Medienhaus Axel Springer in Berlin

Im Bauch des Glasquaders

Axel Springer, Berlin: Ältere Semester mögen da noch immer zuerst an BILD, Benno Ohnesorg und die 68er denken – und an die goldene Hochhausscheibe in der Kochstraße, heute Rudi-Dutschke-Straße, die Springer im Kalten Krieg provokativ an die Sektorengrenze gesetzt hatte. Doch das war gestern. Heute ist der Springer-Konzern in mehr als 40 Ländern aktiv und hat seine Aktivitäten zunehmend in den Onlinebereich ausgedehnt. Den Medienwandel thematisiert auch der jüngste Bau am Firmensitz in der Hauptstadt: Das durch den CCTV-Bau in Peking bereits mit Medienunternehmen erfahrene Büro OMA hat hier den Axel Springer Medien Campus errichtet.

Gallerie

Großraumbüro an geschichtsträchtiger Stelle

Das schon seit 1992 erweiterte, goldene Springer-Hochhaus hat damit nochmals prominenten Zuwachs bekommen. Auf der nördlich benachbarten Parzelle, begrenzt von der Zimmerstraße im Süden, der Axel-Springer-Straße im Osten und der Schützenstraße im Norden ist ein mächtiger, gläserner Polygon auf trapezförmigem Grundriss mit oberirdisch elf und zwei Untergeschossen und 3.500 Arbeitsplätzen auf 52.000 Quadratmetern Nutzfläche entstanden. Jenseits der Mauerlinie errichtet, steht nun der Neubau im ehemaligen Ostteil der Stadt und zwar genau so, dass ihn der Grenzstreifen schräg durchschnitten hätte. Symbolisch erinnert deshalb die von Südwest nach Nordost verlaufende Diagonale an die Teilung der Stadt.

Tatsächlich hat aber das 45 Meter hohe Atrium, das sich über dieser Diagonalen öffnet und außen wie innen das prägende Element des Baus darstellt, mehr Verbindendes als Trennendes. Eine über alle Ebenen offene Bürolandschaft, die sich bis zum fünften Obergeschoss weitet und darüber wieder verengt, schafft Durchblicke zwischen zahlreichen offenen Büroinseln und steht damit symbolisch für die vernetzte Arbeitswelt. Die einzelnen Konzernmarken sind um dieses Atrium gruppiert und es entsteht zunächst der Eindruck, der ganze Bau sei eine einzige offene Kommunikationslandschaft aus Besprechungsinseln, schwebenden Terrassen und Verbindungsstegen. Tatsächlich macht aber der sogenannte informal Office Space nur rund ein Viertel der Flächen aus, während der überwiegende Teil als konventionelle Büros organisiert ist.

Bildhafte Architektur mit anspruchsvoller Statik

Die geometrische Entwurfsidee des zentralen Atriums lässt sich am besten am Konzeptmodell nachvollziehen. Dort hat es die Form eines unregelmäßigen Oktaeders, bei dem zwei Paare von Dreiecksflächen sich jeweils an einer Kante der Diagonalen von Boden- und Dachfläche sowie an zwei Punkten auf Höhe des fünften Obergeschosses berühren. Es scheint, als seien zwei Tribünen gegeneinander geschoben. Entgegen dieser Symmetrie des Konzeptmodells wurde aber die Nordfassade zur Schützenstraße hin als kräftige, geschlossen wirkende und teils geneigte Wand ausgebildet, in der lediglich ein Schlitz auf Höhe des fünften Obergeschosses das Atrium andeutet. Dadurch transportiert die Ostseite des Baus bildhaft etwas Tribünen- und zugleich Pressen- oder Zangenhaftes, während die Südwestecke – einem papierenen Himmel-und-Hölle-Schnapper gleich – das Maul weit aufzureißen scheint.

Der gewünschte, dramatische Raumeindruck im Inneren stellte hohe Anforderungen an die vom Büro Arup entwickelte Statik. Die Primärstützen im Atrium wurden reduziert, Spannweiten auf 16 Meter gebracht. Ein Transfertragwerk aus Stahl liegt im obersten Geschoss. Es wird von den Primärstützen getragen und leitet die Lasten der Sekundärzugstützen ab. Hier sind die Decken der fünf Geschosse über dem Atrium, also vom fünften Obergeschoss aufwärts, abgehängt. Öffentlich zugänglich sind im Gebäude die Lobby im Erdgeschoss, eine Aussichtsplattform auf der Besprechungsbrücke und eine Bar auf der Dachterrasse.

Fassade: Polygoner Glasbaukörper und facettierte Gitterschale aus Stahlhohlprofilen

Bereits beim 2004 eröffneten Bau der Niederländischen Botschaft in Berlin hatten OMA unterschiedlich behandelte Glasflächen gegeneinander gesetzt. Das Thema eines abgetreppten Einschnitts in einem quaderförmigen Glasbaukörper, das den kleineren Botschaftsbau prägt, erfährt im Medien Campus seine Weiterentwicklung und Steigerung. An beiden Bauten vollzieht sich die vermeintliche Quadratur des Kreises, dass ein Baukörper sich weitgehend über geschlossen wirkende Glasflächen materialisiert, während die dem Baustoff Glas per se zugeschriebene Transparenz und Leichtigkeit sich nur auf ausgewählte Bereiche beschränkt: Im Gegensatz zu den linearen Einschnitten an der Botschaft ist dies am Springer Campus die großflächig facettierte Fassade des 45 Meter hohen Atriums, mit der die Architektur auch im Aufriss das Zusammenwachsen des einst geteilten Berlins thematisieren will.

Für diese räumlich gekrümmte Fläche entwickelte Arup eine Gitterschale aus Stahlhohlprofilen, welche die Windlasten abträgt und als statisch eigenständiges Element die oberen, hängenden und die unteren, terrassierten Geschosse optisch miteinander verbindet. Die Nordfassade zur Schützenstraße hat golden eloxierte Profile und greift damit das Signet des alten Springer-Hochhauses auf. Die Fassaden des Neubaus haben eine Fläche von knapp 28.000 Quadratmetern, während dessen Glasflächen – außen und innen zusammen – fast 100.000 Quadratmeter umfassen.

Bautafel

Architekten: OMA, Rotterdam
Projektbeteiligte: Rem Koolhaas, Ellen van Loon, Chris van Duijn (Design Team OMA); Arup, London (Statik); Transsolar, Stuttgart (Enegiekonzept); knp.Bauphysik, Köln (Bauphysik); Emmer Pfenninger Partner, Münchenstein (Fassadenplanung); ZWP Ingenieure, Köln/Berlin, (TGA-Fachplanung und Elektroplanung); Kahle Acoustics, Brüssel (Akustikkonzept); GuD Geotechnik und Dynamik Consolt, Berlin (Vermessungsingenieure); Emproc, Berlin (Kostensteuerung); SMV Bauprojektsteuerung, Berlin (Projektmanagement)
Bauherr: Axel Springer SE, Berlin
Fertigstellung: 2020
Standort:  Zimmerstraße 50, 10117 Berlin
Bildnachweis: Laurian Ghinitoiu, Berlin / OMA, Rotterdam

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