Domsingschule in Stuttgart

Akustikpaneele aus Bambusholz

Mit der Domsingschule des Architekturbüros „no w here” erhält die katholische Kirche in Stuttgart einen zentralen Ort für die Gesangsausbildung von Chören im Bereich der Kirchenmusik. Für Chorarbeit, musikalische Früherziehung und Tagesbetreuung von Kindern stehen zwei Chorsäle, Stimmbildungsräume, ein Notenarchiv und verschiedene Aufenthaltsräume zur Verfügung. Neben einer Tiefgarage befinden sich auch vier Wohnungen im Gebäude.

Gallerie

Inmitten einer für Stuttgart typischen Hanglage mit zum Teil noch intakter Gründerzeitbebauung gelegen, vermeidet das fünfgeschossige Gebäude jegliche Unterscheidung zwischen hinten und vorne: Als raumbildendes und gestaltprägendes Element windet und faltet sich die Ziegelfassade bis in die Tiefe des Grundstücks hinein und umschließt damit sämtliche Nutzungsbereiche. Die Farbe der ockerfarbenen Ziegelsteine changiert je nach Lichteinfall und Tageszeit zwischen Gelb und hellem Rot. Um die Fassade lebendig zu gestalten und den harten Charakter zu mildern, wurden etwa 10 % der Ziegel mit der Rückseite nach außen vermauert. Im Bereich des Laubengangs der beiden Wohnungsgeschosse löst sich die Ziegelhaut in eine gitterartige Struktur auf.

Die durch Einschnitte entstehenden Öffnungen dienen der Belichtung sowie als Ein- und Ausgänge. Als geschlossene Bereiche werden auch die beiden Kernelemente des Gebäudes – der große und der kleine Chorsaal – von außen ablesbar. Die verschiedenen Räume gruppieren sich um einen kleinen zentralen Hof im hinteren Bereich des Grundstücks.

Auf die Gestaltung der Innenräume wurde besonderer Wert gelegt. Deutlich wird dies in den Chorsälen - einem kleineren ca. 80 m² großen Saal, der als eine Art klassisches Rückgebäude den kleinen Hof auf der Nordseite begrenzt, und dem Herzstück des Hauses, dem 195 m² großen Chorsaal, dessen Innengestaltung einer der Schwerpunkte des Projektes war. Im kleinen Saal umhüllen aufeinander abgestimmte, verschiedenfarbige Flächen und Texturen die Musiker. Teilweise sind dies akustisch wirksame Oberflächen, teilweise farbig belegte Wandoberflächen, aber auch textile Elemente und Holzoberflächen der Einbaumöbel und Wandverkleidungen.
Im großen Saal legt sich eine in verschiedene Höhen aufgeteilte Bambushaut wie ein Innenfutter in das Betongehäuse des Saalraumes. Diese folgt zum Teil der Kontur des Rohbaus, teilweise löst sie sich von der Außenwand, um auf bestimmte Sondersituationen zu reagieren. So versteckt die Rückwand beispielsweise die Abluftkanäle der Lüftungsanlage sowie sämtliche Bedienungselemente für Licht, Lüftung, Entrauchung, Telefon usw.

Akustik
Als akustisch wirksame Oberflächen sind im kleinen Saal neben der abgehängten Decke verschiedene Tiefen- und Breitbandabsorber in den Farbflächen integriert. Über einen textilen Vorhang kann eine Feinjustierung der Akustik vorgenommen werden.

Der große Chorsaal ist ein Probensaal. Er besitzt eine im Frequenzverlauf sehr gleichmäßige Nachhallzeit, die mit 0,8 Sekunden im unteren Toleranzbereich für Nachhallzeiten in Aufführungsräumen liegt. Durch die geringfügige Absenkung des Nachhalls bei tiefen Frequenzen werden Verdeckungen vermieden; das und die leichte Erhöhung des Nachhalls bei höheren Frequenzen tragen zur Deutlichkeit des Klangeindruckes bei. Auch bei voller Besetzung des Raumes ändert sich die Nachhallzeit im Frequenzverlauf und betragsmäßig nur geringfügig. Die Akustik des Raumes ist in den Grenzen der Vorgaben damit praktisch unabhängig von der Zahl der Personen, die sich darin aufhalten.

Um die vom Akustiker gefordete Nachhallzeit von 0,8 Sekunden zu erreichen, wurden die furnierten Holzpaneele der Chorsaalwand trotz optisch nahezu identischer Oberflächen sowohl absorbierend (ca. 100 m²), als auch reflektierend (ca. 150 m²) ausgestattet. Die glatte, abgehängte Gipskartondecke wurde im vorderen Raumbereich mit runden Schallsegeln bestückt, um ungewünschte Reflexionen (Flatterechos) zu zerstreuen und die Diffusität zu erhöhen. Die wolkenartige Diffusoren beziehen sich mit ihrer kreisrunden Form auf die Kurven und Rundungen des Saales. Im Sockel- und Deckenbereich kamen verstärkt absorbierende Flächen zum Einsatz. Hinter der Wand aus Bambusholz sind an verschiedenen Stellen ca. 16 m² Tiefenresonatoren angeordnet.

Über die Domsingschule ist eine schön gestaltete Broschüre mit Fotografien von Olaf Becker erschienen. Sie können die Publikation auf der Homepage der Architekten zum Preis von 9 Euro bestellen.

Bautafel

Architekten: no w here, Stuttgart in Arbeitsgemeinschaft mit Seibold Bloss Architekten Stadtplaner Waiblingen
Projektbeteiligte: Furche Zimmermann, Köngen (Tragwerksplanung); piv Planungsingenieure, Schorndorf (HLS-Planer); Büro für Bauphysik Prof. Hanno Ertel, Stuttgart (Akustik und Bauphysik
Bauherr: Katholische Gesamtkirchengemeinde Stuttgart
Fertigstellung: Januar 2007
Standort: Landhausstr. 29, Stuttgart
Bildnachweis: Becker Lacour, Frankfurt

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