Sanierung und Umbau: Bürohaus Müllerstrasse in Zürich
Zirkuläres Bauen mit Beton und Aluminium
In der dicht bebauten Innenstadt Zürichs sieht man Fassaden
stets nur ausschnittsweise. Die grauen Brüstungen und dunklen
Fensterbänder des Bürohauses in der Müllerstrasse
sind von gleich mehreren Gassen aus einsehbar. Was aussieht wie ein
Relikt der 1960er-Jahre, ist tatsächlich das neue Gesicht des 1980
fertiggestellten Gebäudes. Unter Federführung von Ilmer Thies
Architekten wurde es bis 2023 saniert und umgebaut – und dabei
wurden zahlreiche Materialien aus dem Bestand wiederverwendet oder
recycelt.
Galerie
Das Bürohaus in der Müllerstrasse in Zürich wurde bis 2023 nach Plänen von Ilmer Thies Architekten kreislauforientiert saniert.
Bild: Andreas Gehrke
01|21
Nur wenige hundert Meter vom Züricher Hauptbahnhof entfernt liegt der längliche, leicht geknickte Baukörper an der Müllerstrasse.
Bild: Andreas Gehrke
02|21
Im Zuge des Umbaus wurden zahlreiche Materialien und Bauteile des Bestands wiederverwendet oder recycelt.
Bild: Andreas Gehrke
03|21
Die Brüstungsbänder der neuen Elementfassade wurden aus den Gussaluminiumplatten der Bestandfassade gefertigt.
Bild: Andreas Gehrke
04|21
Auch neue Grün- und Retentionsflächen sind entstanden.
Bild: Andreas Gehrke
05|21
Insgesamt wurden 1.082 Fassadenelemente montiert.
Bild: Andreas Gehrke
06|21
Mithilfe des von Madaster entwickelten digitalen Katasters wurden die Bauteile und Produkte nach ihrer Lage im Gebäude klassifiziert sowie Massen, Ursprung, Vorbearbeitung und Lagerung der Materialien erfasst.
Bild: Andreas Gehrke
07|21
Neue Alumniumprofile, Sonnenschutzglas und wiederverwendete Gussaluminiumplatten an der Fassade
Bild: Andreas Gehrke
08|21
Das neue Sonnenschutzglas lässt sich per Knopfdruck abdunkeln.
Bild: Andreas Gehrke
09|21
Treppenhaus nach der Sanierung
Bild: Andreas Gehrke
10|21
Wiederverwendete Gussaluminiumplatten in der Lobby
Bild: Andreas Gehrke
11|21
Sitzbänke aus Bestandsbetonzuschnitten
Bild: Andreas Gehrke
12|21
Lageplan
Bild: Ilmer Thies
13|21
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Ilmer Thies
14|21
Ansicht Südfassade
Bild: Ilmer Thies
15|21
Teilansicht Südfassade
Bild: Ilmer Thies
16|21
Teilansicht Vordach
Bild: Ilmer Thies
17|21
Teilansicht Dachrand
Bild: Ilmer Thies
18|21
Axonometrie Zugstabsystem
Bild: Ilmer Thies
19|21
Axonometrie Brüstung Bestand und Ersatz Zugstabsystem
Bild: Ilmer Thies
20|21
Umwandlung Gussaluminumelemente
Bild: Ilmer Thies
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Das Gebäude setzt sich aus einem länglichen, leicht geknickten
Riegel entlang der Straße und einem in den Block ragenden kurzen
Fortsatz zusammen – die Kubatur lässt sich womöglich nur aus der
Luft oder im Plan genau erfassen. Mit dem Erdgeschoss und den fünf
Bürogeschossen darüber erreicht das Gebäude bereits die Firsthöhe
des Nachbarhauses. Ein zurückversetztes Attikageschoss und ein
mansardähnliches Technikgeschoss bilden den oberen Abschluss. Wie
zuvor befinden sich auch heute im Erdgeschoss Veranstaltungsräume
und ein Personalrestaurant und in den Geschossen darüber die
Arbeitsplätze. Ebenso behielt man das Technikgeschoss und die
Parkplätze in den drei Untergeschossen bei.
Galerie
Das Bürohaus in der Müllerstrasse in Zürich wurde bis 2023 nach Plänen von Ilmer Thies Architekten kreislauforientiert saniert.
Bild: Andreas Gehrke
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Nur wenige hundert Meter vom Züricher Hauptbahnhof entfernt liegt der längliche, leicht geknickte Baukörper an der Müllerstrasse.
Bild: Andreas Gehrke
02|21
Im Zuge des Umbaus wurden zahlreiche Materialien und Bauteile des Bestands wiederverwendet oder recycelt.
Bild: Andreas Gehrke
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Die Brüstungsbänder der neuen Elementfassade wurden aus den Gussaluminiumplatten der Bestandfassade gefertigt.
Bild: Andreas Gehrke
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Auch neue Grün- und Retentionsflächen sind entstanden.
Bild: Andreas Gehrke
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Insgesamt wurden 1.082 Fassadenelemente montiert.
Bild: Andreas Gehrke
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Mithilfe des von Madaster entwickelten digitalen Katasters wurden die Bauteile und Produkte nach ihrer Lage im Gebäude klassifiziert sowie Massen, Ursprung, Vorbearbeitung und Lagerung der Materialien erfasst.
Bild: Andreas Gehrke
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Neue Alumniumprofile, Sonnenschutzglas und wiederverwendete Gussaluminiumplatten an der Fassade
Bild: Andreas Gehrke
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Das neue Sonnenschutzglas lässt sich per Knopfdruck abdunkeln.
Bild: Andreas Gehrke
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Treppenhaus nach der Sanierung
Bild: Andreas Gehrke
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Wiederverwendete Gussaluminiumplatten in der Lobby
Bild: Andreas Gehrke
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Sitzbänke aus Bestandsbetonzuschnitten
Bild: Andreas Gehrke
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Lageplan
Bild: Ilmer Thies
13|21
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Ilmer Thies
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Ansicht Südfassade
Bild: Ilmer Thies
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Teilansicht Südfassade
Bild: Ilmer Thies
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Teilansicht Vordach
Bild: Ilmer Thies
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Teilansicht Dachrand
Bild: Ilmer Thies
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Axonometrie Zugstabsystem
Bild: Ilmer Thies
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Axonometrie Brüstung Bestand und Ersatz Zugstabsystem
Bild: Ilmer Thies
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Umwandlung Gussaluminumelemente
Bild: Ilmer Thies
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Die Bestandsfassade wies ein Raster aus Gussaluminiumplatten
auf, dazwischen auf Brüstungshöhe unterteilte, spiegelnde
Verglasungen. Über dem Erdgeschoss umrandete ein Pflanztrog das
Gebäude und diente den Schaufenstern als Wetterschutzdach. In
Obergeschossen verbarg sich hinter dem unteren Drittel der
Glasflächen eine Betonbrüstung, sodass die außen angedeutete
Offenheit im Innenraum kaum spürbar war. Ebenso wenig waren die
abgerundeten Ecken der Fassadenplatten zu sehen.
Gut dokumentierter Rückbau
Das Betonskeletttragwerk bietet Wandlungsfähigkeit. Vier
Stützenreihen verlaufen in Längsrichtung des Gebäudes. Zwischen den
beiden mittleren liegt ein Strang boxartiger Sanitärräume und
Teeküchen sowie Aufzugs- und Treppenkerne. Während sich an dieser
Grundstruktur nichts änderte, verschwanden zahlreiche Glas- und
Gipskarton-Trennwände, die den Raum zwischen den Betonkernen und
der Fassade gliederten. Kleinteilige Büroräume galten
für den neuen Mieter – den „Tech-Konzern“ Google – und künftige
Interessenten als ungeeignet.
Der Rückbau erfolgte planvoll: Mithilfe des von Madaster
entwickelten digitalen Katasters wurden die Bauteile und Produkte
nach ihrer Lage im Gebäude klassifiziert sowie Massen, Ursprung,
Vorbearbeitung und Lagerung der Materialien erfasst. Die Daten
flossen in sogenannte Materialpässe ein, die im BIM-Modell des
Gebäudes hinterlegt sind. Dadurch war es möglich, einerseits
Wiederverwendungs- und Recyclingpotenziale zu erkennen und
andererseits die Sanierungsmaßnahme zu bewerten und Bilanz zu
ziehen. Die Zahlen sind schließlich Entscheidungshilfen für
Planende und Bauherr*innen und auch für Gütesiegel und Zertifikate
relevant. Die neuen Bauteilanschlüsse wurden möglichst so
konstruiert, dass sie zerstörungsfrei rückbaubar sind.
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Das Bürohaus in der Müllerstrasse in Zürich wurde bis 2023 nach Plänen von Ilmer Thies Architekten kreislauforientiert saniert.
Bild: Andreas Gehrke
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Nur wenige hundert Meter vom Züricher Hauptbahnhof entfernt liegt der längliche, leicht geknickte Baukörper an der Müllerstrasse.
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Im Zuge des Umbaus wurden zahlreiche Materialien und Bauteile des Bestands wiederverwendet oder recycelt.
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Die Brüstungsbänder der neuen Elementfassade wurden aus den Gussaluminiumplatten der Bestandfassade gefertigt.
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Auch neue Grün- und Retentionsflächen sind entstanden.
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Insgesamt wurden 1.082 Fassadenelemente montiert.
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Mithilfe des von Madaster entwickelten digitalen Katasters wurden die Bauteile und Produkte nach ihrer Lage im Gebäude klassifiziert sowie Massen, Ursprung, Vorbearbeitung und Lagerung der Materialien erfasst.
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Neue Alumniumprofile, Sonnenschutzglas und wiederverwendete Gussaluminiumplatten an der Fassade
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Das neue Sonnenschutzglas lässt sich per Knopfdruck abdunkeln.
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Treppenhaus nach der Sanierung
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Wiederverwendete Gussaluminiumplatten in der Lobby
Bild: Andreas Gehrke
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Sitzbänke aus Bestandsbetonzuschnitten
Bild: Andreas Gehrke
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Lageplan
Bild: Ilmer Thies
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Grundriss 1. Obergeschoss
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Ansicht Südfassade
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Teilansicht Südfassade
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Teilansicht Vordach
Bild: Ilmer Thies
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Teilansicht Dachrand
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Axonometrie Zugstabsystem
Bild: Ilmer Thies
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Axonometrie Brüstung Bestand und Ersatz Zugstabsystem
Bild: Ilmer Thies
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Umwandlung Gussaluminumelemente
Bild: Ilmer Thies
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Fort mit Trögen und Brüstungen
Beim Rückbau der innenliegenden Brüstungen, des umlaufenden
Trogs und bei der Durchführung mehrerer Wand- und Deckendurchbrüche
fielen mehr als 500 m3 Betonabbruch an. Einige Stücke
wurden direkt vor Ort als Sitzbänke wiederverwendet. Den Rest
transportierte man in ein Baustoffrecycling-Zentrum im 15 km
entfernten Rümlang, wo er zerkleinert wurde.
Das Abbruchgranulat ließ sich zu Beton der Festigkeitsklasse
C30/37 verarbeiten. Er findet sich in neuen Stützen und
Wandabschnitten der Sanitärräume. Insgesamt wurden 585
m3 benötigt, davon rund 40 % RC-Beton. 70 Prozent des
neu eingebrachten Betons wurden mit ausschließlich recycelter
Gesteinskörnung hergestellt. Außerdem steckt Betonabbruch in den
Terrazzoböden der Lobbys.
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Das Bürohaus in der Müllerstrasse in Zürich wurde bis 2023 nach Plänen von Ilmer Thies Architekten kreislauforientiert saniert.
Bild: Andreas Gehrke
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Nur wenige hundert Meter vom Züricher Hauptbahnhof entfernt liegt der längliche, leicht geknickte Baukörper an der Müllerstrasse.
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Im Zuge des Umbaus wurden zahlreiche Materialien und Bauteile des Bestands wiederverwendet oder recycelt.
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Die Brüstungsbänder der neuen Elementfassade wurden aus den Gussaluminiumplatten der Bestandfassade gefertigt.
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Auch neue Grün- und Retentionsflächen sind entstanden.
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Insgesamt wurden 1.082 Fassadenelemente montiert.
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Mithilfe des von Madaster entwickelten digitalen Katasters wurden die Bauteile und Produkte nach ihrer Lage im Gebäude klassifiziert sowie Massen, Ursprung, Vorbearbeitung und Lagerung der Materialien erfasst.
Bild: Andreas Gehrke
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Neue Alumniumprofile, Sonnenschutzglas und wiederverwendete Gussaluminiumplatten an der Fassade
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Das neue Sonnenschutzglas lässt sich per Knopfdruck abdunkeln.
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Treppenhaus nach der Sanierung
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Wiederverwendete Gussaluminiumplatten in der Lobby
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Sitzbänke aus Bestandsbetonzuschnitten
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Lageplan
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Grundriss 1. Obergeschoss
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Ansicht Südfassade
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Teilansicht Südfassade
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Teilansicht Vordach
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Teilansicht Dachrand
Bild: Ilmer Thies
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Axonometrie Zugstabsystem
Bild: Ilmer Thies
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Axonometrie Brüstung Bestand und Ersatz Zugstabsystem
Bild: Ilmer Thies
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Umwandlung Gussaluminumelemente
Bild: Ilmer Thies
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Fassade: Zugstäbe statt Brüstungen
Von den innenliegenden Betonbrüstungen befreit wirken die
Büroräume heute offen und freundlich. Durch den Rückbau drohte
jedoch die Durchbiegung der Deckenränder. Um das zu verhindern,
entwickelten die Architekt*innen ein neues Sekundärtragwerk: Über
dem 5. Obergeschoss umrandet ein Überzug die Deckenplatte. Von den
mit Beton ausgegossenen Stahlträgern hängen Zugstäbe, an die die
weiteren Deckenplatten anschließen. Jeweils vier verlaufen zwischen
den Stützen des Betonskeletts.
Die Stäbe sind so filigran, dass sie in einer Ebene mit den
neuen Fassadenprofilen liegen und dort verschwinden können. Im
Attikageschoss wurden die tragenden Stahlstützen freigelegt und in
das neue Fassadenraster eingepasst. Dieses vereinheitlichten die
Architekt*innen so, dass es die Ungenauigkeiten des Bestands
aufnehmen kann. Auf diese Weise ließ sich die Zahl der benötigten
Element- und Glasgrößen reduzieren – ein bedeutender
Kostenfaktor.
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Das Bürohaus in der Müllerstrasse in Zürich wurde bis 2023 nach Plänen von Ilmer Thies Architekten kreislauforientiert saniert.
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Nur wenige hundert Meter vom Züricher Hauptbahnhof entfernt liegt der längliche, leicht geknickte Baukörper an der Müllerstrasse.
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Im Zuge des Umbaus wurden zahlreiche Materialien und Bauteile des Bestands wiederverwendet oder recycelt.
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Die Brüstungsbänder der neuen Elementfassade wurden aus den Gussaluminiumplatten der Bestandfassade gefertigt.
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Auch neue Grün- und Retentionsflächen sind entstanden.
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Insgesamt wurden 1.082 Fassadenelemente montiert.
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Mithilfe des von Madaster entwickelten digitalen Katasters wurden die Bauteile und Produkte nach ihrer Lage im Gebäude klassifiziert sowie Massen, Ursprung, Vorbearbeitung und Lagerung der Materialien erfasst.
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Neue Alumniumprofile, Sonnenschutzglas und wiederverwendete Gussaluminiumplatten an der Fassade
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Das neue Sonnenschutzglas lässt sich per Knopfdruck abdunkeln.
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Treppenhaus nach der Sanierung
Bild: Andreas Gehrke
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Wiederverwendete Gussaluminiumplatten in der Lobby
Bild: Andreas Gehrke
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Sitzbänke aus Bestandsbetonzuschnitten
Bild: Andreas Gehrke
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Lageplan
Bild: Ilmer Thies
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Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Ilmer Thies
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Ansicht Südfassade
Bild: Ilmer Thies
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Teilansicht Südfassade
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Teilansicht Vordach
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Teilansicht Dachrand
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Axonometrie Zugstabsystem
Bild: Ilmer Thies
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Axonometrie Brüstung Bestand und Ersatz Zugstabsystem
Bild: Ilmer Thies
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Umwandlung Gussaluminumelemente
Bild: Ilmer Thies
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Aluminium und Glas im Kreislauf
Im Zuge des Umbaus wurde die bestehende Gussaluminiumverkleidung
vollständig demontiert. Sie wurde jedoch nicht eingeschmolzen,
aufgrund der Zusammensetzung und Verschmutzung der Legierung.
Stattdessen teilte man die Paneele per Wasserstrahlschnitt neu auf
und reinigte und schliff sie. Anschließend montierte man die
Platten an der neuen Elementfassade. Dieses Mal wurden sie aber
nicht verklebt, sondern mit einer Trägerstruktur verschweißt und
aufgehängt – zwecks besserer Demontierbarkeit.
Die beim Zuschneiden angefallenen Reststücke bedecken heute die
Decken- und Wandverkleidungen zweier Erdgeschosslobbys oder
erhielten ein zweites Leben als Wegweiser. Einige Paneele wurden
schließlich doch eingeschmolzen und neu in Form gegossen, um die
nach dem Zuschnitt noch fehlenden Elemente für die neue Fassade
herzustellen.
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Das Bürohaus in der Müllerstrasse in Zürich wurde bis 2023 nach Plänen von Ilmer Thies Architekten kreislauforientiert saniert.
Bild: Andreas Gehrke
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Nur wenige hundert Meter vom Züricher Hauptbahnhof entfernt liegt der längliche, leicht geknickte Baukörper an der Müllerstrasse.
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Im Zuge des Umbaus wurden zahlreiche Materialien und Bauteile des Bestands wiederverwendet oder recycelt.
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Die Brüstungsbänder der neuen Elementfassade wurden aus den Gussaluminiumplatten der Bestandfassade gefertigt.
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Auch neue Grün- und Retentionsflächen sind entstanden.
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Insgesamt wurden 1.082 Fassadenelemente montiert.
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Mithilfe des von Madaster entwickelten digitalen Katasters wurden die Bauteile und Produkte nach ihrer Lage im Gebäude klassifiziert sowie Massen, Ursprung, Vorbearbeitung und Lagerung der Materialien erfasst.
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Neue Alumniumprofile, Sonnenschutzglas und wiederverwendete Gussaluminiumplatten an der Fassade
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Das neue Sonnenschutzglas lässt sich per Knopfdruck abdunkeln.
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Treppenhaus nach der Sanierung
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Wiederverwendete Gussaluminiumplatten in der Lobby
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Sitzbänke aus Bestandsbetonzuschnitten
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Lageplan
Bild: Ilmer Thies
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Grundriss 1. Obergeschoss
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Ansicht Südfassade
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Teilansicht Südfassade
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Teilansicht Vordach
Bild: Ilmer Thies
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Teilansicht Dachrand
Bild: Ilmer Thies
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Axonometrie Zugstabsystem
Bild: Ilmer Thies
19|21
Axonometrie Brüstung Bestand und Ersatz Zugstabsystem
Bild: Ilmer Thies
20|21
Umwandlung Gussaluminumelemente
Bild: Ilmer Thies
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Aluminium und Glas von Fenstern und Innenausbau sowie die
Stahlbleche an der Fassade des Mansardgeschosses wurden vollständig
demontiert, getrennt und eingeschmolzen. Das für die neuen
Fensterprofile verwendete Aluminium ist zu drei Vierteln recycelt,
das Glas nur zu 20 %. Zum Einsatz kam ein Sonnenschutzglas, das sich dank
Flüssigkristalltechnologie auf Knopfdruck dynamisch verdunkeln
lässt. Auf diese Weise minimiert es die Erhitzung der Innenräume,
ganz ohne zusätzlichen Sonnen-, Sicht- und Blendschutz.
Bautafel
Architektur: Ilmer Thies Architekten (Sanierung) Projektbeteiligte: Basler & Hofmann (Statik, Bauningenieurwesen); Feroplan engineering (Fassadenplanung); Aepli Metallbau (Fassadenbau); Zehnder & Kälin (Akustik und Bauphysik); Mosimann & Partner (Elektroingenieur); Meier-Kopp (Lüftungsanlagen); Allco (Totalunternehmer); Brunner Strub + Partner (Abbrucharbeiten); Ammann & Thürlemann (Aufbereitung Gussaluminiumplatten; Dachrandabschlüsse); Brun del Re Terrazzo (Bodenbeläge); CSD Ingenieure (Begleitung und Beratung zur Nachhaltigkeit und SNBS-Zertifizierung) Bauherr*in: Swiss Prime Site Immobilien Standort: Müllerstrasse 16/20, 8004 Zürich, Schweiz Fertigstellung: 2023 Bildnachweis: Andreas Gehrke (Fotos); Ilmer Thies Architekten (Pläne)
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Aluminiumrauten als Fassadenverkleidung beim Tower Horw. Architektur: Tilla Theus und Partner, Zürich
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Glas ist ein Schmelzprodukt aus Quarzsand, Natron und Kalk sowie weiteren Stoffen, die sowohl die Färbung als auch die besonderen...
Kontakt Redaktion Baunetz Wissen: wissen@baunetz.de Baunetz Wissen Fassade sponsored by: MHZ Hachtel GmbH & Co. KG Kontakt 0711 / 9751-0 | info@mhz.de
Das Bürohaus in der Müllerstrasse in Zürich wurde bis 2023 nach Plänen von Ilmer Thies Architekten kreislauforientiert saniert.
Bild: Andreas Gehrke
Büro/Verwaltung
Sanierung und Umbau: Bürohaus Müllerstrasse in Zürich
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Bürohochhaus TRÆ in Aarhus
Glaseinschnitte zwischen wiederverwendeten Trapezblechen und Windradteilen
Der 2024 eingeweihte Verkehrsstützpunkt Nord der Kantonspolizei Chur wurde von Comamala Ismail Architectes geplant.
Bild: Ingo Rasp, Chur/Zürich
Büro/Verwaltung
Verkehrsstützpunkt Nord der Kantonspolizei Chur
Überkopfverschattungen mit PV-Modulen
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Büro/Verwaltung
Tour Racine in Paris
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Büro/Verwaltung
W22 in Bochum
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Bild: Till Schuster, Dresden
Büro/Verwaltung
Stasi-Unterlagen-Archiv in Chemnitz
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Büro/Verwaltung
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Büro/Verwaltung
Royale Belge in Brüssel
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Büro/Verwaltung
Sanierung und Umbau des Torre Bizkaya in Bilbao
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Bild: Joël Tettamanti, Lausanne
Büro/Verwaltung
Umbau und Aufstockung eines Industriebaus in Vevey
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Im schweizerischen Windisch haben sich Tschudin Urech Bolt Architekten um Sanierung und Umbau des Verwaltungsbaus der Kabelwerke Brugg gekümmert.
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Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Kabelwerke Brugg
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Bild: Pk. Odessa Co / Markus Lanz, Sebastian Schels
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Bild: Adam Mørk, Kopenhagen
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Symbolträchtiger Bauplatz: In Berlin haben OMA den Neubau des Axel Springer Medien Campus auf dem ehemaligen Mauerverlauf realisiert.
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Südlich des Bahnhofs Tiburtina in Rom hat das Architekturbüro It´s ein dreigeschossiges Bürogebäude realisiert.
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Stadthaus in Kriens
Bronzefarben eloxierte Aluminiumfassade
Im Südosten von Mailand haben Antonio Citterio Patricia Viel einen neuen Hauptsitz für den Breitbandanbieter Fastweb erstellt
Bild: Leo Torri, Mailand
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Fastweb Firmenhauptsitz in Mailand
Vorhangfassade mit Spiegelbild
Der Neubau des Upper West in Berlin besteht aus zwei Baukörpern mit unterschiedlicher Hülle
Bild: Strabag, Köln
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Hochhaus Upper West in Berlin
Fassade aus weißen, L-förmigen Aluminiumelementen
Die Volksvertreter kommen in einem viergeschossigen Haus zusammen, das aus mehreren schweren Steinblöcken zu bestehen scheint
Bild: Michel Denancé, Paris
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Parlamentsgebäude in Valletta
Kalksteinfassade mit Schwärmen von Brise Soleils
Zwischen backsteinernem Schweifgiebel, klassizistischer Strenge und gegenüber sakraler mittelalterlicher Wucht steht der Rathausneubau der Stadt Deventer (Westansicht)
Eichenholzrahmen und Aluminiumgitter auf der Basis von Fingerabdrücken
Das NEW Blauhaus in Mönchengladbach ist eine Kooperation des Unternehmens Niederrhein Energie Wasser und der Hochschule Niederrhein
Bild: Andreas Horsky, Aachen
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NEW-Blauhaus in Mönchengladbach
Facettenfassade aus Glas- und Photovoltaikelementen
Eine gläserne Großform dient als Hülle, fasst die Bestandsbauten und umschließt einen vasenförmigen, ebenfalls verglasten Baukörper, der die neuen Funktionen in sich aufnimmt
Bild: Quentin Olbrechts, Belgien
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Sitz des Europäischen Rats in Brüssel
Doppelfassade mit alten Holzfensterrahmen aus allen EU-Mitgliedstaaten
Blick von der Guilin Road: Der Erhalt der alten Kampferbäume bildete eine wesentliche Entwurfsgrundlage, das Gebäude wurde entsprechend geformt und platziert
Bild: Su Shengliang, Schanghai
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Huaxin Business Center in Schanghai
In sich gedrehte Aluminiumlamellen erzeugen plastische Fassade
Auf einem Grundstück zwischen Industriegebiet und Stadtzentrum ist der weiße Baukörper weithin sichtbar
Bild: David Frutos, Torre-Pacheco
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Feda-Hauptverwaltung in Albacete
Putzfassade mit vorgehängten Panelen aus Polymethylmethacrylat (PMMA)
Die Biopix-Fassade reagiert mit PV-Elementen, Fenstern, geschlossenen und perforierten Paneelen auf die klimatischen Gegegebenheiten
Bild: Jesús Granada, Sevilla
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Andalusische Energieagentur in Sevilla
Biopix-Fassade und tradtionelle Architekturelemente für eine gute Energieeffizienz
Die Schmalseiten des Gebäudes sind von schwarzen Faserzement-Paneelen geprägt
Bild: Daici Ano, Tokio
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Wohn- und Geschäftshaus Green Cast in Odawara/J
Lebendige Fassade aus Pflanzenbehältern und Druckguss-Aluminium-Paneelen
Nordansicht
Bild: Michael Heinrich, München
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Agfa-Verwaltungsgebäude in München
Fassadenflechtwerk aus Beton und Metall
Zur Friedrichstraße hin gliedern drei doppelgeschossige Glaserker mit beweglichen Lamellen die Fassade
Bild: Jan Bitter, Berlin
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Geschäftshaus F40 in Berlin
Sonnenschutz aus vertikalen Glas-Lamellen und hellgrauen Gegenzuganlagen
Nord-Ost-Ansicht des neuen Gerichtsgebäudes mit gläsernem Verbindungselement zum historischen Gericht
Bild: Thomas Ott, Mühltal
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Gerichtsgebäude und Vorplatz in St. Pölten
Goldene Fassadenbekleidung aus einer Kupfer-Aluminium-Legierung
Nordwestansicht Spiegel-Gebäude
Bild: Noshe/Der Spiegel, Hamburg
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Spiegelzentrale in Hamburg
Doppelfassade aus Einfachverglasung und Holzfensterelementen
Bürokomplex am Karmeliterplatz von Südwesten
Bild: Jasmin Schulle/Love Architecture and Urbanism, Graz/A
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Bürogebäude am Karmeliterplatz in Graz
Fassade aus den 1960er Jahren mit raumhohen Kastenfenstern modernisiert
Der Energiewürfel bei Tag - Haupteingang
Bild: Lindner Group, Arnstorf
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Kundenzentrum der Stadtwerke in Konstanz
Doppelfassade mit großformatigen Solarmodulen und integrierter Beleuchtung
Hofansicht
Bild: Werner Huthmacher, Berlin
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Bürogebäude Haus 1 in München
Kastenfenster, Loch- und Bandfassaden
Die Unternehmensphilosophie Transparenz, Offenheit und Kommunikation spiegelt sich in der Architektur wider
Bild: Solarlux, Bissendorf
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Verwaltungsgebäude in Nijverdal/NL
Natürliche Belüftung durch Atrien und Doppelfassade
Haupteingang - Night Vision
Bild: Fotocommunity/Schraubverschluss
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Bürogebäude in Hamburg
Klimafassade und Betonaktivierung
Der Gebäudekubus mit gepixelter Fassade ist mit einer Kantenlänge von etwa 18m recht imposant
Bild: Paul Ott, Graz
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Bürogebäude mit Prüfhalle in Graz/A
Fassade aus Aluminiumpaneelen mit Pixelwirkung und Ornamenten
Ansicht vom Strandkai von Südwesten
Bild: Adam Mørk, Kopenhagen/DK
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Unilever-Zentrale in Hamburg
Doppelfassade aus Sonnenschutzglas und einlagiger ETFE-Folie
Das Bürohaus liegt gut sichtbar am Hamburger Nikolaifleet
Bild: Martin Schlüter, Hamburg
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Bürogebäude WB 57 in Hamburg
Horizontal geschichtete Doppelfassade
Das Bürobebäude liegt an einer viel befahrenen Ausfallstraße
Bild: Sauerbruch Hutton, Berlin
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KfW Westarkade in Frankfurt a.M.
Geschwungene Glasfassade mit farbigen Klappöffnungen
Ansicht Hochhaus: Mit außenliegendem Sonnenschutz aus Edelstahl gegen Blendung und Überhitzung
Bild: MHZ
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Hegau Tower in Singen
Flexible und steuerbare Fassade
Die Seitenelemente der Schallschutzlamellen sind farbig gestaltet
Bild: Svenja Bockhop, Berlin
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Erweiterung des Landratsamtes Heilbronn
Variierende Fassadenelemente bilden Strichcode
Bild: Nicolas Borel
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Bürogebäude in Blagnac bei Toulouse
Lamellen aus Aluminium und geschwungenes Betonband
Eingangsbereich
Bild: MHZ
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Weser Tower in Bremen
Fassade mit LED-Leuchten und windstabilem Sonnenschutz aus Edelstahl
Bänder aus Zink
Bild: Lars Gitz, Kopenhagen
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Weltgesundheitsorganisation in Kopenhagen
Fassade aus Zedernholz und Zink
Gesamtansicht von Osten
Bild: Andreas Ewert, Berlin
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Neue (alte) Kommandantur - Bertelsmann-Repräsentanz in Berlin
Bossenputz in Tradition
Nord-West-Fassade mit Profilglas und Landschaftsfenster
Bild: Werner Huthmacher, Berlin
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Institut für Physik der Humboldt-Universität in Berlin
Natürlicher Sonnenschutz mit begrünten Fassaden
Ansicht des Neubaus von Südwesten
Bild: Florian Holzherr, München
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Bildungszentrum Südwestmetall in Reutlingen
Homogene Edelstahlhaut
Naturwerksteinfassade mit Kastenfenster
Bild: Andreas Praefcke
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Neubau Auswärtiges Amt in Berlin
Naturwerksteinfassade mit Kastenfenster-Fassade
Bild: Gatermann + Schossig, Köln
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Bürogebäude Capricorn in Düsseldorf
Integral- und Wechselfassade
MHZ Senkrechtmarkise
Die zip 6 ermöglicht eine Beschattung bis 6,00 m Breite und 3,50 m Höhe – bei einer zugleich schlanken 110er-Kassette.