Implantat mit Türen, Klappen, Fächern und Schubladen
Wer träumt nicht von einem Haus am Meer? Oder noch besser, vom
Leben in einer Villa direkt am Strand? Mit edlen Materialien wie
Marmor und Eiche vor hellblauem Himmel und tiefblauem Meer, mit
salzhaltiger Luft und Rauschen der Wellen? Diesen Traum erfüllte
sich eine Familie mit vier Kindern – allerdings fern von
romantischem Kitsch mit einer architektonischen Intervention.
Galerie
Die Casa dei Blondet ist eine rosafarbene dreigeschossige Villa aus den 1930er Jahren direkt an der Strandpromenade von Levanto.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
01|33
Die Bucht von Levanto mit ihren langen Wellen ist in den letzten Jahren von Surfern entdeckt worden.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
02|33
Der Eingangsbereich mit authentischen Materialien wie lokalem Marmor und einer geschnitzten hölzernen Portaltür war gepflegt und daher intakt.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
03|33
Der Haupteingang führt nun ausschließlich zur Beletage.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
04|33
Durch diese Maßnahme konnte der Flur verkürzt und die beiden meerseitig gelegenen Räume mit einem Durchbruch verbunden werden.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
05|33
Als Wohnküche und Wohnzimmer bilden sie nun ein Raumkontinuum.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Die Familie wünschte sich ein Wohnzimmer mit Meerblick...
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
07|33
...für die sechsköpfige Familie und deren Freundinnen und Freunde.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
08|33
Das Architekurteam charakterisiert das Konzept des Implantats mit dem deutschen Begriff Leitmotiv.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
09|33
Als ausgesuchte Möbel vervollständigen ein Esstisch von Extendo mit dänischen CH24-Wishbone-Stühlen von Carl Hansen die Küche.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
10|33
Das Implantat findet sich als zusammenhängender Einbau in nahezu allen Räumen,...
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
11|33
...die es damit visuell wie in einem fließenden Grundriss verbindet.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
12|33
Teils ist das Holz hellgoldbeige mit einer klaren Acrylschicht überzogen.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
13|33
Teils setzt eine satte blaue Lackierung Akzente. Im Bild: Nutzungsvariante 1
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
14|33
Das Implantat integriert zahlreiche Türen, Klappen, Fächer und Schublade.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
16|33
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
17|33
Die Verblendung lässt sich zusammengefaltet am äußeren Rand des Einbaus parken und verstecken.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
18|33
Blick in die geöffnete Variante
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
19|33
Weitere Fächer und Staufläche befindet sich oberhalb des blauen Implantats.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
20|33
Schiebetüren dienen als platzsparende Trennelemente zwischen Studio und Elternschlafzimmer.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
21|33
Das Studio als Arbeits- und Gästezimmer liegt zwischen dem Eltern- und Kinderschlafzimmer.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
22|33
Rückseitig liegen die Schlafräume für die Eltern.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
23|33
Im Kinderschlafzimmer wird das Implantat zu einer Bettskulptur mit Kojen...
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
24|33
...und Ausblicken durch ein Fischernetz.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
25|33
Durch die Neuorganisation der Erschließung konnte der Flur verkürzt und neu genutzt werden zu zwei Bädern.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
26|33
Eines der beiden neuen Bäder im ursprünglichen Flur.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Topografische Prinzipskizze der Lage der Villa
Bild: Llabb, Genua
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Grundriss Bestand
Bild: Llabb, Genua
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Grundriss Um- und Ausbau
Bild: Llabb, Genua
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Axonometrie des Implantats
Bild: Llabb, Genua
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Schnitte
Bild: Llabb, Genua
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Lageplan
Bild: Llabb, Genua
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Levanto ist eine kleine Ortschaft am Ligurischen Meer zwischen
Genua und La Spezia. Nicht weit entfernt liegt der
Cinque-Terre-Nationalpark, der für Wanderrouten entlang der
Küste bekannt ist. Eine ursprünglich aus Kalifornien stammende und
in Italien lebende Familie mit vier Kindern hatte mehrere Jahre
lang in Levanto die Sommerferien verbracht und den Ort zu schätzen
gelernt. Während nämlich die kleineren Kinder wunderbar am
Sandstrand spielen können, begeisterten sich die beiden
Jugendlichen für das Surfen. Die Bucht von Levanto mit ihren langen
Wellen ist in den letzten Jahren von Surfern entdeckt worden. Die
Eltern hatten Freundschaft mit einheimischen Familien geschlossen
und genossen Gastronomie, Gastfreundschaft und – ähnlich wie in
Kalifornien – die Lage an einer warmen Westküste mit langen
Sonnenuntergängen im Meer. Die Familie beschloss daher nach einer
geeigneten Wohnung für ein eigenes Domizil Ausschau zu halten.
Galerie
Die Casa dei Blondet ist eine rosafarbene dreigeschossige Villa aus den 1930er Jahren direkt an der Strandpromenade von Levanto.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Die Bucht von Levanto mit ihren langen Wellen ist in den letzten Jahren von Surfern entdeckt worden.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Der Eingangsbereich mit authentischen Materialien wie lokalem Marmor und einer geschnitzten hölzernen Portaltür war gepflegt und daher intakt.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Der Haupteingang führt nun ausschließlich zur Beletage.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
04|33
Durch diese Maßnahme konnte der Flur verkürzt und die beiden meerseitig gelegenen Räume mit einem Durchbruch verbunden werden.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
05|33
Als Wohnküche und Wohnzimmer bilden sie nun ein Raumkontinuum.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Die Familie wünschte sich ein Wohnzimmer mit Meerblick...
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
07|33
...für die sechsköpfige Familie und deren Freundinnen und Freunde.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Das Architekurteam charakterisiert das Konzept des Implantats mit dem deutschen Begriff Leitmotiv.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Als ausgesuchte Möbel vervollständigen ein Esstisch von Extendo mit dänischen CH24-Wishbone-Stühlen von Carl Hansen die Küche.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Das Implantat findet sich als zusammenhängender Einbau in nahezu allen Räumen,...
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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...die es damit visuell wie in einem fließenden Grundriss verbindet.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Teils ist das Holz hellgoldbeige mit einer klaren Acrylschicht überzogen.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
13|33
Teils setzt eine satte blaue Lackierung Akzente. Im Bild: Nutzungsvariante 1
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Das Implantat integriert zahlreiche Türen, Klappen, Fächer und Schublade.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
17|33
Die Verblendung lässt sich zusammengefaltet am äußeren Rand des Einbaus parken und verstecken.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
18|33
Blick in die geöffnete Variante
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
19|33
Weitere Fächer und Staufläche befindet sich oberhalb des blauen Implantats.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
20|33
Schiebetüren dienen als platzsparende Trennelemente zwischen Studio und Elternschlafzimmer.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
21|33
Das Studio als Arbeits- und Gästezimmer liegt zwischen dem Eltern- und Kinderschlafzimmer.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
22|33
Rückseitig liegen die Schlafräume für die Eltern.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
23|33
Im Kinderschlafzimmer wird das Implantat zu einer Bettskulptur mit Kojen...
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
24|33
...und Ausblicken durch ein Fischernetz.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
25|33
Durch die Neuorganisation der Erschließung konnte der Flur verkürzt und neu genutzt werden zu zwei Bädern.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
26|33
Eines der beiden neuen Bäder im ursprünglichen Flur.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
27|33
Topografische Prinzipskizze der Lage der Villa
Bild: Llabb, Genua
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Grundriss Bestand
Bild: Llabb, Genua
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Grundriss Um- und Ausbau
Bild: Llabb, Genua
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Axonometrie des Implantats
Bild: Llabb, Genua
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Schnitte
Bild: Llabb, Genua
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Lageplan
Bild: Llabb, Genua
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Villa aus den 1930er-Jahren
Sie wurden fündig bei der Casa dei Blondet, einer
rosafarbenen dreigeschossigen Villa aus den 1930er-Jahren direkt an
der Strandpromenade. Die Villa, seit mehreren Generationen im
Familienbesitz, wird vom schon älteren Eigentümer im Obergeschoss
bewohnt. Er ließ sich überzeugen, dass der Einzug einer Familie mit
Kindern wieder Leben und Schwung in das Haus bringen würde, und
verkaufte der Familie daher die Beletage, das Erdgeschoss oberhalb
eines Souterrain-Geschosses. Die rosa verputzte Fassade mit
hellbeigen und rosa Faschen um Fenster, die beige-grün gestreiften
Markisen, die schmalen Balkone und der Eingangsbereich mit
authentischen Materialien wie lokalem Marmor und einer geschnitzten
hölzernen Portaltür waren gepflegt und daher intakt. Doch vor dem
Einzug der Familie bedurfte die Beletage-Ebene einer Renovierung
und Anpassung an die neuen Bewohner*innen – unter Aufgabe eines
traditionellen Raumverständnisses.
Die Rituale des Wohnens respektive Nutzens einer Villa, hier
sogar unweit einer der Villen der Familie Agnelli, den legendären
Fiat-Industriellen, haben sich im letzten Jahrhundert erheblich
gewandelt. Statt einer Zelebrierung von repräsentativen Räumen für
Gesellschaften und der Trennung von Servicebereichen wie der Küche
und den Unterkünften der Dienstboten sowie den als absolut privat
betrachteten Schlafräumen wird heute eher zwischen gemeinschaftlich
genutzten und individuellen Rückzugsbereichen unterschieden.
Galerie
Die Casa dei Blondet ist eine rosafarbene dreigeschossige Villa aus den 1930er Jahren direkt an der Strandpromenade von Levanto.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Die Bucht von Levanto mit ihren langen Wellen ist in den letzten Jahren von Surfern entdeckt worden.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Der Eingangsbereich mit authentischen Materialien wie lokalem Marmor und einer geschnitzten hölzernen Portaltür war gepflegt und daher intakt.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Der Haupteingang führt nun ausschließlich zur Beletage.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
04|33
Durch diese Maßnahme konnte der Flur verkürzt und die beiden meerseitig gelegenen Räume mit einem Durchbruch verbunden werden.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
05|33
Als Wohnküche und Wohnzimmer bilden sie nun ein Raumkontinuum.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Die Familie wünschte sich ein Wohnzimmer mit Meerblick...
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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...für die sechsköpfige Familie und deren Freundinnen und Freunde.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Das Architekurteam charakterisiert das Konzept des Implantats mit dem deutschen Begriff Leitmotiv.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Als ausgesuchte Möbel vervollständigen ein Esstisch von Extendo mit dänischen CH24-Wishbone-Stühlen von Carl Hansen die Küche.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Das Implantat findet sich als zusammenhängender Einbau in nahezu allen Räumen,...
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...die es damit visuell wie in einem fließenden Grundriss verbindet.
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12|33
Teils ist das Holz hellgoldbeige mit einer klaren Acrylschicht überzogen.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Teils setzt eine satte blaue Lackierung Akzente. Im Bild: Nutzungsvariante 1
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
14|33
Das Implantat integriert zahlreiche Türen, Klappen, Fächer und Schublade.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
15|33
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
16|33
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
17|33
Die Verblendung lässt sich zusammengefaltet am äußeren Rand des Einbaus parken und verstecken.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
18|33
Blick in die geöffnete Variante
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
19|33
Weitere Fächer und Staufläche befindet sich oberhalb des blauen Implantats.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Schiebetüren dienen als platzsparende Trennelemente zwischen Studio und Elternschlafzimmer.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
21|33
Das Studio als Arbeits- und Gästezimmer liegt zwischen dem Eltern- und Kinderschlafzimmer.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
22|33
Rückseitig liegen die Schlafräume für die Eltern.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
23|33
Im Kinderschlafzimmer wird das Implantat zu einer Bettskulptur mit Kojen...
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
24|33
...und Ausblicken durch ein Fischernetz.
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25|33
Durch die Neuorganisation der Erschließung konnte der Flur verkürzt und neu genutzt werden zu zwei Bädern.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
26|33
Eines der beiden neuen Bäder im ursprünglichen Flur.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
27|33
Topografische Prinzipskizze der Lage der Villa
Bild: Llabb, Genua
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Grundriss Bestand
Bild: Llabb, Genua
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Grundriss Um- und Ausbau
Bild: Llabb, Genua
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Axonometrie des Implantats
Bild: Llabb, Genua
31|33
Schnitte
Bild: Llabb, Genua
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Lageplan
Bild: Llabb, Genua
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Bestand und Wünsche
Tragende Wände teilen die 104 m² Wohnfläche in fünf Räume mit
Deckenhöhen von 3,20 m auf. Doch die Familie wünschte sich drei
Schlafzimmer, zwei Bäder, ein Studio für ungestörtes Arbeiten, ein
Gästezimmer, eine Wohnküche für die sechsköpfige Familie und deren
Freundinnen und Freunde und natürlich auch ein Wohnzimmer mit
Meerblick. Ein solches Raumprogramm ist auf 104 m² Fläche
geometrisch kaum machbar. Den Auftrag übernahm dennoch das in Genua
ansässige Architekturbüro Llabb, das ursprünglich als
Tischlerei-Studio gegründet war. Die architektonische Lösung lag
daher in einer sorgfältigen neuen Organisation und Aufteilung sowie
einer Verknüpfung der Nutzungen mittels eines zusammenhängenden
hölzernen Implantats.
Galerie
Die Casa dei Blondet ist eine rosafarbene dreigeschossige Villa aus den 1930er Jahren direkt an der Strandpromenade von Levanto.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Die Bucht von Levanto mit ihren langen Wellen ist in den letzten Jahren von Surfern entdeckt worden.
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Der Eingangsbereich mit authentischen Materialien wie lokalem Marmor und einer geschnitzten hölzernen Portaltür war gepflegt und daher intakt.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Der Haupteingang führt nun ausschließlich zur Beletage.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
04|33
Durch diese Maßnahme konnte der Flur verkürzt und die beiden meerseitig gelegenen Räume mit einem Durchbruch verbunden werden.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Als Wohnküche und Wohnzimmer bilden sie nun ein Raumkontinuum.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Die Familie wünschte sich ein Wohnzimmer mit Meerblick...
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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...für die sechsköpfige Familie und deren Freundinnen und Freunde.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Das Architekurteam charakterisiert das Konzept des Implantats mit dem deutschen Begriff Leitmotiv.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Als ausgesuchte Möbel vervollständigen ein Esstisch von Extendo mit dänischen CH24-Wishbone-Stühlen von Carl Hansen die Küche.
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Das Implantat findet sich als zusammenhängender Einbau in nahezu allen Räumen,...
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11|33
...die es damit visuell wie in einem fließenden Grundriss verbindet.
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Teils ist das Holz hellgoldbeige mit einer klaren Acrylschicht überzogen.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Teils setzt eine satte blaue Lackierung Akzente. Im Bild: Nutzungsvariante 1
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Das Implantat integriert zahlreiche Türen, Klappen, Fächer und Schublade.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
17|33
Die Verblendung lässt sich zusammengefaltet am äußeren Rand des Einbaus parken und verstecken.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
18|33
Blick in die geöffnete Variante
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Weitere Fächer und Staufläche befindet sich oberhalb des blauen Implantats.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Schiebetüren dienen als platzsparende Trennelemente zwischen Studio und Elternschlafzimmer.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
21|33
Das Studio als Arbeits- und Gästezimmer liegt zwischen dem Eltern- und Kinderschlafzimmer.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
22|33
Rückseitig liegen die Schlafräume für die Eltern.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Im Kinderschlafzimmer wird das Implantat zu einer Bettskulptur mit Kojen...
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
24|33
...und Ausblicken durch ein Fischernetz.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
25|33
Durch die Neuorganisation der Erschließung konnte der Flur verkürzt und neu genutzt werden zu zwei Bädern.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
26|33
Eines der beiden neuen Bäder im ursprünglichen Flur.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
27|33
Topografische Prinzipskizze der Lage der Villa
Bild: Llabb, Genua
28|33
Grundriss Bestand
Bild: Llabb, Genua
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Grundriss Um- und Ausbau
Bild: Llabb, Genua
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Axonometrie des Implantats
Bild: Llabb, Genua
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Schnitte
Bild: Llabb, Genua
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Lageplan
Bild: Llabb, Genua
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Portal, Treppenhaus, getrennte Erschließung
Ursprünglich führte der an der Promenade gelegene Haupteingang
zu einem Flur, der L-förmig die Haupttreppe und die fünf
Beletage-Räume erschloss. Schlafräume waren klassischerweise im
Obergeschoss, Dienstboten- und Nebennutzungsräume im Souterrain.
Zugunsten einer besseren Flächennutzung hat das Architekturteam die
Eingänge gesplittet. Der Haupteingang führt nun ausschließlich zur
Beletage. Die Türöffnung im Flur zum Treppenhaus wurde geschlossen.
Das seitlich gelegene Treppenhaus ist nun aufgewertet und dient als
separater Zugang zum Obergeschoss und zum Souterrain.
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Die Casa dei Blondet ist eine rosafarbene dreigeschossige Villa aus den 1930er Jahren direkt an der Strandpromenade von Levanto.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Die Bucht von Levanto mit ihren langen Wellen ist in den letzten Jahren von Surfern entdeckt worden.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Der Eingangsbereich mit authentischen Materialien wie lokalem Marmor und einer geschnitzten hölzernen Portaltür war gepflegt und daher intakt.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Der Haupteingang führt nun ausschließlich zur Beletage.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Durch diese Maßnahme konnte der Flur verkürzt und die beiden meerseitig gelegenen Räume mit einem Durchbruch verbunden werden.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
05|33
Als Wohnküche und Wohnzimmer bilden sie nun ein Raumkontinuum.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Die Familie wünschte sich ein Wohnzimmer mit Meerblick...
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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...für die sechsköpfige Familie und deren Freundinnen und Freunde.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Das Architekurteam charakterisiert das Konzept des Implantats mit dem deutschen Begriff Leitmotiv.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Als ausgesuchte Möbel vervollständigen ein Esstisch von Extendo mit dänischen CH24-Wishbone-Stühlen von Carl Hansen die Küche.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Das Implantat findet sich als zusammenhängender Einbau in nahezu allen Räumen,...
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...die es damit visuell wie in einem fließenden Grundriss verbindet.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
12|33
Teils ist das Holz hellgoldbeige mit einer klaren Acrylschicht überzogen.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
13|33
Teils setzt eine satte blaue Lackierung Akzente. Im Bild: Nutzungsvariante 1
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
14|33
Das Implantat integriert zahlreiche Türen, Klappen, Fächer und Schublade.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
15|33
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
16|33
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
17|33
Die Verblendung lässt sich zusammengefaltet am äußeren Rand des Einbaus parken und verstecken.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
18|33
Blick in die geöffnete Variante
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Weitere Fächer und Staufläche befindet sich oberhalb des blauen Implantats.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
20|33
Schiebetüren dienen als platzsparende Trennelemente zwischen Studio und Elternschlafzimmer.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
21|33
Das Studio als Arbeits- und Gästezimmer liegt zwischen dem Eltern- und Kinderschlafzimmer.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
22|33
Rückseitig liegen die Schlafräume für die Eltern.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Im Kinderschlafzimmer wird das Implantat zu einer Bettskulptur mit Kojen...
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
24|33
...und Ausblicken durch ein Fischernetz.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Durch die Neuorganisation der Erschließung konnte der Flur verkürzt und neu genutzt werden zu zwei Bädern.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Eines der beiden neuen Bäder im ursprünglichen Flur.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Topografische Prinzipskizze der Lage der Villa
Bild: Llabb, Genua
28|33
Grundriss Bestand
Bild: Llabb, Genua
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Grundriss Um- und Ausbau
Bild: Llabb, Genua
30|33
Axonometrie des Implantats
Bild: Llabb, Genua
31|33
Schnitte
Bild: Llabb, Genua
32|33
Lageplan
Bild: Llabb, Genua
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Organisation von Räumen und Nutzungen
Durch diese Maßnahme konnte der Flur verkürzt und die beiden
meerseitig gelegenen Räume mit einem Durchbruch verbunden werden.
Als Wohnküche und Wohnzimmer bilden sie nun ein Raumkontinuum, das
mit einem Schlafsofa sogar auch zum Schlafen genutzt werden kann.
Rückseitig liegen die Schlafräume für die Eltern und die Kinder,
jedoch getrennt durch das Arbeits- und Gästezimmer. Ein Teil des
Flurs wurde zu einem Sanitärkern mit zwei Bädern und einer Kammer
für Haustechnik, Lager und Hauswirtschaft umgebaut. Schiebetüren
dienen als platzsparende Trennelemente zwischen Studio und
Elternschlafzimmer sowie zwischen der Wohnküche und dem Kern mit
den Nebennutzungen.
Implantat, Leitmotiv
Das Architekturteam charakterisiert das Konzept des Implantats
mit dem deutschen Begriff Leitmotiv. Das passt tatsächlich,
denn es findet sich als zusammenhängender Einbau in nahezu allen
Räumen, die es damit visuell wie in einem fließenden Grundriss
verbindet. Zudem ist es sorgfältig an die Proportionen der Räume
angepasst. Das Implantat ist aus Eiche maßgeschneidert, denn
Eichenholz ist strapazierfähig, langlebig und harmoniert mit dem
Fischgrätparkett des Fußbodens. Teils ist das Holz hellgoldbeige
mit einer klaren Acrylschicht überzogen, teils setzt eine satte
blaue Lackierung Akzente, die sich bis in die Deckenfarbe
fortsetzen. Die Farbe Blau zitiert das Mittelmeer und mit den
geschwungenen Konturen maritime Motive wie beispielsweise Boote und
Surfbretter.
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Die Casa dei Blondet ist eine rosafarbene dreigeschossige Villa aus den 1930er Jahren direkt an der Strandpromenade von Levanto.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Die Bucht von Levanto mit ihren langen Wellen ist in den letzten Jahren von Surfern entdeckt worden.
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Der Eingangsbereich mit authentischen Materialien wie lokalem Marmor und einer geschnitzten hölzernen Portaltür war gepflegt und daher intakt.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Der Haupteingang führt nun ausschließlich zur Beletage.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
04|33
Durch diese Maßnahme konnte der Flur verkürzt und die beiden meerseitig gelegenen Räume mit einem Durchbruch verbunden werden.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
05|33
Als Wohnküche und Wohnzimmer bilden sie nun ein Raumkontinuum.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
06|33
Die Familie wünschte sich ein Wohnzimmer mit Meerblick...
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
07|33
...für die sechsköpfige Familie und deren Freundinnen und Freunde.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
08|33
Das Architekurteam charakterisiert das Konzept des Implantats mit dem deutschen Begriff Leitmotiv.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
09|33
Als ausgesuchte Möbel vervollständigen ein Esstisch von Extendo mit dänischen CH24-Wishbone-Stühlen von Carl Hansen die Küche.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
10|33
Das Implantat findet sich als zusammenhängender Einbau in nahezu allen Räumen,...
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
11|33
...die es damit visuell wie in einem fließenden Grundriss verbindet.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
12|33
Teils ist das Holz hellgoldbeige mit einer klaren Acrylschicht überzogen.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
13|33
Teils setzt eine satte blaue Lackierung Akzente. Im Bild: Nutzungsvariante 1
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Das Implantat integriert zahlreiche Türen, Klappen, Fächer und Schublade.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Die Verblendung lässt sich zusammengefaltet am äußeren Rand des Einbaus parken und verstecken.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Blick in die geöffnete Variante
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Weitere Fächer und Staufläche befindet sich oberhalb des blauen Implantats.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Schiebetüren dienen als platzsparende Trennelemente zwischen Studio und Elternschlafzimmer.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Das Studio als Arbeits- und Gästezimmer liegt zwischen dem Eltern- und Kinderschlafzimmer.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Rückseitig liegen die Schlafräume für die Eltern.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Im Kinderschlafzimmer wird das Implantat zu einer Bettskulptur mit Kojen...
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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...und Ausblicken durch ein Fischernetz.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Durch die Neuorganisation der Erschließung konnte der Flur verkürzt und neu genutzt werden zu zwei Bädern.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Eines der beiden neuen Bäder im ursprünglichen Flur.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
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Topografische Prinzipskizze der Lage der Villa
Bild: Llabb, Genua
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Grundriss Bestand
Bild: Llabb, Genua
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Grundriss Um- und Ausbau
Bild: Llabb, Genua
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Axonometrie des Implantats
Bild: Llabb, Genua
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Schnitte
Bild: Llabb, Genua
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Lageplan
Bild: Llabb, Genua
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Das Implantat integriert mit zahlreichen Türen, Klappen, Fächern
und Schubladen Einbauschränke für Küchenutensilien, Stauraum für
Kleidung, Regale, Sitznischen, Schreibtische, eine Umkleide nach
Strand, Schwimmen und Surfen. Im Kinderschlafzimmer wird es zu
einer Bettskulptur mit Kojen und Ausblicken durch ein Fischernetz.
Als ausgesuchte Möbel vervollständigen ein Esstisch von Extendo mit
dänischen CH24-Wishbone-Stühlen – ebenfalls aus Eiche gefertigt –
von Carl Hansen & Son die Küche. Die Vorliebe für italienisches
Design zeigt sich bei den Leuchten von Flos, Artemide und
Luceplan.
Der Um- und Ausbau dieser Villenetage zu einer Strandwohnung
einer sechsköpfigen Familie verbindet eine
architektonisch-räumliche Analyse von Bestand, Wünschen und
Möglichkeiten mit einer durchdachten Intervention und handwerklich
äußerster Präzision. -sj
Bautafel
Architektur: Llabb, Luca Scardulla und Federico Robbiano, Genua; Alberto Righetti, Simone Camera, Ottavia Pasini, Benedetta Celle (Projektteam) (Um- und Ausbau Erdgeschoss aus den 1930er Jahren) Projektbeteiligte: Francesco Testa, Eugenio Evaso (Beratung Ingenieursleistungen); Edilizia Arjan Fejza, Genua (Bauausführung); Falegnameria Ratto, Genua (Tischlerarbeiten); Fratelli Villa, Genua (Sanitärarbeiten); Falegnameria Ghiotto, Sestri Levante (Fenster und Türen) Bauherr*in: privat Standort: Levanto, Ligurien, Italien Fertigstellung: 2025 Bildnachweise: Anna Positano/Studio Campo, Genua (Fotos); Llabb, Genua (Pläne) über The Architecture Curator, Florenz
Fachwissen zum Thema
Das Assemblézimmer in Schloss Solitude ist mit Boiserien aus goldenen Ranken auf hellblauen Feldern verkleidet.
Bild: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Fotografin Andrea Rachele
Materialien/Werkstoffe
Boiserie
Die aus Holz gearbeiteten Wandverkleidungen kamen im 17. Jahrhundert als beeindruckende Dekorationen in Mode.
Sitzlaibung in einem Schaufenster, Berlin-Mitte
Bild: Susanne Junker, Berlin
Konstruktion/Funktion
Sitzlaibung
Die Tiefe einer Laibung wird durch den Wandquerschnitt und die Anordnung des Fensterrahmens bestimmt.
Bauwerke zum Thema
Der Architekt Sigurd Larsen entwarf für das Start-Up Raus ein kleines Häuschen für Auszeiten in der Natur.
Bild: Noel Richter, Berlin
Sonderbauten
Ferienhaus Cabin in Biesenthal
Auszeit in der Natur in schwarzem Häuschen mit Schiebetüren und quadratischen Panoramafenstern.
Am Ufer der Dahme in Berlin-Grünau entsteht bis 2024 das neue Wohnquartier 52° Nord.
Bild: Jasmin Schuller
Wohnen/MFH
Steg am Wasser in Berlin-Grünau
Gestapelte Gemeinschaftsstege als Gesicht zum Wasser, Glasfaltwände an der Südfassade
Die Casa dei Blondet ist eine rosafarbene dreigeschossige Villa aus den 1930er Jahren direkt an der Strandpromenade von Levanto.
Bild: Anna Positano/Studio Campo, Genua
Wohnen/EFH
Villenetage in Levanto/Italien
Implantat mit Türen, Klappen, Fächern und Schubladen
Die Fassade an der Piazza-Seite ist mit ihren markanten Konturen eindrucksvoll: Hermetisch geschlossen enthält sie kein einziges Fenster und nur eine einzelne schwarzlackierte Eisentür.
Bild: Pietro Savorelli, Florenz
Wohnen/EFH
Piazza dello Statuto (PDS) - Haus in Lendinara/Italien
Raum-in-Raum mit Pfosten-Riegel-Struktur
In einer kleinen Ortschaft auf der Halbinsel Isle of Purbeck in der Grafschaft Dorset entdeckten die Bauherren zwei aneinandergebaute steinerne Cottages.
Bild: Lorenzo Zandri, London
Wohnen/EFH
Purbeck-Cottage auf der Isle of Purbeck
Radikales Re-Use
In der niederländsichen Stadt Haarlem wurde ein Doppelhaus aus den 1950er-Jahren umfassend saniert und erweitert.
Bild: Malik Pahlmann
Wohnen/EFH
Sanierung eines Wohnhauses in Haarlem
Offene Raumgestaltung mit fließenden Übergängen
Auf den ersten Blick scheint die Architektur sehr einfach organisiert und damit unprätentiös bis sogar minimalistisch-reduziert.
Bild: Joe Fletcher, Oakland
Wohnen/EFH
Creston House in Kalifornien
Mid-Century-Haus mit behutsamer Modernisierung
Das Wiener Architetkurbüro studio stark sanierte im österreichischen Pressbaum ein Wohnhaus aus den 1970er-Jahren.
Bild: Christoph Welkovits
Wohnen/EFH
Sanierung eines Einfamilienhauses in Pressbaum
Offenes Wohnen im Grünen
Die Architektin Sofia Xanthakou und ihr Team Local Local stellten sich der Herausforderung einen angemessenen gestalterischen Umgang mit der denkmalgeschützten Substanz zu finden.
Bild: Lorenzo Zandri, London
Wohnen/EFH
Apartment in Paddington/London
Vertikalschiebefenster und Rundbogentüren in einem denkmalgeschützten Kontext
Amber Warner, Bauherrin und Eigentümerin, realisierte auf ihrer Heimatinsel Jersey ein Familien- und Feriendomizil
Bild: French + Tye, London
Wohnen/EFH
Wishing-Well-Strandhaus auf Jersey
Umbau und Erweiterung eines Bungalows
Die Architekten Oliver Bindloss und George Dawes beschlossen eine Ruine als adaptives Re-Use-Modellprojekt zu einem Öko-Wohnhaus zu transformieren.
Bild: Dave Watts, UK
Wohnen/EFH
The Tractor Shed in Dorset
Wohnhaus in ehemaliger Ruine
Das Planungsbüro LOVE Architecture and Urbanism hat in Graz das Loft eines jungen Kunsthändlers zu einem offenen Wohnraum ohne klassische Raumtrennungen umgestaltet.
Bild: Stefan Leitner
Wohnen/EFH
Raphaels Refugium in Graz
Fließende Übergänge und maximale Transparenz
Eingriffe in das Äußere des Hauses waren wegen Auflagen des Denkmalschutzes nicht erlaubt.
Bild: Lorenzo Zandri, London
Wohnen/EFH
Stadthaus in Plaka, Athen
Renovierung mit Licht und Farbe
Der Architekt Mark Shaw ersteigerte das Grundstück in Walthamstow und baute dort sein Wohnhaus.
Bild: James Brittain, Montreal
Wohnen/EFH
Catching Sun House in London
Licht und Luft auf kleinstem Raum
An der Kreuzung Chiemgaustraße/Kagerstraße im Münchner Stadtteil Giesing, hat das Planungsbüro Architekturbüro juergenSeifert.com Architektur eine Studierendenwohnanlage errichtet.
Bild: Rainer Taepper
Wohnen/EFH
Studierendenwohnheim in München-Giesing
Lebendige Fassadengestaltung mit integriertem Schallschutz
Seit 2010 wird das Gelände eines ehemaligen deutschen Militärstützpunkts aus dem Zweiten Weltkrieg in ein Wohn- und Kulturquartier umgewandelt.
Bild: Daria Scagliola
Wohnen/EFH
Buitenplaats Koningsweg in Arnheim
Transformation eines ehemaligen Militärstützpunkts
In Oberösterreich wurde ein Ausstellungshaus nach den Plänen des Architekten Peter Kuczia realisiert, das Komfort mit nachhaltiger Architektur vereint.
Bild: Peter Kuczia
Wohnen/EFH
Ausstellungshaus in Salzkammergut
Umweltfreundliche Architektur mit Weitblick
Ein junges Paar ersteigerte 2017 auf einer Auktion eine als Garage genutzte Coach Mews.
Bild: Lewis Gregory, London
Wohnen/EFH
Coach House in London
Wohnen im ehemaligen Kutscherhaus
Im Rahmen des IBA-Projekts Thüringen wird seit 2020 das Plattenbauquartier Ossietzky-Wohnhof in Nordhausen saniert und weiterentwickelt.
Bild: Thomas Müller
Wohnen/EFH
Ossietzky-Wohnhof in Nordhausen
Plattenbausanierung von Haus Ludwig mit energetischem Mehrwert
Loader & Monteith Architects konzipierten das Landhaus als Zwillings-Volumen eines traditionellen Byre.
Bild: Jim Stephenson Architectural Photography & Films
Wohnen/EFH
Landhaus in Cairnconon
Re-Use von Feldsteinen und bodenbündige Fenster
Zwei Architekten, zugleich Bauherren, transformierten die Reste eines Konsum-Lebensmittelladens im ländlichen Brandenburg zu einem Hofhaus mit drei Wintergärten.
Bild: Thomas Meyer/Ostkreuz, Berlin
Wohnen/EFH
Hofhaus in Karwe
Transformation einer Ruine in Brandenburg
In Köln ließ eine Familie den Entwurf ihres neuen Zuhauses an einer alten Blutbuche ausrichten.
Bild: Viola Epler, Köln
Wohnen/EFH
Wohnhaus Blutbuche in Köln
Raumhohe Schiebefenster für nahtlose Übergänge
Eine mehrköpfige Familie aus wünschte sich eine Erweiterung ihres Einfamilienhauses in Marin County.
Bild: Bruce Damonte, San Francisco, über The Architecture Curator
Wohnen/EFH
Gästehäuschen in Marin County
Schiebetüren und Oberlichter auf dem Plateau einer ehemaligen Garage
Die junge Familie, die im englischen Norwich ein zweigeschossiges Wohnhaus aus viktorianischer Zeit bewohnt, wünschte sich eine Erweiterung zugunsten von Wohnqualität und Homeoffice hinsichtlich einer besseren Work-Life-Balance.
Bild: French and Tye, London, über Salt
Wohnen/EFH
Erweiterung des Cast Corbel House in Norwich
Schiebetüren und Oberlichter
Auf dem ostafrikanischen Lamu-Archipel in Ostafrika entwarfen die italienischen Architekturschaffenden Ferdinando Fagnola und Andrea Veglia ein Strandhaus-Ensemble.
Bild: Kelvin Muiruri Muriithi über PAT
Wohnen/EFH
Falcon House auf dem Lamu-Archipel in Kenia
Lamellenfenster und Pivottüren
Der geduckte Neubau ist zwischen den Dünen versteckt und gut vor Wind und Wetter geschützt.
Bild: Malik Pahlmann für Solarlux
Wohnen/EFH
Gläsernes Strandhaus in Dänemark
Schiebefenster und Glas-Faltwände holen Natur ins Haus
Das Haus ist als eine Art trapezoides Zelt konzipiert. Als selbsttragende Schale aus Beton schiebt es sich halb in einen nach Süden abfallenden Hang und verschmilzt durch ein Gründach mit dem Gelände.
Bild: Alex Shoots Buildings, Prag
Wohnen/EFH
Partizipatives Einfamilienhaus in Pernek
Geometrisches Erdhügelhaus mit Trapez-Fenstern und quadratischen Schiebetüren
Um „Luft, Licht und Sonne“ in das Townhouse zu bekommen, wurde das untere Geschoss um einen Wohnwintergarten und einen Patio à la Luis Baragán erweitert.
Bild: Lorenzo Zandri, London
Wohnen/EFH
Pigment House in London
Wohnwintergarten für ein viktorianisches Townhouse
Ein Hanok ist ein meist ebenerdiges Hofhaus mit quadratischer Kubatur, das zwischen Berg und Wasser errichtet werden soll.
Bild: Kyung Roh, Seoul, Korea
Wohnen/EFH
Hofhaus in Seosaeng
Aluminium-Schiebeelemente als Panoramafenster
In El Cabanyal entstand im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert ein rechtwinkliges enges Geflecht aus schmalen Gassen und ein- bis zweigeschossigen Reihenhäusern für Fischer und Handwerker.
Bild: David Zarzoso, Valencia
Wohnen/EFH
Mirasol House in Valencia
Oberlichter zur Modulation des Sonnenlichts
Das Architektenpaar Adam Frampton und Karolina Czeczek vom Büro Only If entwarf für sich und seinen Hund ein Wohnhaus auf einer nur vier Meter breiten Baulücke.
Bild: Iwan Baan, Alkmaar
Wohnen/EFH
Narrow House in Brooklyn
Maximale Fensterflächen und Verzicht auf Innentüren
Dass das Bauernhaus aus dem 19. Jahrhundert in der Mecklenburgischen Schweiz in einem sehr schlechten Zustand war, sieht man ihm nach Ertüchtigung und Umbau nicht mehr an.
Bild: Pujan Shakupa, Berlin, über Hoff Architects, Berlin
Wohnen/EFH
Umbau eines Bauernhauses in Mecklenburg-Vorpommern
Panoramafenster, hölzerne Klappläden und rahmende Laibungen
Wenige Autominuten von Beirut entfernt liegt das Wochenendhaus im Libanongebirge.
Bild: Ieva Saudargaité, Beirut
Wohnen/EFH
Wochenendhaus in Ras el Maten
Glasfassade unterm Ziegeldach
Ferienhaus mal anders: Das in Schanghai ansässige Büro ZJJZ entwickelte vier Baukörper aus ellipsoiden Zellen, die es Seeds (Samenkörner) taufte.
Bild: Fangfang Tian, Shanghai
Wohnen/EFH
Ferienhäuser Seeds in Jiangxi
Vier hölzerne Ellipsoide
Das Wohnhaus, errichtet in einer Baulücke im Ort Dobel, ist in seine Nachbarschaft eingepasst.
Bild: Jan Rottler, Berlin
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Dobel
Vollverglaster Schwarzwaldblick
Das nur knapp fünf Meter breite jedoch viergeschossige Reihenhaus in in der Londoner Stroud Green Road wurde nach Plänen von Satish Jassal saniert, neu organisiert und mit einem gartenseitigen Wohnwintergarten erweitert.
Bild: Ben Pipe, London
Wohnen/EFH
Sanierung und Erweiterung eines viktorianischen Reihenhauses in London
Mehr Platz und Licht mit zweigeschossigem Wohnwintergarten
Etwa 200 km südlich der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile liegt Puertecillo, eine abgelegene Bucht am Pazifik, über der sich bewaldete Hügel erheben.
Bild: Nicolas Saieh, Santiago de Chile
Wohnen/EFH
Ferienhaus bei Puertecillo
Weitblick dank geometrischem Manöver
Zwei kleine Ferienhäuser, entworfen von Felipe Croxatto Viviani und Nicolas Opazo Marchetti, erheben sich an der Steilküste in der Nähe des chilenischen Küstendorfes Matanzas.
Bild: Cristobal Palma, Santiago de Chile
Wohnen/EFH
Ferienhäuser La Loica und La Tagua in Matanzas
Vogelhäuser zum Wohnen an der Pazifikküste
Im Mönchengladbacher Stadtteil Giesenkirchen ist nach Plänen vom Architekten Feyyaz Berber ein neues Einfamilienhaus entstanden.
Bild: Stefan Müller, Berlin
Wohnen/EFH
Einfamilienhaus in Mönchengladbach
Wohnen mit viel Licht und Ausblick
In der ländlichen, gebirgigen Gegend nahe der mexikanischen Stadt San Miguel de Allende erstreckt sich ein weitläufiges privates Grundstück, für das sich die Bauherren ein Wochenendhaus wünschten.
Bild: Jorge Succar, Mexiko
Wohnen/EFH
Wochenendhaus in San Miguel de Allende
Rostrot gerahmte Transparenz
Das Rotterdamer Stadthaus sollte heutigen Wohnbedürfnissen angepasst werden.
Bild: Solarlux, Melle
Wohnen/EFH
Umbau eines Reihenhauses in Rotterdam
Zweigeschossige Gartenfassade aus Glas
Eine winzige Baulücke füllt das neue Wohnhaus Dodged House im Lissaboner Altstadtviertel Bairro da Mouraria. Entworfen hat es der portugiesische Architekt Daniel Zamarbide in Zusammenarbeit mit dem Genfer Architekten Leopold Banchini.
Bild: Dylan Perrenoud, Genf
Wohnen/EFH
Wohnhaus in Lissabon
Ein minimalistisches Haus als Zitat
Inder Nähe von Osnabrück ließ sich ein Bauherrenpaar eine ungenutzte Kirche der 1980er-Jahre zum Eigenheim umbauen.
Bild: Solarlux, Melle
Wohnen/EFH
Kirchenumbau zum Wohnhaus bei Osnabrück
Fenster mit historischem Charakter und modernem Komfort
Der umgebaute Bungalow befindet sich im Nordwesten Berlins am Rande des Ortsteils Frohnau.
Bild: Caroline Prange Photographie, Berlin
Wohnen/EFH
Umbau eines Wohnhauses in Berlin
Schiebeelemente in Eichenholzrahmen
Wenige Autominuten von Lillehammer entfernt entstand die Berghütte von Lexie und Casper Mork-Ulnes.
Bild: Bruce Damonte, San Francisco
Wohnen/EFH
Berghütte bei Fåvang
Beste Aussicht, sommers wie winters
Den klassischen Aufbau eines Alpenhauses interpretieren Mia2 Architekten beim sogenannten Haus mit Giebel in Roßleithen zeitgemäß
Bild: Kurt Hörbst, Rainbach im Mühlkreis
Wohnen/EFH
Haus mit Giebel in Roßleithen
Überdimensionale Hebeschiebetüren mit 3-Fach Isolierverglasung
Vorgehängte Balkonfassaden
Für die Fassadensanierung: Modulare Komplett-Systeme von Solarlux schließen die Gebäudehülle energieeffizient und schallschützend!