Forum am Eckenberg-Gymnasium in Adelsheim

Terrassenlandschaft aus Terrazzo, Kautschuk und Teppich

Eine der wenigen landeseigenen Schulen Baden-Württembergs ist das Eckenberg-Gymnasium in Adelsheim, einer Kleinstadt zwischen Stuttgart und Frankfurt. In den 1960er- und 70er-Jahren errichtet, besteht es aus insgesamt elf Gebäuden und beinhaltet außer der Ganztagsschule ein Internat und das Landesschulzentrum für Umwelterziehung. Die riegelförmigen Baukörper liegen oberhalb des Ortes, parallel zum Südhang des Eckenbergs mit dem Wald im Rücken. Als seit Langem benötigte Ergänzung und gemeinsames Zentrum der Schulanlage fügten Ecker Architekten aus Buchen zwischen Mensa und Klassentrakt das Forum ein: Hier sind ein vielfältig nutzbares Auditorium, eine Bibliothek, ein Café und zwei Mehrzweckräume unter einem Dach vereint.

Gallerie

Das neue Herzstück des Campus fügt sich zurückhaltend in die Gebäudegruppe ein. Im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss schließt es direkt an die östlich und nördlich gelegenen Häuser an, nach Westen ist es teilweise im ansteigenden Gelände vergraben. Der neun Meter hohe, 26 Meter breite und ebenso lange Baukörper ist im unteren Bereich mit Aluminiumpaneelen verkleidet. Seine obere Hälfte umhüllt eine Glasfassade, die den Blick auf eine quadratische, helle Betondecke mit ausdrucksstarker Gestaltung freigibt: Runde, kuppelartige Einbuchtungen in versetzten Reihen formen die Untersicht plastisch aus. Sie weisen unterschiedliche Tiefen auf – manche durchstoßen das Dach, sodass Öffnungen für Oberlichter entstehen.

Ein schmaler und deutlich niedrigerer Baukörper an der Westseite beinhaltet eine Lobby als Hauptzugang. Wie die übrigen Baukörper orientiert sie sich nach Süden zur Erschließung. Der raumhoch verglaste Eingangsbereich eröffnet den Blick auf eine leuchtend senfgelbe Verkleidung entlang der äußeren Seitenwand. Es sind textile Wandelemente, kreisförmig nach außen gewölbt, die an anderen Stellen im Gebäude wiederkehren. Sie dienen der Verbesserung der Akustik in den überwiegend durch harte Materialien wie Sichtbeton und Glas geprägten Räumen. Entlang der gelben Wandverkleidung führt der Weg in die enorm helle und hohe Halle. Diese vermittelt zwischen den verschiedenen Geschossebenen, die aus Mensa, Klassentrakt und erhöhtem Außengelände aufeinandertreffen.

Die Betondecke, deren Gewicht durch die Einbuchtungen reduziert ist, scheint allein auf drei Betonsäulen zu ruhen, die entlang der zentralen Raumachse aufgereiht sind. Tatsächlich tragen die Außenwände ebenfalls einen Teil der Last, hinter den Profilen der Glasfassade sind filigrane Stahlstützen angeordnet. Der vordere Teil der Halle dient als Auditorium: Breite Stufen, eine Rampe und Sitzbänke aus Beton schaffen den Übergang zwischen zwei verschiedenen Bodenniveaus. Im hinteren, nördlichen Teil des Hauses befinden sich die Bibliothek im unteren und die der Schulmensa vorgelagerte Cafeteria im oberen Geschoss. Zwischen diesen Gebäudebereichen verläuft ein breiter Laufsteg, der als „Catwalk" die unterschiedlichen Niveaus des Klassentrakts und des Freigeländes verbindet.

Glasbrüstungen entlang des Laufstegs und des Cafés sowie raumhohe Glastrennwände zur Bibliothek und den Mehrzweckräumen machen den Raum als Ganzes wahrnehmbar. Auch die alles überspannende, expressiv geformte Decke lässt das Gebäude als Einheit erscheinen. Neben den Glasflächen dominieren glatte, helle Sichtbetonflächen den Innenraum – nicht nur an Decken und Wänden, sondern auch bei der Bodenlandschaft des Auditoriums. Im gleichen Farbton eloxiert sind die Profile der Verglasungen und Fenster. Gezielte Farbakzente bilden karminrote, dunkelgraue und senfgelbe Sitzmöbel, Teppiche und Akustikpaneele.

Boden
Die unterschiedlichen Ebenen, die im Forum aufeinandertreffen, lassen es als großen, zusammenhängenden Raum erscheinen. Weil fast alle Trennwände aus Glas bestehen, treten horizontale Flächen wie die markante Betondecke oder die Geschossdecken besonders stark hervor.

Um einen Boden zu erzielen, dessen Farbe und Oberfläche dem rohen Charakter der Sichtbetonwände und -decken entspricht, entschieden sich die Architekten für einen sehr hellen Terrazzoestrich im Auditorium, in der Bibliothek sowie im Café. Auch Stufenrampe und Rampe sind mit Terrazzo bedeckt. Auf der unteren Ebene wurde eine nur 25 mm dicke Terrazzoschicht im Verbund auf die betonkernaktivierte Bodenplatte aufgebracht, in der die Heizschleifen der Fußbodenheizung zwischen die Bewehrung verlegt wurden. Im Cafe trägt den Terrazzo ein schwimmender Estrich. Parallel zu den Stufen ergänzen Sitzbänke aus Betonfertigteilen die Bodenlandschaft. Die notwendigen Fugen im Bodenbelag werden durch die Kanten der Bänke aufgenommen und so über die gesamte Raumbreite fortgeführt.

Die Übergänge zwischen Klassentrakt und Forum sind mit einem Kautschukboden belegt, dessen hellgraue Farbe der des Sichtbetons entspricht. Der „Catwalk" besteht aus Stahlbeton, der mit einem weißen Bodenanstrich versehen wurde. In den Laufsteg eingelassen sind kreisförmige, hinterleuchtete Sicherheitsgläser, die mit den Oberlichtern in der Betondecke korrespondieren. In der Bibliothek wurden gelbe Teppichbahnen verlegt. Die Klebpolteppiche aus Ziegenhaar und Wolle besitzen eine ausgeprägte Rippenstruktur, ihre raue Oberfläche kontrastiert mit den übrigen harten, glatten Materialien. Sie dienen im ruhigen Lesebereich als zusätzliche Schallschlucker.

Alle Oberflächen sind im Detail reduziert und stoßen scheinbar nahtlos aneinander. Durch die Beschränkung auf einen Grundfarbton treten die verschiedenen Materialitäten zurück und verstärken die großräumliche Wirkung des architektonischen und sozialen Mittelpunkts am Eckenberg-Gymnasium. -sm

Bautafel

Architekten: Ecker Architekten (Dea Ecker und Robert Piotrowski), Buchen
Projektbeteiligte: Joachim Schuhmacher, John Ruffolo, Tom Jin, Sophie Hartmann, Arif Nezami (Projektteam); Rehle Ingenieure, Stuttgart (Tragwerksplanung); Krämer-Evers, Stuttgart (Bauphysik); Carpus + Partner, Ulm (Haustechnik); Light Design Engineering, Stuttgart (Lichtplanung); Heizmann Bauunternehmung, Osterburken (Rohbau); Metallbau Bieler, Krumbach (Stahlbau); Bodenbau Herta Csomo, Hanhofen (Bodenbau); Bayer, Blaubeuren (Terrazzoestrich); Nora Systems, Weinheim (Kautschukboden); Tretford, Wesel (Teppichboden)
Bauherr: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Heilbronn
Standort: Eckenberg 1, 74740 Adelsheim
Fertigstellung: 2013
Bildnachweis: Brigida González, Stuttgart

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