Am Rand von Winnenden, zwischen mehrgeschossigen Wohnhäusern und
offenen Streuobstwiesen, schließt das Wohnhaus JES eine schmale,
ungewöhnlich tiefe Baulücke. Der 2023 fertiggestellte Neubau von
Rommel, Wagenpfeil Architekten reagiert auf diese besondere Lage
mit einem langgestreckten, giebelständigen Baukörper, der sich
typologisch an einer Feldscheune orientiert. Zur Straße hin wirkt
das Haus zurückhaltend, fast abgeschirmt. Im Inneren entfaltet es
dagegen eine überraschend großzügige Raumstruktur, die wesentlich
vom sichtbaren Betongerüst geprägt wird.
Galerie
Das Haus JES in Winnenden, entworfen von Rommel, Wagenpfeil Architekten: Zur Straße fasst eine helle Sichtbetonwand den Hof, darüber hebt sich das schwarz verkleidete Langhaus aus der Bepflanzung.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
01|16
Der eingeschossige Querriegel aus Sichtbeton bildet Entrée, Pufferzone und Grenze zum öffentlichen Raum.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
02|16
Die karbonisierte Holzfassade verleiht dem giebelständigen Baukörper eine scheunenhafte, stark reduzierte Erscheinung.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
03|16
Im Hof treffen die hellen Sichtbetonflächen des Querriegels und die dunkle Holzhaut des Haupthauses aufeinander.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
04|16
Über dem Esstisch öffnet sich ein von Beton umgebener Luftraum.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
05|16
Höhenversätze, Sichtbeton und schwarze Einbauten gliedern den offenen Wohnraum, ohne ihn zu unterteilen.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
06|16
Unverkleidete Betonflächen, Deckeneinschnitte und reduzierte Einbauten prägen das Erdgeschoss.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
07|16
Großformatige Öffnungen verbinden den Wohnraum mit dem Garten.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
08|16
Die schmale Galerie ist als Arbeitsplatz entlang einer hohen Sichtbetonwand ausgebildet.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
09|16
Im Obergeschoss treten die Sichtbetonflächen als raumhohe Wandflächen in Erscheinung.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
10|16
Im Schlafzimmer treffen schräge Dachlinie, raumhohe Sichtbetonwände und präzise gesetzte Öffnungen aufeinander.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
11|16
Bad und Schlafbereich sind über große Öffnungen verbunden und zur Landschaft orientiert.
Schon der Zugang macht deutlich, dass Beton in diesem Projekt
nicht nur Konstruktionsmaterial ist. Entlang der Straße bildet ein
eingeschossiger Querriegel mit Sichtbetonwänden eine klare Grenze
zum öffentlichen Raum. Zusammen mit Wirtschaftsgebäude und
Sommerküche fasst er einen Patiohof, der als Pufferzone und Entrée
dient. Der Werkstoff erscheint ruhig, präzise und fast
selbstverständlich. Die hellen Betonflächen, die eingeschnittene
Sitzbank, tiefen Öffnungen und die bündig eingesetzten Holzlamellen
erzeugen eine reduzierte, sorgfältig gefügte Architektur. Aus der
typischen Vorgartensituation wird so ein gefasster Außenraum, der
den Übergang von der Straße in das Haus inszeniert.
Galerie
Das Haus JES in Winnenden, entworfen von Rommel, Wagenpfeil Architekten: Zur Straße fasst eine helle Sichtbetonwand den Hof, darüber hebt sich das schwarz verkleidete Langhaus aus der Bepflanzung.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
01|16
Der eingeschossige Querriegel aus Sichtbeton bildet Entrée, Pufferzone und Grenze zum öffentlichen Raum.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
02|16
Die karbonisierte Holzfassade verleiht dem giebelständigen Baukörper eine scheunenhafte, stark reduzierte Erscheinung.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
03|16
Im Hof treffen die hellen Sichtbetonflächen des Querriegels und die dunkle Holzhaut des Haupthauses aufeinander.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
04|16
Über dem Esstisch öffnet sich ein von Beton umgebener Luftraum.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
05|16
Höhenversätze, Sichtbeton und schwarze Einbauten gliedern den offenen Wohnraum, ohne ihn zu unterteilen.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
06|16
Unverkleidete Betonflächen, Deckeneinschnitte und reduzierte Einbauten prägen das Erdgeschoss.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
07|16
Großformatige Öffnungen verbinden den Wohnraum mit dem Garten.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
08|16
Die schmale Galerie ist als Arbeitsplatz entlang einer hohen Sichtbetonwand ausgebildet.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
09|16
Im Obergeschoss treten die Sichtbetonflächen als raumhohe Wandflächen in Erscheinung.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
10|16
Im Schlafzimmer treffen schräge Dachlinie, raumhohe Sichtbetonwände und präzise gesetzte Öffnungen aufeinander.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
11|16
Bad und Schlafbereich sind über große Öffnungen verbunden und zur Landschaft orientiert.
Im Inneren setzt sich diese Klarheit fort. Der offene Wohnraum
im Erdgeschoss ist gegliedert durch Höhenversätze, Einbauten und
Lufträume, die in die Betondecken und -wände eingeschnitten sind.
Die Wandflächen und auch die Untersichten der Deckenplatten
sind unverkleidet. Der Sichtbeton erscheint hellgrau und matt, beinahe
weich im Licht. Gerade in Verbindung mit den weißen Bodenflächen,
den schwarzen Einbauten und den warmen Holzrahmen der Fenster
entsteht eine nüchterne, aber keineswegs kühle Atmosphäre.
Besonders eindrücklich wird das in der langgestreckten
Küchenzone. Rund um den Esstisch spannt eine niedrige Betondecke,
während seitlich und darüber Deckenöffnungen für vertikale Weite
sorgen. Unmittelbar über dem Tisch befindet sich ein rechteckiger
Luftraum, flankiert von den weißen Brüstungsflächen der Galerie und
von Sichtbetonwänden, die bis unter den First reichen. Die
Konstruktion bleibt lesbar und formt zugleich den Raum. Auch im
Wohnbereich wird mit diesem Prinzip gearbeitet: Niedrige
Deckenpartien wechseln mit hohen Raumzonen, großformatige Fenster
öffnen den Blick in die Landschaft.
Galerie
Das Haus JES in Winnenden, entworfen von Rommel, Wagenpfeil Architekten: Zur Straße fasst eine helle Sichtbetonwand den Hof, darüber hebt sich das schwarz verkleidete Langhaus aus der Bepflanzung.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
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Der eingeschossige Querriegel aus Sichtbeton bildet Entrée, Pufferzone und Grenze zum öffentlichen Raum.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
02|16
Die karbonisierte Holzfassade verleiht dem giebelständigen Baukörper eine scheunenhafte, stark reduzierte Erscheinung.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
03|16
Im Hof treffen die hellen Sichtbetonflächen des Querriegels und die dunkle Holzhaut des Haupthauses aufeinander.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
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Über dem Esstisch öffnet sich ein von Beton umgebener Luftraum.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
05|16
Höhenversätze, Sichtbeton und schwarze Einbauten gliedern den offenen Wohnraum, ohne ihn zu unterteilen.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
06|16
Unverkleidete Betonflächen, Deckeneinschnitte und reduzierte Einbauten prägen das Erdgeschoss.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
07|16
Großformatige Öffnungen verbinden den Wohnraum mit dem Garten.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
08|16
Die schmale Galerie ist als Arbeitsplatz entlang einer hohen Sichtbetonwand ausgebildet.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
09|16
Im Obergeschoss treten die Sichtbetonflächen als raumhohe Wandflächen in Erscheinung.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
10|16
Im Schlafzimmer treffen schräge Dachlinie, raumhohe Sichtbetonwände und präzise gesetzte Öffnungen aufeinander.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
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Bad und Schlafbereich sind über große Öffnungen verbunden und zur Landschaft orientiert.
Im Obergeschoss bestimmt Sichtbeton ebenfalls das Bild. Die
Galerie ist als schmaler Arbeitsbereich entlang einer hohen
Betonwand ausgebildet. Von hier aus lassen sich die Lufträume,
Einschnitte und räumlichen Beziehungen im Haus gut nachverfolgen.
Noch einmal anders tritt der Beton im größten der drei Schlafzimmer
in Erscheinung. Unter der weißen Dachschräge ist man umgeben von
raumhohen Wandflächen mit präzise gesetzten Öffnungen und knapp
geführten Anschlüssen. Dass der Beton trotz seiner Präsenz nicht
schwer wirkt, liegt an der zurückgenommenen Farbigkeit, den klaren
Details und dem Zusammenspiel mit dem von vielen Seiten
einfallenden Tageslicht. Die Holzlaibungen der Fenster setzen warme
Akzente.
Materialkonzept und Rückbaubarkeit
Nach Angaben des Architekturbüros wurden die konstruktiv
notwendigen Wände bewusst unverputzt belassen, um zusätzliche
Verbundschichten zu vermeiden und die spätere Trennbarkeit der
Baustoffe zu verbessern. Sichtbeton ist hier also auch Ausdruck
einer kreislauforientierten Bauweise. Jede nicht aufgebrachte
Schicht reduziert den Materialeinsatz und vereinfacht Rückbau und
Recycling. Zudem kam Recyclingbeton zum Einsatz.
Galerie
Das Haus JES in Winnenden, entworfen von Rommel, Wagenpfeil Architekten: Zur Straße fasst eine helle Sichtbetonwand den Hof, darüber hebt sich das schwarz verkleidete Langhaus aus der Bepflanzung.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
01|16
Der eingeschossige Querriegel aus Sichtbeton bildet Entrée, Pufferzone und Grenze zum öffentlichen Raum.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
02|16
Die karbonisierte Holzfassade verleiht dem giebelständigen Baukörper eine scheunenhafte, stark reduzierte Erscheinung.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
03|16
Im Hof treffen die hellen Sichtbetonflächen des Querriegels und die dunkle Holzhaut des Haupthauses aufeinander.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
04|16
Über dem Esstisch öffnet sich ein von Beton umgebener Luftraum.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
05|16
Höhenversätze, Sichtbeton und schwarze Einbauten gliedern den offenen Wohnraum, ohne ihn zu unterteilen.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
06|16
Unverkleidete Betonflächen, Deckeneinschnitte und reduzierte Einbauten prägen das Erdgeschoss.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
07|16
Großformatige Öffnungen verbinden den Wohnraum mit dem Garten.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
08|16
Die schmale Galerie ist als Arbeitsplatz entlang einer hohen Sichtbetonwand ausgebildet.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
09|16
Im Obergeschoss treten die Sichtbetonflächen als raumhohe Wandflächen in Erscheinung.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
10|16
Im Schlafzimmer treffen schräge Dachlinie, raumhohe Sichtbetonwände und präzise gesetzte Öffnungen aufeinander.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
11|16
Bad und Schlafbereich sind über große Öffnungen verbunden und zur Landschaft orientiert.
Auch die äußere Hülle spielt im Projekt eine wichtige Rolle. Die
Fassade des Haupthauses besteht aus karbonisierten Lärchenleisten,
behandelt nach dem Yakisugi-Verfahren, einer traditionellen
japanischen Methode der Holzkonservierung durch kontrolliertes
Verkohlen der Oberfläche. Ihre dunkle, fast schwarze Anmutung
verstärkt den scheunenhaften Charakter des Baukörpers und bildet
einen deutlichen Kontrast zu den hellen Betonflächen des Hofes und
des Innenraums. Beide Materialien sind jedoch nicht dekorativ
eingesetzt, sondern wirken aus ihrer jeweiligen Funktion heraus:
außen die schützende Holzhaut, innen und im Hof der dauerhaft
sichtbare Beton als tragende, raumbildende Substanz.
Ergänzt wird das Materialkonzept durch regionales Lärchenholz
für Fenster und Fassade, Naturkautschukböden, Zellulose- und
Holzfaserdämmung, recyceltes Aluminium für die Dachdeckung sowie
wiederverwendeten Stahl für Geländer und Brüstungen. Eine
Luft-Wasser-Wärmepumpe und eine Photovoltaikanlage mit
Batteriespeicher erhöhen die Unabhängigkeit von fossilen
Brennstoffen. Eine zurückhaltend gestaltete Außenanlage mit
geringer Versiegelung und klimaresilienten Gehölzen sorgt dafür,
dass möglichst viel Wasser auf dem Grundstück verbleibt.
Glatte Betonoberflächen entstehen durch eine nicht saugende Schalhaut. Beispiel: Mercedes-Benz -Museum in Stuttgart von Ben van Berkel und Carolin Bos (UN Studio)
Bild: Baunetz (bo), Berlin
Oberflächen
Glatte Oberflächen
Die sichtbare Betonoberfläche wird durch die Wahl einer bestimmten Schalhaut oder eines oberflächenabhängigen Schalsystems...
Sichtbetonoberflächen lassen sich im Herstellungsprozess oder auch nach dem Ausschalen gestalten.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Oberflächen
Sichtbetonoberflächen
Nicht nur Art und Anordnung der Schalung prägen die Ansichtsflächen von Betonbauteilen. Zahlreiche weitere Techniken können eingesetzt werden, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.
BauNetz Wissen Beton sponsored by: Deutsche Zement- und Betonindustrie vertreten durch das InformationsZentrum Beton | Kontakt 0211 / 28048–1 | www.beton.org
Wie ein schmaler Betonkeil steht Cuadro Nakano North im dichten Stadtraum von Tokio und macht aus baurechtlicher Enge eine skulpturale Figur.
Bild: BAUHAUS NEO
Wohnen/EFH
Wohnhaus Cuadro Nakano North in Tokio
Ein Betonhaus für die Lücke
Das Haus JES in Winnenden, entworfen von Rommel, Wagenpfeil Architekten: Zur Straße fasst eine helle Sichtbetonwand den Hof, darüber hebt sich das schwarz verkleidete Langhaus aus der Bepflanzung.
Bild: ZOOEY BRAUN Fotografie, Stuttgart
Wohnen/EFH
Haus JES in Winnenden
Raumtiefe auf schmalem Grund
Der Betonskelettbau am Ostrand des Athener Ballungsraumes stand lange leer. DeMachinas + Elina Loukou richteten nun eine Wohnung im ersten Obergeschoss her.
Bild: Vassilis Makris
Wohnen/EFH
Three Objects Apartment in Athen
Einzug in die Betonruine
Die Architekt*innen von Atelier Delalande Tabourin (ADT) und die Materialforscherin Anna Saint-Pierre haben sich mit einem Einfamilienhaus in Versailles beschäftigt, das aus den 1950er-Jahren stammt.
Bild: Maxime Delvaux
Wohnen/EFH
Umbau eines Wohnhauses in Versailles
Die Fünfziger aufgeräumt
Am südöstlichen Rand der kleinen Stadt Capilla del Monte nördlich von Cordoba an einem leichten Hang befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Naturschutzgebiet Villa Cielo das Wohnhaus DP.
Bild: Gonzalo Viramonte
Wohnen/EFH
Wohnhaus DP in Capilla del Monte
Von der Einzigartigkeit der Steine
Das sogenannte Haus G entstand nach den Plänen des Büros Pedevilla Architects am Ortsrand von Gossensaß für eine junge Familie.
Bild: Gustav Willeit / Pedevilla Architects, Bruneck
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Gossensaß
Männchen mit warmer Jacke
In der Landschaft verbirgt sich das Refugium, das HW Studio in der Nähe von Morelia in Mexiko geschaffen hat.
Bild: Cesar Bejar
Wohnen/EFH
Wochenendhaus bei Morelia
Bewachsene Höhle
Die Ha Long Villa nach den Plänen des Architekturbüros Vo Trong Nghia sitzt nahe der Küste der gleichamigen Bucht im Nordosten Vietnams.
Bild: Hiroyuki Oki
Wohnen/EFH
Wohnhaus Ha Long Villa in Ha Long
Ein vertikaler Garten als Hülle
Auf einem naturnahen Grundstück nahe Uherské Hradiste entstand nach Plänen der Architektin Lina Bellovicová das House LO.
Bild: BoysPlayNice
Wohnen/EFH
Ferienhaus bei Uherské Hradiste
Nah an der Natur
Beim Neubau eines Wohnhauses mit Zahnarztpraxis in Buchberg interpretierte das Architekturbüro Gus Wüstemann die Struktur der traditionellen Bauten des Ortes neu.
Bild: Bruno Helbling, Zürich
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Buchberg
Gut bedacht
Vereda Arquitetos schufen am Rande der brasilianischen Ortschaft Salto de Pirapora ein Wohnhaus mit einem markanten Dach.
Bild: André Scarpa, São Paulo
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Salto de Pirapora
Höhlen, Nischen, Stufen und Plateaus
Ein kürzlich in Lillehammer fertig gestelltes Mehrfamilienhaus nach einem Entwurf von Sanden + Hodnekvam Arkitekter setzt durch seine Konstruktion und Erscheinung ein Ausrufezeichen in die Landschaft.
Bild: Sanden + Hodnekvam Arkitekter, Oslo
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Lillehammer
Einfach rot
In Junxiang hat das Architekturbüro Chaoffice vor kurzem an der Stelle eines verfallenen Wohnhauses einen Neubau errichtet, der als Wochenenddomizil genutzt werden soll.
Bild: Zhu, Yumeng
Wohnen/EFH
Ferienhaus in Junxiang
Den Bergen ein Gegenüber
Das Doppelhaus Twin-Lah hat das in Singapur ansässige Architekturbüro G8A in Zusammenarbeit mit Collin Fontaine Architects im Genfer Stadtteil Thônex verwirklicht.
Bild: Federal Studio, Regis Golay
Wohnen/EFH
Doppelhaus in Genf
Leben in zwei Welten
Die von Ruinelli Associati in Castasegna geschaffene Unterkunft ersetzt ein Kastaniendörrhäuschen und nimmt dessen Proportionen auf.
Bild: Marcello Mariana, Morbegno
Wohnen/EFH
Studio Cascina Garbald in Castasegna
Erhabene Einfachheit
Das von Harquitectes geplante Wohnhaus im spanischen Ullastret befindet sich direkt an der Straßenkante und fügt sich mit seiner Erscheinung in den Ort ein.
Bild: Adrià Goula, Barcelona
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Ullastret
Bruchstücke der Vergangenheit
Das vom Büro Tectoniques Architectes entworfene Terrassenhaus schmiegt sich in der Gemeinde Saint-Cyr-au-Mont-d’Or an einen Hang.
Bild: Jérôme Ricolleau / Tectoniques Architectes
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Saint-Cyr-au-Mont-d’Or
Gekonnt verwundet
Abseits der Straße steht in San Quirino das Ensemble aus Wohn- (im Bild) und Gästehaus des Architekturbüros Elasticospa+3.
Bild: Elisabetta Crovato
Wohnen/EFH
Ensemble aus Wohn- und Gästehaus in San Quirino
Gemischtes Doppel
Zur Straße im Nordosten zeigt sich die Villa Montagnola im gleichnamigen Schweizer Ort verschlossen.
Bild: Giorgio Marafioti, Paris/Lugano
Wohnen/EFH
Villa Montagnola im Tessin
Festung mit Seeblick
Unterschiedlich geneigte, bewachsene Dächer prägen das Erscheinungsbild der von Studio Granda entworfenen Villa B14 in Garðabær.
Bild: Sigurgeir Sigurjónsson
Wohnen/EFH
Villa B14 in Garðabær
Gefaltete Landschaft
Das Tree-ness House von Akihisa Hirata Architects soll von seinen Bewohnern wie ein natürlicher Lebensraum in Besitz genommen werden.
Bild: Vincent Hecht
Wohnen/EFH
Tree-ness House in Tokio
Wo nicht nur Pflanzen Wurzeln schlagen
Das weitgehend verglaste Erdgeschoss des Korkenzieherhauses in Berlin-Staaken trennt Sockel und Obergeschosse
Bild: Gui Rebelo, Berlin / Rundzwei Architekten, Berlin
Wohnen/EFH
Korkenzieherhaus in Berlin-Staaken
Oben Kork, unten Stampfbeton
Der von Pezo von Ellrichshausen entworfene, schmale Bau wirkt wie ein überdimensionales Stück Mauer
Bild: Pezo von Ellrichshausen
Wohnen/EFH
Casa Loba auf Coliumo
Monolith aus Béton Brut
Rote Betonplatten, Holzlamellen und Naturstein prägen das Wohnhausensemble von Gardini Gibertini Architetti
Bild: Ezio Manciucca
Wohnen/EFH
AP House in Urbino
Angerichtet auf rotem Beton
Anthrazitfarbener Dämmbeton und Lärchenholz prägen das Erscheinungsbild des Hauses
Bild: Gustav Willeit, Corvara/Zürich
Wohnen/EFH
Wohnhaus Andergassen Urthaler in Barbian
Anthrazitfarbener Dämmbeton mit Rissen und Lunkern
Das introvertierte Einfamilienhaus schmiegt sich an den Hang
Bild: Nicolas Sedlatchek, Sion
Wohnen/EFH
Einfamilienhaus in Savièse
Raue Schale als Sichtschutz
Zentrales Element der Wohnung ist eine skulpturale Treppe, die nach oben auf die Galerien führt
Bild: Tobias Colz / smartvoll
Wohnen/EFH
Loft Panzerhalle in Salzburg
Schwungvolles Innenleben aus Sichtbeton
Einfache Form, wenige Materialien: das Wohnhaus ist auf das Wesentliche reduziert
Bild: Darko Todorovic, Dornbirn
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Weißensberg
Dämmbetonquader mit Glasfaserbewehrung
Einzelne, große Öffnungen auf drei Seiten des Hauses schaffen Bezüge zur umliegenden Landschaft, hier die Westansicht mit dem Eingang
Bild: Janez Marolt, Ljubljana
Wohnen/EFH
Einfamilienhaus in Vrhovlje
Kalksteinmauerwerk mit Betonverfüllung und abgetrepptes Sichtbetondach
Die Südfassade öffnet sich mit einer Glasfront zum See und wird von dünnen Betonscheiben gerahmt
Bild: Antje Hanebeck, München
Wohnen/EFH
Wochenendhaus am Lübbesee bei Templin
Rauer Sichtbeton in idyllischer Landschaft
Die fünf Betonhäuser sind in einem losen Kreis auf der allseitig umbauten Parzelle angeordnet
Bild: Hiroyuki Oki, Ho-Chi-Minh-Stadt
Wohnen/EFH
House for Trees in Ho-Chi-Minh-Stadt
Einfamilienhaus aus fünf Betonquadern mit Bambusstruktur
Auf dem Grundstück befand sich einst der Klostergarten von Benediktinermönchen
Bild: Florian Holzherr, Gauting
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Oberelchingen
Schnörkelloser Sichtbetonbau
Das auskragende Obergeschoss bildet eine Überdachung für den Eingang (Südansicht)
Bild: Oliver Rieger, Stuttgart
Wohnen/EFH
Haus D in Ludwigsburg
Bündige Verglasungen in dunkel eingefärbtem Sichtbeton
Heller Sichtbeton, eine Lärchenholzverkleidung und ein asymmetrisches Satteldach prägen das Wohnhaus
Bild: Herbert Stolz, Regensburg
Wohnen/EFH
Haus F. in Regensburg
Stahlbetonfertigteilelemente, Lärchenholz und Sichtbeton im Innenraum
Ein Betonrahmen umschließt die Glasfront der Westfassade
Bild: Amit Geron, Tel Aviv
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Ramat Hascharon
Strahlend weiße Villa aus Beton und Glas
In der Gesamtwirkung erscheint das Wohnhaus dank der großen Betonflächen und der Metallschiebeelemente geschlossen
Bild: Fernando Guerra, Lissabon
Wohnen/EFH
Casa Cubo in São Paulo
Stein-grauer Betonquader in grüner Oase
Fensterlos und wenig einladend zeigt sich das Wohnhaus zur Straße und zur Nachbarbebauung
Bild: Atelier Axel Nieberg, Hannover
Wohnen/EFH
Einfamilienhaus in Braunschweig-Querum
Beigefarbener Sichtbeton mit sägerauer Brettstruktur
Strahlend weiß verputzt, liegt das Haus an einem Felshang unterhalb einer Burgruine
Bild: Fernando Alda, Sevilla
Wohnen/EFH
Casa en la ladera de un Castillo in Ayora
Scharfkantiger Betonbau, weiß verputzt
Das Wohnhaus ist Teil eines privaten Stadtviertels, angrenzend an eine malerische Steppenlandschaft, die von einer Gebirgskette gesäumt ist
Bild: A4estudio, Mendoza
Wohnen/EFH
Wohnhaus Sobrino in Mendoza
Wandscheiben aus Beton als tragende und gliedernde Elemente
Südansicht mit dem namensgebenden Bach im Vordergrund und der Garage rechts im Bild
Bild: Aytac Pekdemir, Zürich
Wohnen/EFH
Haus am Bach in Urswil
Offenes Raumgefüge von Sichtbeton umhüllt
Das Wochenendhaus befindet sich auf einem bewaldeten Grundstück am Westufer des Scharmützelsees
Bild: Werner Huthmacher, Berlin
Wohnen/EFH
Wochenendhaus in Bad Saarow
Profilierte Gebäudehülle aus WU-Beton
Das Wohnhaus befindet sich etwas zurückgesetzt von der Bernauer Straße
Bild: Martin Janekovic, Berlin
Wohnen/EFH
Stadthaus B14 in Berlin
Sichtbeton auf sechs Ebenen
Im Haus der Stille konzentriert sich alles auf das Innenleben
Bild: Takumi Ota, Tokio
Wohnen/EFH
House of Silence in Shiga
Raumgefüge aus Beton
Vier der insgesamt fünf Wohntürme aus hellem Sichtbeton
Bild: George Dupin, Paris
Wohnen/EFH
Maison L in Yvelines bei Paris
Wohntürme aus hellem Sichtbeton mit sägerauer Schalstruktur
Auf der Südseite des zweigeschossigen Baukörpers sind Wohn- und Arbeitsräume angeordnet
Bild: Markus Pietrek für Stiebel-Eltron, Holzminden