Das am Ufer des Yanzi-Sees im Shenzhener Bezirk Pingshan
gelegene Shenzhen Natural History Museum widmet sich 4,6
Milliarden Jahren Erdgeschichte – von den Ursprüngen des Universums
über die Entstehung des Lebens und die Welt der Dinosaurier bis hin
zur menschlichen Evolution und den Ökosystemen, die Shenzhen und
die Welt prägen. Das Museum präsentiert Tier-, Pflanzen-,
Mineralien- und Fossilienexponate sowie großformatige
Installationen und mediale Erlebnisräume, die globale Erzählungen
der Naturgeschichte mit der spezifischen Berg-, Fluss- und
Meereslandschaft Südchinas verknüpfen. Neben den
Ausstellungsbereichen umfasst der von den Architekturbüros 3XN, B+H
Architects und Zhubo Design realisierte Neubau auch Räume für
Wissenschaftsvermittlung und Forschung sowie weitläufige Außen- und
Parkanlagen.
Galerie
Das am Ufer des Yanzi-Sees im Shenzhener Bezirk Pingshan gelegene Shenzhen Natural History Museum widmet sich 4,6 Milliarden Jahren Erdgeschichte.
Bild: Adam Mørk
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Der geschwungene und barrierearmer Weg auf dem Dach, führt die Besucher*innen durch eine Abfolge bepflanzter Terrassen, grüner Aufenthaltsbereiche und Aussichtspunkte.
Bild: Adam Mørk
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Die von B+H entwickelte Landschaftsstrategie verknüpft das Gebäude mit dem Yanzi-See, dem angrenzenden ökologischen Park sowie dem weitläufigeren Netzwerk aus Flüssen, Feuchtgebieten und Berglandschaften der Region.
Bild: Adam Mørk
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Gleichzeitig erweitert das Gründach den Bildungs- und Vermittlungsauftrag des Museums in den Außenraum.
Bild: Adam Mørk
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Im Inneren strukturieren fünf kegelförmige Baukörper die zentralen Ausstellungssäle und prägen den räumlichen Charakter des Museums.
Bild: Adam Mørk
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Die Besucher*innen erleben eine Abfolge von höhlenartigen Passagen, Atrien, Terrassen und gezielt gerahmten Ausblicken.
Bild: Adam Mørk
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Naturkunde und -geschichte wird hier zu einem immersiven Ausstellungserlebnis.
Bild: Adam Mørk
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Vertikale Granitlamellen verleihen der Fassade eine stark plastische Struktur, die an die zerklüfteten Küstenlandschaften der Region erinnert.
Bild: Adam Mørk
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Axonometrie
Bild: 3XN
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Konzeptdiagramm
Bild: 3XN
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Konzeptdiagramm
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Konzeptdiagramm
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Konzeptdiagramm
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Kooperative Planung
Das Planungsteam aus den drei Büros gewann 2020 den Wettbewerb
für das Shenzhen Natural History Museum. Das dänische
Architekturbüro 3XN verantwortete den Entwurf, während das
international tätige Architektur- und Planungsbüro B+H Architects
die Planungskoordination, die Ausführungsplanung und die
Landschaftsarchitektur übernahm. Das chinesische Architektur- und
Ingenieurplanungsunternehmen Zhubo Design war für die lokale
technische Planung sowie die Abstimmung mit den geltenden
Bauvorschriften und Genehmigungsanforderungen zuständig.
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Das am Ufer des Yanzi-Sees im Shenzhener Bezirk Pingshan gelegene Shenzhen Natural History Museum widmet sich 4,6 Milliarden Jahren Erdgeschichte.
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Der geschwungene und barrierearmer Weg auf dem Dach, führt die Besucher*innen durch eine Abfolge bepflanzter Terrassen, grüner Aufenthaltsbereiche und Aussichtspunkte.
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Die von B+H entwickelte Landschaftsstrategie verknüpft das Gebäude mit dem Yanzi-See, dem angrenzenden ökologischen Park sowie dem weitläufigeren Netzwerk aus Flüssen, Feuchtgebieten und Berglandschaften der Region.
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Gleichzeitig erweitert das Gründach den Bildungs- und Vermittlungsauftrag des Museums in den Außenraum.
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Im Inneren strukturieren fünf kegelförmige Baukörper die zentralen Ausstellungssäle und prägen den räumlichen Charakter des Museums.
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Die Besucher*innen erleben eine Abfolge von höhlenartigen Passagen, Atrien, Terrassen und gezielt gerahmten Ausblicken.
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Naturkunde und -geschichte wird hier zu einem immersiven Ausstellungserlebnis.
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Vertikale Granitlamellen verleihen der Fassade eine stark plastische Struktur, die an die zerklüfteten Küstenlandschaften der Region erinnert.
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Axonometrie
Bild: 3XN
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Konzeptdiagramm
Bild: 3XN
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Konzeptdiagramm
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Architektur und Materialkonzept
Von der Stadt aus betrachtet erscheint das Museum als fließende
geologische Formation. Seine dynamische Silhouette nimmt Bezug auf
das naheliegende Flussdelta und die umgebende Hügellandschaft. Der
Museumsbau verfolgt außerdem eine Nachhaltigkeitsstrategie, die
sich auf drei zentrale Ansätze stützt: zirkuläres Bauen, Gesundheit
und Wohlbefinden sowie blau-grüne Infrastruktur. In diesem Sinne
setzt der Entwurf des Gebäudes auf eine robuste, langlebige
Materialität, darunter wiederverwendete und lokal gewonnene
Materialien. Darüber hinaus ist die Konstruktion modular und
demontierbar konzipiert. Dadurch entstehen flexible und vielfältig
nutzbare Räume, die unterschiedliche Programme und Nutzungen
aufnehmen können.
Vertikale Granitlamellen verleihen der Fassade eine stark
plastische Struktur, die an die zerklüfteten Küstenlandschaften der
Region erinnert. Öffnungen scheinen wie aus dem massiven Gestein
herausgeschnitten und geben punktuelle Einblicke in die
dahinterliegenden Ausstellungsräume. Als weiteres regional
verankertes Material kommt lokal gewonnener Ton zum Einsatz. Er
verweist auf die jahrtausendealte Tradition chinesischer
Terrakottaziegel, die bis in die Zhou-Dynastie zurückreicht.
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Das am Ufer des Yanzi-Sees im Shenzhener Bezirk Pingshan gelegene Shenzhen Natural History Museum widmet sich 4,6 Milliarden Jahren Erdgeschichte.
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Der geschwungene und barrierearmer Weg auf dem Dach, führt die Besucher*innen durch eine Abfolge bepflanzter Terrassen, grüner Aufenthaltsbereiche und Aussichtspunkte.
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Die von B+H entwickelte Landschaftsstrategie verknüpft das Gebäude mit dem Yanzi-See, dem angrenzenden ökologischen Park sowie dem weitläufigeren Netzwerk aus Flüssen, Feuchtgebieten und Berglandschaften der Region.
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Gleichzeitig erweitert das Gründach den Bildungs- und Vermittlungsauftrag des Museums in den Außenraum.
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Im Inneren strukturieren fünf kegelförmige Baukörper die zentralen Ausstellungssäle und prägen den räumlichen Charakter des Museums.
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Die Besucher*innen erleben eine Abfolge von höhlenartigen Passagen, Atrien, Terrassen und gezielt gerahmten Ausblicken.
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Naturkunde und -geschichte wird hier zu einem immersiven Ausstellungserlebnis.
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Vertikale Granitlamellen verleihen der Fassade eine stark plastische Struktur, die an die zerklüfteten Küstenlandschaften der Region erinnert.
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Axonometrie
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Konzeptdiagramm
Bild: 3XN
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Konzeptdiagramm
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Räumliche Inszenierung
Im Inneren strukturieren fünf kegelförmige Baukörper die
zentralen Ausstellungssäle und prägen den räumlichen Charakter des
Museums. Die Besucher*innen erleben eine Abfolge von höhlenartigen
Passagen, Atrien, Terrassen und gezielt gerahmten Ausblicken. Die
Erzählung der Naturgeschichte wird so zu einer immersiven
räumlichen Reise durch Form, Licht und Landschaft. Im gesamten
Museum verweben sich Exponate, großformatige Installationen und
filmische Medien mit der Architektur. Mit einer Fläche von mehr als
100.000 Quadratmetern ist die Institution das größte
Naturkundemuseum Südchinas und zählt zugleich zu den größten in
jüngerer Zeit fertiggestellten Museen dieser Art weltweit.
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Das am Ufer des Yanzi-Sees im Shenzhener Bezirk Pingshan gelegene Shenzhen Natural History Museum widmet sich 4,6 Milliarden Jahren Erdgeschichte.
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Der geschwungene und barrierearmer Weg auf dem Dach, führt die Besucher*innen durch eine Abfolge bepflanzter Terrassen, grüner Aufenthaltsbereiche und Aussichtspunkte.
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Die von B+H entwickelte Landschaftsstrategie verknüpft das Gebäude mit dem Yanzi-See, dem angrenzenden ökologischen Park sowie dem weitläufigeren Netzwerk aus Flüssen, Feuchtgebieten und Berglandschaften der Region.
Bild: Adam Mørk
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Gleichzeitig erweitert das Gründach den Bildungs- und Vermittlungsauftrag des Museums in den Außenraum.
Bild: Adam Mørk
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Im Inneren strukturieren fünf kegelförmige Baukörper die zentralen Ausstellungssäle und prägen den räumlichen Charakter des Museums.
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Die Besucher*innen erleben eine Abfolge von höhlenartigen Passagen, Atrien, Terrassen und gezielt gerahmten Ausblicken.
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Naturkunde und -geschichte wird hier zu einem immersiven Ausstellungserlebnis.
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Vertikale Granitlamellen verleihen der Fassade eine stark plastische Struktur, die an die zerklüfteten Küstenlandschaften der Region erinnert.
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Axonometrie
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Gründach als öffentlicher Landschaftsraum
Als Ort der Begegnung bietet das Museum vielfältige öffentlich
zugängliche und begrünte Aufenthalts- und Erholungsräume sowie
Elemente blau-grüner Infrastruktur. Die Landschaft auf und um das
Gebäude folgt dabei biophilen Gestaltungsprinzipien: Sie
stärkt die heimischen Ökosysteme und schafft zugleich ruhige,
naturnahe Außenräume, die zum Verweilen und zur unmittelbaren
Begegnung mit der Natur einladen.
Ein zentrales Element des Entwurfs ist der begehbare Dachpark,
der die umgebende Landschaft über das Museum hinweg fortführt. Die
von B+H entwickelte Landschaftsstrategie verknüpft das Gebäude mit
dem Yanzi-See, dem angrenzenden ökologischen Park sowie dem
weitläufigeren Netzwerk aus Flüssen, Feuchtgebieten und
Berglandschaften der Region.
Gleichzeitig erweitert das Gründach den
Bildungs- und Vermittlungsauftrag des Museums in den Außenraum. Der
geschwungene und barrierearme Weg auf dem Dach führt die
Besucher*innen durch eine Abfolge bepflanzter Terrassen, grüner
Aufenthaltsbereiche und Aussichtspunkte. Unterschiedliche
thematische Landschaftsräume vermitteln die Evolution des Lebens
und die Naturgeschichte der Region als räumliche Entdeckungsreise.
Die Flora und Fauna wird dabei nicht allein zum Gegenstand der
Betrachtung, sondern unmittelbar erlebbar. Die Landschaft fungiert
hier als ordnendes und verbindendes Element zwischen dem
kulturellen Programm des Museums und seinem ökologischen wie
städtischen Umfeld.
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Das am Ufer des Yanzi-Sees im Shenzhener Bezirk Pingshan gelegene Shenzhen Natural History Museum widmet sich 4,6 Milliarden Jahren Erdgeschichte.
Bild: Adam Mørk
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Der geschwungene und barrierearmer Weg auf dem Dach, führt die Besucher*innen durch eine Abfolge bepflanzter Terrassen, grüner Aufenthaltsbereiche und Aussichtspunkte.
Bild: Adam Mørk
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Die von B+H entwickelte Landschaftsstrategie verknüpft das Gebäude mit dem Yanzi-See, dem angrenzenden ökologischen Park sowie dem weitläufigeren Netzwerk aus Flüssen, Feuchtgebieten und Berglandschaften der Region.
Bild: Adam Mørk
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Gleichzeitig erweitert das Gründach den Bildungs- und Vermittlungsauftrag des Museums in den Außenraum.
Bild: Adam Mørk
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Im Inneren strukturieren fünf kegelförmige Baukörper die zentralen Ausstellungssäle und prägen den räumlichen Charakter des Museums.
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Die Besucher*innen erleben eine Abfolge von höhlenartigen Passagen, Atrien, Terrassen und gezielt gerahmten Ausblicken.
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Naturkunde und -geschichte wird hier zu einem immersiven Ausstellungserlebnis.
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Vertikale Granitlamellen verleihen der Fassade eine stark plastische Struktur, die an die zerklüfteten Küstenlandschaften der Region erinnert.
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Axonometrie
Bild: 3XN
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Konzeptdiagramm
Bild: 3XN
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Nachhaltiges Wassermanagement
Neben der Dachbegrünung durchzieht ein öffentlicher Platz
das Gebäude in Nord-Süd-Richtung. Er bildet die fußläufige
Verbindung zu einem Mangrovenpark, der das Museum mit den
Naturräumen des Yanzi-Bergs, nordwestlich des Yanzi-Sees, und dem
nördlich gelegenen Pingshan-Fluss verknüpft.
Die Lage am Ufer des Yanzi-Sees bildet zudem die Grundlage für
ein umfassendes Wassermanagement. Die Landschaftsgestaltung ist
darauf ausgerichtet, Starkregen abzufedern, die Kanalisation zu
entlasten, den Aufwand für die Regenwasserbewirtschaftung zu
reduzieren und zur natürlichen Grundwasserneubildung beizutragen.
Gleichzeitig wird Regenwasser auf den Dachflächen gesammelt,
gespeichert und aufbereitet, bevor es unter anderem für Kühlung,
Bewässerung und Toilettenspülung wiederverwendet wird.
Bautafel
Architektur: 3XN, Dänemark Projektbeteiligte: B+H Architects (Generalplanung, ausführende Architektur, Landschaftsarchitektur und Innenarchitektur), Zhubo Design (Technische Planung, Genehmigungsplanung, Tragwerksplanung), Atelier Brückner und Museum Studio (Ausstellungsdesign) Bauherr*in: Zentrum für Ingenieur- und Planungsmanagement der Shenzhen Municipal Construction and Public Works Administration Fertigstellung: 2026 Standort: Shenzhen, China Bildrechte: Adam Mørk (Fotos); 3XN (Pläne)
Fachwissen zum Thema
Ein Naturdach mit einer Vielzahl an Blütenpflanzen.
Bild: Optigrün international
Urban Green
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Warum Dachbegrünungen einen wichtigen Beitrag zur Förderung der biologischen Vielfalt in urbanen Räumen bieten.
Beispiel für eine Intensivbegrünung mit 7.500 m² Gesamtfläche auf den Dächern des Wohnkomplexes Groene Kaap in Rotterdam (System Gartendach von Optigrün), Architektur: Bureau Massa, Landschaftsarchitektur: LOLA
Bild: Optigrün international
_Intensive Dachbegrünung
Mehrschichtiger Aufbau einer intensiven Dachbegrünung
Um die langfristige Funktionalität des Gesamtsystems sicherzustellen, müssen die einzelnen Schichten aufeinander abgestimmt sein
Die Auswahl der Pflanzen für Intensivbegrünungen ist ähnlich vielfältig wie bei herkömmlichen Gartenanlagen auf Bodenebene.
Bild: Urte Schmidt, Berlin
_Intensive Dachbegrünung
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Die intensive Dachbegrünung ermöglicht eine Begrünung mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Pflanzen. Abhängig von Dachform, Zeitrahmen und Budget sind verschiedene Aufbringungen von Vegetationen bei der Intensivbegrünung möglich.
Intensiv begrünte Dächer haben ein Wasserspeichervermögen von 40 bis 320 Litern pro Quadratmeter.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
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Das am Ufer des Yanzi-Sees im Shenzhener Bezirk Pingshan gelegene Shenzhen Natural History Museum widmet sich 4,6 Milliarden Jahren Erdgeschichte.
Bild: Adam Mørk
Kultur/Bildung
Natural History Museum in Shenzhen
Öffentlicher Landschaftspark auf dem Dach
In Vourliotes auf der griechischen Insel Samos hat K-Studio mit dem Projekt Liknon einen über hundert Jahre alten Weinberg in ein Freilichtmuseum mit Produktionsstätte und gastronomischem Betrieb verwandelt.
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Bild: lwan Baan
Kultur/Bildung
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Bild: Steve Montpetit
Kultur/Bildung
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Bild: Alex Shoots Buildings
Kultur/Bildung
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Bild: Jean-Luc Valentin
Kultur/Bildung
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Bild: Zhu Yumeng
Kultur/Bildung
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Bild: PicMyPlace
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Bild: Christian Horn, Horncolor Multimedia, Puchheim
Kultur/Bildung
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Bild: Dorfmüller Klier
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Bild: Handan
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Bild: Optigrün international
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Bei der Erweiterung für den Freizeitbereich setzten Mono Architekten auf lebendige, organische Formen.
Bild: Gregor Schmidt
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Lang und flach erstreckt sich das Besucherzentrum für die Gärten der Welt nach Plänen des Luxemburger Büros WW+ Architektur+Management
Bild: Foto: alwitra/Sven-Erik Tornow
Kultur/Bildung
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Grüne Architektur – für alle!
Planungsunterlagen zu Dachbegrünung und Regenwassermanagement von OPTIGRÜN. Hier informieren!