Verwaltungsgebäude von Adidas in Herzogenaurach

Die Masche mit der Raute

New York, London, Tokio, Paris, Los Angeles, Shanghai, Herzogenaurach – der Erfolg eines Familienunternehmens hat die mittelfränkische Kleinstadt mit den großen Metropolen vernetzt. Nach dem Ersten Weltkrieg hatten hier zwei Schuhmachersöhne – Adolf und Rudolf Dassler – begonnen, Leinenturnschuhe mit Spikes zu produzieren. Daraus sind nach Zerwürfnis der Brüder die Konzerne Adidas und Puma hervorgegangen, Hauptsitz beider ist nach wie vor Herzogenaurach. Adidas, das größere Unternehmen, hat weltweit 57.000 Mitarbeiter, Puma immerhin 12.000.

Gallerie

1999 – fünfzig Jahre nach Firmengründung – begann Adidas auf einer knapp 60 Hektar großen, ehemaligen US-Miltärbasis mit der Entwicklung des Adidas Campus World of Sports – einer Konzernzentrale mit Büros, Konferenzbereich, Fitnessräumen, Restaurants und insgesamt 5.600 Mitarbeitern. Mit dem Bau des neuen Büro- und Empfangsgebäudes Arena konnten Behnisch Architekten diesen Campus zum siebzigsten Firmenjubiläum baulich komplettieren.

Vernetzt über Wegesterne
Der Neubau markiert im Osten den Haupteingang zum Areal und vermittelt zwischen Nord- und Südteil des Campus. Nach Nordwesten und Südosten haben Lola Landscape Architects aus Rotterdam das Gebäude jeweils über ein sternförmiges Wegekreuz an das Gelände angebunden. Das Erstere ist, einschließlich der Straßenlampen, konsequent in Gelb, Letzteres in Rot gehalten. Im Westen und Süden des Neubaus, zwischen gelbem und rotem Stern befinden sich ein eingeschossiges Restaurant auf rautenförmigem Grundriss und eine Wasserfläche. Zwei weitere Wegesterne in Blau und Grün haben die Landschaftsarchitekten im Nordteil des Camps vorgesehen.

Der Arena-Bau ist ein flacher Quader mit einer Grundfläche von rund 120 x 140 Metern und heller, rautenförmiger Fassade. Er besitzt drei Bürogeschosse, die über einem als künstlicher Hügel ausgeprägten Erdgeschoss schweben. Das Stahltragwerk des Bürobereichs ist als dreigeschossige Vierendeel-Konstruktion ohne Diagonalen und aussteifende Wände ausgeführt und bietet so eine hohe Grundrissflexibilität. Getragen wird die Struktur von 67 schrägen Stahlverbundstützen, die v-förmig in Dreier- und Vierergruppen angeordnet sind. Vierendeelträger, Verbundstützen und der zentrale Stahlbetonkern bilden ein dreidimensionales Gesamttragwerk. Sechs unterschiedlich große, rechteckige Lufträume belichten die Arbeitsplätze in den inneren Zonen.

Städte, Farben, Cluster
Das zentrale, für Veranstaltungen nutzbare Atrium ist geprägt von der freitragenden Treppe und weitgehend monochrom gehalten. Öffentliche und interne Zonen sind durch dunkle und helle Bereiche in Boden und Decke markiert. Die Bürozonen sind in sechs Bereichen, den sogenannten Clustern, organisiert, für die jeweils eigene Gestaltungskataloge entwickelt wurden. Thematisch wurden diese den sechs „Key-Cities“ Los Angeles, London, Tokio, New York, Shanghai und Paris zugeordnet, allesamt bedeutende Orte für die Marke Adidas. Hier kommen kräftige Farben und unterschiedliche Materialien zum Tragen: Blau und helle Seekiefer für Los Angeles, Rot und roher Schwarzstahl für London, Schwarz-weiß-Kontraste und ein dunkles Violett für Tokio, Gelb und Metall für New York, Orange und Leuchtreklame für Shanghai, Grüne Fliesen und Metall für Paris. In allen Clustern finden sich sowohl offene, kommunikative Zonen als auch Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten und Besprechungen.

Fassade: Sonnenstandsabhängige Gittergeometrien
Prägendes Element der vollflächig verglasten, thermischen Hülle ist das feststehende, außen liegende Sonnenschutzgitter, das sich aus großen, liegenden Rauten zusammensetzt, und als eine geschlossene Abwicklung um das gesamte Gebäude zieht. Um Verschattung und Tageslichtlenkung gleichzeitig zu optimieren, haben die Architekten gemeinsam mit dem österreichischen Spezialisten Bartenbach Lighting Design ein individuelles System mit unterschiedlichen Gittergeometrien entwickelt, bei denen verschiedene Sonnenstände je nach Jahres- und Tageszeiten berücksichtigt sind. Optimiert wurden sie über thermisch-dynamische Gebäudesimulationen, deren Ergebnisse 2015 anhand eines Modells der Südwestfassade vor Ort überprüft wurden.

Das Sonnenschutzsystem setzt sich zusammen aus einer Rahmenkonstruktion mit drei Millimeter starken Aluminium-Deckblechen und stählernen Lastensammlern, die von Tragkonsolen gehalten werden. Die schräg verlaufenden Lastensammler überspannen jeweils ein Geschoss und in der Horizontalen die Hauptachsenweite von 8,10 Metern. Das Aluminium ist mit einem hellen Grauton mit dreißig Prozent Glanzgrad beschichtet. Dadurch sollen Spiegelungen vermieden, Verschmutzungen nicht so leicht sichtbar und das Tageslichtspektrum nur wenig verändert werden. Um den Lichteintrag gezielt zu erhöhen, ist jedes Verschattungselement zu rund 30 Prozent mit acht Millimeter großen Löchern perforiert.

Da ein starrer Sonnenschutz nicht verhindert, dass unter bestimmten Einfallswinkeln direktes Sonnenlicht tief ins Gebäude dringt, befindet sich innen zusätzlich ein flexibler, textiler Blendschutz. Im Abstand von je 2,70 Metern sind Öffnungsflügel angeordnet.

Zwei Schwesterbauten
Das Adidas-Verwaltungsgebäude Arena steht in engem Zusammenhang mit zwei weiteren Projekten des Architekturbüros Behnisch. Zum Einen konnten die Erfahrungen mit der Fassade des 2018 fertiggestellten Krebsforschungszentrums Agora in Lausanne in die Entwicklung der Sonnenschutzelemente in Herzogenaurach einfließen. Des Weiteren folgt auch die Hülle eines Laborgebäudes der Harvard University in Cambridge, dessen Fertigstellung für 2020 geplant ist, einem vergleichbaren funktionalen Muster.

Anfang 2019 erhielt das Gebäude den Ingenieurpreis des Deutschen Stahlbaus.

Bautafel

Architekten: Behnisch Architekten, Stuttgart
Projektteam: Stefan Rappold, Cornelia Wust, Nadine Hoss, Carina Steidele, Dennis Wirth, Nevyana Tomeva, Martin Buchall, Jorge Carvajal, Laetitia Pierlot, Saori Yamane, Adriana Potlog, Ioana Fagarasan, Anna-Lena Wörn, Abdalrahman Alshorafa, Arlette Haker, Hamdy Saflo, Matteo Cavalli, Mahboubeh Shoeybi, Andreas Peyker, Nadine Waldmann
Projektbeteiligte:
Werner Sobek, Stuttgart (Tragwerk); Rentschler und Riedesser, Filderstadt (HLS); Raible+Partner, Eningen u. a., (Elektro- und Kunstlichtplanung); Endreß Ingenieurgesellschaft, Ludwigshafen / Oehmke + Herbert, Nürnberg (Brandschutz); Bobran Ingenieure, Stuttgart, (Bauphysik); KuB Fassadentechnik, Schwarzach (Fassade); Bartenbach Lighting Design, Aldrans (Tages- und Kunstlichtplanung Sonderbereiche); Lola Landscape Architects, Rotterdam (Landschaftsplanung Campus)
Bauherr: Adidas, World of Sports, Herzogenaurach
Fertigstellung: 2019
Standort: Adi-Dassler-Straße 1, 91074 Herzogenaurach
Bildnachweis: David Matthiessen, Stuttgart / Behnisch Architekten, Stuttgart

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