Wohnsiedlung Kronenwiese in Zürich

Nachhaltig Wohnen mit Recyclingbeton

Östlich der Zürcher Kornhausbrücke im Stadtteil Unterstrass komplementiert eine Blockrandbebaung mit Wohn- und Gewerbeeinheiten den Stadtkörper. Gleichzeitig öffnet sich die Wohnsiedlung Kronenwiese zum benachbarten Park Schindlergut. Um das Schweizer Nachhaltigkeitslabel „Minergie-Eco“ zu erhalten, ließen die ortsansässigen Armon Semadeni Architekten den Gebäudekomplex aus Recyclingbeton errichten. Das zur Limmat in südwestliche Richtung abfallende, dreiecksförmige Grundstück ist allseitig von Straßen begrenzt – unter anderem durch die vielbefahrene Kornhausstraße im Nordwesten. Dem resultierenden Straßenlärm und dem bestehenden Gefälle begegneten die Architekten durch eine höhenmäßige Staffelung der Baukörper. Die zur nördlichen Kreuzung gerichtete Blockecke ist vier- bis fünfgeschossig und fügt sich gut in die Nachbarbebauung aus dem vorigen Jahrhundert ein. Entlang der Kornhausstraße nimmt der dort fünf- bis sechsgeschossige Baukörper den Geländeversprung in drei Stufen auf und mündet in einem sogenannten Brückenkopf gen Süden. Dieser beherbergt einen Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss und großzügige Fünfzimmerwohnungen mit Aussicht zum Fluss. Ihm gegenüber begrenzt ein nur dreigeschossiger Riegel das Areal entlang der Kronenstraße. Durch die Öffnung des Baublocks entsteht ein fließender Übergang zwischen Park und grünem Wohnhof.

Gallerie

Auf dem 9.900 Quadratmeter großen Areal der Wohnsiedlung, die im Auftrag der Stadt Zürich errichtet wurde, entstanden 99 Wohnungen mit zweieinhalb bis fünf Zimmern, sechs Gewerbeeinheiten mit Lager- und Abstellräumen sowie drei Betreuungseinrichtungen für Kinder auf einer Geschossfläche von insgesamt 16.200 Quadratmetern. Die im längsten Gebäuderiegel an der Kornhausstraße sehr lebendig verteilten Öffnungen der Fassade lassen erahnen, dass die Planer bei der Grundrissgestaltung in die Trickkiste griffen. Im Erdgeschoss befinden sich Gewerbeeinheiten – zum Teil mit rückwärtig anschließenden Wohnräumen. Die Treppenhäuser liegen straßenseitig unmittelbar hinter der Fassade. Die Grundrisse der Dreizimmerwohnungen, die hier überwiegen, sind geschossübergreifend verzahnt. Nur die Wohnküchen der durchgehenden Wohn- und Essräume sind zur Straße gerichtet, die übrigen Wohnräume orientieren sich zum ruhigen Innenhof. Im Riegel entlang der verkehrsberuhigten Kronenstraße sind im Erdgeschoss eine Kinderkrippe, ein Kindergarten und ein Hort untergebracht. Die Nord-Süd orientierten Wohnungen hier, und die Ost-West orientierten Wohnungen entlang der benachbarten Nordstraße sind unterschiedlich groß und konventionell nach beiden Seiten organisiert.

Ungewöhnlich für ein Objekt dieser Größe ist der Verzicht auf eine Tiefgarage, der als Bekenntnis zu einer nachhaltigen Mobilität gelesen werden kann. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach deckt – in der Jahresbilanz betrachtet – den allgemeinen Strombedarf der Wohnüberbauung. Zusätzlich wird damit eine Wärmepumpe betrieben, die Wärme für Heizung und Warmwasser bereitstellt. Dadurch erfüllt die Wohnsiedlung den Schweizer Nachhaltigkeits-Standard Minergie-A-ECO.

Beton
Für alle Betonwände der Wohnsiedlung Kronenwiese, auch für jene in Sichtqualität, wurde ein Mischabbruchbeton verwendet. Die Rezeptur des in der Schweiz mit dem Kürzel RC-M bezeichneten Betons beinhaltet einen Anteil von reinem Betongranulat und Mischabbruchgranulat (bestehend aus Kalksandstein, Mauer- und Dachziegeln sowie Beton) von mindestens 25%. Wobei letzteres zu mindestens 5% im Beton verarbeitet werden muss. Maßgeblich für die Zusammensetzung ist dabei das im Februar 2010 erschienene SIA-Merkblatt MB 2030 „Recyclingbeton“.

Was die Verwendung von Recyclingbeton angeht, ist man in der Schweiz deutlich weiter als etwa in Deutschland. Kantonale Neubauten werden grundsätzlich mit Beton erstellt, in dessen Rezeptur zu einem gewissen Anteil Abbruchbeton als Körnung eingeflossen ist. Das ist auch nötig, um das Nachhaltigkeitslabel Minergie-Eco zu erreichen: Der Volumenanteil an Bauteilen aus Recyclingbeton muss den Vorgaben entsprechend, bezogen auf die Masse der Betonkonstruktionen, für welche er angewendet werden kann, mindestens 50 Prozent betragen – außer, die Distanz zum nächsten Recyclingbetonwerk beträgt mehr als 25 Kilometer.

Recyclingbeton eignet sich aufgrund der wasserziehenden Eigenschaft der Ziegelsplittkörnung nur bedingt für frei bewitterte Bauteile wie Fassaden. Daher findet er sich in Form von Sichtbeton vor allem in den Innenräumen der Wohnanlage. Je nach Lage und gestalterischem Anspruch ließen die Architekten unterschiedliche Schalungsqualitäten und -strukturen zur Hierarchisierung der Oberflächen einsetzen. Teile der Sichtbetonflächen, wie etwa in den überhohen Wohnküchen oder im Kindergarten, wurden zudem mit farbigen Lasuren behandelt. Das dazu erarbeitete Farbkonzept berücksichtigt das Zusammenspiel des Betons mit den ergänzenden Materialien in einem differenzierten Farbkanon. Dieser Farbkanon wurde auch im Außenbereich angewendet. So ist der Sockelbereich der in einem hellen Grünton verputzten Wände mit hellgrauen Keramikplatten bekleidet.

In den Treppenhäusern gestaltete der Künstler Christian Kathriner eine Art versteinerten Garten. Für seine Arbeit „Hortus petrifex“ stellte er an 45 Betonwänden über tausend verschiedene Pflanzenabgüsse her, in dem er die Positive in die Schalung einlegte. Um einen Verfremdungseffekt zu erzielen, setze er jeweils zwei Hälften zu einem fiktiven neuen Blatt zusammen. -chi

Bautafel

Architekten: Armon Semadeni Architekten, Zürich
Projektbeteiligte: DSP Ingenieure & Planer, Greifensee (Tragwerksplanung); Jaeger Baumanagement, Zürich (Bauleitung); Weber + Brönnimann, Bern (Landschaftsarchitektur); Walter Salm, Meier & Partner, Zürich (Elektroplanung); Haerter & Partner, Zürich (HLKS-Planung); Kopitsis Bauphysik, Wohlen (Bauphysik); Christian Kathriner, Sarnen (Kunst und Bau)
Bauherr: Stadt Zürich
Standort: Wohnsiedlung Kronenwiese, Kornhausstrasse 12, 8006 Zürich
Fertigstellung: 2016
Bildnachweis: Stadt Zürich/Roman Keller; Armon Semadeni Architekten, Zürich

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