Bibliothek in Tingbjerg

Hoffnungsträger eines Problembezirks

Der nur sechs Kilometer vom Stadtzentrum Kopenhagens entfernt gelegene Stadtteil Tingbjerg steht auf der sogenannten dänischen Ghetto-Liste. Von den 6.500 Einwohnern haben fünfzig Prozent einen Migrationshintergrund und mehr als sechzig Prozent haben nur eine Grundschulausbildung erhalten. Das durchschnittliche Einkommen liegt 55 Prozent unter dem Durchschnitt der Region, Verstöße gegen das Waffen- oder Betäubungsmittelgesetz sind hingegen dreimal so hoch wie im nationalen Durchschnitt. Schaut man sich Tingbjerg auf Google-Satellit an, mag man es kaum glauben: große Grünflächen zwischen maximal viergeschossigen Zeilenbauten mit Satteldach und gelber Klinkerfassade, viel alter Baumbestand, umgeben von Feldern, kleinen Wäldchen und Seen. In den 1950er-Jahren als idealtypische Gartenstadt vom Architekten Steen Eiler Rasmussen und dem Landschaftsarchitekten Carl Theodor Sørensen entworfen, zeigt sich der Stadtteil dem oberflächlichen Betrachter noch heute als idyllische Nachbarschaft. 2012 entschloss sich die Stadt aktiv einen Wandel einzuleiten und tat sich mit den Wohnungsbaugesellschaften FSB und SAB zusammen, um eine neue Bibliothek samt Gemeindezentrum bauen zu lassen.

Gallerie

Für die Teilnahme am Wettbewerb mussten die Architekturbüros nicht etwa einen Entwurf einreichen, sondern einen Kostenvoranschlag, den sie zusammen mit einem Bauträger ausgearbeitet hatten. Das Büro Cobe konnte die Ausschreibung für sich entscheiden. Mit ihren Plänen für den Neubau schenkten sie den Bürgerinnen und Bürgern ein multifunktionales, identitätsstiftendes Gebäude, dessen Gestaltung wie eine einladende Geste an alle wirkt. Über Workshops konnten sich die Menschen am Entwurfsprozesse beteiligen: Auf diesem Wege wurde sogar der Standort bestimmt. 25 bis 30 Entwürfe mussten die Architekturschaffenden den Tingbjergern allerdings vorlegen, ehe diese sich einverstanden zeigten.

Ein „Kuss“ verbindet Alt und Neu
Da die örtliche Schule bisher als Mittelpunkt des Quartiers fungierte, an der nach Schulschluss Schwimm- und Abendkurse stattfinden, platzierten die Verantwortlichen die neue Bibliothek auf dem westlichen Vorplatz des langen Riegels und verbanden Alt und Neu durch einen „Kuss“. Die von den Projektbeteiligten bei Cobe geprägte Bezeichnung lässt sich beim Blick von oben oder auf den Grundriss nachvollziehen: Der viergeschossige prismenförmige Grundriss verjüngt sich zum als Haupteingang genutzten Seitengang des Schulgebäudes und schließt so durch eine verglaste Fuge an diesen an, während das steile Pultdach zu dieser Seite hin abfällt. Die Kubatur des Gebäudes evoziert abhängig vom Betrachterstandpunkt immer neue Perspektiven. Im Norden und Süden ist das Gebäude jeweils nur 1,50 Meter schmal und erinnert damit an das berühmte New Yorker Flatiron Building.

Ein Blickfang ist auch die Fassadenbekleidung: Was zumindest auf den Fotografien wie helle Holzlamellen erscheint, sind tatsächlich Keramikbaguettes. Die lange Westseite hingegen ist komplett verglast. Die Fenster sind jedoch unregelmäßig in unterschiedlich breite Abschnitte unterteilt und teils klar, teils in Grautönen eingefärbt, wodurch die große Fassadenfläche kleinteilig und verspielt wirkt. Die verschieden großen Rechtecke, die vielfältige Szenen des Innenlebens offenbaren, sollen an einen Setzkasten erinnern. Der Eingang liegt an der Südostseite und ist über eine breite Freitreppe aus drei Betonstufen zu erreichen.

Das große Foyer, dessen Luftraum sich über alle Ebenen erstreckt, ist flexibel nutzbar. Dort können Vorlesungen, Konzerte oder Tanzabende stattfinden. Von hier aus erscheint der Innenraum wie eine Berglandschaft, in welcher die Versprünge der Geschosse wie Häuschen an einem Berghang wirken. Das erste Stockwerk beherbergt die Kinderbibliothek, in der es Holzhöhlen zum Spielen gibt. Auch Räume für Nachbarschaftstreffpunkte sind auf dieser Ebene untergebracht. Darüber befinden sich Kreativräume und Werkstätten, in denen beispielsweise eigene Ideen an 3D-Druckern umgesetzt werden können. Im obersten Geschoss ist die Jugendbibliothek untergebracht.

Fliesen: Keramikbaguettes für Fassade und Dach
Geländerbrüstungen in den Innenräumen wurden aus Sperrholz gefertigt, die Wände und Decken mit – diesmal tatsächlich – Holzlamellen bekleidet, die farblich mit der Gebäudehülle korrespondieren. Deren sandfarbene Keramikbaguettes, welche die Farbe der Klinkerfassaden der umliegenden Wohnzeilen aufgreifen, haben einen quadratischen Querschnitt und wurden über die gesamte Gebäudehöhe vertikal, in gleichmäßigen Abständen montiert, was die himmelstrebende Wirkung des Baukörpers unterstreicht. Auf der steilen Dachfläche verlaufen sie hingegen horizontal. Dies resultiert aus dem scheinbar nahtlosen, im rechten Winkel verlaufenden Übergang der Elemente von der Fassade zum Dach. Durch dieses Detail erscheint die Gebäudehülle wie aus einem Guss. Die hohlen Keramikstäbe wurden mittels eines speziellen, rückseitigen Befestigungssystems montiert, das von vorne nahezu unsichtbar ist. Ebenso unsichtbar sind Gebäudeöffnungen, vor denen die Fassadenbekleidung weitergeführt wird, so wie beispielsweise die zwei Türen an der Nordseite.

Die glänzend glasierten Keramikbaguettes reflektieren das Sonnenlicht und lassen Tingbjergs neue Bibliothek strahlen. Es bleibt zu hoffen, dass ein wenig des Glanzes auf die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort abstrahlt oder um es mit den Worten von Thomas Krarup von Cobe zu sagen: „Ich weiß nicht, ob es das Leben der Menschen verändert. Ich hoffe, aber, dass es das Zusammenleben verbessert.“ -sas

Bautafel

Architektur: COBE, Nordhavn
Projektbeteiligte: C C Entreprise Brun, Herlufmagle /  Kemp & Lauritzen Albertslund Kommune u.a. / Juul & Nielsen, Glostrup u.a. (Bauunternehmer); Søren Jensen, Aarhus u.a. (Ingenieurbüro); Rune Fjord Studio, Kopenhagen (Innendesign); NBK Keramik, Emmerich am Rhein (Fassadenkeramik)
Bauherr/in: Stadt Kopenhagen und die Wohnungsbaugesellschaften FSB und SAB, beide Kopenhagen
Fertigstellung: 2018
Standort: Skolesiden 4, 2700 Brønshøj, Kopenhagen, Dänemark
Bildnachweis: Rasmus Hjortshøj - COAST; COBE, Nordhavn

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Da die örtliche Schule bisher als Mittelpunkt des Quartiers fungierte, platzierten die Verantwortlichen die neue Bibliothek auf dem westlichen Vorplatz des langen Riegels und verbanden Alt und Neu durch einen „Kuss“.

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