Firmenzentralen haben Symbolkraft. Das B-One genannte
Bürohochhaus der Berlin Hyp bildet da keine Ausnahme. Im Sommer
2025 bezog die Bank den von C.F. Möller Architects entworfenen
Neubau am Landwehrkanal, in Berlins City West. Neben
flexiblen Arbeitswelten sollen begrünte Terrassen und
Photovoltaikfassaden Zeichen setzen.
Galerie
2025 bezog die Berlin Hyp ihr neues Bürohaus im Berliner Westen, entworfen von C.F. Møller Architects.
Bild: Berlin Hyp/Franz Brück
01|15
Die Fassade an der Keithstraße schließt an Wohnbebauung aus den Nachkriegsjahrzehnten an.
Bild: Franz Brück
02|15
Den Bestand mit seinen Zellenbüros empfand die Bank als nicht mehr zeitgemäß. Ein Umbau kam nach eingehenden Untersuchungen nicht infrage.
Bild: Leo Seidel
03|15
An der Budapester Straße treppt das Gebäude ab, bis zur Traufhöhe der benachbarten Villa.
Bild: Franz Brück
04|15
Naturstein, Glas und PV-Module wechseln sich an der Fassade ab.
05|15
Hinter der „Krone“ im elften Obergeschoss befinden sich eine weitere Dachterrasse mit Rundumblick und ein Konferenzraum.
Bild: Franz Brück
06|15
Die sogenannte „Town Hall“ im Erdgeschoss bietet Platz für Veranstaltungen und wird auch an Externe vermietet.
Bild: Berlin Hyp/Franz Brück
07|15
Rund 200 informelle Arbeitsplätze bieten die Galerien und doppelgeschossigen Räume in Nachbarschaft zu den Dachterrassen.
Bild: Franz Brück
08|15
An der Keithstraßenfassade liegen ruhigere Zonen für Einzelarbeiten.
Bild: Berlin Hyp/Franz Brück
09|15
Die Sichtbetondecken werden zur Klimatisierung der Büroräume genutzt.
Bild: Berlin Hyp/Franz Brück
10|15
Blick über die begrünte Dachterrasse auf den Anschluss zur Nachbarbebauung.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
11|15
Die Senkrechtmarkisen vermindern die Sonneneinstrahlung um bis zu 35 %.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
12|15
Die Fenster in den Büroräumen sind öffenbar.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
13|15
Gitter an den Fenstern deuten auf die dezentrale Lüftung in den Büroräumen hin.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
14|15
Schnitt
Bild: C.F. Møller Architects
15|15
Vermittelnde Masse
Pfeilförmig, mit stumpfer Spitze, besetzt der Baukörper das
Eckgrundstück. Für das Entwurfsteam bestand eine Herausforderung
darin, eine Kubatur zu finden, die einerseits massig ist – immerhin
mussten rund 19.000 m2 Bruttogeschossfläche verpackt
werden – und andererseits vermittelnd wirkt. An der Budapester
Straße schließt eine historische Villa an, an der Keithstraße ein
fünf- bis sechsgeschossiger Wohnblock. Hier stehen auch ein
Turm und weitere Wohnblöcke mit neunzehn bzw. neun Geschossen dem
Bankhaus gegenüber.
Den unterschiedlichen Maßstäben begegneten die Architekt*innen
mit einer beidseitigen Terrassierung. Entlang der Keithstraße
beginnt das Bankgebäude achtgeschossig und bleibt es am Bordstein
entlang, während es ein Stück nach hinten versetzt erst zehn, dann
elf Geschosse erreicht. An der Budapester Straße treppt das Volumen
in vier Stufen ab, bis auf die Traufhöhe der Villa, von der
Bankhaus etwas Abstand hält. Dabei entstanden im fünften, siebten,
neunten und elften Obergeschoss Dachterrassen.
Galerie
2025 bezog die Berlin Hyp ihr neues Bürohaus im Berliner Westen, entworfen von C.F. Møller Architects.
Bild: Berlin Hyp/Franz Brück
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Die Fassade an der Keithstraße schließt an Wohnbebauung aus den Nachkriegsjahrzehnten an.
Bild: Franz Brück
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Den Bestand mit seinen Zellenbüros empfand die Bank als nicht mehr zeitgemäß. Ein Umbau kam nach eingehenden Untersuchungen nicht infrage.
Bild: Leo Seidel
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An der Budapester Straße treppt das Gebäude ab, bis zur Traufhöhe der benachbarten Villa.
Bild: Franz Brück
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Naturstein, Glas und PV-Module wechseln sich an der Fassade ab.
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Hinter der „Krone“ im elften Obergeschoss befinden sich eine weitere Dachterrasse mit Rundumblick und ein Konferenzraum.
Bild: Franz Brück
06|15
Die sogenannte „Town Hall“ im Erdgeschoss bietet Platz für Veranstaltungen und wird auch an Externe vermietet.
Bild: Berlin Hyp/Franz Brück
07|15
Rund 200 informelle Arbeitsplätze bieten die Galerien und doppelgeschossigen Räume in Nachbarschaft zu den Dachterrassen.
Bild: Franz Brück
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An der Keithstraßenfassade liegen ruhigere Zonen für Einzelarbeiten.
Bild: Berlin Hyp/Franz Brück
09|15
Die Sichtbetondecken werden zur Klimatisierung der Büroräume genutzt.
Bild: Berlin Hyp/Franz Brück
10|15
Blick über die begrünte Dachterrasse auf den Anschluss zur Nachbarbebauung.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
11|15
Die Senkrechtmarkisen vermindern die Sonneneinstrahlung um bis zu 35 %.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
12|15
Die Fenster in den Büroräumen sind öffenbar.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
13|15
Gitter an den Fenstern deuten auf die dezentrale Lüftung in den Büroräumen hin.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
14|15
Schnitt
Bild: C.F. Møller Architects
15|15
Arbeitswelt in Bewegung
Hinter den Terrassen liegen doppelgeschossige Räume mit Galerien
und Sitztreppen, mit Platz für informelles Arbeiten, Pausen und
Veranstaltungen. Im Erdgeschoss befindet sich außerdem ein
Betriebsrestaurant mit Ausblick in den Hof. Zur Keithstraße
orientieren sich großzügige Büroflächen, während der Gebäudekern
von WCs, Treppenräumen und Aufzugsschächten gebildet wird.
Feste Arbeitsplätze sind für die rund 600 Beschäftigten nicht
vorgesehen, stattdessen gliedern Zonen für themenverwandte
Abteilungen die Flächen, in denen sich die Mitarbeitenden frei
bewegen können. Ruhige Umgebungen für Einzelarbeit, Orte für Teams
und zum Kreativsein sowie begrünte Außenbereiche liegen nur wenige
Schritte voneinander entfernt. Ziel ist es, den Austausch
untereinander zu fördern. Zugleich erlauben es die Grundrisse sowie
separate Zugänge und Treppenhäuser, das Gebäude an neue Bedarfe
anzupassen oder gar zu unterteilen und geschossweise an Dritte zu
vermieten.
Galerie
2025 bezog die Berlin Hyp ihr neues Bürohaus im Berliner Westen, entworfen von C.F. Møller Architects.
Bild: Berlin Hyp/Franz Brück
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Die Fassade an der Keithstraße schließt an Wohnbebauung aus den Nachkriegsjahrzehnten an.
Bild: Franz Brück
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Den Bestand mit seinen Zellenbüros empfand die Bank als nicht mehr zeitgemäß. Ein Umbau kam nach eingehenden Untersuchungen nicht infrage.
Bild: Leo Seidel
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An der Budapester Straße treppt das Gebäude ab, bis zur Traufhöhe der benachbarten Villa.
Bild: Franz Brück
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Naturstein, Glas und PV-Module wechseln sich an der Fassade ab.
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Hinter der „Krone“ im elften Obergeschoss befinden sich eine weitere Dachterrasse mit Rundumblick und ein Konferenzraum.
Bild: Franz Brück
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Die sogenannte „Town Hall“ im Erdgeschoss bietet Platz für Veranstaltungen und wird auch an Externe vermietet.
Bild: Berlin Hyp/Franz Brück
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Rund 200 informelle Arbeitsplätze bieten die Galerien und doppelgeschossigen Räume in Nachbarschaft zu den Dachterrassen.
Bild: Franz Brück
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An der Keithstraßenfassade liegen ruhigere Zonen für Einzelarbeiten.
Bild: Berlin Hyp/Franz Brück
09|15
Die Sichtbetondecken werden zur Klimatisierung der Büroräume genutzt.
Bild: Berlin Hyp/Franz Brück
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Blick über die begrünte Dachterrasse auf den Anschluss zur Nachbarbebauung.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
11|15
Die Senkrechtmarkisen vermindern die Sonneneinstrahlung um bis zu 35 %.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
12|15
Die Fenster in den Büroräumen sind öffenbar.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
13|15
Gitter an den Fenstern deuten auf die dezentrale Lüftung in den Büroräumen hin.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
14|15
Schnitt
Bild: C.F. Møller Architects
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Fassade: Lüftung, Wärme, Energie
An der seriellen Fassade lässt sich die innere Flexibilität kaum
ablesen. Durchgängig sind jeweils zwei Geschosse zusammengefasst.
Vertikale Bänder von raumhohen Fenster, Natursteinplatten und
Photovoltaik-Paneelen wechseln sich ab. Die Paneele bedecken rund
20 Prozent der Fläche und sind Südosten bzw. Südwesten zugewandt.
Durch die Schrägstellung verbessert sich zum einen die
Ausbeute – etwa 15 Prozent des Strombedarfs im Gebäude
werden gedeckt. Zugleich entsteht eine vertiefte Laibung, die das
angrenzende Fenster verschattet. Zusätzlichen Sonnenschutz bieten die grauen
Senkrechtmarkisen.
Die Photovoltaik-Fassaden erforderten eine Zustimmung im
Einzelfall, aus Brandschutzgründen. Bei Hochhäusern wie diesem sind
an der Fassade ausschließlich nichtbrennbare Baustoffe (Klasse A2)
zugelassen. Wegen ihrer Fugenmaterialien erreichen PV-Module jedoch
höchstens die Klasse B2 (schwer entflammbar). Hinzu kommt, dass die
Verkabelung brennbare Kunststoffe enthält.
Galerie
2025 bezog die Berlin Hyp ihr neues Bürohaus im Berliner Westen, entworfen von C.F. Møller Architects.
Bild: Berlin Hyp/Franz Brück
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Die Fassade an der Keithstraße schließt an Wohnbebauung aus den Nachkriegsjahrzehnten an.
Bild: Franz Brück
02|15
Den Bestand mit seinen Zellenbüros empfand die Bank als nicht mehr zeitgemäß. Ein Umbau kam nach eingehenden Untersuchungen nicht infrage.
Bild: Leo Seidel
03|15
An der Budapester Straße treppt das Gebäude ab, bis zur Traufhöhe der benachbarten Villa.
Bild: Franz Brück
04|15
Naturstein, Glas und PV-Module wechseln sich an der Fassade ab.
05|15
Hinter der „Krone“ im elften Obergeschoss befinden sich eine weitere Dachterrasse mit Rundumblick und ein Konferenzraum.
Bild: Franz Brück
06|15
Die sogenannte „Town Hall“ im Erdgeschoss bietet Platz für Veranstaltungen und wird auch an Externe vermietet.
Bild: Berlin Hyp/Franz Brück
07|15
Rund 200 informelle Arbeitsplätze bieten die Galerien und doppelgeschossigen Räume in Nachbarschaft zu den Dachterrassen.
Bild: Franz Brück
08|15
An der Keithstraßenfassade liegen ruhigere Zonen für Einzelarbeiten.
Bild: Berlin Hyp/Franz Brück
09|15
Die Sichtbetondecken werden zur Klimatisierung der Büroräume genutzt.
Bild: Berlin Hyp/Franz Brück
10|15
Blick über die begrünte Dachterrasse auf den Anschluss zur Nachbarbebauung.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
11|15
Die Senkrechtmarkisen vermindern die Sonneneinstrahlung um bis zu 35 %.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
12|15
Die Fenster in den Büroräumen sind öffenbar.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
13|15
Gitter an den Fenstern deuten auf die dezentrale Lüftung in den Büroräumen hin.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
14|15
Schnitt
Bild: C.F. Møller Architects
15|15
Außen und innen sind im Boden und an den Fensterrahmen Gitter zu
sehen, hinter denen sich die Ansaugöffnungen bzw.
Unterflurkonvektoren der dezentralen Hybridlüftung mit Heiz- und
Kühlfunktion verbergen. Da die Fenster der Büroräume aber auch
öffenbar sind, können die Beschäftigten selbst entscheiden, ob sie
das in die Fassade integrierte Lüftungssystem nutzen wollen oder
lieber per Hand lüften. Hingegen erhielten die Cafeteria, das
Atrium und weitere Aufenthaltsbereiche eine zentrale Lüftung.
Die Büroräume werden außerdem per Betonteilaktivierung
klimatisiert. Dabei ist eine Wärmepumpe an Wasserleitungen in den
Sichtbetondecken angeschlossen. 70 Prozent des Primärenergiebedarfs
wird so durch Geothermie gedeckt. Bei Bedarfsspitzen
unterstützt ein Blockheizkraftwerk die Strom- und
Wärmeversorgung.
Fachwissen zum Thema
Naturwerkstein ist ein kostbares Material, dass zum Beispiel zur Akzentuierung von Brüstungen genutzt wird.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
Materialien
Naturwerkstein
Geologische Prozesse und eine Vielzahl von Bearbeitungstechniken schaffen die besonderen Farben, Muster und Strukturen dieses Materials.
Fassadenintegrierte Photovoltaik lässt sich besonders gut mit Glasfassaden kombinieren, wie hier an den Brüstungsbändern eines Bürohauses zu sehen.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Fassadenarten
Sonderform: Photovoltaik-Fassade
Die dunklen Solarpaneele sind eine Herausforderung für Architekt*innen. Es gibt jedoch einige Optionen, mit ihnen Fassaden zu gestalten.
Kontakt Redaktion Baunetz Wissen: wissen@baunetz.de Baunetz Wissen Fassade sponsored by: MHZ Hachtel GmbH & Co. KG Kontakt 0711 / 9751-0 | info@mhz.de
Förster Kurz Architekten und Stadtplaner schufen gemeinsam mit dem Kollektiv Belwerk und der Zimmerei Plan B ein Quartierszentrum aus lokal gewonnenen, wiederverwendeten Bauteilen.
Bild: Adrian Beck, Augsburg
Das kleine Quartierszentrum setzt ein Zeichen gegen die Ressourcenverschwendung in der Baubranche.
Ort der Begenung statt stilles Örtchenneu
In der schweizerischen Kleinstadt Sursee wurde eine Parktoilette nach Plänen von Kunzarchitekten zur Buvette umgebaut.
Bild: kunzarchitekten ag, Sursee
Im schweizerischen Sursee erhielt eine Parktoilette ein frisches Antlitz mit einer Ausgabe für Speisen und Getränke.
Symbiose aus Überständen und Markisenneu
Der Kindergarten Sterntaler in Hofstetten, geplant von WWG-Architekten, erhielt zwei verschiedene Markisentypen, die sich trotz langer Übertragungswege per Funksteuerung bedienen lassen.
Bild: MHZ, Raissa Axmann
Der Kindergarten Sterntaler in Hofstetten erhielt zwei verschiedene Markisentypen, die sich trotz langer Übertragungswege per Funksteuerung bedienen lassen.
Marmornachbildung in Mainz
Vollends eingerüstet: Bis 2027 wird das Mainzer Rathaus umfassend saniert. Die Fassadenarbeiten begleiten Hammerschmidt Architects.
Bild: Torsten Silz / Landeshauptstadt Mainz
Bei der Sanierung des Mainzer Rathauses wurden denkmalgerechte Alternativen zum bauzeitlichen, aus Norwegen stammenden Naturstein gesucht – und gefunden.
Toues Cabanée bei Nantes
In Le Cellier bei Nantes hat Atelier du Ralliement ein Wohnhaus geplant, das zwei der Architekt*innen selbst nutzen werden.
Bild: Prefa / Croce & WIR
Weidenmatten und Aluminium kleiden diesen Rückzugsort am Felshang.
Arbeiten am Schwimmteich
Ein Gutshof unweit der Nordseeküste erhielt 2023 ein neues Bürogebäude, geplant von Messner Architektur.
Bild: MHZ, Andrea Flak
Eine raumbildende Akustikdecke und ein widerstandsfähiger Sonnenschutz machen den Büroneubau außergewöhnlich.
Kiosk-Update in Zürich
Das Büro Kistler hat einen Lottokiosk in Zürich erneuert.
Bild: Studio Gataric Imhoff, Zürich
Aus einem seriell gefertigten, alternden Kunststoffwürfel wurde ein edles Unikat.
Restaurierung der Casa Batlló in Barcelona
Die Casa Batlló in Barcelona ist eines der beaknntestetn Bauwerke des 1926 verstorbenen Architekten Antoni Gaudí.
Bild: Pere Vivas / Casa Batlló
Die Rückfassade des von Antoni Gaudí gestalteten Wohngebäudes wurde in den Zustand von 1906 versetzt.
Ergänzte Balkone in Carouge
In Carouge erhielt eine Wohnanlage nachträglich Balkone
Bild: frundgallina (Foto: Yoni Santos)
Die Bewohner*innen setzten sich für eine Nachrüstung ihrer Wohnanlage ein – mit Erfolg.
Teamarbeit hinter Photovoltaik-Fassaden
2025 bezog die Berlin Hyp ihr neues Bürohaus im Berliner Westen, entworfen von C.F. Møller Architects.
Bild: Berlin Hyp/Franz Brück
Arbeitsplätze und Gebäudestruktur des Neubaus der Berlin Hyp sind auf Flexiblität ausgelegt. An der Fassade wechseln sich Naturstein, Glas und PV-Module ab.
Sanierung: Bildungszentrum der Handwerkskammer Dortmund
Krampe Schmidt Architekten waren für die Fassadensanierung des Bildungszentrums der Handwerkskammer Dortmund zuständig.
Bild: Krampe Schmidt Architekten, Bochum
Das rund 50 Jahre alte Gebäude erhielt eine neue, energetisch ertüchtigte Fassade, inklusive bauwerkintegrierter Photovoltaik.
Solarwabe trifft Photovoltaik
In Witten hat die Vonovia einen bis zu achtgeschossigen Wohnkomplex seriell sanieren lassen.
Bild: GAP solution GmbH, Dimbach (AT)
Mit ihrer neuen Hülle kann die Wohnanlage in Witten den Energiebedarf für Heizung, Warmwasser und Strom aus eigener Kraft decken.
Wände aus Getreide
Das chinesische Büro F.O.G. Architecture hat ein mobiles Pop-up-Café für eine Bäckereikette entworfen.
Bild: Inspace
Das demontierbare Café mit der sprechenden Fassade reiste durch China, um Aufmerksamkeit für eine Bäckereikette zu erzeugen.
Sommerquartier in der Fassade
Auf dem Gelände der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) in Gülzow zogen die Mückenfledermäuse vom ehemaligen Pferdestall (Hintergrund) in den 2011 errichteten Neubau (Vordergrund) um.
Bild: FNR/ M. Plothe
Mückenfledermäuse besiedelten den Neubau der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe in Gülzow.
Sanierung wie im Flug
Vertreter*innen von Planungsbüros, Wohnungsgesellschaften, Behörden und Politik waren im Februar 2025 nach Ludwigsfelde gereist, um die erste serielle Sanierung eines Plattenbaus in Deutschland zu begutachten.
Bild: Claudius Pflug, Berlin
In Ludwigsfelde wird erstmals ein Plattenbau in Deutschland seriell saniert. Wir haben die Baustelle besucht.
Festgehalten im Jahr 1970
Die Möllerei des Stahlwerks Belval ist heute teils Bibliothek, teils Ausstellungsort.
Bild: BFF Architectes, Luxemburg
Beim Umbau einer denkmalgeschützten Möllerei in Luxemburg verzichtete man auf umfassende Dämmmaßnahmen.
Der Sonne zugewandt
Eine ästhetisch hochwertige PV-Fassade wurde im Projekt SOLAR.shell Transfer getestet.
Bild: Tim Friedrich, Aluform
An der HTWK Leipzig wurde eine Fassade mit optimal ausgerichteten PV-Modulen getestet.
Ring im Reetkleid
Die neue Schule der dänischen Kleinstadt Sundby erhält eine Reetfassade. An dem Projekt sind Henning Larsen Architects, Skala Architecture, BO-HUS, ETN Arkitekter, Autens und MOE beteiligt.
Bild: Rasmus Hjortshøj
Eine Fassade aus getrockneten Halmbündeln ist möglich, wie diese Schule im dänischen Städtchen Sundby zeigt.
Baukasten für Notfälle
Im indischen Kollam steht der von NO Architects Designers and Social Artists entwickelte Worker's Pavilion.
Bild: Divya Rajesh
Die Primärstruktur des Häuschens wird vor Ort mit lokalen Materialien zu Ende gebaut. So können sich Bauarbeitende und Menschen in Not mit wenig Aufwand ein temporäres Heim schaffen.
Aus Vorhandenem geschöpft
Bei Projekt „Verschnitt“ wurden alte Schaltafeln für die Lehrhalle einer Baufirma verwendet.
Bild: Moritz Salzmann, ASAP - Institut für nachhaltige und klimagerechte Architektur
Alte Schaltafeln geben dieser Lehrhalle einer Baufirma ein buntes Schuppenkleid.
Ephemeral Bubble auf der Echigo-Tsumari Kunsttriennale 2024
Ma Yansong und MAD Architects haben für die Echigo-Tsumari Kunsttriennale 2024 die Installation Ephemeral Bubble realisiert
Bild: Zhu Yumeng, Peking
Als hätte das alte japanische Holzhaus ausgeatmet, entweicht eine zarte Raumblase für Zeremonien und Aufführungen.
Vom Außen- zum Innenraum
In Berlin erhielt ein Nachkriegswohnhaus eine neue Straßenansicht.
Bild: Solarlux, Melle
Mithilfe verglaster Fassadenmodule wurden die Loggien eines Berliner Nachkriegswohnhauses in Wintergärten und Wohnküchen verwandelt.
Sanierung des „Wunders von Mannheim“
Dach und Fassade zugleich: Die Multihalle in Mannheim gilt als ein bedeutendes Beispiel für organische Architektur.
Bild: Daniel Lukac, Mannheim
Anders als geplant steht die Multihalle bis heute. Eine umfassende Sanierung der Konstruktion, die zugleich Tragwerk, Dachhaut und Fassade ist, soll das Kulturdenkmal retten.
Hörtipp: Antje Kirsch zu DDR-Wandbildern
Ein Forschungsprojekt der Hochschule für Bildende Künste Dresden zu Wandbildern und künstlerischen Architekturoberflächen ist Thema beim mR-PODCAST.
Bild: Carola Möwald, HfbK Dresden
Ein Forschungsprojekt der Hochschule für Bildende Künste Dresden wird in der dritten Ausgabe des moderneREGIONAL-Podcasts besprochen.
Loggiaerweiterung in Prag
In Prag hat das Büro re:architekti die Loggien eines Plattenbaus vergrößert.
Bild: Ondrej Bouška, Prag
Welche Freiräume ein Stahlgerüst eröffnet, zeigt sich bei diesem Plattenbau.
Experimente mit traditionellem Material
Das Büro PatrickWaheed Design Consulting hat einen Laterit-Spritzputz entwickelt, der erstmals bei einer Moschee im Süden von Lagos zum Einsatz kam.
Bild: Tolu Sanusi Rubyspolaroid
Ein nigerianisches Architekturbüro hat einen Spritzputz entwickelt, der auf einem lokal verbreiteten, rötlichen Gestein basiert.
Neue Hülle nach altem Vorbild
Das Haus der Statistik in Berlin wird umgebaut und erhält eine neue, von de+ architekten geplante Fassade.
Bild: BIM GmbH/Felix Oberhage
Das Haus der Statistik am Berliner Alexanderplatz nähert sich wieder seiner Erscheinung von 1970 an.
Spiegelarche Roldisleben
Für den Verein Der Grüne Salon haben Backhaus & Barnett die Spiegelarche unweit von Roldisleben in Thüringen entworfen.
Bild: Backhaus & Barnett, Rastenberg
Eine Glashaut lässt die Container-Skulptur im Himmel über dem Acker verschwinden.
Schieferoptik und Solarpanels
Ein Wohnheim in Lindau am Bodensee erhielt mit der Sanierung eine Fassade aus Keramik- und Photovoltaikelementen.
Bild: Leipfinger-Bader, Vatersdorf
Eine vorgehängte hinterlüftete Fassade mit Keramikelementen und Photovoltaik ist die neue Hülle eines Wohnheims in Lindau.
Braunrote Sandsteinfassade aus der Region
Braunroter Sandstein und enorme Glasflächen: Rohbau und Fassadengestaltung des Heidelberg Congress Centers sind abgeschlossen.
Bild: Degelo Architekten, Basel
Der Rohbau des neuen Tagungshauses am Heidelberger Hauptbahnhof erhielt eine raue, geriffelte Hülle.
Partitur aus Fassdeckeln
In Mindelo, Kap Verde, haben Ramos Castellano Arquitectos ein Kunstmuseum gestaltet.
Bild: Sergio Pirrone
Die poppig bunten Blechdeckel bilden heute die Hülle eines neuen Kunstmuseums auf den Kapverdischen Inseln.
Wandskulptur in Gdynia
In Gdynia hat das Rotterdamer Studio The New Raw eine Wandskulptur realisiert
Bild: Rafal Kolsut, Gdynia
Aus einem für die polnische Hafenstadt typischen Material wurde ein cremefarbenes Relief geschaffen.
Integration von Solarthermie in Metallfassaden
Die Metallpaneele integrieren Solarthermie und sind mit standardisierten Fassadenunterkonstruktionen kompatibel.
Bild: FLEX@HTWK-Leipzig, Martin Dembski
Im Forschungsprojekt Future Facade an der HTWK Leipzig wurde eine solarthermisch aktivierte Modellfassade entwickelt.
Deutscher Fassadenpreis 2022 für VHF
Das Blockheizkraftwerk Leipzig-Möckern mit einer VHF aus eloxierten Aluminiumschindeln ist der Preisträger des Deutschen Fassadenpreises 2022 für VHF.
Bild: Ralf Dieter Bischoff
Ausgezeichnet für ihren Entwurf einer spiegelnden Fassade aus eloxierten Aluminiumschindeln für das Blockheizkraftwerk Leipzig-Möckern wurden Thoma Architekten aus Berlin.
Dach- und Fassadengrün in Hamburg
Titelblatt des Handbuchs Grüne Wände
Bild: Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA), Hamburg
Der rot-grüne Hamburger Senat fördert schon seit geraumer Zeit die Begrünung von Dach- und Fassadenflächen. Dabei sind Zuschüsse von bis zu vierzig Prozent möglich.
Faserzementschindeln im Rautenmuster
Einladend und frisch: So präsentiert sich die Kita in der Berliner Hubertusstraße seit ihrer Fassadensanierung.
Bild: Dennis Neuschaefer-Rube
Diese Berliner Kita fällt seit einer Fassadensanierung auf. Grund sind bunte Fensterrahmen und Faserzementschindeln, die ein charakteristisches Rautenmuster bilden.
Keramikfassaden für Bestanderweiterungen
Das Kreuzchor-Alumnat in Dresden hat eine Erweiterung von Meyer-Bassin und Partner bekommen
Bild: Klemens Renner, Berlin/Dresden
Die Erweiterungen des Kreuzchor-Alumnats in Dresden und des Arcadia Parcs in Düsseldorf erhielten Keramikfassaden in hellen Terrakottatönen.
Edelstahlgewebe an Büroneubau
An einem Büroneubau im französischen Friville-Escarbotin wurde eine Fassadenverkleidung aus Edelstahlgewebe montiert
Bild: Drake Tamron, Rouen
Die Metallgewebehülle dieses Bürogebäudes in Frankreich ist zugleich Gestaltungselement und Sonnenschutzfassade.
Essbare Fassadenbegrünung in Wien
In Wien hat der kommunale Kanalnetzbetreiber die Fassade eines Betriebsgebäudes begrünt
Bild: Rataplan, Wien
Von dieser nachträglich begrünten Fassade können Passierende zukünftig Kiwis und Weintrauben pflücken.
Modulfassade mit integrierter Anlagentechnik
Mit der am Fraunhofer-Institut entwickelten EE-Modulfassade sollen wichtige Bestandteile der Gebäudetechnik in die Gebäudehülle wandern.
Bild: Fraunhofer-Gesellschaft, München
Das Fraunhofer-Institut entwickelt eine Modulfassade, die mit Hilfe erneuerbarer Energien die dahinter liegenden Räume heizen, kühlen und lüften kann.
Pretty Plastic Tiles
Ein niederländisches Designerteam hat Fassadenfliesen aus 100% recyceltem PVC entwickelt.
Bild: Pretty Plastic, Amsterdam
Mit den Fassadenfliesen aus 100% recyceltem PVC erhalten ausgediente Plastik-Fensterrahmen, Regenrinnen und Fallrohre ein zweites Leben.
Terrassenwohnhaus mit orange-roter Ziegeleinfassung
Liesbeth van der Pol entwickelte mit ihrem Büro Dok Architecten einen ungewöhnlichen Baukörper für The George im Amsterdamer Stadtteil Zuidas.
Bild: Constantin Meyer, Köln, für Solarlux, Melle
The George in Amsterdam-Zuidas fällt nicht nur durch seinen ungewöhnlich geformten Baukörper auf, sondern auch durch die äußerst großzügigen Balkone und Terrassen.
Energieeffiziente Elementfassade
Drees & Sommer und FKN Fassaden haben eine modulare Element-Fassade entwickelt
Bild: Drees & Sommer, Stuttgart
Das Fassadensystem soll den Energieverbrauch reduzieren, selbst Energie erzeugen und hohen Schallschutz bieten.
Geräusche aus der Fassade
Die Berufsschule EPCL in Lausanne erhielt eine neue Fassade mit Piezo-Metallscheiben.
Das Plätschern und Fließen eines nahegelegenen Flusses imitierend, erzeugt die Fassade dieser Berufsschule in Lausanne akustische Signale.
Recycelte Aluminiumfassade mit Fluorpolymer-Einbrennlackierung
In Duisburg haben Hadi Teherani Architects ein Büro- und Geschäftshaus mit bemerkenswerter Fassade realisiert.
Bild: Conné van d´Grachten, Ulm / HD Wahl, Jettingen-Scheppach
Der Einsatz von recyceltem Aluminium und eine robuste Beschichtung machen die Fassade des Mercator One in Duisburg zu einer nachhaltigen Lösung.
Farbrekonstruktion der Berliner Schlossfassade
Bei der Rekonstruktion der Berliner Schlossfassaden wurden Farben des Hersteller Keim verwendet.
Bild: KEIM, Diedorf / Stephan Falk, Berlin
Quitteähnlicher Gelbton: Auf der Suche nach dem historisch adäquaten Farbton der rekonstruierten Berliner Schlossfassade orientierte man sich an einem Putzrest von 1820.
Vorgehängte hinterlüftete Fassade aus Faserzementtafeln
Auf dem Flugplatz Niederstetten im Nordosten von Baden-Württemberg haben Ecker Architekten eine Flughalle saniert und neu umhüllt.
Bild: Brigida González, Stuttgart
Architecture parlante: Durch ihren spezifischen diagonalen Zuschnitt und die matte Oberfläche in Grau erinnert die Gebäudehülle an einen Tarnkappenbomber.
Die Farbrekonstruktion des Pavillon Le Corbusier
Der 1967 posthum fertiggestellte Pavillon Le Corbusier in Zürich ist der letzte Bau des Architekten.
Bild: Georg Aerni, Zürich
Eine besondere Herausforderung bei der Restaurierung des Kleinods in Zürich war die Wiederherstellung der historisch korrekten Nuancen der Fassadenfarben.
Parkhaus mit textiler Fassade
Das Parkhaus auf dem Schüco Campus ist mit der Textilfassade Facid des Herstellers umhüllt. Entworfen wurde der Bau von Schlattmeier Architekten.
Bild: Schlattmeier Architekten, Herford in Kooperation mit 3XN, Kopenhagen; Fotograf: Christian Eblenkamp, Rietberg
Wie ein Kokon umhüllt das gräuliche Glasfasergewebe den Betonbau. Nachts wird es farbig illuminiert.
Denkmalsanierung und Erweiterung in Penzlin
Bereit für Besucher: In der historischen Innenstadt von Penzlin ist das Johann Heinrich Voß Haus saniert und erweitert worden.
Bild: Foto Jung, Neustrelitz; Christian Peters Architekten, Neustrelitz
Einheitliche Gebäudehülle: Sowohl Dach als auch Fassade des Erweiterungsbaus sind mit Faserzementplatten bekleidet.
Schlanker Wohnturm mit dreidimensionaler Keramikfassade
Dreidimensionale Keramikelemente zieren die Fassade des Wohnturms The Park Loggia, der nach Plänen des Architekturbüros Skidmore Owings & Merrill in New York errichtet wurde.
Bild: Field Condition/Shildan Group, New York
Keramik statt Glas: Das Architekturbüro Skidmore Owings & Merrill gestaltet die Fassade eines New Yorker Hochhauses mit dreidimensionalen Keramikelementen.
Wellenfassade aus perforierten Aluminiumschindeln
Der Büropavillon 3 Broadgate in der City of London hat eine neue Fassade erhalten.
Bild: Pohl-Gruppe, Köln
Wie ein textiler Überwurf mutet die neue Hülle für den in die Jahre gekommenen Büropavillon in London an.
Goldfassade mit versteckter Botschaft
Mit der Beschichtung Duraflon von Hersteller HD Wahl wurde im Baden-Württembergischen Bopfingen der Neubau eines Einkaufszentrums beschichtet.
Im Profil der gold schimmernden Fassade ist als Morsecode der Name des Bauprojekts versteckt.
Profilglasfassade mit Wärmedämmung
Für den Neubau des Opernfundus Hamburg von DFZ Architekten wurde eine Gebäudehülle aus roten Aluminiumprofilen und doppelschaligem U-Profilgas gewählt.
Beim Opernfundus in Hamburg sorgen mit transluzentem Fasergespinst gedämmte Glaselemente in der ansonsten aus roten Alublechen bestehenden Hülle für blendfreies Licht.
Aluminiumpaneele in knalligen Gelb- und Grüntönen
In fünf abgestuften Gelb- und Grüntönen zieren die pulverlackierten Aluminiumpanele von hersteller Küffner die Fassade der neuen Jugendherberge Bayreuth.
Bild: Werner Huthmacher, Berlin / Küffner, Rheinstetten
Mut zur Farbe und Verve beweist das Planungsteam der Jugendherberge in Bayreuth: Die gewählte Fassadenbekleidung zieht Blicke auf sich und ist besonders langlebig.
Restaurierung eines ikonischen Mosaik-Außenwandbildes
Dreißig Meter breit und sieben Meter hoch, leuchtende Farben, ein Apfel und ein Kristall in zwei offenen Händen, links organische Pflanzenformen, rechts rationale Geometrien – das ist das Großmosaik Die Beziehung des Menschen zu Natur und Technik.
Nach langjähriger Einlagerung und Restaurierung kann das Kunstwerk von Josep Renau heute wieder an seinem Originalstandort in Erfurt erlebt werden.
Kunst am Bauzaun
Das Berliner Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung wird saniert und erhält einen Museumsneubau.
Bild: Catrin Schmitt, Berlin
Den Bauzaun um die Baustelle des Berliner Bauhaus-Archiv gestaltete ein Kollektiv aus Madrid als farbenfrohes, temporäres Kunstwerk.
Aus Luft hergestellt
Das Fassadenmaterial „Made of Air“ (MOA) wurde von dem gleichnamigen Berliner Startup als Negativemissionstechnologie entwickelt.
Bild: Made of Air, Berlin
Das innovative Fassadenmaterial besteht zu 90 Prozent aus Kohlenstoff, der aus der Luft zurückgewonnen wurde.
Gehäkelte Verhüllung am Kloster Lorch
Mit der textilen Verhüllung eines kleinen Fachwerkhäuschens des Klosters Lorch nehmen Hild und K Architekten an der Remstal Gartenschau 2019 teil.
Bild: Michael Heinrich / Hild und K, München
Bei dieser textilen Intervention, die mit der Wahrnehmung von Architektur experimentiert, waren viele Menschen beteiligt.
Bilaterales Denkmalpflegezentrum in Tel Aviv
Mit dem Projekt „Zentrum Weiße Stadt” unterstützt das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) den Aufbau eines Denkmalschutz- und Architekturzentrums in Tel Aviv.
Bild: The White City Center; Barak Brinker, Tel Aviv
Im historischen Max-Liebling-Haus soll der deutsch-isrealische Kulturaustausch und Wissenstransfer gefördert werden.
Riesenschaufenster für Luxus-Einkaufszentrum
Das „Iconsiam“ ist Bangkoks neueste Luxus-Mall
Bild: Seele, Gersthofen
Tropische Temperaturen das ganze Jahr machen klimatisierte „Shopping-Malls“ in Bangkok zum bevorzugten Ort für Warenkonsum. Neben...
Python-Fassade in Grenoble
Das Wohnhaus „Le Python“ in Grenoble erhielt eine Fassadenverkleidung aus Aluminiumplatten, deren Muster an Schlangenhaut erinnern (Architekt: Èdouard François, Paris)
Bild: Prefa, Marktl; Croce & Wir, Graz
Auffallen durch Tarnung? Diesen scheinbar paradoxen Ansatz hat der Pariser Architekt Èdouard François in einem neuen Stadtteil von...
Membranfassade produziert Solarstrom
In Darmstadt entstand an einem Merck-Firmengebäude eine Fassade aus ETFE-Folie mit aufgeklebter organischer Photovoltaik (OPV)
Bild: Opvius, Kitzingen
In öffentlichen Gebäuden wie Shopping Malls, Flughäfen oder Stadien ermöglichen ETFE-Folien weitspannende und leichte...
Glasfassade mit integriertem Wärmeschutz
Systemzeichnung: Kühlbetrieb im Sommer
Bild: Hywin, Wollerau
Hochhäuser mit Glasfassaden prägen zahlreiche Großstädte weltweit. Weil außen liegender Sonnenschutz ab einer bestimmten...
Brandwand als Visitenkarte an saniertem Gründerzeitbau in Berlin
Das ehemalige Verwaltungsgebäude Alt-Moabit 103 wurde von AHM Architekten sainert, die durch den Abriss des Nachbarhauses einen Durchgang schufen und die Brandwand freistellten
Bild: Jordana Schramm, Berlin
A BIT MO in Moabit: Ein wenig Modernisierung? Etwas mehr? Das weithin sichtbare Anagramm an der Brandwand des aus der Gründerzeit...
Temporäre Einhausung für Mackintoshs Hill House
Das Hill House, 1902-1904 von Charles Rennie Mackintosh im schottischen Helensburgh errichtet, ist ein Denkmal der Kategorie A mit dringendem Sanierungsbedarf
Christo und Jean-Claude hüllten das gesamte Reichstagsgebäude in Berlin in aluminiumbedampftes Gewebe, Fassadenrenovierungen...
Lichtkonzert an Glasfassade
Cyanblaue und magentafarbene Punkte leuchten auf, silbrige Lichtblitze huschen durch die Räume, wenn die Sonne auf die gläserne Fassade der sogenannten Funkstation in München fällt
Bild: Künstlerinnenkollektiv 333, Berlin
Cyanblaue und magentafarbene Punkte leuchten auf, silbrige Lichtblitze huschen durch die Räume, wenn die Sonne auf die gläserne...
Farbenfrohe Sandwichpaneele
Der Hersteller Isopan bietet mit Isoparete Evo Sandwichpaneele mit einem Kern aus Polyurethan (PUR) und zwei Außenschichten aus Stahl an, die auch in leuchtenden Farben erhältlich sind
Bild: Isopan, Wettin-Löbejün
Fassaden aus mehrschichtigen, vorgefertigten und großformatigen Wandelementen lassen sich vergleichsweise schnell und einfach...
Modulare Wechselfassade
Ein Gebäude für Street-Art ist das Urban Nation Museum for Contemporary Urban Art Stree-Art in Berlin Schöneberg
Bild: Sabine Dobre, Berlin
Ursprünglich prangt sie im öffentlichen Raum an Außenwänden, Mauern oder Stromkästen und wird meist ungefragt appliziert:...
Kunst am Unterwerk Sionstal
Das Unterwerk im Kölner Sionstal entstand in Zusammenarbeit der Kölner Architektin Ute Piroeth mit dem Berliner Künstler Wolfgang Rüppel
Bild: Christoph Seelbach, Köln für Kölnarchitektur
Unterwerke gibt es überall dort zahlreich, wo der Wechselstrom aus den öffentlichen Stromleitungen in Gleichstrom für den Bahn-...
Basilika aus Drahtgewebe
Der Bildhauer Edoardo Tresoldi entwarf eine freie Rekonstruktion der zerstörten antiken Basilica di Siponto aus einem filigranen Metallgewebe
Bild: Blind Eye Factory, London
In der Antike war Siponto nicht nur eine wichtige Hafenstadt an der südlichen Stiefelspitze Italiens, sondern auch Erzbistum....
Biokunststofffassade aus dem 3-D-Drucker
Für die temporäre EU-Ratspräsidentschaft der Niederlande wurde auf dem Amsterdamer Hafengelände ein temporäres Sitzungsgebäude errichtet
Bild: DUS Architects, Amsterdam/Henkel, Düsseldorf
Die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union ist eine Aufgabe, die jedes EU-Mitgliedsland im halbjährlichen Turnus übernimmt;...
Fassade aus Gusseisen mit filigranem Muster
Neue Fassade vor der Paul Smith-Boutique in Mayfair
Bild: 6a Architects, London
In den Straßen von London sind Balkone, Geländer und Laternen aus Gusseisen ein vertrauter Anblick. Der Tradition folgend...
Hotelzimmer in Baumkronen
Vogelnest von Inredningsgruppen, Sundsvall/S
Bild: Treehotel, Harads/S
Aus der Geschichte sind Baumhäuser in vielen Varianten bekannt: Im 17. Jahrhundert besaßen die Medicis ein mit Marmor...
Lehrbienenstand auf dem Klostergut Ichtershausen
In Ichtershausen in Thüringen haben die Architektinnen Anja Beck und Lina Mentrup einen Lehrbienenstand geplant.
Bild: Anja Beck, Arnstadt
Eine transluzente Schindelhaut aus recyceltem Kunststoff hüllt das Häuschen ein.
MHZ Senkrechtmarkise
Die zip 6 ermöglicht eine Beschattung bis 6,00 m Breite und 3,50 m Höhe – bei einer zugleich schlanken 110er-Kassette.