Jersey ist eine der Kanalinseln vor der Küste der Normandie, die
als British Crown Dependency – in der offiziellen
Übersetzung Kronbesitz – dem britischen König Charles III.
unterstehen. Insbesondere Jerseys Westküste mit Sandstränden, die
weit und flach in den Atlantik auslaufen, ist beliebt für Surfing
und Strandwanderungen. Im Winter toben hier allerdings heftige
Stürme mit oft eiskalten Regenschauern.
Galerie
Amber Warner, Bauherrin und Eigentümerin, realisierte auf ihrer Heimatinsel Jersey ein Familien- und Feriendomizil
Bild: French + Tye, London
01|29
In der Bucht von Saint Ouen an der Westküste, an einer Stelle mit dem schönen Namen Wishing Well, auf deutsch Wunschbrunnen, entdeckte die Bauherrin in unmittelbarer Nähe zum Strand einen baufälligen Bungalow.
Bild: French + Tye, London
02|29
Die Lage in der Dünenlandschaft ist atemberaubend, zumal sich landeinwärts der Nationalpark Les Mielles Nature Reserve erstreckt, ein Refugium für zahlreiche seltene Vögel.
Bild: French + Tye, London
03|29
Im Winter toben hier allerdings heftige Stürme mit oft eiskalten Regenschauern.
Bild: French + Tye, London
04|29
Insbesondere Jerseys Westküste mit Sandstränden, die weit und flach in den Atlantik auslaufen, ist beliebt für Surfing, Kitesurfing und Strandwanderungen.
Bild: French + Tye, London
05|29
Das Gebäude soll Schutz und andererseits weite luftige Ausblicke gewähren.
Bild: French + Tye, London
06|29
Die Wände des Bestandbaus wurden mit einer Schicht aus Stampflehm stabilisiert...
Bild: French + Tye, London
07|29
...und um ein Obergeschoss erweitert.
Bild: French + Tye, London
08|29
Dieses zweigeschossige Volumen bildet nun einen inneren Kern, der sich durch eine Steinmehl-Beimischung aus rosaschimmerndem Granit haptisch und visuell den Farben des Strands und der Dünen angleicht.
Bild: French + Tye, London
09|29
Um diesen Kern, zusätzlich hinzugefügte Räume und eine Kolonnade als Zwischenzone wickelt sich wortwörtlich eine trutzige Granitmauer.
Bild: French + Tye, London
10|29
Sie wirkt wie ein übergroßer schützender Sockel oder gar ein Podest für das transparentere Obergeschoss.
Bild: French + Tye, London
11|29
Sowohl in die Granit- als auch in die Lehmwände sind Fenster- und Türöffnungen mit tiefen Laibungen eingeschnitten.
Bild: French + Tye, London
12|29
Eingang und Diele führen mit einer einläufigen Treppe ins Obergeschoss direkt in einen hellen Wohnraum...
Bild: French + Tye, London
13|29
...mit eingestellter Küche und Kamin.
Bild: French + Tye, London
14|29
Der Kalkstein, der teils Versteinerungen enthält, dient auch als Küchenplatte und Treppenstufen.
Bild: French + Tye, London
15|29
Die hölzernen Türen und Fenster sind ebenso wie maßgefertigte Wand- und Küchenschränke von lokalen Handwerkern gefertigt.
Bild: French + Tye, London
16|29
Blick in die Küche
Bild: French + Tye, London
17|29
Im Erdgeschoss liegen hinter der dicken Granitmauer daher die dunkleren Schlafräume mit den Sanitärräumen.
Bild: French + Tye, London
18|29
Gebogene Türstürze und Deckenwölbungen verstärken das Gefühl der Geborgenheit.
Bild: French + Tye, London
19|29
Im Bild: erdige und sandige Töne und Texturen der Innnwände
Bild: French + Tye, London
20|29
Durch eine Steinmehl-Beimischung aus rosaschimmerndem Granit gleicht sich der Stampflehm haptisch und visuell den Farben des Strands und der Dünen an.
Bild: French + Tye, London
21|29
Die schmaleren stehenden Formate im Erdgeschoss...
Bild: French + Tye, London
22|29
...lassen sich mit Lamellen-Fensterläden schließen.
Bild: French + Tye, London
23|29
Teile der Terrasse wurden nachträglich mit einem hölzernen Pavillon als Wintergartens versehen, um den Wohnraum um einen gläsernen Essbereich zu erweitern.
Bild: French + Tye, London
24|29
Im Sommer lässt er sich durch bodentiefe Schiebetüren großflächig zur Terrasse öffnen. Eine rückwärtige Sitzlaibung ist dabei eine behagliche Bank.
Bild: French + Tye, London
25|29
Grundrisse
Bild: Fieldwork Architects, London
26|29
Schnitte
Bild: Fieldwork Architects, London
27|29
Ansichten
Bild: Fieldwork Architects, London
28|29
Details der Wandaufbauten Bestand, Lehmbau und Granitmauer
Bild: Fieldwork Architects, London
29|29
Bestandsbau in den Dünen
Die Bauherrin Amber Warner, eine gebürtige Jersey-Insulanerin,
hatte lange in London gearbeitet und wünschte sich als Ausgleich
zur Metropole ein Domizil am Meer auf ihrer Heimatinsel. In der
Bucht von Saint Ouen an der Westküste, an einer Stelle mit dem
schönen Namen Wishing Well (deutsch: Wunschbrunnen),
entdeckte sie in unmittelbarer Nähe zum Strand einen baufälligen
Bungalow.
Vermutlich hätten sich die meisten potentiellen Bauherr*innen
davon abschrecken lassen, ein kleines, schadhaftes und
unattraktives Haus im Nirgendwo zu kaufen. Doch die Bauherrin
erkannte in der Lage in der Dünenlandschaft Potential, zumal sich
landeinwärts der Nationalpark Les Mielles Nature Reserve
erstreckt, ein Refugium für zahlreiche seltene Vögel. Zudem erwies
sich der Bungalow trotz gravierender Bauschäden als ein bau- und
planungsrechtlicher Glücksgriff: Die Baugenehmigung beinhaltete
„nur" eine Erweiterung und keinen Neubau.
Amber Warner hatte sehr klare
Vorstellungen: „Mir war ein möglichst weiter Blick aus dem Haus
sehr wichtig. Ich wollte einen Ort, der während der hier an der
Küste rauen Winter behaglich, im Sommer jedoch kühl und luftig ist.
Das Haus sollte sich anfühlen, als sei es mit seiner Umgebung
verwachsen." (Übersetzung sj)
Galerie
Amber Warner, Bauherrin und Eigentümerin, realisierte auf ihrer Heimatinsel Jersey ein Familien- und Feriendomizil
Bild: French + Tye, London
01|29
In der Bucht von Saint Ouen an der Westküste, an einer Stelle mit dem schönen Namen Wishing Well, auf deutsch Wunschbrunnen, entdeckte die Bauherrin in unmittelbarer Nähe zum Strand einen baufälligen Bungalow.
Bild: French + Tye, London
02|29
Die Lage in der Dünenlandschaft ist atemberaubend, zumal sich landeinwärts der Nationalpark Les Mielles Nature Reserve erstreckt, ein Refugium für zahlreiche seltene Vögel.
Bild: French + Tye, London
03|29
Im Winter toben hier allerdings heftige Stürme mit oft eiskalten Regenschauern.
Bild: French + Tye, London
04|29
Insbesondere Jerseys Westküste mit Sandstränden, die weit und flach in den Atlantik auslaufen, ist beliebt für Surfing, Kitesurfing und Strandwanderungen.
Bild: French + Tye, London
05|29
Das Gebäude soll Schutz und andererseits weite luftige Ausblicke gewähren.
Bild: French + Tye, London
06|29
Die Wände des Bestandbaus wurden mit einer Schicht aus Stampflehm stabilisiert...
Bild: French + Tye, London
07|29
...und um ein Obergeschoss erweitert.
Bild: French + Tye, London
08|29
Dieses zweigeschossige Volumen bildet nun einen inneren Kern, der sich durch eine Steinmehl-Beimischung aus rosaschimmerndem Granit haptisch und visuell den Farben des Strands und der Dünen angleicht.
Bild: French + Tye, London
09|29
Um diesen Kern, zusätzlich hinzugefügte Räume und eine Kolonnade als Zwischenzone wickelt sich wortwörtlich eine trutzige Granitmauer.
Bild: French + Tye, London
10|29
Sie wirkt wie ein übergroßer schützender Sockel oder gar ein Podest für das transparentere Obergeschoss.
Bild: French + Tye, London
11|29
Sowohl in die Granit- als auch in die Lehmwände sind Fenster- und Türöffnungen mit tiefen Laibungen eingeschnitten.
Bild: French + Tye, London
12|29
Eingang und Diele führen mit einer einläufigen Treppe ins Obergeschoss direkt in einen hellen Wohnraum...
Bild: French + Tye, London
13|29
...mit eingestellter Küche und Kamin.
Bild: French + Tye, London
14|29
Der Kalkstein, der teils Versteinerungen enthält, dient auch als Küchenplatte und Treppenstufen.
Bild: French + Tye, London
15|29
Die hölzernen Türen und Fenster sind ebenso wie maßgefertigte Wand- und Küchenschränke von lokalen Handwerkern gefertigt.
Bild: French + Tye, London
16|29
Blick in die Küche
Bild: French + Tye, London
17|29
Im Erdgeschoss liegen hinter der dicken Granitmauer daher die dunkleren Schlafräume mit den Sanitärräumen.
Bild: French + Tye, London
18|29
Gebogene Türstürze und Deckenwölbungen verstärken das Gefühl der Geborgenheit.
Bild: French + Tye, London
19|29
Im Bild: erdige und sandige Töne und Texturen der Innnwände
Bild: French + Tye, London
20|29
Durch eine Steinmehl-Beimischung aus rosaschimmerndem Granit gleicht sich der Stampflehm haptisch und visuell den Farben des Strands und der Dünen an.
Bild: French + Tye, London
21|29
Die schmaleren stehenden Formate im Erdgeschoss...
Bild: French + Tye, London
22|29
...lassen sich mit Lamellen-Fensterläden schließen.
Bild: French + Tye, London
23|29
Teile der Terrasse wurden nachträglich mit einem hölzernen Pavillon als Wintergartens versehen, um den Wohnraum um einen gläsernen Essbereich zu erweitern.
Bild: French + Tye, London
24|29
Im Sommer lässt er sich durch bodentiefe Schiebetüren großflächig zur Terrasse öffnen. Eine rückwärtige Sitzlaibung ist dabei eine behagliche Bank.
Bild: French + Tye, London
25|29
Grundrisse
Bild: Fieldwork Architects, London
26|29
Schnitte
Bild: Fieldwork Architects, London
27|29
Ansichten
Bild: Fieldwork Architects, London
28|29
Details der Wandaufbauten Bestand, Lehmbau und Granitmauer
Bild: Fieldwork Architects, London
29|29
Paradox und Zwiebellook
Für den Umbau beauftragte die Bauherrin Tim Gibbons und James
Owen vom Londoner Architekturbüro Fieldwork Architects in
Zusammenarbeit mit Singh Studio und Elliott Wood, einem auf
Stampflehm spezialisierten Ingenieurbüro.
Das Paradox, einerseits Schutz und andererseits weite, luftige
Ausblicke zu gewähren, löste das Architekturteam mit einer Art
Zwiebel-Look. Die Wände des Bestandbaus wurden mit einer Schicht
aus Stampflehm stabilisiert und um ein Obergeschoss erweitert.
Dieses zweigeschossige Volumen bildet nun einen inneren Kern, der
sich durch eine Steinmehl-Beimischung aus rosaschimmerndem Granit
haptisch und visuell den Farben des Strands und der Dünen
angleicht. Um diesen Kern, zusätzlich hinzugefügte Räume und eine
Kolonnade als Zwischenzone wickelt sich wortwörtlich eine trutzige
Granitmauer. Sie wirkt wie ein übergroßer schützender Sockel oder
gar ein Podest für das transparentere Obergeschoss. Der rosa
Granit, der typisch für die Region und deren Burgruinen ist, stammt
aus einem auf Jersey gelegenen Steinbruch.
Galerie
Amber Warner, Bauherrin und Eigentümerin, realisierte auf ihrer Heimatinsel Jersey ein Familien- und Feriendomizil
Bild: French + Tye, London
01|29
In der Bucht von Saint Ouen an der Westküste, an einer Stelle mit dem schönen Namen Wishing Well, auf deutsch Wunschbrunnen, entdeckte die Bauherrin in unmittelbarer Nähe zum Strand einen baufälligen Bungalow.
Bild: French + Tye, London
02|29
Die Lage in der Dünenlandschaft ist atemberaubend, zumal sich landeinwärts der Nationalpark Les Mielles Nature Reserve erstreckt, ein Refugium für zahlreiche seltene Vögel.
Bild: French + Tye, London
03|29
Im Winter toben hier allerdings heftige Stürme mit oft eiskalten Regenschauern.
Bild: French + Tye, London
04|29
Insbesondere Jerseys Westküste mit Sandstränden, die weit und flach in den Atlantik auslaufen, ist beliebt für Surfing, Kitesurfing und Strandwanderungen.
Bild: French + Tye, London
05|29
Das Gebäude soll Schutz und andererseits weite luftige Ausblicke gewähren.
Bild: French + Tye, London
06|29
Die Wände des Bestandbaus wurden mit einer Schicht aus Stampflehm stabilisiert...
Bild: French + Tye, London
07|29
...und um ein Obergeschoss erweitert.
Bild: French + Tye, London
08|29
Dieses zweigeschossige Volumen bildet nun einen inneren Kern, der sich durch eine Steinmehl-Beimischung aus rosaschimmerndem Granit haptisch und visuell den Farben des Strands und der Dünen angleicht.
Bild: French + Tye, London
09|29
Um diesen Kern, zusätzlich hinzugefügte Räume und eine Kolonnade als Zwischenzone wickelt sich wortwörtlich eine trutzige Granitmauer.
Bild: French + Tye, London
10|29
Sie wirkt wie ein übergroßer schützender Sockel oder gar ein Podest für das transparentere Obergeschoss.
Bild: French + Tye, London
11|29
Sowohl in die Granit- als auch in die Lehmwände sind Fenster- und Türöffnungen mit tiefen Laibungen eingeschnitten.
Bild: French + Tye, London
12|29
Eingang und Diele führen mit einer einläufigen Treppe ins Obergeschoss direkt in einen hellen Wohnraum...
Bild: French + Tye, London
13|29
...mit eingestellter Küche und Kamin.
Bild: French + Tye, London
14|29
Der Kalkstein, der teils Versteinerungen enthält, dient auch als Küchenplatte und Treppenstufen.
Bild: French + Tye, London
15|29
Die hölzernen Türen und Fenster sind ebenso wie maßgefertigte Wand- und Küchenschränke von lokalen Handwerkern gefertigt.
Bild: French + Tye, London
16|29
Blick in die Küche
Bild: French + Tye, London
17|29
Im Erdgeschoss liegen hinter der dicken Granitmauer daher die dunkleren Schlafräume mit den Sanitärräumen.
Bild: French + Tye, London
18|29
Gebogene Türstürze und Deckenwölbungen verstärken das Gefühl der Geborgenheit.
Bild: French + Tye, London
19|29
Im Bild: erdige und sandige Töne und Texturen der Innnwände
Bild: French + Tye, London
20|29
Durch eine Steinmehl-Beimischung aus rosaschimmerndem Granit gleicht sich der Stampflehm haptisch und visuell den Farben des Strands und der Dünen an.
Bild: French + Tye, London
21|29
Die schmaleren stehenden Formate im Erdgeschoss...
Bild: French + Tye, London
22|29
...lassen sich mit Lamellen-Fensterläden schließen.
Bild: French + Tye, London
23|29
Teile der Terrasse wurden nachträglich mit einem hölzernen Pavillon als Wintergartens versehen, um den Wohnraum um einen gläsernen Essbereich zu erweitern.
Bild: French + Tye, London
24|29
Im Sommer lässt er sich durch bodentiefe Schiebetüren großflächig zur Terrasse öffnen. Eine rückwärtige Sitzlaibung ist dabei eine behagliche Bank.
Bild: French + Tye, London
25|29
Grundrisse
Bild: Fieldwork Architects, London
26|29
Schnitte
Bild: Fieldwork Architects, London
27|29
Ansichten
Bild: Fieldwork Architects, London
28|29
Details der Wandaufbauten Bestand, Lehmbau und Granitmauer
Bild: Fieldwork Architects, London
29|29
Organisation
Die Organisation der Räume folgt dem Konzept aus Schichtungen,
Schwere und Schutz – und dreht die klassisch-konventionelle
Anordnung um. Eingang und Diele führen mit einer einläufigen Treppe
ins Obergeschoss direkt in einen hellen Wohnraum mit eingestellter
Küche und Kamin. Im Erdgeschoss liegen hinter der dicken
Granitmauer die dunkleren Schlafräume mit den Sanitärräumen.
Gebogene Türstürze und Deckenwölbungen verstärken das Gefühl der
Geborgenheit.
Ein als Boardroom (Bretterraum) getaufter
Funktionsraum bietet Staufläche für mehrere Surfbretter und eine
auch von außen zugängliche Dusche, um nach dem Surfen und Schwimmen
Salzwasser und Sand abzuspülen. Die eingeschossigen Räume neben dem
Kern erzeugen eine Terrasse im Obergeschoss.
Galerie
Amber Warner, Bauherrin und Eigentümerin, realisierte auf ihrer Heimatinsel Jersey ein Familien- und Feriendomizil
Bild: French + Tye, London
01|29
In der Bucht von Saint Ouen an der Westküste, an einer Stelle mit dem schönen Namen Wishing Well, auf deutsch Wunschbrunnen, entdeckte die Bauherrin in unmittelbarer Nähe zum Strand einen baufälligen Bungalow.
Bild: French + Tye, London
02|29
Die Lage in der Dünenlandschaft ist atemberaubend, zumal sich landeinwärts der Nationalpark Les Mielles Nature Reserve erstreckt, ein Refugium für zahlreiche seltene Vögel.
Bild: French + Tye, London
03|29
Im Winter toben hier allerdings heftige Stürme mit oft eiskalten Regenschauern.
Bild: French + Tye, London
04|29
Insbesondere Jerseys Westküste mit Sandstränden, die weit und flach in den Atlantik auslaufen, ist beliebt für Surfing, Kitesurfing und Strandwanderungen.
Bild: French + Tye, London
05|29
Das Gebäude soll Schutz und andererseits weite luftige Ausblicke gewähren.
Bild: French + Tye, London
06|29
Die Wände des Bestandbaus wurden mit einer Schicht aus Stampflehm stabilisiert...
Bild: French + Tye, London
07|29
...und um ein Obergeschoss erweitert.
Bild: French + Tye, London
08|29
Dieses zweigeschossige Volumen bildet nun einen inneren Kern, der sich durch eine Steinmehl-Beimischung aus rosaschimmerndem Granit haptisch und visuell den Farben des Strands und der Dünen angleicht.
Bild: French + Tye, London
09|29
Um diesen Kern, zusätzlich hinzugefügte Räume und eine Kolonnade als Zwischenzone wickelt sich wortwörtlich eine trutzige Granitmauer.
Bild: French + Tye, London
10|29
Sie wirkt wie ein übergroßer schützender Sockel oder gar ein Podest für das transparentere Obergeschoss.
Bild: French + Tye, London
11|29
Sowohl in die Granit- als auch in die Lehmwände sind Fenster- und Türöffnungen mit tiefen Laibungen eingeschnitten.
Bild: French + Tye, London
12|29
Eingang und Diele führen mit einer einläufigen Treppe ins Obergeschoss direkt in einen hellen Wohnraum...
Bild: French + Tye, London
13|29
...mit eingestellter Küche und Kamin.
Bild: French + Tye, London
14|29
Der Kalkstein, der teils Versteinerungen enthält, dient auch als Küchenplatte und Treppenstufen.
Bild: French + Tye, London
15|29
Die hölzernen Türen und Fenster sind ebenso wie maßgefertigte Wand- und Küchenschränke von lokalen Handwerkern gefertigt.
Bild: French + Tye, London
16|29
Blick in die Küche
Bild: French + Tye, London
17|29
Im Erdgeschoss liegen hinter der dicken Granitmauer daher die dunkleren Schlafräume mit den Sanitärräumen.
Bild: French + Tye, London
18|29
Gebogene Türstürze und Deckenwölbungen verstärken das Gefühl der Geborgenheit.
Bild: French + Tye, London
19|29
Im Bild: erdige und sandige Töne und Texturen der Innnwände
Bild: French + Tye, London
20|29
Durch eine Steinmehl-Beimischung aus rosaschimmerndem Granit gleicht sich der Stampflehm haptisch und visuell den Farben des Strands und der Dünen an.
Bild: French + Tye, London
21|29
Die schmaleren stehenden Formate im Erdgeschoss...
Bild: French + Tye, London
22|29
...lassen sich mit Lamellen-Fensterläden schließen.
Bild: French + Tye, London
23|29
Teile der Terrasse wurden nachträglich mit einem hölzernen Pavillon als Wintergartens versehen, um den Wohnraum um einen gläsernen Essbereich zu erweitern.
Bild: French + Tye, London
24|29
Im Sommer lässt er sich durch bodentiefe Schiebetüren großflächig zur Terrasse öffnen. Eine rückwärtige Sitzlaibung ist dabei eine behagliche Bank.
Bild: French + Tye, London
25|29
Grundrisse
Bild: Fieldwork Architects, London
26|29
Schnitte
Bild: Fieldwork Architects, London
27|29
Ansichten
Bild: Fieldwork Architects, London
28|29
Details der Wandaufbauten Bestand, Lehmbau und Granitmauer
Bild: Fieldwork Architects, London
29|29
Fenster, Türen, Laibungen, Pavillon
Sowohl in die Granit- als auch in die Lehmwände sind Fenster-
und Türöffnungen mit tiefen Laibungen eingeschnitten. Die Laibungen
sind mit einem creme- und sandfarbenen Kalkstein ausgekleidet, der
mit der Stampflehmwand harmoniert. Der Kalkstein, der teils
Versteinerungen enthält, dient auch als Küchenplatte und
Treppenstufen. Die hölzernen Türen und Fenster sind ebenso
wie maßgefertigte Wand- und Küchenschränke von lokalen Handwerkern
gefertigt. Die schmaleren stehenden Formate im Erdgeschoss, die
sich mit Lamellen-Fensterläden schließen lassen, weiten sich im
Obergeschoss zu quadratischen und doppelt-quadratischen bodentiefen
Formaten, die einen Panoramaausblick auf den Atlantik und den Lauf
der Sonne bieten.
Galerie
Amber Warner, Bauherrin und Eigentümerin, realisierte auf ihrer Heimatinsel Jersey ein Familien- und Feriendomizil
Bild: French + Tye, London
01|29
In der Bucht von Saint Ouen an der Westküste, an einer Stelle mit dem schönen Namen Wishing Well, auf deutsch Wunschbrunnen, entdeckte die Bauherrin in unmittelbarer Nähe zum Strand einen baufälligen Bungalow.
Bild: French + Tye, London
02|29
Die Lage in der Dünenlandschaft ist atemberaubend, zumal sich landeinwärts der Nationalpark Les Mielles Nature Reserve erstreckt, ein Refugium für zahlreiche seltene Vögel.
Bild: French + Tye, London
03|29
Im Winter toben hier allerdings heftige Stürme mit oft eiskalten Regenschauern.
Bild: French + Tye, London
04|29
Insbesondere Jerseys Westküste mit Sandstränden, die weit und flach in den Atlantik auslaufen, ist beliebt für Surfing, Kitesurfing und Strandwanderungen.
Bild: French + Tye, London
05|29
Das Gebäude soll Schutz und andererseits weite luftige Ausblicke gewähren.
Bild: French + Tye, London
06|29
Die Wände des Bestandbaus wurden mit einer Schicht aus Stampflehm stabilisiert...
Bild: French + Tye, London
07|29
...und um ein Obergeschoss erweitert.
Bild: French + Tye, London
08|29
Dieses zweigeschossige Volumen bildet nun einen inneren Kern, der sich durch eine Steinmehl-Beimischung aus rosaschimmerndem Granit haptisch und visuell den Farben des Strands und der Dünen angleicht.
Bild: French + Tye, London
09|29
Um diesen Kern, zusätzlich hinzugefügte Räume und eine Kolonnade als Zwischenzone wickelt sich wortwörtlich eine trutzige Granitmauer.
Bild: French + Tye, London
10|29
Sie wirkt wie ein übergroßer schützender Sockel oder gar ein Podest für das transparentere Obergeschoss.
Bild: French + Tye, London
11|29
Sowohl in die Granit- als auch in die Lehmwände sind Fenster- und Türöffnungen mit tiefen Laibungen eingeschnitten.
Bild: French + Tye, London
12|29
Eingang und Diele führen mit einer einläufigen Treppe ins Obergeschoss direkt in einen hellen Wohnraum...
Bild: French + Tye, London
13|29
...mit eingestellter Küche und Kamin.
Bild: French + Tye, London
14|29
Der Kalkstein, der teils Versteinerungen enthält, dient auch als Küchenplatte und Treppenstufen.
Bild: French + Tye, London
15|29
Die hölzernen Türen und Fenster sind ebenso wie maßgefertigte Wand- und Küchenschränke von lokalen Handwerkern gefertigt.
Bild: French + Tye, London
16|29
Blick in die Küche
Bild: French + Tye, London
17|29
Im Erdgeschoss liegen hinter der dicken Granitmauer daher die dunkleren Schlafräume mit den Sanitärräumen.
Bild: French + Tye, London
18|29
Gebogene Türstürze und Deckenwölbungen verstärken das Gefühl der Geborgenheit.
Bild: French + Tye, London
19|29
Im Bild: erdige und sandige Töne und Texturen der Innnwände
Bild: French + Tye, London
20|29
Durch eine Steinmehl-Beimischung aus rosaschimmerndem Granit gleicht sich der Stampflehm haptisch und visuell den Farben des Strands und der Dünen an.
Bild: French + Tye, London
21|29
Die schmaleren stehenden Formate im Erdgeschoss...
Bild: French + Tye, London
22|29
...lassen sich mit Lamellen-Fensterläden schließen.
Bild: French + Tye, London
23|29
Teile der Terrasse wurden nachträglich mit einem hölzernen Pavillon als Wintergartens versehen, um den Wohnraum um einen gläsernen Essbereich zu erweitern.
Bild: French + Tye, London
24|29
Im Sommer lässt er sich durch bodentiefe Schiebetüren großflächig zur Terrasse öffnen. Eine rückwärtige Sitzlaibung ist dabei eine behagliche Bank.
Bild: French + Tye, London
25|29
Grundrisse
Bild: Fieldwork Architects, London
26|29
Schnitte
Bild: Fieldwork Architects, London
27|29
Ansichten
Bild: Fieldwork Architects, London
28|29
Details der Wandaufbauten Bestand, Lehmbau und Granitmauer
Bild: Fieldwork Architects, London
29|29
Teile der Terrasse wurden nachträglich mit einem hölzernen
Pavillon als Wintergarten versehen, um den Wohnraum um einen
gläsernen Essbereich zu erweitern. Im Sinne einer reduzierten,
jedoch authentischen Materialpalette ist auch der
Esszimmer-Pavillon eine hölzerne Konstruktion. Im Sommer lässt er
sich durch bodentiefe Schiebetüren großflächig zur Terrasse öffnen.
Eine rückwärtige Sitzlaibung ist dabei eine behagliche Bank.
-sj
Bautafel
Architektur: Fieldwork Architects/James Owen und Tim Gibbons, London; Singh Studio, BirminghamBauherrenschaft: Amber Warner, Jersey Projektbeteiligte: Elliot Wood (Tragwerksplanung); Earth Structures (Lehmbau); WBSheils (Haus- und Energietechnik); MS Planning (Beratung); V and V Builders and Stonemasons (Bauausführung) Standort: Jersey Fertigstellung: 2025 Bildnachweis: French + Tye, London, über SALT, London
Fachwissen zum Thema
Die Schnittfläche zwischen einem Fenster und der umgebenden Wand wird als Fensterlaibung bezeichnet (im Bild: tiefe Naturstein-Laibungen als Zitat der Heidelberger Schloss-Ruine, Besucherzentrum, Max Dudler 2010-2012).
Bild: Susanne Junker, Berlin
Konstruktion/Funktion
Fensterlaibung
Die Schnittfläche zwischen einem Fenster und der umgebenden Wand wird als Fensterlaibung bezeichnet. Sie können gebogen, schräg geschnitten, geknickt, gefaltet, flächenbündig fluchtend oder expressiv plastisch überhöht sein.
Sitzlaibung in einem Schaufenster, Berlin-Mitte
Bild: Susanne Junker, Berlin
Konstruktion/Funktion
Sitzlaibung
Die Tiefe einer Laibung wird durch den Wandquerschnitt und die Anordnung des Fensterrahmens bestimmt.
Bauwerke zum Thema
Der geduckte Neubau ist zwischen den Dünen versteckt und gut vor Wind und Wetter geschützt.
Bild: Malik Pahlmann für Solarlux
Wohnen/EFH
Gläsernes Strandhaus in Dänemark
Das offene Raumkonzept dieses Ferienhauses ermöglicht es den Nutzer*innen, die vier Jahreszeiten hautnah und dennoch geschützt zu erleben.
Zwei Architekten, zugleich Bauherren, transformierten die Reste eines Konsum-Lebensmittelladens im ländlichen Brandenburg zu einem Hofhaus mit drei Wintergärten.
Bild: Thomas Meyer/Ostkreuz, Berlin
Wohnen/EFH
Hofhaus in Karwe
Revitalisierung einer Ruine durch Sanierung, Umbau und Erweiterung um drei neue Wintergärten als transparente und energetisch wirksame Hülle.
Das Wiener Architetkurbüro studio stark sanierte im österreichischen Pressbaum ein Wohnhaus aus den 1970er-Jahren.
Bild: Christoph Welkovits
Wohnen/EFH
Sanierung eines Einfamilienhauses in Pressbaum
Offenes Wohnen im Grünen
Die Architektin Sofia Xanthakou und ihr Team Local Local stellten sich der Herausforderung einen angemessenen gestalterischen Umgang mit der denkmalgeschützten Substanz zu finden.
Bild: Lorenzo Zandri, London
Wohnen/EFH
Apartment in Paddington/London
Vertikalschiebefenster und Rundbogentüren in einem denkmalgeschützten Kontext
Amber Warner, Bauherrin und Eigentümerin, realisierte auf ihrer Heimatinsel Jersey ein Familien- und Feriendomizil
Bild: French + Tye, London
Wohnen/EFH
Wishing-Well-Strandhaus auf Jersey
Umbau und Erweiterung eines Bungalows
Die Architekten Oliver Bindloss und George Dawes beschlossen eine Ruine als adaptives Re-Use-Modellprojekt zu einem Öko-Wohnhaus zu transformieren.
Bild: Dave Watts, UK
Wohnen/EFH
The Tractor Shed in Dorset
Wohnhaus in ehemaliger Ruine
Das Planungsbüro LOVE Architecture and Urbanism hat in Graz das Loft eines jungen Kunsthändlers zu einem offenen Wohnraum ohne klassische Raumtrennungen umgestaltet.
Bild: Stefan Leitner
Wohnen/EFH
Raphaels Refugium in Graz
Fließende Übergänge und maximale Transparenz
Eingriffe in das Äußere des Hauses waren wegen Auflagen des Denkmalschutzes nicht erlaubt.
Bild: Lorenzo Zandri, London
Wohnen/EFH
Stadthaus in Plaka, Athen
Renovierung mit Licht und Farbe
Der Architekt Mark Shaw ersteigerte das Grundstück in Walthamstow und baute dort sein Wohnhaus.
Bild: James Brittain, Montreal
Wohnen/EFH
Catching Sun House in London
Licht und Luft auf kleinstem Raum
An der Kreuzung Chiemgaustraße/Kagerstraße im Münchner Stadtteil Giesing, hat das Planungsbüro Architekturbüro juergenSeifert.com Architektur eine Studierendenwohnanlage errichtet.
Bild: Rainer Taepper
Wohnen/EFH
Studierendenwohnheim in München-Giesing
Lebendige Fassadengestaltung mit integriertem Schallschutz
Seit 2010 wird das Gelände eines ehemaligen deutschen Militärstützpunkts aus dem Zweiten Weltkrieg in ein Wohn- und Kulturquartier umgewandelt.
Bild: Daria Scagliola
Wohnen/EFH
Buitenplaats Koningsweg in Arnheim
Transformation eines ehemaligen Militärstützpunkts
In Oberösterreich wurde ein Ausstellungshaus nach den Plänen des Architekten Peter Kuczia realisiert, das Komfort mit nachhaltiger Architektur vereint.
Bild: Peter Kuczia
Wohnen/EFH
Ausstellungshaus in Salzkammergut
Umweltfreundliche Architektur mit Weitblick
Ein junges Paar ersteigerte 2017 auf einer Auktion eine als Garage genutzte Coach Mews.
Bild: Lewis Gregory, London
Wohnen/EFH
Coach House in London
Wohnen im ehemaligen Kutscherhaus
Im Rahmen des IBA-Projekts Thüringen wird seit 2020 das Plattenbauquartier Ossietzky-Wohnhof in Nordhausen saniert und weiterentwickelt.
Bild: Thomas Müller
Wohnen/EFH
Ossietzky-Wohnhof in Nordhausen
Plattenbausanierung von Haus Ludwig mit energetischem Mehrwert
Loader & Monteith Architects konzipierten das Landhaus als Zwillings-Volumen eines traditionellen Byre.
Bild: Jim Stephenson Architectural Photography & Films
Wohnen/EFH
Landhaus in Cairnconon
Re-Use von Feldsteinen und bodenbündige Fenster
Zwei Architekten, zugleich Bauherren, transformierten die Reste eines Konsum-Lebensmittelladens im ländlichen Brandenburg zu einem Hofhaus mit drei Wintergärten.
Bild: Thomas Meyer/Ostkreuz, Berlin
Wohnen/EFH
Hofhaus in Karwe
Transformation einer Ruine in Brandenburg
In Köln ließ eine Familie den Entwurf ihres neuen Zuhauses an einer alten Blutbuche ausrichten.
Bild: Viola Epler, Köln
Wohnen/EFH
Wohnhaus Blutbuche in Köln
Raumhohe Schiebefenster für nahtlose Übergänge
Eine mehrköpfige Familie aus wünschte sich eine Erweiterung ihres Einfamilienhauses in Marin County.
Bild: Bruce Damonte, San Francisco, über The Architecture Curator
Wohnen/EFH
Gästehäuschen in Marin County
Schiebetüren und Oberlichter auf dem Plateau einer ehemaligen Garage
Die junge Familie, die im englischen Norwich ein zweigeschossiges Wohnhaus aus viktorianischer Zeit bewohnt, wünschte sich eine Erweiterung zugunsten von Wohnqualität und Homeoffice hinsichtlich einer besseren Work-Life-Balance.
Bild: French and Tye, London, über Salt
Wohnen/EFH
Erweiterung des Cast Corbel House in Norwich
Schiebetüren und Oberlichter
Auf dem ostafrikanischen Lamu-Archipel in Ostafrika entwarfen die italienischen Architekturschaffenden Ferdinando Fagnola und Andrea Veglia ein Strandhaus-Ensemble.
Bild: Kelvin Muiruri Muriithi über PAT
Wohnen/EFH
Falcon House auf dem Lamu-Archipel in Kenia
Lamellenfenster und Pivottüren
Der geduckte Neubau ist zwischen den Dünen versteckt und gut vor Wind und Wetter geschützt.
Bild: Malik Pahlmann für Solarlux
Wohnen/EFH
Gläsernes Strandhaus in Dänemark
Schiebefenster und Glas-Faltwände holen Natur ins Haus
Das Haus ist als eine Art trapezoides Zelt konzipiert. Als selbsttragende Schale aus Beton schiebt es sich halb in einen nach Süden abfallenden Hang und verschmilzt durch ein Gründach mit dem Gelände.
Bild: Alex Shoots Buildings, Prag
Wohnen/EFH
Partizipatives Einfamilienhaus in Pernek
Geometrisches Erdhügelhaus mit Trapez-Fenstern und quadratischen Schiebetüren
Um „Luft, Licht und Sonne“ in das Townhouse zu bekommen, wurde das untere Geschoss um einen Wohnwintergarten und einen Patio à la Luis Baragán erweitert.
Bild: Lorenzo Zandri, London
Wohnen/EFH
Pigment House in London
Wohnwintergarten für ein viktorianisches Townhouse
Ein Hanok ist ein meist ebenerdiges Hofhaus mit quadratischer Kubatur, das zwischen Berg und Wasser errichtet werden soll.
Bild: Kyung Roh, Seoul, Korea
Wohnen/EFH
Hofhaus in Seosaeng
Aluminium-Schiebeelemente als Panoramafenster
In El Cabanyal entstand im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert ein rechtwinkliges enges Geflecht aus schmalen Gassen und ein- bis zweigeschossigen Reihenhäusern für Fischer und Handwerker.
Bild: David Zarzoso, Valencia
Wohnen/EFH
Mirasol House in Valencia
Oberlichter zur Modulation des Sonnenlichts
Das Architektenpaar Adam Frampton und Karolina Czeczek vom Büro Only If entwarf für sich und seinen Hund ein Wohnhaus auf einer nur vier Meter breiten Baulücke.
Bild: Iwan Baan, Alkmaar
Wohnen/EFH
Narrow House in Brooklyn
Maximale Fensterflächen und Verzicht auf Innentüren
Dass das Bauernhaus aus dem 19. Jahrhundert in der Mecklenburgischen Schweiz in einem sehr schlechten Zustand war, sieht man ihm nach Ertüchtigung und Umbau nicht mehr an.
Bild: Pujan Shakupa, Berlin, über Hoff Architects, Berlin
Wohnen/EFH
Umbau eines Bauernhauses in Mecklenburg-Vorpommern
Panoramafenster, hölzerne Klappläden und rahmende Laibungen
Wenige Autominuten von Beirut entfernt liegt das Wochenendhaus im Libanongebirge.
Bild: Ieva Saudargaité, Beirut
Wohnen/EFH
Wochenendhaus in Ras el Maten
Glasfassade unterm Ziegeldach
Ferienhaus mal anders: Das in Schanghai ansässige Büro ZJJZ entwickelte vier Baukörper aus ellipsoiden Zellen, die es Seeds (Samenkörner) taufte.
Bild: Fangfang Tian, Shanghai
Wohnen/EFH
Ferienhäuser Seeds in Jiangxi
Vier hölzerne Ellipsoide
Das Wohnhaus, errichtet in einer Baulücke im Ort Dobel, ist in seine Nachbarschaft eingepasst.
Bild: Jan Rottler, Berlin
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Dobel
Vollverglaster Schwarzwaldblick
Das nur knapp fünf Meter breite jedoch viergeschossige Reihenhaus in in der Londoner Stroud Green Road wurde nach Plänen von Satish Jassal saniert, neu organisiert und mit einem gartenseitigen Wohnwintergarten erweitert.
Bild: Ben Pipe, London
Wohnen/EFH
Sanierung und Erweiterung eines viktorianischen Reihenhauses in London
Mehr Platz und Licht mit zweigeschossigem Wohnwintergarten
Etwa 200 km südlich der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile liegt Puertecillo, eine abgelegene Bucht am Pazifik, über der sich bewaldete Hügel erheben.
Bild: Nicolas Saieh, Santiago de Chile
Wohnen/EFH
Ferienhaus bei Puertecillo
Weitblick dank geometrischem Manöver
Zwei kleine Ferienhäuser, entworfen von Felipe Croxatto Viviani und Nicolas Opazo Marchetti, erheben sich an der Steilküste in der Nähe des chilenischen Küstendorfes Matanzas.
Bild: Cristobal Palma, Santiago de Chile
Wohnen/EFH
Ferienhäuser La Loica und La Tagua in Matanzas
Vogelhäuser zum Wohnen an der Pazifikküste
Im Mönchengladbacher Stadtteil Giesenkirchen ist nach Plänen vom Architekten Feyyaz Berber ein neues Einfamilienhaus entstanden.
Bild: Stefan Müller, Berlin
Wohnen/EFH
Einfamilienhaus in Mönchengladbach
Wohnen mit viel Licht und Ausblick
In der ländlichen, gebirgigen Gegend nahe der mexikanischen Stadt San Miguel de Allende erstreckt sich ein weitläufiges privates Grundstück, für das sich die Bauherren ein Wochenendhaus wünschten.
Bild: Jorge Succar, Mexiko
Wohnen/EFH
Wochenendhaus in San Miguel de Allende
Rostrot gerahmte Transparenz
Das Rotterdamer Stadthaus sollte heutigen Wohnbedürfnissen angepasst werden.
Bild: Solarlux, Melle
Wohnen/EFH
Umbau eines Reihenhauses in Rotterdam
Zweigeschossige Gartenfassade aus Glas
Eine winzige Baulücke füllt das neue Wohnhaus Dodged House im Lissaboner Altstadtviertel Bairro da Mouraria. Entworfen hat es der portugiesische Architekt Daniel Zamarbide in Zusammenarbeit mit dem Genfer Architekten Leopold Banchini.
Bild: Dylan Perrenoud, Genf
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Lissabon
Ein minimalistisches Haus als Zitat
Inder Nähe von Osnabrück ließ sich ein Bauherrenpaar eine ungenutzte Kirche der 1980er-Jahre zum Eigenheim umbauen.
Bild: Solarlux, Melle
Wohnen/EFH
Kirchenumbau zum Wohnhaus bei Osnabrück
Fenster mit historischem Charakter und modernem Komfort
Der umgebaute Bungalow befindet sich im Nordwesten Berlins am Rande des Ortsteils Frohnau.
Bild: Caroline Prange Photographie, Berlin
Wohnen/EFH
Umbau eines Wohnhauses in Berlin
Schiebeelemente in Eichenholzrahmen
Wenige Autominuten von Lillehammer entfernt entstand die Berghütte von Lexie und Casper Mork-Ulnes.
Bild: Bruce Damonte, San Francisco
Wohnen/EFH
Berghütte bei Fåvang
Beste Aussicht, sommers wie winters
Den klassischen Aufbau eines Alpenhauses interpretieren Mia2 Architekten beim sogenannten Haus mit Giebel in Roßleithen zeitgemäß
Bild: Kurt Hörbst, Rainbach im Mühlkreis
Wohnen/EFH
Haus mit Giebel in Roßleithen
Überdimensionale Hebeschiebetüren mit 3-Fach Isolierverglasung
Vorgehängte Balkonfassaden
Für die Fassadensanierung: Modulare Komplett-Systeme von Solarlux schließen die Gebäudehülle energieeffizient und schallschützend!