Nicht selten kommt es vor, dass Einfamilienhäuser mit den Jahren
zu Einpersonenhäusern werden. Gestatten Grundrisse und
Bewohnerschaft jedoch den Einzug neuer Nachbar*innen, lässt sich
Leerstand verhindern. Beim Haus am Mühlestutz schufen die
Architekten Raphael Hähni, Jens Knöpfel, Leopold Strobl gute
Voraussetzungen für eine lebendige Zukunft. Darüber hinaus fanden
sie eine Architektur, die auch ohne Beton monolithisch wirkt.
Galerie
Ein Einfamilienhaus mit Umbauoptionen entwarfen Raphael Hähni, Jens Knöpfel und Leopold Strobl in Schwarzenburg, südlich von Bern.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
01|26
Das Haus am Mühlesturz grüßt zur Straße mit einem voll verglasten Eingang.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
02|26
Blick in den rückwärtigen Hof, einem Rückzugsort zwischen Haus, Garage und Obstbäumen.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
03|26
Von Beginn an sei an eine Teilung in zwei Wohneinheiten gedacht worden, so die Architekten.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
04|26
Unter dem Kalkputz verbirgt sich die selbsttragende Dämmschicht aus gemauerten Hanfkalksteinen.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
05|26
Detail der Holz-Aluminium-Fenster in der verputzten Hanfkalkwand
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
06|26
Hinter den großen Fenstern der beiden Eingänge befindet sich ein hallenartiger Raum, der beide Gartenzonen verbindet.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
07|26
Blick aus der Wohnküche in die verbindende Halle.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
08|26
Die vorgemauerte Dämmebene erzeugt eine tiefe Laibung.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
09|26
Durch die außenliegende Dämmung und den Verzicht auf weitere Wandschichten sind die scheibenartigen Holzpfeiler im Innenraum sichtbar.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
10|26
Blick aus der Halle nach oben
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
11|26
Blick vom ersten Obergeschoss hinunter in die Halle
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
12|26
Das Dachgeschoss ist bisher nicht unterteilt. Hier lässt sich eine weitere Wohnung einrichten.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
13|26
Tragwerksmodell
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
14|26
Auf der Baustelle: Die scheibenartigen Pfeiler stehen noch frei.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
15|26
Vor die Pfeiler wurden die Hanfkalksteine gemauert.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
16|26
Die Fensterrahmen sitzen weit eingerückt in der Mauerwerksöffnung.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
17|26
Während der Bauarbeiten mussten die Steine vor Feuchtigkeit geschützt werden.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
18|26
Die fertig gemauerte Hanfkalkwand vor dem Verputzen und dem Setzen der Gneissteine im Sockelbereich.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Grundriss Erdgeschoss mit Umgriff
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
20|26
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
21|26
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
22|26
Grundriss Dachgeschoss
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
23|26
Längsschnitt
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Querschnitt
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Detailschnitt
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Der Mühlestutz liegt in Schwarzenburg, einem Dorf südlich von
Bern. Hier steht der Neubau mittig auf einem trapezförmigen
Grundstück, das sich zum südlich abfallenden Hang verjüngt. Im
Norden und Osten führen zwei Wohnstraßen vorbei – von einer
vorgelagerten Wiese und hohen Fichten auf Abstand gehalten. Auf der
Westseite schirmen das Haus und die benachbarte Garage einen Hof ab
– ein Rückzugsort im Schatten niedriger Obstbäume.
Haus für (k)eine Familie
Das Haus verfügt über eine langgestreckte Kubatur mit
Satteldach. Zwei große Tore an den Längsseiten markieren die
Eingänge. An dieser Stelle verbindet ein hallenartiger,
doppelgeschossiger Raum Wiese und Obstgarten und teilt die
Grundrisse von Erd- und Obergeschoss in ungleiche Hälften. In der
kleineren Hälfte ist die Treppe platziert, daneben im Erdgeschoss
ein Gäste-WC und ein Praxiszimmer, im Obergeschoss ein
Schlafzimmer. Die größere Hälfte dient ebenerdig als Wohnküche,
während sich oben zwei weitere Schlafzimmer sowie Bad, WC und ein
offener Hauswirtschaftsraum befinden. Im nicht unterteilten
Dachgeschoss stehen Klavier und Schlagzeug bereit. Auf einen Keller
wurde verzichtet.
Aktuell wohnt hier die private Bauherrschaft und betreibt eine
Physiotherapiepraxis. Doch nur kleine Eingriffe sind nötig, um die
Hausteile anders zusammenzuschalten, etwa damit eine
Einliegerwohnung im Erdgeschoss oder zwei unabhängige Haushälften
entstehen. Auch die Leitungsanschlüsse im Dachgeschoss sind
bereits vorbereitet, sodass hier ebenfalls eine Wohneinheit
entstehen kann. Gemeinsam bleibt in jedem Fall die
nutzungsneutrale, zwischen den Gartenzonen vermittelnde
Halle.
Galerie
Ein Einfamilienhaus mit Umbauoptionen entwarfen Raphael Hähni, Jens Knöpfel und Leopold Strobl in Schwarzenburg, südlich von Bern.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
01|26
Das Haus am Mühlesturz grüßt zur Straße mit einem voll verglasten Eingang.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
02|26
Blick in den rückwärtigen Hof, einem Rückzugsort zwischen Haus, Garage und Obstbäumen.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
03|26
Von Beginn an sei an eine Teilung in zwei Wohneinheiten gedacht worden, so die Architekten.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Unter dem Kalkputz verbirgt sich die selbsttragende Dämmschicht aus gemauerten Hanfkalksteinen.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
05|26
Detail der Holz-Aluminium-Fenster in der verputzten Hanfkalkwand
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
06|26
Hinter den großen Fenstern der beiden Eingänge befindet sich ein hallenartiger Raum, der beide Gartenzonen verbindet.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
07|26
Blick aus der Wohnküche in die verbindende Halle.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
08|26
Die vorgemauerte Dämmebene erzeugt eine tiefe Laibung.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
09|26
Durch die außenliegende Dämmung und den Verzicht auf weitere Wandschichten sind die scheibenartigen Holzpfeiler im Innenraum sichtbar.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
10|26
Blick aus der Halle nach oben
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
11|26
Blick vom ersten Obergeschoss hinunter in die Halle
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
12|26
Das Dachgeschoss ist bisher nicht unterteilt. Hier lässt sich eine weitere Wohnung einrichten.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
13|26
Tragwerksmodell
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
14|26
Auf der Baustelle: Die scheibenartigen Pfeiler stehen noch frei.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
15|26
Vor die Pfeiler wurden die Hanfkalksteine gemauert.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
16|26
Die Fensterrahmen sitzen weit eingerückt in der Mauerwerksöffnung.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
17|26
Während der Bauarbeiten mussten die Steine vor Feuchtigkeit geschützt werden.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
18|26
Die fertig gemauerte Hanfkalkwand vor dem Verputzen und dem Setzen der Gneissteine im Sockelbereich.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Grundriss Erdgeschoss mit Umgriff
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
20|26
Grundriss Erdgeschoss
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
21|26
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Grundriss Dachgeschoss
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Längsschnitt
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Querschnitt
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Detailschnitt
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Scheibenartige Pfeiler und gemauerte Dämmung
Diese Flexibilität ermöglicht vor allem das Tragwerk:
Wandpfeiler und Decken aus Fichten-Brettschichtholz bilden die
Grundstruktur. In regelmäßigem Achsmaß sind je fünf der
identischen, scheibenartigen Pfeiler an den Längs- und drei an den
Schmalseiten angeordnet. Tragend sind außerdem die
Holzständerwände, die die zentrale Halle flankieren und dort die
Medienleitungen nach oben führen. Alle übrigen Innenwände sind
nichttragend.
Die eigentliche Hülle bilden Mauerwerkswände aus 380 mm breiten
Hanfkalksteinen, die innen und außen mit Kalk verputzt sind. Sie
stehen als selbsttragende Dämmung vor den 140 mm starken
Holzpfeilern, sodass aufwändige Ausschnitte im Hanfstein vermieden
und das Verputzen erleichtert wurden. Zudem bleibt die tragende
Struktur im Innenraum sichtbar.
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Ein Einfamilienhaus mit Umbauoptionen entwarfen Raphael Hähni, Jens Knöpfel und Leopold Strobl in Schwarzenburg, südlich von Bern.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
01|26
Das Haus am Mühlesturz grüßt zur Straße mit einem voll verglasten Eingang.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
02|26
Blick in den rückwärtigen Hof, einem Rückzugsort zwischen Haus, Garage und Obstbäumen.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
03|26
Von Beginn an sei an eine Teilung in zwei Wohneinheiten gedacht worden, so die Architekten.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Unter dem Kalkputz verbirgt sich die selbsttragende Dämmschicht aus gemauerten Hanfkalksteinen.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
05|26
Detail der Holz-Aluminium-Fenster in der verputzten Hanfkalkwand
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
06|26
Hinter den großen Fenstern der beiden Eingänge befindet sich ein hallenartiger Raum, der beide Gartenzonen verbindet.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Blick aus der Wohnküche in die verbindende Halle.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Die vorgemauerte Dämmebene erzeugt eine tiefe Laibung.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
09|26
Durch die außenliegende Dämmung und den Verzicht auf weitere Wandschichten sind die scheibenartigen Holzpfeiler im Innenraum sichtbar.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
10|26
Blick aus der Halle nach oben
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
11|26
Blick vom ersten Obergeschoss hinunter in die Halle
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
12|26
Das Dachgeschoss ist bisher nicht unterteilt. Hier lässt sich eine weitere Wohnung einrichten.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
13|26
Tragwerksmodell
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
14|26
Auf der Baustelle: Die scheibenartigen Pfeiler stehen noch frei.
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15|26
Vor die Pfeiler wurden die Hanfkalksteine gemauert.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Die Fensterrahmen sitzen weit eingerückt in der Mauerwerksöffnung.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
17|26
Während der Bauarbeiten mussten die Steine vor Feuchtigkeit geschützt werden.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
18|26
Die fertig gemauerte Hanfkalkwand vor dem Verputzen und dem Setzen der Gneissteine im Sockelbereich.
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Grundriss Erdgeschoss mit Umgriff
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
21|26
Grundriss 1. Obergeschoss
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Grundriss Dachgeschoss
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Längsschnitt
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Querschnitt
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Detailschnitt
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
Auf der Suche nach einem Material, mit dem sich monolithische
Wände bauen lassen, untersuchten die Architekten auch Stroh. Hanfkalk
überzeugte sie jedoch aus mehreren Gründen: Einerseits verfügt er
über hervorragende klimatische Eigenschaften. Als massiger
Dämmstoff weist er eine hohe thermische Trägheit auf und mit Kalk
verputzt entstehen feuchtigkeitsregulierende, diffusionsoffene
Außenwände. Somit sind monolithische Konstruktionen realisierbar,
ohne Dampfsperren und Klebstoffe.
Prinzipiell sind die Wände bei entsprechendem Unterhalt
unbegrenzt haltbar, solange Kalkputz und Hanfkalk vor dauerhafter
Nässe geschützt bleiben. Hinzu kommt, dass Hanfkalksteine mit
herkömmlichen Bauabläufen kompatibel sind und sich gut mit einem
Holzbau kombinieren lassen. Schließlich wird bei der Herstellung
eines Steins weniger CO2 ausgestoßen als die
Hanfpflanzen jeweils binden.
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Ein Einfamilienhaus mit Umbauoptionen entwarfen Raphael Hähni, Jens Knöpfel und Leopold Strobl in Schwarzenburg, südlich von Bern.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
01|26
Das Haus am Mühlesturz grüßt zur Straße mit einem voll verglasten Eingang.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
02|26
Blick in den rückwärtigen Hof, einem Rückzugsort zwischen Haus, Garage und Obstbäumen.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
03|26
Von Beginn an sei an eine Teilung in zwei Wohneinheiten gedacht worden, so die Architekten.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
04|26
Unter dem Kalkputz verbirgt sich die selbsttragende Dämmschicht aus gemauerten Hanfkalksteinen.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
05|26
Detail der Holz-Aluminium-Fenster in der verputzten Hanfkalkwand
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Hinter den großen Fenstern der beiden Eingänge befindet sich ein hallenartiger Raum, der beide Gartenzonen verbindet.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
07|26
Blick aus der Wohnküche in die verbindende Halle.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
08|26
Die vorgemauerte Dämmebene erzeugt eine tiefe Laibung.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
09|26
Durch die außenliegende Dämmung und den Verzicht auf weitere Wandschichten sind die scheibenartigen Holzpfeiler im Innenraum sichtbar.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
10|26
Blick aus der Halle nach oben
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
11|26
Blick vom ersten Obergeschoss hinunter in die Halle
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
12|26
Das Dachgeschoss ist bisher nicht unterteilt. Hier lässt sich eine weitere Wohnung einrichten.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
13|26
Tragwerksmodell
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
14|26
Auf der Baustelle: Die scheibenartigen Pfeiler stehen noch frei.
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15|26
Vor die Pfeiler wurden die Hanfkalksteine gemauert.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
16|26
Die Fensterrahmen sitzen weit eingerückt in der Mauerwerksöffnung.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
17|26
Während der Bauarbeiten mussten die Steine vor Feuchtigkeit geschützt werden.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
18|26
Die fertig gemauerte Hanfkalkwand vor dem Verputzen und dem Setzen der Gneissteine im Sockelbereich.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
19|26
Grundriss Erdgeschoss mit Umgriff
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
21|26
Grundriss 1. Obergeschoss
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22|26
Grundriss Dachgeschoss
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
23|26
Längsschnitt
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
24|26
Querschnitt
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
25|26
Detailschnitt
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
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Pionierhafte Detailarbeit
In Frankreich und Belgien gibt es mittlerweile viele Beispiele
für die Verwendung der Steine, anders als in der Schweiz und
Deutschland. Die Architekten mussten also nicht nur ein Bausystem
entwickeln, das mit begrenztem Zeit- und Budgetrahmen realisierbar
ist, sondern auch Details, die mit Schweizer Standards vereinbar
sind.
Herausfordernd waren etwa die großen Öffnungen: Als Fenstersturz
wurden Hanfsteine mit U-Profil gemauert und anschließend
ausbetoniert. Die Fenster selbst sind an die Innenkante der
Mauerwerksöffnung gerückt und dabei an der Holzstruktur
angeschlagen. So war es ebenfalls möglich, die Markisen im
Sturzbereich zu befestigen. Der recht poröse Hanfkalk hätte nicht
genügend Halt geboten. Als Fensterbank dient eine
Faserzementplatte.
Oben schützt ein breiter Dachüberstand vor Regen, unten
verhindern Granit-Straßenbordsteine, dass der Kalkputz den Boden
berührt. Schaumglasschotter isoliert die Bodenplatte, wodurch keine
weiteren Fundamente notwendig sind. Im Traufbereich kam
Holzfaserdämmung, zwischen den Dachsparren Zellulose zum
Einsatz.
Bautafel
Architektur: Raphael Hähni, Jens Knöpfel, Leopold Strobl Projektbeteiligte: Claudia Keller von k+v architekten (Bauleitung); Paul Keller von Keller Ingenieure (Bauingenieur); Thomas Streule (Hanfkalk); Remund Holzbau (Holzbau); Schmid Bau (Baumeister) Bauherr*in: privat Fertigstellung: 2024 Standort: 3150 Schwarzenburg, Schweiz Bildnachweis: Raphael Hähni, Jens Knöpfel, Leopold Strobl (Fotos und Pläne)
Fachwissen zum Thema
Hanfkalk wird gesprüht, in-situ gegossen oder als vorgefertigter Block eingesetzt.
Bild: IsoHemp
Dämmstoffe
Hanfkalk
Thermisch träge, feuchtigkeitsregulierend und mitunter sogar selbsttragend sind die Dämmschichten aus diesem Verbundbaustoff.
Holzfasern werden durch das mechanische Zerfasern von entrindetem Restholz aus der Sägeindustrie gewonnen.
Bild: Hunton Fiber, Gjøvik
Dämmstoffe
Holzfasern
Druckfeste Platten, flexible Matten sowie Einblasdämmungen aus Holzfasern lassen sich aus Restholz der Sägeindustrie herstellen und bieten einen guten sommerlichen Wärmeschutz.
Durch die vielen Lufteinschlüsse besitzt Schaumglasschotter gute Wärmedämmeigenschaften
Bild: Misapor, Landquart
Dämmstoffe
Schaumglasschotter
Schaumglasschotter, auch Glasschaumschotter genannt, ist ein druckfester, loser Dämmstoff, der sich besonders als lastabtragende...
Recycelte Zellulose lässt sich beispielsweise als Einblasdämmung verwenden.
Bild: Maximilian Ludwig, Berlin
Dämmstoffe
Zellulose
Recyceltes Altpapier kommt insbesondere als Einblasdämmung zum Einsatz, ist aber auch in Matten- und Pelletform erhältlich.
Ein Einfamilienhaus mit Umbauoptionen entwarfen Raphael Hähni, Jens Knöpfel und Leopold Strobl in Schwarzenburg, südlich von Bern.
Bild: Raphael Hähni | Jens Knöpfel | Leopold Strobl Architekten
Wohnen
Haus am Mühlestutz in Schwarzenburg
Selbsttragende Dämmung aus Hanfkalksteinen
Mit dem Wunsch nach einer Sanierung der Gebäudehülle und einer Erneuerung des Heizsystems trat eine private Bauherrschaft in Horgen an das Team von Blusch Architekten heran.
Bild: Federico Farinatti
Wohnen
Sanierung eines Einfamilienhauses in Horgen
Leichtigkeit trotz Aufdopplung
Delve Architects erweiterten 2023 die Remise eines viktorianischen Reihenhauses und verpassten ihr eine Korkfassade.
Bild: Fred Howarth
Wohnen
Camberwell Cork House in London
Hinterhaus im Korkkleid
Einen ehemaligen Schweinestall im Dorf Sasamón bei Burgos funktionierten MADE.V arquitectos zu einem Wohnhaus um.
Bild: Javier Bravo
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House Within a House in Sasamón
Vom Schweinestall zum Wohngebäude
In der Sperrstraße 91 in Basel wurden zwei Häuser nach Plänen von SAG Architekten ausgebaut.
Bild: foto-werk gmbh, Michael Fritschi
Wohnen
Umbau und Sanierung in der Sperrstraße 91 in Basel
Wärmeschutz und Wohnungszuwachs
Das Brown House im Washingtoner Stadtteil Capitol Hill wurde vom lokalen Architekturbüro BLDUS geplant und 2023 fertiggestellt.
Bild: Ty Cole, Los Angeles
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Brown House in Washington D.C.
Zellulose und Hanf im Gassenhaus
Auf Ibiza wurde ein fünfgeschossiger Wohnkomplex mit gepressten Lehmsteinen errichtet. Das Projekt des Architekturbüros Peris + Toral erreicht sogar den Passivhausstandard.
Bild: José Hevia
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43 Viviendas Sociales auf Ibiza
Sozialwohnungen mit Passivhausstandard
In Dueville steht seit 2022 die Villa No. 3, deren Name auf zwei alte Anwesen im Ort anspielt. Das strohgedämmte Wohnhaus wurde von Jimmi Pianezzola Architetto geplant.
Bild: Alberto Sinigaglia
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Strohhaus mit Renaissance-Anleihen
Bei der Volksschwimmhalle Lankow handelt es sich um einen Typenbau aus dem Jahr 1976. Nach Plänen von Schelfbauhütte wurde er zum Wohn- und Praxisgebäude umgebaut.
Bild: Jörn Lehmann
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Sanierung und Umbau der Volksschwimmhalle Lankow in Schwerin
Wohnen statt Schwimmen
Blick in den neu gestalteten Wohnhof des "Colmi"-Projekts in Basel
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Hinterhof Colmi in Basel
Viermal Wohnen und Arbeiten
Das Architekturbüro Hé! hat sich der Aufstockung einer früheren Waschmittelfabrik angenommen, in der nun seit 2021 gewohnt und gearbeitet wird.
Bild: Tim Van de Velde
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Wohn- und Atelierhaus Karper in Molenbeek-Saint-Jean
Nachverdichtung in Brüssel
In dem 2022 fertiggestellten Ensemble „Die Auenweide“ in Niederösterreich sollen Wohnen und Natur harmonieren. Entworfen hat die Gebäude das Büro einszueins architektur.
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Wohnprojekt Auenweide in St. Andrä-Wördern
Nachhaltiges Bauen und gemeinschaftliches Wohnen
Das Mailänder Architekturbüro Studio Albori hat ein kleines Haus im historische Ort Laveno-Mombello geplant.
Bild: Luca Bosco
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Casa di legno e paglia in Laveno-Mombello
Haus aus Holz und Stroh
Unweit einer Hotelmeile an der Südostküste von Ibiza steht nun ein würfelförmiger Sozialwohnungsbau, geplant vom Büro 08014 arquitectura.
Bild: Pol Viladoms
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Sozialwohnungen auf Ibiza
Baumwolle und Seegras in Wänden und Decken
Studierende, angehende Zimmerleute und Lehrkräfte der Professur Baukonstruktion des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) errichteten 2022 ein Tiny House, das sie mit Seegraswolle dämmten.
Bild: Christoph Engel
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Tiny House in Karlsruhe-Durlach
Vom Stegreifentwurf bis zur Seegrasdämmung
Das Haus Hoinka verfügt über eine Strohballendämmung. Entworfen hat es das Architekturbüro Atelier Kaiser Shen.
Bild: Brigida González
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Flexibles Wohnen mit Strohdämmung
Wohnanlage Minoteries in Genf wurde unter Leitung des Büro Itten+Brechbühl umfassend erneuert.
Bild: Fernando Guerra
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Sanierung: Gebäudekomplex Minoteries in Genf
Sieben Wohngebäude und öffentliche Einrichtungen
Für ein Gartengrundstück im brandenburgischen Ihlow entwarf das junge Architekturbüro AG8 in Zusammenarbeit mit Yana Kyuchukova ein kleines Wohnhaus.
Bild: Jasper Schulte
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Wohnhaus in Ihlow
Wohnhaus mit Wärmedämmziegeln und Systemdach
Das neue Wohn- und Gewerbegebäude mit dem Namen Buggi 52 ist einachtgeschossiger Baukörper mit einem breiten Sockelgeschoss.
Bild: Jochen Weissenrieder
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Wohn- und Geschäftshaus Buggi 52 in Freiburg
Holz, Glaswolle und XPS
Was Caramell Architekten 2004 als experimentelles Provisorium entwarfen, wurde 2020 ertüchtigt und ist nun zur Dauerlösung geworden.
Bild: Hertha Hurnaus
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Haus Linalotte in Linz
Wohnexperiment mit Zellulosedämmung
Im Jahr 2021 wurde eines der wohl bekanntesten Wohnhäuser Bremens energetisch ertüchtigt: das Aalto-Hochhaus im Stadtteil Neue Vahr (im Bild die Westfassade).
Bild: WFB/Jörg Sarbach
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Sanierung des Aalto-Hochhauses in Bremen
Denkmalschutz und Dämmung im Einklang
Das Haus in der Silberburgstraße 157 wurde 2018, nach Plänen der Architektin Dorothee Strauss, um zwei Wohngeschosse aufgestockt.
Bild: Sebastian Zoeppritz
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Aufstockung: Haus Sanwald in Stuttgart
Holzständerbau mit Steinwolle-Dämmung
House with a hole – so bezeichneten Lenka Míková Architekti das Ferienhaus in Polánka.
Bild: Tomáš Soucek
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House With a Hole in Polánka
Ferienhaus mit Holzfasern und PUR gedämmt
Das Zweifamilienhaus in der Norduckermark erfüllt viele Aspekte des ökologischen Bauens, das dem Architekturbüro Spreeplan Projekt ein wichtiges Anliegen ist.
Bild: Dag Schaffarczyk
Wohnen
Zweifamilienhaus in der Nordwestuckermark
Holzskelettkonstruktion mit Strohballendämmung
Das Tübinger Regal, geplant von Studio Schwitalla und Danner Yildiz Architekten, befindet sich am Nordrand der Universitätsstadt.
Bild: Laurian Ghinitoiu
Wohnen
Studierenden- und Geflüchtetenunterkunft Tübinger Regal
Recyceltes Ziegelmauerwerk mit Mineralwolledämmung
Auf der dänischen Nordseeinsel Fanø schufen die Architekturbüros von Søren Pihlmann und Kim Lenschow ein reduziertes Einfamilienhaus.
Bild: Hampus Berndtson
Wohnen
Wohnhaus auf der Insel Fanø
Von überschüssigen Schichten befreit
Zwischenzeitlich eine Ruine, ist die ehemalige Scheune Redhill Barn in der südwest-englischen Grafschaft Devon nach Sanierung und Umbau durch das Architektenbüros Type wieder bewohnbar.
Bild: Rory Gardiner, London
Wohnen
Wohnhaus Redhill Barn in Devon
Hülle aus Bruchsteinen und Schafwolle
Die beiden Mehrfamilienhäuser in Wolfsburg-Hellwinkel verfügen über eine Dämmschicht aus sonnenerwärmter Luft, die RTW Architekten nach den Prinzipien der kybernetischen Architektur planten.
Bild: Frank Aussieker, Hannover
Wohnen
Mehrfamilienhäuser Wohnzwilling in Wolfsburg
Dämmung mit solar erwärmter Luft
Die 1971 fertiggestellte Cité du Lignon in Vernier wird schrittweise energetisch optimiert, nach Plänen von Jaccaud + Associés.
Bild: Paola Corsini, Genf
Wohnen
Sanierung der Cité du Lignon in Vernier
Nachträgliche Dämmung an Glasfassade und Laubengängen
In Rixheim, einem Vorort von Mühlhausen, eröffnete 2021 ein ungewöhnliches Wohnheim für Menschen im Ruhestand.
Bild: Philippe Ruault, Nantes
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Seniorenwohnheim in Rixheim
Wintergärten als bewohnbare Dämmschicht
Das Team von AgwA hat ein Lagerhaus im Brüsseler Stadtteil Molenbeek zum Einfamilienhaus mit Kunstwerkstatt transformiert. Wo das Betonskelett freigelegt wurde, entstanden zwei Höfe mit Gärten und Terrassen.
Bild: Séverin Malaud, Brüssel
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Umbau eines Lagerhauses zum Wohnhaus in Molenbeek
Wärmedämmung und Heizstandards auf dem Prüfstand
Aus den späten 1960er-Jahren stammt das Wohnhaus in Pullach, das eine umfassende Sanierung nach Plänen von Andreas Ferstel Architekten erfahren hat.
Bild: Florian Holzherr, Gauting
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Sanierung Wohnhaus in Pullach
Angenehmes Raumklima
Zwischen den Backsteinfassaden des Hansaviertels in Münster fällt das durch Krensing Architekten umgebaute Raspberry Haus sofort ins Auge.
Bild: Roman Mensing, Münster
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Umbau Raspberry Haus in Münster
Raumzuwachs unter himbeerroter Lochblechfassade
Ein Ensemble aus zwei unterschiedlich hohen, versetzt angeordneten Gebäuden und einer Garage vereinen unterschiedliche Nutzungen.
Bild: Lukas Glatt, Augsburg
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Wohnhaus in Friedberg
Ensemble aus drei Baukörpern mit Holzverkleidung
Haus Pungs in Kleinmachnow wurde unter Leitung des Planungsbüros Müller-Stüler und Höll Architekten denkmalgerecht saniert.
Bild: Florian Höll, Berlin
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Sanierung: Haus Pungs bei Berlin
Kleinod in Kleinmachnow
Der Platz vor Haus 12 dient als Treffpunkt für alle Bewohner des Studierendenwohnheims Sigmunds Hofs.
Bild: Jan Bitter, Berlin
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Studierendenwohnanlage Siegmunds Hof in Berlin
Denkmalgerecht und energieeffizient
Im neuen Antwerpener Stadterweiterungsgebiet „Nieuw Zuid“ wurde am Panamarenkoplein ein Wohn- und Geschäftshaus nach Plänen von Atelier Kempe Thill errichtet.
Bild: Ulrich Schwarz, Berlin
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Wohn- und Geschäftshaus in Antwerpen
Gestapelte Stadthäuser
In unmitelbarer Nähe zur Universität Wuppertal entstanden nach Plänen von ACMS Architekten 132 Wohnheimplätze für Studierende.
Bild: Sigurd Steinprinz, Düsseldorf
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Variowohnungen in Wuppertal
Bauen, Forschen, Wohnen
Rund um einen großen grünen Innenhof mit Bäumen, Wiesen und Spielflächen formiert sich am Wiener Kapellenweg ein neues Wohnquartier.
Bild: Tschinkersten Fotografie, Wien
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Geschosswohnungsbau Kapellenhof in Wien
Gemeinschaftliches Wohnen mit Geschichte
Im Rollbergquartier in Berlin-Neukölln entstand unter Federführung von EM2N Architekten eine Wohnanlage mit alternativen Wohnkonzepten.
Bild: Andrew Alberts, Berlin
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Wohn- und Atelierhaus in Berlin-Neukölln
Clusterwohnung, Laubengang und Atelier
Der Entwurf des Einfamilienhauses von Aretz Dürr Architektur folgte der Typologie des traditionellen Langhauses.
Bild: Luca Claussen Fotografie, Düsseldorf
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Wohnhaus in Nümbrecht
Haus mit Durchblick, Dach mit Wellblech
Am Ufer des Sees Mälaren haben C.F. Møller Architects einen neungeschossigen Wohnturm aus vorgefertigten Brettsperrholzelementen errichtet.
Bild: Nikolaj Jakobsen
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Wohnturm Tall Timber Building in Västerås
Neun Geschosse aus Massivholz
Im 19. Jahrhundert als Waisenhaus erbaut, dient das umgebaute Gebäude in Ruswil, westlich von Luzern, nun als Gästehaus für Kursteilnehmer des firmeneigenen Fortbildunsgzentrums.
Bild: Ben Huggler, Luzern
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Gästehaus in Ruswil
Sanierung und Ergänzung eines historischen Gebäudes
Obwohl im Inneren komplett umstrukturiert, blieb das Erscheinungsbild des Haus H als eingeschossiges Gebäude mit großem Dach erhalten.
Bild: Marcel van der Burg, Amsterdam
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Haus H in München
Energetische Sanierung mit 60er-Jahre Charme
Im Bludenzer Ortsteil Brunnenfeld ist kürzliche eine neue Wohnsiedlung auf einem rund 8.500 Quadratmeter großen Areal am Ortsrand entstanden. Geplant haben das Projekt Maierhof die Architekten von feld 72.
Bild: Hertha Hurnaus, Wien
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Wohnsiedlung Maierhof in Bludenz
Wie ein gewachsenes Dorf
Das Movable House ist ein eingeschossiger Pavillon in Elementbauweise, der als Prototyp von Rahbaran Hürzeler Architekten in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz entwickelt wurde.
Bild: Weisswert, Basel
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Einfamilienhaus bei Basel
Energieeffizienter Prototyp in Elementbauweise
Konversion: Auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Hörbiger Werke im Wiener Bezirk Simmering entstand ein Wohnbau mit 107 Einheiten. Geplant haben ihn Geiswinkler & Geiswinkler.
Bild: Manfred Seidl, Wien
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Wohnanlage in Wien
Zwei Baukörper mit über 100 lichtdurchfluteten Wohnungen
In dem Ensemble aus zwei neuen und einem alten Gebäude mitten in Koblach sind ein Pflegeheim, Altenwohnen und geförderte Wohnungen für Familien untergebracht. Geplant haben es Cukrowicz Nachbaur Architekten aus Bregenz.
Bild: Albrecht Schnabel für Cukrowicz Nachbaur Architekten, Bregenz
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Sozialzentrum in Koblach
Drei Baukörper fassen einen Hof
Auf einem steilen, schmalen Grundstück mit altem Baumbestand bietet das von ProjetCC entworfene Wohnhaus M bei Graz viel Platz für eine Familie.
Bild: Paul Ott, Graz
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Wohnhaus M in Graz
Betonmonolith am Hang
Neu und Alt im Bregenzerwald: Ein gemeinsames Dach mit gleichen First- und Traufhöhen verbindet den Ergänzungsbau mit dem Bestand.
Bild: Adolf Bereuter, Dornbirn
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Wohnhaus W. in Bezau
Traditionelles Bauernhaus mit modernem Anbau
Am Rand des Südtiroler Dorfes Pfalzen erhebt sich ein heller Baukörper, an dem die Architekten Stifter + Bachmann den gelungenen Umgang mit einem wenig attraktiven Bestandsbau aus den 1980er-Jahren zeigen
Bild: Oliver Jaist, Vahrn
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Atelier und Wohnhaus in Pfalzen
Hülle aus Plexiglas vor zwei verschiedenen Dämmschichten
In Renens bei Lausanne sticht ein neues Mehrfamilienhaus mit Sichtbetonfassade aus seiner Umgebung hervor
Bild: Dreier Frenzel, Lausanne
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Mehrfamilienhaus in Renens
Sichtbetonbau mit Innendämmung aus PUR und Mineralwolle
Das rund 70 Quadratmeter große Kuhwiesenhanghaus in Kärnten haben die Münchner Architekten vom Büro Morpho-Logic entworfen
Bild: Michael Heinrich, München
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Kuhwiesenhanghaus in Trebesing
Vorgefertigte Holzelemente mit Zellulosedämmung
Im Rahmen eines staatlichen Sanierungsprogramms entstand in Saint-Denis ein bemerkenswerter sozialer Wohnungsbau, der eine schmale Baulücke im Stadtzentrum schließt
Bild: Cyrille Lallement, Paris
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Wohnungsbau Dezobry in Saint-Denis
Sechsgeschossiger Holzmassivbau mit Mineralwolledämmung
Der von Wulf Architekten geplante Neubau für das Jakob-Sigle-Heim ersetzt den in die Jahre gekommenen Vorgängerbau aus den 60er-Jahren in Kornwestheim.
Bild: Markus Guhl, Stuttgart
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Jakob-Sigle-Heim in Kornwestheim
Besenstrichputz auf Mineralwolle-Dämmplatten
Vier Türme mit unterschiedlichen Geschosshöhen bilden den unkonventionellen Wohnbau Haus D in Kaltern an der Weinstraße
Bild: David Schreyer, Wien
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Haus D in Kaltern
WDVS mit Mineraldämmplatten und Strukturputz
In einer ruhigen Wohnstraße von Pliezhausen entstand ein ungewöhnlicher Neubau für eine vierköpfige Familie
Bild: Brigida González, Stuttgart
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Wohnhaus E20 in Pliezhausen
Wände aus einschaligem Dämmbeton
Der dunkelrot changierende Cinnamon Turm im Hamburger Überseequartier ragt neben dem denkmalgeschützte Alten Hafenamt zeichenhaft in die Höhe
Bild: Christian Richters, Berlin
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Cinnamon Turm in Hamburg
Brandsichere Dämmung hinter Aluminiumpaneelen
In das klar strukturierte, von Grünflächen durchzogene Universitätsgelände der TU Eindhoven fügt sich das neue Studentenwohnheim Aurora ein (Nordostansicht)
Bild: Stefan Müller, Berlin
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Studentenwohnheim Aurora in Eindhoven
Vorgefertigte Betonfassade mit EPS-Kerndämmung
Der Architekt Alexander Palowski fügte im Dorfanger von Schöneiche Haus in Haus und schuf so einen Neubau unter Erhalt des denkmalgeschützten Bestands
Bild: Janek Grahmann, Schöneiche
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Wohnen im Denkmal – Umbau in Schöneiche
Haus-in-Haus-Konstruktion in Holzbauweise mit Einblasdämmung
Die Fassadenverkleidung des Pflegewohnheims Erika Horn in Graz besteht aus senkrechten und waagerechten Lärchenschalungen
Bild: Paul Ott, Graz
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Pflegewohnheim Erika Horn in Graz
Lärchenholzfassade mit zweilagiger Steinwolledämmung
Die fünf neungeschossigen Wohntürme namens Moholt 50|50 erweitern das Studentendorf in Trondheim
Bild: MDH Arkitekter, Oslo
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Studentenwohnheim in Trondheim
Neungeschossige Brettsperrholzkonstruktionen mit Mineralwolledämmung
E2A Architekten schufen ein durchgrüntes Gefüge viergeschossiger Quader, die in lockerer Reihung den Straßenraum fassen (Ansicht von der Kurfirstenstraße)
Bild: Rasmus Norlander, Zürich
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Wohnsiedlung Escherpark in Zürich
Holzverkleidete Fassaden mit Glaswolledämmung
Die Form des extrem schmalen Baukörpers ergab sich aus dem dreieckigen Grundstück
Bild: Geri Blasisker, Innsbruck
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Wohnhaus in Absam
Massive Ziegelmauern mit gedämmten Böden und Decken
Wie ein großer grauer Fels erhebt sich das Gebäude vor dem Bergmassiv des Piz Longhin
Bild: Ralph Feiner, Malans
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Hotel Longhin in Maloja
Waschbetonfassade mit Kerndämmung aus extrudiertem Polystyrol
Das V13K05 genannte Stadthaus liegt an einer schmalen Gasse im Wohnviertel Nieuw Leiden
Bild: Marcel van der Burg, Amsterdam
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Wohnhaus V13K05 in Leiden
Hinterlüftete Holzfassade mit Steinwolledämmung
Dem Höhenverlauf der Topografie folgend, schmiegt sich das Gebäudeensemble in die Landschaft
Bild: Hertha Hurnaus, Wien
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Wohnanlage in Eppan
Erdfarbene Sichtbetonfertigteilwände mit PUR-Dämmkern
Das u-förmige Ferienhaus öffnet sich zum Neufelder See
Bild: Maximilian Eisenköck, Wien
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Ferienhaus am Neufelder See
Tiefschwarzer Holzbau für drei Geschwister
Das dreigeschossige Einfamilienhaus liegt an einem Südhang im mittelfränkischen Markt Wilhermsdorf
Bild: René Rissland, Nürnberg; Simone Ottinger, Wilhermsdorf
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Einfamilienhaus in Wilhermsdorf
Hinterlüftete Fassade aus verkohltem Lärchenholz
Der lang gestreckte, weit auskragende Flachdachbau ist mit vertikalen Holzleisten verkleidet
Bild: Juri Troy Architects, Wien
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Einfamilienhaus in Eichgraben
Holzständerbau mit Holzverkleidung und Holzfaserdämmung
Das neue Wohnhaus mit dem Namen Pfarrmesnerhaus im Südtiroler Sterzing unweit des Brenners
Bild: Gustav Willeit, Corvara in Badia
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Pfarrmesnerhaus in Sterzing
WDVS aus Steinwolle mit porphyrrotem Modellierputz
Das historische Steinhaus wurde umfangreich saniert, dank einer Innendämmung konnten die Natursteinwände erhalten bleiben
Bild: Hannes Henz, Zürich
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Umbau eines Steinhauses in Scaiano
Innendämmung für historisches Natursteinmauerwerk
Den Laubengängen sind Gemeinschafts- und Abstellräume zugeordnet, die als farbige Boxen aus der Fassade hervortreten
Bild: Treberspurg und Partner Architekten, Wien
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Passivhaus-Wohnanlage Kaisermühlenstraße in Wien
Wärmedämmverbundsystem aus Resol-Hartschaumplatten
Eingang und panoramaverglaster Küchenbereich
Bild: Michel Bonvin Photography
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Einfamilienhaus in Berlin-Blankenburg
Kapillaraktive Holzfaser-Innendämmung
Der insgesamt 110 Meter lange Bau erstreckt sich entlang der Hauptverkehrsstraße, vorgelagert im Bild die Überdachung der U-Bahnstation Kagraner Platz mit Busterminal
Bild: Jasmin Schuller, Graz
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Wohn-, Büro- und Geschäftshaus Doninpark in Wien
WDVS auf Mineralwolle-Trägerplatten
Das schmale Gebäude schiebt sich zwischen die Nachbarhäuser in den Hang hinein
Bild: Thomas Sixt Finckh, Stuttgart
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Einfamilienhaus in Esslingen
Transluzente Wärmedämmfassade mit Polycarbonatplatten
Zur Ragnitzstraße im Norden zeigt sich das Wohngebäude verschlossen, hinter der Verkleidung aus weißem Streckmetall verbergen sich die Laubengänge zur Erschließung
Bild: Jasmin Schuller, Graz
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Wohnungsbau in Graz
Wärmedämmverbundsystem aus EPS, Drucklager gegen Wärmebrücken
Die Außenhülle des Gebäudes besteht aus konstruktivem Dämmbeton und großen Glasflächen (Nordwestansicht)
Bild: Roland Halbe, Stuttgart
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Haus 36 in Stuttgart
Wände und Dach aus Dämmbeton
Im EG ist der große Wohnraum über die komplette 12 Meter breite Front zum Garten, mit Blick auf das Wasser, verglast
Bild: Marcel van der Burg, Amsterdam
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Wohnhaus in Amsterdam-Ijburg
Massivbau aus Kalksandstein mit Douglasienfassade
Von der Fabrik zum Lofthaus: nach der Sanierung erscheint der ehemalige Industriebau wieder in seinem früheren Lindgrün (Südfassade)
Bild: Roger Frei, Zürich
Wohnen
Umnutzung der ehemaligen Schuhfabrik HUG in Dulliken
Dämmputz in Kombination mit Innendämmung
Der Materialmix aus dunkelgrauem Polyethylengewebe, Faserzement und Zinkblech sowie die in der Fassadenebene liegenden Fenster haben den 50er-Jahre-Bau in ein schmuckes Wohnhaus verwandelt
Bild: Simone Rosenberg, Hamburg, Düsseldorf
Wohnen
Graues Haus in München
Neue vorgehängte Fassade aus Polyethylengewebe mit Mineralwolledämmung
Von der Zufahrt führt eine frei spannende Treppe auf die Eingangsebene hinauf
Bild: Marc Lins, Zuzwil
Wohnen
Schutzhütte in Laterns
Zweischaliger Ortbeton mit Kerndämmung aus extrudiertem Polystyrol
Aus dem Ensembleschutz für das Gebiet in Berlin-Mitte ergaben sich Baulinie und Höhe des Wohn- und Galeriehauses
Bild: Werner Huthmacher, Berlin
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Baugruppenhaus mit Galerie in Berlin
Passivhausstandard und Sichtbetonästhetik mit steingrauem WDVS
Das Haus nimmt die traditionelle Bauweise der Ainu auf, das sogenannte Chise
Bild: Kengo Kuma & Associates, Tokio
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Experimentelles Wohnhaus Même auf Hokkaido
Transluzente Fassade mit Dämmung aus recycelten Polyester-Fasern
Die skulpturale Treppe grenzt die verschiedenen Wohnbereiche voneinander ab
Bild: Dennis Müller, Stuttgart
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Umbau eines Gründerzeitwohnhauses in Stuttgart
Dämmung von oberster Geschossdecke und Kellerdecke mit Steinwolle
Das kleine Haus liegt an einer Straßenecke im dicht besiedelten Wohnviertel Itabashi-ku
Bild: Koji Fujii/Nacasa & Partners, Tokio
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Wohnhaus Room Room in Tokio
Holzständerbau mit Mineralwolledämmung
Jeder Wohnung ist ein privater Garten mit Terrasse zugeordnet
Bild: Hertha Hurnaus, Wien
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Reihenhäuser in Wien
Niedrigenergiehaus-Standard durch Wärmedämmverbundsystem
Die Fassaden des Holzanbaus sind mit Fichte-Dreischichtplatten verkleidet
Bild: Stephan Minx, Nürnberg
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Erweiterung eines Reihenhauses in Nürnberg
Holzrahmenbau mit Mineralwolledämmung
Die Fassade zum Garten ist durch Loggien und große Verglasungen geprägt
Bild: Jochen Stüber, Hamburg
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Mehrgenerationenhaus in Hamburg
Schottenbauweise und Holzrahmenfertigteile für wärmebrückenfreie Dämmung
Zehn identische Häuser dienen den Besuchern als Übernachtungsmöglichkeit in den Weingärten