Wie Bauten der Nachkriegsmoderne an heutige Energiestandards
angepasst werden können, zeigt die energetische Sanierung
des Tour Vieusseux in Genf. Der 1978 errichtete
Wohnturm befindet sich in der sogenannten Cité-Vieusseux,
einem Stadtviertel, das seit den 1930er-Jahren von der Société
Coopérative D’Habitation de Genève (SCHG) entwickelt wurde. Nach
rund 40 Jahren entsprach das Gebäude nicht mehr den aktuellen
Brandschutzbestimmungen und wies einen übermäßigen Energiebedarf
auf. Von 2021 bis 2024 sanierten daher NOMOS Architectes das
Gebäude, ohne dabei auf gängige Wärmedämmverbundsysteme (WDVS)
zurückzugreifen.
Galerie
Der Tour Vieusseux in Genf wurde 1978 fertiggestellt. 2024 wurde er nach Plänen von NOMOS Architectes umfassend saniert.
Bild: Paola Corsini
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Der Wohntumr befindet sich in der Cité-Vieusseux, einem Stadtviertel, das seit den 1930er-Jahren von der Société Coopérative D’Habitation de Genève (SCHG) entwickelt wurde.
Bild: Paola Corsini
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Neue Wintergärten, Fenster und Dämmschichten reduzieren die Wärmeverluste über die Fassade.
Bild: Paola Corsini
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Mit neuen Wintergärten wurde den Wohnräumen eine klimatisierte Luftschicht vorgeschaltet.
Bild: Paola Corsini
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Durch den Eingriff blieb die Vertikaltektonik der Fassade erhalten.
Bild: Paola Corsini
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Die um 20 Zentimeter verstärkte Dämmschicht wurde ein pastelgrün verputzt.
Bild: Paola Corsini
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Die Sanierung fand in bewohntem Zustand statt.
Bild: Paola Corsini
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Erfahrungen mit Wintergärten sammelten die Architekt*innen als Ausführungsplanende für das Büro Lacaton & Vassal.
Bild: Paola Corsini
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Drei Arbeitstage benötigten die Handwerker*innen für den Umbau einer Wohnung.
Bild: Paola Corsini
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Das Erdgeschoss setzt sich deutlich von den Wohngeschossen ab.
Bild: Paola Corsini
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Um einer Überhitzung im Sommer vorzubeugen, sind die Glaselemente zu 60 Prozent zu öffnen.
Bild: Paola Corsini
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Textilvorhänge sorgen für Sicht- und Sonnenschutz.
Bild: Paola Corsini
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Schwarzplan
Bild: NOMOS Architectes
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Querschnitt und Grundriss
Bild: NOMOS Architectes
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Schnitt und Grundriss Wintergarten
Bild: NOMOS Architectes
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Ansicht
Bild: NOMOS Architectes
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Herausfordernder Bestand
Den 15-geschossigen Turm, gestaltet als Solitär über einem
verglasten Sockel, entwarfen einst die Brüder Robert und
Jean-Jacques Honegger. Die 150 Wohnungen sollten kostengünstig
sein, zugleich wurden sie allesamt mit einem Balkon oder einer
Loggia ausgestattet. Genau genommen handelt es sich um zwei fast
identische Türme, die sich entlang einer Brandmauer
aneinanderschmiegen.
Jeweils zwei Treppenhäuser und Aufzüge befinden sich in der
Mitte der beiden Grundrisse. Die Wohnungen verteilen sich
windmühlenartig um den Erschließungskern, wobei die Bäder und
WCs direkt neben den Eingängen liegen. Küchen, Wohn- und
Schlafzimmer orientieren sich zur Fassade. Diese ist auffallend
vertikal strukturiert: Fensterbänder und tragende
Stahlbeton-Außenwände wechseln sich ab. Zahlreiche Vor- und
Rücksprünge durch die u-förmig ausgebildeten Wandpartien und
Loggien betonen die Vertikalität zusätzlich. Brüstungen aus
säurebehandelten Sichtbeton-Fertigteilen schließen die Loggien
ab.
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Der Tour Vieusseux in Genf wurde 1978 fertiggestellt. 2024 wurde er nach Plänen von NOMOS Architectes umfassend saniert.
Bild: Paola Corsini
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Der Wohntumr befindet sich in der Cité-Vieusseux, einem Stadtviertel, das seit den 1930er-Jahren von der Société Coopérative D’Habitation de Genève (SCHG) entwickelt wurde.
Bild: Paola Corsini
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Neue Wintergärten, Fenster und Dämmschichten reduzieren die Wärmeverluste über die Fassade.
Bild: Paola Corsini
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Mit neuen Wintergärten wurde den Wohnräumen eine klimatisierte Luftschicht vorgeschaltet.
Bild: Paola Corsini
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Durch den Eingriff blieb die Vertikaltektonik der Fassade erhalten.
Bild: Paola Corsini
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Die um 20 Zentimeter verstärkte Dämmschicht wurde ein pastelgrün verputzt.
Bild: Paola Corsini
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Die Sanierung fand in bewohntem Zustand statt.
Bild: Paola Corsini
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Erfahrungen mit Wintergärten sammelten die Architekt*innen als Ausführungsplanende für das Büro Lacaton & Vassal.
Bild: Paola Corsini
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Drei Arbeitstage benötigten die Handwerker*innen für den Umbau einer Wohnung.
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Das Erdgeschoss setzt sich deutlich von den Wohngeschossen ab.
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Um einer Überhitzung im Sommer vorzubeugen, sind die Glaselemente zu 60 Prozent zu öffnen.
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Textilvorhänge sorgen für Sicht- und Sonnenschutz.
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Bild: NOMOS Architectes
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Querschnitt und Grundriss
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Schnitt und Grundriss Wintergarten
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Ansicht
Bild: NOMOS Architectes
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Während der dreißigjährigen Nachkriegszeit – in der Schweiz auch
als Les Trente Glorieuses bekannt – wurde das
Land rapide urbanisiert. Die Großwohnbauten jener Zeit weisen
Stahl- und Ortbetontragwerke auf, deren bauphysikalische Kennwerte
Planer*innen heutzutage vor große Herausforderungen stellen.
Beispielsweise wirken auskragende Betonbalkone als massive
Wärmebrücken und zugleich weisen die Fassadenflächen aus
heutiger Sicht unzureichende Dämmschichten auf. Beim Tour
Vieusseux verfügen die Außenwände über eine Dämmung von lediglich
sechs Zentimetern unter Putz.
Im Zuge der Sanierung betrachten NOMOS Architectes nicht allein
die Gebäudehülle, sondern erkannten die Chance zur
Weiterentwicklung der Wohnungsgrundrisse. Ohnehin kam ein
klassisches Wärmedämmverbundsystem nicht in
Frage, da es die charakteristische Vertikaltektonik der
Architektur mit ihren Erkern und Reliefs unter Dämm- und
Putzschichten begraben hätte. Neue isolierverglaste Fenster wurden
eingebaut und die bestehende Fassadendämmung um 20 Zentimeter
verstärkt. Dazu wurden die Balkone und Loggien vergrößert und in
Wintergärten umgewandelt, die nun als klimatische Puffer wirken und
zugleich Tageslichtversorgung und Wohnqualität verbessern.
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Der Tour Vieusseux in Genf wurde 1978 fertiggestellt. 2024 wurde er nach Plänen von NOMOS Architectes umfassend saniert.
Bild: Paola Corsini
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Der Wohntumr befindet sich in der Cité-Vieusseux, einem Stadtviertel, das seit den 1930er-Jahren von der Société Coopérative D’Habitation de Genève (SCHG) entwickelt wurde.
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Neue Wintergärten, Fenster und Dämmschichten reduzieren die Wärmeverluste über die Fassade.
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Mit neuen Wintergärten wurde den Wohnräumen eine klimatisierte Luftschicht vorgeschaltet.
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Durch den Eingriff blieb die Vertikaltektonik der Fassade erhalten.
Bild: Paola Corsini
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Die um 20 Zentimeter verstärkte Dämmschicht wurde ein pastelgrün verputzt.
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Die Sanierung fand in bewohntem Zustand statt.
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Erfahrungen mit Wintergärten sammelten die Architekt*innen als Ausführungsplanende für das Büro Lacaton & Vassal.
Bild: Paola Corsini
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Drei Arbeitstage benötigten die Handwerker*innen für den Umbau einer Wohnung.
Bild: Paola Corsini
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Das Erdgeschoss setzt sich deutlich von den Wohngeschossen ab.
Bild: Paola Corsini
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Um einer Überhitzung im Sommer vorzubeugen, sind die Glaselemente zu 60 Prozent zu öffnen.
Bild: Paola Corsini
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Textilvorhänge sorgen für Sicht- und Sonnenschutz.
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Schwarzplan
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Querschnitt und Grundriss
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Schnitt und Grundriss Wintergarten
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Bild: NOMOS Architectes
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Klimatisch wirksamer Pufferraum
Die Wirkungsweise solcher Pufferräume war den Architekt*innen
aus der Zusammenarbeit mit dem Büro Lacaton & Vassal bekannt, für
das sie die Ausführungsplanung des Tour Opale in Chêne-Bourg
übernommen hatten. Ihre Erfahrungen wandten sie nun auf das
Hochhaus in Genf an. Die Wintergärten sind voll verglast und
unbeheizt und über eine Glastür direkt mit der Küche verbunden.
Somit ist den Wohnräumen eine natürlich klimatisierte Luftschicht
vorgeschaltet.
Vor allem im Winter ist der Temperaturunterschied signifikant
geringer als der zwischen Innen- und Außenluft. Umgeben von diesem
Zwischenklima sinken die Transmissionswärmeverluste über die
bestehenden Außenwände drastisch. Im Frühjahr und Herbst fungiert
die Verglasung als passiver Sonnenkollektor: Strahlungsenergie
erwärmt die Pufferzone zügig und durch das Öffnen der inneren
Fenstertüren strömt die erwärmte Luft direkt in die Wohn- und
Küchenbereiche. Um Überhitzung im Sommer zu vermeiden, sind 60
Prozent der Glaselemente zu öffnen. Zudem sorgen umlaufende
Textilvorhänge für Sonnen- und Sichtschutz.
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Der Tour Vieusseux in Genf wurde 1978 fertiggestellt. 2024 wurde er nach Plänen von NOMOS Architectes umfassend saniert.
Bild: Paola Corsini
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Der Wohntumr befindet sich in der Cité-Vieusseux, einem Stadtviertel, das seit den 1930er-Jahren von der Société Coopérative D’Habitation de Genève (SCHG) entwickelt wurde.
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Neue Wintergärten, Fenster und Dämmschichten reduzieren die Wärmeverluste über die Fassade.
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Mit neuen Wintergärten wurde den Wohnräumen eine klimatisierte Luftschicht vorgeschaltet.
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Durch den Eingriff blieb die Vertikaltektonik der Fassade erhalten.
Bild: Paola Corsini
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Die um 20 Zentimeter verstärkte Dämmschicht wurde ein pastelgrün verputzt.
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Die Sanierung fand in bewohntem Zustand statt.
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Erfahrungen mit Wintergärten sammelten die Architekt*innen als Ausführungsplanende für das Büro Lacaton & Vassal.
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Drei Arbeitstage benötigten die Handwerker*innen für den Umbau einer Wohnung.
Bild: Paola Corsini
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Das Erdgeschoss setzt sich deutlich von den Wohngeschossen ab.
Bild: Paola Corsini
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Um einer Überhitzung im Sommer vorzubeugen, sind die Glaselemente zu 60 Prozent zu öffnen.
Bild: Paola Corsini
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Textilvorhänge sorgen für Sicht- und Sonnenschutz.
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Querschnitt und Grundriss
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Schnitt und Grundriss Wintergarten
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Bild: NOMOS Architectes
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Konstruktive Umsetzung
Die Wintergärten erforderten statisch relevante Eingriffe in die
Fassadenöffnung. Die massiven Sichtbeton-Fertigteile der Loggien
wurden feldweise demontiert. Das reduzierte die Eigenlasten an der
Kragplatte und eliminierte die ausgeprägteste Wärmebrücke der
Fassade. Die ursprünglich kleinteiligen Fenster- und Türbrüstungen
der Küchen und Wohnräume wichen großzügigen
Fensterelementen.
Die Glasflügel, die die Wintergärten abschließen, sind vor einem
Metallgeländer angeordnet und wenige Zentimeter voneinander
getrennt. Dank kleiner Griffe lassen sie sich größtenteils wie
Türen öffnen. Eine minimal zickzackförmige Anordnung
ermöglicht es, jeweils ein offenes Element parallel zu einem
geschlossenen zu positionieren. Auf diese Weise wird der Raum nicht
durch sie verstellt. Von außen betrachtet erzeugen die Winkel
verschiedene Reflexionen, welche Vögel vor der Verglasung warnen
sollen.
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Der Tour Vieusseux in Genf wurde 1978 fertiggestellt. 2024 wurde er nach Plänen von NOMOS Architectes umfassend saniert.
Bild: Paola Corsini
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Der Wohntumr befindet sich in der Cité-Vieusseux, einem Stadtviertel, das seit den 1930er-Jahren von der Société Coopérative D’Habitation de Genève (SCHG) entwickelt wurde.
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Neue Wintergärten, Fenster und Dämmschichten reduzieren die Wärmeverluste über die Fassade.
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Mit neuen Wintergärten wurde den Wohnräumen eine klimatisierte Luftschicht vorgeschaltet.
Bild: Paola Corsini
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Durch den Eingriff blieb die Vertikaltektonik der Fassade erhalten.
Bild: Paola Corsini
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Die um 20 Zentimeter verstärkte Dämmschicht wurde ein pastelgrün verputzt.
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Die Sanierung fand in bewohntem Zustand statt.
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Erfahrungen mit Wintergärten sammelten die Architekt*innen als Ausführungsplanende für das Büro Lacaton & Vassal.
Bild: Paola Corsini
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Drei Arbeitstage benötigten die Handwerker*innen für den Umbau einer Wohnung.
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Das Erdgeschoss setzt sich deutlich von den Wohngeschossen ab.
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Um einer Überhitzung im Sommer vorzubeugen, sind die Glaselemente zu 60 Prozent zu öffnen.
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Textilvorhänge sorgen für Sicht- und Sonnenschutz.
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Schwarzplan
Bild: NOMOS Architectes
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Querschnitt und Grundriss
Bild: NOMOS Architectes
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Schnitt und Grundriss Wintergarten
Bild: NOMOS Architectes
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Ansicht
Bild: NOMOS Architectes
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Sanierung im laufenden Betrieb
Dank eines Mock-ups, also eines Fassadenausschnitts in
Originalgröße, konnten sich die Bewohner*innen mit den
Bedienungsabläufen, der Reinigung und der Raumaufteilung vertraut
machen. Dabei hatten sie Gelegenheit, selbst Wünsche anzumelden,
etwa Haken zur Befestigung von Netzen, die Katzen vor Stürzen aus
großer Höhe bewahren. Die Sanierung erfolgte im bewohnten
Zustand. Im Vorfeld hatten SCHG und NOMOS monatliche Treffen mit
den Bewohner*innen organisiert. Mehr als 400 von ihnen beteiligten
sich und erörterten ihre Bedürfnisse in Hinblick auf die
Bauphase.
Um die Erschließungskerne nicht zu blockieren, wurden die
Montagearbeiten weitestgehend über Fassadengerüste und
Mastkletterbühnen abgewickelt. Neun Monate lang umgaben sie den
Turm. Die Wanddurchbrüche und das Versetzen der neuen Fenstertüren
waren wohnungsweise getaktet. Drei Arbeitstage benötigten die
Handwerker*innen pro Wohnung, drei Stunden für den Austausch der
Fenster und schließlich 20 Minuten für das Zersägen jeder
Betonbalkonbrüstung.
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Der Tour Vieusseux in Genf wurde 1978 fertiggestellt. 2024 wurde er nach Plänen von NOMOS Architectes umfassend saniert.
Bild: Paola Corsini
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Der Wohntumr befindet sich in der Cité-Vieusseux, einem Stadtviertel, das seit den 1930er-Jahren von der Société Coopérative D’Habitation de Genève (SCHG) entwickelt wurde.
Bild: Paola Corsini
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Neue Wintergärten, Fenster und Dämmschichten reduzieren die Wärmeverluste über die Fassade.
Bild: Paola Corsini
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Mit neuen Wintergärten wurde den Wohnräumen eine klimatisierte Luftschicht vorgeschaltet.
Bild: Paola Corsini
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Durch den Eingriff blieb die Vertikaltektonik der Fassade erhalten.
Bild: Paola Corsini
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Die um 20 Zentimeter verstärkte Dämmschicht wurde ein pastelgrün verputzt.
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Die Sanierung fand in bewohntem Zustand statt.
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Erfahrungen mit Wintergärten sammelten die Architekt*innen als Ausführungsplanende für das Büro Lacaton & Vassal.
Bild: Paola Corsini
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Drei Arbeitstage benötigten die Handwerker*innen für den Umbau einer Wohnung.
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Das Erdgeschoss setzt sich deutlich von den Wohngeschossen ab.
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Um einer Überhitzung im Sommer vorzubeugen, sind die Glaselemente zu 60 Prozent zu öffnen.
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Textilvorhänge sorgen für Sicht- und Sonnenschutz.
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Querschnitt und Grundriss
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Schnitt und Grundriss Wintergarten
Bild: NOMOS Architectes
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Bild: NOMOS Architectes
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Erfolgsbilanz nach einem Jahr
Insgesamt konnte das Prinzip des Pufferraums in mehrfacher
Hinsicht punkten: Es ermöglichte den Erhalt des architektonischen
Charakters, einen Wohnflächengewinn, eine Reduzierung des
Heizwärmebedarfs und den Verbleib der Bewohnerschaft während der
Bauarbeiten. Ein Jahr nach Abschluss der Sanierungsarbeiten
bestätigte die SCHG die Wirksamkeit der neuen Gebäudehülle. Der
jährliche Energieverbrauch reduzerte sich von ursprünglich 415
MJ/m2 auf heute 230 MJ/m2. Dadurch sanken die
Nebenkosten um rund ein Drittel – von 180 auf 120 Franken pro
Monat. Allerdings stiegen die Mieten – für eine Vierzimmerwohnung
etwa von 960 auf 1.200 Franken pro Monat. Nach Angaben der
Genossenschaft liegen sie jeodhc weiterhin deutlich unter dem
Genfer Durchschnitt.
Der Tour Vieusseux in Genf wurde 1978 fertiggestellt. 2024 wurde er nach Plänen von NOMOS Architectes umfassend saniert.
Bild: Paola Corsini
Wohnen
Sanierung des Tour Vieusseux in Genf
Pufferzone zur besseren Dämmung
Am nördlichen Stadtrand von Aachen ist das genossenschaftliche Wohnprojekt „Miteinander im Wiesental“ ansässig. Das 2023 fertiggestellte Wohnhaus entstand nach Plänen von Office 03 – Waldmann & Jungblut Architekten.
Bild: Viola Epler, Köln
Wohnen
Wohnhaus Miteinander im Wiesental in Aachen
Genossenschaftliches Passivhaus
Ein Einfamilienhaus mit Umbauoptionen entwarfen Raphael Hähni, Jens Knöpfel und Leopold Strobl in Schwarzenburg, südlich von Bern.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
Wohnen
Haus am Mühlestutz in Schwarzenburg
Selbsttragende Dämmung aus Hanfkalksteinen
Mit dem Wunsch nach einer Sanierung der Gebäudehülle und einer Erneuerung des Heizsystems trat eine private Bauherrschaft in Horgen an das Team von Blusch Architekten heran.
Bild: Federico Farinatti
Wohnen
Sanierung eines Einfamilienhauses in Horgen
Leichtigkeit trotz Aufdopplung
Delve Architects erweiterten 2023 die Remise eines viktorianischen Reihenhauses und verpassten ihr eine Korkfassade.
Bild: Fred Howarth
Wohnen
Camberwell Cork House in London
Hinterhaus im Korkkleid
Einen ehemaligen Schweinestall im Dorf Sasamón bei Burgos funktionierten MADE.V arquitectos zu einem Wohnhaus um.
Bild: Javier Bravo
Wohnen
House Within a House in Sasamón
Vom Schweinestall zum Wohngebäude
In der Sperrstraße 91 in Basel wurden zwei Häuser nach Plänen von SAG Architekten ausgebaut.
Bild: foto-werk gmbh, Michael Fritschi
Wohnen
Umbau und Sanierung in der Sperrstraße 91 in Basel
Wärmeschutz und Wohnungszuwachs
Das Brown House im Washingtoner Stadtteil Capitol Hill wurde vom lokalen Architekturbüro BLDUS geplant und 2023 fertiggestellt.
Bild: Ty Cole, Los Angeles
Wohnen
Brown House in Washington D.C.
Zellulose und Hanf im Gassenhaus
Auf Ibiza wurde ein fünfgeschossiger Wohnkomplex mit gepressten Lehmsteinen errichtet. Das Projekt des Architekturbüros Peris + Toral erreicht sogar den Passivhausstandard.
Bild: José Hevia
Wohnen
43 Viviendas Sociales auf Ibiza
Sozialwohnungen mit Passivhausstandard
In Dueville steht seit 2022 die Villa No. 3, deren Name auf zwei alte Anwesen im Ort anspielt. Das strohgedämmte Wohnhaus wurde von Jimmi Pianezzola Architetto geplant.
Bild: Alberto Sinigaglia
Wohnen
Villa No. 3 in Dueville
Strohhaus mit Renaissance-Anleihen
Bei der Volksschwimmhalle Lankow handelt es sich um einen Typenbau aus dem Jahr 1976. Nach Plänen von Schelfbauhütte wurde er zum Wohn- und Praxisgebäude umgebaut.
Bild: Jörn Lehmann
Wohnen
Sanierung und Umbau der Volksschwimmhalle Lankow in Schwerin
Wohnen statt Schwimmen
Blick in den neu gestalteten Wohnhof des "Colmi"-Projekts in Basel
Bild: Weisswert, Basel
Wohnen
Hinterhof Colmi in Basel
Viermal Wohnen und Arbeiten
Das Architekturbüro Hé! hat sich der Aufstockung einer früheren Waschmittelfabrik angenommen, in der nun seit 2021 gewohnt und gearbeitet wird.
Bild: Tim Van de Velde
Wohnen
Wohn- und Atelierhaus Karper in Molenbeek-Saint-Jean
Nachverdichtung in Brüssel
In dem 2022 fertiggestellten Ensemble „Die Auenweide“ in Niederösterreich sollen Wohnen und Natur harmonieren. Entworfen hat die Gebäude das Büro einszueins architektur.
Bild: Hertha Hurnaus
Wohnen
Wohnprojekt Auenweide in St. Andrä-Wördern
Nachhaltiges Bauen und gemeinschaftliches Wohnen
Das Mailänder Architekturbüro Studio Albori hat ein kleines Haus im historische Ort Laveno-Mombello geplant.
Bild: Luca Bosco
Wohnen
Casa di legno e paglia in Laveno-Mombello
Haus aus Holz und Stroh
Unweit einer Hotelmeile an der Südostküste von Ibiza steht nun ein würfelförmiger Sozialwohnungsbau, geplant vom Büro 08014 arquitectura.
Bild: Pol Viladoms
Wohnen
Sozialwohnungen auf Ibiza
Baumwolle und Seegras in Wänden und Decken
Studierende, angehende Zimmerleute und Lehrkräfte der Professur Baukonstruktion des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) errichteten 2022 ein Tiny House, das sie mit Seegraswolle dämmten.
Bild: Christoph Engel
Wohnen
Tiny House in Karlsruhe-Durlach
Vom Stegreifentwurf bis zur Seegrasdämmung
Das Haus Hoinka verfügt über eine Strohballendämmung. Entworfen hat es das Architekturbüro Atelier Kaiser Shen.
Bild: Brigida González
Wohnen
Haus Hoinka in Pfaffenhofen
Flexibles Wohnen mit Strohdämmung
Wohnanlage Minoteries in Genf wurde unter Leitung des Büro Itten+Brechbühl umfassend erneuert.
Bild: Fernando Guerra
Wohnen
Sanierung: Gebäudekomplex Minoteries in Genf
Sieben Wohngebäude und öffentliche Einrichtungen
Für ein Gartengrundstück im brandenburgischen Ihlow entwarf das junge Architekturbüro AG8 in Zusammenarbeit mit Yana Kyuchukova ein kleines Wohnhaus.
Bild: Jasper Schulte
Wohnen
Wohnhaus in Ihlow
Wohnhaus mit Wärmedämmziegeln und Systemdach
Das neue Wohn- und Gewerbegebäude mit dem Namen Buggi 52 ist einachtgeschossiger Baukörper mit einem breiten Sockelgeschoss.
Bild: Jochen Weissenrieder
Wohnen
Wohn- und Geschäftshaus Buggi 52 in Freiburg
Holz, Glaswolle und XPS
Was Caramell Architekten 2004 als experimentelles Provisorium entwarfen, wurde 2020 ertüchtigt und ist nun zur Dauerlösung geworden.
Bild: Hertha Hurnaus
Wohnen
Haus Linalotte in Linz
Wohnexperiment mit Zellulosedämmung
Im Jahr 2021 wurde eines der wohl bekanntesten Wohnhäuser Bremens energetisch ertüchtigt: das Aalto-Hochhaus im Stadtteil Neue Vahr (im Bild die Westfassade).
Bild: WFB/Jörg Sarbach
Wohnen
Sanierung des Aalto-Hochhauses in Bremen
Denkmalschutz und Dämmung im Einklang
Das Haus in der Silberburgstraße 157 wurde 2018, nach Plänen der Architektin Dorothee Strauss, um zwei Wohngeschosse aufgestockt.
Bild: Sebastian Zoeppritz
Wohnen
Aufstockung: Haus Sanwald in Stuttgart
Holzständerbau mit Steinwolle-Dämmung
House with a hole – so bezeichneten Lenka Míková Architekti das Ferienhaus in Polánka.
Bild: Tomáš Soucek
Wohnen
House With a Hole in Polánka
Ferienhaus mit Holzfasern und PUR gedämmt
Das Zweifamilienhaus in der Norduckermark erfüllt viele Aspekte des ökologischen Bauens, das dem Architekturbüro Spreeplan Projekt ein wichtiges Anliegen ist.
Bild: Dag Schaffarczyk
Wohnen
Zweifamilienhaus in der Nordwestuckermark
Holzskelettkonstruktion mit Strohballendämmung
Das Tübinger Regal, geplant von Studio Schwitalla und Danner Yildiz Architekten, befindet sich am Nordrand der Universitätsstadt.
Bild: Laurian Ghinitoiu
Wohnen
Studierenden- und Geflüchtetenunterkunft Tübinger Regal
Recyceltes Ziegelmauerwerk mit Mineralwolledämmung
Auf der dänischen Nordseeinsel Fanø schufen die Architekturbüros von Søren Pihlmann und Kim Lenschow ein reduziertes Einfamilienhaus.
Bild: Hampus Berndtson
Wohnen
Wohnhaus auf der Insel Fanø
Von überschüssigen Schichten befreit
Zwischenzeitlich eine Ruine, ist die ehemalige Scheune Redhill Barn in der südwest-englischen Grafschaft Devon nach Sanierung und Umbau durch das Architektenbüros Type wieder bewohnbar.
Bild: Rory Gardiner, London
Wohnen
Wohnhaus Redhill Barn in Devon
Hülle aus Bruchsteinen und Schafwolle
Die beiden Mehrfamilienhäuser in Wolfsburg-Hellwinkel verfügen über eine Dämmschicht aus sonnenerwärmter Luft, die RTW Architekten nach den Prinzipien der kybernetischen Architektur planten.
Bild: Frank Aussieker, Hannover
Wohnen
Mehrfamilienhäuser Wohnzwilling in Wolfsburg
Dämmung mit solar erwärmter Luft
Die 1971 fertiggestellte Cité du Lignon in Vernier wird schrittweise energetisch optimiert, nach Plänen von Jaccaud + Associés.
Bild: Paola Corsini, Genf
Wohnen
Sanierung der Cité du Lignon in Vernier
Nachträgliche Dämmung an Glasfassade und Laubengängen
In Rixheim, einem Vorort von Mühlhausen, eröffnete 2021 ein ungewöhnliches Wohnheim für Menschen im Ruhestand.
Bild: Philippe Ruault, Nantes
Wohnen
Seniorenwohnheim in Rixheim
Wintergärten als bewohnbare Dämmschicht
Das Team von AgwA hat ein Lagerhaus im Brüsseler Stadtteil Molenbeek zum Einfamilienhaus mit Kunstwerkstatt transformiert. Wo das Betonskelett freigelegt wurde, entstanden zwei Höfe mit Gärten und Terrassen.
Bild: Séverin Malaud, Brüssel
Wohnen
Umbau eines Lagerhauses zum Wohnhaus in Molenbeek
Wärmedämmung und Heizstandards auf dem Prüfstand
Aus den späten 1960er-Jahren stammt das Wohnhaus in Pullach, das eine umfassende Sanierung nach Plänen von Andreas Ferstel Architekten erfahren hat.
Bild: Florian Holzherr, Gauting
Wohnen
Sanierung Wohnhaus in Pullach
Angenehmes Raumklima
Zwischen den Backsteinfassaden des Hansaviertels in Münster fällt das durch Krensing Architekten umgebaute Raspberry Haus sofort ins Auge.
Bild: Roman Mensing, Münster
Wohnen
Umbau Raspberry Haus in Münster
Raumzuwachs unter himbeerroter Lochblechfassade
Ein Ensemble aus zwei unterschiedlich hohen, versetzt angeordneten Gebäuden und einer Garage vereinen unterschiedliche Nutzungen.
Bild: Lukas Glatt, Augsburg
Wohnen
Wohnhaus in Friedberg
Ensemble aus drei Baukörpern mit Holzverkleidung
Haus Pungs in Kleinmachnow wurde unter Leitung des Planungsbüros Müller-Stüler und Höll Architekten denkmalgerecht saniert.
Bild: Florian Höll, Berlin
Wohnen
Sanierung: Haus Pungs bei Berlin
Kleinod in Kleinmachnow
Der Platz vor Haus 12 dient als Treffpunkt für alle Bewohner des Studierendenwohnheims Sigmunds Hofs.
Bild: Jan Bitter, Berlin
Wohnen
Studierendenwohnanlage Siegmunds Hof in Berlin
Denkmalgerecht und energieeffizient
Im neuen Antwerpener Stadterweiterungsgebiet „Nieuw Zuid“ wurde am Panamarenkoplein ein Wohn- und Geschäftshaus nach Plänen von Atelier Kempe Thill errichtet.
Bild: Ulrich Schwarz, Berlin
Wohnen
Wohn- und Geschäftshaus in Antwerpen
Gestapelte Stadthäuser
In unmitelbarer Nähe zur Universität Wuppertal entstanden nach Plänen von ACMS Architekten 132 Wohnheimplätze für Studierende.
Bild: Sigurd Steinprinz, Düsseldorf
Wohnen
Variowohnungen in Wuppertal
Bauen, Forschen, Wohnen
Rund um einen großen grünen Innenhof mit Bäumen, Wiesen und Spielflächen formiert sich am Wiener Kapellenweg ein neues Wohnquartier.
Bild: Tschinkersten Fotografie, Wien
Wohnen
Geschosswohnungsbau Kapellenhof in Wien
Gemeinschaftliches Wohnen mit Geschichte
Im Rollbergquartier in Berlin-Neukölln entstand unter Federführung von EM2N Architekten eine Wohnanlage mit alternativen Wohnkonzepten.
Bild: Andrew Alberts, Berlin
Wohnen
Wohn- und Atelierhaus in Berlin-Neukölln
Clusterwohnung, Laubengang und Atelier
Der Entwurf des Einfamilienhauses von Aretz Dürr Architektur folgte der Typologie des traditionellen Langhauses.
Bild: Luca Claussen Fotografie, Düsseldorf
Wohnen
Wohnhaus in Nümbrecht
Haus mit Durchblick, Dach mit Wellblech
Am Ufer des Sees Mälaren haben C.F. Møller Architects einen neungeschossigen Wohnturm aus vorgefertigten Brettsperrholzelementen errichtet.
Bild: Nikolaj Jakobsen
Wohnen
Wohnturm Tall Timber Building in Västerås
Neun Geschosse aus Massivholz
Im 19. Jahrhundert als Waisenhaus erbaut, dient das umgebaute Gebäude in Ruswil, westlich von Luzern, nun als Gästehaus für Kursteilnehmer des firmeneigenen Fortbildunsgzentrums.
Bild: Ben Huggler, Luzern
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Gästehaus in Ruswil
Sanierung und Ergänzung eines historischen Gebäudes
Obwohl im Inneren komplett umstrukturiert, blieb das Erscheinungsbild des Haus H als eingeschossiges Gebäude mit großem Dach erhalten.
Bild: Marcel van der Burg, Amsterdam
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Haus H in München
Energetische Sanierung mit 60er-Jahre Charme
Im Bludenzer Ortsteil Brunnenfeld ist kürzliche eine neue Wohnsiedlung auf einem rund 8.500 Quadratmeter großen Areal am Ortsrand entstanden. Geplant haben das Projekt Maierhof die Architekten von feld 72.
Bild: Hertha Hurnaus, Wien
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Wohnsiedlung Maierhof in Bludenz
Wie ein gewachsenes Dorf
Das Movable House ist ein eingeschossiger Pavillon in Elementbauweise, der als Prototyp von Rahbaran Hürzeler Architekten in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz entwickelt wurde.
Bild: Weisswert, Basel
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Einfamilienhaus bei Basel
Energieeffizienter Prototyp in Elementbauweise
Konversion: Auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Hörbiger Werke im Wiener Bezirk Simmering entstand ein Wohnbau mit 107 Einheiten. Geplant haben ihn Geiswinkler & Geiswinkler.
Bild: Manfred Seidl, Wien
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Wohnanlage in Wien
Zwei Baukörper mit über 100 lichtdurchfluteten Wohnungen
In dem Ensemble aus zwei neuen und einem alten Gebäude mitten in Koblach sind ein Pflegeheim, Altenwohnen und geförderte Wohnungen für Familien untergebracht. Geplant haben es Cukrowicz Nachbaur Architekten aus Bregenz.
Bild: Albrecht Schnabel für Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz
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Sozialzentrum in Koblach
Drei Baukörper fassen einen Hof
Auf einem steilen, schmalen Grundstück mit altem Baumbestand bietet das von ProjetCC entworfene Wohnhaus M bei Graz viel Platz für eine Familie.
Bild: Paul Ott, Graz
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Wohnhaus M in Graz
Betonmonolith am Hang
Neu und Alt im Bregenzerwald: Ein gemeinsames Dach mit gleichen First- und Traufhöhen verbindet den Ergänzungsbau mit dem Bestand.
Bild: Adolf Bereuter, Dornbirn
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Wohnhaus W. in Bezau
Traditionelles Bauernhaus mit modernem Anbau
Am Rand des Südtiroler Dorfes Pfalzen erhebt sich ein heller Baukörper, an dem die Architekten Stifter + Bachmann den gelungenen Umgang mit einem wenig attraktiven Bestandsbau aus den 1980er-Jahren zeigen
Bild: Oliver Jaist, Vahrn
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Atelier und Wohnhaus in Pfalzen
Hülle aus Plexiglas vor zwei verschiedenen Dämmschichten
In Renens bei Lausanne sticht ein neues Mehrfamilienhaus mit Sichtbetonfassade aus seiner Umgebung hervor
Bild: Dreier Frenzel, Lausanne
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Mehrfamilienhaus in Renens
Sichtbetonbau mit Innendämmung aus PUR und Mineralwolle
Das rund 70 Quadratmeter große Kuhwiesenhanghaus in Kärnten haben die Münchner Architekten vom Büro Morpho-Logic entworfen
Bild: Michael Heinrich, München
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Kuhwiesenhanghaus in Trebesing
Vorgefertigte Holzelemente mit Zellulosedämmung
Im Rahmen eines staatlichen Sanierungsprogramms entstand in Saint-Denis ein bemerkenswerter sozialer Wohnungsbau, der eine schmale Baulücke im Stadtzentrum schließt
Bild: Cyrille Lallement, Paris
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Wohnungsbau Dezobry in Saint-Denis
Sechsgeschossiger Holzmassivbau mit Mineralwolledämmung
Der von Wulf Architekten geplante Neubau für das Jakob-Sigle-Heim ersetzt den in die Jahre gekommenen Vorgängerbau aus den 60er-Jahren in Kornwestheim.
Bild: Markus Guhl, Stuttgart
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Jakob-Sigle-Heim in Kornwestheim
Besenstrichputz auf Mineralwolle-Dämmplatten
Vier Türme mit unterschiedlichen Geschosshöhen bilden den unkonventionellen Wohnbau Haus D in Kaltern an der Weinstraße
Bild: David Schreyer, Wien
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Haus D in Kaltern
WDVS mit Mineraldämmplatten und Strukturputz
In einer ruhigen Wohnstraße von Pliezhausen entstand ein ungewöhnlicher Neubau für eine vierköpfige Familie
Bild: Brigida González, Stuttgart
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Wohnhaus E20 in Pliezhausen
Wände aus einschaligem Dämmbeton
Der dunkelrot changierende Cinnamon Turm im Hamburger Überseequartier ragt neben dem denkmalgeschützte Alten Hafenamt zeichenhaft in die Höhe
Bild: Christian Richters, Berlin
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Cinnamon Turm in Hamburg
Brandsichere Dämmung hinter Aluminiumpaneelen
In das klar strukturierte, von Grünflächen durchzogene Universitätsgelände der TU Eindhoven fügt sich das neue Studentenwohnheim Aurora ein (Nordostansicht)
Bild: Stefan Müller, Berlin
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Studentenwohnheim Aurora in Eindhoven
Vorgefertigte Betonfassade mit EPS-Kerndämmung
Der Architekt Alexander Palowski fügte im Dorfanger von Schöneiche Haus in Haus und schuf so einen Neubau unter Erhalt des denkmalgeschützten Bestands
Bild: Janek Grahmann, Schöneiche
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Wohnen im Denkmal – Umbau in Schöneiche
Haus-in-Haus-Konstruktion in Holzbauweise mit Einblasdämmung
Die Fassadenverkleidung des Pflegewohnheims Erika Horn in Graz besteht aus senkrechten und waagerechten Lärchenschalungen
Bild: Paul Ott, Graz
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Pflegewohnheim Erika Horn in Graz
Lärchenholzfassade mit zweilagiger Steinwolledämmung
Die fünf neungeschossigen Wohntürme namens Moholt 50|50 erweitern das Studentendorf in Trondheim
Bild: MDH Arkitekter, Oslo
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Studentenwohnheim in Trondheim
Neungeschossige Brettsperrholzkonstruktionen mit Mineralwolledämmung
E2A Architekten schufen ein durchgrüntes Gefüge viergeschossiger Quader, die in lockerer Reihung den Straßenraum fassen (Ansicht von der Kurfirstenstraße)
Bild: Rasmus Norlander, Zürich
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Wohnsiedlung Escherpark in Zürich
Holzverkleidete Fassaden mit Glaswolledämmung
Die Form des extrem schmalen Baukörpers ergab sich aus dem dreieckigen Grundstück
Bild: Geri Blasisker, Innsbruck
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Wohnhaus in Absam
Massive Ziegelmauern mit gedämmten Böden und Decken
Wie ein großer grauer Fels erhebt sich das Gebäude vor dem Bergmassiv des Piz Longhin
Bild: Ralph Feiner, Malans
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Hotel Longhin in Maloja
Waschbetonfassade mit Kerndämmung aus extrudiertem Polystyrol
Das V13K05 genannte Stadthaus liegt an einer schmalen Gasse im Wohnviertel Nieuw Leiden
Bild: Marcel van der Burg, Amsterdam
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Wohnhaus V13K05 in Leiden
Hinterlüftete Holzfassade mit Steinwolledämmung
Dem Höhenverlauf der Topografie folgend, schmiegt sich das Gebäudeensemble in die Landschaft
Bild: Hertha Hurnaus, Wien
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Wohnanlage in Eppan
Erdfarbene Sichtbetonfertigteilwände mit PUR-Dämmkern
Das u-förmige Ferienhaus öffnet sich zum Neufelder See
Bild: Maximilian Eisenköck, Wien
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Ferienhaus am Neufelder See
Tiefschwarzer Holzbau für drei Geschwister
Das dreigeschossige Einfamilienhaus liegt an einem Südhang im mittelfränkischen Markt Wilhermsdorf
Bild: René Rissland, Nürnberg; Simone Ottinger, Wilhermsdorf
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Einfamilienhaus in Wilhermsdorf
Hinterlüftete Fassade aus verkohltem Lärchenholz
Der lang gestreckte, weit auskragende Flachdachbau ist mit vertikalen Holzleisten verkleidet
Bild: Juri Troy Architects, Wien
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Einfamilienhaus in Eichgraben
Holzständerbau mit Holzverkleidung und Holzfaserdämmung
Das neue Wohnhaus mit dem Namen Pfarrmesnerhaus im Südtiroler Sterzing unweit des Brenners
Bild: Gustav Willeit, Corvara in Badia
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Pfarrmesnerhaus in Sterzing
WDVS aus Steinwolle mit porphyrrotem Modellierputz
Das historische Steinhaus wurde umfangreich saniert, dank einer Innendämmung konnten die Natursteinwände erhalten bleiben
Bild: Hannes Henz, Zürich
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Umbau eines Steinhauses in Scaiano
Innendämmung für historisches Natursteinmauerwerk
Den Laubengängen sind Gemeinschafts- und Abstellräume zugeordnet, die als farbige Boxen aus der Fassade hervortreten
Bild: Treberspurg und Partner Architekten, Wien
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Passivhaus-Wohnanlage Kaisermühlenstraße in Wien
Wärmedämmverbundsystem aus Resol-Hartschaumplatten
Eingang und panoramaverglaster Küchenbereich
Bild: Michel Bonvin Photography
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Einfamilienhaus in Berlin-Blankenburg
Kapillaraktive Holzfaser-Innendämmung
Der insgesamt 110 Meter lange Bau erstreckt sich entlang der Hauptverkehrsstraße, vorgelagert im Bild die Überdachung der U-Bahnstation Kagraner Platz mit Busterminal
Bild: Jasmin Schuller, Graz
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Wohn-, Büro- und Geschäftshaus Doninpark in Wien
WDVS auf Mineralwolle-Trägerplatten
Das schmale Gebäude schiebt sich zwischen die Nachbarhäuser in den Hang hinein
Bild: Thomas Sixt Finckh, Stuttgart
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Einfamilienhaus in Esslingen
Transluzente Wärmedämmfassade mit Polycarbonatplatten
Zur Ragnitzstraße im Norden zeigt sich das Wohngebäude verschlossen, hinter der Verkleidung aus weißem Streckmetall verbergen sich die Laubengänge zur Erschließung
Bild: Jasmin Schuller, Graz
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Wohnungsbau in Graz
Wärmedämmverbundsystem aus EPS, Drucklager gegen Wärmebrücken
Die Außenhülle des Gebäudes besteht aus konstruktivem Dämmbeton und großen Glasflächen (Nordwestansicht)
Bild: Roland Halbe, Stuttgart
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Haus 36 in Stuttgart
Wände und Dach aus Dämmbeton
Im EG ist der große Wohnraum über die komplette 12 Meter breite Front zum Garten, mit Blick auf das Wasser, verglast
Bild: Marcel van der Burg, Amsterdam
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Wohnhaus in Amsterdam-Ijburg
Massivbau aus Kalksandstein mit Douglasienfassade
Von der Fabrik zum Lofthaus: nach der Sanierung erscheint der ehemalige Industriebau wieder in seinem früheren Lindgrün (Südfassade)
Bild: Roger Frei, Zürich
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Umnutzung der ehemaligen Schuhfabrik HUG in Dulliken
Dämmputz in Kombination mit Innendämmung
Der Materialmix aus dunkelgrauem Polyethylengewebe, Faserzement und Zinkblech sowie die in der Fassadenebene liegenden Fenster haben den 50er-Jahre-Bau in ein schmuckes Wohnhaus verwandelt
Bild: Simone Rosenberg, Hamburg, Düsseldorf
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Graues Haus in München
Neue vorgehängte Fassade aus Polyethylengewebe mit Mineralwolledämmung
Von der Zufahrt führt eine frei spannende Treppe auf die Eingangsebene hinauf
Bild: Marc Lins, Zuzwil
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Schutzhütte in Laterns
Zweischaliger Ortbeton mit Kerndämmung aus extrudiertem Polystyrol
Aus dem Ensembleschutz für das Gebiet in Berlin-Mitte ergaben sich Baulinie und Höhe des Wohn- und Galeriehauses
Bild: Werner Huthmacher, Berlin
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Baugruppenhaus mit Galerie in Berlin
Passivhausstandard und Sichtbetonästhetik mit steingrauem WDVS
Das Haus nimmt die traditionelle Bauweise der Ainu auf, das sogenannte Chise
Bild: Kengo Kuma & Associates, Tokio
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Experimentelles Wohnhaus Même auf Hokkaido
Transluzente Fassade mit Dämmung aus recycelten Polyester-Fasern
Die skulpturale Treppe grenzt die verschiedenen Wohnbereiche voneinander ab
Bild: Dennis Müller, Stuttgart
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Umbau eines Gründerzeitwohnhauses in Stuttgart
Dämmung von oberster Geschossdecke und Kellerdecke mit Steinwolle
Das kleine Haus liegt an einer Straßenecke im dicht besiedelten Wohnviertel Itabashi-ku
Bild: Koji Fujii/Nacasa & Partners, Tokio
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Wohnhaus Room Room in Tokio
Holzständerbau mit Mineralwolledämmung
Jeder Wohnung ist ein privater Garten mit Terrasse zugeordnet
Bild: Hertha Hurnaus, Wien
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Reihenhäuser in Wien
Niedrigenergiehaus-Standard durch Wärmedämmverbundsystem
Die Fassaden des Holzanbaus sind mit Fichte-Dreischichtplatten verkleidet
Bild: Stephan Minx, Nürnberg
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Erweiterung eines Reihenhauses in Nürnberg
Holzrahmenbau mit Mineralwolledämmung
Die Fassade zum Garten ist durch Loggien und große Verglasungen geprägt
Bild: Jochen Stüber, Hamburg
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Mehrgenerationenhaus in Hamburg
Schottenbauweise und Holzrahmenfertigteile für wärmebrückenfreie Dämmung
Zehn identische Häuser dienen den Besuchern als Übernachtungsmöglichkeit in den Weingärten