Am westlichen Rand von Mexiko-Stadt zieht sich die Wohnsiedlung
Infonavit Santa Fe über eine zerklüftete Schluchtenlandschaft.
Infonavit, der nationale Wohnungsbaufonds Mexikos, fördert
Wohneigentum für Arbeiter*innen und Angestellte. Viele der von ihm
geprägten Siedlungen sind inzwischen mehrere Jahrzehnte alt und vor
allem ihre gemeinschaftlich genutzten Außenräume zeigen
Erneuerungsbedarf. In Santa Fe kommen steile Hänge, dichter
Baumbestand und die kleinteilige Bebauung erschwerend hinzu. Eine
der verbliebenen Restflächen, am südlichen Rand der Siedlung, hat
AMASA Estudio bis 2025 neu geordnet.
Galerie
Die Luftaufnahme zeigt den Quartierspark als Folge kreisförmiger Ebenen zwischen Wohnbebauung, Straßen und dichtem Baumbestand.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
01|25
Zwischen den unterschiedlichen Straßenniveaus schiebt sich der runde Baukörper in den Hang. Auf seinem Dach liegt das Basketballfeld.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
02|25
Der Rundbau liegt eingebettet im dichten Baumbestand. Das Basketballfeld auf dem Dach zeichnet sich als farbige Ebene über dem Hang ab.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
03|25
Von der Straße erscheint der pigmentierte Betonbau als geschlossener Zylinder zwischen altem Baumbestand und Wohnhäusern.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
04|25
Der Rundbau fügt sich zwischen die erhaltenen Bäume. Rundbogenöffnungen gliedern den Sockel entlang des Hangs.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
05|25
Der Mehrzweckraum öffnet sich zum Park.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
06|25
Schalungsabdrücke und horizontale Arbeitsfugen sind auf der Betonfassade gut ablesbar.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
07|25
Gerundete Betonstufen und Mauern nehmen die Kreisgeometrie des Pavillons auf und vermitteln zwischen den Geländeniveaus.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
08|25
Auf dem Dach des Mehrzweckraums liegt das farbig gestaltete Basketballfeld, eingefasst von Betonbänken und einem roten Ballfangzaun.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
09|25
Den Mehrzweckraum prägen runde Betonstützen, radiale Unterzüge und der zentrale Druckring.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
10|25
Die radial angeordneten Betonunterzüge laufen im Zentrum der Decke auf einen kreisförmigen Druckring zu.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
11|25
Stützen, Sitzstufen und Bodenzeichnung folgen derselben radialen Ordnung und machen das Tragwerksprinzip im Raum ablesbar.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
12|25
Die Rundbogenöffnungen bringen Tageslicht in den Saal und verbinden den pigmentierten Betonraum mit dem umgebenden Grün.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
13|25
Entlang der Außenwand steigen geschwungene Sitzstufen an und greifen die Grundrissgeop auf.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
14|25
Im Rohbau zeichnen sich die kreisförmige Außenwand und die innenliegenden Betonstützen bereits deutlich ab.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
15|25
Die Bewehrung legt das radiale Tragprinzip offen: Vom zentralen Ring laufen die späteren Betonunterzüge fächerförmig zur Außenwand.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
16|25
Schalung und Bewehrung der radialen Unterzüge zeigen die aufwendige Herstellung der später sichtbaren Deckenkonstruktion.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
17|25
Die Baustelle fügt sich eng zwischen den vorhandenen Baumbestand. Die gekrümmten Betonbauteile folgen der kreisförmigen Geometrie des Entwurfs.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
18|25
Grundriss Erdgeschoss
Bild: AMASA Estudio
19|25
Grundriss Dachebene
Bild: AMASA Estudio
20|25
Schnitt A–A
Bild: AMASA Estudio
21|25
Schnitt B–B
Bild: AMASA Estudio
22|25
Ansicht Süd
Bild: AMASA Estudio
23|25
Ansicht Nordwest
Bild: AMASA Estudio
24|25
Explosionsaxonometie
Bild: AMASA Estudio
25|25
Das dreieckige Grundstück liegt zwischen zwei unterschiedlich
hohen Straßen und fällt zum angrenzenden öffentlichen Sportzentrum
um mehr als sechs Meter ab. Wo zuvor ein beschädigtes
Basketballfeld auf schlecht verdichtetem Untergrund lag, entstand
ein kleiner Quartierspark mit Mehrzweckraum, Spiel- und
Sportangeboten. Beton zieht sich durch die gesamte Anlage: Er fasst
den Hang, bildet Wege und Sitzstufen, trägt das Sportfeld und
verbindet die verschiedenen Niveaus zu einer zusammenhängenden
Landschaft.
Kreisgeometrie statt Restfläche
Ausgangspunkt des Entwurfs war eine schwierige Gemengelage.
Regenwasser floss unkontrolliert über das Gelände, in tieferen
Bereichen sammelten sich Wasser und Schlamm, zudem kam es zu
Rutschungen. Dies galt es zu ändern. Zugleich sollte der Bestand
aus Eukalyptus, Kiefern und Colorín-Bäumen erhalten bleiben. Das
bestehende Basketballfeld, eine Betonplatte ohne ausreichende
Entwässerung, war bereits gerissen. Für das geforderte Raumprogramm
blieb auf dem kleinen Areal kaum Platz.
Galerie
Die Luftaufnahme zeigt den Quartierspark als Folge kreisförmiger Ebenen zwischen Wohnbebauung, Straßen und dichtem Baumbestand.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
01|25
Zwischen den unterschiedlichen Straßenniveaus schiebt sich der runde Baukörper in den Hang. Auf seinem Dach liegt das Basketballfeld.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
02|25
Der Rundbau liegt eingebettet im dichten Baumbestand. Das Basketballfeld auf dem Dach zeichnet sich als farbige Ebene über dem Hang ab.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
03|25
Von der Straße erscheint der pigmentierte Betonbau als geschlossener Zylinder zwischen altem Baumbestand und Wohnhäusern.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
04|25
Der Rundbau fügt sich zwischen die erhaltenen Bäume. Rundbogenöffnungen gliedern den Sockel entlang des Hangs.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
05|25
Der Mehrzweckraum öffnet sich zum Park.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
06|25
Schalungsabdrücke und horizontale Arbeitsfugen sind auf der Betonfassade gut ablesbar.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
07|25
Gerundete Betonstufen und Mauern nehmen die Kreisgeometrie des Pavillons auf und vermitteln zwischen den Geländeniveaus.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
08|25
Auf dem Dach des Mehrzweckraums liegt das farbig gestaltete Basketballfeld, eingefasst von Betonbänken und einem roten Ballfangzaun.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
09|25
Den Mehrzweckraum prägen runde Betonstützen, radiale Unterzüge und der zentrale Druckring.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
10|25
Die radial angeordneten Betonunterzüge laufen im Zentrum der Decke auf einen kreisförmigen Druckring zu.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
11|25
Stützen, Sitzstufen und Bodenzeichnung folgen derselben radialen Ordnung und machen das Tragwerksprinzip im Raum ablesbar.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
12|25
Die Rundbogenöffnungen bringen Tageslicht in den Saal und verbinden den pigmentierten Betonraum mit dem umgebenden Grün.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
13|25
Entlang der Außenwand steigen geschwungene Sitzstufen an und greifen die Grundrissgeop auf.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
14|25
Im Rohbau zeichnen sich die kreisförmige Außenwand und die innenliegenden Betonstützen bereits deutlich ab.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
15|25
Die Bewehrung legt das radiale Tragprinzip offen: Vom zentralen Ring laufen die späteren Betonunterzüge fächerförmig zur Außenwand.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
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Schalung und Bewehrung der radialen Unterzüge zeigen die aufwendige Herstellung der später sichtbaren Deckenkonstruktion.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
17|25
Die Baustelle fügt sich eng zwischen den vorhandenen Baumbestand. Die gekrümmten Betonbauteile folgen der kreisförmigen Geometrie des Entwurfs.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: AMASA Estudio
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Grundriss Dachebene
Bild: AMASA Estudio
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Schnitt A–A
Bild: AMASA Estudio
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Schnitt B–B
Bild: AMASA Estudio
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Ansicht Süd
Bild: AMASA Estudio
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Ansicht Nordwest
Bild: AMASA Estudio
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Explosionsaxonometie
Bild: AMASA Estudio
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AMASA Estudio reagierte darauf mit einer Geometrie, die mehrere
Probleme zugleich löste. Im Zentrum liegt ein zylindrischer, in den
Hang geschobener Mehrzweckbau, um den sich kreisrunde Freiflächen
staffeln. Ein terrassierter Weg führt von der unteren Straße am
Zylinder vorbei zu den höher gelegenen Zonen mit ihren Sport- und
Spielgeräten. Über eine kleine Treppe erreicht man das
Basketballfeld auf dem Dach des Rundbaus. Von der oberen Straße
lässt sich diese Ebene direkt betreten.
Die runden Formen vermeiden schmale Restzonen an den
Grundstücksgrenzen und ließen sich zwischen den vorhandenen Bäumen
platzieren. Nach Angaben des Büros war die Kreise weniger eine
formale Geste als eine direkte Antwort auf Topografie, Vegetation,
Tragwerk und Wasserführung. Selbst die Lage des Gebäudes wurde
während der Planung noch verschoben, damit insbesondere die
empfindlichen Wurzeln der Colorín-Bäume unberührt blieben.
Galerie
Die Luftaufnahme zeigt den Quartierspark als Folge kreisförmiger Ebenen zwischen Wohnbebauung, Straßen und dichtem Baumbestand.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
01|25
Zwischen den unterschiedlichen Straßenniveaus schiebt sich der runde Baukörper in den Hang. Auf seinem Dach liegt das Basketballfeld.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
02|25
Der Rundbau liegt eingebettet im dichten Baumbestand. Das Basketballfeld auf dem Dach zeichnet sich als farbige Ebene über dem Hang ab.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
03|25
Von der Straße erscheint der pigmentierte Betonbau als geschlossener Zylinder zwischen altem Baumbestand und Wohnhäusern.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
04|25
Der Rundbau fügt sich zwischen die erhaltenen Bäume. Rundbogenöffnungen gliedern den Sockel entlang des Hangs.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
05|25
Der Mehrzweckraum öffnet sich zum Park.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
06|25
Schalungsabdrücke und horizontale Arbeitsfugen sind auf der Betonfassade gut ablesbar.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
07|25
Gerundete Betonstufen und Mauern nehmen die Kreisgeometrie des Pavillons auf und vermitteln zwischen den Geländeniveaus.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
08|25
Auf dem Dach des Mehrzweckraums liegt das farbig gestaltete Basketballfeld, eingefasst von Betonbänken und einem roten Ballfangzaun.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
09|25
Den Mehrzweckraum prägen runde Betonstützen, radiale Unterzüge und der zentrale Druckring.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
10|25
Die radial angeordneten Betonunterzüge laufen im Zentrum der Decke auf einen kreisförmigen Druckring zu.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
11|25
Stützen, Sitzstufen und Bodenzeichnung folgen derselben radialen Ordnung und machen das Tragwerksprinzip im Raum ablesbar.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
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Die Rundbogenöffnungen bringen Tageslicht in den Saal und verbinden den pigmentierten Betonraum mit dem umgebenden Grün.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
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Entlang der Außenwand steigen geschwungene Sitzstufen an und greifen die Grundrissgeop auf.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
14|25
Im Rohbau zeichnen sich die kreisförmige Außenwand und die innenliegenden Betonstützen bereits deutlich ab.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
15|25
Die Bewehrung legt das radiale Tragprinzip offen: Vom zentralen Ring laufen die späteren Betonunterzüge fächerförmig zur Außenwand.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
16|25
Schalung und Bewehrung der radialen Unterzüge zeigen die aufwendige Herstellung der später sichtbaren Deckenkonstruktion.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
17|25
Die Baustelle fügt sich eng zwischen den vorhandenen Baumbestand. Die gekrümmten Betonbauteile folgen der kreisförmigen Geometrie des Entwurfs.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
18|25
Grundriss Erdgeschoss
Bild: AMASA Estudio
19|25
Grundriss Dachebene
Bild: AMASA Estudio
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Schnitt A–A
Bild: AMASA Estudio
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Schnitt B–B
Bild: AMASA Estudio
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Ansicht Süd
Bild: AMASA Estudio
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Ansicht Nordwest
Bild: AMASA Estudio
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Explosionsaxonometie
Bild: AMASA Estudio
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Ein Dach als Spielfeld
Der 230 Quadratmeter große Innenraum des Mehrzweckbaus kann als
zusammenhängender Saal genutzt oder in zwei Bereiche geteilt
werden. Rundbogenförmige Öffnungen schneiden sich in die Außenwand
und öffnen den Raum zum Park. Im Inneren bleibt die Konstruktion
sichtbar: Über runden Betonstützen laufen radiale Träger auf einen
zentralen Druckring zu. Dadurch erhält die Decke eine schirmartige
Struktur.
Darüber liegt eine doppelte Betonplatte, die zwei Aufgaben
übernimmt. Sie schließt den Saal nach oben ab und bildet zugleich
die konstruktive Basis für das Basketballfeld. Das Dach wird damit
zur intensiv genutzten Freifläche. Ein rotes Schutzgitter folgt dem
Kreisumfang und fasst das Spielfeld, während die Unterseite der
Decke als Betonkonstruktion als raumprägendes Tragwerk in
Erscheinung tritt.
Galerie
Die Luftaufnahme zeigt den Quartierspark als Folge kreisförmiger Ebenen zwischen Wohnbebauung, Straßen und dichtem Baumbestand.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
01|25
Zwischen den unterschiedlichen Straßenniveaus schiebt sich der runde Baukörper in den Hang. Auf seinem Dach liegt das Basketballfeld.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
02|25
Der Rundbau liegt eingebettet im dichten Baumbestand. Das Basketballfeld auf dem Dach zeichnet sich als farbige Ebene über dem Hang ab.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
03|25
Von der Straße erscheint der pigmentierte Betonbau als geschlossener Zylinder zwischen altem Baumbestand und Wohnhäusern.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
04|25
Der Rundbau fügt sich zwischen die erhaltenen Bäume. Rundbogenöffnungen gliedern den Sockel entlang des Hangs.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
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Der Mehrzweckraum öffnet sich zum Park.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
06|25
Schalungsabdrücke und horizontale Arbeitsfugen sind auf der Betonfassade gut ablesbar.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
07|25
Gerundete Betonstufen und Mauern nehmen die Kreisgeometrie des Pavillons auf und vermitteln zwischen den Geländeniveaus.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
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Auf dem Dach des Mehrzweckraums liegt das farbig gestaltete Basketballfeld, eingefasst von Betonbänken und einem roten Ballfangzaun.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
09|25
Den Mehrzweckraum prägen runde Betonstützen, radiale Unterzüge und der zentrale Druckring.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
10|25
Die radial angeordneten Betonunterzüge laufen im Zentrum der Decke auf einen kreisförmigen Druckring zu.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
11|25
Stützen, Sitzstufen und Bodenzeichnung folgen derselben radialen Ordnung und machen das Tragwerksprinzip im Raum ablesbar.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
12|25
Die Rundbogenöffnungen bringen Tageslicht in den Saal und verbinden den pigmentierten Betonraum mit dem umgebenden Grün.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
13|25
Entlang der Außenwand steigen geschwungene Sitzstufen an und greifen die Grundrissgeop auf.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
14|25
Im Rohbau zeichnen sich die kreisförmige Außenwand und die innenliegenden Betonstützen bereits deutlich ab.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
15|25
Die Bewehrung legt das radiale Tragprinzip offen: Vom zentralen Ring laufen die späteren Betonunterzüge fächerförmig zur Außenwand.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
16|25
Schalung und Bewehrung der radialen Unterzüge zeigen die aufwendige Herstellung der später sichtbaren Deckenkonstruktion.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
17|25
Die Baustelle fügt sich eng zwischen den vorhandenen Baumbestand. Die gekrümmten Betonbauteile folgen der kreisförmigen Geometrie des Entwurfs.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
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Grundriss Erdgeschoss
Bild: AMASA Estudio
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Grundriss Dachebene
Bild: AMASA Estudio
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Schnitt A–A
Bild: AMASA Estudio
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Schnitt B–B
Bild: AMASA Estudio
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Ansicht Süd
Bild: AMASA Estudio
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Ansicht Nordwest
Bild: AMASA Estudio
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Explosionsaxonometie
Bild: AMASA Estudio
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Beton als durchgängiges Material
Ursprünglich hatte AMASA Estudio den Pavillon in Sichtmauerwerk
gedacht. Die großen Stützwände und die komplexe Tragstruktur
führten jedoch früh zu einer anderen Materialentscheidung. Ortbeton ließ
sich konstruktiv direkter einsetzen und zugleich als fertige
Oberfläche belassen. Das Büro entwickelte eine warme, erdige
Farbigkeit, die auf Boden, Vegetation und die bestehenden Bauten
der Siedlung reagiert.
Dafür wurde dem Frischbeton vor dem Gießen ein synthetisches
Eisenoxidpigment beigemischt. Der farbige Beton kam bei Stützen,
Wänden, Unterzügen und Decken ebenso wie bei zahlreichen Elementen
im Außenraum zum Einsatz und lässt die unterschiedlichen Bauteile
als zusammenhängendes System erscheinen. Je nach Lichtstimmung
reicht der Ton von gedämpftem Rosa bis zu kräftigem Rotbraun. Die
Schalungsabdrücke blieben sichtbar und geben den großen Wandflächen
zusätzlich eine feine horizontale Textur.
Auch im Freiraum übernimmt Beton mehrere Rollen. Stützmauern
sichern die Geländesprünge, Treppen überwinden kurze
Höhenunterschiede, breite Stufen werden zu Sitzplätzen. Die
Architektur arbeitet mit den Abstufungen des Hangs. Das
Zusammenspiel zeigt sich vor allem an den Übergängen von massiven
Bauteilen und bepflanzten Terrassen sowie an den gerundeten Mauern,
die sich zwischen den Baumstämmen einfügen.
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Die Luftaufnahme zeigt den Quartierspark als Folge kreisförmiger Ebenen zwischen Wohnbebauung, Straßen und dichtem Baumbestand.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
01|25
Zwischen den unterschiedlichen Straßenniveaus schiebt sich der runde Baukörper in den Hang. Auf seinem Dach liegt das Basketballfeld.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
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Der Rundbau liegt eingebettet im dichten Baumbestand. Das Basketballfeld auf dem Dach zeichnet sich als farbige Ebene über dem Hang ab.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
03|25
Von der Straße erscheint der pigmentierte Betonbau als geschlossener Zylinder zwischen altem Baumbestand und Wohnhäusern.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
04|25
Der Rundbau fügt sich zwischen die erhaltenen Bäume. Rundbogenöffnungen gliedern den Sockel entlang des Hangs.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
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Der Mehrzweckraum öffnet sich zum Park.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
06|25
Schalungsabdrücke und horizontale Arbeitsfugen sind auf der Betonfassade gut ablesbar.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
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Gerundete Betonstufen und Mauern nehmen die Kreisgeometrie des Pavillons auf und vermitteln zwischen den Geländeniveaus.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
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Auf dem Dach des Mehrzweckraums liegt das farbig gestaltete Basketballfeld, eingefasst von Betonbänken und einem roten Ballfangzaun.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
09|25
Den Mehrzweckraum prägen runde Betonstützen, radiale Unterzüge und der zentrale Druckring.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
10|25
Die radial angeordneten Betonunterzüge laufen im Zentrum der Decke auf einen kreisförmigen Druckring zu.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
11|25
Stützen, Sitzstufen und Bodenzeichnung folgen derselben radialen Ordnung und machen das Tragwerksprinzip im Raum ablesbar.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
12|25
Die Rundbogenöffnungen bringen Tageslicht in den Saal und verbinden den pigmentierten Betonraum mit dem umgebenden Grün.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
13|25
Entlang der Außenwand steigen geschwungene Sitzstufen an und greifen die Grundrissgeop auf.
Bild: Zaickz Moz / Courtesy of AMASA Estudio
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Im Rohbau zeichnen sich die kreisförmige Außenwand und die innenliegenden Betonstützen bereits deutlich ab.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
15|25
Die Bewehrung legt das radiale Tragprinzip offen: Vom zentralen Ring laufen die späteren Betonunterzüge fächerförmig zur Außenwand.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
16|25
Schalung und Bewehrung der radialen Unterzüge zeigen die aufwendige Herstellung der später sichtbaren Deckenkonstruktion.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
17|25
Die Baustelle fügt sich eng zwischen den vorhandenen Baumbestand. Die gekrümmten Betonbauteile folgen der kreisförmigen Geometrie des Entwurfs.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
18|25
Grundriss Erdgeschoss
Bild: AMASA Estudio
19|25
Grundriss Dachebene
Bild: AMASA Estudio
20|25
Schnitt A–A
Bild: AMASA Estudio
21|25
Schnitt B–B
Bild: AMASA Estudio
22|25
Ansicht Süd
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23|25
Ansicht Nordwest
Bild: AMASA Estudio
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Explosionsaxonometie
Bild: AMASA Estudio
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Wasser, Wurzeln und Witterung
Weil das Grundstück am tiefsten Punkt der Wohnanlage liegt,
musste Regenwasser von Beginn an im Entwurf berücksichtigt werden.
Das Team integrierte in die Freiraumplanung mehrere
Versickerungsbrunnen, die Oberflächenwasser aufnehmen und in den
Untergrund leiten. Damit reagiert die Anlage auf ein Problem, das
die Fläche zuvor regelmäßig belastet hatte. Die kreisförmigen
Geometrien halfen auch hier, Entwässerung, Wegeführung und
Baumbestand auf engem Raum aufeinander abzustimmen.
Die Sichtbetonflächen sind im Außenraum dauerhaft der Witterung
ausgesetzt. Nach dem Aushärten erhielten sie deshalb eine
transparente, siliziumbasierte Imprägnierung. Vorab testete das
Büro verschiedene Produkte, da die Oberfläche weder glänzen noch
durch einen sichtbaren Film verändert werden sollte. Die Behandlung
reduziert das Eindringen von Feuchtigkeit und die Gefahr von
Ausblühungen, während Farbe und Textur des Betons
erhalten bleiben. Das Dach besitzt zusätzlich eine eigenständige
Abdichtung.
So entsteht aus einem einzigen Material eine große Bandbreite:
Beton trägt und stützt, führt durch das Gelände, bildet
Aufenthaltsorte und schafft die robuste Basis für den Sportplatz.
Zwischen Hang, Bäumen und den beiden Straßenniveaus zieht sich der
pigmentierte Ortbeton wie ein roter Faden durch die Anlage und
bindet die einzelnen Teile des Parks zusammen.
Bautafel
Architektur: AMASA Estudio (Andrea López, Agustín Pereyra) Projektbeteiligte: Roxana León, Jose Luis Flores, Gerardo Reyes, Yanahi Flaviel (Projektteam / Mitarbeit); Juan Felipe Heredia, Carlos Caballero, Eric Caballero (Tragwerksplanung); Germán Muñoz (Ingenieurbau / TGA); Gabriel Briseño (Lichtplanung); Maritza Hernández (Landschaftsarchitektur); Desarrolladora de Ideas y Espacios / Alberto Cejudo (Bauunternehmung / Bauausführung) Bauherr*in: INFONAVIT (Instituto del Fondo Nacional de la Vivienda para los Trabajadores) Fertigstellung: 2025 Standort: Calle Cañada Verde, Unidad Habitacional INFONAVIT Santa Fe, Álvaro Obregón, 01279 Mexiko-Stadt, Mexiko Bildnachweise: Zaickz Moz, Gerardo Reyes Bustamante (Fotos), AMASA Estudio (Pläne)
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Die Luftaufnahme zeigt den Quartierspark als Folge kreisförmiger Ebenen zwischen Wohnbebauung, Straßen und dichtem Baumbestand.
Bild: Gerardo Reyes Bustamante / Courtesy of AMASA Estudio
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Servicegebäude auf einem Golfplatz bei Aqaba
Organisch geformte Betonschale wie aus dem Boden wachsend
Gruber und Popp Architekten entwarfen die Betonoase, ein Jugend- und Familienzentrum im Berliner Bezirk Lichtenberg
Bild: Alexander Blumhoff, Berlin
Freizeit/Sport
Betonoase in Berlin
Jugendclub und Familienzentrum Infraleichtbeton
Der Complexe sportif Sam Joubij von CAB Architectes sucht den Bezug zum nahe gelegenen Fluss Paillon
Bild: Aldo Amoretti
Freizeit/Sport
Sportkomplex Sam Joubij in Nizza
Kantig robust in Ortbeton
Teil des von Haugen/Zohar Architects & Landskapsfabrikken gestalteten Rastplatzes ist ein Toilettenhäuschen
Bild: Steinar Skaar, Tromsø
Freizeit/Sport
Rastplatz Ureddplassen in Norwegen
Wellenförmige Betonüberdachung
Instandgesetzte Bestandsfassade des Hotels Nomad mit neuen Aluminiumfenstern
Bild: Ruedi Walti, Basel
Freizeit/Sport
Hotel Nomad in Basel
Tiefenhydrophobierung für 1950er-Jahre Betonfassade
Das Schwimmbad Allmendli sitzt auf einer ehemaligen Unterkunft der Rettungstruppen der Schweizer Armee
Bild: Herta Hurnaus, Wien
Freizeit/Sport
Schwimmbad Allmendli in Erlenbach
Betonkassettendecke aus einem Guss
Spektakuläre Architektur in 2.275 Metern Höhe
Bild: Inexhibit, Cremona
Freizeit/Sport
Messner Mountain Museum Corones auf dem Kronplatz
Hauchdünne Schalen aus carbonfaserbewehrtem Beton
Nordwestansicht des Sporthallenkomplexes kurz vor der Fertigstellung
Bild: Dominique Uldry, Bern
Freizeit/Sport
Sporthallen Weissenstein in Bern
Gestapelte Baukörper aus hellem und dunkel lasiertem Ortbeton
Was als Rampe ebenerdig beginnt, endet als Tribüne auf dem Dach über den Garderoben
Bild: Ralph Feiner, Malans
Freizeit/Sport
Promulins Arena in Samedan
Geschwungene Betonkonstruktion mit Lärchenholzverkleidung
Das Menschenaffenhaus der Wilhelma Stuttgart fügt sich mit seinen Seilnetzten und begrünten Dachflächen behutsam in die Umgebung
Bild: Hugo Jehle, Stuttgart
Freizeit/Sport
Menschenaffenhaus der Wilhelma Stuttgart
Tierische Kletterwelt in graubeigem Sichtbeton
Die zum Wasser ausgerichtete Nordfassade
Bild: Kai Bienert, Berlin
Freizeit/Sport
Wassersportzentrum in Berlin-Niederschöneweide
Rohling aus Sichtbeton und Polycarbonat
Das Gebäude öffnet sich mit drei Glasfassaden zum Altbau, Rückseite und Dach bestehen aus Beton
Bild: Paul Ott, Graz
Freizeit/Sport
Turbinenmuseum in Pernegg
Gläserner Schaukasten von Beton gefasst
Der fast 17.000 Quadratmeter große Museumsneubau befindet sich unweit der Innenstadt am Woodall-Rodgers-Freeway
Bild: Mark Knight Photography, Austin
Freizeit/Sport
Perot Museum of Nature & Science in Dallas
Betonierte Gesteinsschichten
Zugang für die Sportler mit dem als Welle ausgebildeten Dach auf der Südfassade zu den Sportplätzen hin
Bild: Plus 4930, Berlin
Freizeit/Sport
Quartierssporthalle Rütli in Berlin-Neukölln
Roh belassener Betonsockel mit transluzenter Haube
Die berühmte Spiralgalaxie M51 stand Pate für den Entwurf des Hauses
Bild: Swen Carlin, Heidelberg
Freizeit/Sport
Haus der Astronomie in Heidelberg
Spiralgalaxie aus Ortbeton
Die schräg zueinander stehenden Gebäude beherbergen das Besucherzentrum, eine Schule und den Kindergarten des Ortes
Bild: Paul Ott, Graz/A
Freizeit/Sport
Naturparkzentrum und Schule in Villnöß
Gestockter Sichtbeton gepaart mit Lärchenholz
Ein sich um die gesamte bauliche Struktur faltendes Band aus hellsandsteinfarbenem Sichtbeton fasst den dreigeschossigen Baukörper
Bild: Matthias Langer, Mainz
Freizeit/Sport
Sporthalle der Eisgrubschule in Mainz
Horizontale Bandstruktur aus sandsteinfarbenem Sichtbeton
Gesamtansicht des Ausstellungszentrums
Bild: Lilienthal Centrum Stölln
Freizeit/Sport
Lilienthal-Centrum in Stölln
Rot eingefärbter Stampfbeton
Ansicht der basaltschwarzen Fassaden
Bild: João Ferrand, Matosinhos/P
Freizeit/Sport
Hallenbad in Povoação auf den Azoren
Basaltgraue Betonkuben in grüner Landschaft
Bild: Jan Bitter, Berlin
Freizeit/Sport
Besucherinformationszentrum Grube Messel
Sichtbetonscheiben, Gesteinsschichten und schiefe Ebenen
Sowohl in Quer- als auch in Längsrichtung sind die beiden Gebäudeteile gegeneinander verschoben
Bild: Carl Christian Schmidt, Berlin
Freizeit/Sport
Großsporthalle Hämmerlingstraße in Berlin
Weißer Kubus auf dunklen Sichtbetonfertigteilen
Markantes Besucherzentrum
Bild: Javier Miguel Verme
Freizeit/Sport
Nationalparkzentrum in Zernez
Verschmolzene Betonquader
Gesamtansicht
Bild: Stefan Müller, Berlin
Freizeit/Sport
Strudelbachhalle in Weissach
Schwarz eingefärbter und polierter Sichtbeton
Ansicht bei Nacht
Bild: Robert Fessler, Lauterach
Freizeit/Sport
Gemeindezentrum in Übersaxen
Fassade in Splittbeton
Ausstellungsgebäude am Fuß des Mittelberges
Bild: Benedikt Hotze, Berlin
Freizeit/Sport
Besucherzentrum Arche Nebra in Wangen
Ablesbare Schalungsstrukturen
Außenansicht
Bild: Reckli, Herne
Freizeit/Sport
Sporthalle des Lycée René Caillié in Marseille
Strukturierte Sichtbetonfassade
Außenansicht
Bild: H.G. Esch, Hennef-Stadt Blankenberg
Freizeit/Sport
MobileLifeCampus in Wolfsburg
Gefaltete Bandstruktur aus Sichtbeton
Ensembleansicht vom Bürgerpark
Bild: Jörn Lehmann, Schwerin
Freizeit/Sport
Museums- und Vereinshaus in Grevesmühlen
Sichtbetonturm zwischen Alt- und Neubau
Außenansicht des Seebades
Bild: Lukas Schaller, Wien
Freizeit/Sport
Seebad in Kaltern
Monolitischer Schwimmbadkörper aus Beton
Das Mercedes-Museum bei Nacht: eines der spektakulärsten Bauwerke der Gegenwart
Bild: Daimler Crysler, Stuttgart
Freizeit/Sport
Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart
Statement zum Stand der digitalen Technik
Bild: Constantin Meyer, Köln
Freizeit/Sport
Dorfgemeinschaftshaus in Zimmern
Tragstruktur aus Stahlbetonfertigteilen
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Alle Veranstaltungen zum Thema Bauen mit Beton finden Sie unter www.beton.org/veranstaltungen