Ausgewählte Beispiele für Garten- und Heckenlabyrinthe: Versailles, Hampton Court, Schönbrunn, Salem sowie Labyrinthe in Filmen und Videospielen.
Labyrinth Teil 1: Ursprünge, Interpretation, Beispieleneu
Der chinesische Endlosknoten Pán Cháng Jié existiert seit Jahrhunderten
Bild: Susanne Junker, Berlin
Verschlungene Wege, Spiralen und Knotenformen – von keltischen Rasenlabyrinthen bis zum Mythos vom Labyrinth des Minotaurus.
Chelsea Physic Garden, London – Teil 1
Im Jahre 1673 legte die Worshipful Society of Apothecaries einen Garten für Heilpflanzen in einem Dorf westlich von London an.
Bild: Susanne Junker, Berlin
Geschichte und Entwicklung als Lehr- und Lerngarten
Chelsea Physic Garden, London – Teil 2
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden im Chelsea Physic Garden mehrere viktorianische Gewächshäuser errichtet.
Bild: Susanne Junker, Berlin
Viktorianische Gewächshäuser und ihre Restaurierung.
Ha-ha
Ha-ha in der Parklandschaft des Herrenhauses Berrington Hall, Herfordshire
Bild: The National Trust Images/John Millar
Typische Elemente englischer Landschaftsparks und -gärten des 18. Jahrhunderts. Die kaum sichtbaren Barrieren schaffen die optische Illusion einer ununterbrochenen Fläche.
Oase
Auch urbane Oasen basieren auf dem Zusammenspiel von Wasser, Verdunstung und Vegetation. Im Bild der Maxplatz in Berlin-Wedding.
Bild: Yvonne Kavermann, Berlin
Fruchtbare Wasserstelle in der Wüste, die geologisch wie ökologisch aus der Versorgung mit Süßwasser resultiert und seit Jahrtausenden als wichtiger Knotenpunkt dient.
Rainforest Walk in Brisbane
Der Stadtpark wurde Rainforest Walk getauft und beherbergt ausschließlich endemisch subtropische Pflanzen.
Bild: Susanne Junker, Berlin
Entstehung, soziokulturelle Bedeutung und endemische Pflanzen des innerstädtischen Parks, der zur Entwicklung der australischen Metropole beigetragen hat.
Schulgarten
Grundschüler pflanzen in ihrem Unterricht einen Maulbeerbaum.
Bild: Susanne Junker, Berlin
Vom „Paradiesgärtlein“ des 17. Jahrhunderts bis zu Urban Gardening: Schulgärten sind seit der Antike Orte des Lernens und verbinden Natur, Wissenschaft und Kreativität für Artenvielfalt und Klimaschutz.
Shakkei
Der japanische Begriff Shakkei bedeutet „geliehener Blick“ oder „geborgte Szenerie“ und beschreibt ein Prinzip der Gartengestaltung, das die Umgebung miteinbezieht.
Bild: Wu Tao (1840-1895), Gartenszene (1867), Tusche u. Farbe auf Papier, China, Quing Dynastie / The Metropolitan Museum of Art NYC, Objekt-Nr. 2017.724, Public Domain
Japanisches Prinzip der Gartengestaltung, das die Umgebung miteinbezieht und ein harmonisches Ganzes zum Ziel hat
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