Bildungszentrum „Tor zur Welt“ in Hamburg

Schiefer, grünes Linoleum und Hochkantlamellen innen – grünes EPDM außen

Gallerie

Ein zentrales Ziel der IBA Hamburg ist die Verbesserung der Bildungssituation in den Stadtteilen zwischen Norder- und Süderelbe (beides Streckenabschnitte der Unterelbe). Die Bildungsoffensive Elbinseln soll neue berufliche Chancen für die häufig sozial benachteiligten Bewohner vor allem der Quartiere Veddel und Wilhelmsburg eröffnen. Als größter Neubau der Initiative entstand in Wilhelmsburg-Kirchdorf das Bildungszentrum Tor zur Welt. In einem zweistufigen Wettbewerbsverfahren unter Beteiligung der Bürger setzte sich der Entwurf des Hamburger Büros BOF Architekten durch.

Das neue Bildungszentrum liegt unweit der S-Bahn-Station Wilhelmsburg, nahe des zentralen Berta-Kröger-Platzes. Eine gymnasiale Beobachtungsstufe, eine Grundschule, eine Sprachheilschule, ein Bildungs- und Beratungszentrum, zugehörige Pausenhöfe, eine „Mediale Geowerkstatt" sowie ein Multifunktionszentrum mit Café, Aula, Bibliothek und Kantine haben jeweils einen eigenständigen Bereich erhalten und sind gleichzeitig miteinander und mit dem Stadtteil vernetzt. Außerdem ergänzt der Neubau städtebaulich und programmatisch die benachbarten Bestandsbauten des Helmut-Schmidt-Gymnasiums, das Haus der Jugend und die Kita Koppelstieg.

Der in mehrere Volumina gegliederte Neubau bildet vier eigene „Häuser" für die jeweiligen Bildungseinrichtungen, die im Erdgeschoss miteinander verbunden sind. Die polygonal geknickten L-, U- und S-förmigen Baukörper sind so angeordnet, dass sie vier Höfe bilden. Zu den östlich angrenzenden bestehenden Einrichtungen wurde über die trennende Krieterstraße hinweg eine Platzsituation gestaltet, die „Agora".

Das vorherrschende Fassadenmaterial ist grau lasiertes Lärchenholz. In den oberen Geschossen, entlang den Klassenzimmern, wird die horizontale Schalung durch Reihen von Lochfenstern unterbrochen. Hellgraue Faschen kaschieren die außen liegenden Sonnenschutzraffstore. Große Teile des Erdgeschosses öffnen sich zu Höfen, Straße und Nachbarbebauung mit einer verglasten Pfosten-Riegel-Fassade aus innen liegenden Holzprofilen und ebenfalls hellgrauen äußeren Abdeckblechen. Vier verschiedene kräftige Grüntöne wiederholen sich an den in die Lochfenster integrierten Wetterschutzgittern der dezentralen Lüftungsgeräte und als transparente Folie auf den großflächigen Verglasungen.

Weitere kräftige Farbtöne sind an den Eingängen sowie im Innenraum den verschiedenen Einrichtungen zugeordnet und dienen der besseren Orientierung. Insgesamt ist die Gestaltung im Inneren schlicht und beschränkt sich auf wenige Elemente. Verschiedene Bodenbeläge trennen Verkehrs-, Lern- und Regenerationsräume optisch voneinander. Ansonsten sind Wände und Decken fast vollständig in Weiß gehalten. Die Flure laufen trapezförmig zu und weiten sich an den Schnittstellen zu kleinen Treffpunkten. Die Verkehrszonen und Räume wie Café und Kantine sind geprägt von den großen Fensterflächen, entweder raumhoch oder mit Brüstungen in Sitzhöhe, mit umlaufend mit Leimholz ausgekleideten Laibungen.

Die Gestaltung der Außenanlagen beschränkt sich nicht nur auf kräftig farbige Spielflächen auf den Schulhöfen, die durch die verglaste Erdgeschossfassade in engem Bezug zu den Innenräumen stehen. Sie setzt sich mit grün-gelb-blauen Farbklecksen auf dem begehbaren Dach der eingeschossigen Verbindungsbaukörper fort, die über Außentreppen direkt mit den Höfen verbunden sind. Wiederkehrende landschaftsarchitektonische Elemente wie der Pflasterbelag spielen außerdem eine wichtige Rolle bei der Verbindung der Bestands- und Neubauten sowie der dazugehörigen Freiflächen zu einem Ganzen.

Das Bildungszentrum erreicht Passivhausstandard und erhielt eine DGNB-Vorzertifizierung in Gold, unter anderem durch größtenteils festverglaste Dreifachfenster und hoch wärmegedämmte Holzelement-Außenwände mit einem U-Wert von ca. 0,12 W/m²K.

Boden
Der Gestaltung der Bodenbeläge, sowohl in den Innenräumen als auch im Außenbereich, kam beim Tor zur Welt eine besondere Bedeutung zu. Wiederkehrende Belagsmaterialien und Farben verhelfen dem Neubau wie dem gesamten neu entstandenen Komplex zu einer einheitlichen Wirkung. Verspielte Elemente tragen zur Identifikation bei, und natürliche Materialien schaffen eine warme Atmosphäre.

Der Boden der offenen Verkehrszonen im Erdgeschoss ist mit robustem brasilianischem Schiefer belegt. Die 10 mm dicken, im Verband verlegten Platten besitzen eine spaltraue Oberfläche und erreichen so die geforderte Mindest-Rutschhemmung von R9. Die Schieferoberfläche ist mit einer Öl-Wasser-Einpflege imprägniert. In den Obergeschossen sorgt in den Verkehrszonen ein kräftig hellgrüner, strapazierfähiger Marmorette-Linoleumboden der Beanspruchungsklasse 34 für Farbe. Die Unterrichtsräume erhielten ein 23 mm hohes Hochkantlamellen-Industrieparkett aus Eiche, ebenfalls ein sehr langlebiger Bodenbelag. Für die Sporthallen wurde speziell ein Sport-Linoleumbelag im gleichen Grünton wie in den Fluren hergestellt. Unterhalb der 4 mm starken Linoleumschicht befindet sich ein flächenelastischer Sportboden (Schwingboden).

Bis auf den Sportboden, der direkt auf der kombinierten Trittschall- und Wärmedämmung oberhalb der Bodenplatte aufgebaut wurde, sind alle Bodenbeläge auf einem schwimmenden Zementestrich verlegt. Die Unterschiede zwischen den Materialstärken gleichen leicht unterschiedliche Trittschalldämm- und Estrichstärken aus.

Im Außenbereich dient ein durchgehender Pflasterteppich aus anthrazitfarbenen Betonsteinen als Grundbelag und verbindendes Element der neuen Schulhöfe, der Bestandshöfe und der Straße. Aus Workshops mit Schülern der beteiligten Schulen stammt das Thema „Wellen und Schiffe", das sich in abstrahierter Form auf den Schulhöfen und der „Agora" wiederfindet. Breite, leuchtend blaue Farbstreifen bedecken den zentralen Platz und werden zur Straße hin von wellenförmigen Betonkörpern abgelöst, die sich auf der anderen Seite fortsetzen. Dazu wurden auf den Höfen Spielflächen aus verschiedenen Belägen angelegt, deren Form an den Rumpf von Schiffen erinnert. Eine ist leicht erhöht und teilweise Holzdeck, teilweise Sandkiste. Eine andere bildet einen sanften Hügel und ist mit einem weichen Fallschutzboden aus EPDM-Gummigranulat belegt. Noch eine besitzt eine kantige Betontopografie und eignet sich zum Skateboarden. Zu den blauen „Wellen" bilden diese „Schiffe" mit ihren leuchtend gelben oder grünen Oberflächen einen kräftigen Kontrast. Gleichzeitig stellen die weithin sichtbaren, wiederkehrenden Farben eine Verbindung zwischen den verschiedenen Plätzen her und knüpfen an die Grüntöne an der Fassade und in den Innenräumen des Gebäudes an. -sm

Objektinformationen

Architekten: BOF Architekten Bücking Ostrop Flemming, Hamburg
Projektbeteiligte: Niels-Arne Fehlig (Projektleitung); BOF Architekten mit DGI Bauwerk, Hamburg (Ausschreibung & Bauleitung); Breimann & Bruun, Hamburg (Landschaftsarchitekten); EGS-Plan, Stuttgart / Ridder & Prigge, Hamburg (TGA); Schumacher + Gerber, Hamburg (Tragwerksplanung); Peter Andres, Hamburg (Lichtplanung Sonderbereiche); WTM Engineers, Hamburg (Brandschutzplanung); I. Kotthoff, Leipzig (Brandschutzplanung Holzfassade); DLW Flooring, Bietigheim-Bissingen (Linoleum); Villeroy & Boch (Fliesen)
Bauherr: GMH Gebäudemanagement Hamburg
Fertigstellung: 2013
Standort:
Krieterstraße 2, 21109 Hamburg
Bildnachweis: BOF Architekten, Hamburg; Hagen Stier, Hamburg; Mark Pflüger/Breimann & Bruun, Hamburg

Objektstandort

Krieterstraße 2
21109 Hamburg
Deutschland

Architektenprofil

Artikel zum Thema

Stabparkett Eiche

_Parkett

Arten von Parkett

Grundsätzlich wird Parkett hinsichtlich seines Aufbaus unterschieden: es gibt Einschichtparkett aus massiven Elementen und...

Linoleum im Flur

_Linoleum

Einsatzbereiche für Linoleum

Mit der EN 685 (Elastische, textile und Laminat-Bodenbeläge) ist erstmals eine europäische Norm eingeführt worden, die...

Brasilianischer Schiefer

_Natursteine

Schiefer

Schieferlagerstätten entstanden aus Ablagerungen feinster Tonminerale. Im Laufe der Zeit wurden diese Tonminerale unterschiedlich...

Linoleum in der Sporthalle der Weinbrennerschule in Karlsruhe

_Linoleum

Sonderform: Sportböden aus Linoleum

Eines der wichtigsten Bauteile einer Sporthalle ist der Boden. Er muss sich durch spezifische mechanische Eigenschaften...

Objekte zum Thema

Im Vordergrund das Schulhaus, dahinter das achtgeschossige Wohngebäude

Bildung

Hafencity Schule in Hamburg

Zwischen Speicherstadt und Elbe wird derzeit am größten Stadtentwicklungsprojekt Hamburgs, der Hafencity, gebaut. Bis...

Auf dem Grundstück der Schule wurden viele Freiflächen integriert

Bildung

Josephine-Baker-Schule in La Courneuve

In der Pariser Vorstadt La Courneuve realisierten Dominique Coulon & Associés eine Schule auf dem Grundstück einer ehemaligen...

Zum Seitenanfang

Der zweigeteilte Baukörper der HafenCity Universität Hamburg ist entlang der südlich gelegenen Uferpromenade platziert

Bildung

HafenCity Universität in Hamburg

12.000 Quadratmeter Linoleum als Bodenbelag

Wie eine Lego-Burg wirkt die Kita in Buhl und nimmt damit Bezug auf die Burgruine, die über der Stadt thront

Bildung

Kindertagesstätte in Buhl

Linoleumböden und Sauberlaufmatten in leuchtenden Farben

Blick von der Straße auf das Schulgebäude: Die öffentlichen Bereiche werden über einen erhöhten Dorfplatz erschlossen (Südostansicht)

Bildung

Grundschule und Kindergarten in Afers

Heller geschliffener Terrazzo und Parkett aus Räuchereiche

Das Herz des Schulgebäudes bildet die große Sporthalle, um die sämtliche Räume und Erschließungen angeordnet sind

Bildung

Orientierungsschule in Vouvry

Weinrote und weiße Böden aus Polyurethan und Gummigranulat

Direkt an der Hafenkante liegt der Navitas Park: ein Zentrum für Bildung, Forschung und Energietechnik

Bildung

Navitas Park – Zentrum für Bildung, Forschung und Energietechnik in Aarhus

Linoleumböden in Grau, Rot, Blau und Grün

Das Erscheinungsbild der Kita wird von der Elementfassade mit etwa einem Meter tiefen, anthrazitfarbenen Rahmen in verschiedenen Formaten geprägt (Ostfassade)

Bildung

Kindertagesstätte Troplo Kids in Hamburg

Böden aus Kautschuk, Parkett und Linoleum

Das fast 70 m hohe Angelos Law Center markiert den Eingang zur Innenstadt und zum Campus von Baltimore, die Klinkerbauten am linken Bildrand gehören zum Bestand der Universität

Bildung

Universitätsgebäude John and Frances Angelos Law Center in Baltimore

Böden aus Beton, Bambus und Linoleum

Gruppenraum für die Kinder der mittleren Altersstufe: Vor der bestehenden Flurwand wurde eine Leichtbaukonstruktion errichtet

Bildung

Kindergarten in Chroscice

Aufgearbeitetes Parkett, beschichteter Estrich und Wollteppichböden

Der viergeschossige Neubau der Uni Paderborn beherbergt Hörsäle und Seminarräume (Südwestansicht)

Bildung

Hörsaal- und Seminargebäude der Universität Paderborn

Schwarzes Linoleum mit Aluminiumeinstreuungen

Der Eingangsbereich ist leuchtend blau gestaltet und geht in den hellen Flur über, der als Verteiler für die unterschiedlichen Spielzimmer fungiert

Bildung

Kinderparadies „Kalorias“ in Linda-a-Velha

Kunterbunt gestreifte Bodenbeläge aus PVC, Kunstrasen und Eichenholz-Parkett

Ein polygonaler Grundriss, gefaltete Wandflächen und versetzt übereinander liegende Geschosse lockern den Baukörper auf und gliedern ihn, verzahnen ihn mit der Umgebung und definieren unterschiedliche Außenbereiche

Bildung

Gymnasium in Ergolding

Linoleum in leuchtenden Farben, grauer Kugelgarnbelag und weißer Beton

Ein Stahlgerüst ist der Fassade vorgelagert und macht die Modularität des Raumgefüges nach außen hin sichtbar

Bildung

Kita „Schöne Aussicht“ in Frankfurt-Riedberg

Baukastensystem mit Decken aus Holz, viel Weiß und hellgrünem Linoleumboden

Eine gymnasiale Beobachtungsstufe, eine Grundschule, eine Sprachheilschule, ein Beratungszentrum, zugehörige Pausenhöfe, eine Geowerkstatt sowie Aula, Bibliothek und Kantine gehören zum neuen Bildungszentrum

Bildung

Bildungszentrum „Tor zur Welt“ in Hamburg

Schiefer, grünes Linoleum und Hochkantlamellen innen – grünes EPDM außen

Die nüchterne Südfassade wurde im unteren Bereich mit Aluminiumpaneelen verkleidet, während die obere Hälfte komplett verglast ist

Bildung

Forum am Eckenberg-Gymnasium in Adelsheim

Terrassenlandschaft aus Terrazzo, Kautschuk und Teppich

Die beiden obersten Geschosse sind weitgehend aufgeständert, darunter öffnet sich eine Passage

Bildung

Unipark Nonntal in Salzburg

Für jede Funktion ein anderer Boden

Südfassade: Die Verteilung der Räume lässt sich am gestaffelten Baukörper ablesen

Bildung

Kindertagesstätte in El Chaparral

Farbige Lichtspiele auf Linoleum

Der Neubau orientiert sich am Flusslauf der Schwesnitz

Bildung

Ausbildungszentrum Prolin in Rehau

Materialmix und kräftige Farben an Böden und Möbeln

Ein überdachter Gang verbindet die neue Pausenhalle mit dem Hauptgebäude der Schule

Bildung

Pausenhalle der Grundschule Entenfang in Hannover

Hellgraue Kautschukfliesen mit dicht gestoßenen Fugen

Auf dem Grundstück der Schule wurden viele Freiflächen integriert

Bildung

Josephine-Baker-Schule in La Courneuve

Orangefarbenes Linoleum innen, orangefarbene Gummigranulate außen

Freifläche für den Kindergarten auf dem Dach des Einkaufszentrums

Bildung

Betriebskindergarten Sillpark in Innsbruck

Zonierung durch farbiges Linoleum

Die Kita befindet sich auf dem Nordcampus und ist umgeben von Bauten aus den 1970er-Jahren

Bildung

Kindertagesstätte in Göttingen

Dunkler Linoleumboden als ruhiger Rahmen

Farbe an Wänden und auf dem Boden sorgt für Orientierung

Bildung

Grundschule in Tilburg

Farbiger Linoleumboden zur Orientierung

Die Wände der Flure wurden ganz in Weiß gehalten

Bildung

Institut für Anthropomatik in Karlsruhe

Grauer Linoleumboden in einer ehemaligen Kinderklinik

Ganz in Weiß gehaltenes Atrium

Bildung

Universitätsgebäude in Olomouc

Verschiedenfarbige Linoleumböden als Orientierungssystem

Die Architekten haben sich von den umgebenden Bäumen inspirieren lassen

Bildung

Kinderhaus St. Hedwig in Stuttgart

Baumhaus mit silbergrauem Linoleumboden

Im Vordergrund das Schulhaus, dahinter das achtgeschossige Wohngebäude

Bildung

Hafencity Schule in Hamburg

Bunte Böden aus Holz, Kautschuk und Linoleum

Das Ganztageszentrum setzt sich aus ein- und zweigeschossigen Baukörpern zusammen

Bildung

Zentrum zur Hör- und Sprachförderung in Würzburg

Teppichfarben als Orientierungshilfe

Das Gebäude bildet die Stadtgrenze, die zur Stadt orientierte Fassad besteht aus dunklen Ziegeln

Bildung

Blindeninstitut in Regensburg

Kontraste zur Orientierung: Muschelkalk und Linoleum als Bodenbeläge

Variierende Flächen und Tiefen innerhalb des Fassadenrasters

Bildung

Mädcheninternat in Bad Gleichenberg

Industrieparkett aus Hochkantlamellen

Medienzentrum bei Nacht

Bildung

Informations- und Medienzentrum der TFH Wildau

Strapazierfähige Teppiche in Beige und Silbergrau

Der neue Kindergarten mit Oberlichtern und Vorhängen als Sonnenschutz

Bildung

Sanierung und Erweiterung der Schulanlage Hirzenbach in Zürich

Bodenbeläge aus Polyurethan, Linoleum und Naturasphalt

Die Eingangsseite zeigt sich eher verschlossen

Bildung

Bibliothek und Archiv in Marseille/F

Schriftzeichen auf dem Teppich

Der neue Kopfbau mit Vorplatz

Bildung

Erweiterung einer Kita in Berlin-Oberschöneweide

Rosafarbene Bodenbeläge

Außenansicht

Bildung

Realschule mit Sporthalle in Eching

Kautschuk in Karomuster

Umkleideräume in Blau

Bildung

Bewegungszentrum Pusteblume in Köln

Fugenloser Boden aus blauem Epoxidharz

DLW Linoleum

Mit der Scandinavian Collection zeigt DLW
die Farbe Grau in all ihren Facetten: von
warmen und kühlen Unitöne, mit etwas
Struktur oder changierend mit Bronze

Partner