München
Neue vorgehängte Fassade aus Polyethylengewebe mit Mineralwolledämmung
Von der Zufahrt führt eine frei spannende Treppe auf die Eingangsebene hinauf
Bild: Marc Lins, Zuzwil
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Schutzhütte in Laterns
Zweischaliger Ortbeton mit Kerndämmung aus extrudiertem Polystyrol
Aus dem Ensembleschutz für das Gebiet in Berlin-Mitte ergaben sich Baulinie und Höhe des Wohn- und Galeriehauses
Bild: Werner Huthmacher, Berlin
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Baugruppenhaus mit Galerie in Berlin
Passivhausstandard und Sichtbetonästhetik mit steingrauem WDVS
Das Haus nimmt die traditionelle Bauweise der Ainu auf, das sogenannte Chise
Bild: Kengo Kuma & Associates, Tokio
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Experimentelles Wohnhaus Même auf Hokkaido
Transluzente Fassade mit Dämmung aus recycelten Polyester-Fasern
Die skulpturale Treppe grenzt die verschiedenen Wohnbereiche voneinander ab
Bild: Dennis Müller, Stuttgart
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Umbau eines Gründerzeitwohnhauses in Stuttgart
Dämmung von oberster Geschossdecke und Kellerdecke mit Steinwolle
Das kleine Haus liegt an einer Straßenecke im dicht besiedelten Wohnviertel Itabashi-ku
Bild: Koji Fujii/Nacasa & Partners, Tokio
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Wohnhaus Room Room in Tokio
Holzständerbau mit Mineralwolledämmung
Jeder Wohnung ist ein privater Garten mit Terrasse zugeordnet
Bild: Hertha Hurnaus, Wien
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Reihenhäuser in Wien
Niedrigenergiehaus-Standard durch Wärmedämmverbundsystem
Die Fassaden des Holzanbaus sind mit Fichte-Dreischichtplatten verkleidet
Bild: Stephan Minx, Nürnberg
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Erweiterung eines Reihenhauses in Nürnberg
Holzrahmenbau mit Mineralwolledämmung
Die Fassade zum Garten ist durch Loggien und große Verglasungen geprägt
Bild: Jochen Stüber, Hamburg
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Mehrgenerationenhaus in Hamburg
Schottenbauweise und Holzrahmenfertigteile für wärmebrückenfreie Dämmung
Zehn identische Häuser dienen den Besuchern als Übernachtungsmöglichkeit in den Weingärten