Längst ist bekannt, dass der größte Teil aller Abfälle auf den
Baustellen anfällt. An einer Straßenecke in Palma de Mallorca wurde
der Schutt nicht einfach entsorgt, sondern als Ressource
betrachtet: Das katalanische Büro Harquitectes ließ aus ihm die
Betonblöcke des Sozialwohnungsbaus 2104 fertigen. 2024 war
das Urban-Mining-Projekt vollendet.
Galerie
An einer Straßenecke in Palma de Mallorca steht seit 2024 der Sozialwohnungsbau 2104, den das Büro Harquitectes geplant hat.
Bild: Adrià Goula
01|30
Zuvor stand an dieser Stelle eine bereits seit längerem leerstehende Schule.
Bild: Adrià Goula
02|30
Der Neubau bietet ein Zuhause für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung.
Bild: Adrià Goula
03|30
Beim Abriss wurde der Sandstein des Schulgebäudes gesichert und anschließend zu Recyclingbeton verarbeitet.
Bild: Adrià Goula
04|30
Der Hof liegt deutlich unter Straßenniveau, sodass auch das Souterrain gut belichtet ist.
Bild: Adrià Goula
05|30
Die Fundamente und die Wände des Souterrains wurden in Stahlbeton mit Recyclinggesteinskörnung erstellt.
Bild: Adrià Goula
06|30
In den oberen Geschossen sind die Wände mit Betonblöcken gemauert.
Bild: Adrià Goula
07|30
Von unten nach oben werden die Wände immer schmaler. Auf den Absätzen lagern die Deckenplatten aus Brettsperrholz.
Bild: Adrià Goula
08|30
Im Souterrain gibt es Kleinstwohnungen und Kellerabteile. Außerdem ist hier die Zentralheizung untergebracht.
Bild: Adrià Goula
09|30
Von den Laubengängen kommend betritt man zunächst das Wohnzimmer.
Bild: Adrià Goula
10|30
Die Wohnungen sind durchgesteckt und entsprecht beidseitig belichtet und hervorragend durchlüftbar.
Bild: Adrià Goula
11|30
An der Straßenecke gibt es zwei Wohnungen mit einem zusätzlichen Schlafzimmer für eine persönliche Pflegekraft..
Bild: Adrià Goula
12|30
Das Schlafzimmer schließt mit raumhohen Fenstern zur Straße ab.
Bild: Adrià Goula
13|30
L-förmige Wände lösen die bei Schottenbauten schwierige Ecksituation.
Bild: Adrià Goula
14|30
Der recycelte Marès, der als Gesteinskörnung diente, macht 40 % des Volumens der Blöcke aus.
Bild: Adrià Goula
15|30
Brettschichtholz kam bei Decken und Treppen zum Einsatz.
Bild: Adrià Goula
16|30
Eine unscheinbare, baufällige Schule lieferte die Gesteinskörnung für Stahlbeton und Betonblöcke des Neubaus.
Bild: Harquitectes
17|30
Nach dem Zerkleinern und Sortieren des Sandsteins wurden die Brocken in die Schalung gegeben und mit Beton übergossen.
Bild: Harquitectes
18|30
Mithilfe zahlreicher Tests entwickelten Harquitectes einen Herstellungsprozess, der die Sandsteinbrocken in den Betonblöcke sichtbar machte.
Bild: Harquitectes
19|30
Der recycelte Marès macht letztlich 40 % des Volumens der Blöcke aus.
Bild: Harquitectes
20|30
Viele Blöcke mussten mit dem Kran in Position gehoben werden. Einige wogen bis zu 900 Kilogramm.
Bild: Harquitectes
21|30
Die Handwerker mauerten die Wände mit einer traditionellen Technik, für die nur Mörtel und Abstandsstifte aus Holz nötig sind.
Bild: Harquitectes
22|30
Die Schotten sind je nach Geschoss 64 bis 34 cm stark, die weiteren Innenwände lediglich 13 cm.
Bild: Adrià Goula
23|30
Lageplan
Bild: Harquitectes
24|30
Grundriss 1. und 2. Obergeschoss
Bild: Harquitectes
25|30
Grundriss Regelwohnung
Bild: Harquitectes
26|30
Längsschnitt
Bild: Harquitectes
27|30
Querschnitt
Bild: Harquitectes
28|30
Sprengaxonometrie
Bild: Harquitectes
29|30
Rückbau- und Recyclingprozess
Bild: Harquitectes
30|30
Seit einigen Jahren erhält der soziale Wohnungsbau auf den
Balearischen Inseln auch in Deutschland viel Aufmerksamkeit (siehe
Surftipps und Bauwerke zum Thema). Hinter den Projekten steht das
Instituto Balear de la Vivienda (IBAVI), eine Einrichtung des
Balearischen Verkehrs- und Bauministeriums. Das Institut setzt seit
2017 verstärkt auf lokale Materialien und Bauweisen, dazu
faszinieren die technikarmen Klimatisierungskonzepte. Nicht zuletzt
entspricht die minimalistisch-mediterrane Ästhetik, die die Bilder
übermitteln, dem aktuellen Zeitgeist.
Die 25 neuen Wohnungen im Viertel Camp d’En Serralta bieten
Menschen über 65 Jahren sowie Menschen mit geistiger Behinderung
ein Zuhause. Als IBAVI vor vielen Jahren auf das Eckgrundstück
aufmerksam wurde, befand sich dort eine leerstehende Schule.
Zunächst war ein Umbau angedacht, der letztlich aber nie zustande
kam, sodass das Gebäude weiter verfiel. 2021 lobte das Institut
dann einen Wettbewerb aus, der die Architekturbüros aufforderte,
den Bestand dennoch zu nutzen – und zwar als Baustoffmine.
Beauftragt wurden schließlich zwei Büros: ein lokales, das den
Abbruch durchführte, und Harquitectes, die sich um den Neubau
kümmerten.
Galerie
An einer Straßenecke in Palma de Mallorca steht seit 2024 der Sozialwohnungsbau 2104, den das Büro Harquitectes geplant hat.
Bild: Adrià Goula
01|30
Zuvor stand an dieser Stelle eine bereits seit längerem leerstehende Schule.
Bild: Adrià Goula
02|30
Der Neubau bietet ein Zuhause für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung.
Bild: Adrià Goula
03|30
Beim Abriss wurde der Sandstein des Schulgebäudes gesichert und anschließend zu Recyclingbeton verarbeitet.
Bild: Adrià Goula
04|30
Der Hof liegt deutlich unter Straßenniveau, sodass auch das Souterrain gut belichtet ist.
Bild: Adrià Goula
05|30
Die Fundamente und die Wände des Souterrains wurden in Stahlbeton mit Recyclinggesteinskörnung erstellt.
Bild: Adrià Goula
06|30
In den oberen Geschossen sind die Wände mit Betonblöcken gemauert.
Bild: Adrià Goula
07|30
Von unten nach oben werden die Wände immer schmaler. Auf den Absätzen lagern die Deckenplatten aus Brettsperrholz.
Bild: Adrià Goula
08|30
Im Souterrain gibt es Kleinstwohnungen und Kellerabteile. Außerdem ist hier die Zentralheizung untergebracht.
Bild: Adrià Goula
09|30
Von den Laubengängen kommend betritt man zunächst das Wohnzimmer.
Bild: Adrià Goula
10|30
Die Wohnungen sind durchgesteckt und entsprecht beidseitig belichtet und hervorragend durchlüftbar.
Bild: Adrià Goula
11|30
An der Straßenecke gibt es zwei Wohnungen mit einem zusätzlichen Schlafzimmer für eine persönliche Pflegekraft..
Bild: Adrià Goula
12|30
Das Schlafzimmer schließt mit raumhohen Fenstern zur Straße ab.
Bild: Adrià Goula
13|30
L-förmige Wände lösen die bei Schottenbauten schwierige Ecksituation.
Bild: Adrià Goula
14|30
Der recycelte Marès, der als Gesteinskörnung diente, macht 40 % des Volumens der Blöcke aus.
Bild: Adrià Goula
15|30
Brettschichtholz kam bei Decken und Treppen zum Einsatz.
Bild: Adrià Goula
16|30
Eine unscheinbare, baufällige Schule lieferte die Gesteinskörnung für Stahlbeton und Betonblöcke des Neubaus.
Bild: Harquitectes
17|30
Nach dem Zerkleinern und Sortieren des Sandsteins wurden die Brocken in die Schalung gegeben und mit Beton übergossen.
Bild: Harquitectes
18|30
Mithilfe zahlreicher Tests entwickelten Harquitectes einen Herstellungsprozess, der die Sandsteinbrocken in den Betonblöcke sichtbar machte.
Bild: Harquitectes
19|30
Der recycelte Marès macht letztlich 40 % des Volumens der Blöcke aus.
Bild: Harquitectes
20|30
Viele Blöcke mussten mit dem Kran in Position gehoben werden. Einige wogen bis zu 900 Kilogramm.
Bild: Harquitectes
21|30
Die Handwerker mauerten die Wände mit einer traditionellen Technik, für die nur Mörtel und Abstandsstifte aus Holz nötig sind.
Bild: Harquitectes
22|30
Die Schotten sind je nach Geschoss 64 bis 34 cm stark, die weiteren Innenwände lediglich 13 cm.
Bild: Adrià Goula
23|30
Lageplan
Bild: Harquitectes
24|30
Grundriss 1. und 2. Obergeschoss
Bild: Harquitectes
25|30
Grundriss Regelwohnung
Bild: Harquitectes
26|30
Längsschnitt
Bild: Harquitectes
27|30
Querschnitt
Bild: Harquitectes
28|30
Sprengaxonometrie
Bild: Harquitectes
29|30
Rückbau- und Recyclingprozess
Bild: Harquitectes
30|30
Eintritt durch die Ecke
Der L-förmige Baukörper schließt am einen Ende an ein
Nachbargebäude an, während das andere Ende eine fensterlose Front
zeigt, gemauert aus sandgrauen, fleckigen Betonblöcken. Der Stadt
begegnet das Gebäude viergeschossig, wobei das Dachgeschoss so weit
zurückversetzt ist, dass es fast ganz hinter der Attika
verschwindet. An der abgeschnittenen Ecke ist der Haupteingang
platziert, flankiert von ebenso reich texturiertem Mauerwerk.
Die Stirnseiten der dicken Wohnungstrennwände und die dünnen
Deckenplatten erzeugen annähernd quadratische Fassadenfelder. Im
Erdgeschoss deuten einige Metallgittertore auf Garagenplätze hin.
Oben hängen Wickelrollos über den Geländern französischer Balkone.
Im abgesenkten Hof wirkt das Gebäude deutlich höher: Hier kommt
neben der Rückseite des Dachgeschosses auch ein Souterrain dazu. In
der hofseitigen Ecke liegen Treppenhaus und Aufzug, wo die
Laubengänge anschließen.
Galerie
An einer Straßenecke in Palma de Mallorca steht seit 2024 der Sozialwohnungsbau 2104, den das Büro Harquitectes geplant hat.
Bild: Adrià Goula
01|30
Zuvor stand an dieser Stelle eine bereits seit längerem leerstehende Schule.
Bild: Adrià Goula
02|30
Der Neubau bietet ein Zuhause für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung.
Bild: Adrià Goula
03|30
Beim Abriss wurde der Sandstein des Schulgebäudes gesichert und anschließend zu Recyclingbeton verarbeitet.
Bild: Adrià Goula
04|30
Der Hof liegt deutlich unter Straßenniveau, sodass auch das Souterrain gut belichtet ist.
Bild: Adrià Goula
05|30
Die Fundamente und die Wände des Souterrains wurden in Stahlbeton mit Recyclinggesteinskörnung erstellt.
Bild: Adrià Goula
06|30
In den oberen Geschossen sind die Wände mit Betonblöcken gemauert.
Bild: Adrià Goula
07|30
Von unten nach oben werden die Wände immer schmaler. Auf den Absätzen lagern die Deckenplatten aus Brettsperrholz.
Bild: Adrià Goula
08|30
Im Souterrain gibt es Kleinstwohnungen und Kellerabteile. Außerdem ist hier die Zentralheizung untergebracht.
Bild: Adrià Goula
09|30
Von den Laubengängen kommend betritt man zunächst das Wohnzimmer.
Bild: Adrià Goula
10|30
Die Wohnungen sind durchgesteckt und entsprecht beidseitig belichtet und hervorragend durchlüftbar.
Bild: Adrià Goula
11|30
An der Straßenecke gibt es zwei Wohnungen mit einem zusätzlichen Schlafzimmer für eine persönliche Pflegekraft..
Bild: Adrià Goula
12|30
Das Schlafzimmer schließt mit raumhohen Fenstern zur Straße ab.
Bild: Adrià Goula
13|30
L-förmige Wände lösen die bei Schottenbauten schwierige Ecksituation.
Bild: Adrià Goula
14|30
Der recycelte Marès, der als Gesteinskörnung diente, macht 40 % des Volumens der Blöcke aus.
Bild: Adrià Goula
15|30
Brettschichtholz kam bei Decken und Treppen zum Einsatz.
Bild: Adrià Goula
16|30
Eine unscheinbare, baufällige Schule lieferte die Gesteinskörnung für Stahlbeton und Betonblöcke des Neubaus.
Bild: Harquitectes
17|30
Nach dem Zerkleinern und Sortieren des Sandsteins wurden die Brocken in die Schalung gegeben und mit Beton übergossen.
Bild: Harquitectes
18|30
Mithilfe zahlreicher Tests entwickelten Harquitectes einen Herstellungsprozess, der die Sandsteinbrocken in den Betonblöcke sichtbar machte.
Bild: Harquitectes
19|30
Der recycelte Marès macht letztlich 40 % des Volumens der Blöcke aus.
Bild: Harquitectes
20|30
Viele Blöcke mussten mit dem Kran in Position gehoben werden. Einige wogen bis zu 900 Kilogramm.
Bild: Harquitectes
21|30
Die Handwerker mauerten die Wände mit einer traditionellen Technik, für die nur Mörtel und Abstandsstifte aus Holz nötig sind.
Bild: Harquitectes
22|30
Die Schotten sind je nach Geschoss 64 bis 34 cm stark, die weiteren Innenwände lediglich 13 cm.
Bild: Adrià Goula
23|30
Lageplan
Bild: Harquitectes
24|30
Grundriss 1. und 2. Obergeschoss
Bild: Harquitectes
25|30
Grundriss Regelwohnung
Bild: Harquitectes
26|30
Längsschnitt
Bild: Harquitectes
27|30
Querschnitt
Bild: Harquitectes
28|30
Sprengaxonometrie
Bild: Harquitectes
29|30
Rückbau- und Recyclingprozess
Bild: Harquitectes
30|30
Wohnen in drei Zonen
Durchbrochene Schotten bilden das Tragwerk. Die sonst schwierige
Eckstelle wurde mit einem Paar L-förmiger Wände gelöst. Hier
befinden sich im Erdgeschoss ein Empfangsraum und in den zwei
darüberliegenden Geschossen Wohnungen mit einem zweiten
Schlafzimmer für eine persönliche Pflegekraft. Alle anderen
Wohnungen messen gerade einmal 42 m², sind dafür aber
beidseitig belichtet und somit auch gut zu durchlüften.
In den Hauptgeschossen folgen die Grundrisse jeweils demselben
Muster: Vom Laubengang kommend laden raumhohe Glastüren ins
Wohnzimmer ein. Ein offener Durchgang verbindet es mit der nächsten
Zone, in der rechts eine Küchenzeile und links ein kompaktes Bad
liegen. Hinter einer Schiebetür liegt schließlich das Schlafzimmer,
mit raumhohen Fenstern zur Straße. Diese letzte Zone fehlt im
Souterrain und im obersten Geschoss. Stattdessen sind hier
Kellerabteile und die Zentralheizung untergebracht bzw.
Dachterrassen angelegt.
Die Dicke des Mauerwerks hat statische Gründe und bietet
zugleich reichlich Masse, um zwischen Tages- und Nachtklima zu
vermitteln. Die Schotten und Deckenplatten laufen von innen nach
außen durch, Dämmschichten setzten die Architekt*innen sehr gezielt
und sparsam ein. So blieb die erdige Farbpalette der Konstruktion
sichtbar: Zwischen Holzdecken und glatten Estrichböden treten die
spröden, hellbraun gesprenkelten Oberflächen der Wände hervor. Die
Mauerwerksblöcke zeigen große Brocken und feine Splitter, die aus
dem Abbruch des Vorgängerbaus gewonnen wurden.
Galerie
An einer Straßenecke in Palma de Mallorca steht seit 2024 der Sozialwohnungsbau 2104, den das Büro Harquitectes geplant hat.
Bild: Adrià Goula
01|30
Zuvor stand an dieser Stelle eine bereits seit längerem leerstehende Schule.
Bild: Adrià Goula
02|30
Der Neubau bietet ein Zuhause für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung.
Bild: Adrià Goula
03|30
Beim Abriss wurde der Sandstein des Schulgebäudes gesichert und anschließend zu Recyclingbeton verarbeitet.
Bild: Adrià Goula
04|30
Der Hof liegt deutlich unter Straßenniveau, sodass auch das Souterrain gut belichtet ist.
Bild: Adrià Goula
05|30
Die Fundamente und die Wände des Souterrains wurden in Stahlbeton mit Recyclinggesteinskörnung erstellt.
Bild: Adrià Goula
06|30
In den oberen Geschossen sind die Wände mit Betonblöcken gemauert.
Bild: Adrià Goula
07|30
Von unten nach oben werden die Wände immer schmaler. Auf den Absätzen lagern die Deckenplatten aus Brettsperrholz.
Bild: Adrià Goula
08|30
Im Souterrain gibt es Kleinstwohnungen und Kellerabteile. Außerdem ist hier die Zentralheizung untergebracht.
Bild: Adrià Goula
09|30
Von den Laubengängen kommend betritt man zunächst das Wohnzimmer.
Bild: Adrià Goula
10|30
Die Wohnungen sind durchgesteckt und entsprecht beidseitig belichtet und hervorragend durchlüftbar.
Bild: Adrià Goula
11|30
An der Straßenecke gibt es zwei Wohnungen mit einem zusätzlichen Schlafzimmer für eine persönliche Pflegekraft..
Bild: Adrià Goula
12|30
Das Schlafzimmer schließt mit raumhohen Fenstern zur Straße ab.
Bild: Adrià Goula
13|30
L-förmige Wände lösen die bei Schottenbauten schwierige Ecksituation.
Bild: Adrià Goula
14|30
Der recycelte Marès, der als Gesteinskörnung diente, macht 40 % des Volumens der Blöcke aus.
Bild: Adrià Goula
15|30
Brettschichtholz kam bei Decken und Treppen zum Einsatz.
Bild: Adrià Goula
16|30
Eine unscheinbare, baufällige Schule lieferte die Gesteinskörnung für Stahlbeton und Betonblöcke des Neubaus.
Bild: Harquitectes
17|30
Nach dem Zerkleinern und Sortieren des Sandsteins wurden die Brocken in die Schalung gegeben und mit Beton übergossen.
Bild: Harquitectes
18|30
Mithilfe zahlreicher Tests entwickelten Harquitectes einen Herstellungsprozess, der die Sandsteinbrocken in den Betonblöcke sichtbar machte.
Bild: Harquitectes
19|30
Der recycelte Marès macht letztlich 40 % des Volumens der Blöcke aus.
Bild: Harquitectes
20|30
Viele Blöcke mussten mit dem Kran in Position gehoben werden. Einige wogen bis zu 900 Kilogramm.
Bild: Harquitectes
21|30
Die Handwerker mauerten die Wände mit einer traditionellen Technik, für die nur Mörtel und Abstandsstifte aus Holz nötig sind.
Bild: Harquitectes
22|30
Die Schotten sind je nach Geschoss 64 bis 34 cm stark, die weiteren Innenwände lediglich 13 cm.
Bild: Adrià Goula
23|30
Lageplan
Bild: Harquitectes
24|30
Grundriss 1. und 2. Obergeschoss
Bild: Harquitectes
25|30
Grundriss Regelwohnung
Bild: Harquitectes
26|30
Längsschnitt
Bild: Harquitectes
27|30
Querschnitt
Bild: Harquitectes
28|30
Sprengaxonometrie
Bild: Harquitectes
29|30
Rückbau- und Recyclingprozess
Bild: Harquitectes
30|30
Beton: Zyklopen aus Sandstein
Entgegen ursprünglicher Annahmen, bestand das Tragwerk der alten
Schule jedoch nicht vollständig aus Beton, sondern zu großen Teilen
aus Marès. 160 m³ des auf Mallorca verbreiteten, porösen Sandstein
bilden die XXL-Gesteinskrönung im sogenannten Zyklopenbeton der
tragenden Wände. Bei den Außenwänden des Souterrains wie auch bei
den Fundamenten kam Stahlbeton mit Recycling-Gesteinskörnung zum
Einsatz. Hier brachte man insgesamt 140 m³ Keramik- und
Betonabbruch ein. Die alten Dachpfannen erhielten in einem anderen
IBAVI-Projekt ein zweites Leben. Letztlich wurden mehr als 95
Prozent des Abbruchmaterials recycelt.
Da die Wettbewerbsausschreibung auch eine kurze Bauzeit
forderte, schlugen Harquitectes vor, die Betonblöcke direkt auf der
Baustelle zu fertigen, noch während der Abbrucharbeiten. Dazu
ließen sie mehrere nebeneinander liegende Schalungen bauen, die
jeweils 4 x 4 m große Platten ergaben. Den gesammelten Marès brach
man in Brocken von bis zu 30 cm Durchmesser. Dazu wurde Marès-Kies
und -Sand (Pacadís genannt) aus einem lokalen Steinbruch mit in die
Schalung gegeben und schließlich alles mit einem
Beton übergossen, der 5 % Zement und 1 % Kalk enthielt.
Galerie
An einer Straßenecke in Palma de Mallorca steht seit 2024 der Sozialwohnungsbau 2104, den das Büro Harquitectes geplant hat.
Bild: Adrià Goula
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Zuvor stand an dieser Stelle eine bereits seit längerem leerstehende Schule.
Bild: Adrià Goula
02|30
Der Neubau bietet ein Zuhause für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung.
Bild: Adrià Goula
03|30
Beim Abriss wurde der Sandstein des Schulgebäudes gesichert und anschließend zu Recyclingbeton verarbeitet.
Bild: Adrià Goula
04|30
Der Hof liegt deutlich unter Straßenniveau, sodass auch das Souterrain gut belichtet ist.
Bild: Adrià Goula
05|30
Die Fundamente und die Wände des Souterrains wurden in Stahlbeton mit Recyclinggesteinskörnung erstellt.
Bild: Adrià Goula
06|30
In den oberen Geschossen sind die Wände mit Betonblöcken gemauert.
Bild: Adrià Goula
07|30
Von unten nach oben werden die Wände immer schmaler. Auf den Absätzen lagern die Deckenplatten aus Brettsperrholz.
Bild: Adrià Goula
08|30
Im Souterrain gibt es Kleinstwohnungen und Kellerabteile. Außerdem ist hier die Zentralheizung untergebracht.
Bild: Adrià Goula
09|30
Von den Laubengängen kommend betritt man zunächst das Wohnzimmer.
Bild: Adrià Goula
10|30
Die Wohnungen sind durchgesteckt und entsprecht beidseitig belichtet und hervorragend durchlüftbar.
Bild: Adrià Goula
11|30
An der Straßenecke gibt es zwei Wohnungen mit einem zusätzlichen Schlafzimmer für eine persönliche Pflegekraft..
Bild: Adrià Goula
12|30
Das Schlafzimmer schließt mit raumhohen Fenstern zur Straße ab.
Bild: Adrià Goula
13|30
L-förmige Wände lösen die bei Schottenbauten schwierige Ecksituation.
Bild: Adrià Goula
14|30
Der recycelte Marès, der als Gesteinskörnung diente, macht 40 % des Volumens der Blöcke aus.
Bild: Adrià Goula
15|30
Brettschichtholz kam bei Decken und Treppen zum Einsatz.
Bild: Adrià Goula
16|30
Eine unscheinbare, baufällige Schule lieferte die Gesteinskörnung für Stahlbeton und Betonblöcke des Neubaus.
Bild: Harquitectes
17|30
Nach dem Zerkleinern und Sortieren des Sandsteins wurden die Brocken in die Schalung gegeben und mit Beton übergossen.
Bild: Harquitectes
18|30
Mithilfe zahlreicher Tests entwickelten Harquitectes einen Herstellungsprozess, der die Sandsteinbrocken in den Betonblöcke sichtbar machte.
Bild: Harquitectes
19|30
Der recycelte Marès macht letztlich 40 % des Volumens der Blöcke aus.
Bild: Harquitectes
20|30
Viele Blöcke mussten mit dem Kran in Position gehoben werden. Einige wogen bis zu 900 Kilogramm.
Bild: Harquitectes
21|30
Die Handwerker mauerten die Wände mit einer traditionellen Technik, für die nur Mörtel und Abstandsstifte aus Holz nötig sind.
Bild: Harquitectes
22|30
Die Schotten sind je nach Geschoss 64 bis 34 cm stark, die weiteren Innenwände lediglich 13 cm.
Bild: Adrià Goula
23|30
Lageplan
Bild: Harquitectes
24|30
Grundriss 1. und 2. Obergeschoss
Bild: Harquitectes
25|30
Grundriss Regelwohnung
Bild: Harquitectes
26|30
Längsschnitt
Bild: Harquitectes
27|30
Querschnitt
Bild: Harquitectes
28|30
Sprengaxonometrie
Bild: Harquitectes
29|30
Rückbau- und Recyclingprozess
Bild: Harquitectes
30|30
Nach zehn Tagen schalten die Handwerker die Platten aus und
zersägten sie zu rund 3.000 Blöcken. Auf diese Weise kamen
Sandstein und Kies wieder zum Vorschein – wie Mandelsplitter in
Nougat. Ein Kran hob die Blöcke dann an und setzte sie auf
Holzkeilen ab. Anschließend wurde die Lagerfuge ausgemörtelt.
Bei den Schotten weisen die Blöcke eine Länge von etwa 135 cm,
eine Höhe von 42 cm und eine Breite von 64 cm im Erdgeschoss und
bis 34 cm im 3. Obergeschoss auf. Durch diese Verjüngung entstanden
die Vorsprünge, auf denen sich die Brettschichtholzdecken lagern
ließen. 13 cm breit sind die Blöcke bei den Innenwänden und den
Wänden des Treppen- und Aufzugkerns.
Bautafel
Architektur: HARQUITECTES, Barcelona (David Lorente, Josep Ricart, Xavier Ros, Roger Tudó) Projektbeteiligte: Anna Burgaya, Ángeles Torres, Montse Fornés, Cynthia Rabanal, Victor Jorgensen (Mitarbeitende Planung); Xavier Suárez (Vermessungsingenieur); DSM-arquitectes (Tragwerksplanung); M7 enginyers (Ingenieurbüro); Societat Orgànica (Umweltberatung); MC acústica (Akustik); Joan Ramon Rosell (Kalkbauexperte) Auftraggeber*in: Instituto Balear de la Vivienda (IBAVI), Palma de Mallorca Fertigstellung: 2024 Standort: Calle Lope de Vega 3, 07013 Palma de Mallorca, Spanien Bildnachweis: Adrià Goula (Fotos); HARQUITECTES (Baustellenfotos und Pläne)
Fachwissen zum Thema
Mit 70 bis 80 Volumenprozent ist die Gesteinskörnung ein Hauptbestandteil des Betons und beeinflusst maßgeblich seine Eigenschaften.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Eigenschaften
Einfluss der Gesteinskörnung
Je nach Herkunft und Zusammensetzung wirken sich die Gemische aus großen und kleinen Steinen unterschiedlich auf die Verarbeitbarkeit und Qualität des Betons aus.
Im Recycling-Technikum des Instituts für Angewandte Bauforschung (IAB) in Weimar hergestelltes Recycling-Granulat.
Bild: Thimo Hennig/IAB Weimar
Betonarten
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Bauwerke zum Thema
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Bild: José Hevia
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43 Viviendas Sociales auf Ibiza
Der terrassierte, mit Lehmsteinen errichtete Wohnblock ist natürlich klimatisiert und erreicht den Passivhausstandard.
In Inca auf Mallorca haben Alventosa Morell Arquitectes und Joan Josep Fortuny Giró einen Sozialwohnungsbau verwirklicht.
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54 Sozialwohnungen in Inca, Mallorca
Wie elegant soziales und nachhaltiges Bauen sein kann, zeigt dieses Wohngebäude mit einer Fassade aus Lärchenholzläden.
Unweit einer Hotelmeile an der Südostküste von Ibiza steht nun ein würfelförmiger Sozialwohnungsbau, geplant vom Büro 08014 arquitectura.
Bild: Pol Viladoms
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Sozialwohnungen auf Ibiza
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Das Team des Balearischen Instituts für Wohnungswesen entwirft regelmäßig kleine Sozialwohnungsbau-Projekte, um neue Baumethoden und Materialien zu testen – eines davon ist Mehrfamilienhaus Salvador Espriu in der Peripherie von Palma.
Bild: Jose Hevia, Barcelona
Wohnen/MFH
Sozialwohnungsbau Salvador Espriu I in Palma de Mallorca
Der experimentelle Neubau überzeugt nicht nur durch eine hohe ästhetische Qualität, sondern auch durch nachhaltige Materialien.
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Am Übergang von Downtown Montréal, Hauptbahnhofs und Ville-Marie-Autobahnring steht seit 2026 ein 200 Meter hoher Turm, entworfen vom Architekturbüros Chevalier Morales.
Bild: Maxime Brouillet
Wohnen/MFH
Hochhaus 900 Saint-Jacques in Montréal
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Nach Plänen des Büros Ritter Schumacher wurde der Turm der Mühle in Grüsch abgetragen und bis 2025 durch einen ähnlich proportionierten Neubau ersetzt.
Bild: Daniel Ammann
Wohnen/MFH
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Neuer Turm aus altem Silo
An einer Straßenecke in Palma de Mallorca steht seit 2024 der Sozialwohnungsbau 2104, den das Büro Harquitectes geplant hat.
Bild: Adrià Goula
Wohnen/MFH
Sozialwohnungsbau 2104 in Palma de Mallorca
Zyklopenbeton mit Recycling-Gesteinskörnung
2024 wurde das von Berrel Kräutler Architekten geplante Haus C des Alterszentrums Kreuzlingen fertiggestellt.
Bild: Damian Poffet
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Haus C des Alterszentrums Kreuzlingen
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Die Siedlung Rötiboden im Süden von Wädenswil wurde 2023 nach Plänen von Buchner Bründler Architekten fertiggestellt.
Bild: Rory Gardiner
Wohnen/MFH
Siedlung Rötiboden in Wädenswil
Buntes Treiben zwischen Schotten
Von 2011 bis 2018 wurde die von Paul Bossard entworfene Siedlung Les Bleuets unweit von Paris saniert, unter Federführung von Agence RVA.
Bild: Luc Boegly
Wohnen/MFH
Sanierung der Résidence les Bleuets bei Paris
Pflege für den Brutalismus
Die Stufenbauten im Münchner Olympiadorf wurden nach Plänen von Bogevischs Buero instandgesetzt und energetisch ertüchtigt.
Bild: Michael Heinrich
Wohnen/MFH
Stufenbauten im olympischen Dorf in München
Generalsanierung der früheren Sportlerwohnheime
Der Verwaltungsbau an der Rue de Mouzaïa 58 in Paris wurde nach Plänen von Canal Architecture transformiert. Seit 2019 wohnen hier Studierende und Berufsanfänger*innen.
Bild: Pierre L’Excellent
Wohnen/MFH
Umbau: Wohnheim in der Rue de Mouzaïa 58 in Paris
Recherchieren, reinigen, reparieren
Das von Studioninedots entworfene Wohngebäude De Jakoba befindet sich im ehemaligen Amsterdamer Hafengebiet am Nordufer des IJ.
Bild: Peter Tijhuis
Wohnen/MFH
Sozialwohnungsbau De Jakoba in Amsterdam
Zeitersparnis durch Vorfertigung
Von der Hauptstraße Schwabhausen aus zu sehen ist nur der unscheinabre Giebel des eigentlich 60 Meter langen Neubaus, den Alexander Tochtermann und Philipp Wündrich für eine Familie geplant haben.
Bild: Mikael Olsson
Wohnen/MFH
6x60 Haus in Schwabhausen
Duschen in der Betonnische
Einst Kaufhaus, heute Wohnheim: Das weit über 300 Jahre alte Roth-Haus in der schweizerischen Klosterstadt Muri erhielt einen Beton-Anbau, der Gemeinschafträume und Küchen für die vier Wohngruppen bietet.
Bild: Archphot, Peter Tillessen
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Anbau Intra Muros in Muri
Wohnheimerweiterung mit Schwung
Roh belassene Oberflächen und großformatige Fenster prägen die Betonhülle der 32 Logements-Cathédrale in Dijon, entworfen von Sophie Delhay und ihrem Team.
Bild: Bertrand Verney Photographe
Wohnen/MFH
Wohnanlage Logements-Cathédrale in Dijon
Wohnen mit Überkapazität
Mit hellgrau verputzten Wänden und Details in Rosa, Blau und Gelb thronen zwei Mehrfamilienhäuser über der Leimbachstraße in Zürich.
Bild: ILAI, Zürich
Wohnen/MFH
Zwei Mehrfamilienhäuser in Zürich-Leimbach
Mit Hang zur Leichtigkeit
Das Escenario Shirokane, ein Geschosswohnungsbau mit einem Restaurant auf Straßenniveau und Büroräumen unter dem Dach, liegt am Rand einer der nobelsten Wohngegenden Tokios.
Bild: Takumi Ota Photography, Tokio
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Wohn- und Geschäftshaus in Tokio
Wie eingefroren
Das Büro Localarchitecture setzte mit dem Wohnhaus in Pully ein autonomes Bauwerk in das Vorstadtquartier.
Bild: Michel Bonvin / Localarchitecture
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Wohnhaus in Pully bei Lausanne
Exot im Vorort
In dem Geschosswohnungsbau The Line, geplant vom ortsansässigen Büro Orange Architects, befinden sich 72 Wohneinheiten.
Bild: Sebastian van Damme
Wohnen/MFH
Geschosswohnungsbau The Line in Amsterdam
Dauerhaft vor Anker
Das Wohnheim Rosalind Franklin mit integrierten Parkdecks entstand nach einem Entwurf des Architekturbüros Bruther aus Paris in Kooperation mit dem Brüsseler Atelier Baukunst.
In Farrapa in Vale de Cambra steht der Gewerbebau mit sechs Wohneinheiten, entworfen und geplant vom Architekturbüro Summary.
Bild: Fernando Guerra FG+SG, Lissabon
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Wohn- und Geschäftshaus in Vale de Cambra
Tunnelblick auf grüne Hügel
Auf der Grundlage von Forschungsergebnissen wurden nach dem Entwurf von Florian Nagler auf einem ehemaligen Kasernengelände in Bad Aibling drei Mehrfamilienhäuser mit je acht Wohnungen errichtet.
Bild: Sebastian Schels / The Pk. Odessa Co, München
Wohnen/MFH
Forschungshäuser in Bad Aibling
Zurück zu den Wurzeln mit Infraleichtbeton
Das Wohn- und Geschäftshaus besetzt eine Baulücke in der Basler Klybeckstraße.
Bild: Tom Bisig, Basel
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Wohn- und Geschäftshaus in Basel
Schlanker Lückenfüller
Das von Dolmus Architekten geplante Mehrfamilienhaus befindet sich an der Hauptstraße einer Gemeinde im Seetal bei Luzern und ersetzt ein Einfamilienhaus.
Bild: Aytac Pekdemir, Zürich
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Mehrfamilienhaus Seetal bei Luzern
Glatt und geriffelt
Das Wiener Quartier Florasdorf am Anger sitzt auf einem dreieckigen Grundstück zwischen der Stadtautobahn A22 und der vielbefahrenen Prager Straße.
Bild: Bruno Klomfar, Wien
Wohnen/MFH
Wohnriegel in Wien Floridsdorf
Gut abgeschottet
Das Ohboy genannte Pilotprojekt von Hausschild + Siegel im ehemaligen Westhafen Malmös setzt auf das Fahrrad als Hauptverkehrsmittel
Bild: Ole Jais
Wohnen/MFH
Ohboy Hotel und Wohnhaus in Malmö
Schottenbau für Fahrradfahrer
Das von Superblock geplante Gebäude entstand im Rahmen des Förderprogramms Junges Wohnen
Bild: Jürgen Pletterbauer, Wien
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Junges Wohnen in Baden
Massivbau mit Stahlbeton-Kragplatten und vorgehängter Metallhülle
Auf einem dreieckigen Grundstück an der Züricher Kornhausstraße errichteten Armon Semadeni Architekten eine Blockrandbebauung mit Wohn- und Gewerbeeinheiten
Bild: Stadt Zürich/Roman Keller
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Wohnsiedlung Kronenwiese in Zürich
Nachhaltig Wohnen mit Recyclingbeton
Mit dem von Andreas Lengfeld und Pavol Mikolajcak entworfenen Neubau hat der Maria-Delago-Platz in Bozen an Profil gewonnen
Bild: Oskar Da Riz, Bozen
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Stadthaus Delagoplatz in Bozen
Gestockte Sichtbetonfassade
Da das Bauernhaus im Emmental als erhaltenswert eingestuft ist, durfte die Hülle nicht wesentlich verändert werden
Bild: David Aebi, Bern
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Bauernhaus in Rüegsauschachen
Sichtbetonskulptur als Raumteiler und Tragstruktur
Geschosshohe Verglasungen auf der Nordwestseite des von Jorliak Architekten geplanten Neubaus öffnen sich zur nahen Bucht
Bild: Torjus Dahl für Joliark, Stockholm
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Wohnhäuser Stora Sjöfallet in Stockholm
Schottenbau mit Sichtbeton-Sandwichfassade
Das Apartmenthaus ist eines der ersten Gebäude im Antwerpener Stadteil „Nieuw Zuid"
Bild: Ulrich Schwarz, Berlin
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Apartmenthaus in Antwerpen
Maßgefertigte Sichtbetonfertigteile in Anthrazit
Die drei Baukörper sind so angeordnet, dass sie einen gemeinsamen Hof ausbilden
Bild: Florian Schreiber, München
Wohnen/MFH
Wohnanlage für obdachlose Menschen in Ingolstadt
Kostengünstig bauen mit Betonsandwichelementen
Ein feines Lochrelief in der Fassade lässt den Beton weich, fast samtig erscheinen
Bild: Mayanna von Ledebur
Wohnen/MFH
Pflegeheim in Dommartin-lès-Toul
Sichtbetonfassade mit Lochrelief
Die Studentenwohnanlage besteht aus zwei Häusern und bietet Platz für insgesamt 300 Studenten
Bild: Conné van d'Grachten, Ulm
Wohnen/MFH
Studentenwohnheim Upper West Side in Ulm
Gerasterte Fassade aus anthrazit durchgefärbtem Sichtbeton
Zwischen zwei niedrigen Wohnhäusern erhebt sich der Sichtbetonbau in die Höhe
Bild: Ruedi Walti, Basel
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Wohnhaus Bläsiring in Basel
Sichtbetonturm in Reihenhausidyll
Die L-förmigen Baukörper setzen sich aus einem achtgeschossigen Turm und einem dreigeschossigen Anbau zusammen
Bild: Yohan Zerdoun, Freiburg
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Studentenwohnheime in Freiburg
Plattenbau aus sandgestrahlten Sichtbetonfertigteilen in verschiedenen Grautönen
An der Züricher Röntgenstraße zeigt sich das Gebäude als markanter Kopfbau
Bild: Valentin Jeck, Uerikon/CH
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Mehrfamilienhaus in Zürich/CH
Wohnen im Sichtbetonturm
Ensemble aus abwechslungsreich gestalteten Einzelelementen